Am Samstag hatte der Jahn Regensburg mit dem Heimspiel gegen Spitzenreiter Holstein Kiel eine schwere Aufgabe zu lösen. Mit einer recht frühen Führung kamen die Hausherren dabei aber gut ins Spiel.
Dann kippte die Partie allerdings. Bartels und Mees hatten beim KSV zuvor die Seite gewechselt. Damit kam der SSV nicht mehr so gut zu recht und kassierte am Ende eine 2:3-Heimniederlage.
Der Unterschied zwischen beiden Teams lag auch darin, dass die Störche im Stile einer Spitzenmannschaft gnadenlos die Fehler des Jahn ausnutzten, während die Hausherren die Balleroberungen nicht sauber ausspielten und ein paar Fehler zu viel machten.
Mit dieser Pleite steckt Regensburg im Mittelfeld der Tabelle fest. Zudem wurde die kleine Siegesserie mit zwei Siegen in Folge gegen Würzburg und Aue recht schnell wieder beendet.
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Nichtsdestotrotz gab der Verein einen Tag nach der Niederlage die Vertragsverlängerung mit Coach Mersad Selimbegovic bekannt. Der Coach hatte im Vorjahr die Jahnelf trotz großen personellen Umbruchs vorzeitig zum Klassenerhalt geführt.
Laut Geschäftsführer Christian Keller ist Selimbegovic die „Optimal-Lösung auf der Chef-Trainerposition“. Auch zwischenzeitliche Niederlagen-Serien können dieses Vertrauen nicht erschüttern.
Ob Max Besuschkow rechtzeitig für das Spiel in Heidenheim fit wird, ist noch unklar. Wegen der jeweils fünften Gelben Karte fehlen Erik Wekesser und Sebastian Nachreiner. Damit muss der Coach die Hälfte seiner Viererkette umbauen.
Auf der linken Abwehrseite könnte Jan-Niklas Beste somit in die Startelf rutschen. Im Abwehrzentrum wird wohl Scott Kennedy neben Jan Elvedi beginnen.