Insgesamt ist die 6-2-2-Bilanz des Teams von Trainer Andre Breitenreiter in jedem Falle sehenswert. Auch die 23 erzielten Treffer sind vorzeigbar. Nur Basel und YB trafen öfter.
Verbesserungspotential gibt es dagegen im Defensivbereich. Denn der FC Zürich kassierte schon 17 Gegentore und hat damit die meisten von den Teams auf den Rängen eins bis fünf zu beklagen.
Damit waren Partien mit Beteiligung der Züricher bislang aber auch die unterhaltsamsten. Im Schnitt fielen genau vier Tore pro Spiel, wenn der FCZ auf dem Rasen stand – Liga-Bestwert.
Beim Gegner Grasshoppers waren es im Schnitt genau drei Treffer, was verhältnismäßig auch nicht gerade wenig ist. Allerdings ist das im Ligavergleich der zweitschwächste Wert.
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Am letzten Wochenende schlug der FC Zürich zu Hause den FC Lugano mit 1:0 und blieb damit zum erst zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentor. Das erste Mal blieb die Weste am ersten Spieltag bei Lugano (2:0) sauber.
Das erste Derby gegen den GC in dieser Saison hat der FCZ zu Hause mit 2:1 für sich entschieden. Zu Hause ist dabei relativ, da sich die beiden Züricher Klubs erwähntermaßen das Letzigrund Stadion teilen.
Mit dem Siegtreffer in der fünften Minute der Nachspielzeit sorgte Assan Ceesay, der fünf der letzten sieben FCZ-Treffer erzielte, jedenfalls für Ekstase bei den Fans.
Seit sieben direkten Duellen ist der FC Zürich mittlerweile ungeschlagen und entschied fünf dieser Paarungen für sich.