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Frankfurt Abstieg Quote: Darum könnte es für die Eintracht schwer werden

Aktualisiert Dez 7

Thomas Haider

Von Thomas Haider

Sportwetten-Experte

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Bild: Droht der Frankfurt Abstieg 2022? Für die Eintracht und Trainer Oliver Glasner lief es in der ersten Hälfte der Hinrunde nicht optimal. (© IMAGO / Kessler-Sportfotografie)

 

Frankfurt Abstieg Quote: Warum die Eintracht zittern muss

 

Statt erfolgreich den ersten Schritt in die neue Saison zu machen und sich gut gewappnet für den die neue Saison zu fühlen, erlebte Eintracht Frankfurt mit dem blamablen Erstrunden-Aus im DFB Pokal gegen Waldhof Mannheim einen kompletten Fehlstart.

Das erste Bundesliga-Viertel verlief ebenfalls nicht nach optimal – obwohl auswärts bei den Bayern gewonnen wurde: Nur Platz 15 nach 9 Spieltagen. Zwei Punkte vor einem Relegationsplatz.

Droht der Eintracht eine ganz schwere Saison mit einem langen Kampf um den Klassenerhalt – und vielleicht sogar der Frankfurt Abstieg 2022?

 

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Quoten Stand vom 07.12.2021, 15:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

 

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Eintracht Frankfurt Abstieg Quote: Es könnte sehr schwer werden

Mit Werder Bremen und Schalke 04 erwischte es in der vergangenen Saison zwei Klubs, die glaubten, Tradition und Folklore würden einen Bundesliga Abstieg verhinden und für den Klassenerhalt ausreichen.

Das Ende ist bekannt: Schalke stürzte als Letzter in die 2. Bundesliga ab, Werder folgte als Vorletzter. Gerät mit Eintracht Frankfurt in dieser Saison wieder ein großer, alter (Traditions-)Verein in Gefahr?

Fakt ist: Die Eintracht hat nach der vergangenen Saison die komplette sportliche Führung verloren, die bestens eingespielt war. Sportdirektor Bruno Hübner ging in Rente, Sportvorstand Fredi Bobic übersiedelte nach Berlin zu Hertha BSC und Trainer Adi Hütter wechselte nach Gladbach.

Dazu haben auch die Stürmer Luka Jovic und Andre Silva den Klub Richtung RB Leipzig verlassen.

Silva schoss in der vergangenen Saison 28 Liga-Tore. Zum Vergleich: In Summe kam die Eintracht in der Vorsaison auf 69 Treffer.

Ob die Eintracht diesen Abgang kompensieren kann – und damit auch einen etwaigen Frankfurt Abstieg?


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Es sieht nach dem ersten Teil der Hinrunde nicht danach aus.

Glasner versucht den flankenorientierten Spielstil von Ex-Trainer Hütter zu adaptieren, weil eben ein Mittelstürmer Marke Silva fehlt. Denn in der Offensive herrscht ein deutliches Ungleichgewicht – es gibt viele Wirbler, Dribbler und Sprinter, aber keinen Stoßstürmer und Vollstrecker.

Wie schwer es eine Mannschaft treffen kann, wenn der beste Stürmer abgegeben wird, zeigte sich vor einigen Jahren beim 1. FC Köln. In der Saison 2016/17 wurden die Kölner Fünfter und erreichten die Europa League. Anthony Modeste war damals der Erfolgsgarant mit 25 Treffern.

Im Sommer wollte Modeste unbedingt nach China und er wurde verkauft. Die Folge: Köln stürzte ab und stieg 2018 in die 2. Bundesliga ab.

Nun hat Frankfurt nach Platz und dem Erreichen der Europa League den besten Stürmer verloren. Ob sich die Kölner Geschichte bei der Eintracht wiederholt?

Erschwerend kommt für die Hessen dazu, dass es den gesamten Herbst mit Bundesliga und Europa League eine enorme Doppelbelastung gibt. Ob der Eintracht Kader stark genug ist, um das zu kompensieren?

 

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Frankfurt Abstieg Wetten: Darum steigt die Eintracht nicht ab

Der Start für Neu-Trainer Oliver Glasner hätte mit dem blamablen Erstrunden-Aus im DFB-Pokal nicht schlechter beginnen können.

Oder war die Pokalpleite gegen Waldhof Mannheim eine hilfreiche Warnung? „Das ist unsere Schuld, wir suchen die Schuld nur bei uns. Wir sind alle sehr selbstkritisch. Wir werden sehr hart mit uns ins Gericht gehen“, versprach Glasner. „Wir haben vieles schlecht gemacht.“

Die Mannschaft ist zwar bunt zusammengewürfelt, aber, dass Qualität vorhanden ist, zeigte sich im ersten Saisonviertel immer wieder. Der Sieg auswärts bei den Bayern ist der beste Beweis: Der Kader ist eigentlich viel zu gut für den Abstieg.

Hoffnung macht allen Beteiligten im Eintracht-Kosmos auch ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit: Als Adi Hütter 2018 seinen Job am Main antrat, geriet sein erstes Pflichtspiel zu einem blamablen Erstrunden-Aus im Pokal gegen Ulm.

Ohne Dreifachbelastung folgte anschließend eine legendäre Europa-League-Saison, die erst im Halbfinale gegen Chelsea endete. Am Ende standen insgesamt drei sehr erfolgreiche Jahre unter dem Österreicher.

Vielleicht wiederholt sich Geschichte ja. Wieder mit einem österreichischen Trainer.

 

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