Der 23-Jährige hat ein fulminantes Jahr hinter sich und holte sich vier ATP-Titel. Der Rechtshänder gewann in Sofia, Cincinnati, St. Petersburg und Shanghai. Außerdem erreichte er in Brisbane, Barcelona, Washington, Montreal und bei den US Open das Finale.
In sechs seiner letzten sieben Turnieren stand der Russe im Endspiel. In London kassierte Medvedev bislang aber nur Niederlagen.
Zum Auftakt der ATP-Finals unterlag der Russe in der Gruppe „Andre Agassi“ Stefanos Tsitsipas nach einem harten Fight 6:7 (5/7), 4:6 und zog auch in seiner zweiten Partie den Kürzeren.
Gegen Rafael Nadal hatte Medvedev den Sieg bereits auf dem Schläger. Beim Stand von 5:1 im dritten und entscheidenden Satz vergab der Rechtshänder einen Matchball und geriet aus der Spur. Nadal machte fünf Games in Serie und holte sich mit 6:7 (3/7) 6:3 7:6 (7/4) den Sieg.
Werde Unibet Wettmeister und gewinne 10.000 €
ins Unibet-Konto einloggen und für die Wettmeisterschaft anmelden.
Live- oder Pre-Match-Wetten auf die ATP-Finals und den Davis Cup abschließen.
Mindestquote von 1,40 beachten.
Jede gewonnene Wette bringt abhängig von Anzahl, Quote und Wetteinsatz Punkte für die Unibet Wettmeisterschaft.
Derjenige mit den meisten Punkten am Ende der Aktion (24. November 2019, 23:59 Uhr) gewinnt 10.000 €.
Ingesamt ist die Wettmeisterschaft mit 50.000 Euro dotiert.
hier geht’s zur Wettmeisterschaft
18+ | AGB beachten | Auch für Bestandskunden
Trotz seiner beiden Niederlagen kann sich Medvedev, vorausgesetzt Nadal gewinnt nicht gegen Tsitsipas, noch Chancen auf den Halbfinaleinzug ausrechnen. Dazu benötigt er gegen Zverev einen Sieg ohne Satzverlust.
Alexander Zverev wird heftige Gegenwehr leisten, denn auch wenn der Deutsche bei den ATP-Finals bereits einen Sieg für sich verbuchen konnte, ist der Sprung ins Halbfinale noch nicht geschafft.
Zum Auftakt bezwang der Vorjahressieger erstmals in seiner Karriere Rafael Nadal. Der Rechtshänder, der in dieser Saison lediglich das 250er-Turnier in Genf gewinnen konnte, fertigte die Nummer eins der Welt in zwei Sätzen ab.
Beim zweiten Auftritt in der O2-Arena zog Zverev gegen einen groß aufspielenden Tsitsipas klar den Kürzeren. Der Hamburger verlor nach gerade einmal 73 Minuten mit 3:6 und 2:6 und verpasste damit den Halbfinaleinzug.
„Ich habe heute nicht mein bestes Tennis gespielt. Das muss ich akzeptieren und weiterkämpfen, ich habe alles noch in der Hand“, betonte der Deutsche unmittelbar nach der Pleite.