Wie der SV Meppen hatte auch der Hallesche FC am vergangenen Wochenende spielfrei. Die Partie gegen Duisburg konnte wegen Frost und Schnee nicht ausgetragen werden.
Trotz der spielfreien Zeit war ein reguläres Training mit den winterlichen Witterungsbedingungen aber auch nur schwer möglich. So versuchten sich die Profis mit Basketball oder Sprinttests in der Halle fit zu halten.
Im letzten Pflichtspiel, am 6. Februar, hatte der HFC mit einem 2:2 in Zwickau einen Punkt geholt. Hier zeigte die Mannschaft wieder ihre tolle Moral. Drei Mal in Folge hat Halle nun nach zwischenzeitlichem Rückstand noch einen Zähler ergattert.
Nach dem 1:1 in Ingolstadt und dem 1:1 gegen Saarbrücken waren die Saalestädter auch gegen den FSV zurückgelegen. Coach Florian Schnorrenberg freute sich über die Einstellung, monierte aber auch die vielen einfachen Ballverluste.
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Diese resultieren oft aus der Tatsache, dass sich die Saalestädter trotz schwieriger Verhältnisse spielerisch befreien wollen. Hinzu kommen wiederholte Patzer der Defensive.
Auf der anderen Seite wird Leihrückkehrer Braydon Manu immer stärker. Verlass ist auch auf Terrence Boyd, der schon bei zwölf Saisontreffern und somit auf dem zweiten Platz der Torjägerliste steht.
Oberstes Ziel ist der Klassenerhalt, für den mal wohl 46 Punkte braucht. Immer mehr Spieler sprechen sich für eine Vertragsverlängerung von Trainer Schnorrenberg aus.
Dessen Arbeitspapier läuft aktuell nur bis zum Saisonende. Seit fünf Spielen ist der HFC nun schon ohne Niederlage, spielte in diesem Zeitraum aber vier Mal Unentschieden.