Karlsruher SC - Hamburger SV Vorschau, Wetten und Tipps

 

Montag, 1. Juni 2015 um 19:00 Uhr - Bundesliga Relegation Hinspiel Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Karlsruher SC Sieg 2,60 2,37 2,40 2,40 - 2,40
Unentschieden 3,20 3,40 3,50 3,40 - 3,40
Hamburger SV Sieg 2,60 2,87 2,90 2,85 - 2,80
               

 

 

Im ersten Relegationsspiel schien der HSV seinem Ehrentitel zunächst wieder einmal alle Ehre zu machen: Während der KSC gleichermaßen unbekümmert wie überlegen sämtliche Fäden in den Händen hielt, taumelte der offensichtlich zum Aussterben entschlossene Dino schwerfällig und hilflos über den Rasen.

 

Angesichts der lange Zeit unterlegenen Vorstellung war es für die Mannschaft von Bruno Labbadai ein echter Glücksfall, am Ende mit einem noch alle Türen offenhaltenden 1:1 davongekommen zu sein – zumal das Team schon bei der Last-Minute-Rettung vor zwölf Monaten bewiesen hatte, im zweiten Duell der Relegation durchaus noch einmal zu einer entscheidenden Steigerung in der Lage zu sein.

 

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Die badischen Gäste wiederholten in der Imtech-Arena dagegen genau den Fehler, der im Vorjahr bereits der Spielvereinigung aus Fürth teuer zu stehen kam: Während es die spielerisch deutlich gefälligeren Kleeblätter beim damaligen torlosen Remis versäumten, dem nervlich sichtlich überforderten HSV gleich im ersten Anlauf auszuknocken, verpasste nun auch das Team aus Karlsruhe den durchaus möglichen Todesstoß.

 

Von einem insbesondere unmittelbar nach dem Wiederanpfiff in der Luft liegenden zweiten Gäste-Treffer hätten sich die Hamburger im weiteren Verlauf der Relegation vermutlich nicht mehr so schnell erholt – letztlich sorgte jedoch der doppelt rettende Querbalken dafür, dass der Bundesligist möglicherweise noch immer eine erstklassige Zukunft vor sich hat.

 

Dank des wichtigen Auswärtstreffers nimmt die Truppe von Markus Kauczinski zwar nach wie vor einen leichten Vorteil in das Rückspiel im heimischen Wildpark mit, schon die Schlussphase in Hamburg hatte am Donnerstagabend jedoch angedeutet, dass das Momentum nach den vergebenen Großchancen die Seiten gewechselt hat.

 

Nach der mit einer riesigen Portion Glück überstandenen Latten-Schlüsselszene in der 52. Spielminute bekam das Duell mit einem Male einen gänzlich verwandelten HSV zu sehen: Mit einer deutlich entschlosseneren Körpersprache spielten sich die Hausherren fortan sogar die eine oder andere Torchance heraus – über den Ausgleichstreffer durch Ilicevic konnte sich der Zweitligist folglich noch nicht einmal beschweren.

 

Somit muss nach dem irgendwie doch gerechten Unentschieden zwar erneut das längst gewohnte Fazit gezogen werden, dass der HSV gleich einen ganzen Sack voller spielerischer Defizite durch die Gegend schleppt, für den Erhalt der Klasse könnten letztendlich aber auch die wenigen gelungenen Ansätze ausreichend sein.

 

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Zumindest in der Schlussphase hatten die Hamburger schließlich endlich verstanden, dass in der Relegation vor allem der Kopf von zentraler Bedeutung ist – und für eben jene Psyche dürfte es entscheidend sein, dass sich der Favorit in der letzten halben Stunde zunehmend wieder als der Herr des Geschehens erwies.

 

Mit Entschlossenheit und Kampfgeist haben sich die Hamburger somit doch noch die Gewissheit verschafft, dass der zunächst so abgezockt agierende KSC durchaus zu knacken ist: Diese wichtige Erkenntnis dürfte dafür sorgen, dass sich die Mannschaft nun im Rückspiel schon von Beginn an in der erforderlichen Verfassung präsentiert.

 

Der anfangs als deutlicher Außenseiter gehandelte Gastgeber wird dagegen zu spüren bekommen, dass der Druck vor der eigenen Anhängerschaft gleich eine ganze Nummer größer ist. Während sich das Team in Hamburg zu nichts verpflichtet fühlen musste, nimmt die Erwartungshaltung an die diesbezüglich eher unerfahrenen Spieler in den entscheidenden 90 Minuten vermutlich eine ziemlich unangenehme Größenordnung an.

 

Umso ärgerlicher ist es deshalb für den KSC, dass der am vergangenen Donnerstag zum wertvollsten Akteur avancierende Dominic Peitz aufgrund einer Gelbsperre im Rückspiel passen muss; schließlich war es vor allem auf die umsichtige Arbeit des Sechsers zurückzuführen, dass sich in der Imtech-Arena lange Zeit kein Hamburger Spieler in den gegnerischen Strafraum verirrte.

 

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Die norddeutschen Gäste werden dagegen infolge des Fehlens von Heiko Westermann dazu gezwungen sein, ihre Viererkette umzubauen – obendrein gilt es auch den gleichfalls einmal zu oft verwarnten Kacar zu ersetzen, der sich in den vergangenen Wochen gerade in den brenzligen Momenten als besonders treffsicher erwiesen hatte.

 

Bezüglich der personellen Situation müssen am Montag somit beide Teams mit erheblichen Schwächungen leben; da wir jedoch spätestens seit dem Darmstädter Durchmarsch wissen, dass am Ende des Tages allein die Mentalität von Bedeutung ist, wird wohl auch im Wildpark nicht die größere spielerische Klasse, sondern die stabilere psychische Konstitution über den Aufstieg bzw. Klassenerhalt entscheiden.

 

Und hinsichtlich dieser wird von uns nach dem Verlauf des Hinspiels eher der HSV im Vorteil gesehen – der KSC wird dagegen vermutlich erkennen müssen, dass auch in der Relegation eine einmal verpasste Chance so schnell nicht wiederkommt.

 

Wir tippen auf ein (hohes) Unentschieden im Rückspiel, welches dem HSV zum Überleben reicht!

 

 

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Hamburger SV - Karlsruher SC Vorschau, Wetten und Tipps

 

Donnerstag, 28. Mai 2015 um 20:30 Uhr - Bundesliga Relegation Hinspiel Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hamburger SV Sieg 1,85 2,05 2,10 2,05 2,03 2,05
Unentschieden 3,45 3,30 3,40 3,40 3,35 3,50
Karlsruher SC Sieg 4,00 3,60 3,60 3,70 3,55 3,50
               

 

 

Kaum zu glauben, aber wahr! Der Hamburger SV hat sich doch noch in die Relegation gerettet und kann sich große Hoffnungen machen, den ersten Abstieg aus der Bundesliga allen düsteren Prognosen zum Trotz zu verhindern. Die Rothosen bekommen es im Showdown um den Klassenerhalt mit dem Karlsruher SC zu tun.

 

Der HSV bezwang zuhause den FC Schalke 04 mit 2:0 und erhielt zudem Schützenhilfe aus Hannover, das den SC Freiburg mit einem 2:1-Heimererfolg in die 2. Liga geschossen hat. Der Hamburger Sportverein darf sich also beim Hannoverschen Sportverein über die Chance auf den Ligaverbleib bedanken.

 

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Es hatte bereits extrem düster ausgesehen. Der Hamburger SV drohte, direkt in die Zweitklassigkeit abzurutschen - zum ersten Mal seit Bestehen der Bundesliga. Der Direktabstieg konnte vermieden werden, doch nun steht die Elf von Bruno Labbadia vor der entscheidenden Relegation gegen den Karlsruher SC. Wie bereits vor dem Spiel gegen Schalke bereiten sich die Rothosen in Malente auf die endgültig letzten beiden Partien in dieser Saison vor.

 

Naturgemäß war die Erleichterung nach dem erreichten Relegationsplatz extrem groß. Dank des 2:0-Heimsieges über den FC Schalke 04 und dem gleichzeitigen 2:1-Erfolg der Hannoveraner über Freiburg steht der HSV in der Relegation, in der Donnerstag und Montag (jeweils 20:30 Uhr) Karlsruhe wartet. Hamburg hat zunächst das Heimrecht auf seiner Seite.

 

An Unterstützung der Fans wird es nicht mangeln. In wenigen Stunden waren die 57.000 Tickets verkauft, die Imtech-Arena wird aus allen Nähten platzen. Labbadia wird auf Marcell Jansen verzichten müssen, bei Pierre-Michel Lasogga gab es Entwarnung, Ivica Olic sollte ebenfalls wieder einsatzfähig sein. Rafael van der Vaart steht nach seiner Sperre wieder zur Verfügung. Der HSV ist für die zweite Relegation in Folge gerüstet und geht als Favorit der Wettanbieter in das Heimspiel gegen die Gäste aus Nordbaden.

  

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Den Karlsruher SC hatten vor Saisonbeginn wohl nur eingefleischte Fans auf der Aufstiegsrechnung. Doch die Truppe von Markus Kauczinski hat alle überrascht und blieb die gesamte Saison auf Tuchfühlung mit der Tabellenspitze. Zwar wurde trotz des 2:0-Heimsieges über 1860 München der insgeheim erhoffte direkte Aufstieg verpasst, doch die Chance auf eine Rückkehr in die Top-Liga ist weiterhin am Leben.

 

Als Dritter der 2. Liga müssen sich die Nordbadener mit der Rolle des Außenseiters zufrieden geben, doch der KSC ist die auswärtsstärkste Mannschaft der Liga. Daher rechnen sich die Karlsruher auch im Hinspiel in Hamburg Chancen auf eine Überraschung aus. Es werde Zeit, dass die Uhr abgestellt werde, so Philipp Max in Anspielung auf die Stadion-Uhr, die seit über 51 Jahren die Zugehörigkeit des HSV zur Bundesliga anzeigt.

 

Die Nordbadener könnten nach sechs Jahren ihr Comeback im Oberhaus feiern. Dabei hat es in der jüngeren Vergangenheit alles andere als gut für den Traditionsverein ausgesehen. Zwischenzeitlich war der KSC in der 3. Liga, der Klub stand vor dem finanziellen Aus. Doch diese Schwierigkeiten sind angesichts des möglichen Aufstiegs längst vergessen. Die Karlsruher wollen die Bundesliga-Ära des HSV unbedingt beenden.

 

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Dafür ist eine gute Ausgangsposition im Hinspiel in der Hamburger Imtech-Arena notwendig. Wir Wettfreunde sind allerdings der Meinung, dass dies dem Zweitligisten nicht gelingen wird. Unserer Ansicht nach wird sich der HSV vor eigenem Publikum gegen den KSC durchsetzen. Die Rothosen, die heuer in ständiger Abstiegsgefahr schwebten und bereits abgeschrieben waren, haben sich zurückgekämpft und mehrfach beweisen, dass sie den Überlebenskampf gut beherrschen.

 

Daher lautet unser Tipp: Der Hamburger SV feiert im Relegationshinspiel einen Sieg über den KSC!

 

 

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SC Paderborn 07 - VfB Stuttgart Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. Mai 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Paderborn 07 Sieg 3,60 3,40 3,30 3,30 3,30 3,00
Unentschieden 3,60 3,80 3,80 3,85 3,95 4,00
VfB Stuttgart Sieg 1,90 2,05 2,05 2,00 2,00 2,05
               

 

 

Im Foto-Finish am Tabellenende ist dem SC Paderborn vor dem letzten Zapfenstreich die schlechteste Ausgangsposition der sechs bedrohten Mannschaften gewiss: Während sich sämtliche anderen Klubs mit mehr oder weniger guten Aussichten noch immer die direkte Rettung erhoffen dürfen, kommen die Ostwestfallen selbst im besten Fall nicht mehr über den Relegationsplatz hinaus.

 

Auch diese beiden zusätzlichen Chancen auf den Verbleib in der Bundesliga wären für den Aufsteiger jedoch fraglos aller Ehren wert – dem zuletzt zwei Mal siegreichen Gast aus Stuttgart wird der endgültige Klassenerhalt am kommenden Samstagnachmittag deshalb sicherlich nicht leicht gemacht.

 

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Angesichts der denkbar unübersichtlichen tabellarischen Lage wissen die Hausherren immerhin, worauf sie sich am finalen Spieltag einzustellen haben: Für die Eroberung von Platz 16 wird neben einem Sieg gegen die Schwaben zudem die Schützenhilfe des FC Schalke benötigt, der sich in Hamburg keine Niederlage erlauben darf.

 

Der namhafte Gast kann sich derweil sicher sein, dass ihm ein abschließender Dreier in jedem Fall zum gekonnten Sprung ans rettende Ufer verhilft – wohingegen eine Pleite den unmittelbaren Sturz auf einen direkten Abstiegsplatz nach sich zieht. Verwirrung ist somit lediglich vorprogrammiert, sollte das Endspiel in der Benteler-Arena mit einem Unentschieden beschlossen werden; schließlich wäre dann für die Elf von Huub Stevens von Rang 15 bis 17 so gut wie alles drin.

 

Um nicht von den unwägbaren Ereignissen in den anderen Stadien abhängig zu sein, hat folglich auch für die Stuttgarter nur ein Dreier im letzten Spiel Gewicht: Ist es den Schwaben ohnehin nicht zu empfehlen, sich der verzweifelten Schlussoffensive der bei einem Gleichstand bis zum Abpfiff hoffenden Gastgeber auszuliefern, muss es angesichts der unlängst gezeigten Leistungen sowieso der Anspruch der VfB-Kicker sein, die Saison nun auch aus eigener Kraft zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen.

 

Mit den jüngsten Siegen gegen Mainz und Hamburg hatte das Team zuletzt immerhin den besten Eindruck aller Abstiegskandidaten hinterlassen: Erst im Endspiel-Modus scheint der fünffache Deutsche Meister so richtig aufzublühen.

 

In eben jenen Endspiel-Wochen haben sich die Stuttgarter laut eigener Rechnung nach den Erfolgen im "Viertelfinale" und "Halbfinale" nunmehr bis in das Finale vorgekämpft: Angesichts der jüngsten beiden Siege ist inzwischen wohl die Feststellung erlaubt, dass man sich um das Nervenkostüm der Truppe auch vor den entscheidenden 90 Minuten keine Sorgen machen muss.

 

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Schon im Sechs-Punkte-Fight gegen den HSV ließen die Schwaben keinen Zweifel daran, dass sie der aktuellen Drucksituation sowohl psychisch als auch physisch absolut gewachsen sind – allenfalls bei der Verwertung der zahlreichen hochkarätigen  Torchancen im zweiten Spielabschnitt war bisweilen dann doch zu bemerken, dass auch der VfB ein kleines bisschen mit zittrigen Knien zu kämpfen hat.

 

Da die Chancenverwertung schon in den vorangegangenen Wochen oft genug ein leidiges Thema war, ist es jedoch umso bemerkenswerter, dass die Mannschaft dennoch verlässlich ihre Treffer macht: So konnten sich die Stuttgarter etwa bei fünf ihrer letzten sechs Auftritte über mindestens zwei Torerfolge freuen.

 

Derweil die Defensive nach wie vor zu individuellen Fehlleistungen neigt, verspricht der erstaunlich formstarke Angriff die Rettung vor dem Abstieg zu bedeuten: Immerhin vermag die Offensive an guten Tagen derart viele Möglichkeiten zu kreieren, dass selbst das häufige Schludern beim Abschluss ohne nennenswerte Folgen bleibt.

 

Hier wird auch der entscheidende Unterschied zum nunmehrigen Gegner deutlich, dem es zuletzt auf Schalke nicht gelang, irgendeinen Ertrag aus seinen durchaus ansehnlichen Bemühungen zu ziehen: Obwohl der SC Paderborn gegen die einmal mehr völlig neben sich stehenden Königsblauen die engagiertere und bessere Mannschaft stellte, wurde dem Ort des Geschehens mit einer ganz bitteren 0:1-Niederlage im Gepäck der Rücken zugekehrt.

 

Nachdem die Ostwestfalen selbst beste Chancen nicht zu nutzen wussten, konnte Kapitän Hünemeier unmittelbar vor dem Abpfiff lediglich den eigenen Keeper überwinden – es zeichnet einen klassischen Absteiger aus, eine solch dominant bestrittene Partie letztlich durch ein Eigentor zu verlieren.

 

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Zwar ruft gerade der 2:1-Sieg in Freiburg am 31. Spieltag in Erinnerung, dass es fatal ist, die Ostwestfalen vor einem Sechs-Punkte-Spiel im Tabellenkeller abzuschreiben; dennoch ist es den Stuttgartern im anstehenden Gefecht sicherlich deutlich eher zuzutrauen, die sich bietenden Gelegenheiten im gegnerischen Netz zu versenken.

 

Für den VfB spricht zudem, dass die Spieler bereits nach dem zwischenzeitlichen Rückstand gegen den HSV ihren kühlen Kopf bewahrten – selbst wenn die Partie in Paderborn mit Rückschlägen gepflastert sein sollte, wird den Gästen deshalb doch nicht der Glaube an die Stärke verloren gehen.

 

Bei den Hausherren ist es mit dem Selbstvertrauen dagegen vermutlich nicht ganz so weit her; wenngleich die zuletzt gezeigten Leistungen durchaus die Hoffnung auf Rettung am Leben erhalten, scheint sich so mancher Akteur des Sport-Clubs doch zunehmend damit abzufinden, dass das Glück wohl eher den Großkopferten der Liga wohlgesonnen ist.

 

Auch, dass der Abstieg für die Gastgeber das etwas kleinere – da erwartete – Drama wäre, könnte nun am Samstag gut und gerne eine Rolle spielen: Die Wettfreunde würde es deshalb nicht wundern, wenn sich Paderborn gegen die aufdrehenden Schwaben bereits beizeiten in sein Schicksal fügt.

 

Wir tippen auf einen Sieg des VfB Stuttgart!

 

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Borussia Dortmund - SV Werder Bremen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. Mai 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Borussia Dortmund Sieg 1,30 1,28 1,27 1,27 1,25 1,30
Unentschieden 5,00 5,75 6,00 6,00 6,50 6,00
Werder Bremen Sieg 9,00 10,0 10,0 10,0 10,0 7,50
               

 

 

Bei seiner überraschenden Abschiedserklärung vor gut einem Monat hatte Jürgen Klopp den Wunsch geäußert, noch ein nationales Pokalfinale mit seinen „Jungs“ erleben zu dürfen. Scheinbar wurde dieser mehr als nur erhört! Denn nun, gut vier Wochen später, stehen dem scheidenden Coach sogar zwei Finals ins Haus.

 

Noch vor dem sensationell mit einem Sieg über die Bayern (2:0 n.E.) erreichten Saisonhöhepunkt in Berlin, wartet nämlich auch am 34. Spieltag der Bundesliga ein echtes Endspiel. Schließlich gastiert dann der punktgleiche Verfolger aus Bremen im Signal Iduna Park, um dem BVB den heuer sicher zur Europa League-Teilnahme berechtigenden siebten Tabellenplatz zu entreißen.

 

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Für die Schwarz-Gelben ist mit Platz 6 sogar noch ein bisschen mehr drin. Dessen ist sich auch BVB-Urgestein Sebastian Kehl (seit 2002 in Dortmund), der am Samstag ebenfalls Abschied feiert, bewusst: „Wir können mit einem Sieg und einer günstigen Konstellation auf den anderen Plätzen noch Platz 6 erreichen", so der Ex-Nationalspieler. Insofern lohne es sich „auf jeden Fall, das Spiel gegen Bremen ernsthaft anzugehen und zu gewinnen.“

 

Um den sechsten Platz doch noch zu erobern, sind er und seine Kollegen allerdings auf einen Dreier gegen Bremen sowie Gladbacher Schützenhilfe gegen Augsburg angewiesen. Zudem gilt es, einen entschlosseneren Auftritt als bei der jüngsten 1:2-Schlappe in Wolfsburg an den Tag zu legen. Nur 43 Prozent aller geführten Zweikämpfe konnte der BVB in der Volkswagen Arena für sich entscheiden – zu wenig, um im Kampf um Europa zu bestehen.

 

Zumal bereits die vorweihnachtliche Hinrundenpleite in Bremen (1:2) vor Augen geführt haben sollte, dass die konterstarken Hanseaten Nachlässigkeiten im Zweikampfverhalten knallhart auszunutzen wissen. Wenngleich von den jüngsten fünf Partien vier mit einem BVB-Sieg endeten, spricht auch die Duell-Statistik mit 40:37-Siegen knapp für die Bremer.

 

„Das wird ein Endspiel, sehr intensiv“, erwartet deshalb nicht nur Torschütze vom Dienst Pierre-Emerick Aubameyang (15 Saisontore), für den es jedoch ein Glücksfall sei, diese Partie zu Hause bestreiten zu dürfen. Kein Wunder, blicken der treffsichere Gabuner und seine Kollegen doch auf eine Serie von vier aufeinanderfolgenden Heimsiegen zurück.

 

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Bei den Bremern endete am vergangenen Wochenende hingegen eine Heimserie von drei Partien ohne Niederlage. Obwohl sich die Skripnik-Elf nach Kräften wehrte, war gegen Borussia Mönchengladbach kein Kraut gewachsen. Dem schon jetzt feststehenden Tabellendritten in der Endabrechnung reichten zwei starke Angriffe und ein Doppelpack von Raffael zum Sieg.

 

Freilich verfügt nun auch der BVB über die nötige indviduelle Klasse, um den Bremern mit ein, zwei starken Angriffen den Garaus zu machen. Soll der Europa League-Einzug am 34. Spieltag doch noch gelingen, muss die auswärts alles andere als ehrfurchterregende Skripnik-Elf (nur drei Saisonsiege auf fremdem Boden) also 90 Minuten lang auf der Hut sein.

 

Immerhin haben die Grün-Weißen mit Yannick Vestergaard aber einen Mann in ihren Reihen, der ganz genau wissen sollte, wie man Alles-oder-Nichts-Spiele im Signal Iduna Park gewinnt. Denn vor ziemlich genau zwei Jahren zählte der großgewachsene Norweger zu jener Hoffenheimer Elf, die mit einem sensationellen Last minute-Triumph beim BVB den seinerzeit sichergeglaubten Abstieg am 34. Spieltag noch abwendete. „Für meinen Glauben daran, dass wir es noch schaffen können, ist meine Erfahrung mit Hoffenheim ein Vorteil“, ist der großgewachsene Innenverteidiger überzeugt.

 

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Dass von dieser Erfahrung nun eine komplett andere Mannschaft profitieren soll, können wir Wettfreunde uns aber beim besten Willen nicht vorstellen. Viel eher rechnen wir mit einer bis in die Zehenspitzen motivierten BVB-Elf, die ihren langjährigen Führungsfiguren Kehl und Klopp einen famosen Bundesliga-Abschied bereiten wird.

 

Für uns kommt deshalb nur ein Siegtipp auf den BVB infrage!

 

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FC Bayern München - Mainz 05 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. Mai 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayern München Sieg 1,20 1,20 1,25 1,23 1,22 1,23
Unentschieden 5,80 7,00 6,50 6,75 6,90 6,25
Mainz 05 Sieg 13,0 13,0 10,0 10,0 11,0 10,5
               

 

 

Beim FC Bayern München ist die Luft draußen! Die Elf von Pep Guardiola hat die letzten drei Bundesliga-Partien in Serie verloren, ein Negativlauf, den es zuletzt vor 17 Jahren gegeben hat. Dementsprechend viel Kritik, vor allem nach der 1:2-Niederlage in Freiburg, musste der frisch gebackene 25-fache deutsche Meister einstecken.

 

Der Meisterparty am Samstag, wenn die Bayern am letzten Spieltag den 1. FSV Mainz 05 zu Gast haben, dürften die kritischen Worte keinen Abbruch tun. Allerdings werden die Bayern wohl mit einem Sieg gegen die Rheinhessen in die meisterliche Feier-Nacht starten wollen. Für Mainz ist die Saison gelaufen, der Sprung in die obere Tabellenhälfte könnte sich noch ausgehen.

 

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Der FC Bayern München hat im zweiten Jahr unter Pep Guardiola zumindest die Pflicht erfüllt und sich den Meistertitel gesichert. Mit der Kür wurde es jedoch nichts: im DFB-Pokal scheiterte der FCB im Elfmeterschießen an Borussia Dortmund, in der Champions League erwies sich Barcelona eindeutig als eine Nummer zu groß. Für die Ansprüche beim deutschen Rekordmeister ist "nur" der Gewinn der deutschen Meisterschaft zu wenig.

 

Am Samstag (15:30 Uhr) wird die Saison 2014/15 mit der Partie gegen Mainz beendet. Im Prinzip geht es für die Bayern um nichts mehr. Der Meistertitel ist seit dem Sieg gegen die Hertha am 30. Spieltag in trockenen Tüchern. Seit diesem Sieg ist der FCB allerdings in der Bundesliga ohne Erfolgserlebnis geblieben und kassierte drei Pleiten in Serie - der längste Negativlauf seit 17 Jahren.

 

Die lustlosen und blutleeren Auftritte in der Endphase der Saison haben für lautstarke Kritik gesorgt. Vor allem nach der 0:1-Niederlage bei den abstiegsgefährdeten Freiburgern wird den Münchnern fehlende Professionalität und sogar Wettbewerbsverzerrung vorgeworfen. Durch den überraschenden Heimerfolg gegen die Bayern hat sich der SCF Luft verschaffen können.

 

Auch wenn der FCB zuletzt nur ein Schatten seiner selbst war, werden die ersatzgeschwächten Münchner gegen Mainz noch einmal alle Kräfte mobilisieren, damit die Jubiläumsmeisterschale würdig mit einem Sieg überreicht werden kann. Die Wettanbieter gehen eindeutig von einem Heimerfolg der Bayern aus.

 

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Für den 1. FSV Mainz 05 ist die Saison ebenfalls so gut wie vorbei. Viel mehr als ein möglicher Sprung in die obere Hälfte der Tabelle ist realistisch betrachtet nicht mehr drin. Im Gegensatz zu den Münchnern konnten sich die Rheinhessen am Wochenende über ein Erfolgserlebnis freuen. Im "Karnevals-Derby" behielten die Nullfünfer gegen Köln mit 2:0 die Oberhand.

 

Damit konnte Mainz seinen Fans nach einer turbulenten Spielzeit einen versöhnlichen Abschluss bieten. Im Jahr eins nach Thomas Tuchel versuchte es der Klub zunächst (erfolglos) mit Kasper Hjulmand, doch als die Rheinhessen den Abstiegsrängen gefährlich nahe kamen, wurde die Reißleine gezogen und Martin Schmidt vom U23- zum Profi-Trainer befördert. Der Schweizer kriegte die Kurve und führte die Mainzer wieder in sichere Tabellengefilde.

 

Für die letzte Partie in München haben sich die Nullfünfer einiges vorgenommen, denn schließlich hat man nicht so oft die Gelegenheit, die Bayern zu besiegen. Mainz ist das in 17 BL-Aufeinandertreffen erst drei Mal gelungen, zuletzt beim 3:2-Heimerfolg im November 2011. Wenn sich die Münchner ähnlich blutleer wie in den jüngsten beiden Spielen präsentieren, dann stehen die Chancen auf einen Auswärtssieg gar nicht mal so schlecht.

 

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Allerdings glauben wir Wettfreunde, dass sich die Münchner im letzten Saisonspiel vor eigenem Publikum, noch dazu unmittelbar bevor die Meisterschale überreicht wird, besonders am Riemen reißen werden, um mit einem Heimsieg die Meister-Party zu starten. Mainz wird wohl nur als Gratulant in der Allianz-Arena auflaufen.

 

Daher tippen wir auf einen Münchner Heimsieg gegen Mainz!

 

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Mönchengladbach - FC Augsburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. Mai 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Gladbach Sieg 1,55 1,55 1,55 1,55 1,50 1,57
Unentschieden 4,00 4,50 4,30 4,40 4,45 4,10
FC Augsburg Sieg 5,50 5,50 5,70 5,50 6,10 5,25
               

 

 

„Das ist ein Wahnsinnserfolg für den FC Augsburg, grandios", freute sich Manager Stefan Reuter am Samstagnachmittag über die - trotz der 1:2-Heimpleite gegen Hannover - erstmals fixierte Europacup-Teilnahme seines FCA. Dank der Schützenhilfe von Gladbach (2:0 in Bremen), Wolfsburg (2:1 gegen Dortmund) und Leverkusen (2:1 gegen Hoffenheim) ist der größte Erfolg der Vereinsgeschichte nun also schon vor dem alles entscheidenden 34. Spieltag in trockenen Tüchern.

 

Nichtsdestotrotz empfiehlt es sich für die Elf von Markus Weinzierl, am kommenden Wochenende noch einmal alles zu geben. Mit einem Sieg im Gladbacher Borussia Park wäre nämlich sogar noch der Sprung auf Rang 5 möglich. Dieser würde den FCA - vorbei an der mühsamen Qualifikationsrunde - auf direktem Wege in die Playoffs hieven, sofern der FC Schalke im Fernduell dem HSV unterliegt.

 

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Aus unserer Sicht Anreiz genug, um am Niederrhein noch einmal alles zu geben. Ob Kampf allein reichen wird, um die derzeit bärenstarken Fohlen zähmen, ist allerdings zu bezweifeln. Denn der Fix-Teilnehmer in der Champions League steht in sportlicher Hinsicht schon seit geraumer Zeit über den Dingen:

 

Dies zeigt vor allem jene Tatsache, dass sich die Favre-Elf nach zwölf Siegen, drei Remis und nur einer einzigen Pleite im neuen Jahr bereits einen Spieltag vor Ultimo „Rückrundenmeister“ nennen darf. Schon seit dem 06. Februar und damit 13 Spieltagen stehen die Fohlen in der Liga ohne jede Niederlage da. Der damaligen 0:1-Pleite auf Schalke ließen die Gladbacher satte zehn Dreier (die jüngsten vier davon in Serie) und drei Remis folgen.

 

„Wir haben in der Rückrunde nur ein Spiel verloren - und gegen wen wir alles gewonnen haben, das ist der Wahnsinn. Dortmund, Bayern, Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen - das muss man sich erst mal vor Augen führen", ließ Max Kruse das tolle Frühjahr der Borussia noch einmal genüsslich Revue passieren.

 

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Zum Leidwesen der Gäste spricht - allen Feierlichkeiten zum Trotz - einiges dafür, dass es die Fohlen nun auch am 34. Spieltag noch einmal wissen wollen. Besonders die Nationalspieler Kruse und Kramer dürften darauf brennen, sich vor ihren Wechseln nach Wolfsburg und Leverkusen gebührend von den Fans im Borussia Park zu verabschieden.

 

Auch die Augsburger Auswärtsbilanz gibt nur wenig Grund zur Hoffnung. Ernüchternde elf Mal zog die Weinzierl-Elf außerhalb der Stadtgrenzen bereits den Kürzeren. Nur der akut abstiegsbedrohte HSV hatte auf des Gegners Platz genauso oft das Nachsehen. Nach den jüngsten Platzverweisen für die unumstrittenen Stammkräfte Paul Verhaegh (Gelb-Rot) und Raul Bobadilla (Rot) sieht es zudem auch personell alles andere als rosig aus.

 

Immerhin die Head-to-Head-Statistik dürfte den bayerischen Schwaben aber Hoffnung machen. Nach bislang sieben mit den Fohlen ausgefochtenen Erstliga-Duellen schlägt in dort nämlich erst eine Niederlage zu Buche. Davon abgesehenen, können die Fuggerstädter auf eine hervorragende Bilanz von drei Siegen und drei Remis verweisen.

 

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Dennoch kommen wir mit den Wettanbietern überein, dass die Weinzierl-Elf diesmal als krasser Außenseiter nach Mönchengladbach reist. Auch der jüngste Sensationsdreier vor knapp zwei Wochen in München vermag daran nicht zu rütteln. Somit rechnen wir mit einer spielfreudigen Fohlenelf, die alles daran setzen wird, sich mit einem spektakulären Saison-Finish in die Sommerpause zu verabschieden.

 

Unser Tipp kann daher nur „Sieg-Mönchengladbach“ lauten!

 

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Hamburger SV - FC Schalke 04 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. Mai 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hamburger SV Sieg 2,10 2,40 2,35 2,30 2,34 2,25
Unentschieden 3,60 3,60 3,60 3,70 3,60 3,70
FC Schalke 04 Sieg 3,05 2,80 2,90 2,80 2,85 2,80
               

 

 

Mit ihrem kultivierten Chaos haben sowohl der HSV als auch der FC Schalke in den vergangenen Jahren fast permanent für Aufsehen in der Bundesliga gesorgt: Da die Mannschaften – wenn auch zuletzt in recht unterschiedlichen tabellarischen Gefilden – verlässlich von einer Krise in die nächste stolperten, waren die beiden Klubs praktisch immer für eine negative Schlagzeile gut.

 

Dies ist nun passenderweise auch vor dem direkten Aufeinandertreffen am letzten Spieltag der Saison der Fall: Allerdings mehren sich die Anzeichen dafür, dass zumindest um den gastgebenden Dino demnächst eine ganze Weile lang eisiges Schweigen herrschen wird.

 

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Wenn am kommenden Samstag mit dem 34. Spieltag auch der dramatischste Abstiegskampf seit Menschengedenken zu Ende geht, droht die legendäre Bundesliga-Uhr in der Hamburger Imtech-Arena nach exakt 51 Jahren und 272 Tagen zum traurigen Fall für die Mottenkiste zu werden: Nach dem erstmaligen Abstieg des letzten Dinos unter den Gründungsmitgliedern der Liga wäre die vielleicht berühmteste Stadionuhr der Welt schließlich nur noch für das Museum gut.

 

Aufgrund der jüngst erlittenen 1:2-Schlappe in Stuttgart wird von den Rautenträgern nun schon ein kleines Wunder gebraucht, um den Wartungsvertrag für die digitalen Leuchtziffern doch noch zu verlängern – immerhin könnte nun selbst ein Dreier gegen den FC Schalke für den Erhalt der Klasse zu wenig sein.

 

Schien sich für den HSV im "Vier-Trainer-Jahr" unter Bruno Labbadia dank der zwischenzeitlich eingefahrenen Siege gegen Augsburg und Mainz erneut alles zum Guten zu wenden, ist der eigentlich unaussprechliche Abstieg durch die seither vergebenen Matchbälle mit einem Male kaum noch abzuwenden: Völlig verunsicherte und folglich unterirdische Auftritte in den so wichtigen Sechs-Punkte-Spielen gegen Freiburg und Stuttgart dürften zur Folge haben, dass der sechsfache Deutsche Meister am Ende wohl zu den großen Verlierern im Hauen und Stechen am Tabellenende zu zählen ist.

 

Bei der fatalen Niederlage in der Mercedes-Benz-Arena gelang es der Mannschaft trotz des zunächst günstigen Spielverlaufs in jedem Fall nicht, Anzeichen von Lebendigkeit vorzutäuschen – im Duell der beiden Traditionsvereine hatten lediglich die Schwaben an ihre Zukunft in der Bundesliga geglaubt.

 

Bedenklich muss es vor allem stimmen, dass sich der HSV noch nicht einmal über die in solchen Situationen so typische Abwesenheit des Glücks beschweren kann: Immerhin ließen zuletzt der Duselsieg in Mainz und der Last-Minute-Punktgewinn gegen Freiburg praktisch gar keine andere Schlussfolgerung zu, als dass sich die Glücksgöttin Fortuna Nacht für Nacht mit einem Trikot der Rothosen schlafen legt.

 

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Da der VfB etliche hochkarätige Torchancen verdaddelte, haftete selbst der knappen Niederlage in Stuttgart noch immer irgendwie ein schmeichelhafter Charakter an – in der Summe ist es mehr als bezeichnend, dass der norddeutsche Abstiegskandidat noch nicht einmal diese seltene Häufung von Glücksfällen für seine eigenen Zwecke zu nutzen weiß.

 

Ganz gegenteilig machte es vor wenigen Tagen beim VfB sogar den Eindruck, als würde sich der HSV aus einer fragwürdigen Lust am Untergang selbst gehörig sabotieren: So war es durchaus bezeichnend, dass sich Rafael van der Vaart in der dritten Spielminute der Nachspielzeit wegen "Meckerns" seine zehnte gelbe Karte eingehandelt hat, die bekanntermaßen eine Sperre im Heimspiel der allerletzten Chance nach sich zieht.

 

Wenngleich auch der Holländer in Stuttgart nach Kräften enttäuschte, hatte der Routinier zuletzt zu den etwas wichtigeren Stützen von Labbadia gezählt; folglich ist es geradezu unfassbar, dass der Kapitän aufgrund einer reichlich dämlichen Disziplinlosigkeit nun schon 90 Minuten vor dem zu befürchtenden Untergang das sinkende Schiff verlässt.

 

Wenn es für die Hamburger nun überhaupt noch eine Hoffnung auf Rettung gibt, kann diese wohl nur in der gleichfalls unerfreulichen Situation der königsblauen Gäste begründet liegen: Auch der nur dank eines gegnerischen Eigentores eingefahrene 1:0-Sieg über den SC Paderborn machte schließlich wieder deutlich, dass beim FC Schalke mittlerweile eigentlich so gut wie jeder Verantwortungsträger abgewirtschaftet hat.

 

Im letzten Heimspiel des Jahres hatten Manager Horst Heldt und Aufsichtsratschef Clemens Tönnies die gesamte Veltins-Arena gegen sich – wohingegen Coach Roberto Di Matteo inzwischen weder von den seit Wochen auf den Barrikaden befindlichen Anhängern noch von seiner eigenen Mannschaft ernst genommen wird.

 

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Während Di Matteo den denkbar unverdienten Sieg aufgrund des vorzeitigen Erreichens der Europa League gar nicht so unzufrieden kommentierte, konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der unter der Saison als Keller-Nachfolger verpflichtete Trainer auf Schalke schon längst wieder Geschichte ist:

 

Angesichts der völlig planlosen Auftritte, der extrem hohen Fehlerquote im Aufbauspiel und der nicht abreißenden personellen Experimente ist es beim besten Willen nicht vorstellbar, dass der Verein dem 44-Jährigen auch noch die Vorbereitung für die nächste Spielzeit überlässt. Wie dringend ein Neuanfang benötigt wird, dürfte zum Abschluss auch das Gastspiel an der Elbe offenbaren – die zu allem entschlossenen Gastgeber drohen schließlich einmal mehr ein ernsthaftes Motivationsproblem bei den Knappen zu entlarven.

 

Nachdem die Hamburger im Vorjahr nur in der Liga blieben, weil sämtliche Konkurrenten in den finalen Saison-Wochen für den Dino spielten, wird das bislang sehr einseitig belastete Karma-Konto nun nach unserer Vermutung dennoch endlich ausgeglichen:

 

Nach Jahren des Zitterns und Darbens ist es nunmehr an der Zeit, dass das ewige Durchwurschteln ein Ende hat: Folglich machen wir uns darauf gefasst, dass die Mannschaft trotz eines Erfolgs im letzten Heimspiel den Notausgang in Richtung 2. Liga nimmt:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen letzten Sieg des HSV!

 

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1899 Hoffenheim - Hertha BSC Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. Mai 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Hoffenheim Sieg 2,00 2,00 2,00 2,00 1,98 2,00
Unentschieden 3,30 3,75 3,70 3,70 3,60 3,50
Hertha BSC Sieg 3,60 3,60 3,60 3,55 3,65 3,50
               

 

 

Für Hoffenheim ist der Zug Richtung Europa League abgefahren. Nach der klaren 0:2-Niederlage gegen Leverkusen ist der Traum vom internationalen Fußball-Geschäft für 1899 ausgeträumt. Während es für die Mannschaft von Markus Gisdol am Samstag (15:30 Uhr) im Prinzip um nichts mehr geht, sieht die Situation für Hertha BSC ganz anders aus.

 

Die Hauptstädter haben es am Wochenende mit dem Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt verabsäumt, den Verbleib in der Bundesliga vorzeitig klar zu machen. Daher müssen die Charlottenburger auch am letzten Spieltag in Hoffenheim noch zittern – die "Alte Dame" könnte auf den Relegationsrang zurückrutschen, theoretisch ist sogar ein fixer Abstiegsplatz möglich.

 

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Ein Auswärtssieg in Hoffenheim würde die Elf von Pal Dardai aller Abstiegssorgen entledigen. In der Theorie wäre sogar das Abrutschen auf einen Fix-Abstiegsplatz möglich, doch dass der HSV am Samstag zusätzlich zu den drei Punkten noch zwölf Tore aufholen kann, ist eher ins Reich der Träume anzusiedeln.

 

Die Gefahr, dass die Charlottenburger noch in die Relegation zurückrutschen könnten, ist schon wahrscheinlicher: Verliert die Hertha in Hoffenheim mit mindestens zwei Toren Unterschied und trennen sich gleichzeitig Hannover und Freiburg mit einem Unentschieden sowie der VfB Stuttgart feiert in Paderborn einen Sieg, dann müsste sich der Hauptstadt-Klub dem Tabellendritten der 2. Liga stellen.

 

Hertha BSC tritt die Reise nach Hoffenheim allerdings an, um sich aus eigener Kraft und ohne Rechenspiele den Klassenerhalt zu sichern. Mit einem Dreier in Sinsheim wäre der Ligaverbleib geschafft, auch ein Unentschieden würde reichen, damit die Dardai-Truppe erstklassig bleibt. Der Ungar wird allerdings neben den Langzeitverletzten auch John-Anthony Brooks ersetzen müssen. Der Verteidiger hat beim 0:0 gegen die Frankfurt Eintracht seine fünfte Gelbe Karte gesehen und ist gesperrt.

 

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Für 1899 Hoffenheim geht es am letzten Spieltag der Bundesliga nur noch um die Ehre bzw. darum, ein weiteres Abrutschen in der Tabelle zu vermeiden. Lange Zeit waren die Sinsheimer nahe dran, sich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für einen europäischen Bewerb zu qualifizieren. Durch die 0:2-Pleite in Leverkusen ist diese Chance realistisch betrachtet endgültig dahin.

 

Vielmehr geht es für 1899 noch darum, nicht in die untere Tabellenhälfte abzurutschen. Sowohl Mainz, Köln als auch Frankfurt könnten an der Gisdol-Truppe noch vorbeiziehen. Der Hoffenheim-Trainer will sich die Saison durch das Nichterreichen der Europa League nicht madig machen lassen und betonte, dass ein internationaler Bewerb nicht das Ziel gewesen sei.

 

Dennoch gilt es, sich mit einer guten Leistung in die Sommerpause zu verabschieden. Zumal die Rückrunde alles andere als gut verlaufen ist. 15 Punkte aus 16 Spielen sind eine überaus magere Bilanz und der Hauptgrund, dass sich die EL erledigt hat. Ein Heimsieg wäre ein guter Abschluss für eine Saison, in der zwar mehr drinnen gewesen wäre, die jedoch im Großen und Ganzen am Ende erwartungsgemäß verlaufen ist.

 

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Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Hoffenheimer nicht mehr mit allerletzter Konsequenz zu Werke gehen werden. Gepaart mit der schlechten Chancenauswertung der jüngsten Vergangenheit ergibt das unserer Meinung nach keinen siegreichen Saisonabschluss. Vielmehr glauben wir, dass die Herthaner noch einmal alle Kräfte mobilisieren werden, um den Klassenerhalt endgültig zu schaffen.

 

Daher lautet unser Tipp: Hertha BSC gewinnt gegen Hoffenheim!

 

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Hannover 96 - SC Freiburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. Mai 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Hannover 96 Sieg 2,00 1,95 1,90 1,90 1,88 1,90
Unentschieden 3,00 3,60 3,50 3,40 3,60 3,40
SC Freiburg Sieg 4,00 3,80 4,10 4,10 4,05 4,00
               

 

 

Brisanter könnte die Situation am 34. und letzten Spieltag in der Bundesliga kaum sein! Hannover 96 hat am Samstag (15:30 Uhr) den SC Freiburg zu Gast und für beide Mannschaften geht es um das sportliche Überleben in Deutschlands höchster Spielklasse.

 

Sowohl die Niedersachsen als auch die Breisgauer befinden sich zwar aktuell auf den sicheren Tabellenplätzen, doch im Falle einer Niederlage könnten beim Verlierer die Lichter ausgehen. Der Vorsprung der beiden punktegleichen Konkurrenten auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Zähler, der erste Abstiegsrang ist zwei Punkte entfernt.

 

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Die Niedersachsen haben ihr Schicksal selbst in der Hand, denn für Hannover ist die Ausgangslage eindeutig: nur ein Sieg gegen den SCF kann den Verbleib in der Bundesliga sichern. Allerdings hat sich die Mannschaft von Michael Frontzeck gerade damit in den letzten Wochen überaus schwer getan. Aufgrund einer Negativserie (die Ciach Korkut den Job gekostet hat, Anm.) von 16 Spielen ohne Sieg sind die Hannoveraner in den Abstiegsstrudel geraten.

 

Doch am Samstag konnte dieser Kreislauf endlich durchbrochen werden. Hannover setzte sich auswärts in Augsburg mit 2:1 durch und fuhr damit den ersten Dreier seit dem 16. Dezember des Vorjahres ein. Der Gegner damals: Augsburg. Mann des Spiels war Lars Stindl, der sich für beide 96er-Tore verantwortlich zeigte.

 

Nun muss am letzten Spieltag ein weiterer Dreipunkter her, um sich endgültig in sichere Tabellengefilde zu retten. Die Situation ist überaus kritisch, denn sogar bei einem Unentschieden droht ein Abrutschen in die Relegation oder im allerschlimmsten Fall sogar der Rückfall auf einen direkten Abstiegsplatz – zumindest theoretisch. Kassieren die 96er eine Niederlage und gewinnen sowohl Stuttgart als auch der HSV ihre Partien, dann muss Hannover den bitteren Gang in die 2. Liga antreten.

 

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Der SC Freiburg, punktegleich mit Hannover, steht vor derselben Ausgangsposition. Mit einem Auswärtssieg in Niedersachsen wäre der Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft, sollte die Streich-Elf keine drei Punkte erobern, geht die Rechnerei los. Aufgrund der im Vergleich sehr guten Tordifferenz sollte allerdings auch ein Unentschieden für den Verbleib im Oberhaus reichen.

 

Das Worst-Case-Szenario ist eine Niederlage der Breisgauer bei gleichzeitigen Siegen von Stuttgart und Hamburg. In dieser Konstellation müsste Freiburg in die 2. Liga absteigen. Die Breisgauer konnten zuletzt viel Selbstvertrauen tanken. Der SCF feierte mit dem 2:1 gegen den FC Bayern den ersten Sieg seit fast 20 Jahren. Dadurch hat sich die Streich-Elf ein wenig Luft verschafft, doch eine endgültige Rettung aus eigener Kraft gibt es nur mit einem Punktgewinn in Niedersachsen.

 

Dieser ist nicht gerade oft gelungen: sieben Mal ist der SCF in Hannover angetreten, in vier Duellen standen die Breisgauer ohne Punkte da. Allerdings stehen für Freiburg bei den 96ers auch zwei Unentschieden und ein Auswärtssieg zu Buche. Die Gesamtbilanz mit vier Siegen, fünf Remis und sechs Niederlagen ist negativ.

 

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Wir Wettfreunde gehen von einer extrem spannenden Partie zwischen den beiden abstiegsgefährdeten Klubs aus. Sowohl Hannover als auch Freiburg brauchen unbedingt einen Sieg, um sich aus eigener Kraft den Klassenerhalt zu sichern. Aufgrund der jüngsten Leistungen lässt sich unserer Meinung nach kein eindeutiger Anwärter auf den Sieg ausmachen, auch wenn die Wettanbieter den Gastgeber ganz klar in der Favoritenrolle sehen.

 

Wir rechnen vielmehr mit einem Unentschieden zwischen Hannover und Freiburg!

 

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1. FC Köln - VfL Wolfsburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. Mai 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
1. FC Köln Sieg 3,90 3,80 4,00 3,75 4,05 3,70
Unentschieden 3,50 3,80 3,70 3,65 3,80 3,60
VfL Wolfsburg Sieg 1,85 1,90 1,90 1,95 1,84 1,91
               

 

 

Ist das Duell zwischen Köln und Wolfsburg auf den ersten Blick zu jenen drei Bundesliga-Partien zu zählen, in denen das Resultat weitgehend schnuppe ist, sollte doch aber zumindest den niedersächsischen Gästen auch in der Domstadt an einem passablen Auftritt gelegen sein.

 

Ein abschließender Sieg würde schließlich nicht nur mit dem alles in allem verdienten Gewinn der Vize-Meisterschaft belohnt; obendrein könnte sich das VfL-Personal mit einem positiven Saison-Abschluss noch einmal vergewissern, vor dem Pokal-Endspiel im Berliner Olympiastadion in der benötigten titelwürdigen Verfassung zu sein.

 

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Mit dem jüngsten 2:1-Sieg im direkten Aufeinandertreffen hat die Mannschaft von Dieter Hecking bereits am vergangenen Wochenende eine diskrete Warnung an den BVB geschickt; nach dem durch die übliche Dortmunder Schläfrigkeit begünstigten Heimsieg wird den Wölfen nun die durchaus willkommene Möglichkeit geboten, den gefundenen Rhythmus mit einem weiteren Erfolg in Köln in das Cup-Endspiel hinüberzuretten.

 

Derweil der schwarz-gelbe Rivale in seinem "Europa-League-Finale" gegen Werder Bremen nur verlieren kann, hat es der VfL bei seinem freundschaftlichen Ausklang auf das Sammeln von ein paar zusätzlichen Wohlfühl-Punkten abgesehen.

 

Dabei wäre es dann allerdings doch nicht die ganz große Überraschung, sollte der bevorstehende Auftritt des Tabellenzweiten mit mehr schattigen Momenten als üblich zu kämpfen haben: War es den Niedersachsen zuletzt gegen die Borussen aufgrund des Prestige-Charakters noch gelungen, die bewährte Ordnung aufrecht zu halten, wird der VfL nun im RheinEnergieStadion vermutlich schon etwas stärker von der Saison-Müdigkeit des Gegners angesteckt.

 

Schließlich ließ bereits die letzte Vorstellung der Kölner erkennen, dass der Aufsteiger nach dem Erreichen des Klassenziels lange geltende Wahrheiten vorübergehend aus dem Blick verliert – so waren beim vorwöchigen 0:2 in Mainz etwa ganz seltene Konzentrationsmängel in der Defensivarbeit zu konstatieren.

 

Insbesondere der forsche Auftritt in der ersten Halbzeit machte deutlich, dass der als Ordnungs-Fanatiker bekannte Peter Stöger im Angesicht der nahenden Sommerpause ein kleines bisschen die Zügel schleifen lässt: Ohne erkennbaren taktischen Zwänge und Fesseln warteten die Geißböcke beim Tabellennachbarn mit einer ungewohnt angriffslustigen Spielweise auf.

 

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Nachdem der FC das Plus an Torchancen jedoch zunächst nicht zu nutzen wusste, bekamen die Gäste dann nach dem Wiederanpfiff die Schattenseite ihrer offenen Ausrichtung zu spüren – von den etwas stärker aus der Kabine kommenden Mainzern wurde die Viererkette gleich mehrfach im Tiefschlaf der Gerechten ertappt.

 

All jene, die seit Monaten die übergroße Vorsicht der Rheinländer bemängeln, sollten aber dennoch keine Veranlassung haben, mit der sicherlich verdienten 0:2-Niederlage allzu hart ins Gericht zu gehen: Immerhin lässt sich nichts Kritikwürdiges daran finden, dass sich die Kölner nun wenigstens auf den letzten Saison-Metern darum bemühen, sich den etwas ansehnlicheren Seiten des Fußballs zu widmen.

 

Allerdings drängt sich die Befürchtung auf, dass sich die Mannschaft nun schon gegen die Wölfe wieder deutlich zurückhaltender auf dem Platz formiert – angesichts der völlig zurecht gefürchteten Offensivgewalt des VfL, werden sich die Hausherren zunächst einmal wohl nur auf die übliche Schadensbegrenzung konzentrieren.

 

Dabei dürfte es die mittlerweile hinlänglich bekannte Zielstellung sein, notfalls wieder mit dem so typischen torlosen Remis die beachtliche Heimserie nunmehr auch in die Sommerpause zu retten: Haben bereits die zuletzt eingefahrenen neun ungeschlagenen Auftritte in Folge für die beste Heim-Serie seit 23 Jahren gesorgt, kann nun ein weiterer defensivstarker Vortrag als Brücke zur nächsten Spielzeit dienen.

 

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Allerdings könnte sich schnell herausstellen, dass die Geißböcke bei dieser Rechnung kurzerhand den Wirt vergessen haben – Pflichtspiele ohne Torerfolg sind in der DNA der norddeutschen Gäste schließlich nicht vorgesehen.

 

Angesichts der individuellen Klasse von Kevin de Bruyne – der sich demnächst sicherlich zum besten Spieler der Saison wählen lassen darf – und dessen Kollegen müssen die Wolfsburger vermutlich noch nicht einmal entschlossen aufs Ganze gehen, um selbst in einem fester geknüpften Kölner Netz immer wieder Lücken zu entdecken: Die berühmten Einzelaktionen der großen Könner sollten gegen die saisonmüden Gastgeber völlig ausreichend sein, um das aus Sicht der Gäste so starke Jahr einem (vorläufig) angemessenen Ende zuzuführen.

 

Aufgrund der tabellarischen Gegebenheiten stellen wir uns in Köln somit auf eine Begegnung mit überschaubaren Lichtblicken ein, in der es dem VfL keine Probleme bereiten sollte, sich einen souveränen Auswärtssieg zu sichern:

 

Die Wettfreunde setzten auf einen Sieg der Wölfe!

 

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