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7 Facts zu Mick Schumacher: Startnummer, Pseudonym & Formel 1-Gage

Aktualisiert Mai 23

Steffen Peters

Von Steffen Peters

Sportwetten-Experte

Mick Schumacher Formel 1 2021Bild: Vor dem Debüt blicken wir auf den Menschen Mick Schumacher hinter dem Rennfahrer. (© imago images / Laci Perenyi)

 

Mick Schumacher in der Formel 1: Viel mehr als nur Michaels Sohn

 

Mit Mick Schumacher kehrt der größte Name der Motorsportgeschichte zurück auf die große Formel 1-Bühne. Vater Michael und Onkel Ralf waren beide über viele Jahre in der Formel 1 aktiv, Michael mit den allseits bekannten großen Erfolgen.

Wer nun Mick Schumacher allerdings vorwirft, nur wegen seines Namens im Haas VF-21 zu sitzen, tut ihm damit Unrecht. Schließlich kommt der 22-jährige als amtierender Formel 2 Weltmeister in die Königsklasse des Rennsports.

Wir haben 7 Fakten zu Mick Schumacher gesammelt, mit denen wir etwas hinter die Fassade des coolen Debütanten blicken.

 

1. Das Mick Schumacher Gehalt: Rookie-Gage für den Neuling

Selbst wenn Mick Schumacher 2021 endlich in der Glitzerwelt der Formel 1 angelangt ist, wirkt sich das nicht unmittelbar auf sein Gehalt aus. Vielmehr passt sich dies bei seinem Team Haas seinem Status als klassischer F1-Rookie an.

Insgesamt 500.000 US-Dollar beträgt die Summe, die Mick Schumacher in seinem Debütjahr auf das Konto überwiesen bekommt.

Damit erhält er im Übrigen genauso viel Gehalt wie sein russischer Teamkollege (und ebenfalls Neuling) Nikita Mazepin. Niedriger ist die Formel 1 Gage der Fahrer von 2021 damit nur von Yuki Tsunoda, der aus der Formel 2 zu Alpha Tauri aufstieg (400.000$).

Finanzielle Sorgen muss sich Mick Schumacher aber trotzdem keine machen. Das geschätzte Vermögen von Mick Schumacher beträgt schon vor seinem ersten F1-Start etwa 4 Millionen Euro (Stand: Anfang 2021)

Da fehlt aber noch einiges zu Siebenfach-Weltmeister Lewis Hamilton. Der Titelverteidiger bekommt für seine zuverlässigen Auftritte im Mercedes fürstliche 55 Millionen $ im Jahr, was in etwa mit NFL-Superstar Patrick Mahomes vergleichbar ist.

Dass Mick Schumacher eines Tages ähnlich gut bezahlt wird, ist Stand heute eher unwahrscheinlich. Schließlich soll 2023 ein Salary Cap kommen, der das Budget jedes Teams auf 35 Millionen $ Fahrergehalt beschränkt.

 

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2. Mick Schumacher Startnummer – warum die 47?

Seit einigen Jahren ist es in der Formel 1 erlaubt, sich seine persönliche Startnummer auszusuchen. Serien-Weltmeister Lews Hamilton vertraut auf die 44, Sebastian Vettel schwört auf die 5. Und Mick Schumacher?

Als F1-Neuling durfte auch er seine Startnummer auswählen und hat sich für die 47 entschieden.

Der Grund: „Die 4 und die 7 sind Lieblingszahlen von mir, und da die 4 und die 7 schon vergeben waren, habe ich mich für die Kombination entschieden. Es gibt dazu noch einen witzigen Zufall: Wenn wir in der Familie alle Geburtstage zusammenzählen, kommt auch die 47 heraus.“

 

3. Die bisherigen Erfolge von für Mick Schumacher

Eine Konstante zog sich bisher durch die gesamte Karriere von Mick Schumacher. Nach einem bestenfalls durchschnittlichen ersten Jahr in einer neuen Rennsportklasse schickte er sich im zweiten an, um den Titel mitzufahren.

Es begann in der deutschen Formel 4, wo Schumacher nach Platz 10 (2015) im Folgejahr Gesamt-Zweiter wurde. In der italienischen F4-Meisterschaft stand Ende 2016 ebenfalls der zweite Platz.

2017 gelang Mick Schumacher der Sprung in die europäische Formel 3. Das erste Jahr mit Platz 12 war wenig ertragreich, enthielt lediglich einen dritten Platz in Monza. Nach der ersten Saisonhälfte 2018 machte es dann „klick“ und Quick Mick war kaum mehr wiederzuerkennen. Acht Siege und drei zweite Plätze führten am Ende zur F3-Meisterschaft.

Wieder einmal war Schumacher seiner Klasse entwachsen und stieg in die Formel 2 auf. Nach einem erneuten 12. Platz in der ersten Saison gab es ein Jahr später den viel beachteten Weltmeistertitel. Mit dieser Empfehlung geht es nun in die Formel 1.

Ob es auch dort im zweiten Jahr Grund zum Feiern gibt?

 

4. Das Pseudonym Betsch

Mittlerweile ist es lange her, dass Mick Schumacher seine Rennsportkarriere wie so viele Profis beim Kartfahren begann. Allerdings sollte er dort noch nicht als Schumacher antreten, um nicht allzu viel Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Stattdessen hielt es die Familie für sinnvoll, dass er sich auf den Sport fokussierte. Als Pseudonym wählten die Schumachers den Namen Betsch aus. Es handelt sich zugleich um den Geburtsnamen von Mutter Corinna.

Der Plan ging scheinbar auf, denn mittlerweile ist Mick schnell und erfolgreich unter seinem allseits bekannten Namen aktiv. Ab Bahrain auch in der Formel 1?

 

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5. Was ist eigentlich Mick Schumachers Größe?

Von Motorsportlern ist oftmals bekannt, dass sie nicht allzu groß sind, um in die schnellen Autos hineinzupassen. Mark Webber benötigte mit seinen 1,84 Meter einst schon Spezialanfertigungen, um in der Formel 1 starten zu können.

Mit seinen 1,76 Meter hat Mick Schumacher dieses Problem zum Glück nicht. Der 22-jährige ist damit zwei Zentimeter größer als sein Vater, der einst im Ferrari alles in Grund und Boden fuhr. Perfekt also, um möglichst viele Pokale sicher in die Höhe zu stemmen.

Im Vergleich zu Mick ist Abo-Weltmeister Lewis Hamilton 1,74 Meter groß, während Sebastian Vettel mit 1,75 Meter direkt zwischen den beiden liegt. Es scheint sich also um eine Körpergröße zu handeln, mit der in der Formel 1 viel möglich ist.

 

6. Wer ist die Freundin von Mick Schumacher?

Die Boulevard-Spalten dieser Welt beschäftigen sich natürlich gerne vor allem mit dem privaten Leben des Rennfahrers. Dazu gehört auch die Freundin von Mick Schumacher. Normalerweise hält sich der Sportler so gut es geht bedeckt, was das Privatleben angeht.

Doch im Rahmen der Testfahrten in Bahrain sickerte ein Bild an die Öffentlichkeit durch, die Schumacher an der Seite einer jungen Frau zeigt. Bei ihr soll es sich laut Sky um die Freundin des Piloten handeln.

Ihr Name? Justine Huysman aus Norwegen.

Es ist die Tochter des ehemaligen Rennfahrers Harald Huysman. Beide Familien sind seit langer Zeit miteinander befreundet. Offiziell ist die Beziehung zwar nicht, doch wenn wir den Insiderinformationen Glauben schenken, wird es in Zukunft noch mehr Bilder der beiden zusammen geben.

 

7. Die Lieblingsstrecke von Quick-Mick

In der Formel 2 war Mick Schumacher schon auf vielen der Strecken aktiv, die auch im Formel 1 Rennkalender genutzt werden. Eine allerdings fehlte ihm persönlich besonders: Suzuka. Der japanische Klassiker hat es Schumi besonders angetan.

Im Interview bei Sky betonte er, dass er die Strecke schon mehrfach im Simulator absolviert habe, und sie „sehr viel Spaß macht“.

Natürlich freut er sich ebenfalls auf die F1-Premiere in Spa, wo sein Vater 1991 sein erstes Rennen in der Königsklasse bestritt. 30 Jahre später wird Sohn Mick seinerseits durch die legendären Kurven wie Eau Rouge fliegen.

 

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