In der Vorsaison konnte Deportivo Alaves mit einem Polster von zwei Plätzen und drei Punkten den Abstieg gerade so verhindern. In diesem Jahr sollte bei den Basken aber alles besser werden.
Doch schon nach dem zweiten Pflichtspiel des neuen Jahres wurde der neue Coach Pablo Machin wieder vor die Tür gesetzt. Als Nachfolger übernahm Abelardo Fernandez, der den Verein schon von Ende 2017 bis Mitte 2019 betreut hatte.
Die zweite Amtszeit von Abelardo dauerte jedoch nur drei Monate. Der zweite Trainer in dieser Spielzeit holte in elf Spielen nur fünf Punkte. Nach sieben Partien ohne Sieg waren die „Babazorros“ auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht.
So sollte nun Javier Calleja den Verein vor dem Abstieg retten. Calleja führte Villarreal im vergangenen Jahr in die Europa League, wurde aber dennoch von Unai Emery abgelöst.
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Und unter Calleja ging es für Deportivo wieder aufwärts. In sechs Spielen gab es zwei Siege, drei Remis und nur eine Niederlage, ein 0:3 bei SD Eibar. Am Samstag reichte es im eigenen Stadion für einen Punkt.
Gegen Levante waren die Hausherren in Führung gegangen, lagen aber bis zum Seitenwechsel mit 1:2 hinten. Drei Minuten vor dem Ende traf der Ex-Bundesliga-Profi Joselu zum 2:2-Endstand.
Der Coach war vor allem vom Charakter seiner Mannschaft und der Leistung im zweiten Durchgang zufrieden. Das Restprogramm für „El Glorioso“ hat es durchaus in sich. Nach dem Gastspiel in Elche muss Alaves noch daheim gegen Granada und in Sevilla ran.
Am Dienstagabend in Elche müssen die Gäste auf die verletzten Burgui, Lopez Carballo, Inigo Cordoba und Rodrigo Ely verzichten.