Der SK Rapid Wien ist nach den jüngsten zwei Siegen gegen die WSG Tirol auf einem guten Weg, sich zum zweiten Mal hintereinander die Vizemeisterschaft in der österreichischen Bundesliga zu sichern.
Damit würden die Hütteldorfer erneut in der Qualifikation zur Champions League teilnehmen. In dieser Saison war in der Königsklasse Endstation in der dritten Runde gegen KAA Gent gewesen.
In der Gruppenphase der Europa League reichte es danach nur zum dritten Platz hinter Arsenal und Molde. In der Liga rücken die Wiener immer wieder mal recht nah an Titelverteidiger Salzburg ran und dürfen so vom ersten Titel seit 2008 träumen.
Nachdem Red Bull nur einen Punkt aus den letzten beiden Spielen geholt hatte, sind es aktuell wieder nur sechs Zähler Rückstand. Im Endspurt warten nun noch vier Spiele innerhalb von 13 Tagen.
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Nach dem Spiel gegen den WAC geht es zu RB Salzburg, dann noch zu Sturm Graz und gegen den LASK. Trainer Didi Kühbauer und die Seinen wollen aber nicht auf die Konkurrenz schauen.
Die bisherigen Duelle gegen die Salzburger in dieser Saison sprechen auch dagegen, dass die Wiener in diesen Spielen Boden gut machen könnten. In den letzten 17 Spiele verloren die Grün-Weißen nur zwei mal – jeweils gegen RB.
Der SK Rapid hatte zudem in der Meistergruppe zunächst auch ein paar Probleme. Erst im fünften Spiel feierte der österreichische Rekordmeister den zweiten Sieg.
Der Erfolg der Mannschaft unter Coach Kühbauer und Sportdirektor Zoran Barisic weckt aber auch Begehrlichkeiten. So wechselt Kapitän Dejan Ljubicic nach der Saison zum 1. FC Köln. Yusuf Demir und Ercan Kara sind ebenfalls heiße Transferkandidaten.