SC Freiburg - VfB Stuttgart Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 28. November 2014 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Freiburg Sieg 2,40 2,25 2,30 2,25 2,25 2,20
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,45 3,40 3,30
VfB Stuttgart Sieg 2,75 3,10 3,10 3,25 3,15 3,20
               

 

 

Wie sollte ein Bundesliga-Wochenende stimmungsvoller als mit einem Derby beginnen: Dass im Duell zwischen Freiburg und Stuttgart angesichts des vorübergehend enteilten Hoffenheims lediglich die Nummer 2 in Baden-Württemberg ermittelt wird, wird der ganz besonderen Atmosphäre im Schwarzwaldstadion mit Sicherheit keinen Abbruch tun.

 

Immerhin haben dank des momentanen Laufs insbesondere die Gastgeber allen Grund, eine gute Miene im bösen Abstiegskampf zu machen – die gastierenden Schwaben dürften sich dagegen zunächst einmal damit beschäftigen, den als Paukenschlag vernommenen Rücktritt ihres Trainers zu verdauen.

 

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Man musste sich von Anfang die Frage stellen, welcher Teufel Armin Veh um alles in der Welt geritten hat, seinen sicheren Posten bei der ambitionierten Eintracht ausgerechnet für ein Engagement in Stuttgart hintenanzustellen: Dass es mit dem VfB stetig abwärts geht, hatten immerhin schon die enttäuschenden Endplatzierungen der vergangenen Jahre regelmäßig schonungslos ans Licht gezerrt.

 

Dass der 53-Jährige jedoch vor gar nicht allzu langer Zeit mit den Schwaben noch die Meisterschaft gewann, scheint selbst bei dem kühlen Analytiker den Blick für die sportlichen Realitäten getrübt zu haben – eine offensichtliche Fehleinschätzung, aus der Veh nun mit gewohnter Geradlinigkeit seine Konsequenzen zog.

 

Mag es einer Überschätzung der eigenen Fähigkeiten oder einer fehlerhaften Bewertung des Potentials des VfB geschuldet gewesen sein, dass es in der Sommerpause zu einem neuerlichen Engagement des Trainers am Neckar gekommen war: Dass Veh nun nach dem jüngsten 0:1 gegen den FC Augsburg aus eigenem Antrieb die Reißleine zog, könnte allen Beteiligten in den kommenden Monaten noch jede Menge Ärger ersparen.

 

Immerhin hätte es für den Verein einen enormen Gesichtsverlust bedeutet, den erst vor kurzem mit großem Brimborium vorgestellten Heilsbringer bei einem Anhalten der Talfahrt mit einer Entlassung wieder von seiner Tätigkeit zu entbinden – entsprechend musste der vermeintlich „Unkündbare“ selbst zu der Erkenntnis kommen, dass ein Ende mit Schrecken bisweilen eben doch das Beste ist.

 

Der einerseits überraschende, letztlich aber nur konsequente Rücktritt macht deutlich, dass Veh in Zeiten der Not sein feines Gespür für den fußballerischen Betrieb wiedergefunden hat: Auch die trotz aller Enttäuschung warmen Schlussworte spiegeln den Ist-Zustand des VfB nach unseren Beobachtungen durchaus treffend wider:

 

Immerhin ist es mehr als nur eine Schutzbehauptung, dass die Schwaben ungeachtet zahlreicher ernüchternder Vorstellungen auch aufgrund des häufig fehlenden Glücks am untersten Ende der Tabelle angekommen sind – entsprechend könnte die nun nochmals wachgerüttelte Mannschaft schon in den kommenden Spielen davon profitieren, dass der neue Mann an der Seitenlinie vielleicht über ein etwas glücklicheres Händchen verfügt.

 

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Nach den enttäuschenden Pleiten gegen Wolfsburg und Werder scheint sich gerade die jüngste Heim-Niederlage gegen den FCA als ein Beispiel für die Pech-Theorie von Armin Veh aufzudrängen: Gegen die keineswegs überragenden Fuggerstädter bekamen die Schwaben angesichts einer frühen Herausstellung und eines zumindest fragwürdigen Elfmeters für die Gäste erneut zu spüren, dass so gut wie alles gegen jene Mannschaften läuft, die sich erst einmal hoffnungslos im Abstiegsstrudel verheddert haben.

 

Die mickrigen neun Zähler aus den zwölf absolvierten Spielen weisen natürlich dennoch in erster Linie auf deutlich tiefer liegende Probleme hin: Dass der VfB die schlechteste Abwehr der Liga stellt, während der Offensive in den letzten drei Partien kein einziger Treffer mehr gelang, lässt sich sicherlich nicht ausschließlich damit erklären, dass sich das Schicksal gegen die Landeshauptstädter verschworen hat.

 

Überdies ist der SC Freiburg das beste Beispiel dafür, dass sich ein schwächelnder Bundesligist gegen eine Pechsträhne durchaus auch deutlich erfolgreicher zu Wehr setzen kann: Denn obwohl den Breisgauern zuletzt beim 2:2 in Mainz schon zum dritten Mal in der laufenden Saison erst in den Schlusssekunden ein Sieg noch aus den Händen gerissen wurde, fügt sich selbst der letztlich zu magere Punktgewinn noch immer in den Aufwärtstrend der letzten Wochen ein.

 

Mit dem Pokal-Erfolg bei 1860 München hat es die Truppe von Christian Streich mittlerweile bereits auf vier ungeschlagene Partien in Folge gebracht – wovon die in jenem Zeitraum eingesammelten sieben Zähler für den Klassenerhalt verständlicherweise den größeren Wert besitzen.

 

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Dass die Freiburger momentan nach unserer Überzeugung ohnehin nur pro forma zu den abstiegsbedrohten Mannschaften zu zählen sind, wird gerade durch die zuhauf verschenkten Punkte unmittelbar vor dem Abpfiff kenntlich gemacht: Hätte sich der Sport-Club in den betroffenen Partien gegen Hertha, Hoffenheim und Mainz den jeweils verdienten Dreier geschnappt, würden sich die Süddeutschen als Tabellensiebter derzeit mittenmang im Wettlauf um die Europa League befinden.

 

Wenngleich das Beharren auf den Konjunktiv schon manch einem Verein im Kampf um das Überleben zum Verhängnis wurde, sind wir überzeugt, dass die Fieberkurve bei den Gastgebern sowohl kurz- als auch langfristig deutlich entschlossener nach oben zeigt – was sich demzufolge nun auch in einem Sieg im freitäglichen Derby niederschlagen sollte:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Heimsieg des SC Freiburg!

 

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Hertha BSC - FC Bayern München Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 29. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hertha BSC Sieg 12,0 15,0 14,0 16,0 15,0 11,5
Unentschieden 5,50 7,00 7,50 7,00 7,20 7,00
FC Bayern München Sieg 1,22 1,16 1,18 1,18 1,18 1,19
               

 

 

Der jüngste 4:0-Heimsieg über Verfolger Hoffenheim sorgte dafür, dass der FC Bayern an der Tabellenspitze noch einsamere Kreise als bisher zieht. Abgesehen von den bezwungenen Kraichgauern mussten am 12. Spieltag nämlich auch die bis dato hartnäckigsten Verfolger Borussia Mönchengladbach (1:3 gegen Eintracht Frankfurt) und VfL Wolfsburg (2:3 bei Schalke 04) Federn lassen.

 

Nächster Stopp auf dem vorgezeichneten Münchener Weg zur Herbstmeisterschaft ist die Hauptstadt, wo am Samstag (15:30 Uhr) im Olympia-Oval die jüngst mit einem wichtigen Auswärtsdreier aus Köln heimgekehrte Hertha wartet. Wie wichtig der volle Erfolg bei den Geißböcken wirklich war, erschließt sich mit Blick auf den Bundesliga Spielplan, der für die abstiegsbedrohte „Alte Dame“ in der Vorweihnachtszeit ausschließlich Herkulesaufgaben bereit hält:

 

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So muss die Elf von Trainerfuchs Jos Luhukay nur eine Woche nach dem Gastspiel des schier übermächtigen Rekordmeisters zum Tabellendritten nach Gladbach, bevor schon am 13.12. das Heimspiel gegen das „verirrte“ Top-Team aus Dortmund ansteht. Auch Thomas Kraft, der Ex-Bayer im Berliner Tor, atmete auf, nachdem die jüngste Talfahrt (zwei Niederlagen aus drei Spielen) mit dem mehr als glücklichen Auswärtserfolg in der Domstadt gestoppt wurde:

 

„Wir wussten, dass wir dieses Spiel gewinnen müssen“, so der in München einst vom Hof gejagte Hertha-Rückhalt nach Abpfiff. Nun, da wieder ein Puffer von drei Punkten auf den Relegationsplatz eingerichtet wurde, lässt sich zumindest die Aufgabe gegen den amtierenden Doublesieger etwas entspannter angehen.

 

Welches Personal am Samstag das Schlimmste verhindern soll, weiß jedoch nur Jos Luhukay. Bereits in Köln überraschte der schlitzohrige Holländer mit Mittelfeld-Akteur Hegeler in der Innenverteidigung bei gleichzeitiger Nicht-Berücksichtigung der Stars Heitinga und Kalou. Gut möglich also, dass Luhukay auch gegen den Rekordmeister wieder die eine oder andere Überraschung in petto hat.

 

Angebracht wären aktionistische Bestrebungen dieser Art allemal. Schließlich wartet die „Alte Dame“ schon seit Februar 2009 auf den insgesamt zehnten Sieg über den Ligaprimus. Aus Sicht der Wettanbieter müssen sich die Hauptstädter wohl auch weiterhin gedulden. Dies unterstreichen Knüller-Quoten von bis zu 16,0 für einen sensationellen Berliner Heimsieg.

 

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Hingegen scheint dem Seriensieger von der Isar nicht einmal mehr das im Herbst so oft beklagte Verletzungspech etwas anhaben zu können. Dank unzähliger taktischer Variationsmöglichkeiten und einer Weltklasse-Bank ließ sich beim samstäglichen Heimsieg nämlich selbst über die jüngsten Ausfälle von Kapitän Philipp Lahm und Schlüsselspieler David Alaba hinwegblicken.

 

Kein Wunder - schließlich hält Guardiola mit Rückkehrer Bastian Schweinsteiger und dem vorbildlich engagierten Sebastian Rode immer noch genügend Trümpfe in der Hinterhand. Beide stellten schon nach ihrer Einwechslung gegen die TSG unmissverständlich klar, dass sie mit aller Vehemenz in die Startformation wollen. Am deutlichsten zeigte sich dies am Treffer zum 4:0, den Rode nach mustergültiger Schweinsteiger-Vorlage markierte.

 

Somit dürfte es keineswegs nur Schauspielerei gewesen sein, dass Guardiola auf den Lahm-Ausfall mit demonstrativer Gelassenheit reagierte. Denn auch die reibungslose Umstellung von Dreier- auf Vierkette hat gezeigt, dass der Münchener Coach mit seinem Latein so schnell nicht am Ende ist. Zudem wird auch die im Sommer um Neuzugang Robert Lewandowski erweiterte Offensiv-Achse Müller-Robben-Götze bzw. -Ribery von Woche zu Woche gefährlicher. Allein am Samstag gingen wieder drei von vier Treffern auf das Konto der bayerischen Offensiv-Gewalt.

 

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Dementsprechend leicht fällt es uns Wettfreunden, auf einen neuerlichen Sieg des Rekordmeisters zu tippen. Angesichts der jüngst dargebotenen Leistungen stellt sich eigentlich nur noch die Frage, mit welchem Handicap wir die Guardiola-Elf ins Spiel gehen lassen. Den Herthanern bleibt somit nichts anderes übrig, als zu versuchen, sich bei der allseits erwarteten Heimpleite durch disziplinierte Abwehrarbeit möglichst achtbar aus der Affäre zu ziehen.

 

Wir tippen daher auf einen deutlichen Münchener Sieg im Olympiastadion!

 

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FC Schalke 04 - 1. FSV Mainz 05 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 29. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke 04 Sieg 1,85 1,85 1,90 1,90 1,84 1,91
Unentschieden 3,45 3,60 3,50 3,65 3,60 3,40
1. FSV Mainz 05 Sieg 4,00 4,00 4,20 4,10 4,25 4,00
               

 

 

Auch in einer langen Saison genügen manchmal schon schlanke 90 Minuten, um der gesamten Situation einen entscheidenden Dreh zu verleihen: Schien etwa die Lage auf Schalke trotz eines panisch vollzogenen Trainerwechsels auf Dauer verfahren zu bleiben, ist es um die Perspektiven nach dem jüngsten 3:2-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg mit einem Male gar nicht mehr so schlecht bestellt.

 

Da die Heim-Weste auch beim Besuch des Tabellenzweiten sauber blieb, setzt sich Roberto di Matteo erstmals seit seiner Amtsübernahme in der oberen Tabellenhälfte fest – und da es nun gegen den FSV Mainz erneut in der Veltins Arena zur Sache geht, könnten am 13. Spieltag sogar bereits die Champions-League-Startplätze in Reichweite rücken.

 

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Überhaupt wirkt es dank des jüngsten Erfolges so, als könnte den Knappen allenfalls noch ein Scheitern in der Königsklasse die Hinrunde komplett verderben; in der Bundesliga bekommt es 04 schließlich auch nach dem Heimspiel gegen Mainz nur noch mit Gegnern (Stuttgart, Köln, Paderborn, HSV) zu tun, vor denen man sich gewiss nicht unbedingt in die Hosen machen muss.

 

Während im Endspurt das Hauptaugenmerk mit Sicherheit darauf gerichtet ist, endlich die lähmende Auswärtsschwäche zu überwinden, verspricht das Duell gegen die 05er nicht die ganz große Herausforderung zu sein – abgesehen davon, dass das Team aus Gelsenkirchen vor heimischem Publikum offenbar über eine Drei-Punkte-Garantie verfügt, treten die Gäste nach vier sieglosen Auftritten in Folge überdies auch schon ein bisschen gerupft zum Kräftemessen an.

 

Allerdings wissen die Fans des FC Schalke längst, dass oftmals größte Gefahr im Verzuge ist, wenn gerade einmal alles in schönste Ordnung zu kommen verspricht: So hat es Jens Keller letzten Endes um den Job gebracht, dass seine Mannschaft in den seltenen Momenten der leichten Entspannung sofort jegliche Spannkraft verlor.

 

Obwohl di Matteo bereits am vergangenen Samstag seinen ersten ganz großen Bigpoint als Coach der Königsblauen verbuchte, scheint er nun somit erst an diesem Wochenende vor einer wegweisenden Bewährungsprobe zu stehen – schließlich müsste selbst ein einfacher Punktverlust gegen die Mainzer zu der Schlussfolgerung führen, dass der Vorjahresdritte auch weiterhin in einer ärgerlichen Endlosschleife gefangen ist.

 

Immerhin deutete sich jedoch schon gegen die Wölfe an, dass sich der eidgenössische Verantwortliche durchaus von seinem Vorgänger abzusetzen vermag: Mit dem überraschenden Rückgriff auf die defensive Dreierkette ist di Matteo ein Kunstkniff gelungen, der seinem Klub 25 wunderbare Minuten bescherte.

 

Als sich die übertölpelten Niedersachsen allmählich auf die unerwartete Ausrichtung der Hausherren einzustellen begannen, lagen sie bereits vermeintlich hoffnungslos mit 0:3 zurück – aus Sicht des FC Schalke ein richtig satter Vorsprung, der angesichts der viel zu passiv bestrittenen zweiten Halbzeit dann allerdings doch noch einmal in Gefahr geriet.

 

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Dass sich die Knappen nach dem Wiederanpfiff in eine einzige Abwehrschlacht zwingen ließen, deutet dabei nur vordergründig auf einen Mangel an Selbstvertrauen hin, welches es einer Spitzenmannschaft eigentlich ermöglichen sollte, eine komfortable Führung halbwegs souverän herunterzuspielen: Vielmehr noch offenbarte das in jenen 45 Minuten „aufgelaufene“ Schussverhältnis von 4:12, dass die taktische Umstellung des Trainers auch die eigene Mannschaft einigermaßen kalt erwischte.

 

Insbesondere auf die in der Schlussphase erforderliche Besitzstandswahrung waren die Hausherren überhaupt nicht eingestellt – ein Defizit, welches sich aber vermutlich auch ohne den ganz großen Aufwand in einem überschaubaren Zeitraum beheben lassen sollte.

 

In jedem Falle dürfte die Dreierkette nun auch gegen die 05er ein probates Mittel sein, um für ein personelles Übergewicht im Mittelfeld zu sorgen: Da es der Mannschaft von Kasper Hjulmand schon beim 0:0 in Leverkusen unmittelbar vor der Länderspielpause weitestgehend gelang, einen offensivstarken Gegner vom eigenen Kasten fernzuhalten, stünde es den Königsblauen sicherlich gut zu Gesicht, dem zu erwartenden Bollwerk mit mehr offensiver Manpower über die Flügel zu Leibe zu rücken.

 

Wenn es über die letzten Saisonwochen der Gäste nämlich überhaupt etwas Positives zu berichten gibt, kann dies fraglos nur die Defensiv-Konzeption betreffen – wurde mit einer Fünferkette noch ein deutliches 0:3 in Wolfsburg kassiert, kam die Mannschaft mit dem flockigeren 4-2-3-1 in der BayArena um Längen besser zurecht.

 

Die leichten Anzeichen von Stabilität trösten die Gäste mit Sicherheit aber dennoch nicht über den allgemeinen Abschwung hinweg: Immerhin wird die Schwerpunktsetzung auf die Abwehrarbeit mit dem Erlahmen fast aller Kreativbemühungen viel zu teuer bezahlt.

 

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Dass in den letzten vier Spielen nur zwei Unentschieden mitgenommen wurden, war in sämtlichen Partien auf das Fehlen einer schlüssigen Spielidee zurückzuführen – nach den Pleiten gegen Wolfsburg und Bremen sowie der Nullnummer in Leverkusen sprach es Bände, dass auch der glückliche Punktgewinn gegen den SC Freiburg lediglich zwei Treffern nach Standardsituationen entsprang.

 

Angesichts dieser „Inselbegabung“ muss der FC Schalke im anstehenden Duell höchste Vorsicht walten lassen, wenn sich der Gast an einen ruhenden Ball begibt: Sind die Knappen in diesen potentiell brenzligen Situationen aber auf der Hut, sollte einem weiteren Heimsieg vermutlich kaum mehr etwas im Wege stehen.

 

Immerhin stellten die Hausherren schon gegen die Hertha und den FC Augsburg unter Beweis, notfalls auch ohne das ganz große Offensiv-Feuerwerk für die entscheidenden Treffer sorgen zu können – diese Fähigkeit ist nun nach unserer Überzeugung am Samstag erneut drei Punkte wert.

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Heimsieg von Schalke!

 

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Bayer 04 Leverkusen - 1. FC Köln Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 29. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Bayer Leverkusen Sieg 1,55 1,50 1,52 1,52 1,48 1,55
Unentschieden 4,00 4,33 4,20 4,30 4,40 4,00
1. FC Köln Sieg 5,50 6,00 6,50 6,50 6,55 5,75
               

 

 

Seine ganz besondere Abneigung gegenüber den Gladbacher Fohlen lässt sich der 1. FC Köln natürlich auch nach seiner Rückkehr in die Bundesliga nicht nehmen: Fast ebenso wie der Borussia-Park ist den Anhängern der Geißböcke allerdings auch die BayArena des unmittelbaren Nachbarn aus Leverkusen verhasst.

 

Als auswärtsstärke Mannschaft des ersten Saison-Drittels fallen die Domstädter nun am kommenden Sonnabend sogar als gefühlte Großmacht im schicken Wohnzimmer des Champions-League-Teilnehmers ein – bei den Gastgebern werden da mit Sicherheit unangenehme Erinnerungen an den letzten Besuch des dreifachen deutschen Meisters wach, als es für die Werkself auch aufgrund eines Doppelpacks von Lukas Podolski eine bittere 1:4-Schlappe setzte.

 

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Dass Bayer am Ende jener Saison 2011/12 jedoch die Europa League erreichte, während es mit den Kölnern abwärts in die 2. Liga ging, macht deutlich, dass das damalige Resultat das eigentliche Kräfteverhältnis der beiden rheinischen Rivalen in einem gewaltigen Maß verzerrte: Und wenngleich der FC spätestens seit der Verpflichtung von Peter Stöger wieder einen vielversprechenden Weg verfolgt, dürften die Duellanten bei der Vergabe der Favoritenrolle vermutlich auch vor dem nun anstehenden Wiedersehen kaum in Streit geraten.

 

Abgesehen von den größeren sportlichen Möglichkeiten sorgt immerhin schon allein die nach wie vor weiße Heim-Weste der Werkself dafür, dass das Aufeinandertreffen am Samstagnachmittag dem Gros der Wettanbieter als eine ziemlich klare Angelegenheit erscheint.

 

Als wichtige vertrauensbildende Maßnahme steuerte Leverkusen am vergangenen Wochenende überdies einen verdienten 3:1-Erfolg in der niedersächsischen Landeshauptstadt bei: Nachdem den vorangegangenen sechs Liga-Auftritten gerade einmal ein kümmerlicher Dreier entsprungen war, machte der Sieg in Hannover deutlich, dass von einer ernsthaften Krise des Werks-Klubs trotz der oftmals zu bescheidenen Punktausbeute sicherlich (noch) nicht gesprochen werden kann.

 

Mit den 96ern wurden immerhin einem zuvor knapp besser platzierten Rivalen im Kampf um die vordersten Plätze die Grenzen aufgezeigt – da beim zweiten Auswärtssieg des Jahres zudem auch noch Stefan Kießling seine über 800 Minuten währende Tor-Durststrecke überwand, konnte Roger Schmidt mit der Rückkehr aus der Länderspielpause beinahe von A bis Z zufrieden sein.

 

Allerdings gleicht es keineswegs der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen, wenn man sich nichtsdestotrotz auf die Pirsch nach einigen bitteren Wermutstropfen macht: Obwohl Bayer gegen die 96er endlich wieder einmal das gewohnte Pressing erfolgreich praktizierte, steuert die Statistik auch noch ein paar Zahlen bei, die so überhaupt nicht zu einer Spitzenmannschaft der Bundesliga passen wollen.

 

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So kam der Spielfluss beim Werks-Klub etwa immer wieder durch eine erstaunlich hohe Fehlpassquote von rund 38% nahezu zum Erliegen – wird also etwas despektierlich behauptet, dass am vergangenen Samstag jeder dritte Leverkusener Ball in der niedersächsischen Pampa landete, dürfte dies wohl allenfalls sturmfeste und erdverwachsene 96-Fans zu heftigem Widerspruch animieren.

 

Rein fußballerisch drängt sich somit die Vermutung auf, dass der Auswärtssieg von Bayer in erster Linie dem an diesem Nachmittag ziemlich enttäuschend und überfordert anmutenden Auftritt der Hausherren geschuldet war: Von der auf Dominanz und Ballsicherheit abzielenden Spielphilosophie, die Schmidt noch im vergangenen Jahr bei RB Salzburg praktizierte, hatte die Leverkusener Vorstellung in der HDI-Arena dagegen allenfalls ganz am Rande zu tun.

 

Mit einer solchen Fehleranfälligkeit im Aufbauspiel sollte das Team nun schon gar nicht dem rheinischen Herausforderer unter die Augen treten – immerhin ruft jeder Fehlpass im anstehenden Heimspiel die Konterspezialisten aus der Domstadt auf den Plan.

 

Das tief stehende Lauern auf gegnerische Fehler scheint der taktischen Ausrichtung der Truppe geradewegs auf den Leib geschneidert zu sein – und wenn den Werks-Kickern nicht durch einen glücklichen Zufall ein früher Führungstreffer gelingt, droht sich das defensive Geflecht der Gäste fast von Minute zu Minute als immer undurchdringlicher zu erweisen.

 

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Es lässt doch einigermaßen tief blicken, dass der 1. FC Köln mit den Siegen gegen Dortmund und Hoffenheim bereits zwei andere favorisierte Gegner überwand, die jeweils große Stücke auf die eigene Offensivabteilung halten: Dass sich die Leverkusener Verteidiger in den vergangenen Wochen gegen allein auf Konter setzende Gäste wie Bremen und Paderborn schon wiederholt als viel zu hüftsteif erwiesen, dürfte für einen kaum zu bremsenden Sprinter wie Ujah nur erneut eine Einladung zum fröhlichen Knipsen sein.

 

Vor allem neigen wir jedoch deshalb dazu, auf eine Überraschung in der BayArena zu spekulieren, weil man mit einem Tipp auf extreme Leistungsschwankungen bei den Hausherren bislang fast immer richtig lag – nach dem Sieg in Hannover wäre eine Pleite im Derby somit nun nur konsequent:

 

Die Wettfreunde setzen auf einen Auswärtssieg des 1. FC Köln!

 

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SV Werder Bremen - SC Paderborn Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 29. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Werder Bremen Sieg 2,15 2,05 2,05 2,10 2,03 2,10
Unentschieden 3,30 3,50 3,50 3,50 3,45 3,40
SC Paderborn Sieg 3,20 3,40 3,60 3,55 3,65 3,30
               

 

 

Der Höhenflug von Werder Bremen fand nach zwei Siegen in der Bundesliga ausgerechnet im Nord-Derby beim HSV sein Ende. Erstmals unter Neo-Coach Viktor Skripnik mussten sich die Werderaner geschlagen geben. Nun geht es am Samstag (15:30 Uhr) darum, sich gegen Paderborn wieder in die Erfolgsspur zu bringen.

 

Die Bremer sind nach der 0:2-Derbypleite wieder auf einen Abstiegsrang gerutscht. Die Paderborner haben hingegen mit einem 2:2 gegen Borussia Dortmund wieder einmal aufhorchen lassen. Auswärts hat es aber zuletzt zwei Mal in Serie nicht mit einem Punktgewinn geklappt.

 

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Die Derby-Pleite hat Werder Bremen zurückgeworfen. Lange Zeit ließ die gut stehende Defensive nicht sehr viel zu, doch in der Schlussphase kam der HSV durch eine Unachtsamkeit in der Bremer Hintermannschaft zur Führung. Ein Eigentor durch Raphael Wolf besiegelte die erste Niederlage Werders unter Skripnik.

 

Gegen Paderborn soll es vor eigenem Publikum wieder besser werden. Die Spieler haben bereits unmittelbar nach der HSV-Partie Besserung gelobt und wollen gegen den Aufsteiger unbedingt den zuletzt so erfolgreich beschrittenen Weg fortsetzen und mit einem Dreipunker wieder von den Abstiegsrängen wegkommen. Allerdings zeichnet sich Werder heuer nicht unbedingt durch allzu große Heimstärke aus.

 

Trainer Skripnik wird auf einige Spieler verzichten müssen. Torjäger Franco di Santo wird noch einige Zeit ausfallen, Clemens Fritz und Santiago Garcia werden aufgrund von Sperren nicht dabei sein können. Ob Sebastian Prödl wieder fit sein wird, ist fraglich. Skripnik wird also neuerlich gezwungen sein, seine Startelf zu verändern. In Hamburg haben sich die Umstellungen nicht bewährt.

 

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Der SC Paderborn ist zwar laut Wettanbieter im Weser-Stadion der Außenseiter, doch diese Rolle ist der Aufsteiger nicht nur gewohnt, sondern fühlt sich darin auch besonders wohl. Am vergangenen Spieltag trotzte die Elf von Andre Breitenreiter der Dortmunder Borussia ein 2:2 ab und machten dabei sogar einen 0:2-Rückstand wieder wett.

 

Kein Wunder, dass die Stimmung an der Pader top ist. Auswärts lief es zuletzt allerdings nicht sehr gut. Sowohl in Augsburg als auch in Hoffenheim konnte die Breitenreiter-Truppe nicht reüssieren und hat auch kein Tor geschossen. Dass der SCP auch in fremden Stadien überraschen kann, hat die Mannschaft mit dem 2:2 in Leverkusen Anfang Oktober bewiesen.

 

Ein Auftritt in Bremen ist für den Liga-Debütanten Neuland. Noch nie ist Paderborn gegen Werder angetreten. Für die Partie an der Weser könnte Jens Wemmer wieder in die Mannschaft zurückkehren. Thomas Bertels wird wohl erst im nächsten Jahr wieder vollständig fit sein.

 

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Die Wettfreunde trauen dem SC Paderborn auch in Bremen einen Punktgewinn zu. Zwar blieben die Paderborner Bemühungen bei den jüngsten beiden Auswärtsspielen ohne zählbaren Erfolg, doch das Unentschieden gegen den BVB dürfte das Selbstvertrauen noch einmal gesteigert haben. Die Bremer haben hingegen noch an der Derby-Niederlage zu knabbern und tun sich vor eigenem Publikum heuer schwer, da sie das Spiel machen müssen.

 

Wir erwarten einen harten Kampf, der am Ende keinen Sieger sehen wird. Daher tippen wir auf ein Unentschieden.

 

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FC Augsburg - Hamburger SV Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 29. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Augsburg Sieg 1,90 1,95 1,95 1,95 1,95 1,87
Unentschieden 3,45 3,50 3,50 3,60 3,50 3,40
Hamburger SV Sieg 3,80 3,80 4,00 4,00 3,90 4,20
               

 

 

Der FC Augsburg konnte am Wochenende den Bock umstoßen und nach vier Auswärtspleiten in Folge endlich wieder in einem fremden Stadion gewinnen. Mit dem 1:0-Erfolg in Stuttgart haben die Fuggerstädter den Sprung auf die internationalen Startplätze geschafft und gleichzeitig die Ära von Armin Veh beim VfB beendet. Der Meistermacher trat am Montag zurück.

 

Mit einem Heimerfolg über den Hamburger SV am Samstag (15:30 Uhr) könnten die Augsburger den Platz unter den Top-6 verteidigen und angesichts von nur zwei Zählern Rückstand auf Rang drei sogar noch weiter nach oben kommen. Die Hamburger konnten mit dem 2:0-Sieg im Nord-Derby gegen Werder den so erhofften Befreiungsschlag landen.

 

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Für FCA-Coach Markus Weinzierl ist der Blick auf die Tabelle sensationell. Augsburg rangiert auf Platz sechs und würde sogar in der Europa League spielen. Doch solchen Illusionen gibt sich der Augsburger Trainer nicht hin. Vielmehr sollen bis zum Ende der Hinserie so viel Punkte wie möglich geholt werden, um für die schwierige Rückrunde gerüstet zu sein.

 

Das ist mit dem 1:0-Erfolg in Stuttgart bereits sehr gut gelungen, am Wochenende wartet mit dem Hamburger SV der nächste Gegner, den die Fuggerstädter besiegen wollen. Von der Papierform her sollte der FCA gegen die Rothosen keine allzu großen Probleme haben. Auch die direkte Bilanz spricht klar für die Schwaben: Bisher gab es in der Bundesliga nur eine einzige Niederlage gegen den HSV, diese geschah allerdings in der heimischen SGL-Arena. Dem stehen aber vier Siege gegenüber, ein Mal endete das Duell mit einem Unentschieden.

 

Die Vorzeichen stehen für einen FCA-Sieg über den HSV sehr gut. Vor allem auch weil die Augsburger zuhause schwer zu besiegen sind. Bisher hat das heuer nur Borussia Dortmund geschafft, alle anderen Mannschaften mussten ohne Punkte die Heimreise aus dem bayrischen Teil Schwabens antreten. Wohl auch ein Grund, aus dem die Wettanbieter der Gastgebermannschaft die Favoritenrolle zugeschanzt haben.

 

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Doch der Hamburger SV hat wieder Selbstvertrauen getankt. Die Rothosen setzten sich im Nord-Derby gegen Werder Bremen mit 2:0 durch und haben die Abstiegsränge verlassen. In einem hart umkämpften Derby waren die beiden Treffer zwar ein wenig glücklich, doch der Sieg war nicht unverdient. Bremen tat zu wenig für das Spiel und bekam die Rechnung präsentiert.

 

In der Fuggerstadt hängen die Trauben ungleich höher als zuletzt im Kellerderby gegen die Bremer. Augsburg ist alles andere als ein Lieblingsgegner der Hansestädter, was auch der Blick auf die direkte Bilanz gezeigt hat. Den letzten und einzigen Sieg gab es vor über zwei Jahren. Allerdings in Augsburg, was die Hoffnungen auf ein Erfolgserlebnis in der Fuggerstadt ein wenig erhöhen könnte.

 

Ein Punktezuwachs wäre auch im Abstiegskampf extrem wichtig, denn der Vorsprung auf die Konkurrenz ist sehr gering. Der HSV könnte sich im Falle einer Niederlage schnell wieder auf den Abstiegsplätzen finden. Das wollen die Norddeutschen natürlich unbedingt verhindern und sich endlich aus dem Abstiegskampf verabschieden. Dazu wäre aber der Start einer Siegesserie notwendig.

 

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Wir Wettfreunde glauben jedoch nicht, dass die Hamburger in Augsburg eine Siegesserie starten können. Zum einen sind die Fuggerstädter extrem heimstark, zum anderen ist der HSV noch zu unkonstant und nur selten in der Lage, den Gegner unter Druck zu setzen. Der FCA agiert taktisch ungemein diszipliniert und wird sich nicht aus der Reserve locken lassen.

 

Daher lautet unser Tipp: Augsburg feiert gegen den HSV einen Sieg!

 

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TSG 1899 Hoffenheim - Hannover 96 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 29. November 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1899 Hoffenheim Sieg 1,80 1,75 1,75 1,80 1,73 1,80
Unentschieden 3,50 3,75 3,80 3,80 3,75 3,50
Hannover 96 Sieg 4,20 4,33 4,60 4,50 4,75 4,33
               

 

 

Mit Hoffenheim und Hannover treffen am Sonnabendabend (18:30 Uhr) am 13. Spieltag der Bundesliga zwei Teams aufeinander, die am Wochenende einen Rückschlag einstecken mussten. Die Sinsheimer kamen bei Klassenprimus Bayern München mit 0:4 unter die Räder, die Hannoveraner kassierten gegen Bayer Leverkusen eine 1:3-Heimpleite.

 

Bei der Truppe von Markus Gisdol scheint der Wurm drinnen zu sein. Lange Zeit hielt sich Hoffenheim in den Top-4, doch nachdem Gladbach den Sinsheimern die erste BL-Pleite der Saison zugefügt hatte, sind scheinbar die Dämme gebrochen. Die TSG kassierte zwei weitere Niederlagen. Nach einer Serie von drei Siegen musste auch Hannover wieder einmal einen „Nuller“ hinnehmen.

 

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Hoffenheim hat die Bayern früh attackiert und sich in der Allianz-Arena mutig präsentiert. Doch mit Mut allein können die Münchner nicht bezwungen werden. Zwar wankte der Titelverteidiger ein wenig, doch am Ende setzte es für die TSG eine klare 0:4-Niederlage und damit die dritte in Folge.

 

Gegen Hannover soll wieder an die glanzvolleren Zeiten bis zum 10. Spieltag angeknüpft werden, in denen die Hoffenheimer keine Niederlage kassiert haben und sich mitten im Rennen um die Champions League befanden. Nun ist der Höhenflug endgültig beendet, die 1899er müssen endlich wieder punkten, sonst könnte es noch weiter nach unten gehen.

 

Gegen Hannover könnte der Negativlauf beendet werden. Nicht nur die Wettanbieter sehen die Gisdol-Truppe im Vorteil, sondern auch die direkte Bilanz spricht eindeutig für den Gastgeber. Von zwölf Aufeinandertreffen konnte die TSG gleich sieben gewinnen, zwei Mal gab es eine Punkteteilung. Zuhause sind die Sinsheimer gegen die Niedersachsen noch ungeschlagen. Gisdol muss am Samstag allerdings auf den gesperrten Adam Szalai verzichten.

 

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Für Hannover ist der Erfolgslauf von drei Siegen in der Bundesliga in Serie am Samstag gegen Leverkusen zu Ende gegangen. Heimlich, still und leise hatten sich die Niedersachsen bis auf Platz vier nach vorne gearbeitet, doch nach der 1:3-Niederlage zuhause gegen die Werkself rutschte die Elf von Tayfun Korkut wieder ein wenig nach unten.

 

Dennoch habe man gesehen, dass Hannover auch mit absoluten Top-Teams mithalten kann, allerdings müsse die Konzentration das gesamte Spiel lang hoch gehalten werden, betonte der 96er-Trainer nach der Partie. Aussetzer werden in der Bundesliga in der Regel sofort bestraft, am vergangenen Wochenende mussten die Niedersachsen diese Lektion lernen.

 

Die Verletzten-Situation hat sich ein wenig entspannt. Lars Stindl hat nach 14 Wochen sein Comeback in der Startelf gefeiert und seinen großen Wert für die Mannschaft bewiesen. Für 90 Minuten reicht die Kraft noch nicht, allerdings könnte dies bereits in Hoffenheim schon anders sein. Mit Außenverteidiger Miiko Albornoz konnte ein weiterer Rückkehrer wieder Bundesliga-Luft schnuppern.

 

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Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass Hoffenheim am Samstag wieder auf die Siegerstraße zurückkehren wird. Die Leistung in München war trotz der klaren Abfuhr gar nicht mal so schlecht, außerdem können die Kraichgauer auf eine ordentliche Heimbilanz verweisen. Bisher gab es in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena nur eine Niederlage. Hannover hat sich im Laufe der Saison in fremden Stadien gesteigert und hat in sechs Auswärtsspielen sieben Zähler geholt.

 

Dennoch glauben wir nicht, dass es für einen Hannoveraner Erfolg in Sinsheim reichen wird und tippen auf einen Heimsieg der Hoffenheimer!

 

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VfL Wolfsburg - Borussia Mönchengladbach Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 30. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfL Wolfsburg Sieg 2,00 2,00 2,05 2,05 1,96 2,05
Unentschieden 3,30 3,60 3,50 3,50 3,55 3,40
Mönchengladbach Sieg 3,60 3,50 3,60 3,70 3,80 3,50
               

 

 

In Zeiten der bayerischen Dominanz kann in der Bundesliga mittlerweile auch die Vize-Meisterschaft einen ganz besonderen Glanz ausstrahlen: So haben die derzeit auf Platz zwei liegenden Wölfe nach eigenem Bekunden nicht etwa das entschlossene Schritthalten mit dem Spitzenreiter im Sinn, stattdessen ist das gesamte Sehnen der Niedersachsen darauf gerichtet, sich möglichst dauerhaft auf dem direkten Champions-League-Startplatz einzurichten.

 

Für dieses Vorhaben kann das anstehende Heimspiel fraglos einen echten Meilenstein bedeuten: Immerhin nimmt der VfL im Topspiel der 13. Runde die unmittelbar folgenden Fohlen aus Mönchengladbach in Empfang.

 

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Vor dem Highlight in der Volkswagen-Arena haben allerdings beide Mannschaften gründlich missglückte Generalproben in der Liga abgeliefert: Während die acht Pflichtspiele andauernde Siegesserie der Wolfsburger am Samstagnachmittag beim 2:3 auf Schalke zu Ende ging, fingen sich die Borussen zeitgleich gegen Eintracht Frankfurt die erste Heimniederlage des Jahres ein. Nachdem die Elf von Lucien Favre mit 18 ungeschlagenen Auftritten in Folge kürzlich noch einen neuen Startrekord verbuchte, kamen die Fohlen nach dem 0:1 in Dortmund somit bereits zum zweiten Mal hintereinander zu kurz – so langsam aber sicher wird dem Tabellendritten entsprechend eine Mini-Krise auf hohem Niveau angedroht.

 

Die Gefahr einer etwas längeren Durststrecke ist bei den Borussen insbesondere mit Blick auf das vergangene Jahr nicht gänzlich von der Hand zu weisen: Damals hatte der neunfache deutsche Meister anfangs zwar „nur“ bei seinen Auftritten im Borussia-Park brilliert, dank der acht in unmittelbarer Folge eingespielten Heimsiege schien die Mannschaft aber schon in der Vorsaison auf dem direkten Weg in die Königsklasse zu sein. Als diese starke Serie dann jedoch mit einem torlosen Remis gegen (ausgerechnet) die Wölfe erst einmal ein Ende gefunden hatte, brauchte das Team gleich mehrere Monate, um diesen Rückschlag zu verdauen; acht Spiele hintereinander jagten die Gäste zwischen Dezember und März vergeblich einem Dreier hinterher.

 

Nun besteht zwar durchaus Grund zur Hoffnung, dass die Gladbacher in diesem Herbst etwas gefasster auf die ersten Niederschläge reagieren; insbesondere der enttäuschende Auftritt gegen die Eintracht machte jedoch deutlich, dass die Niederlage beim BVB erhebliche Spuren hinterlassen hat. Nach starken 15 Minuten glitt den Borussen das Heimspiel mit einem Male gänzlich aus den Händen – und als sich dann die Frankfurter mit einem Doppelschlag für ihre mutige Vorstellung belohnten, wurde von den Fohlen geradezu panisch auf diese unerwartete Entwicklung reagiert.

 

Schon eine halbe Stunde vor dem Abpfiff nahm praktisch auch die gesamte defensive Viererkette an den verzweifelt anmutenden Angriffsbemühungen teil – die sich aufgrund der komplett verlorengehenden Ordnung bietenden Räume wurden von den hessischen Gästen natürlich dankbar ausgenutzt.

 

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Es muss schon einigermaßen erstaunen, dass ausgerechnet die von Lucien Favre seit Jahr und Tag auf Disziplin getrimmten Borussen im Angesicht der ersten Heim-Niederlage sämtliche eingeübten Mechanismen vergaßen; dass das Team offenbar auch in der laufenden Saison wieder bei ungünstigen Spielverläufen zum Auseinanderfallen neigt, scheint die Fohlenelf auch weiterhin von echten Spitzenmannschaften zu unterscheiden.

 

Dagegen hatten etwa die Wölfe zuletzt auf Schalke deutlich abgeklärter auf das frühe Gegentor-Stakkato reagiert – obwohl die Lage aufgrund eines demoralisierenden 0:3-Rückstands schon nach 25 Minuten gänzlich verfahren erschien, hätte es dank der entschlossenen Übernahme der Spielkontrolle am Ende fast noch zu einem Punktgewinn gereicht.

 

Da der FC Schalke den VfL mit einer mutigen Dreierkette überraschte, waren die Niedersachsen den Hausherren allenfalls in taktischer Hinsicht unterlegen; angesichts der dominant bestrittenen zweiten Halbzeit machte die Elf von Dieter Hecking dagegen trotz der zu schluckenden Niederlage deutlich, dass Wolfsburg derzeit völlig zurecht ganz weit oben in der Tabelle steht. Nebenbei lässt das eindeutige Schussverhältnis (12:4) nach dem Wiederanpfiff erahnen, dass überdies auch noch jede Menge Moral in der Truppe steckt – da sich die VW-Städter noch während des Gastspiels in der Veltins Arena für die verschlafene Anfangsphase rehabilitierten, dürfte deshalb wohl auch kaum mit unangenehmen Langzeitfolgen der Niederlage zu rechnen sein.

 

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Zwar ist am Sonntag sicherlich auch den Fohlen daran gelegen, mit einer deutlichen Leistungssteigerung auf die jüngsten Enttäuschungen zu reagieren; nach der Überzeugung der Wettfreunde bringen die Wölfe aber nicht nur die bessere Truppe an den Start, sondern scheinen darüber hinaus auch über das stabilere Nervenkostüm zu verfügen. Da der VfL im vergangenen Jahrzehnt zudem keine einzige Heim-Pleite gegen Gladbach kassierte, deutet nicht zuletzt auch die Statistik auf einen Heimsieg hin – entsprechend gehen wir von einem Endergebnis aus, welches dann selbst den Kampf um die Schale noch ein kleines bisschen offenhält:

 

Wir setzen auf einen Dreier für den VfL Wolfsburg!

 

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Eintracht Frankfurt - Borussia Dortmund Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 30. November 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Eintracht Frankfurt Sieg 5,00 6,00 5,50 6,10 5,90 5,75
Unentschieden 3,90 4,33 4,50 4,50 4,45 4,40
Borussia Dortmund Sieg 1,60 1,50 1,55 1,52 1,52 1,50
               

 

 

Auweh BVB! Glaubte nach dem Heimsieg über Gladbach noch ganz Fußball-Deutschland an die nunmehrige Trendwende beim kriselnden Vizemeister, hat sich dies - gut zwei Wochen später - als fataler Irrtum entpuppt. Grund: mit dem enttäuschenden 2:2 im samstäglichen Westfalenderby gegen den SC Paderborn rutschte das Team von Jürgen Klopp erneut auf den Relegationsplatz ab.

 

Dummerweise müssen die bedröppelten Dortmunder ausgerechnet jetzt erneut auswärts ran. Nach dem unbedeutenden aber kräftezehrenden Champions League-Einsatz im Londoner Emirates Stadium (Mittwoch, 20:45 Uhr) gastiert der Tabllen-16. am Sonntag (17:30 Uhr) bei der wiedererstarkten Frankfurter Eintracht.

 

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Die zuvor fünf Mal in Serie unterlegene Elf von Thomas Schaaf darf nach dem fulminanten 3:1-Sieg im Gladbacher Borussia Park hingegen erst einmal aufatmen. Denn in der Tabelle vier Punkte vor dem BVB und dem Relegationsplatz liegend, würden die Frankfurter selbst im Falle einer Heim-Pleite über dem ominösen Strich bleiben.

 

Gelänge ein Sieg, wären gar die Europa Legaue-Plätze wieder zum Greifen nahe. Doch nicht nur Vorstandschef Heribert Bruchhagen beteuerte nach der Partie, dass die Adlerträger nach der gelungenen Pokalrevanche bei den Fohlen erst einmal „erleichtert“ seien. Auch der besonnene Thomas Schaaf attestierte seiner Mannschaft, „toll gespielt“ zu haben.

 

Neben den Youngstern Bastian Oczipka und Marc Stendera, die übrigens beide in die „Kicker“-Elf des Tages gewählt wurden, zeichneten sich vor allem Flügelflitzer Stefan Aigner sowie die japanischen Nationalspieler Makoto Hasebe und Torschütze Takashi Inui für den Frankfurter Aufschwung verantwortlich. Nach dem 6:0-Testspielerfolg Nippons über WM-Teilnehmer Honduras sind die beiden - laut Thomas Schaaf - mit viel Selbstvertrauen aus Fernost zurückgekehrt. Dies gilt vor allem für Inui, der gegen die Honduraner auch seine ersten beiden Länderspieltreffer markierte.

 

Laut Statistik wird am Sonntag allerdings eine ähnliche eine Top-Leistung vonnöten sein, um den BVB ernsthaft in Bredouille zu bringen. Schließlich konnte der Doublesieger von 2012 von den jüngsten fünf Aufeinandertreffen ganze vier für sich entscheiden. Bestätigt wird diese Einschätzung von der Tatsache, dass Schwarz-Gelb auch den Gesamtvergleich mit 39:27-Siegen dominiert.

 

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Wenigstens etwas, das die Dortmunder hoffen lässt! Ansonsten sorgten der verschenkte Sieg in Paderborn und vor allem der erneute Bänderriss (Außenband) von Superstar Marco Reus dafür, dass die Mundwinkel bei den BVB-Fans so weit nach unten hängen wie lange nicht.

 

Anders als der enttäuschte Anhang, sparte Trainer Jürgen Klopp mit Kritik an seinen Spielern und nahm sich stattdessen Schiri Wolfgang Stark zur Brust. Der Referee wird für das schwarz-gelbe Trainerteam aufgrund seiner häufigen Fehlentscheidungen zu Ungunsten des BVB mehr und mehr zur Persona non grata. So auch am Samstag, als er das folgenschwere Brutalo-Foul von Bakalorz an Reus fälschlicherweise nicht mit Rot ahndete.

 

Aus Sicht der Wettfreunde ist Klopps Kritik zwar berechtigt, angesichts der misslichen sportlichen Situation jedoch eher als Ablenkungsmanöver zu verstehen. Schließlich war seine Truppe trotz allerbester Chancen zum wiederholten Male nicht in der Lage, einen Zwei-Tore-Vorsprung in einen Sieg umzumünzen. Stattdessen sorgte überheblicher „Verwaltungsfußball“ dafür, dass die eigentlich heillos unterlegenen Paderbornern noch einmal aufkommen konnten.

 

Besonders undankbar war das Remis gegen den kleinen westfälischen Nachbarn für Hans-Joachim Watzke. Dem Geschäftsführer wurde bereits am Montagmorgen die undankbare Aufgabe zuteil, bei der Aktionärsversammlung Rede und Antwort zu stehen: „Das ärgert uns brutal, so etwas können wir uns nicht leisten“, rang er um das Verständnis der besorgten Anleger. „Blut, Schweiß und Tränen“ seien der einzige Weg, um in den nächsten Wochen aus der Misere herauszukommen.

 

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Angesichts der neuerlichen Verletzung von Schlüsselspieler Marco Reus zweifeln nicht nur wir Wettfreunde am Gelingen dieses Unterfangens. Zu viel lief in den vergangenen Wochen über den gerade erst wiedergenesenen Filigran-Techniker. Stattdessen glauben wir, dass sich eine vom Europa-Pokal geschlauchte Klopp-Elf gewaltig strecken muss, um gegen selbstbewusste Frankfurter zumindest einen Punkt mit zu nehmen.

 

Wir tippen auf ein torreiches Remis zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund!

 

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FC Bayern München - TSG 1899 Hoffenheim Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 22. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayern München Sieg 1,17 1,14 1,15 1,15 1,14 1,17
Unentschieden 6,50 8,00 8,50 8,50 8,85 7,25
TSG Hoffenheim Sieg 14,0 15,0 15,0 18,0 16,0 14,5
               

 

 

Die ersten beiden Saison-Niederlagen gegen Gladbach und Köln haben die 1899er aus Hoffenheim um den Status eines ernstzunehmenden Bayern-Jäger gebracht: Wäre das anstehende Gastspiel beim souveränen Spitzenreiter noch vor 14 Tagen mühelos als echter Topspiel-Kracher durchgegangen, wurden die Hoffnungen auf einen erfolgreichen Favoritensturz nun bereits von den jüngsten Kontrahenten auf ein kaum mehr wahrnehmbares Maß zusammengestutzt.

 

Allerdings könnte sich die vermeintliche Mini-Krise in der Allianz Arena auch ebenso gut als eine tückische Geheimwaffe erweisen – um es in München aber wirklich spannend zu machen, muss am Samstagnachmittag endlich wieder die Kraichgauer Abwehr stehen.

 

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Immerhin ist die kleine Ergebnisdelle der Hoffenheimer vor allem auf einen schweren Rückfall in alte Muster zurückzuführen: Hatte sich die Mannschaft von Markus Gisdol in den ersten Saisonwochen nicht zuletzt dank ihrer merklich stabilisierten Defensive ganz weit nach vorne geschoben, schienen sowohl die 1:3-Pleite in Gladbach als auch das jüngste 3:4 gegen die wie gewohnt auswärtsstarken Geißböcke geradewegs dem spektakulären Vorjahr entsprungen zu sein.

 

Insbesondere gegen den ansonsten weitgehend beherrschten Aufsteiger schlug es wieder einmal so oft im eigenen Kasten ein, dass dann irgendwann selbst die Offensivabteilung der 1899er nur noch ratlos mit den Schultern zuckte – erstmals deutete sich somit an, dass die in der Sommerpause komplett umgekrempelte Abwehr offenbar auch weiterhin gefährlichen Formschwankungen unterliegt.

 

Bei näherer Betrachtung ist die auf den ersten Blick zu unterstellende Rückkehr der Abwehrschwäche dann allerdings durchaus mit einem großen Fragezeichen zu versehen: Denn wenngleich die Viererkette namentlich beim ersten und dritten Gegentreffer nicht gerade glücklich agierte, wurden die Hausherren doch vor allem von einer äußerst seltenen Häufung von Sonntagsschüssen um die Punkte gebracht.

 

Dass die Kölner gleich mit drei Fernschüssen erfolgreich waren, bedeutet im Umkehrschluss schließlich auch, dass die Sinsheimer die eigene Box zumeist wirkungsvoll versperrten – der Sieg der rheinischen Gäste war folglich insbesondere auf das zuvor offensichtlich reichlich konsumierte Zielwasser zurückzuführen.

 

Mit Blick auf den über weite Strecken durchaus gelungenen Vortrag sollten sich die Hoffenheimer angesichts der unglücklich verlorenen Punkte somit nicht unnötig grämen – im Gegenteil: Nachdem am vergangenen Spieltag vieles gegen die Mannschaft von Markus Gisdol lief, könnte sich der Fußballgott nun in München schließlich schon wieder auf die eigene Seite gesellen.

 

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Dass man selbst bei den Bayern mit einer Wackel-Abwehr bestehen kann, hatte immerhin bereits das letzte Gastspiel im Frühjahr deutlich gemacht: Beim damaligen 3:3 war es den Kraichgauern auf beeindruckende Manier gelungen, den zuvor 18 Mal hintereinander siegreichen Gastgebern einen Punkt im heimischen Stadion abzuringen.

 

Obwohl den 1899ern in den mittlerweile zwölf ausgetragenen Duellen noch nie ein Sieg gegen die benachbarte Übermacht gelang, hat der konsequent offensive Ansatz der Hoffenheimer ohnehin stets zur Folge, dass die Bayern in einer ganz ungewohnten Weise gefordert werden. Statt sich im ungleichen Wettstreit zwischen Kaninchen und Schlange in das unvermeidbare Schicksal zu fügen, hat Gisdol sicherlich auch an diesem Samstagnachmittag erneut einen Matchplan im Gepäck, welcher den Hausherren zumindest rein theoretisch gefährlich werden kann.

 

Da der Rekordmeister nun einmal aber auch in diesem Jahr wieder das Nonplusultra des deutschen Fußballs ist, haben die Gäste das Gelingen ihrer Mission nicht in der eigenen Hand – immerhin ist auch für die angriffslustigen Hoffenheimer wohl nur dann ein Achtungserfolg drin, wenn der große Favorit ausnahmsweise unter seinen Möglichkeiten bleibt.

 

Dass mit einem solchen schwächeren Auftritt der Münchener nicht unbedingt zu rechnen ist, macht die gewohnt perfekte Bilanz des sich schon wieder dem Ende entgegen neigenden Herbstes deutlich: Seit die Bayern nämlich noch mit reichlich Blei in den Beinen im Supercup eine Niederlage in Dortmund kassierten, biss sich bislang jeder weitere Gegner an den vermeintlich Unbezwingbaren die Zähne aus.

 

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Insbesondere in der heimischen Allianz Arena könnte die Statistik des Tabellenführers gar nicht makelloser sein – da die Bayern sämtliche acht Pflichtspiele der laufenden Saison gewannen, kämpft Hoffenheim auch beim anstehenden Besuch an der Isar wieder gegen eine respekteinflößende Serie der Gastgeber an.

 

Nun müssen natürlich insbesondere die beiden jüngst kassierten Niederlagen dafür sprechen, dass sich die 1899er momentan nicht in einer Verfassung befinden, die dem großen Favoriten ernsthafte Sorgen machen müsste: Da es in der Bundesliga aktuell aber ohnehin allenfalls eine Handvoll an Mannschaften gibt, bei denen sich ein erfolgreiches Gastspiel in der Allianz Arena nicht von vornherein kategorisch ausschließen lässt, greifen die Wettfreunde dann doch bei jeder sich nur ansatzweise bietenden Chance auf eine Überraschung dankbar zu.

 

Wenn alles zusammenpasst, sind die Hoffenheimer nach unserer Überzeugung unbedingt zu den wenigen aussichtsreichen Punkte-Anwärtern in München zu zählen – und die attraktive Remis-Quote sorgt für den letzten Anstoß, auf einen kleinen Ausrutscher der Bayern zu spekulieren:

 

Wir tippen auf ein Unentschieden!

 

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