Zuletzt hatte der Hamburger SV aber mit seiner Konstanz zu kämpfen.
Während der Absteiger nach dem Trainerwechsel acht Pflichtspiele in Folge ungeschlagen blieb und dabei sieben volle Erfolge feierte, waren es seitdem nur fünf in den darauffolgenden zehn Matches.
Gegen Heidenheim kam es zu einer Punkteteilung (2:2), gegen Arminia Bielefeld (0:2), Jahn Regensburg (1:2) und den SV Darmstadt (2:3) gingen die Hanseaten sogar als Verlierer vom Platz.
Aufgrund dieser Unform hat der HSV seine Tabellenführung an den 1. FC Köln verloren und nur mehr drei Punkte Vorsprung auf Union Berlin, das derzeit auf dem Relegationsplatz liegt.
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Trotz dieser Inkonstanz bewahrt man beim Hamburger SV die Ruhe und argumentiert diese fehlende Kontinuität mit der mangelnden Erfahrung der jungen Talente.
„Am Ende stehen sechs oder sieben Spieler auf dem Platz, die ihr erstes oder zweites Profi-Jahr bei uns absolvieren. Sie sind alle gut und wir sind überzeugt von ihrer Qualität, aber manchmal fehlt eben doch der entscheidende Tick Erfahrung“, so HSV-Sportvorstand Ralf Becker.
Vor dem wichtigen Viertelfinalspiel im DFB-Pokal soll Trainer Hannes Wolf seine Spieler jedoch ideal vorbereiten, um den möglichen Nachteil der mangelnden Erfahrung zu kompensieren.