Im ersten Spiel unter Coach Marco Antwerpen trat der 1. FC Kaiserslautern wie ausgewechselt auf. Beim 2:0-Derbysieg in Mannheim hatte der neue Trainer viele Spieler auf neuen Positionen aufgestellt.
Zudem zeigten die Profis eine hochkonzentrierte und engagierte Leistung. Im Heimdebüt von Marco Antwerpen hatten die Pfälzer gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München dann den zweiten Sieg schon vor Augen.
Hier verweigerte aber einerseits der Schiedsrichter den Gastgebern den regulären Treffer zum 2:1. Zudem ließen die Roten Teufel über die 90 Minute einfach zu viele gute Chancen liegen.
Das neue Innenverteidiger-Duo mit Alexander Winkler und Tim Rieder konnte in der Abwehr dagegen, bis auf eine Szene, die auch gleich zum 0:1-Rückstand führte, erneut überzeugen.
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Die neue kontrollierte Spielanlage des FCK funktioniert überraschend gut. Zudem haben die Umstellungen des neuen Coaches in fast allen Mannschaftsteilen für Sicherheit und Souveränität gesorgt.
Auch zeigen die Lauterer einen deutlich verbesserten Teamgeist. Jeder hilft dem anderen. Nun steht aber die sicher schwerste Prüfung der bisher noch so kurzen Amtszeit von Coach Antwerpen an.
Das Hinspiel wurde nach dem Abpfiff besonders brisant, als der damalige FCK-Coach Jeff Saibene von FCI-Sportdirektor Michael Henke einen Tritt abbekam. Henke wurde dafür mit einem Innenraumverbot für zwei Spiele sowie einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro belegt.
Gegen den FCI fehlen die verletzten Gottwalt, Götze, Schad, Sessa und Spalvis. Der Einsatz von Offensivmann Marius Kleinsorge ist fraglich. Daniel Hanslik, der zum 1:1-Endstand gegen den FC Bayern München II traf, muss wegen eines grippalen Infekts pausieren.