In der vergangenen Saison hatte der Montpellier HSC das internationale Geschäft nur ganz knapp um einen Punkt verpasst. Schon seit der Saison 2011/12 und dem überraschenden Meistertitel wartet „La Paillade“ auf die Rückkehr in den Europapokal.
In den letzten Jahren entwickelte sich der Hérault Sport Club sogar immer mehr zur „Grauen Maus“. Erst seit der armenische Coach Michel Der Zakarian den Verein 2017 übernahm, zeigt die Tendenz wieder aufwärts.
In dieser Saison haben die Südfranzosen jedoch bisher eine wahre Achterbahnfahrt hinter sich. Bis zum 5. Spieltag stand Montpellier noch unter den Top-Drei der Tabelle.
Dann rutschte die Mannschaft bis auf Platz 11 ab. Danach kletterte Montpellier mit fünf Siegen aus sechs Spielen wieder bis auf Platz 5. Die nächste Negativserie lies aber nicht lange auf sich warten.
Aktuelle Freebets
In neun Ligapartien reichte es nur für drei Remis, bei sechs Pleiten. Doch von diesem Abwärtstrend hat sich „La Paillade“ längst wieder erholt. Die letzte Pleite gab es Ende Januar.
Seitdem gab es in der Liga vier Siege und fünf Remis. Mit dieser Bilanz ist zumindest die Europa Conference League wieder in Reichweite. Diese Saison hat der HSC aber etwas von seiner Heimstärke eingebüßt.
In der vergangenen Spielzeit war Montpellier mit nur zwei Niederlagen die drittbeste Heimelf der Ligue 1 gewesen. In dieser Saison gab es im eigenen Stadion neben sieben Siegen auch schon sieben Pleiten.
Im Coupe de France ist der Verein ebenfalls noch im Rennen. Mit einem 1:0-Sieg beim National-2-Vertreter Voltigeurs am Mittwoch zogen die Männer von Coach Der Zakarian ins Viertelfinale ein.