Seit Jahren lautet das Saisonziel bei Crystal Palace Klassenerhalt. Dieses haben die „Eagles“ auch in der vergangenen Spielzeit erreicht. Am Ende hatte man vier Plätze und 16 Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone.
Schon zuvor kündigte Altmeister Roy Hodgson an, seinen Vetrag auf der Trainerbank der „Glaziers“ nicht zu verlängern. Als Nachfolger wurde der Franzose Patrick Vieira verpflichtet, der in der Vorsaison noch den OGC Nizza in der Ligue 1 betreut hatte.
Der neue Trainer steht vor einer schwierigen Aufgabe. Sein Vorgänger hielt den Verein in den letzten Jahren mit viel Ruhe, Souveränität und Stabilität immer in der Liga.
Die Chance besteht aber auch darin, dass sich die Mannschaft unter dem neuen Coach nun weiterentwickeln könnte. Große fußballerische Fortschritte machte Crystal Palace zuletzt unter Hodgson nicht mehr.
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Nachdem einige Stammspieler den Verein im Sommer ablösefrei verlassen hatten, nahmen die Klubbosse über 50 Mio. Euro in die Hand, um die entstandenen Qualitätslücken zu schließen.
Am ersten Spieltag blieben die Männer aus Selhurst an der Stamford Bridge bei Chelsea chancenlos und kassierten eine verdiente 0:3-Pleite beim amtierenden Champions-League-Champion.
Den ersten Punkt unter Viera gab es am Samstag mit einem 0:0 daheim gegen Brentford. Es scheint so, als wolle der neue Coach an der Vicarage Road noch nicht gleich alles umkrempeln. Viera setzte zunächst auf eine stabile und kampfstarke Defensive.
Grundsätzlich soll die Mannschaft aber verjüngt werden und in Zukunft auch einen offensiven sowie attraktiven Fußball spielen. Im Pokal fehlen Luka Milivojevic, Nathan Ferguson, Michael Olise und Eberechi Eze.