NHL Wettquoten – Wetten auf den Stanley Cup Sieger 2019

Updated Jun 10 1451 views

Matthias Niederkorn

By Matthias

Sportwetten-Experte

Wer gewinnt den Stanley Cup 2019? Übersicht und Vergleich der besten NHL Wettquoten im Playoff 2019.

Aktuelle NHL Match-Quoten

Stanley Cup Finals

 
Boston Bruins – St. Louis Blues: Game 7

Donnerstag, 13. Juni 2019 um 02:00 Uhr
Stand in der Best-of-7-Serie: 3-3


 
Die aktuellen Wettquoten für den Sieger des Stanley Cup 2019 im Vergleich der → besten Wettanbieter im Internet.

Welcher Sportwettenanbieter hat die besten Quoten für die NHL Season 2018/2019?


 

Die aktuellen Wettquoten für den Stanley Cup Sieger 2019:

* Quoten Stand vom 10.6.2019, 17:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. Hinweis: Die Bonushöhe richtet sich nach dem Einzahlungsbetrag. 18+ | Nur Neukunden | AGB beachten!

 

Inhaltsverzeichnis: NHL Wettquoten

 

Die besten NHL Wettquoten – immer top-aktuell:

Die Wettfreunde präsentieren auf dieser Seite exklusiv einen Quotenvergleich der besten Buchmacher für den Sieger der aktuellen Saison der National Hockey League.

Die Wettquoten aller Teams werden regelmäßig aktualisiert.

So sind Sie stets bestens über die Chancen der einzelnen Mannschaften auf den Gewinn des Stanley Cups und deren besten Quoten informiert.


 

Die NHL Playoffs 2019

Die Playoffs um den Stanley Cup 2019 haben am 10. April 2019 begonnen und enden im Juni 2019.

Die Stanley Cup Finals starteten am 27. Mai (Ortszeit).

 

Stanley Cup Finals

 

Stanley Cup Finals
St. Louis BluesBoston Bruins

 

Der Weg ins Stanley Cup Finale 2019

Jede Conference spielt nach der Regular Season in der Folge im Conference-Viertelfinale, Conference-Halbfinale und im Conference-Finale ihren Sieger aus, der dann im Finale um den Stanley Cup antritt.

Die Serien jeder Runde werden im Best-of-7-Modus ausgespielt, das heißt: Ein Team benötigt vier Siege zum Erreichen der nächsten Runde.


Icon InfoWichtig für Play Off Wetten: Das höher gesetzte Team hat dabei in den ersten beiden Spielen Heimrecht, in den nächsten beiden das gegnerische Team.

Sollte bis dahin kein Sieger aus der Runde hervorgegangen sein, wechselt das Heimrecht abwechselnd von Spiel zu Spiel.

So hat die höher gesetzte Mannschaft in den Spielen 1, 2, 5 und 7, also in vier der maximal sieben Spiele, den Heimvorteil.


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Ein Unterschied in den Playoffs – im Vergleich zum Grunddurchgang – besteht in der Gestaltung der Verlängerung, wenn es nach 60 Minuten unentschieden steht:

Bei Spielen, die nach der regulären Spielzeit keinen Sieger hervorbringen, folgt die sogenannte Overtime. Diese wird im Gegensatz zur regulären Saison mit fünf Feldspielern gespielt und endet durch das erste Tor (Sudden Death).

 

Tipps für die NHL Wetten in den Playoffs

Die Playoffs sind in den Sportarten wie Eishockey und Basketball etwas ganz Besonderes – hier entscheidet sich eine ganze Saison. Somit sind Wetten in den Playoffs auch etwas anders als in der „Regular Season“.

Der größte Unterschied besteht darin, dass die zwei Mannschaften, die sich in der jeweiligen Playoff-Runde gegenüberstehen, innerhalb weniger Tage und Wochen mehrmals duellieren.

Schließlich braucht es vier Siege, um die nächste Runde aufzusteigen. Somit gibt es im kürzesten Fall vier Duelle – und das binnen weniger Tage. Maximal sind sieben Begegnungen in einer Serie möglich.

Für die Freunde von NHL Wetten ergibt sich deshalb nicht nur ein neuer Wettmarkt, sondern auch andere Wettarten rücken in den Vordergrund.

 

„Wer gewinnt die Serie“

Diese Wettart ist vergleichbar mit jener „Wer kommt weiter“-Wette im Fußball, die sich besonders in Pokal-Spielen, in der Champions League K.o.-Phase oder auch bei Welt- und Europameisterschaften ab dem Achtelfinale großer Beliebtheit erfreut.

Der Unterschied: Im Fußball gibt es maximal zwei Duelle, im NHL Playoff – wie oben erwähnt – vier, fünf, sechs oder gar sieben Duelle.

Somit kann es sein, dass die Resultate der ersten zwei Duelle noch gar keine oder nur eine sehr kleine Auswirkung auf den Ausgang der Serie haben können.

Selbst ein 2:2 hat noch relativ wenig zu bedeuten, da es zum Aufstieg bekanntlich vier Siege braucht.

Dennoch ist die „Wer gewinnt die Serie“-Wette eine beliebte Langzeitwette in Sachen NHL, weil sich hier meistens doch der eigentliche Favorit durchsetzt. Und man ist bei dieser Wette nicht von einzelnen Ergebnissen abhängig.

Bei einigen Online Wettanbietern wie etwa Betsson, die bei Eishockey Wetten sehr gut aufgestellt sind, besteht die Möglichkeit auf den Ausgang der Serie zu tippen – ob Mannschaft A die Serie 4:0, 4:1, 4:2 oder 4:3 gewinnt.

 

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Empty Net Goal

Da es im Playoff im Grunde um Alles oder Nichts geht, kommen einzelnen Spielen eine größere Bedeutung zu als im Grunddurchgang.

Wirkt sich bei 82 Partien in der Regular Seasen eine Niederlage nicht gerade gravierend aus, ist es in einer Playoff-Serie schon etwas anders. Eine Niederlage kann böse Folgen haben.

Somit sind Mannschaften, die kurz vor Schluss nur ein Tor zurückliegen, gezwungen zu handeln – und das passiert im Eishockey indem der Tormann rausgenommen wird und durch einen sechsten Feldspieler ersetzt wird.

Dadurch ergibt sich für die andere, die führende, Mannschaft die Möglichkeit bei Puckgewinn aufs leere Tor zu schießen und das sogenannte „Empty Net Goal“ zu erzielen.

Das Gute daran ist: Die Quote ist ziemlich hoch. Für jene, die ein enges Spiel erwarten, ist das sicherlich eine interessante Wettoption.

Diese Spezialwette findet sich bei jenen Online Buchmachern, die in Sachen NHL Wettquoten sehr gut aufgestellt sind – wie etwa Unibet.
 

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Die Ergebnisse der letzten 5 Stanley Cup Final-Serien:

 

Jahr Begegnung Serien-Endstand
2018 Washington Capitals – Vegas Golden Knights 4:1
2017 Pittsburgh Penguins – Nashville Predators 4:2
2016 Pittsburgh Penguins – San Jose Sharks 4:2
2015 Chicago Blackhawks – Tampa Bay Lightning 4:2
2014 LA Kings – NY Rangers 4:1

 

Wie ergibt sich das NHL Playoff 2019?

Aus jeder der vier Divisions haben sich die drei punktbesten Teams (insgesamt 12) sowie die zwei Wildcard-Teams der jeweiligen Conference qualifiziert (insgesamt vier).

Diese 16 Mannschften starteten die im K.-o.-System ausgetragenen Playoffs.

 

Eastern Conference

Atlantic Division: A1: Tampa Bay Lightning / A2: Boston Bruins / A3: Toronto Maple Leafs

Metropolitan Division: M1: Washington Capitals / M2: New York Islanders / M3: Pittsburgh Penguins

Wild Cards: EWC1: Carolina Hurricanes / EWC2: Columbus Blue Jackets

 

Western Conference

Central Division: C1: Nashville Predators / C2: Winnipeg Jets / C3: St. Louis Blues

Pacific Division: P1: Calgary Flames / P2: San Jose Sharks / P3: Vegas Golden Knights

Wild Cards: WWC1: Dallas Stars / WWC2: Colorado Avalanche

 

Die vier Division-Sieger trafen dabei in der 1. Runde auf die Wildcard-Teams der jeweiligen Conference.

Wobei: Der Division-Sieger mit den meisten Punkten traf auf das schlechtere der beiden Wildcard-Teams.

Die übrigen Duelle des Conference-Viertelfinals wurden divisionsintern unter den zweit- und drittplatzierten Teams ausgetragen.

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Wer gewinnt den Stanley Cup?

Die NHL Playoffs 2019 erleben eine Überraschung nach der anderen – in der ersten Runde sind alle vier(!) Division-Sieger ausgeschieden: Tampa Bay Lightning (Atlantic), Washington Capitals (Metropolitan), Nashville Predators (Central) und die Calgary Flames (Pacific).

Somit ergaben sich für den Stanley Cup ganz neue Favoriten – und aus Sicht der Wettanbieter sind das vor dem alles entscheidenden Game 7 der Stanley Cup Finals die Boston Bruins, die in der finalen Partie in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (02:00 Uhr MESZ) Heimvorteil genießen.

 

Bruins Stanley Cup Sieger – Quote: 1.60

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* Quoten Stand vom 10.6.2019, 17:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

 

Die Bruins setzten sich in der ersten Playoff-Runde mit 4:3 gegen die Toronto Maple Leafs durch, in der zweiten Runde bezwangen sie dann die Columbus Blue Jackets mit 4:2 und zuletzt in den Eastern Conference Finals fegten sie die Carolina Hurricanes gar mit 4:0 vom Eis.

Das größte Plus der Truppe aus Boston ist ein tief besetzter Kader, der als geschlossene und vor allem eingespielte Einheit auftritt – unter der Leitung von Urgestein Zdeno Chara, der die Bruins mit 41 Jahren Boston als Kapitän aufs Eis führt.

Dazu kommt ein ungemein treffsicheres Dreigespann mit Brad Marchand, David Pastrnak und Patrice Bergeron. Dieses Trio kam allein gegen Toronto auf insgesamt 20(!) Scorerpunkte!

In den gesamten Playoffs erzielte der Dreizack bislang (inkl. Game 6 der Stanley Cup Finals) bereits 59 Scorerpunkte.

Dazu gesellt sich mit Charlie Coyle (16 Scorerpunkte) noch ein weiterer Top-Scorer.

In Game 7 der Stanley Cup Finals treffen die Bruins wieder im heimischen TD Garden in Boston auf die St. Louis Blues, die laut Quoten leichter Außenseiter sind.

In der ersten Runde schlug St. Louis in sechs Spielen die Winnipeg Jets, danach wurden die Dallas Stars in sieben Spielen mühevoll niedergerungen.

Mit einem 4:2 gegen die San Jose Sharks zogen die Blues schließlich zum ersten Mal überhaupt in ihrer Historie in die Stanley Cup Finals ein.

 

Icon PokaleDie 5 erfolgreichsten Mannschaften der NHL (seit 1915)

24x Montreal Canadiens (zuletzt 1993)
13x Toronto Maple Leafs (zuletzt 1967)
11x Detroit Red Wings (zuletzt 2008)
6x Boston Bruins (zuletzt 2011), Chicago Blackhawks (2015)

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Die Deutschen in der NHL (Stand: September 2018)

 

Position Name Verein
G Thomas Greiss NY Islanders
G Philipp Grubauer Colorado Avalanche
LW/RW Tom Kühnhackl NY Islanders
LW/RW Tobias Rieder Edmonton Oilers
C/RW Leon Draisaitl Edmonton Oilers
C/LW Dominik Kahun Chicago Blackhawks
LW Marcel Noebels Boston Bruins

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NHL – Der Modus der Saison:

Icon ZahnradWie im US-Sport üblich, beginnt die Saison mit einem 82 Spiele umfassenden Grunddurchgang, auch Regular Season genannt.

Ist dieser gelaufen, starten für insgesamt 16 Mannschaften die Play-offs. Pro Conference sind je acht Teams qualifiziert. Darunter die drei erstplatzierten jeder Division, von denen es zwei je Conference gibt, sowie die beiden besten Wild-Card-Teams.

Jedes Duell wird in einer Best-of-Seven-Serie ausgespielt – das heißt, man benötigt mindestens vier Siege, um in die nächste Play-off-Runde einzuziehen.

Am Ende stehen sich dann die beiden Conference-Sieger im Endspiel um den Stanley Cup gegenüber, das ebenfalls im Best-of-Seven-Modus ausgetragen wird.

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Die NHL Wettquoten wurden erstellt von: Matthias

Matthias

Matthias setzte seine ersten Schritte in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandenem Abitur und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitet fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe zum Fußballsport, ehe es ihn anschließend zu den Wettfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.