Die Vorzeichen für diese Saison der Clarets waren im Sommer nicht wirklich günstig. Während gleich mehrere Spieler den Verein ablösefrei verließen, hatte Burnley kaum Geld für Neuverpflichtungen
Wenig überraschend steht für die Männer aus Lancashire in dieser Spielzeit bisher Abstiegskampf auf dem Programm. An Coach Sean Dyche wird aber festgehalten. Der Übungsleiter ist seit fast schon acht Jahren im Amt.
Nachdem sich der Trainer mehrfach über die fehlenden Möglichkeiten auf dem Transfermarkt beschwerte, befinden sich die Verantwortlichen inzwischen in Gesprächen mit Investoren.
Im Vorjahr absolvierte Burnley eine sehr sorgenfreie Saison und wurde am Ende Zehnter. Damit verbesserte sich man in der Endabrechnung im Vergleich zur Saison 2018/19 um fünf Plätze.
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In diesem Jahr stand die Dyche-Elf nach dem 8. Spieltag noch ohne Sieg da und hatte nur zwei Zähler auf dem Konto. An den letzten fünf Spieltagen zeigte die Tendenz dann mit acht Punkten aber nach oben.
Das 0:0 bei Aston Villa am vergangenen Donnerstagabend war allerdings etwas schmeichelhaft. Hier hatten die Hausherren das Spiel dominiert. Es zeigte aber, dass die Abwehr der Clarets sich stabilisiert hat.
In vier der letzten sechs Ligaspiele blieb man ohne Gegentor. Prunkstück war schon immer die Innenverteidigung mit James Tarkowski und Ben Mee. Großes Sorgenkind ist dagegen der Angriff.
Sechs Tore in 12 Spielen sind der klare Negativwert der Premier League. Der Coach kann am Montagabend aus dem Vollen schöpfen. Nur die Einsätze von Jack Cork und Jóhann Gudmundsson sind noch fraglich.