Schon in seiner ersten Saison führte Coach Nuno Espirito Santo den Wolverhampton Wanderers FC in die Premier League. Dort sorgten die Wolves als Aufsteiger für Aufsehen und zogen gleich mal in die Europa League ein.
Auch in der letzten Spielzeit durften die Wolves vom internationalen Geschäft träumen, verpassten dieses aber am letzten Spieltag nur hauchdünn im Fernduell mit den Spurs.
Diese tollen Leistungen können die Männer aus den West Midlands in dieser Saison nicht bestätigen. Wichtige Spieler wie Diogo Jota oder Matt Doherty verließen den Verein im Sommer.
Zudem ist der mexikanische Stürmer Raul Jimenez schon länger verletzt. Nach einem guten Start ging es für die Mannschaft erstmal bis auf Platz 16 hinunter. Im Oktober blieb Wolverhampton dann ohne Niederlage und kletterte wieder bis auf Rang 7.
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Seit dieser Serie zeigt die Tendenz aber erneut nach unten. Von den letzten 15 Premier-League-Partien konnten die Wolves nur drei gewinnen. Das 2:1 zu Hause gegen Arsenal war der erste Dreier nach acht sieglosen Spielen.
Gegen defensiv stabile Gunners war den Gastgebern zunächst wenig eingefallen und die Gäste gingen verdientermaßen in Führung. Mit zwei Platzverweisen für die Londoner kippte die Partie dann aber komplett.
Erneut konnten die Wanderers somit ein Spiel drehen. Seit dem Beginn der Saison 2018/19 haben nur Manchester United und Liverpool noch mehr Punkte nach Rückständen geholt als Wolverhampton (44).
Pedro Neto, der bisher schon acht Scorerpunkte auf dem Konto hat, wartet seit neun Liga-Spielen auf ein Tor oder eine Vorlage. Gegen Leicester fehlen die verletzten Marcal, Rayan Ait-Nouri, Raul Jimenez und Jonny. Ob Romain Saiss spielen kann, ist noch unklar.