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Vierschanzentournee Wettquoten 2019 – Prognose, Favoriten & Tipp

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thomas

By Thomas

Sportwetten-Experte

Vierschanzentournee 2018/19 – Sonntag, 30. Dezember 2018 bis Sonntag, 6. Januar 2019 – Skispringen Vorschau und Wett Tipps

Wenn die deutsche Bundesliga ab Weihnachten in der Winterpause ist, dann rücken gerne auch andere Sportarten in den Fokus der Sportwetten-Community…

… wie beispielsweise das Skispringen und die traditionelle Vierschanzentournee, die seit 1953 jährlich um den Jahreswechsel in Deutschland und Österreich stattfindet.

 

Wer gewinnt die Tournee 2018/19? Die besten Wettquoten im Vergleich

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R. Kobayashi 1,20 1,20 1,18 1,25 1,25 1,20 1,20 1,20
M. Eisenbichler 5,00 5,50 4,95 5,90 5,90 5,00 5,50 5,50
K. Stoch 15,0 16,0 16,0 16,0 17,0 15,0
D. Kubacki 16,25 18,0 17,5 16,0 20,0 17,0
R. Koudelka 34,0 26,0 25,0 34,0 30,0 25,0
A. Stjernen 34,0 34,0 34,0 34,0 35,0 30,0
S. Leyhe 78,0 81,0 81,0 67,0 100 80,0

* Quoten Stand vom 04.01.2019, 8:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. Hinweis: Die Bonushöhe richtet sich nach dem Einzahlungsbetrag. 18+ | Nur Neukunden | AGB beachten!


Das Spektakel beginnt wie immer am 30. Dezember in Oberstdorf (GER) und endet am 6. Januar in Bischofshofen (AUT). Dazwischen steht das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen an und am 4. Januar die dritte Station in Innsbruck.

Dabei stellen sich alle Interessierte nur eine Frage: Wer gewinnt die Vierschanzentournee?

 

Vierschanzentournee Wettquoten 2019 & Favoriten-Check

  1. Wer sind die Favoriten der Vierschanzentournee 2018/19?
  2. Welche Chancen haben die Deutschen und die Österreicher?
  3. Hilfe und Tipps zu Vierschanzentournee Wetten
  4. Die besten Wettanbieter für die Vierschanzentournee
  5. Orte der Vierschanzentournee
  6. Wissenswertes zur Vierschanzentournee
  7. Tipp der Wettfreunde-Redaktion
+++ Text Stand vor Tournee-Beginn +++

 

Wer sind die Favoriten der Vierschanzentournee 2018/19?

Die Wettanbieter schicken den Japaner Ryoyu Kobayashi als Topfavorit auf den Tournee-Sieg auf die Schanze in Oberstdorf. Das zeigen die Vierschanzentournee Wettquoten 2019.

Der 22-Jährige ist so etwas wie der Shootingstar dieser noch jungen Saison – vier der bisherigen sieben Springen hat er für sich entschieden. Somit kommt er auch als Führender des Gesamtweltcups zur Tournee.

Zur Verdeutlichung: Die vergangene Saison beendete Kobayashi im Gesamtweltcup nur auf Rang 24 und bei der Tournee genügten seine Leistungen gerade einmal für Platz 22.


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Doch heuer läuft es für den Youngster, der damit von den Online- Buchmachern sogar höher gehandelt wird als der Titelverteidiger.

 
Icon EditDieser heißt Kamil Stoch, kommt aus Polen und hat letztes Jahr etwas Historisches geschafft: Er hat alle vier Springen der Vierschanzentournee gewonnen. Das gelang bis dahin nur dem Deutschen Sven Hannawald.
 

In dieser Saison läuft es für Stoch nicht schlecht, im Gesamtweltcup liegt er vor Tournee-Beginn an dritter Stelle. Allerdings hat er von den bisherigen sechs Einzelspringen noch keines gewinnen können.

Lediglich beim Auftakt im Teambewerb stand er ganz oben auf dem Siegespodest. Zusammen mit seinem Teamkollegen Piotr Zyla, der wiederum im Gesamtweltcup zwischen Kobayashi und Stoch auf Rang 2 klassiert ist.



Bild oben: Kamil Stoch gewann in der Vorsaison nicht nur die Gesamtwertung, sondern auch alle vier Einzel-Springen der Vierschanzentournee. (© Tobias Hase / dpa / picturedesk.com)


Im Gesamtsieger-Ranking der Online-Bookies ist der Pole vor Tournee-Beginn aber trotzdem nicht auf dieser Position zu finden – sondern mit etwas Respektabstand zu Kobayashi und Stoch auf Platz 3.

Somit bahnt sich offenbar ein Duell zwischen Japan und Polen um den Gesamtsieg bei der 67. Auflage der Vierschanzentournee an.

 
Die letzten 10 Tournee-Sieger:

    2017/18: Kamil Stoch (POL)
    2016/17: Kamil Stoch (POL)
    2015/16: Peter Prevc (SLO)
    2014/15: Stefan Kraft (AUT)
    2013/14: Thomas Diethart (AUT)
    2012/13: Gregor Schlierenzauer (AUT)
    2011/12: Gregor Schlierenzauer (AUT)
    2010/11: Thomas Morgenstern (AUT)
    2009/10: Andreas Kofler (AUT)
    2008/09: Wolfgang Loitzl (AUT)

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Vierschanzentournee Wettquoten – Deutsche & Ösis chancenlos?

Von den beiden Veranstalter-Ländern – Deutschland und Österreich – dürfte diesmal nicht sehr viel erwartet werden.

Die großen Namen der beiden ewigen Skipsrung-Nationen hinken ihrer Form und den Erwartungen hinterher. Das macht sich auch bei den Vierschanzentournee Wettquoten bemerkbar…

Bei den Deutschen schwächeln derzeit Richard Freitag und Andreas Wellinger – in der Vorsaison immerhin Zweiter bei der Tournee – und im Lager der Österreicher kommen die „Adler“ Stefan Kraft (Tournee-Sieger 2015) und Michael Hayböck nicht auf Flughöhe.


Icon Zoom - LupeEinen Trumpf hat die DSV-Mannschaft – und zwar Karl Geiger. Dieser liegt in der Weltcup-Gesamtwertung auf Rang 4 und kommt mit einer, für seine Verhältnisse, recht guten Form nach Oberstdorf.

Allerdings gelang ihm bis dato erst ein einziger Weltcup-Sieg und außerdem wird ihm nicht gerade Nervenstärke nachgesagt.


Österreichs Hoffnungen ruhen auf Stefan Kraft, der aber schon länger nicht mehr an die Leistungen aus der Zeit seines Tournee-Sieges anschließen kann. In dieser Saison läuft es nur mäßig, er kommt als 13. des Gesamtweltcups zur Tournee.

Dabei waren es die Österreicher, die der Vierschanzentournee fast ein Jahrzehnt den Stempel aufgedrückt haben: Von 2009 bis 2015 hat immer ein rot-weiß-roter Adler die Tournee gewonnen.

 

Icon PokalDeutschlands 16 Gesamtsiege bei der Vierschanzen-Tournee:
4x Jens Weißflog
3x Helmut Recknagel
2x Jochen Danneberg
1x Hans-Georg Aschenbach, Manfred Deckert, Horst Queck, Rainer Schmidt, Max Bolkart, Dieter Thoma, Sven Hannawald

 

Doch seit 2016 kamen die Sieger aus Slowenien (Peter Prevc) und Polen (2017 & 2018 Stoch). Deutschlands letzter Tournee-Sieg liegt hingegen schon sehr lange zurück: Sven Hannawald 2002.

Ob diese Durststrecke diesmal zu Ende gehen wird? Formulieren wir es so: Die Voraussetzungen dafür waren schon einmal besser.

 

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Hilfe und Tipps zu Vierschanzentournee Wetten

Aber: Gerade bei der Vierschanzentournee kann sehr viel passieren und es gab schon sehr oft Überraschungssieger, die wie aus dem Nichts plötzlich im Mittelpunkt aufgetaucht sind.

Wie etwa in der Saison 2013/14 der Österreicher No-Name Thomas Diethart ganz überraschend die Tournee gewonnen hat.

Gerade in einer Saison, in der die großen Namen – mit Ausnahme von Stoch – schwächeln, könnte wieder die Stunde eines Nobody schlagen. Oder die Arrivierten, wie eben Kraft oder Freitag finden im Laufe der Tournee doch noch zu ihrer Form.

Sollte dies passieren, können sich Tipper die Hände reiben, denn diese werden vor Tournee-Start als Außenseiter mit dementsprechend hohen Quoten in die Titeljagd geschickt.


Icon GeldscheineWer an einen Außenseitersieg glaubt, dem sei geraten noch VOR Tournee-Beginn darauf zu tippen, denn die Quoten auf den Gesamtsieger verändern sich natürlich von Tag zu Tag bzw. von Qualifikation zum Bewerb, usw.

Selbiges gilt natürlich auch für einen Favoritensieg. Sollte beispielsweise Kobayashi das erste Springen in Oberstdorf gewinnen, würde seine Gesamtsieg-Quote dementsprechend nach unten rasseln…


Bedacht sollte bei Wetten auf den Gesamtsieg jedoch unbedingt, dass sich in dieser einen Woche seeehr viel ändern kann – angefangen vom Wetter bis hin zur Form des Athleten. Nicht selten kam es vor, dass sich der Wind als zu großer Störfaktor erwies.

Deshalb bietet sich bei Bet3000 auch eine Art „Absicherung“ an – beim deutschen Vorzeige-Buchmacher kann auch auf die Top-3 der Gesamtwertung getippt werden!

Ein weiterer Hinweis für alle Tipper, die auf dem Gebiet des Skispringens bzw. der Vierschanzentournee nicht so bewandert sind: Bei der Tournee wird seit 1996/97 im sogenannten K.o.-System gesprungen.
 

Icon PfeileDas heißt: Aus dem 50 Teilnehmer umfassenden Feld treten immer zwei gegeneinander an (der 50. aus der Qualifikation gegen den Besten, der zweitschwächste gegen den Zweiten, usw.) und der Gewinner ist fix für den 2. Durchgang qualifiziert.

Wer das Duell verloren hat, ist ausgeschieden. Nur die fünf punktbesten Verlierer (Lucky Loser) dürfen trotz Niederlage im zweiten Durchgang dabei sein.

Bei diesem Modus ist es deshalb möglich, dass beispielsweise der Zwölfte des ersten Durchgangs ausscheidet (wenn er sein Duell verliert und es fünf bessere „Verlierer“ gibt), der 49. des ersten Durchgangs hingegen weiterkommt (wenn er sein Duell gewinnt).

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Die besten Wettanbieter für die Vierschanzentournee

Da die Vierschanzentournee historisch bedingt in Deutschland und Österreich einen sehr großen Stellenwert hat, ist es naheliegend, dass gerade die Online Wettanbieter aus dem deutschsprachigen Raum hier einiges zu bieten haben – und sogar mehr als die britischen Buchmacher.

Somit gehören neben den österreichischen Wettanbietern Interwetten, Bet-at-Home und Bwin auch die deutschen Buchmacher wie Tipico, Bet3000 und Wetten.com zu jenen Bookies, die für Wetten auf die Vierschanzentournee zu empfehlen sind.

 
Icon CheckBei allen genannten Buchmachern findet sich die Vierschanzentournee großzügig im Wettprogramm – sowohl was Wetten auf den Gesamtsieg als auch auf die vier einzelnen Sprung-Bewerbe anbelangt.
 

Interessant wird es für die Freunde des Sportwettens bei den einzlenen Springen. Nicht nur, weil es zu jedem Springen eine Vielzahl an Spezialwetten gibt, sondern weil der Modus der Vierschanzentournee seinen besonderen Reiz hat.

 

die besten Online Wettanbieter im Vergleich

 

Passend dazu werden von Wettanbieter wie Tipico oder Bet-at-Home zu jedem Springen die sogenannten Head-to-Head-Duelle angeboten. Zudem gibt es natürlich auch Wetten auf den Sieger des jeweiligen Wettbewerbes.

Eine weitere Spezialwette ist: Gewinnt ein Springer alle vier Wettbewerbe?

Dies ist in der Geschichte der Vierschanzentournee erst zwei Mal vorgekommen – 2001/02 durch Sven Hannawald und in der Vorsaison durch Kamil Stoch.

 

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Die Orte der Vierschanzentournee

Die Vierschanzentournee wird – wie der Name schon sagt – auf vier verschiedenen Schanzen ausgetragen.

 
Icon SternVorläufer der Vierschanzentournee ist das seit 1921/22 im heutigen Garmisch-Partenkirchen durchgeführte Neujahrsspringen. 1952 wurde anlässlich eines Nachtspringens auf der Seegrube oberhalb Innsbrucks die „Deutsch-Österreichische Springertournee“ begründet.
 

1. Station: 30. Dezember in Oberstdorf. Die Anlage am Schattenberg wurde (neu) 2003 erbaut. Der Deutsche Martin Schmitt war der erste Springer, dem es gelang, dreimal hintereinander auf der großen Schattenbergschanze zu gewinnen. Schanzenrekord: 143,5m Sigurd Pettersen (NOR), 29. Dez. 2003.

2. Station: Am 1. Januar das Neujahrsspringen auf der 2007 komplett umgebauten Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen. Die Schanze war bereits 1921 Austragungsort des Neujahrsspringens. Schanzenrekord: 143,5m Simon Ammann (SUI), 1. Jan. 2010)

3. Station: Am 4. Januar der Bergisel in Innsbruck. 2001 wurde der Bakken neu gebaut. Österreich ist hier seit 2013 sieglos. Schanzenrekord: 138 m – Michael Hayböck (AUT), 4. Jan. 2015.

4. Station:
Das Finale steigt am 6. Januar auf der Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen. Hier entscheidet sich, wer die Tournee gewinnen wird. Schanzenrekord: 144,5 m – Andreas Wellinger (GER), 6. Jan. 2017.

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Wissenswertes zur Vierschanzentournee

Zu Beginn fand die Vierschanzentournee noch nicht dauerhaft in der heute etablierten Abfolge der Stationen statt.

Im ersten Tournee-Jahr 1953 eröffnete das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen die Veranstaltung. In den Jahren 1956, 1961 und 1962 fand das Springen in Innsbruck als zweites Springen noch im alten Jahr statt. 1971/72 wurden die Termine von Oberstdorf und Innsbruck getauscht.


Info ButtonDas Neujahrsspringen fand mit einer Ausnahme immer am Neujahrstag statt, lediglich 1979 wurde es witterungsbedingt auf den 2. Januar verschoben.


Info Button2008 wurde das Springen in Innsbruck erstmals in der Geschichte der Vierschanzentournee aufgrund eines Föhnsturms abgesagt und am 5. Januar in Bischofshofen nachgeholt.


Info ButtonRekordsieger ist der Finne Janne Ahonen, der insgesamt fünf Mal die Vierschanzentournee gewinnen konnte.


Info ButtonNur zwei Springern gelang es, alle vier Wettbewerbe der Tournee zu gewinnen – Sven Hannawald 2001/02 und Kamil Stoch 2017/18.


Info ButtonInsgesamt gibt es 12 Mehrfachsieger, von denen neun einen Vorjahressieg wiederholen konnten – unter anderem Kamil Stoch der 2016/17 gewann und ein Jahr später die Titelverteidiung schaffte.


Info Button2005/06gab es erstmals zwei Tourneesieger. Nach acht Sprüngen hatten Jakub Janda (TCH) und Janne Ahonen (FIN) mit 1081,5 Punkten exakt die gleiche Punktzahl erreicht. Beide stellten damit auch gleich einen Punkterekord auf.


Info ButtonBei der Tournee 2015/16 stellte der Slowene Peter Prevc einen neuen Punkte-Rekord (1139,4) auf.


Info ButtonBei 17 Tourneen gab es Gesamtsieger, die auf mindestens drei der vier Schanzen gewinnen konnten.


Info ButtonAcht Mal (Stand 2016) gab es einen Gesamtsieger, der auf keiner der Schanzen Tagessieger wurde – zuletzt gelang 2008/09 Janne Ahonen dieses Kunststück.

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Der Vierschanzentournee-Siegertipp der Wettfreunde-Redaktion

Wettfreunde Tipp Wir Wettfreunde tun sich mit einem Siegertipp für die anstehende Vierschanzentournee irgendwie ziemlich schwer.

Einerseits kommt Ryoyu Kobayashi mit drei Saisonsiegen und noch mehr Selbstvertrauen zur Tournee, andererseits muss er hier erst beweisen, ob er schon reif für den ganz großen Wurf ist.

Was bei ihm entscheidend sein wird: Die mentale Komponente. Bis jetzt konnte er etwas unter dem Radar zu seinen Erfolgen fliegen – bei der Tournee steht er im Mittelpunkt und gilt als der große Gejagte.

Kamil Stoch hingegen kommt nicht ganz als Topfavorit zur Tournee, aber er hat soviel Routine, dass ihm durchaus der Sieg zuzutrauen ist. Wer letzte Saison die Titelverteidigung meisterte und dabei sogar alle vier Springen gewann, den kann eigentlich nichts mehr aus der Ruhe bringen.

Da wir den schwächelnden Deutschen und Österreichern im Grunde keine plötzliche Leistungsexplosion zutrauen, gehen wir von einem Sieg von Kamil Stoch aus – und davon, dass er zum dritten Mal in Folge die Tournee gewinnen wird.

Wir tippen auf einen Stoch-Triumph bei der Tournee 2018/19!

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