Am vergangenen Sonntag war es endlich soweit: Nach 18 Partien ohne Dreier konnte der SC Paderborn mit dem 1:0 zu Hause gegen Hannover endlich wieder einen Sieg feiern.
Damit konnte der Erstliga-Absteiger auch die etwas unsanfte Landung im Fußball-Unterhaus dämpfen, die aus den ersten drei Spielen nur einen einzigen Zähler gebracht hatte.
Das Tor des Tages gegen die 96er erzielte Johannes Dörfler, der von Trainer Steffen Baumgart erstmals in die Startelf beordert wurde. Durch aggressives Pressing und Zweikampfverhalten erspielte sich der SCP ein Übergewicht und gewann am Ende verdient.
Auch die Abwehr scheint langsam in der zweiten Liga anzukommen. Nach dem 0:0 in Heidenheim blieb die Defensive zum zweiten Mal in Folge ohne Gegentor. Das hatte man letztmals im April 2018 geschafft, damals noch in der 3. Liga.
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Für das kommenden Ligaspiel fordert der Coach, dass man nicht nachlassen dürfe. Sicher verfällt bei den Ostwestfalen niemand in Euphorie. Auch Baumgart bestätigte, dass man sich alles hart erarbeiten müsse.
Bei den Laufleistungen war in den letzten beiden Spielen auch eine klare Steigerung zu erkennen. Gegen den SVS könnte Neuzugang Marcel Heller erstmals ins Aufgebot rücken.
Auch Streli Mamba brennt nach seiner Verletzung auf die ersten Pflichtspielminuten in dieser Saison. Verletzungsbedingt müssen die Gäste am Sonntag ohne Huth, Okoroji, Thalhammer und Michel auskommen.