Dieser Umstand ist speziell einer inkonstanten Offensive geschuldet. Vergleichsweise magere 55 Ligatore genügten nicht, um die Konkurrenz unter Druck zu setzen. Manchester City traf beispielsweise 28 Mal öfter.
Hoffnung verleiht aktuell zumindest der Blick auf die Premier League-Jahrestabelle. Heuer holte Arsenal immerhin 41 Punkte aus 22 Meisterschaftspartien. Neben den zwei Spitzenteams aus Manchester überbietet diesen Wert einzig West Ham United.
Diverse Statistiken favorisieren trotz anderslautender Wettquoten Brentford. Von elf direkten Duellen konnten die Gastgeber fünf Begegnungen gewinnen. Gleichzeitig setzte es drei Remis sowie ebenso viele Niederlagen.
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Allerdings trafen beide Mannschaften seit 1950 nur einmal aufeinander. Das 2018 ausgetragene League Cup-Drittrundenduell entschied damals Arsenal mit 3:1 für sich. Zusätzlich verbuchte Englands dreizehnfacher Meister dadurch den bis dato höchsten Erfolg über Brentford FC.
Eine Wiederholung dieses Triumphes soll auch dank einiger namhafter Neuzugänge gelingen. Unter anderem streift Brightons ehemaliger Abwehrchef Ben White mittlerweile das Trikot des FC Arsenal über. Nicht mehr verfügbar sind unter anderem Real Madrid-Leihgabe Martin Ødegaard sowie der nun vereinslose David Luiz.
Ebenfalls nach Verstärkungen suchte zuletzt Brentford. Während Innenverteidiger Kristoffer Ajer von Celtic abgeworben werden konnte, wechselte Frank Onyeka von FC Midtjylland nach London.
Beide Akteure sollen bereits von Beginn an der Abwehr mehr Stabilität verleihen, wenngleich dies gegen Arsenal einer gewissen Herausforderung gleicht.