EM 2016 Tipps

Portugal – Frankreich Tipp, Quoten & Wetten | EM 2016

Aktualisiert Jul 10

Thomas Haider

By Thomas

Sportwetten-Experte

Sonntag, 10. Juli 2016 um 21:00 Uhr in St. Denis – EM 2016 Finale – Vorschau, Prognose und Wett Tipp

„Europameister 2016 werden“ – im eigenen Land. Das war der Auftrag, den Didier Deschamps am 8. Juli 2012 bei seinem Amtsantritt als Frankreichs Nationaltrainer bekommen hat.

Genau vier Jahre später ist er nur noch einen Schritt davon entfernt.

Nachdem er im Halbfinale mit seiner französischen Nationalmannschaft den Weltmeister aus Deutschland eliminiert hat, steht am 10. Juli im Endspiel in St. Denis nur noch Portugal im Weg, um diese Mission erfolgreich zu beenden.

 

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Es war eine Aufgabe, die schwieriger kaum sein konnte. Da war die Schmach von der WM 2010, als sich die Equipe Tricolore mit ihrem beschämenden Auftreten der Peinlichkeit preisgab und danach das dürftige Abschneiden bei der EM 2012 – und so musste „DD“ eine gewaltige Last abtragen.

Die Ansammlung hochbegabter aber ebenso egoistischer Star-Kicker war alles – nur keine eingespielte und harmonische Mannschaft. Und dieses Kunststück schaffte Deschamps in den letzten Jahren: Er formte aus dem verzogenen Balg eine Einheit.

 

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Portugal 4,50 4,50 4,30 4,50 4,25 4,20 4,50 4,00
Unentschieden 3,20 3,20 3,10 3,10 3,00 3,30 2,87 3,20
Frankreich 2,00 2,05 2,05 2,05 2,00 2,15 2,10 2,10

* nach regulärer Spielzeit
 

Nach den Skandalen der Vergangenheit kann es als sein Verdienst angesehen werden, dass der größte Aufreger bisher der „Badelatschen-Eklat“ um Superstar Paul Pogba war, der in der ersten Turnierwoche mit etwas legerem Schuhwerk zum Abendessen erschienen war und damit gegen die internen Kleidungsvorschriften verstoßen hatte.

Disziplin fordert Deschamps aber nicht nur neben, sondern auch auf dem Spielfeld. So wie er als Spieler war – ein harter Arbeiter im defensiven Mittelfeld.

 
icon-pokalMit dieser Attitüde hat er alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt: Meistertitel, Pokalsiege, die Champions League (sogar zwei Mal), dazu 1998 den WM-Titel und 2000 – als ultimative Krönung – auch die Europameisterschaft.
 

Das will er nun als Trainer wieder schaffen. Als Spieler und Trainer den EM-Titel zu gewinnen, hat bislang erst einer geschafft: Berti Vogts. Der Deutsche gewann 1972 als Spieler den Titel und 1996 als Trainer mit Deutschland.

 

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Portugal gegen Frankreich: Unentschieden

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Damit würde er auch gleich zwei andere Meilensteine setzen:

  • Noch nie wurde ein ehemaliger Europameister als Gastgeber wieder Europameister. Möglich wäre es gewesen 1980 für Italien, 1988 für Deutschland und 2000 für die Niederlande. Jetzt kann es Frankreich, Europameister 1984 und 2000, erstmals schaffen.
  • Erst drei Mannschaften konnten die EM im eigenen Land gewinnen: Spanien 1964, Italien 1968 und zuletzt Frankreich 1984. Die Franzosen wären die Ersten, denen es zwei Mal gelingen würde.

Die Hoffnung darauf liegen auf den Schultern eines kleinen schmächtigen Burschen – auf Antoine Griezmann.

Einst von den französischen Klubs verschmäht, weil zu klein und grazil, gab ihm damals nur Real Sociedad die Chance auf eine Profi-Karriere. Inzwischen ist er über Atletico Madrid (wo er in den letzten beiden Saisonen 57 Tore gemacht hat) in der Weltspitze angekommen.

 
EM 2016 Fußball FrankreichGegen Deutschland macht Griezmann seine Turniertore Nummer fünf und sechs – und ist damit in der Rangliste der besten Torschützen bei Europameisterschaften schon auf Rang 4 zu finden! Nur noch Cristiano Ronaldo und Michel Platini (mit je 9 EM-Treffern) sowie Alan Shearer mit 7 liegen haben in EM-Partien öfters getroffen als er (siehe Aufzählung weiter unten).
 

Dabei hat dieses EM-Turnier alles andere als gut für ihn begonnen.

Im ersten Spiel ging Griezmann leer aus, er wirkte müde und ausgebrannt. Im zweiten Spiel gegen Albanien musste er zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen, machte dann nach seiner Einwechslung sein erstes Turniertor und bewahrte Frankeich mit dem Treffer zum 1:0 vor einer Blamage.

 
20160707_PD8806 (RM)  Antoine Griezmann FRANCK FIFE / AFP / picturedesk.com

Bild: Antoine Griezmann hat allen Grund zur Freude. 6 EM-Tore erzielte er bereits – so viele schaffte seit Michel Platini 1984 keiner mehr bei einer einzigen Endrunde. (Credit: FRANCK FIFE / AFP / picturedesk.com)

 

Gegen Irland brillierte er im Achtelfinale mit einem Doppelpack – er verwandelte den 0:1-Rückstand praktisch im Alleingang in einen 2:1-Sieg. Danach folgte noch ein Treffer im Viertelfinale gegen Island.

Mit seinen beiden Toren im Semifinale gegen die Deutschen schoss „Grizou“ nicht nur Frankreich ins heißbegehrte Endspiel, sondern sich selbst mit etwas Verspätung in die Herzen der französischen Fans – und in die EM-Historie!

 
icon thumb up 64x64So oft wie Griezmann – nämlich sechs Mal – hat seit Michel Platini 1984 kein Spieler mehr bei einer EM-Endrunde getroffen. Die letzten EM-Torschützenkönige kamen am Ende entweder auf drei, vier oder fünf Treffer.
 

Platini wurde damals aber nicht nur Torschützenkönig, sondern auch Europameister. Das will nun auch Griezmann schaffen, der sich trotz seiner historischen Leistung nicht in den Mittelpunkt drängt.

Er sagt ganz bescheiden: „Das war eine Teamleistung. Wir können nun weiter vom Titel träumen – müssen aber mit den Füßen auf dem Boden bleiben.“

Top-Torschützen bei Europameisterschaften seit 1984:

    1984 – 9 Tore: Michel Platini (Frankreich)
    1988 – 5 Tore: Marco van Basten (Niederlande)
    1992 – 3 Tore: Henrik Larsen (Dänemark), Karlheinz Riedle (Deutschland), Dennis Bergkamp (Niederlande), Tomas Brolin (Schweden)
    1996 – 5 Tore: Alan Shearer (England)
    2000 – 5 Tore: Patrick Kluivert (Niederlande), Savo Milošević (Jugoslawien)
    2004 – 5 Tore: Milan Baroš (Tschechische Republik)
    2008 – 4 Tore: David Villa (Spanien)
    2012 – 3 Tore: Fernando Torres (Spanien), Alan Dzagoev (Russland), Mario Mandzukic (Kroatien), Mario Gomez (Deutschland), Mario Balotelli (Italien), Cristiano Ronaldo (Portugal)
    2016 – 6 Tore: Antoine Griezmann (Frankreich)

Er weiß wovon er spricht. Vor etwas mehr als einem Monat verpasste er mit Atletico den Gewinn der Champions League – auch, weil er im Endspiel gegen Real Madrid einen Elfmeter verschoss.

Nun kommt es im finalen Showdown um den Gewinn von Europas Titelkämpfen zur Revanche gegen seine Real-Kontrahenten Cristiano Ronaldo und Pepe. Die beiden spielten sich mit ihren Teamkollegen über einen 2:0-Halbfinalsieg gegen Wales ins Finale. Für Ronaldo und Portugal ist es das zweite nach 2004.

 

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Bet365 WettbonusDamals unterlagen sie im Finale Griechenland und der damals 18-Jährige Cristiano Ronaldo vergoss bittere Tränen der Enttäuschung.

Doch Ronaldo schwor sich bereits damals, dass er sein Land eines Tages noch zu einem Titel führen wird – jetzt, zwölf lange Jahre später, kann er sich den Traum endlich erfüllen.

„Viele haben jetzt nicht an uns geglaubt. Sie hätten nicht gedacht, dass wir in das Finale kommen. Aber wir haben es geschafft und das macht mich sehr stolz“, sagte der Ausnahmekönner, der wieder Tränen ankündigt.

„Nur“, so sagt er mit vollster Überzeugung und einem verschmitzen Lächeln, „diesmal sollen es Freudentränen sein.“

 

Portugal – Frankreich: Wie viele Tore fallen?*

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Unter 2,5 Tore 1,55 1,47 1,50 1,50 1,44 1,50
Über 2,5 Tore 2,30 2,60 2,60 2,50 2,62 2,60

* nach regulärer Spielzeit
 

Dabei war diese Europameisterschaft für ihn persönlich bereits ein voller Erfolg. Trotz aller Kritik, die er einstecken musste,

 
Icon VorteileSo wurde CR7 zum Spieler mit den meisten EM-Einsätzen aller Zeiten (20), er zog in der ewigen EM-Torschützenliste mit Leader Platini gleich (je 9 Tore) und schoss als erster Spieler seit 1964 in zwei verschiedenen EM-Halbfinalspielen mindestens ein Tor.
 

Doch das reicht dem sonst so auf persönliche Auszeichnungen fixierten Superstar nicht. Diesmal nicht. Er will den Titel – den ersten großen für sein Land. Und so zeigte der ansonsten als Ego-Shooter bekannte Superstar bei der EM sein anderes Gesicht – er glänzt als überzeugter Teamplayer.

 
Gesamtanzahl der Tore bei EM-Endrunden:

    9: Cristiano Ronaldo (Portugal)
    9: Michel Platini (Frankreich)
    7: Alan Shearer (England)
    6: Antoine Griezmann (Frankeich)
    6: Wayne Rooney (England)
    6: Zlatan Ibrahimovic (Schweden)
    6: Thierry Henry (Frankreich)
    6: Patrick Kluivert (Niederlande)
    6: Nuno Gomes (Portugal)
    6: Ruud van Nistelrooy (Niederlande)

Und er sagt Sätze, wie man sie von ihm bislang noch nie gehört hatte. „Wir sind ein Team, ein Nationalteam, eine Einheit. So haben wir von Anfang an gespielt. Ich habe versucht, so viel ich kann zu helfen, zu kämpfen, in der Abwehr zu helfen, ich habe alles gegeben.“ Wie wahr.

 
EM 2016 Fußball PortugalRonaldo war ein Hauptgrund für Portugals Vormarsch ins Endspiel: Gegen Ungarn bewahrte er sein Team mit zwei Toren vor dem Scheitern in der Gruppenphase, gegen Kroatien leitete er mit einem Konter den 1:0-Siegtreffer in der Verlängerung ein, gegen Polen traf als erster Schütze im Elferschießen und im Halbfinale gegen Wales machte er das 1:0 selbst, und gab die Vorlage zum 2:0.
 

Genörgel an der zum Teil destruktiven Spielweise, die Portugal ohne Sieg nach 90 Minuten ins Halbfinale führte, weist Ronaldo zurück.

Er sagt: „Es ist immer besser, schwach zu starten und mit einem Knall aufzuhören. Vielleicht hat das Turnier nicht so gut begonnen, wie wir es wollten. Aber das ist kein 100-Meter-Rennen, sondern ein Marathon. Jetzt ist es nur noch ein Schritt.“

 


Video: Cristiano Ronaldo war der Matchwinner gegen Wales – und jetzt will er den EM-Titel. (Quelle: YouTube/kicker.tv)

 

Wobei erwähnt werden muss, dass Portugal in der Gruppenphase durchaus überzeugend und mit offensiver Spielweise agierte – wenn auch glücklos, wie die Spiele gegen Island und Österreich zeigen, wo Portugal im Allgemeinen und Ronaldo im Speziellen viele Chancen versiebten.

Erst ab dem Achtelfinale regierte die zerstörerische Spielweise, die Portugal nun bis ins Endspiel brachte. Jetzt soll die Krönung erfolgen.

Damit wäre Portugal der insgesamt 10. Europameister.

 

Portugal – Frankreich mit Handicap 1:0*

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Portugal 1,80 1,80 1,80 1,75 1,80 1,75 1,73
Unentschieden 3,70 3,40 3,60 3,50 3,80 3,40 3,50
Frankreich 3,70 3,75 3,60 3,90 4,20 4,20 4,00

* nach regulärer Spielzeit
 

Doch geht es nach der Statistik, wird es damit nicht klappen. Drei Mal trafen Frankreich und Portugal bei Endrunden bislang aufeinander – alle drei Mal hieß es für die Portugiesen „Rien ne va plus“.

Bei der WM 2006, dem letzten Aufeinandertreffen in einem Pflichtspiel, gewann Frankreich mit 1:0. Und auch bei den beiden Duellen im Rahmen einer EM blieben die Franzosen am Ende siegreich.

 
Info ButtonBei der EM 2000 setzten sie sich im Halbfinale mit 2:1 durch und bei der EM 1984, ebenfalls in der Runde der letzten Vier, mit 3:2. Beide Mal nach Verlängerung. Und in beiden Fällen gewann Frankreich am Ende den EM-Titel.
 

Überhaupt hat die „Grande Nation“ von den bisherigen 24 Begegnungen 18 gewonnen. Nur fünf Mal gewannen die Portugiesen.

Den letzten Sieg der Selecao über die Equipe Tricolore gab es im April 1975 mit 2:0. Seit damals gingen alle zehn Duelle an Frankreich. Torverhältnis: 23:6. Davon zwei in St. Denis – im jetzigen Endspiel-Stadion. Wohl auch deshalb wird Frankreich von allen Wettanbietern als Favorit gesehen.

Doch im laufenden Turnier hat Portugal noch kein Spiel verloren – wie auch Frankreich. Im Gegensatz zu den Portugiesen, die von den bisherigen sechs Turnier-Matches fünf mit einem Remis nach 90 Minuten beendeten, haben „Les Bleus“ fünf gewonnen und nur eines Unentschieden gespielt. Das dritte Spiel der Gruppenphase, mit 0:0 gegen die Schweiz.

 
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Das könnte auch diesmal drohen, wenn die Portugiesen zu ihrer „Zerstör“-Taktik aus den Achtel- und Viertelfinalpartien zurückgreifen. Doch Frankreich schoss bislang 13 Tore in diesem Turnier – davon fallen 12 auf das Trio Griezmann/Payet/Giroud.

Bisherige EM-Finalentscheidungen:

  • In der normalen Spielzeit: 9x (1964, 1972, 1980, 1984, 1988, 1992, 2004, 2008, 2012)
  • In der Verlängerung: 3x, (1960, 1996, 2000), davon 2x durch Golden Goal (1996 und 2000)
  • Durch Elfmeterschießen: 1x (1976)
  • Durch Wiederholung: 1x (1968)

Geht es nach der Statistik ist das Finale nach 90 Minuten zu Ende. Denn: Von den bisherigen 14 Endspielen endeten neun in der regulären Spielzeit, nur drei Mal gab es eine Verlängerung und nur ein Mal ein Elfmeterschießen.

 

„Es ist immer besser, schwach zu starten und mit einem Knall aufzuhören.“
Cristiano Ronaldo über Portugals teils schwerfälligen Marsch ins EM-Endspiel.

 

Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass Portugal kurz vor dem großen Ziel gegen die torgefährlichen Franzosen plötzlich wieder auf Offensive umstellt – und auch die Franzosen werden sich ihren EM-Traum nicht durch blindes Anrennen zerstören lassen.

Deshalb wird wohl eher damit zu rechnen sein, dass das Endspiel auch zugleich ein Geduldsspiel wird. Zumal sich die Portugiesen – abgesehen von dem vogelwilden 3:3 gegen Ungarn im dritten Spiel der Gruppenphase – voll und ganz auf ihre Defensive rund um Abwehrchef Pepe verlassen konnten.

 
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Nimmt man das Ungarn-Spiel raus, hat Portugal in den restlichen fünf EM-Spielen nur zwei Gegentreffer kassiert: Eines gegen Island im Auftaktspiel, eines von Polen im Viertelfinale.

Und auch die Franzosen erwiesen sich im Turnierverlauf äußerst abwehrstark. Von den vier Gegentoren resultierten zwei aus Strafstößen (Rumänien, Irland) und die zwei aus dem Spiel heraus beim 5:2-Sieg über Island.

Die Wettfreunde nehmen an, dass es trotz Kapazunder wie Ronaldo und Griezmann alles andere als ein Angriffs-Furioso geben wird, sich am Ende aber dann doch in einem Duell zweier Teams auf Augenhöhe der Heimvorteil den Ausschlag geben wird.

Wir tippen auf Frankreich als Europameister!

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