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BVB-Coach Favre vor dem Rauswurf? | Trainer Entlassung Wetten

Aktualisiert Feb 27

Thomas Haider

By Thomas

Sportwetten-Experte

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Bild: Steht Lucien Favre beim BVB vor dem Aus? Laut Prognosen der Wettanbieter ist er aktuell sogar der Rauswurf-Kandidat Nummer 1. (© imago images / Michael Weber)

 

Lucien Favre vor dem Aus? Das sagen die Wettquoten der Buchmacher zu einer Entlassung

 

Ist eine Trainerentlassung bei Borussia Dortmund nur noch eine Favre der Zeit?

Zwar gab es in der Rückrunde zunächst drei Siege am Stück, aber dann kam diese eine Woche im Februar: Aus im DFB-Pokal Viertelfinale bei Werder Bremen und anschließend am 21. Spieltag ein 3:4 bei Bayer Leverkusen.

Wieder verlor der BVB ein Spiel nach einer Führung, wieder wurden wichtige Punkte im Kampf um die deutsche Meisterschaft unnötig hergeschenkt!

In der Gunst der Wettanbieter ist BVB-Coach Lucien Favre aufgrund dieser wiederkehrenden wankelmütiger Auftritte seiner Mannschaft bereits unten durch…

… bei den Wettquoten auf die nächste Trainerentlassung zählt er seit Wochen zu den Topfavoriten!


Favre Rauswurf-Wettquoten bei Unibet:

Florian Kohfeldt (Bremen)

1.50

Achim Beierlorzer (Mainz)

4.00

Markus Gisdol (Köln)

12.0

Adi Hütter (Frankfurt)

12.0

Lucien Favre (Dortmund)

12.0

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Das zeigt, dass der BVB aus der Hinrunde offenbar nichts gelernt hat…

Zur Erinnerung: 3:3 nach 0:3-Rückstand zu Hause gegen den Abstiegskandidat SC Paderborn. Die zweite Peinlichkeit in Folge nach dem 0:4 bei Bayern München.

Spätestens nach diesem 12. Spieltag war Fußball-Deutschland klar, dass bei Borussia Dortmund nicht alles so ist, wie es sein sollte – und das hat sich auch nach der Winterpause nicht geändert!

Vor allem die Pleite in Leverkusen hat Favre sehr zugesetzt. „Ich will nicht mehr darüber sprechen, hören wir auf, darüber zu reden.“

Ständige Wiederholungen gehen eben einem irgendwann auf die Nerven – vor allem, wenn sie in so kurzen Abständen kommen.

 
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Kurz vor der Winterpause gab es nämlich zwei ähnliche BVB-Auftritte: Ein 3:3 daheim gegen RB Leipzig nach zweimaliger Führung und ein 1:2 bei der TSG Hoffenheim nach einem 1:0-Pausenvorsprung.

Die BVB-Mannschaft wirkt in dieser Saison wie ein auffriesiertes Mittelklasse-Auto – mit unfassbar vielen PS unter der Haube, sowie mit enormer Beschleunigung aber doch mit einer langen Liste an eklatanten Sicherheitsmängel.

Nur so ist zu erklären, dass die Borussen im bisherigen Saisonverlauf nach 21 Spieltagen die meisten Tore erzielt haben – 59 – aber im Umkehrschluss schon 32 Gegentreffer einstecken mussten. Die meisten der aktuellen Top-6-Teams.

 

Favre Entlassung – ja oder nein?

Das Problem an dieser Bilanz: Es ist derzeit nicht nur das große Saisonziel, die Meisterschaft, mehr als gefährdet, sondern auch die Teilnahme an der Champions League keineswegs gesichert.

Deshalb kommen auch immer wieder Gerüchte über eine Trainer Entlassung von Favre auf. Ist er der Richtige, um die Dortmunder Saisonziele zu erreichen?

Die Dortmunder Saison ist nämlich bislang nämlich ein einziges Auf und Ab. Die einzig Konstante ist, dass es keine gibt.

Ein Beispiel: Vor den besagten Peinlichkeiten gegen Paderborn und beim FC Bayern in der Mitte der Hinrunde war die Borussia-Welt zwischenzeitlich eigentlich wieder voll in Ordnung.

Es gab im DFB-Pokal einen 2:1-Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach, einen ungefährdeten Bundesliga-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg (3:0) sowie eine furiosen Aufholjagd in der CL gegen Inter Mailand (3:2 nach 0:2).

Zu Saisonbeginn war der BVB gar mit fünf Siegen aus sechs Spielen in diese Bundesliga-Spielzeit gestartet, ehe eine Reihe von 2:2-Unentschieden den Titelanwärter aus der Balance brachte.

 

BVB Meister Wettquoten

 

Es ist verwunderlich, dass es dem Cheftrainer nicht gelingt, die zweifelsfrei vorhandenen Qualitäten der BVB-Spieler dauerhaft und schon zum Anpfiff zur Geltung zu bringen.

Der BVB geriet in dieser Saison bereits sehr oft in Rückstand – alleine fünf Mal in den ersten sechs Bundesliga-Partien!

Dazu gab es noch zwischenzeitliche Rückstande im DFB-Pokal gegen Gladbach sowie in der „Königsklasse“ zu Hause gegen Inter sowie bei den Bayern und beim Heimremis gegen Paderborn.

Wenn eine topbesetzte Mannschaft mit vielen Leaderfiguren (Reus, Witsel, Hummels) und hochbegabten Talenten jedoch derart inkonstant und fragil agiert, muss zwangsweise der Trainer hinterfragt werden.

 

BVB-Boss Watzke Ende November über eine Favre Entlassung

„Wenn wir uns auf dem Platz befinden, machen wir aktuell nicht den Eindruck einer stabilen Einheit. Das ist in allererster Linie die Aufgabe von der Mannschaft, Dir und Deinem Team, lieber Lucien. Und das ist auch unser gutes Recht, das einzufordern.

„Du hast weiter unser Vertrauen. Aber eines ist klar: Am Ende wird Fußball immer über Ergebnisse definiert. Wir alle bei Borussia Dortmund wünschen, dass es Dir und der Mannschaft gelingt, eine Wende zum Positiven herbeizuführen.“

 

Bereits in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit kamen zum Ende der Saison Zweifel an der Meistermacher-Fähigkeit von Favre auf.

Zu oft wirkt er phlegmatisch und strahlt nach Außen eher Unsicherheit als Zuversicht aus.

Dabei sollte taktische Flexibilität bei einem Trainer, der Taktik zur Maxime erklärt, eigentlich erwartet werden dürfen.

Taktisch gesehen lässt sich seit Favres Ankunft nämlich nichts Neues berichten – der BVB agiert stur in einem 4-2-3-1-System, in dem beide aufgestellten Sechser meist defensiv orientiert sind.

 

Tipps zum aktuellen Bundesliga-Spieltag

 

Dennoch lassen sich die Borussen immer wieder auskontern wie eine Schülermannschaft. Wie beispielsweise gegen Paderborn in Durchgang eins.

Die Aussage von Kapitän Marco Reus nach dem Paderborn-Desaster klang schon wie ein Hilferuf: „Wir wussten überhaupt nicht, wie wir richtig pressen sollten.“

„Das Problem begleitet uns schon länger. Wir sind in entscheidenden Momenten zu passiv“, sagte Sportdirektor Michael Zorc nach dem 3:4 bei Bayer Leverkusen.

Während die Mannschaft – infiziert von Favres Phlegma und Detailverssenheit – mittlerweile äußerst verunsichert wirkt, ist die Stimmung in Dortmund höchst explosiv: Die Fans fordern immer öfter die Favre Entlassung!

Da dieser immer heftiger ins Schussfeld der Kritik gerät – wenig überraschend, nach vielen wankelmütigen und wenig überzeugenden Auftritten in den letzten Wochen – stellt sich vor einer Favre Entlassung unweigerlich die Frage:

 

Wer wird nächster Trainer beim BVB?

Wurde vor wenigen Wochen noch ein gewisser Jose Mourinho als potenzieller Dortmund-Trainer gehandelt (wegen dessen Freundschaft zu BVB-Boss Aki Watzke), hat sich dieses Thema bald wieder erledigt: „Mou“ ist seit kurzem bei Tottenham.

Viele andere potentielle BVB-Trainerkandidaten bzw. Favre-Nachfolger sind derzeit unter Vertrag – sei es Trainer-Shootingstar Julian Nagelsmann bei RB Leipzig oder Marco Rose in Mönchengladbach.

Eines ist klar: Der ideale BVB-Trainer soll sein System mit attraktivem Offensiv-Fußball umsetzen, erfolgreich spielen und noch internationale Erfahrung haben. Wissen, wie man Titel gewinnt, wäre auch nicht schlecht.

Mit Abstrichen trifft das alles eigentlich auf Favre zu, der als ausgewiesener Fußballfachmann gilt – aber aus diversen Gründen passt das wohl nicht mit dem BVB.

 

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Den Trainer vom Typ „eierlegende Wollmilchsau“, der all diese Eigentschaften vereint, den gibt es und der war auch schon in Dortmund. Sein Name: Jürgen Klopp.

Da „Kloppo“ aber mit Sicherheit nicht so schnell nach Dortmund zurückkehren wird, braucht es eine andere Lösung als Favre Nachfolger…

Frei und ideal wäre derzeit Mauricio Pochettino, der aktuell jedoch als neuer Bayern-Trainer gehandelt wird.

Eine ebenfalls internationale Lösung wäre Arsene Wenger, eine deutsche Alternative könnte Ralf Rangnick sein.

 

BVB-Trainer von 2004-2019

DauerTrainer
seit 01.07.2018Lucien Favre
10.12.2017 - 30.06.2018Peter Stöger
01.07.2017 - 09.12.2017Peter Bosz
01.07.2015 - 30.05.2017Thomas Tuchel
01.07.2008 - 30.06.2015Jürgen Klopp
13.03.2007 - 19.05.2008Thomas Doll
19.12.2006 - 12.03.2007Jürgen Röber
01.07.2004 - 18.12.2006Bert van Marwijk

 

Oder steigen die Borussen in den Poker um den Niederländer Erik ten Hag ein. Der soll ebenfalls ein Kandidat beim FC Bayern sein.

Fakt ist: Nur sehr wenige Trainer kämen derzeit wirklich als Favre-Nachfolge in Frage.

Aber wie sagt Dortmund-Sportdirektor Michael Zorc jede Woche so schön: „Wir führen keine Trainerdiskussion.“ Nur wie lange noch?

 

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