Ohne seinen viruserkrankten Trainer Rolf Landerl, der zwei Wochen in Quarantäne bleiben musste, holte der VfB Lübeck gegen Kaiserslautern (0:1) und Ingolstadt (1:1) nur einen Punkt.
Zuvor hatte der Aufsteiger erst ab dem 8. Spieltag mit vier Siegen in Folge seine ersten Dreier in dieser Spielzeit geholt. Auch die Abwehr der Norddeutschen hatte sich mit vier Gegentreffer in den letzten sieben Partien stabilisiert.
Im Kellerduell am Samstag gegen Magdeburg konnte der VfB-Coach dann seine Rückkehr an der Seitenlinie feiern. Mit einem Heimsieg wollten sich die Grün-Weißen im Tabellenmittelfeld festsetzen.
Gegen den FCM gingen die Hausherren dann auch durch einen Strafstoß in Führung, mussten aber noch vor der Pause den Ausgleich hinnehmen. Im zweiten Durchgang konnte Lübeck das Spiel trotz einer Gelb-Roten Karte offen halten.
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In der Nachspielzeit hatten die Gastgeber dann in Person von Riedel mit einem weiteren Elfmeter sogar noch die Chance auf den Siegtreffer. Allerdings konnte Gäste-Keeper Behrens parieren.
So hat der Aufsteiger weiterhin nur einen Punkt Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Aus den letzten drei Spielen gab es nur zwei Punkte. Auswärts tut sich der VfB etwas schwerer als daheim und kassierte auf des Gegners Platz 12 der 19 Saison-Gegentreffer.
Neben dem gesperrten Deichmann müssen die Gäste beim SVWW auch auf die verletzten Hertner, Kircher, Boland, Feka, Rüdiger, Shalom und Ramaj verzichten.
Vor allem Deichmann, der mit drei Toren und zwei Vorlagen der Lübecker Top-Scorer ist, dürfte schmerzlich vermisst werden.