NBA Wettquoten – Wetten auf den NBA Champion 2019

Wer gewinnt die NBA 2018/19? – Übersicht und Vergleich der besten NBA Wettquoten

Golden State Warriors
– beste Meister Quote

1,61

Boston Celtics
– beste Meister Quote

8,00

* Quoten Stand vom 8.11.2018, 16:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

Die aktuellen Wettquoten für den Sieger der NBA Finals 2019 (30. Mai bis spätestens 16. Juni 2019) im Vergleich der → besten Wettanbieter im Internet.

Welcher Sportwettenanbieter hat die besten Quoten für die 2018-19 NBA Season?

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Die aktuellen Wettquoten für den NBA Champion 2019:

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Golden State Warriors 1,55 1,57 1,52 1,61 1,50 1,55
Boston Celtics 7,75 8,00 8,00 7,00 8,00 7,00
Toronto Raptors 9,00 9,50 9,50 11,0 10,0 9,00
Houston Rockets 10,75 11,0 11,0 9,00 10,0 10,0
Philadelphia 76ers 21,0 23,0 21,0 21,0 23,0 21,0
Los Angeles Lakers 21,0 26,0 23,0 21,0 17,0 19,0
Milwaukee Bucks 27,0 23,0 26,0 41,0 36,0 26,0
Utah Jazz 38,0 41,0 41,0 34,0 36,0 34,0
Denver Nuggets 36,0 31,0 34,0 61,0 36,0 67,0
Oklahoma City Thunder 47,0 46,0 51,0 67,0 46,0 51,0
San Antonio Spurs 49,0 51,0 51,0 61,0 71,0 51,0
New Orleans Pelicans 48,0 51,0 51,0 91,0 36,0 41,0
Portland Trail Blazers 70,0 61,0 81,0 101 101 81,0
Indiana Pacers 72,0 71,0 81,0 101 71,0 81,0
Minnesota Timberwolves 94,0 101 101 101 101 101
Washington Wizards 110 126 101 176 101 101
Los Angeles Clippers 105 101 101 176 201 151
Miami Heat 94,0 91,0 81,0 101 201 81,0
Detroit Pistons 115 81,0 101 201 301 81,0
Charlotte Hornets 140 81,0 101 326 301 101
Dallas Mavericks 270 351 251 326 151 201
Memphis Grizzlies 230 201 301 276 301 501
Orlando Magic 260 151 251 501 401 501
Chicago Bulls 340 301 401 501 301 501
New York Knicks 370 501 251 501 301 501
Sacramento Kings 250 151 301 501 401 501
Brooklyn Nets 380 351 401 501 401 501
Phoenix Suns 440 501 501 501 201 501
Atlanta Hawks 410 351 501 501 301 501
Cleveland Cavaliers 860 1501 1001 301 401 501
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* Quoten Stand vom 8.11.2018, 16:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. Hinweis: Die Bonushöhe richtet sich nach dem Einzahlungsbetrag. 18+ | Nur Neukunden | AGB beachten!
Text: vor Saison-Beginn.

 

Inhaltsverzeichnis: NBA Wettquoten

 

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Die Wettfreunde präsentieren auf dieser Seite exklusiv einen Quotenvergleich der besten Buchmacher für den Sieger der aktuellen NBA Saison.

Die Wettquoten aller Teams werden regelmäßig aktualisiert.

So sind Sie stets bestens über die Chancen der einzelnen Mannschaften auf den Gewinn der Larry O’Brien Championship Trophy und deren besten Quoten informiert.

Icon ErgebnisseNBA Champions

 

Champions der letzten 11 Jahre

2018 Golden State Warriors
2017 Golden State Warriors
2016 Cleveland Cavaliers
2015 Golden State Warriors
2014 San Antonio Spurs
2013 Miami Heat
2012 Miami Heat
2011 Dallas Mavericks
2010 Los Angeles Lakers
2009 Los Angeles Lakers
2008 Boston Celtics
meiste Championships

Boston Celtics 17
Minneapolis/Los Angeles Lakers 16
Chicago Bulls 6
Philadelphia/San Francisco/Golden State Warriors 6
San Antonio Spurs 5

Die NBA startete in der Nacht vom 16. Oktober 2018 (Dienstag) auf 17. Oktober (Mittwoch) gleich mit einem Doubleheader in ihre insgesamt 73. Saison.

Zunächst schlugen im Eröffnungsspiel die Boston Celtics im heimischen TD Garden die Philadelphia 76ers mit 105-87.

Im anschließenden ersten Heimmatch des Titelverteidigers, den Golden State Warriors, gewannen Stephen Curry & Co. gegen Oklahoma City Thunder mit 108-100.


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Mit den Warriors und den Celtics waren dabei in der Eröffnungsnacht auch gleich die zwei Top-Favoriten auf den Meistertitel zu begutachten.

Die wichtigste Frage ist natürlich auch heuer wieder, wer sich am Ende zum NBA Champion 2019 krönt und die so begehrte Larry O’Brien Championship Trophy in die Höhe stemmen darf.

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Video: Die Warriors sicherten sich in den Finals 2018 gegen die Cavaliers in vier Spielen den Titel.
(Quelle: YouTube/NBA)


 

Verschiebung der Machtverhältnisse?

Zwar ist Golden State bei den Buchmachern und Experten auch in der 2018-19 NBA Season der haushohe Titelfavorit.

Dennoch haben sich die Machtverhältnisse – zumindest im Osten – durchaus etwas verschoben.

Superstar LeBron James hat nämlich im Sommer den Cleveland Cavaliers bereits zum zweiten Mal den Rücken gekehrt und bei den Los Angeles Lakers unterschrieben.

Der Weg scheint nun in der Eastern Conference für Boston geebnet zu sein, um das erste Mal seit 2010 wieder in die NBA Finals einzuziehen.

Dies würde auch eine Endspiel-Serie beenden – in den letzten vier Final-Serien standen sich jeweils die Warriors und die Cavaliers gegenüber.

Drei Mal holte sich dabei Golden State den Meistertitel (2015, 2017 & 2018), ein Mal hatten James & Co. das bessere Ende für sich (2016).


Die NBA Finals der letzten 4 Jahre:
Jahr
Duell
Ergebnis der Best-of-7-Serie
2018
Warriors – Cavaliers
4-0
2017
Warriors – Cavaliers
4-1
2016
Warriors – Cavaliers
3-4
2015
Warriors – Cavaliers
4-2

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Nun haben die Dubs sowohl laut Wettanbieter bzw. Wettquoten als auch nach Meinung der meisten Basketball-Experten gute Chancen, den Titel erneut zu verteidigen und sich zum dritten Mal in Folge zum NBA Champion zu krönen.

Ein solcher “Three-Peat”, wie dieses Kunststück klangvoll genannt wird, gelang zuletzt den Lakers von 2000 bis 2002 – damals noch angeführt vom kongenialen Duo Kobe Bryant/Shaquille O’Neal.

Können Stephen Curry & Co. solch einen Three-Peat, der sonst lediglich noch den Celtics und den Chicago Bulls gelang, in dieser Spielzeit schaffen?

Die Wettfreunde präsentieren nun auf dieser Seite – neben dem oben stehenden Quotenvergleich zu den Meisterquoten aller 30 Teams – eine kurze Analyse zu den Favoriten auf den NBA-Thron 2019.

Wir starten selbstverständlich in gewohnter Wettfreunde-Manier mit dem absoluten Top-Favoriten…


 

Golden State Warriors

Der Titelverteidiger sollte nach wie vor das Nonplusultra im Basketball sein.

Die Mannschaft von Steve Kerr ist im Juni (wie bereits oben erwähnt) zum zweiten Mal hintereinander Meister geworden – zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Jahre – und ist auf dem Papier heuer eigentlich noch stärker.

Zu den zwei absoluten Superstars Stephen Curry & Kevin Durant sowie den beiden weiteren All-Stars Klay Thompson & Draymond Green fügten die Warriors mit DeMarcus Cousins nun in der Offseason einen fünften All-Star hinzu.

Und das auch noch auf der Center-Position, die bis dato eigentlich am “schwächsten” besetzt war.

 

Warriors werden NBA Champion 2019
1,61

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* Quoten Stand vom 8.11.2018, 16:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Wenn Cousins wieder fit ist, kann Head Coach Kerr sein Team demnach auf allen fünf Positionen mit fünf All-Stars gleichzeitig auflaufen lassen.

Golden State verfügt deshalb über eine Star-Power, die seinesgleichen sucht.

Cousins ist aber derzeit noch rekonvaleszent. Der nunmehr 28-Jährige riss sich nämlich Ende Jänner die Achillessehne.

Wann “Boogie”, der als Enfant terrible gilt, zurückkehren kann, ist noch offen. Sollte Cousins jedoch wieder vollkommen fit werden, dürfte dessen spielerische Integration ins Team nach Meinung der Wettfreunde nicht allzu lange dauern.

Die Vorstellung, dass die “Splash Bros.” Curry & Thompson sowie die “Durantula” mit dem Center noch eine weitere scharfe offensive Waffe dazubekommen, ist für die gesamte restliche NBA sicherlich ein Alptraum.


Golden State Warriors 2018/2019 (© Jeff Chiu / AP / picturedesk.com)

Bild: Die Golden State Warriors haben mit den fünf All-Stars Kevin Durant, Draymond Green, Stephen Curry, Klay Thompson & DeMarcus Cousins (von links nach rechts) ein wahres Super-Team geformt. (© Jeff Chiu / AP / picturedesk.com)


Generell waren die Warriors in den letzten Jahren auch bereits in allen Phasen des Spiels (Offense, Defense, Transition,…) besser als jedes andere Team.

So gesehen könnten den Dubs in Sachen Three-Peat wohl lediglich eventuelle Verletzungssorgen einen Strich durch die Rechnung machen.

Curry spielte letzte Saison übrigens aufgrund von Knöchelproblemen, die er auch schon früh in seiner Karriere für lange Zeit hatte, lediglich 51 Matches.

Gar nicht so unwichtig dürfte für die Warriors trotz all ihrer Star-Power der vermeintlich wichtigste Bankspieler, Andre Iguodala, werden.

Der nunmehr 34-Jährige, der 2015 sogar Finals-MVP wurde, war vergangene Saison nicht mehr so gut drauf.

Kerr wäre sicherlich froh, wenn Iguodala zumindest in den Playoffs wieder zu alter Stärke zurückfinden könnte.

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Boston Celtics

Der Rekordmeister (17 Titel) ist nach dem Abgang von LeBron James von den Cavaliers zu den Lakers der Favorit in der Eastern Conference, um in die NBA Finals einzuziehen.

Die Boston Celtics streben aber natürlich nach etwas noch Größerem – nämlich dem ersten Titel seit 2008 und ihrem insgesamt 18. Banner.

Dies entspricht angesichts dem wahrscheinlichsten Finalgegner Golden State zwar einer Herkulesaufgabe.

Dennoch darf die Mannschaft von Head Coach Brad Stevens äußerst optimistisch in die Saison 2018/19 gehen.

 

Celtics werden NBA Champion 2019
8,00

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* Quoten Stand vom 8.11.2018, 16:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Die Celtics, die vergangene Spielzeit in den Eastern Conference Finals knapp an James & Co. scheiterten (in Game 7), verfügen nämlich über zwei prominente „Neuzugänge“, die eigentlich gar keine klassischen Neuzugänge sind.

In den Playoffs 2018 fehlten Boston nämlich die beiden Starspieler Kyrie Irving und Gordon Hayward aufgrund von Verletzungen.

Hayward renkte sich vergangenes Jahr im allerersten Saisonspiel nach ca. 5 Minuten den Knöchel aus und brach sich das Schienbein. Deswegen fiel der nunmehr 28-Jährige danach für die gesamte restliche Saison aus.

Irving musste wiederum kurz vor Start der Playoffs aufgrund von Problemen mit seinem operierten Knie die Segel streichen.

Der Point Guard ist laut eigenen Angaben nach einer weiteren Operation nun aber nach eigenen Angaben wieder schmerzfrei und fühlt sich körperlich so gut wie schon lange nicht mehr.

Irving & Hayward kehren nun also zu einem jungen Team zurück, das ohne die beiden All-Stars bereits fast in die Finals einzog.


Kyrie Irving (© Chris Young / AP / picturedesk.com)

Bild: Kyrie Irving soll die Boston Celtics zu ihrem insgesamt 18. Titel führen. (© Chris Young / AP / picturedesk.com)


In den vergangenen Playoffs überzeugten dabei vor allem die zwei hochtalentierten Jungstars Jayson Tatum (20 Jahre) und Jaylen Brown (21 Jahre).

Speziell Tatum machte auf die Wettfreunde den Eindruck, das er eines Tages ein Superstar werden würde.

Und der 20-Jährige sollte – genauso wie Brown – heuer noch besser auftreten und sich im Laufe der Spielzeit weiter steigern.

Dazu haben die Celtics mit Center Al Horford, den wichtigen Bankspielern Terry Rozier, Marcus Smart, Marcus Morris, Aron Baynes sowie dem Deutschen Daniel Theis einen im Vergleich zu anderen Kontrahenten extrem “tiefen” Kader.

Noch dazu war die Mannschaft von Coach Stevens im letzten Jahr in der Defense eines der besten Teams.

Die Voraussetzungen für eine Entthronung der Warriors durch die Boston Celtics sind demnach durchaus gegeben.

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Houston Rockets

Fast hätten die Houston Rockets bereits in den vergangenen Playoffs das geschafft, was in den letzten beiden Jahren niemandem gelang – nämlich die Warriors von ihrem Thron zu stoßen.

In den Western Conference Finals lagen MVP James Harden & Co. gegen Golden State in der Best-of-7-Serie mit 3-2 in Führung, ehe der zweite Star der Rockets – Point Guard Chris Paul – aufgrund einer Oberschenkelzerrung ausfiel.

In dieser Spielzeit soll mit dem für die Wettfreunde ungewöhnlich gut funktionierenden Duo nun Golden State in den Playoffs geschlagen werden.

Interessant wird sein, wie Houston die Abgänge der wichtigen Rotations-Spieler Trevor Ariza und Luc Mbah a Moute verkraftet.

Die beiden waren vor allem in der „switch-intensiven“ Defense zwei Hauptgründe für die Steigerung der Mannschaft von Head Coach Mike D’Antoni in der Verteidigung.

Genauso spannend wird jedoch ebenso die Integration von Carmelo Anthony, der noch mehr „Firepower“ zu den Rockets hinzufügen sollte.

 

Rockets werden NBA Champion 2019
11,0

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* Quoten Stand vom 8.11.2018, 16:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Der 34-Jährige ist zwar bekannt für seine offensiven Qualitäten, in der Defense hat Anthony jedoch etliche Defizite und wird vermutlich von den gegnerischen Teams „attackiert“ werden.

Dazu muss erst abgewartet werden, wie Anthony auf seine neue Rolle als Bankspieler reagieren wird.

Bislang stieß es ihm in seiner Karriere fast immer sauer auf, wenn ein Coach auf die Idee kam, ihn nicht starten zu lassen, sondern von der Bank zu bringen bzw. möglicherweise im Finish eines Spiels nicht auf dem Court zu sein.

Die bisherigen einzigen Male, bei denen er eine Bank-Rolle akzeptierte, war bei seinen Einberufungen ins Dream Team der USA bei den Olympischen Spielen.

Nun liegt es vor allem an den Führungsqualitäten der zwei Schlüsselspieler Harden & Paul, um Anthony bei Laune zu halten.

Denn die “Chemie” in einem Team kann für den Erfolg ebenso entscheidend sein wie der Faktor Talent.

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Los Angeles Lakers

Mit der Verpflichtung von LeBron James ist nach etlichen Jahren der Dürre endlich wieder der Glanz zu den Los Angeles Lakers zurückgekehrt.

Fünf Mal hintereinander haben die Lakers die Playoffs verpasst.

Der Neuaufbau nach der Ära der lebenden Legende Kobe Bryant lief bislang alles andere als zufriedenstellend.

Mit James an Bord ist der 16-fache Meister nun laut Buchmachern & Wettquoten einer der Favoriten auf den Titel – wenn auch mit Respektabstand zu den Warriors.

Jedoch stehen die Chancen des Teams von Head Coach Luke Walton nach Meinung der Wettfreunde nicht ganz so gut wie die Wettanbieter vermuten.

Um die Lakers ranken sich derzeit für unseren Geschmack noch viel zu viele Fragezeichen.


LeBron James (© Kelvin Kuo / AP / picturedesk.com)

Bild: LeBron James steht mit seinen neuen Teamkollegen bei den Los Angeles Lakers eine interessante Aufgabe bevor. (© Kelvin Kuo / AP / picturedesk.com)


Die talentierten, jungen Spieler Brandon Ingram, Lonzo Ball und Kyle Kuzma sind für uns noch zu unerfahren und unausgereift.

Mit Rookie Moritz Wagner (21 Jahre; 2,11m), der in der BBL für Alba Berlin und im College an der University of Michigan spielte, gesellt sich übrigens auch ein Deutscher zu den jungen Lakers hinzu.

Und die zusätzlichen Veteranen-Neuzugänge Rajon Rondo, Lance Stephenson, JaVale McGee und Michael Beasley sind alle vom Ego her äußerst „interessante“ Charaktere.

Deren Mischung zusammenzuhalten, wird für den nunmehr 33-jährigen King James sowie Coach Walton eine ganz spezielle Aufgabe.

Vor allem Rondo gilt als Dickkopf und stur, aber auch als ein Spielmacher mit extrem hohem Basketball-IQ.

Die Glanzzeiten des nunmehr 32-Jährigen sind jedoch schon wieder etwas länger her.

 

Lakers werden NBA Champion 2019
26,0

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Mit den Boston Celtics wurde Rondo 2008 als junger Point Guard NBA-Champion – in den Finals wurden damals die Lakers in sechs Spielen besiegt.

In der Folge avancierte er dann zum Star-Spieler, der mit den lebenden Legenden Kevin Garnett, Paul Pierce und Ray Allen die „Big 4“ der Celtics bildete und die alternden Superstars anführte.

2010 verlor Boston übrigens in den Finals in sieben Spielen gegen die Lakers.

Nach seinem Kreuzbandriss im Januar 2013 war Rondo bis dato aber nie wieder derselbe Spieler wie vor seiner schweren Verletzung, als er mit teilweise unglaublichen Assists und Moves die Liga begeisterte.

 

Video: In den Playoffs 2010 ließ Rajon Rondo mit seinen Boston Celtics seinen neuen Teamkollegen LeBron James nicht nur mit diesem Behind-the-Back-Move bzw. -Assist alt aussehen. (Quelle: YouTube)
 

In seiner Zeit mit den Celtics legte er sich vor allem in den Playoffs auch öfter mit King James an, weshalb auch deren “Chemie” als Teamkollegen in dieser Saison besonders zu beobachten ist.

Trotz aller Brillanz von LeBron sehen wir die Lakers in dieser Saison deshalb auch eher nicht in den Finals.

Obwohl eine Finals-Paarung Lakers vs. Celtics äußerst attraktiv wäre. Immerhin hat diese Rivalität die meiste Tradition.

Insgesamt zwölf Mal standen sich die zwei Franchises in der Endspiel-Serie gegenüber. Neun Mal gewann Boston, lediglich drei Mal die Lakers.

Gemeinsam holten die Traditionsteams in der NBA-Geschichte 33 der 72 Championships.

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Wettfreunde-Tipp

Wettfreunde TippNormalerweise geben die Wettfreunde an dieser Stelle nun einen Tipp auf den Meister ab. Diesmal haben wir uns ausnahmsweise allerdings sogar für zwei Wetten entschieden.

Während neben den vier Top-Favoriten durchaus auch andere Mannschaften wie zum Beispiel im Osten die Toronto Raptors (mit Neuankömmling Kawhi Leonard) und die Philadelphia 76ers bzw. im Westen die Oklahoma City Thunder Außenseiter-Chancen auf den Titel besitzen, geben wir folgende zwei Wetten ab:

  • Mit einem hohen Einsatz tippen wir auf den glasklaren Top-Favoriten. An den Golden State Warriors führt im Normalfall mit ihren fünf All-Stars Curry, Durant, Thompson, Green & Cousins kein Weg vorbei. Ein Three-Peat der Warriors würde die Wettfreunde keinesfalls überraschen.
  • Mit einem etwas niedrigeren Einsatz, dafür aber mit besserer Quote, platzieren wir zusätzlich noch eine Wette auf die Boston Celtics. Der Rekordmeister ist nämlich extrem tief besetzt und die jungen Spieler bewiesen bereits in den vergangenen Playoffs ihre Reife. Die Rückkehr der beiden Stars Irving & Hayward führt den 17-fachen Titelträger nun in noch höhere Sphären. Sollten die Warriors schwächeln, holen sich die Celtics ihren 18. Banner.

NBA Champion 2019:

Golden State Warriors
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Die NBA Wettquoten wurden zusammengestellt von: Timo

Timo

Timo widmete sich schon in seiner Kindheit dem Sport, zu einer Profikarriere reichte es dann in Folge allerdings knapp nicht. Um in diesem Bereich aber trotzdem beruflich tätig zu sein, studierte er Sportjournalismus in Salzburg. Nach einer Mitarbeit im Presseteam für die Handball EM 2010 sowie einem Praktikum bei einem Online-Portal, wagte er zunächst noch einen kurzen Sprung in die Welt der Musik. Anschließend kehrte er aber wieder zu seinem Fachgebiet als Redakteur zurück. Aktiv spielt er immer noch begeistert Basketball, außerdem ist er ein ausgewiesener Spezialist in Sachen US-Sport und Fußball.

 

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