VfB Stuttgart - Hertha BSC Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 6. März 2015 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfB Stuttgart Sieg 2,15 2,00 2,00 2,05 1,98 2,00
Unentschieden 3,30 3,50 3,50 3,50 3,40 3,40
Hertha BSC Sieg 3,20 3,60 3,80 3,60 3,90 3,60
               

 

 

Eigentlich gehört es zu den unumstößlichen Wahrheiten, dass es sich beim Fußball um die schönste aller Nebensachen handelt: Dennoch dürfte sich am kommenden Freitag durchaus bisweilen die Frage stellen, ob diese Regel selbst für ein Duell zwischen dem VfB Stuttgart und der Berliner Hertha Gültigkeit besitzt.

 

Da in der Mercedes-Benz-Arena die mit Abstand heimschwächste Mannschaft der Liga das Schlusslicht der Auswärtstabelle empfängt, wird der resultierende Kick wohl vermutlich eher in der untersten spielerischen Schublade angesiedelt sein – für die beiden Abstiegskämpfer sind aber natürlich ohnehin nur die drei zu vergebenden Zähler relevant.

 

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Dies gilt insbesondere für die schwäbischen Gastgeber, die nunmehr schon seit sieben Pflichtspielen auf einen solchen befreienden Dreier warten: Nachdem der letzte siegreiche Auftritt Mitte Dezember dem Gastspiel in Hamburg entsprang, wuchs der Rückstand zum rettenden Ufer mittlerweile auf richtig happige fünf Punkte an. Selbst der inzwischen auf den Relegationsplatz zurückgefallene Aufsteiger aus Paderborn kann noch immer auf ein Polster von vier Zählern auf das Schlusslicht aus dem Ländle verweisen – längst ist die Truppe von Huub Stevens somit in einer Saisonphase angelangt, wo sie sich praktisch überhaupt keinen vermeidbaren Fehltritt mehr leisten darf.

 

Als ein solch ärgerlicher, da unnötiger Rückschlag muss in jedem Falle das jüngste 1:1 in Hannover bezeichnet werden. Gegen die in der Rückrunde gleichfalls noch sieglosen Niedersachsen waren die Stuttgarter schließlich zunächst drauf und dran, sich endlich mit dem seit über zwei Monaten heißersehnten Erfolgserlebnis auszustatten.

 

Kaum begann der Spielstand jedoch dank des Führungstreffers dem Spielverlauf der ersten Stunde zu entsprechen, schwammen dann der VfB-Defensive bei den wütenden Angriffen der 96er zunehmend die Felle davon – folglich war es nach 90 Minuten sogar ein bisschen glücklich, dass der Gast überhaupt noch einen Trost-Zähler in den Händen hielt. Da dieser Teilerfolg aber nicht zum wegweisenden Mutmacher taugt, muss sich das Team nun der eigentlichen Ursache der tabellarischen Misere stellen: Schließlich ist der Klassenerhalt nur realistisch, wenn sich die Mannschaft fortan in den Heimspielen wie verwandelt präsentiert.

 

Da nach der Hertha im weiteren Saisonverlauf mit Freiburg, Mainz und dem HSV nämlich auch noch drei andere mehr oder weniger abstiegsbedrohte Tabellennachbarn am Neckar gastieren, können sich die Stuttgarter schon einmal über die besten Schleichwege nach Sandhausen, Heidenheim & Co. informieren, wenn die quälende Heimschwäche nicht sofort überwunden wird:

 

War die Katastrophenbilanz der vergangenen sieben Heimspiele (1 Unentschieden, 6 Niederlagen) unter anderem auch der Tatsache geschuldet, dass es das Team in fast unmittelbarer Folge mit den übermächtigen Gästen aus Wolfsburg, Gelsenkirchen, Gladbach, München und Dortmund zu tun bekam, muss nun gegen die auf Augenhöhe befindlichen Besucher von jetzt auf gleich in die Spur zurückgefunden werden.

 

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Hier macht allerdings das zwischenzeitlich eingespielte 0:0 gegen Paderborn nur wenig Hoffnung, dass gegen die Blau-Weißen nun auf Knopfdruck plötzlich alles zusammenpasst: Viel zu sehr hat sich in den Köpfen der Stuttgarter Spieler längst der Gedanke eingenistet, dass das Spielfeld im heimischen Stadion ganz offenbar vergiftet ist. Und selbst die sich in der Fremde bislang wahrlich nicht mit Ruhm bekleckernden Berliner ließen schon gelegentlich durchblicken, dass sie aus einem Vergleich mit einem angeschlagenen Gastgeber durchaus den optimalen Ertrag ziehen können.

 

So wusste die Mannschaft bereits in der Hinrunde das Gastspiel in Köln – bekanntlich die zweitschwächste Heim-Truppe der Liga – für einen glücklichen 2:1-Erfolg zu nutzen; kürzlich wurde im Premierenspiel von Pal Dardai zudem beim Sieg in Mainz munter am Stuhl des mittlerweile entlassenen Kasper Hjulmand gesägt.

 

Auch beim 2:2 in Freiburg ließ die Hertha schon einmal wissen, dass bei schwächelnden Kollegen aus dem Tabellenkeller gern etwas Zählbares mitgenommen wird: Die kurze Liste an erfolgreichen Auftritten in fremden Stadien scheint folglich geradezu nach einem zusätzlichen Eintrag des VfB Stuttgart zu schreien.

 

Für einen solchen ganz wichtigen Befreiungsschlag dürfte zudem die Tatsache sprechen, dass die Berliner bereits beim jüngsten 1:0 gegen den FC Augsburg ein Stück weit die Kurve kriegten: Mit zwei Siegen aus seinen ersten vier "Sitzungen" auf der Hertha-Bank befindet sich Pal Dardai in Sachen Klassenerhalt somit wieder auf einem aussichtsreichen Kurs.

 

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Dabei darf fraglos gnädig darüber hinweg geblickt werden, dass die Hertha am vergangenen Wochenende über weite Strecken Fußball zum Abgewöhnen bot: Da der Mannschaft in der bedrohlichen Lage nur noch clevere Auftritte weiterhelfen, hatten die Gastgeber dank des späten Siegtors von Kalou im Nachhinein schließlich alles richtig gemacht.

 

Obendrein ist es durchaus respektabel, dass das Team die immerhin im obersten Tabellendrittel sesshaft gewordenen Augsburger zu keinem Zeitpunkt zur Entfaltung kommen ließen: Hatten die Berliner in der Woche zuvor bereits die Wölfe trotz der 1:2-Niederlage über weite Strecken gut im Griff, scheint die Wiederherstellung der spielerischen Ordnung nunmehr mehr denn je auf einem vielversprechenden Weg zu sein.

 

Dieses Plus an taktischer Disziplin und Aufmerksamkeit ist nun nach unserer Überzeugung auch für einen ganz wichtigen Triumph in Stuttgart gut: Da sich in den vergangenen Wochen allenfalls bei den Gästen – mit etwas gutem Willen – ein kleiner Aufwärtstrend erkennen ließ, wird der Karren von den Hausherren nun möglicherweise schon vollends an die Wand gefahren:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Auswärtssieg der Hertha!

 

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FC Augsburg - VfL Wolfsburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 7. März 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Augsburg Sieg 3,50 3,30 3,50 3,45 3,35 3,40
Unentschieden 3,40 3,40 3,50 3,65 3,50 3,30
VfL Wolfsburg Sieg 2,00 2,15 2,10 2,05 2,12 2,10
               

 

 

Vier sieglose Auftritte in Folge weisen mittlerweile darauf hin, dass sich der ganz große Schwung der Augsburger zunehmend abzunutzen beginnt: Wie die bescheidene Leistung im Berliner Olympiastadion erkennen ließ, hielt selbst der emotionale Ausnahmezustand des glücklichen Punktgewinns gegen Bayer Leverkusen nicht einmal eine Woche an.

 

Fortan ist es der Mannschaft von Markus Weinzierl zwar noch am ehesten in der Fuggerstadt zuzutrauen, wieder an die starke Erfolgsgeschichte der Hinrunde anzuknüpfen – ob nun allerdings ausgerechnet schon gegen den Tabellenzweiten aus Wolfsburg mit neuen Heldentaten gerechnet werden kann, steht freilich auf einem ganz anderen Blatt.

 

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Zeigen die insgesamt acht kassierten Auswärtsniederlagen (der schlechteste Wert aller Bundesligisten), dass der FC Augsburg von Saisonbeginn an in der Fremde nie zu den großen Überfliegern zählte, wurde die Luft für die bayrischen Schwaben zuletzt auch in der SGL-Arena ein kleines bisschen dünner. Konnte die Mannschaft im ersten Spiel der Rückrunde beim 3:1-Erfolg gegen Hoffenheim noch einmal ihre Heimstärke beweisen, waren die folgenden beiden Auftritte gegen Frankfurt und Leverkusen jeweils "nur" für einzelne Punktgewinne gut.

 

Im Nachhinein wirkt es dabei so, als hätte dem Team insbesondere das 2:2 gegen die Hessen einen tiefen Stich versetzt, der so manchem Spieler auch nach mehreren Wochen weiterhin zu schaffen macht – das Verspielen eines zwischenzeitlichen 2:0-Vorsprungs hat den FCA möglicherweise eines gewichtigen Teils seiner einstigen Selbstverständlichkeit beraubt.

 

Benötigte die Mannschaft nach der anschließenden Auswärtsniederlage in Bremen dann auch im Hemspiel gegen Leverkusen – immerhin ein direkter Tabellennachbar – geschlagene 45 Minuten Anlaufzeit, um der spielerischen Dominanz der Werks-Kicker etwas größere Entschlossenheit entgegenzusetzen, hat die jüngste Niederlage im Berliner Olympiastadion nun für den vorläufigen Tiefpunkt der zweiten Saisonhälfte gesorgt.

 

Selbst wenn man sich davor hüten sollte, die traditionell schwächeren Auftritte in der Fremde überzubewerten, war es doch eine Enttäuschung, wie wenig sich der Gast gegen die abstiegsbedrohte Hertha einfallen ließ. Von Beginn an hinterließen die Augsburger den Eindruck, in Charlottenburg schon mit einem Punktgewinn zufrieden zu sein: eine unverständliche Zurückhaltung, die die engagierteren Gastgeber trotz aller zu bemängelnden Defizite kurz vor dem Abpfiff völlig zu Recht bestrafte.

 

Dabei macht der Blick auf die Team-Statistiken deutlich, dass die Fuggerstädter am vergangenen Wochenende nicht einfach nur einen durchaus verzeihlichen schwächeren Tag erwischten: Da beim Schlusspfiff nämlich jeder Augsburger Akteur im Schnitt fast einen Kilometer weniger als sein direkter Gegenspieler in den Beinen hatte, fiel der enttäuschende Auftritt nicht zuletzt auf das fehlende Engagement zurück.

 

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Bei dem kriselnden Abstiegskandidaten versäumten es die Süddeutschen sträflich, sich auf die naturgemäß kampfbetont ausfallende Spielweise der Hausherren mit allen Konsequenzen einzulassen – und um solche Aufgaben allein mit spielerischen Mitteln lösen zu können, ist der FCA dann offensichtlich doch etwas zu schwach besetzt.

 

Mussten sich die Augsburger zuletzt somit den Vorwurf der fehlenden Ernsthaftigkeit gefallen lassen, dürfte nun im Spitzenspiel gegen die Wölfe wieder ein ganz anderes Auftreten der Mannschaft zu erwarten sein: Immerhin war auch das schon erwähnte 2:2 gegen Leverkusen vor allem auf eine enorme Willensanstrengung gegen einen personell offensichtlich besser ausgestatteten Gegner zurückzuführen.

 

Dass es im bisherigen Saisonverlauf jedoch ausgerechnet gegen die Top-Teams aus München und Dortmund die beiden einzigen Niederlagen im eigenen Stadion setzte, macht doch zugleich auch deutlich, dass die Mannschaft von Markus Weinzierl mit reinem Wollen ab einem gewissen Punkt nicht mehr weiterkommt: Echten Spitzenteams ist es folglich auch heuer immer möglich, sich in der SGL-Arena Erfolgserlebnisse zu verschaffen.

 

Und spitzenmäßiger als der der VfL Wolfsburg ist zum momentanen Zeitpunkt noch nicht einmal der souveräne Tabellenführer von der Isar unterwegs: Obwohl sich die Niedersachsen am vergangenen Sonntag im kleinen Nordderby durchaus vom ungeheuren Aufschwung der Bremer beeindruckt zeigten, erwies sich die Truppe von Dieter Hecking letztlich auch im Weserstadion als viel zu stark, um sich von den insgesamt drei Rückständen die Tour vermasseln zu lassen.

 

Dank der stets umgehend gefundenen Antworten deuteten die Wölfe die ungewohnten Schwächen in der Abwehr kurzerhand zu einer Möglichkeit um, ihre bestens funktionierende Moral unter Beweis zu stellen – nach dem spektakulären 5:3-Erfolg drängt sich geradezu das Fazit auf, dass dem Tabellenzweiten so schnell vermutlich auch von anderen heimstarken Mannschaften nicht beizukommen ist.

 

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Beeindrucken musste das unaufhörliche Wegstecken von Rückschlägen am vergangenen Sonntag vor allem deshalb, weil die Wolfsburger zum Abschluss zweier englischer Wochen bei Werder gastierten: Doch obwohl sich der VfL nur drei Tage zuvor noch in Lissabon in einer Abwehrschlacht bewährte, machten die Spieler in Bremen zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, auch nur annähernd am Ende ihrer Kräfte zu sein.

 

Stattdessen wurde stets das Tempo angezogen, wenn es aufgrund des Spielstandes geboten erschien; irgendwann mussten die grün-weißen Hausherren daher wohl oder übel der Vermutung erliegen, in einem Katz-und-Maus-Spiel mit vorhersehbarem Ausgang gelandet zu sein.

 

Folglich schätzten wir die Wolfsburger als stark genug ein, um nun auch in Augsburg das für einen Sieg Notwendige zu tun – zumal es den Gastgebern derzeit am erforderlichen Momentum fehlt, um den Tabellenzweiten mit allen Mitteln herauszufordern:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Auswärtssieg!

 

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Hannover 96 - Bayern München Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 7. März 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hannover 96 Sieg 11,5 12,0 11,0 11,0 12,5 9,50
Unentschieden 6,00 6,00 7,00 7,00 6,50 6,75
Bayern München Sieg 1,22 1,22 1,22 1,22 1,21 1,22
               

 

 

Hannover 96 steuert mit großen Schritten dem Abgrund entgegen, nachdem es die Niedersachsen am Wochenende auch gegen das Tabellenschlusslicht aus Stuttgart verabsäumten, den ersten Pflichtspielsieg im neuen Jahr einzufahren. Anstelle des so wichtigen Dreiers mussten sich die Hausherren gegen nicht gerade überragende Schwaben mit einem Remis zufrieden geben. Zwar trennen die Korkut-Elf weiterhin vier Punkte vom Relegationsplatz, angesichts des harten März-Spielplans scheint ein Abrutschen in die rote Zone allerdings fast schon unvermeidlich.

 

Neben dem bevorstehenden Kräftemessen mit dem amtierenden Meister Bayern München am Samstag (15:30 Uhr) warten in den darauffolgenden zwei Wochen Spiele gegen die Borussen-Klubs aus Mönchengladbach und Dortmund. In der Hinrunde konnten die 96er lediglich gegen den BVB einen Sieg einfahren, da mittlerweile aber auch dieser wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden hat, stehen die Vorzeichen auf den ersten Rückrunden-Sieg zumindest im März äußerst schlecht.

 

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Wenngleich sich Hannover mit nur einem Sieg aus den jüngsten elf Spielen vom Europacup-Aspiranten zu einem heißen Abstiegskandidaten entwickelt hat, genießt Trainer Tayfun Korkut weiterhin den vollen Rückhalt aus der Führungsetage. Ob dies aber auch im April noch der Fall sein wird, bleibt jedoch fraglich.

 

Während gegen Gladbach und Dortmund ein Sieg zumindest nicht zur Gänze ausgeschlossen scheint, sollte man gegen den souveränen Tabellenführer aus München eher darauf bedacht sein, den Schaden möglichst klein zu halten, schließlich erinnern die jüngsten Ergebnisse der Bayern eher an Eishockey denn Fußball. Alleine in den vergangenen drei Spielen schenkte die Guardiola-Elf ihren Gegnern unglaubliche 18 (!) Tore ein.

 

Besonders Arjen Robben scheint in den letzten Wochen von einem unstillbaren Torhunger befallen zu sein, wie sieben Tore und fünf Assits in den jüngsten fünf Partien eindrucksvoll unter Beweis stellen. Kein Wunder, dass die Bild-Zeitung für das Wochenende bereits einen zweistelligen Kantersieg der Gäste voraussieht.

 

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Wenngleich derlei Berichte freilich mit einem Augenzwinkern zu verstehen sind, bedarf es aus der Sicht Hannovers allerdings einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem Stuttgart-Spiel, will man vor eigenem Publikum nicht in ein Debakel schlittern. Den richtigen Ansatz dazu lieferte bereits der 1. FC Köln am Freitag.

 

Zwar musste sich die Stöger-Elf am Ende doch deutlich mit 1:4 geschlagen geben, gerade in den Minuten vor und nach dem Seitenwechsel brachten die Geißböcke den Riesen jedoch gehörig ins Wanken und wären nach dem Anschlusstreffer kurz vor dem Pausentee sogar nochmals zum Ausgleich gekommen, gäbe es nicht einen Manuel Neuer, der den Vorsprung zweimal nur in höchster Not bewahren konnte.

 

Nichtsdestotrotz sind die niedersächsischen Chancen auf einen Punktgewinn minimalst, wie bereits der Blick auf die Quoten der Wettanbieter offenbart, welche selbst im Falle eines Remis noch große Gewinne versprechen. Keine allzu große Überraschung, zieht man die vergangenen Duelle der beiden Mannschaften heran. Gab es für Hannover im Jahr 2011 noch zwei Siege gegen die Münchner zu feiern, so haben sich die Kräfteverhältnisse mittlerweile deutlich zugunsten der Bayern verschoben, welche die letzten sechs Spiele allesamt für sich entscheiden konnten und in den jüngsten drei Spielen gegen Hannover noch nicht mal einen Gegentor hinnehmen mussten.

 

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Damit nicht genug wird den Hausherren auch noch Spielführer Lars Stindl am Wochenende fehlen, da sich dieser gegen Stuttgart nach einer Rangelei mit Martin Harnik eine Sperre eingehandelt hat. Auch die Wettfreunde können sich eine Überraschung Hannovers, welche zudem mit nur fünf Siegen im eigenen Stadion nicht gerade als Heimmacht zu bezeichnen sind, beim besten Willen nicht vorstellen.

 

Hoffnungen, wonach Bayern aufgrund des DFB Pokal-Einsatzes gegen Zweitligist Eintracht Braunschweig am Wochenende eventuell mit Ermüdungserscheinungen zu kämpfen haben könnten, sind unserer Meinung ohnedies zu vernachlässigen.

 

Wir tippen daher auf einen deutlichen Sieg von Bayern München!

 

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Hamburger SV - Borussia Dortmund Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 7. März 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hamburger SV Sieg 5,50 6,00 5,70 5,85 5,90 6,25
Unentschieden 4,00 4,33 4,20 4,20 4,20 3,90
Borussia Dortmund Sieg 1,55 1,50 1,57 1,55 1,54 1,52
               

 

 

Für dem Hamburger SV zeichnet sich keine Besserung ab. Die Rothosen können sich einfach nicht aus dem Abstiegsstrudel befreien und müssen um den Klassenerhalt zittern. Nach der 1:2-Pleite in Frankfurt befinden sich die Hamburger weiterhin in sehr großer Gefahr, zum ersten Mal in der Klub-Geschichte aus der Bundesliga absteigen zu müssen.

 

Zu allem Überfluss hat der HSV am Samstag (15:30 Uhr) einen Gegner zu Gast, der zu alter Stärke gefunden zu haben scheint. Borussia Dortmund hat einen eindrucksvollen Lauf hingelegt und sich mit einer Siegesserie aus dem Abstiegskampf befreien können.

 

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Für den Hamburger SV wird es immer enger. Die Hansestädter stehen immer mehr unter Zugzwang, denn im Abstiegskampf wird die Luft immer dünner und dünner. Nach 23 Spieltagen beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz nur einen Punkt, ein fixer Abstiegsrang ist nur zwei Zähler entfernt. Langsam wird es auch für den Posten von Joe Zinnbauer eng.

 

Spielerisch hat sich die Mannschaft seit dessen Amtsantritt im September 2014 trotz Verstärkungen wie Lewis Holtby oder zuletzt Ivica Olic nicht gesteigert. Allerdings muss dabei erwähnt werden, dass dem HSV das Verletzungspech an den Hacken klebt. So fehlte Olic aufgrund von Oberschenkelproblemen in Frankfurt. Holtby hat wegen eines Schlüsselbeinbruchs in diesem Jahr noch kein Spiel bestreiten können.

 

Gegen den BVB sollte zumindest Olic wieder mit von der Partie sein. Zinnbauer muss allerdings auf Marcelo Diaz, Slobodan Rajkovic (beide verletzt) sowie auf Matthias Ostrzolek (gesperrt) verzichten. Marcell Jansen könnte hingegen rechtzeitig fit werden. Auch falls sich die Personalsorgen bei den Rothosen verringern sollten, sehen die Wettanbieter den Hamburger SV eindeutig in der Außenseiterrolle.

 

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Borussia Dortmund hat sich aus der Krise geschossen. Nach drei Siegen in Serie konnten die Schwarz-Gelben auch im Revierderby gegen Schalke reüssieren und holten den vierten Dreier in Folge. Vor allem die Art und Weise, wie der 3:0-Heimerfolg zustande gekommen ist, lässt die Hoffnung aufkommen, dass der BVB zu alter Stärke gefunden hat.

 

Durch den Erfolgslauf konnte der Abstiegskampf verlassen werden, auch wenn der Vorsprung auf den Relegationsplatz mit fünf Zählern noch alles andere als beruhigend ist. Die Ausgangsposition hat sich dennoch drastisch verbessert und die Augen dürfen sich wieder nach oben richten. Der Rückstand auf die Champions League-Plätze konnte seit Rückrundenbeginn halbiert werden, dennoch warnt Jürgen Klopp vor allzu großer Euphorie und betonte weiterhin, dass die Situation für die Borussen weiterhin schwierig ist.

 

In Hamburg können die Dortmunder einen weiteren Schritt bei ihrer Aufholjagd machen. Die Rollen sind klar verteilt, beim abstiegsgefährdeten Bundesliga-Dino sollte der fünfte Liga-Sieg in Folge eingefahren werden. Allerdings muss der BVB unter der Woche im DFB-Pokal ran, während sich der HSV komplett auf die Bundesliga konzentrieren kann.

 

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Wir Wettfreunde sehen aber in der Doppelbelastung keinen Nachteil. Die Borussia ist englische Wochen gewöhnt und wird sich durch das Pokalspiel nicht aus der Ruhe bringen lassen. Großkreutz und Piszczek sind zwar weiterhin verletzt, doch im Derby hat die Defensive einen sicheren Eindruck hinterlassen. Die HSV-Offensive ist weiterhin nicht richtig in Schuss, daher sollte auch in der Hansestadt die Dortmunder Null stehen.

 

Unser Tipp lautet ganz klar: Dortmund gewinnt beim Hamburger SV!

 

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FC Schalke 04 - TSG 1899 Hoffenheim Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 7. März 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke 04 Sieg 2,10 2,20 2,20 2,20 2,26 2,15
Unentschieden 3,30 3,30 3,50 3,45 3,45 3,40
TSG Hoffenheim Sieg 3,30 3,30 3,20 3,25 3,10 3,20
               

 

 

Auch in der laufenden Rückrunde zeigt sich einmal mehr, dass sich der Wind nirgendwo schneller in eine unvorhergesehene Richtung als beim FC Schalke dreht: Kaum durfte sich Roberto Di Matteo nach dem 1:0-Sieg über die Gladbacher Fohlen für seinen in der Winterpause installierten Defensivstil feiern lassen, ist nun vier sieglose Pflichtspiele später plötzlich der Vorwurf aktuell, dass sich das Team mit seinen offensivfeindlichen Auftritten auf dem direkten Weg ins Abseits schießt.

 

Doch wenngleich die Leistung im jüngsten Revierderby durchwegs ernüchternd war, könnte nun schon ein Heimsieg gegen Hoffenheim wieder für einen Stimmungswechsel sorgen – schließlich ziehen erfahrungsgemäß auch Schlechtwetterfronten im Rekordtempo über Gelsenkirchen hinweg.

 

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Bis sich am Samstag jedoch in der Veltins Arena die Chance zum umgehenden Managen der kleinen Krise bietet, kann es den Spielern freilich niemand ersparen, sich zumindest für ein paar Tage in der Schmach der Derby-Niederlage zu suhlen: Denn obwohl der Gegner aus Dortmund ja nun wahrlich schon bessere Zeiten erlebte, hatte sich in den vergangenen Jahren nie eine königsblaue Mannschaft getraut, einen solch saft- und kraftlosen Auftritt im Signal Iduna Park abzuliefern.

 

Dabei war es aus Sicht der Hausherren bloß dummen Zufällen geschuldet, dass der BVB die hoffnungslose Unterlegenheit der Gäste nicht bereits viel früher mit etlichen Treffern bestrafte – von den Knappen durfte sich folglich niemand hinter der Ausrede verstecken, dass die Niederlage aufgrund der späten Gegentore unglücklich zustande gekommen war.

 

Für die Anhänger der Königsblauen war es vermutlich ein gefühlter Super-GAU, dass ihre Mannschaft in der komplett einseitigen Begegnung nie den Eindruck hinterließ, überhaupt ein Tor erzielen zu wollen. Kann es vielleicht gerade noch nachvollzogen werden, dass sich selbst ein nationaler Top-Klub wie der FC Schalke bei den wiedererstarkten Borussen zunächst einmal auf die Absicherung des eigenen Kastens konzentriert, ist es doch aber zugleich absolut unverständlich, dass das Team zu keinem Zeitpunkt einen Plan für die Offensive präsentierte.

 

Der Auftritt erweckte somit den Anschein, als würden es die Königsblauen kurzerhand nochmals mit der bereits gegen Real Madrid in Anschlag gebrachten Taktik versuchen wollen, mit der man sich im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League praktisch schon vor dem Anpfiff geschlagen gegeben hatte.

 

Nun könnte der FC Schalke aber vermutlich selbst die Demütigung beim BVB gerade noch so verschmerzen, hätte der Trend nicht bereits in Frankfurt und gegen Werder Bremen in eine ganz ähnlich erschreckende Richtung gewiesen: Nachdem es zunächst bei den Hessen vor etwas über zwei Wochen die erste Niederlage der Rückrunde setzte, wurde dann auch das Heimspiel gegen die Grün-Weißen ohne ersichtlichen offensiven Elan über die Bühne gebracht.

 

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Zwar durften die Gastgeber damals dank eines Fehlgriffs des gegnerischen Keepers Wolf lange Zeit an einem Dreier schnuppern; um die Spielkultur machte sich in der Veltins Arena jedoch schon vor dem späten Ausgleich allein der norddeutsche Gast verdient – folglich mangelt es derzeit wahrlich nicht an Anzeichen, dass das Team aus Gelsenkirchen auf einem taktischen Holzweg gelandet ist.

 

Etwas freundlicher ausgedrückt könnte man die jüngsten Fehltritte allerdings ebenso gut auch als einen Lernprozess bezeichnen: Dass Roberto Di Matteo den FC Schalke künftig mit einer bombensicheren Defensive titelfähig machen möchte, muss schließlich zu einem Umdenken in sämtlichen Mannschaftsteilen führen, welches nicht von heute auf morgen zufriedenstellend zu bewerkstelligen ist.

 

Allen Beteiligten ist dabei zweifelsohne zuzutrauen, aus der sportlichen Katastrophe in Dortmund die richtigen Rückschlüsse zu ziehen: Wenngleich nun im Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim gewiss nicht das Abbrennen eines offensiven Feuerwerks erwartet werden kann, wird der Trainer das Betreten der gegnerischen Spielhälfte doch auch nicht zu einem ausdrücklichen Tabu erklären.

 

Für das Beharren auf einer defensiven Grundordnung dürfte allemal die bekannte Spielstärke der Gäste sprechen, die sich dank der in den jüngsten drei Partien eingefahrenen sieben Zähler zudem mit jeder Menge Rückenwind auf den Weg nach Gelsenkirchen begeben: Nachdem die Kraichgauer den Start in die Rückrunde zunächst völlig verpatzten, klopft die Truppe von Markus Gisdol mittlerweile wieder mit großer Vehemenz an den internationalen Startplätzen an.

 

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Aufgrund des auf zwei Punkte zusammengeschrumpften Vorsprungs ist selbst der FC Schalke nicht mehr vor der Angriffslust der Süddeutschen sicher: Mit der Blickrichtung auf Europa handelt es sich somit für beide Teams fraglos um ein wichtiges Sechs-Punkte-Spiel.

 

Nach allgemeiner Erfahrung dürften aber insbesondere die Königsblauen von dem richtungsweisenden Charakter der Begegnung profitieren: Immerhin war bei sämtlichen Achterbahnfahrten der vergangenen Jahre bislang immer darauf Verlass, dass sich der FC Schalke in den wirklich wichtigen Partien auf den Punkt vorbereitet in Bestform präsentierte.

 

Den Gästen aus dem Kraichgau haftet dagegen nicht ganz zu Unrecht der Ruf an, es in solchen Endspielen oftmals an der benötigten Entschlossenheit vermissen zu lassen: Aus Sicht der Wettfreunde spricht somit alles dafür, dass sich 04 für die Vorgänge des letzten Wochenendes umgehend wieder mit einem erfolgreichen Auftritt rehabilitiert:

 

Wir setzen auf einen knappen Sieg des FC Schalke!

 

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SC Freiburg - Werder Bremen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 7. März 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
SC Freiburg Sieg 2,60 2,60 2,50 2,50 2,55 2,55
Unentschieden 3,20 3,25 3,40 3,40 3,45 3,30
Werder Bremen Sieg 2,60 2,70 2,70 2,80 2,65 2,65
               

 

 

Die Partie zwischen dem SC Freiburg und Werder Bremen am 24. Spieltag der Bundesliga wird vor allem für den Gastgeber eine richtungsweisende. Die Breisgauer befinden sich seit Wochen mitten im Abstiegskampf und mussten zuletzt mit der 0:1-Niederlage gegen Leverkusen wieder einen Rückschlag einstecken.

 

Werder Bremen konnte sich hingegen mit einem Erfolgslauf aus dem Abstiegssumpf befreien, auch wenn es am vergangenen Wochenende die erste Niederlage im Jahr 2015 gab. Gegen Wolfsburg lieferten die Werderaner eine spektakuläre Partie ab, gingen am Ende jedoch als 3:5-Verlierer vom Feld.

 

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Der SCF wäre gerne dort, wo sich die Bremer bereits befinden, doch die Elf von Christian Streich hängt weiterhin im Abstiegsstrudel fest. Sah es nach dem Sieg gegen Hertha BSC und dem Unentschieden gegen Hoffenheim zuletzt wieder ein wenig besser aus, rutschten die Breisgauer mit der Niederlage in Leverkusen wieder auf einen fixen Abstiegsrang.

 

Einmal mehr musste Freiburg-Trainer Christian Streich nach einer Niederlage Stellung nehmen. Er sei enttäuscht, denn vor allem in der zweiten Halbzeit habe seine Mannschaft zu viele einfache Fehler gemacht und die Räume in der Offensive nicht nutzen können. Gegen alles andere als überzeugende Leverkusener standen die Breisgauer am Ende mit leeren Hände da und verloren zudem Felix Klaus, der bereits vor der Pause nach einem harten Einstieg verletzungsbedingt vom Feld musste.

 

Der SC Freiburg steht am Samstag (15:30 Uhr) vor der schwierigen Aufgabe, gegen Werder Bremen einen Sieg feiern zu müssen, andernfalls könnte sich der Abstand zum rettenden Ufer vielleicht bereits vorentscheidend vergrößern. Aktuell beträgt der Rückstand auf Rang 15 nur zwei Zähler. Die Bilanz gegen Werder ist allerdings ernüchternd. Von 32 Spielen konnte der SCF bei 19 Niederlagen nur acht gewinnen. Dennoch gehen die Wettanbieter von einer ganz engen Kiste - mit leichten Vorteilen für die Freiburger - aus.

 

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Werder Bremen musste nach dem fulminanten Start in die Rückrunde mit vier Siegen in Serie am Wochenende einen Dämpfer einstecken. Gegen Wolfsburg zogen die Werderaner mit 3:5 den Kürzeren. Es war ein spektakuläres Nord-Derby, in dem Bremen innerhalb von wenigen Minuten eine 3:2-Führung aus der Hand gab. Zwischen der 48. und 53. Minute kassierte Bremen gleich drei Treffer.

 

Dennoch will Trainer Viktor Skripnik auch weiterhin an seiner offensiven Spielweise festhalten. Angesichts der löchrigen Abwehr (49 Gegentore) bleibt dem SVW auch nicht viel anderes übrig, als die Defizite in der Verteidigung durch einen besonders treffsicheren Sturm zu kompensieren. Dies funktioniert freilich nicht immer, doch bisher ist Skripnik recht gut damit gefahren. Zur Winterpause noch auf einem Abstiegsplatz, ist Bremen mittlerweile in die obere Tabellenhälfte vorgestoßen und punktemäßig näher an der Europa League als am Abstiegskampf dran.

 

Mit einem Auswärtssieg im Breisgau wäre das Abstiegsgespenst für diese Saison wohl endgültig aus der Hansestadt vertrieben. Das direkte Duell spricht eindeutig zugunsten der Norddeutschen, die auch auswärts mit 10:3 Siegen eine überaus positive Bilanz gegen Freiburg vorzuweisen haben. Dementsprechend zuversichtlich treten die Bremer die Reise in den Süden an.

 

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Auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass Bremen in Freiburg wieder auf die Siegerstraße zurückfinden wird. Die Skripnik-Truppe ist trotz der beiden jüngsten Rückschläge weiterhin in Top-Form. Der SCF zeigt zwar oft ansprechende Leistungen, wird aber nicht belohnt. Außerdem ist das Mage Solar Stadion alles andere als eine Heimfestung.

 

Daher tippen wir auf einen Sieg Werder Bremens beim SC Freiburg!

 

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FSV Mainz 05 - Borussia Mönchengladbach Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 7. März 2015 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FSV Mainz 05 Sieg 2,65 2,60 2,70 2,80 2,60 2,75
Unentschieden 3,30 3,30 3,40 3,30 3,30 3,25
Mönchengladbach Sieg 2,50 2,62 2,60 2,55 2,70 2,50
               

 

 

„Wir sind noch nicht gefestigt“, ließ Neu-Trainer Martin Schmidt bereits im Vorfeld auf das jüngste Auswärtsspiel in Hoffenheim wissen. Der Schweizer – seines Zeichens neuer Hoffnungsträger an der Mainzer Seitenlinie – sollte Recht behalten. Nach dem vielversprechenden Einstandssieg über Eintracht Frankfurt (1:3) mussten die abstiegsbedrohten Rheinhessen am vergangenen Samstag eine bittere 0:2-Heimpleite und damit den ersten Rückschlag unter den Fittichen des eidgenössischen Bundesliga-Novizen hinnehmen.

 

Derweil stellte der kommende Gegner aus Mönchengladbach am 23. Spieltag einmal mehr seine Champions League-Ambitionen unter Beweis. Völlig unbeeindruckt vom bitteren Euro League-Knockout gegen Sevilla (2:3) ließen die Fohlen dem SC Paderborn vor heimischem Publikum keine Chance und setzten sich verdient mit 2:0 durch.

 

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Nachdem die vormaligen Verfolger aus Augsburg und Gelsenkirchen jeweils patzten scheint sich die Favre-Elf so langsam aber sicher auf dem dritten Fix-Startplatz für die Königsklasse einzunisten. Der Vorsprung auf den nunmehrigen Vierten aus Leverkusen beträgt bereits vor dem Gastspiel bei den 05ern komfortable vier Zähler.

 

Da die im Nacken sitzende Werkself ihrerseits erst am Sonntag in Paderborn gastiert (17:30 Uhr in Paderborn), könnte das Punktepolster schon am Samstagabend sogar schon satte sieben Zähler betragen. Denn der Spielplan meint es nur allzu gut mit den Gladbachern: während sie es in der Coface-Arena mit einem taumelnden Team aus der unteren Tabellenregion zu tun bekommen, blicken die Verfolger Augsburg (Wolfsburg) und Schalke (Hoffenheim) jeweils schweren Hürden entgegen. Und auch die tags darauf auf den Plan gerufenen Bayer-Kicker dürften im Falle eines Gladbacher Auswärtsdreiers bereits gehörig unter Druck stehen.

 

Hinzu kommt jenes Kuriosum, dass das auf den ersten Blick enttäuschende Euro League-Aus neue Kräfte bei den Borussen freigesetzt haben dürfte. Einerseits, weil die vor allem spielerisch überzeugenden Darbietungen gegen den spanischen Titelverteidiger aus Sevilla Mut machen. Andererseits, weil nun die kräftezehrende Dreifach-Belastung (Liga, Pokal, Europapokal) wegfällt. „Vielleicht tut es uns gut, dass wir uns zu 100 Prozent auf die Bundesliga und den DFB-Pokal fokussieren können, denn wir wollen den Champions-League-Platz behalten“, hofft auch Abwehrrecke Alvaro Dominguez.

 

Die Chancen, dieses Ziel zu erreichen, stehen derzeit alles andere als schlecht. Zumal den sechs, bis dato absolvierten Rückrundenpartien, bereits starke 13 Punkte entsprangen und dabei gerade einmal zwei Gegentreffer hingenommen werden mussten. Ferner zählt der FSV Mainz 05 ohnehin nicht zu den Angstgegnern der Borussen. Die bis dato letzte Bundesligapleite liegt fast vier Jahre zurück und datiert aus dem April 2011 (0:1). Seither schlägt für die Fohlen eine mehr als vorzeigbare Bilanz von fünf Siegen und nur zwei Remis zu Buche.

 

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Ganz anders gestaltet sich die Lage bei den Hausherren. Dem gastgebenden Karnevalsverein drückt weniger die unlängst angebrochene Fastenzeit, als vielmehr die Formschwäche seit Rückrundenbeginn aufs Gemüt:

 

Nachdem der Auftakt mit dem ersten Sieg seit Ende Oktober (5:0 gegen Paderborn) und dem Auswärts-Remis (1:1) in Hannover noch optimistisch in die Zukunft blicken ließ, zeigte die Formkurve schon beim zweiten Rückrundenheimspiel gegen Hertha BSC wieder steil nach unten (0:2). So steil, dass Manager Christian Heidel nach der darauffolgenden Pleite beim BVB (2:4) die Reißleine zog und Coach Kasper Hjulmand vor die Tür setze.

 

Mit der Einsicht, dass die sommerliche Verpflichtung des Dänen keine „Riesenidee“ gewesen sei, installierte Heidel vor gut 14 Tagen U23-Coach Martin Schmidt auf der FSV-Trainerbank. Ziel dieses Trainerwechsels war die Abkehr von der zwar auf Ballbesitz und Dominanz ausgelegten, im Endeffekt jedoch wenig ertragreichen Hjulmand`schen Spielphilosophie. Stattdessen wurde Schmidt damit beauftragt, der Mannschaft schnellstmöglich die Ideen seines Förderers Thomas Tuchel einzuimpfen. Namentlich: aggressives Arbeiten gegen den Ball und schnelles Umschaltspiel.

 

Gesagt getan, mochte man nach dem hoffnungsvollen Einstandssieg des Eidgenossen (3:1 gegen Frankfurt) meinen. Doch schon der folgende Auftritt in Sinsheim (0:2) machte deutlich, dass auf das Greenhorn Schmidt noch viel arbeitet wartet. Zwar zeigten die 05er auch im Kraichgau ordentliche Ansätze, blieben mangels Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Kasten jedoch - wie schon so oft in dieser Spielzeit - auf der Strecke. So kommt es, dass der Karnevalsverein aktuell nur noch zwei Punkte über dem Relegationsplatz steht und mehr denn je um den Ligaverbleib bangen muss.

 

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Immerhin die stets gut gelaunten Fans auf den Rängen der heimischen Coface-Arena sollten den Mainzern nun Auftrieb geben. Vier von fünf Saisonsiegen wurden schließlich unter lautstarker Mithilfe des eigenen Anhangs auf heimischem Geläuf eingefahren. Wohl aufgrund der fast schon traditionellen Heimstärke scheinen auch die Wettanbieter einen Mainzer Dreier nicht kategorisch auszuschließen.

 

Nichtsdestotrotz erwarten wir eine Partie, die ausnahmslos von den Gladbacher Gästen dominiert wird. Resultiert daraus die fällige Fohlen-Führung, dürfte Altmeister Lucien Favre das inner-eidgenössische Trainerduell klar für sich entscheiden.

 

Wir Wettfreunde gehen daher nicht davon aus, dass die 05er den Gladbachern in ihrer derzeitigen Form gewachsen sind und tippen auf „2"!

 

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1. FC Köln - Eintracht Frankfurt Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 8. März 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FC Köln Sieg 2,50 2,30 2,40 2,45 2,38 2,40
Unentschieden 3,30 3,40 3,30 3,40 3,35 3,30
Eintracht Frankfurt Sieg 2,65 3,00 3,00 2,85 2,95 2,85
               

 

 

In Köln treffen am Samstagnachmittag zwei Traditionsteams aufeinander deren Spielideen unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die heimischen Geißböcke ihre Abwehr derart konsequent abriegeln, dass die Offensive regelmäßig zu kurz kommt, bieten die Frankfurter seit Monaten Harakiri-Fußball der Marke „Vorne Hui und hinten Pfui“.

 

Die völlig konträren Spielauffassungen der Duellanten spiegeln sich auch im Torverhältnis wider: der FC bildet mit 21 Treffern den zweitschwächsten Angriff, dafür mit erst 29 Gegentreffern die fünftbeste Defensive der Liga. Eintracht Frankfurt hingegen stellt mit 42 Toren zwar die drittbeste Sturmreihe, belegt mit bereits 45 Gegentoren jedoch auch Platz 16 in der Defensiv-Tabelle.

 

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Mit Blick auf die tabellarische Ausgangslage spricht im Vorfeld vieles für die Gäste aus der Finanzmetropole, welche mit dem jüngsten Dreier gegen den HSV nicht nur ihr wiedergewonnene Heimstärke, sondern auch ihre Europapokal-Ambitionen untermauern konnten. Dagegen sind die Blicke der Domstädter nach dem zwar absehbaren, im Nachhinein aber dennoch ärgerlichen 1:4 beim Rekordmeister weiter nach unten gerichtet.

 

Weil nur die erste von bis dato fünf absolvierten Rückrundenpartien gewonnen wurde, dürfte Coach Peter Stöger mit der aktuellen Entwicklung alles andere als zufrieden sein. Zumal ausgerechnet in den Partien gegen die direkte Abstiegskonkurrenz aus Stuttgart, Hannover und Freiburg wichtige Punkte leigengelassen wurden. Alle drei Begegnungen endeten remis. Dass in einer derart haarigen Situation selbst einkalkulierte Negativerlebnisse wie die Pleiten gegen Bayern München und Borussia Mönchengladbach schmerzen, liegt auf der Hand.

 

Geschlagene fünf Partien wartet der FC nun schon auf seinen zweiten Rückrundensieg. Auf einen Befreiungsschlag vor heimischem Publikum besteht jedoch nur wenig Hoffnung. Vielmehr lässt die Heimbilanz der Mannschaft von Peter Stöger Böses erahnen: das leidgeprüfte FC-Publikum durfte in dieser Spielzeit erst einen (!) Heimsieg miterleben. Demgegenüber stehen sechs Remis und bereits vier Niederlagen.

 

Bei der Suche nach möglichen Ursachen für diese Misere genügt abermals ein Blick auf das Torverhältnis. Dieses weist die Kölner mit erst fünf erzielten Treffern im heimischen Rhein Energie Stadion als torungefährlichste Heimmannschaft der Liga aus. Abgesehen von Sturmtank Anthony Ujah, der vorne zwar viel ackert, meistens jedoch allein auf weiter Flur steht, scheint es in der Offensive vor allem personell an Substanz zu fehlen.

 

Weder Nippon-Bomber Yuya Osako und der erfahrene Wirbelwind Daniel Halfar, noch die Winterneuzugänge Bard Finne und Deyverson wussten bislang zu überzeugen. Von Dauer-Rekonvaleszent Patrick Helmes ganz zu schweigen – beim einstigen DFB-Stürmer ist derzeit nicht einmal sicher, ob er seine Karriere überhaupt fortsetzen kann.

 

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Möglicherweise sollten sich die FC-Verantwortlichen beim kommenden Gegner erkundigen, wie man zahnlosen Angreifern neuen Biss verleiht. Bestes Beispiel: Alexander Meier. Nachdem der SGE-Goalgetter in den ersten vier Rückrundenpartien nur einen Treffer zustande brachte und zuletzt nicht den einsatzfreudigsten Eindruck hinterließ, wurden ihm von Sportdirektor Bruno Hübner nach der 1:3-Pleite in Mainz die Leviten gelesen: „Wir wissen ja, wenn Alex nicht trifft, ist er eher unauffällig."

 

Meier reagierte prompt. Beim jüngsten Heimsieg über den Hamburger SV avancierte er mit seinem Doppelpack nicht nur zum Matchwinner, sondern heftete sich mit seinen Saisontreffern 15 und 16 auch an die Fersen von Arjen Robben, den mit 17 Einschüssen Führenden der Torschützenliste.

 

Obwohl er sich nach dem Schlusspfiff ärgerte, mit einem verschossenen Elfmeter in der Nachspielzeit den ersten Dreierpack in der Bundesliga leichtfertig verschenkt zu haben, erwies Meier seiner Mannschaft einen Bärendienst. Denn nach zwei Pleiten und zwei Remis im neuen Jahr war es für die SGE höchste Zeit, endlich den zweiten Rückrundendreier einzufahren. Andernfalls hätten sich die nach wie vor vom Europa-Cup träumenden Adler ganz schnell im Abstiegskampf wiedergefunden.

 

Dass dem nicht so ist, liegt auch an Trainer Thomas Schaaf. Der besonnene Hanseate scheint den größten Frankfurter Problemherd – die bisweilen inferiore Defensive – zunehmend in den Griff zu bekommen. Wenngleich das Abwehrproblem der Eintracht noch längst nicht gelöst scheint, kann der Tabellenachte nun immerhin darauf verweisen, die Zahl der Einschläge hinter dem bemitleidenswerten Torhüter Kevin Trapp in den vergangenen drei Partien auf ein „erträgliches“ Maß von zwei Treffern reduziert zu haben.

 

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Gut möglich, dass diese Serie in Köln ausgebaut oder gar mit dem zweiten „Zu-Null-Spiel“ der Rückserie (nach dem 1:0-Heimsieg gegen Schalke) gekrönt wird. Schließlich verbreitete der Kölner-Sturm – allen guten Ansätzen beim 1:4 in München um Trotz – zuletzt vor allem im heimischen RheinEnergie Stadion nur wenig Schrecken. In den ersten drei Heimspielen des Jahres 2015 gelang den Geißböcken nur ein mickriger Treffer.

 

Erschwerend hinzu kommt für die Kölner, dass ihnen – anders als der bereits ausgeschiedenen Schaaf-Elf – am Dienstagabend ein knüppelharter Pokalfight mit dem SC Freiburg bevorsteht. Wir erwarten daher, dass der FC keineswegs mit vollen Akkus ins erste Sonntagsspiel des 24. Spieltages gehen wird. Es ist davon auszugehen, dass die gut geölte Frankfurter Offensiv-Maschinerie zu nutzen weiß und zumindest mit einem Teilerfolg aus der Domstadt zurückkehrt.

 

Wir gehen sogar noch weiter und tippen auf den dritten Auswärtssieg der SGE!

 

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SC Paderborn 07 - Bayer 04 Leverkusen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 8. März 2015 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Paderborn Sieg 4,90 4,75 4,80 4,65 5,10 5,00
Unentschieden 3,70 3,90 3,70 3,75 3,90 3,60
Bayer Leverkusen Sieg 1,65 1,66 1,75 1,75 1,66 1,70
               

 

 

Obwohl der SC Paderborn in der Rückrunde zwischenzeitlich noch einmal mit dem Sieg in Hannover ein Lebenszeichen von sich gab, scheint der Lack bei den Ostwestfalen mittlerweile immer weiter abzublättern: Zunehmend muss sich André Breitenreiter daran gewöhnen, dass es nach Bundesliga-Duellen nur noch Gratulationen an die zumeist recht deutlich siegreichen Gegner zu verteilen gilt.

 

Nachdem er für seine Mannschaft am vergangenen Sonntag erwartungsgemäß auch bei den Gladbacher Fohlen nichts zu holen gab, ist der Sport-Club erstmals in seiner Premieren-Saison in die rote Zone abgerutscht – der allseits erwartete Normalfall, der nun vermutlich schon im kommenden Heimspiel gegen Bayer Leverkusen zur Gewohnheit wird.

 

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Stellt man sich die Frage, warum es für den Aufsteiger angesichts von nur einem Sieg aus den letzten 13 Partien nach dem so starken Saisonauftakt nun doch immer weiter abwärts geht, hält möglicherweise die Erinnerung an das Hinspiel in der BayArena wertvolle Hinweise bereit: Beim damaligen 2:2 hatte der krasse Außenseiter derart konsequent die Räume verengt, dass die Mannschaft von Roger Schmidt an ihrem nutzlosen Ballbesitz fast schon zu ersticken drohte.

 

Weil es Paderborn darüber hinaus zudem gelang, bei den Kontern die individuellen Schnitzer in der gegnerischen Abwehr auszunutzen, wurde trotz der zu beklagenden Unterzahl sogar an einem dreifachen Punktgewinn geschnuppert – erst in der Schlussminute wendete damals Bellarabi mit dem neuerlichen Ausgleichstreffer die totale Katastrophe für die Werkself ab.

 

Hatte sich in den ersten Bundesliga-Wochen somit eine Mischung aus Kompaktheit und Kaltschnäuzigkeit als das Erfolgsmodell der Ostwestfalen erwiesen, war von diesen anfänglichen Qualitäten in den vergangenen Monaten immer weniger zu sehen: Dass der Aufsteiger etwa – trotz einer eingeschobenen Nullnummer beim 1. FC Köln – in seinen absolvierten Rückrundenspielen bereits satte 17 Gegentreffer kassierte, macht deutlich, dass der Mannschaft das Stören der gegnerischen Kreise nur noch im absoluten Ausnahmefall gelingt.

 

Dabei lässt sich das Team insbesondere in den ersten Spielminuten viel zu oft vom Schwung der Kontrahenten überraschen: Da sich der Sport-Club in sage und schreibe zehn Partien nach spätestens 20 Minuten mit 0:1 in Rückstand befand, kann Breitenreiter seinen ausgeklügelten Matchplan regelmäßig schon denkbar früh dem Papierkorb übergeben.

 

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Auch im Borussia-Park war der Sport-Club am vergangenen Wochenende bereits nach einer reichlichen Viertelstunde auf die Verliererstraße eingebogen; obwohl die Gäste gegen die vom Heimspiel gegen den FC Sevilla noch ermatteten Fohlen zu Spielbeginn den willigeren Eindruck hinterließen, landete gleich einer der ersten Angriffszüge der Hausherren auf unglückliche Weise im eigenen Tor.

 

Während Gladbach für seine beiden Treffer somit nur relativ wenig Aufwand betrieb, machte die Paderborner Offensive enormen Alarm, ohne damit doch echte Gefahr für den gegnerischen Kasten heraufzubeschwören – von kaum einem der insgesamt abgefeuerten 17 Torschüsse wurde Yann Sommer ernsthaft ins Schwitzen gebracht.

 

Obwohl die Borussia am Ende der englischen Woche weit davon entfernt war, irgendwelchen spielerischen Glanz zu verbreiten, bereitete es dem Tabellendritten folglich doch keinerlei Mühe, den Pflichtsieg gegen den Aufsteiger ganz souverän herunterzuspielen: Ein ähnlich abgezockter Auftritt ist nun auch von der Leverkusner Werkself zu erwarten, die sich nach einigen schmerzhaften Lektionen zum Start der Rückrunde mittlerweile ebenfalls zunehmend vom Spektakel-Fußball zu verabschieden scheint.

 

Beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg gab sich Bayer am vergangenen Spieltag zumeist damit zufrieden, in der neutralen Zone des Spielfeldes Ball, Gegner und das Tempo zu kontrollieren – nach dem goldenen Treffer von Simon Rolfes in der 33. Minute wurde den Breisgauern folglich nicht eine einzige Chance zum Ausgleich eingeräumt.

 

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Nun sind die beiden 1:0-Siege gegen Atletico Madrid und den SC Freiburg zwar so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was man sich einstmals beim Amtsantritt des offensiv-verrückten Roger Schmidt von den künftigen Auftritten der Werkself erwartet hatte: Nachdem den Resultaten die zu stürmische Ausrichtung jedoch wiederholt nicht gut bekommen ist, scheint der Salzburger Meistertrainer zunehmend die Erfahrung zu machen, dass er zumindest bisweilen als Kontrollfreak besser fährt.

 

Gegen die Breisgauer war folglich bereits das Mittelfeld peinlich genau darauf bedacht, jeden möglichen Konterangriff der Gäste schon im Ansatz zu verhindern – eine perfekt in die Tat umgesetzte Taktik, die nun praktischerweise in der Benteler-Arena gleich noch einmal Anwendung finden kann.

 

Aufgrund der qualitativen Überlegenheit hat Bayer den schwächelnden Liga-Neuling schließlich nur dann zu fürchten, wenn dieser nach schnellem Ballgewinn im Mittelfeld in den Rücken der Leverkusner Abwehr kommt: Macht die Werkself hier konsequent alle Schotten dicht, um darüber hinaus auch bei den maßvoll eingesetzten Angriffen ihre ganze Klasse auszuspielen, wird der Favorit am späten Sonntagnachmittag vermutlich schon frühzeitig auf der sicheren Seite sein.

 

Die Wettfreunde setzen auf einen Auswärtssieg von Bayer Leverkusen!

 

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FC Bayern München - 1. FC Köln Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 27. Februar 2015 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayern München Sieg 1,11 1,083 1,10 1,10 1,08 1,11
Unentschieden 8,00 11,0 9,50 9,50 11,0 8,75
1. FC Köln Sieg 20,0 29,0 25,0 25,0 26,0 21,0
               

 

 

Wurde das torlose Remis gegen Schachtar Donezk unter der Woche noch als spielerischer Rückschlag verbucht, ließen die Bayern dann schon beim folgenden 6:0 in Paderborn wissen, dass die Rückkehr zur Form der Hinrunde mittlerweile greifbar ist: Während den Münchnern der HSV im vorangegangenen Heimspiel das Glänzen noch viel zu einfach machte, fuhr der deutsche Rekordmeister in der Benteler-Arena sogar über einen ausgesprochen kampfstark verteidigenden Gegner gnadenlos hinweg.

 

Nach dem deutlichen Triumph sollte nun auch das Freitagsspiel gegen den anderen Aufsteiger nur wenig Überraschungspotential zu bieten haben – wenngleich der Kölner Trainer Peter Stöger in der Allianz Arena vermutlich gleich elf Defensivspezialisten wacker Beton anrühren lässt.

 

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Erlaubt man es sich, die etwas heftigere 1:5-Schlappe in der Leverkusner BayArena aus dem vergangenen November als einen einmaligen Ausrutscher zu betrachten, ist es den Geißböcken fraglos zuzutrauen, den Münchnern einiges Kopfzerbrechen zu bereiten: Da die Rheinländer in den anderen zehn Gastspielen mit deutlich erträglicheren elf Gegentreffern davongekommen sind, wird von den Kölnern nach wie vor der starke zweite Platz in der Auswärtstabelle bekleidet.

 

So hat sich die Mannschaft etwa auch bei ihren beiden seit der Winterpause absolvierten Ausflügen nach Hamburg und Gladbach nur ein einziges Mal überwinden lassen – was freilich nichts daran ändert, dass der späte Einschlag beim Derby im Borussia-Park ganz besonders bitter war.

 

Während sich das Glück nach der Klatsche bei der Werkself somit auch bei dem zweiten Auswärtsderby des Jahres nicht auf die Seite des FC verirrte, haben die Kölner jedoch dafür immer eine umso bessere Figur gemacht, wenn sich das Team in der Fremde nicht im emotionalen Ausnahmezustand befand.

 

Abgesehen von den wichtigen Sechs-Punkte-Siegen in Stuttgart, Bremen und Hamburg wurden dabei sogar bei den vorab deutlich favorisierten Klubs aus Hoffenheim und Gelsenkirchen Nägel mit Köpfen eingeschlagen; und insbesondere der reichlich überraschende 2:1-Triumph in der Veltins Arena deutete an, wie es nun theoretisch auch an der Isar etwas mit einem sensationellen Resultat werden könnte.

 

Auf Schalke hatten die Kölner in der Hinrunde eine geschlagene Halbzeit lang auf den überflüssigen Luxus eines Torschusses verzichtet; erst nachdem sich die Königsblauen von den ausschließlich verteidigenden Geißböcken komplett einlullen ließen, stellten die beiden Treffer von Ujah und Lehmann den Spielverlauf gründlich auf den Kopf.

 

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Wie so oft in der laufenden Saison konnte der FC beim Achtelfinalisten der Champions League davon profitieren, nicht für die Spielgestaltung verantwortlich zu sein – eine ehrenwerte Aufgabe, die nun mit Sicherheit auch am kommenden Freitag mit Freuden der Gegner aus der bayrischen Hauptstadt übernimmt.

 

Derweil jedoch schon etliche Heim-Mannschaften an der Herausforderung scheiterten, etwas Brauchbares gegen die vielbeinige Abwehr der Rheinländer zustande zu bringen, dürfte das bewährte Erfolgsrezept der Kölner dieses Mal freilich nur auf dem Papier so richtig gut funktionieren: Immerhin hat der Saisonverlauf immer wieder aufgezeigt, dass der deutsche Rekordmeister des stetigen Anrennens einfach nicht müde wird.

 

Konnte der FC bei seinen bisherigen Auswärtssiegen oft genug von der wachsenden Verzweiflung der gleichermaßen ausgepumpten wie ratlosen Hausherren profitieren, gehen in der Allianz Arena mit fortlaufender Spieldauer traditionell nur den jeweiligen Gästen die Kräfte aus: Dass die Münchner mehr als zwei Drittel (40) ihrer Tore erst nach dem Wiederanpfiff markierten, deutet unmissverständlich auf die zunehmenden Abnutzungserscheinungen in den gegnerischen Abwehrketten hin.

 

Wie geduldig sich die Bayern ihre Gegner zurechtlegen, hatten unter anderem auch die jüngsten Kantersiege gegen den HSV und den SC Paderborn aufgezeigt: Während sich der Schaden für die überforderten Herausforderer nach den ersten 45 Minuten gerade noch in erträglichen Grenzen hielt, führte schließlich vor allem der zunehmende Kräfteverschleiß in den totalen Untergang.

 

Insbesondere der im Gegensatz zum Hinspiel zu Beginn hochkonzentriert arbeitende Liga-Neuling musste zuletzt feststellen, dass man dem Tabellenführer allenfalls eine gewisse Zeit lang Paroli bieten kann: Ließen die Ostwestfalen in den ersten 23 Minuten keinen einzigen Schuss auf das eigene Gehäuse zu, war es dann spätestens nach der Notbremse an Robben mit jeglicher Ordnung vorbei.

 

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Konnten sich die Kölner in der Vergangenheit somit oft genug darauf verlegen, den anfänglichen Schwung der Hausherren ganz einfach auszusitzen, wird nun das letztlich Unvermeidliche vermutlich mit jeder heil überstandenen Minute nur ein bisschen weiter auf die gar nicht so lange Bank geschoben. Vier sieglose Auftritte in Folge (3 Unentschieden, 1 Niederlage) sind zudem ein ziemlich deutlicher Hinweis, dass mit richtig großen Paukenschlägen der Geißböcke vorerst nicht zu rechnen ist.

 

Das Funktionieren der eigenen Defensiv-Philosophie stellen die Gäste aber ohnehin schon unter Beweis, wenn die Niederlage in der Allianz Arena im Rahmen bleibt: Eine 0:2-"Schlappe" wie beim Hinspiel in der RheinEnergieArena würde Peter Stöger vermutlich sofort auf Anhieb unterschreiben.

 

Aufgrund des von den Münchnern zuletzt an den Tag gelegten Torhungers gehen die Wettanbieter allerdings davon aus, dass der Gastgeber den FC-Keeper Timo Horn dann doch nicht so einfach davonkommen lässt – ein souveräner Auftritt mit drei bis vier Törchen ist vom amtierenden Double-Champion sicherlich nicht zu viel verlangt:

 

Wir tippen auf einen deutlichen Sieg der Bayern!

 

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