Meister Wetten Serie A – Italienischer Meister Quoten 2018/19

Meister Wetten Serie A: Vergleich der Wettquoten für den italienischen Meister 2018/19

Wer wird italienischer Meister?

Die aktuellen Wettquoten für den Sieger der Serie A 2018/19 im Vergleich der → besten Wettanbieter im Internet. Welcher Sportwettenanbieter hat die besten Quoten für die italienische Serie A?

 

Juventus Meister 2019:
beste Quote 1,071

Bei Bet365

* Quoten Stand vom 13.12.2018, 14:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

 

Meister Wetten Italien: Serie A Quoten 2018/19:

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Juventus 1,071 1,08 1,05 1,06
SSC Neapel 8,00 8,00 7,00 8,00
Inter Mailand 51,0 40,0 45,0 41,0
AS Rom 251 250 300 351
AC Mailand 101 100 150 101
Lazio Rom 201 200 200 176
Atalanta 751 500 500 351
AC Florenz 2501 1500 999 1001
FC Turin 2501 1500 999 751
Sampdoria 4501 3000 1000 2001
CFC Genua 4501 3000 1000 2001
Udinese 4501 4000 1000 2001
US Sassuolo 2501 2000 999 751
Parma 4501 4000 1000 2501
Bologna 4501 4000 1000 3001
Empoli 4501 4000 1000 3001
Chievo V. 4501 4000 1000 4001
Cagliari 4501 4000 1000 2501
SPAL 4501 4000 1000 3001
Frosinone 4501 4000 1000 4001

* Quoten Stand vom 13.12.2018, 14:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. Hinweis: Die Bonushöhe richtet sich nach dem Einzahlungsbetrag. 18+ | Nur Neukunden | AGB beachten!

 

Sportlich gesehen zählt die Serie A schon seit längerem nicht mehr zum Maß aller Dinge im europäischen Klub-Fußball.

Dennoch stößt die höchste italienische Spielklasse in dieser Saison auf reges Interesse, auch weit abseits der eigenen Landesgrenzen.

Verantwortlich dafür ist ein Mann: Cristiano Ronaldo, der es mit 33 Jahren nochmal wissen wollte und Stammklub Real Madrid nach dem dritten Champions League-Titel in Serie in Richtung Turin verließ.

 

Ronaldo Juventus
Cristiano Ronaldo ist der neue Mega-Star in der Serie A. (Credit: Luca Bruno / AP / picturedesk.com)

 

Nun soll der Portugiese bei Juventus für Sternstunden sorgen, wobei vor allem der Triumph in der Königsklasse ganz oben auf der Agenda steht.

In der Meisterschaft gilt die “Alte Dame” nach sieben Meisterschaften in Folge (!) ohnehin als der ganz große Titelfavorit.
 

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Mit dem SSC Neapel war den Turinern in der vergangenen Saison ein Konkurrent schon sehr nahe gekommen. Der Verpflichtung von Ronaldo ist es allerdings geschuldet, dass dies nun offenbar keinerlei Auswirkungen auf die Meister-Quoten hat.

Jedenfalls wird Juventus Turin auch in dieser Saison als haushoher Favorit gehandelt. Geht es nach den Quoten, ist Juves achter Triumph am Stück bloß reine Formsache.

 

Inter wird Meister
40,0

Bei Tipico

* Quoten Stand vom 13.12.2018, 14:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Ein Blick in den Kader des Rekordmeisters genügt, um zu erfahren, warum dem so ist.

Neben Ronaldo, dessen Verpflichtung schon allein Juve zum Top-Favoriten macht, fanden auch noch der begnadete João Cancelo, ehemals Valencia, Emre Can (Liverpool) und Altmeister Leonardo Bonucci (AC Milan) den Weg in die Auto-Metropole.

 

Serie A-Klubs mit den meisten Titeln:
Icon Pokal
34 x Juventus Turin
18 x AC Mailand, Inter Mailand
9 x CFC Genua
7 x FC Pro Vercelli, FC Bologna, FC Turin
3 x AS Rom
2 x AC Florenz, Lazio Rom, SSC Neapel

 

Letzterer trifft in der Turiner Innenverteidiger auf seinen kongenialen Partner Giorgio Chiellini, womit die Abwehr von Juventus nur schwer zu überwinden sein wird. Dazu sind Stützen der vergangenen Saison, wie etwa Blaise Matuidi, Miralem Pjanic und vor allem Paulo Dybala erhalten geblieben.

Abgänge wie jene von >Gonzalo Higuain und Torwart-Legende Gianluigi Buffon sollten vom starken Kader hingegen problemlos kompensiert werden.

Die Frage, die sich beim Anblick der Turiner Mannschaft rasch auftut, ist, wer denn überhaupt den Serienmeister entthronen soll.
 

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Die größten Chancen werden Inter Mailand, dem SSC Neapel sowie AS Rom gegeben.

Insbesondere den Mailändern wird dank ihrer Umtriebigkeit auf dem Transfermarkt in dieser Saison so einiges zugetraut. In der abgelaufenen Spielzeit hat sich Inter mit Platz vier ein Ticket für die Champions League ergattert.


Icon GeldscheineDas war den gut betuchten Klub-Eigentümern freilich zu wenig. Somit folgte eine groß angelegte Transfer-Offensive, die Namen wie Radja Nainggolan (vormals AS Rom), Lautaro Martínez (Racing Club), Stefan de Vrij (Lazio) und Vize-Weltmeister Sime Vrsaljko (Atletico Madrid) in die Domstadt spülten.


Doch das Wichtigste: Star-Stürmer Mauro Icardi, mit 29 Treffern der erfolgreichste Torschütze in der vergangenen Saison, hielt der Nerazzurri die Treue. Auch Ivan Perisic ist geblieben.

Zusammen mit den Neulingen soll Juventus herausgefordert werden, was allerdings nur gelingen kann, wenn die Elf von Luciano Spalletti diesmal wesentlich konstanter auftritt, als dies in der Vorsaison der Fall war.

Abzuwarten bleibt allerdings, inwieweit sich die Doppelbelastung durch die Königsklasse auf die Konstanz in der Liga auswirkt. Inter war ja bekanntlich das letzte Mal vor sechs Jahren in der Champions League vertreten.

 

Neapel wird Meister
8,00

Bei Bet365

* Quoten Stand vom 13.12.2018, 14:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Beim SSC Neapel weiß man mit der Mehrfachbelastung umzugehen. Davon zeugt ein zweiter Platz in der abgelaufenen Saison. Am Ende fehlten den Napoletaner lediglich vier Zähler auf Meister Juventus.

Obwohl die Süditaliener auch in dieser Saison wieder zu den ganz großen Juve-Verfolgern dazugehören, bestehen Zweifel, dass sie die erfolgreiche letzte Saison nun wiederholen können.


Icon Thumbs DownHauptgrund dafür ist der Weggang von Mastermind Maurizio Sarri, den es nach London zum FC Chelsea verschlug. Mittelfeld-Mann Jorginho machte es seinem Trainer nach und verließ Neapel ebenfalls in Richtung Chelsea.


Davon abgesehen blieb der Vizemeister von schmerzhaften Abgängen aber verschont. Neu-Trainer Carlo Ancelotti kann also auf eine intakte Mannschaft zurückgreifen, die ihren Höhepunkt aber vermutlich bereits in der Vorsaison hatte.

 

Icon InfoHaben Sie gewusst, dass der letzte Meister, der nicht aus den Fußball-Hochburgen Mailand, Rom und Turin stammt, Sampdoria Genua war? Das liegt aber schon eine Weile zurück (1990/91).

 

Der AS Rom spielte in der abgelaufenen Spielzeit keine Rolle im Titelkampf. Satte 14 Punkte betrug der Rückstand auf den Vizemeister Napoli. Für Platz drei und damit die Champions League-Teilnahme reichte es dennoch.

Die Römer werden es sich in dieser Saison vermutlich abermals in der obersten Etage der Tabelle gemütlich machen. Für den ersten Titelgewinn seit 2001 bedarf es aber schon einer Draufgabe im Vergleich zur Vorsaison.


Icon BalanceOb das gelingt, bleibt fraglich. Schließlich muss der Hauptstadtklub die Abgänge von Radja Nainggolan (zu Inter) und Torwart Alisson (Liverpool) erst einmal kompensieren.

Hierfür wurden Goalie Robin Olsen (FC Kopenhagen) sowie Mittelfeldspieler Javier Pastore (PSG) an Land gezogen.


Schlagen die Neuen ein, während gleichzeitig junge, talentierte Spieler wie Patrik Schick und Cengiz Ünder den nächsten Schritt machen, ist für die Roma aber durchaus etwas möglich.

Dass die Römer grundsätzlich das Zeug für größere Erfolge haben, davon zeugt nicht zuletzt der Champions League-Halbfinal-Einzug in der vergangenen Saison.

 

EM 2016 Italien

Italiens Top-3 in den letzten fünf Saisonen:

2017/18: 1. Juventus (95 Punkte), 2. Napoli (91), 3. AS Rom (77)
2016/17: 1. Juventus (91 Punkte), 2. AS Rom (87), 3. Napoli (86)
2015/16: 1. Juventus (91 Punkte), 2. Napoli (82), 3. AS Rom (80)
2014/15: 1. Juventus (87 Punkte), 2. AS Rom (70), 3. Lazio (69)
2013/14: 1. Juventus (102 Punkte), 2. AS Rom (85), 3. Napoli (78)

 

Im Dunstkreis der Titelanwärter befindet sich auch der AC Milan.

Nach einer turbulenten Zeit im Sommer, die in einer erneuten Übernahme des Klubs endete, ist vorerst Ruhe eingekehrt. Und auch finanziell saß der Gürtel schnell wieder locker.


Kamen Ivan Strinic (Sampdoria) und Pepe Reina (Napoli) noch ablösefrei, so wurden für Verpflichtung von Leihspieler Nikola Kalinic (Florenz) und Mattia Caldara (Juventus) immerhin 55 Millionen Euro verpulvert.


Letzterer finanzierte sich allerdings quasi von selbst, nachdem Leonardo Bonucci nach nur einem Jahr wieder an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrte.

Investiert wurde aber auch in die Offensive, wo Gonzalo Higuain für eine Leihgebühr von 18 Millionen von Juventus künftig die nötigen Tore erzielen soll.

Da alle anderen Leistungsträger geblieben sind, könnte für die Rossoneri durchaus mehr drinnen sein, als der 6. Platz aus der Vorsaison. Dass es gleich zum großen Coup reichen könnte, fällt indes schwer zu glauben.

 

AC Milan wird Meister
101

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Das gilt ebenso für Lazio Rom, das die abgelaufenen Meisterschaft auf Rang fünf beschloss.

Mit Stefan de Vrij (Inter) wurde ein wichtiger defensiver Leistungsträger abgegeben. Ob der 30-jährige Francesco Acerbi von Sassuolo diese Lücke schließen wird können, bleibt fraglich. Darüber hinaus verließ Felipe Anderson (West Ham) die Römer.

Vorerst erhalten blieb dem Verein Sergej Milinkovic-Savic, dem laut Gerüchteküche halb Europa hinterherjagt – und >auch Ciro Immobile, Lazios erfolgreichster Torjäger, ist geblieben.


Icon ZertifikatUnterm Strich scheint die Mannschaft aber nicht wirklich besser geworden zu sein. Ein ernsthafter Titelanwärter ist Lazio daher nicht.


Noch weniger sind das die übrigen Serie A-Teilnehmer. Atalanta Bergamo und Florenz kann zwar generell eine gut Saison zugetraut werden – die Größenverhältnisse berücksichtigt heißt das aber: ein Europacup-Startplatz.


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Wer wird Serie A-Torschützenkönig?

Mehr Spannung als der Titelkampf scheint das Rennen um die Torjäger-Krone zu versprechen…

Schon in der Vorsaison hatte es mit Ciro Immobile beinahe jemand auf den Thron geschafft, dem dies im Vorfeld nicht auf Anhieb zugetraut worden war.

Am Ende entschieden die Elfmetertore aber knapp für den letztendlichen Torschützenkönig, Mauro Icardi, der auch in dieser Saison wieder zu den Top-Anwärtern auf die Krone zählt.

Mit Fabio Quagliarella als viertbesten Schützen (19 Tore) war ebenfalls kaum zu rechnen, zumal der Sampdoria-Stürmer weit über 30 ist.

Seit dem Wechsel von Cristiano Ronaldo nach Turin ist aber auch in dieser Wertung Juventus klar federführend. Tipps, die den Portugiesen am Ende der Saison als besten Torschützen prophezeien, sind alles andere als ein Quotenbringer.

Paulo Dybala, der in der Vorsaison mit 22 Toren auf Rang drei der erfolgreichsten Torjäger landete, aber schon.

Cristiano Ronaldo (Juventus)
Quote

1,40

Mauro Icardi (Inter)
Quote

10,0

Ciro Immobile (Lazio)
Quote

6,50

Gonzalo Higuain (Milan)
Quote

26,0

Krysztof Piatek (FC Genua)
Quote

9,75

* Quoten Stand vom 13.12.2018, 14:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

Auch Edin Dzeko und Gonzalo Higuain können im Erfolgsfall für satte Gewinne sorgen. Erwähnt sei jedoch, dass beide in der abgelaufenen Saison kein Wörtchen um die Torjägerkrone mitgeredet hatten.


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Über den Autor

Matthias
Matthias setzte seinen ersten Schritt in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandenem Abitur und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitete fortan als freier Redakteur mit Vorliebe zum Fußballsport, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.
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