VfL Wolfsburg - Bayern München Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 30. Januar 2015 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfL Wolfsburg Sieg 5,50 6,50 6,70 6,50 6,45 5,75
Unentschieden 4,00 4,50 4,70 4,50 4,60 4,40
Bayern München Sieg 1,55 1,44 1,47 1,50 1,47 1,50
               

 

 

Die Bundesliga könnte mit keinem größeren Paukenschlag aus der Winterpause zurückkehren! Der VfL Wolfsburg ist der aktuelle Tabellenzweite und hat am Freitag (20:30 Uhr) den souveränen Leader aus München zu Gast. Die Fans dürfen sich auf einen spannenden Auftakt freuen, auch wenn die Niedersachsen als Außenseiter in den Rückrundenstart gegen den Leader gehen.

 

Die Wolfsburger haben einige Zeit gebraucht, um in die Spur zu kommen, doch nach der ersten Saisonhälfte hat sich der VfL als erster Verfolger des Rekordmeisters etabliert. Der FC Bayern ist allerdings auch von der Hecking-Truppe nur noch mit dem Fernglas zu erkennen. Der FCB hat sich in den ersten 17 Spieltagen einen Vorsprung von elf Zählern herausarbeiten können.

 

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Auch wenn der Abstand auf die Münchner beträchtlich ist, können sich die Niedersachsen immerhin zugute halten, "The best of the rest" zu sein. Während der FCB an der Tabellenspitze einsam seine Runden zieht, hat sich Wolfsburg seinerseits einen Vorsprung von sechs Zählern auf die drittplatzierten Leverkusener verschaffen können.

 

Es hat eine Zeit lang gedauert, ehe alle Rädchen beim VfL ineinandergegriffen haben, doch mittlerweile haben sich die Niedersachsen zur zweiten Kraft gemausert. Die letzte Pleite gab es Ende November (2:3 gegen Schalke, Anm.), seitdem hat die Hecking-Elf keine Niederlage mehr einstecken müssen und ist fünf BL-Partien ungeschlagen.

 

Die jüngste Bilanz der Wolfsburger kann sich zwar sehen lassen, doch um gegen die Münchner bestehen zu können, muss der VfL einen absoluten Sahnetag erwischen. Abgesehen von Felipe Lopez sollte Dieter Hecking seinen kompletten Kader zur Verfügung haben, vorausgesetzt, in der Vorbereitung auf die Rückrunde passiert nichts Unvorhergesehenes. Gegen die Bayern befindet sich der VfL laut Wettanbieter eindeutig in der Außenseiterolle.

 

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Der Direktvergleich spricht eine klare Sprache. Die Münchner haben von den bisherigen 35 Bundesliga-Duellen nicht weniger als 27 für sich entscheiden können. Nur drei Mal haben die Bayern gegen Wolfsburg den Kürzeren gezogen. Die letzte FCB-Pleite gab es im April 2009 in der Meistersaison des VfL. Der Titelverteidiger beherrschte die Hinrunde nach Belieben und hat trotz großer Personalprobleme keinerlei Schwächen gezeigt. Drei Mal musste sich die Mannschaft von Pep Guardiola mit einem Unentschieden zufrieden geben, die übrigen 14 Partien konnten gewonnen werden.

 

Eine mehr als eindrucksvolle Leistung, vor allem, wenn man bedenkt, dass Kaliber wie Bastian Schweinsteiger oder auch Franck Ribery lange verletzt waren. Doch diese Ausfälle waren nur die Spitze des Eisberges: Javi Martinez hat sich zu Saisonbeginn einen Kreuzbandriss zugezogen und kämpft weiterhin um sein Comeback, Thiago Alcantara hofft, spätestens im März wieder auf dem Platz zu stehen. Für Philipp Lahm kommt das Januar-Trainingslager noch zu früh. David Alaba trainierte zu Jahresbeginn bereits individuell. Angesichts dieser hochkarätigen Verletztenliste ist die Leistung der Bayern noch höher einzuschätzen.

 

Wer in Wolfsburg zum Rückrundenstart auf dem Platz stehen wird, ist noch ungewiss, doch der Kader der Bayern ist derart stark besetzt, dass auch überaus namhafte Spieler ersetzt werden können. Bisher konnte der Rekordmeister alle nationalen Gegner nicht nur in Schach halten, sondern gab sich keinerlei Blöße. Der Vorsprung nach 17 Spieltagen spricht für sich.

 

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Wir Wettfreunde glauben, dass die Erfolgsserie der Bayern auch in der Rückrunde halten wird. Zumindest in Wolfsburg werden die Münchner unserer Ansicht nach einen Sieg einfahren. Das Selbstvertrauen des FCB ist enorm groß, auch wenn sich der VfL in der Rolle als erster Verfolger präsentiert.

 

Der Bayern-Kader ist auf jeder Position mehrfach top-besetzt, daher tippen wir auf einen Sieg der Münchner in Wolfsburg!

 

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Bayer Leverkusen - Borussia Dortmund Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 31. Januar 2015 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayer Leverkusen Sieg 2,40 2,37 2,50 2,40 2,45 2,45
Unentschieden 3,30 3,40 3,30 3,30 3,35 3,20
Borussia Dortmund Sieg 2,75 2,90 2,90 3,00 2,85 3,00
               

 

 

Wurde in Dortmund schon in der Vergangenheit fast immer Unterhaltsamstes geboten, steht Jürgen Klopp und seinen Mannen nun vielleicht die spannendste Rückrunde ihrer jeweiligen Karrieren bevor: Der historische Absturz im zurückliegenden Herbst dürfte bei den Borussen in den kommenden Wochen für enormen Nervenkitzel sorgen, der vermutlich selbst dem Auftritt in einem Endspiel um die Champions League das Wasser reichen kann.

 

Damit es für den BVB in der nächsten Saison nicht nur noch unterklassig um Punkte geht, muss im neuen Jahr in jedem Falle die Trendwende gelingen: Allerdings darf getrost bezweifelt werden, dass das Team nun schon in Leverkusen den Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz vollführt.

 

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Für die auswärtsschwächste Mannschaft der Hinrunde wären schließlich durchaus dankbarere Aufgaben als eine Partie in der BayArena denkbar gewesen, um sich in einem neuen Glanz zu präsentieren: Nachdem der BVB sieben seiner letzten acht Spiele auf fremdem Geläuf verloren hat (und sich zudem auch in Paderborn mit einem enttäuschenden 2:2 begnügte), scheint das Duell am 31. Januar fast schon eine „Mission impossible“ für die Schwarz-Gelben zu sein.

 

Immerhin hatten sich im Dezember selbst die unmittelbaren Tabellennachbarn aus Berlin und Bremen dankbar gegen den deutschen Vizemeister mit drei Zählern bedient – was gegen die sowohl im Olympiastadion als auch im Weserstadion erschreckend schwach aufspielenden Dortmunder aber auch überhaupt kein Kunststück war.

 

Insbesondere bei diesen beiden erwähnten Schlappen wurde dann auch offensichtlich, dass die Borussen im Zuge der Hinrunde immer schlechter geworden sind: Waren die anfänglichen Fehlschläge oft genug noch auf die mangelnde Chancenverwertung sowie so manchen individuellen Aussetzer in der Abwehr zurückzuführen, schien den BVB beim jüngsten 1:2 im Kellerduell an der Weser angesichts der vorgetragenen Leistung nicht mehr von einem x-beliebigen Zweitliga-Kandidaten zu unterscheiden.

 

Im Verlauf des enttäuschenden Herbstes haben die Dortmunder also offenbar eine Verlierer-Mentalität entwickelt, die das Überwintern auf Rang 17 fast schon als folgerichtig erscheinen lassen muss – immerhin wird mit dieser Platzierung das zuletzt gezeigte (Auswärts-)Niveau durchaus treffend wiedergegeben.

 

Dabei steht natürlich fest, dass vor allem die Psyche für den Absturz verantwortlich zu machen ist; mit jeder der zuhauf eingefahrenen Enttäuschungen ging der Dortmunder Spielern ein bisschen mehr von ihrem einstmals so stolzen Selbstbewusstsein verloren. Der mentalen Blockade versuchte der Verein in der Winterpause unter anderem auch mit frischem Blut zu Leibe zu rücken: Der in den vergangenen Jahren in Salzburg fast nur noch ans Gewinnen gewöhnte Kevin Kampl bringt für die überwiesenen 12 Millionen Euro vermutlich reichlich neuen Schwung zur Borussia mit.

 

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Noch sehr viel größere Hoffnungen werden vom BVB aber erwartungsgemäß auf die weiteren segensreichen Wirkungen der Winterpause gesetzt: Waren die Dortmunder zuletzt nur noch wie Getriebene hilf- und mutlos durch den Hinrunden-Abschluss getaumelt, bot die Saison-Halbzeit nun eine willkommene Gelegenheit, sich auch einmal den deutlich erfreulicheren Angelegenheiten des Lebens zuzuwenden. Das ausgiebige Luftholen in den pflichtspielfreien Wochen könnte durchaus dabei behilflich sein, den furchtbaren Teufelskreis der vergangenen Monate zu durchbrechen – bekanntermaßen ließ die Mannschaft schon nach dem letzten Jahreswechsel einer eher durchschnittlichen Hinrunde ein bärenstarkes Frühjahr folgen.

 

Auch wenn die Lage dieses Mal weitaus dramatischer als anno 2014 ist, scheinen die Vorzeichen für einen Aufschwung in der Rückrunde erneut richtig gutzustehen: Immerhin wird von den Dortmundern nunmehr endlich wieder auf Spieler wie Reus, Hummels und Gündogan gebaut, denen zuletzt langwierige Verletzungen bzw. die nach der Genesung verständlicherweise noch fehlende Form zu schaffen machte. Ebenso boten die intensiven Trainingseinheiten ausgiebig Gelegenheit, sich noch einmal in aller Ausführlichkeit die einstmals den Erfolg garantierenden Abläufe vor Augen zu führen – verwunderlich wäre es deshalb nicht, wenn man beim BVB fortan wieder munter presst, dass es für jeden Offensivfanatiker eine wahre Freude ist.

 

Allerdings könnte es sehr gut möglich sein, dass der BVB die möglicherweise wiedererlernten Tugenden zunächst an etwas kleineren Kalibern ausprobieren muss, um das für erfolgreiche Auftritte erforderliche Selbstvertrauen zurückzugewinnen: Gegen die vor heimischem Publikum noch ungeschlagene Werkself wird dagegen wohl selbst für einen Punktgewinn eine solch breite Brust benötigt, die man den Borussen aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs noch nicht einmal nach einer heilsamen Winterpause abverlangen kann.

 

Den Gastgebern dürfte zudem zugutekommen, dass Coach Roger Schmidt insbesondere gegen offensiv veranlagte Mannschaften häufig die passende Erfolgstaktik in petto hat: Ein wütend-angriffslustiger Auftritt muss dem BVB in der BayArena also noch lange nicht zum Vorteil gereichen.

 

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Dass auch die Leverkusener mit den in der Hinrunde verbuchten 28 Zählern unter ihren Möglichkeiten blieben, war schließlich zumeist darauf zurückzuführen, dass das Team gegen spielerisch limitierte Gegner kein passendes Mittel fand: Entsprechend war es auch kein Zufall, dass man sich in der Champions League ausgerechnet gegen das ausschließlich destruktiv ausgerichtete Monaco dann doch noch die ansonsten respektable Bilanz im heimischen Stadion ruinierte.

 

Gegen einen mit offenem Visier kämpfenden Kontrahenten sollten die Aussichten auf einen erfolgreichen Start in die Rückrunde dagegen weitaus besser stehen – wir fürchten deshalb, dass Bayer das Dortmunder Drama auch im neuen Jahr um ein weiteres trauriges Kapitel ergänzt:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Leverkusener Heimsieg!

 

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VfB Stuttgart - Borussia Mönchengladbach Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 31. Januar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfB Stuttgart Sieg 2,75 2,75 2,90 2,90 2,80 2,75
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,40 3,45 3,30
Mönchengladbach Sieg 2,40 2,45 2,45 2,45 2,40 2,50
               

 

 

Die Hinrunde lief für den VfB Stuttgart alles andere als nach Wunsch! Nun soll in der zweiten Saisonhälfte der Klassenerhalt so schnell wie möglich fixiert werden. Wie schon im letzten Jahr soll es der "Knurrer von Kerkrade" richten. Seit Ende November ist Huub Stevens in Stuttgart wieder als Feuerwehrmann tätig und soll die Schwaben in der Bundesliga halten.

 

Doch die Aufgabe zum Rückrundenstart ist alles andere als leicht. Mit Borussia Mönchengladbach ist eine besonders harte Nuss zu Gast. Die Elf von Lucien Favre hat auf Rang vier überwintert und kämpft weiterhin um einen Fix-Platz in der Champions League.

 

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Von der Königsklasse kann der VfB Stuttgart nur träumen. Für die Schwaben geht es vielmehr um das sportliche Überleben im Oberhaus. Ende November hat Stevens die Nachfolger von Armin Veh angetreten, der seinen Rücktritt erklärt hatte. Zu diesem Zeitpunkt standen die Schwaben ganz unten in der Tabelle, nach fünf Spielen unter dem Niederländer konnten zumindest die Abstiegsränge verlassen werden.

 

Stuttgart hat die erste Hälfte der Saison auf Rang 15 beendet, punktegleich mit Werder Bremen, das den Relegationsplatz inne hat. Der Abstand zum Tabellenkeller ist mit zwei Zählern extrem gering, von einer gemütlichen Frühjahrssaison ohne Abstiegssorgen sind die Schwaben sehr weit entfernt. Stevens hat seine Mannschaft bereits am 3. Januar zum ersten Training zusammengerufen. Die Stuttgarter waren damit das erste Team der Bundesliga, das die Vorbereitung auf die Rückrunde in Angriff genommen hat.

 

Es wartet viel Arbeit, vor allem die eklatante Heimschwäche muss abgelegt werden, um sich aus dem Abstiegssumpf befreien zu können. Mit fünf Punkten aus acht Partien ist der VfB die schwächste Heimmannschaft der Liga. Ob ausgerechnet am Samstag, den 31. Januar (15:30 Uhr), zum Rückrundenauftakt diese Bilanz aufpoliert werden kann, wird stark bezweifelt. Die Wettanbieter haben die Stuttgarter in der Außenseiterrolle besetzt.

 

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Ein Selbstläufer wird das Duell im Schwabenländle für die Borussia allerdings auch nicht. Die Elf von Lucien Favre kann zwar mit der Hinrunde zufrieden sein, doch das enttäuschende 1:1 gegen die krisengeschüttelten Schwaben vom 1. Spieltag wird der Schweizer noch nicht vergessen haben. Die letzten beiden Duelle endeten jeweils unentschieden, doch die Gladbacher konnten zwei der jüngsten drei Auswärtsspiele in Stuttgart für sich entscheiden.

 

Die Borussen wollen unbedingt mit einem Sieg in die zweite Saisonhälfte starten. Gladbach ist ein gebranntes Kind was Rückrunden betrifft. In den letzten drei Jahren konnten in der Frühjahrssaison nie so viele Punkte geholt werden, wie im Herbst. Besonders eklatant war die letzte Saison: Die Fohlen gingen als Tabellendritter in die Winterpause, doch nach sieben sieglosen Runden in Serie zum Auftakt waren alle Champions League-Träume ausgeträumt, Gladbach wurde am Ende nur Siebter.

 

Dieses Schicksal soll im Jahr 2015 unbedingt vermieden werden. Die Plätze in der Königsklasse sind extrem hart umkämpft. Die Borussen sind zwar nur einen Zähler hinter den drittplatzierten Leverkusenern, doch Hoffenheim, aktuell auf Rang sieben, ist nur einen Zähler hinter Gladbach. Von der Champions League bis zum Platz außerhalb Europas ist es nur ein schmaler Grat, dementsprechend wichtig wäre ein erfolgreicher Auftakt am 18. Spieltag in Stuttgart.

 

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Wir Wettfreunde sind überaus zuversichtlich, dass die Gladbacher in Stuttgart reüssieren werden. Der  VfB ist in der Mercedes Benz-Arena erschreckend schwach. Wenn es Stevens nicht gelingt, die Mannschaftzu stärkeren Heimleistungen zu bringen, kann es mit dem Klassenerhalt schwierig werden. Gladbach hat sich hingegen in den letzten Jahren in Stuttgart überaus wohl gefühlt.

 

Daher tippen wir auf einen Auswärtssieg der Borussia beim VfB Stuttgart!

 

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FC Schalke 04 - Hannover 96 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 31. Januar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke 04 Sieg 1,85 1,85 1,90 1,85 1,84 1,91
Unentschieden 3,45 3,60 3,70 3,70 3,60 3,50
Hannover 96 Sieg 4,00 4,00 4,00 4,10 4,25 3,80
               

 

 

Der Winterpause war auf Schalke schon seit dem Trainerwechsel Anfang Oktober als große Zäsur entgegengefiebert worden. Wurde es Roberto di Matteo während seines ersten Quartals in Gelsenkirchen noch gestattet, sich – letztlich sogar ziemlich erfolgreich – „durchzuwurschteln“, galt es nun in der konzentrierten Vorbereitung, taktische und spielerische Innovationen zu etablieren.

 

Im Heimspiel gegen Hannover 96 wird sich nun erstmals zeigen, ob der eidgenössische Coach das Rad in den vergangenen Wochen tatsächlich neu erfunden hat: Doch ausgerechnet der Vorgänger des nunmehrigen Hoffnungsträgers hat die Messlatte ganz weit oben angelegt.

 

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Zwar kann getrost behauptet werden, dass Jens Keller und der FC Schalke nie so richtig miteinander warmgeworden sind; an der vorjährigen Rückrunde hatte mit Sicherheit jedoch nicht einmal Sportchef Horst Heldt etwas Nennenswertes auszusetzen. Nach einem allenfalls leidlich erfolgreichen Herbst waren die Knappen mit der besten zweiten Saisonhälfte der Vereinsgeschichte noch bis auf den Bronze-Rang gestürmt; die in diesem Zeitraum eingefahrenen elf Siege wurden lediglich von den Bayern und dem damals nicht minder aufdrehenden BVB getoppt.

 

Für di Matteo darf man entsprechend nur hoffen, dass er sich an dieser stolzen Bilanz nicht mit allen Konsequenzen messen lassen muss – schließlich ist es für sein Team angesichts der harten Konkurrenz schon Herausforderung genug, zum Ende der Spielzeit erneut auf dem direkten Weg in die Champions League zu springen.

 

Dass sich 04 im Kampf um die Königsklasse derzeit nur in der Verfolgerposition befindet, ist insbesondere auf zwei etwas schwächere Heimspiele unmittelbar vor dem Jahreswechsel zurückzuführen: Nachdem Schalke zunächst unter beiden Trainer seine besondere Stärke in der Veltins Arena unterstrich, war die Mannschaft im Dezember sowohl bei der überraschenden Niederlage gegen den 1. FC Köln als auch bei dem torlosen Unentschieden gegen den HSV deutlich unter den Erwartungen geblieben.

 

Gegen die jeweils äußerst tiefstehenden Gäste zollten die Königsblauen nicht zuletzt den Zumutungen des straffen Terminkalenders Tribut: In der letzten der so zahlreichen englischen Wochen war vor allem in den zweiten Halbzeiten das Schwinden der Kräfte nicht mehr zu übersehen.

 

Angesichts der offensichtlichen physischen Erschlaffung ist dem Gelsenkirchener Personal die Winterpause somit also auch aus ganz naheliegenden Gründen gelegen gekommen; bevor es mit Roberto di Matteo in die Taktikschule ging, galt es zunächst einmal, die längst im roten Bereich befindlichen Akkus bis zum Trainingsauftakt am 5. Januar wieder weitestgehend aufzuladen. Das vollständige Mobilisieren der Kräfte ist dabei auch deshalb von Belang, weil vermutlich bereits der Auftakt über den Verlauf der gesamten Rückrunde entscheidet: Das Programm der ersten Wochen hat es nämlich derart in sich, dass ein Fehlstart in das neue Jahr verheerende Folgen nach sich ziehen kann.

 

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Nachdem sich Schalke zunächst gegen Hannover noch nicht mit dem ganz großen Prüfstein messen muss, werden der Mannschaft schon in den folgenden Tagen Höchstleistungen im Akkord abverlangt: So bekommt es das Team in der sich anschließenden englischen Woche gleich mit den Bayern und den Gladbacher Fohlen zu tun, bevor dann auch das Gastspiel in der Frankfurter Commerzbank-Arena gewiss nicht zu den dankbarsten Aufgaben des Liga-Alltags zu zählen ist. Kurz darauf haben die Knappen in der Königsklasse die wohl ultimativste aller Achtelfinal-Prüfungen erwischt; schließlich ist den Spielern noch aus dem Vorjahr bekannt, wie unerfreulich sich ein Duell gegen Real Madrid gestalten kann.

 

Da sich mit Blick auf die teils übermächtigen Gegner die eine oder andere Abreibung in den ersten Rückrunden-Wochen kaum vermeiden lassen dürfte, kann es über die Zielstellung in der anfänglichen Pflichtübung gegen die Niedersachsen keine zwei Meinungen geben: Zum Schritthalten mit den konkurrierenden CL-Bewerbern muss sich Schalke im Heimspiel nicht nur die drei Punkte schnappen, sondern zur Steigerung des Selbstbewusstseins möglichst auch noch in spielerischer Hinsicht brillieren.

 

In Anbetracht des zuletzt sinkenden Sterns der 96er sollte dabei zumindest der erste Teil der Vorhabens ohne die ganz großen Schwierigkeiten in die Tat umzusetzen sein: Immerhin darf man nach nur einem Sieg aus den letzten sechs Hinrunden-Spielen erhebliche Zweifel haben, ob die Mannschaf von Tayfun Korkut mittelfristig tatsächlich in die obere Tabellenhälfte der Bundesliga gehört.

 

Zwar konnte sich Hannover im Dezember mit einem 2:0-Erfolg gegen das Überraschungsteam aus Augsburg bewähren; zuvor machten jedoch die Pleiten gegen Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim recht deutlich, dass es für die Roten gegen potentielle Top-4-Teams jeweils nur für die Rolle des Punktelieferanten reicht. Auch die in Bremen und Freiburg eingespielten Punktgewinne muten mit Blick auf die insgeheim gehegten Träume von Europa reichlich mager an:

 

Obwohl angesichts der langjährigen Auswärtsschwäche jeder Achtungserfolg auf fremden Geläuf als kleiner Fortschritt zu werten ist, dürfte das eine oder andere Unentschieden bei den Abstiegskandidaten der Liga zu wenig sein, um irgendwelche höhere Ansprüche zu untermauern.

 

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Natürlich sind diese Arbeitsnachweise auch zu dünn, um nun auf Schalke mit realistischen Chancen auf einen gelungenen Auftritt in den Schlagabtausch zu treten: Die Wettfreunde gehen daher davon aus, dass es für die Gastgeber erst in den folgenden Partien so richtig knifflig wird.

 

Wir tippen auf einen Heimsieg für Schalke 04!

 

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Hamburger SV - 1. FC Köln Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 31. Januar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hamburger SV Sieg 2,10 2,10 2,20 2,20 2,20 2,25
Unentschieden 3,30 3,40 3,30 3,40 3,35 3,30
1. FC Köln Sieg 3,30 3,40 3,40 3,30 3,30 3,10
               

 

 

Die Hinrunde war für den Hamburger SV zum Vergessen! Wie im Vorjahr müssen die Rothosen um den Verbleib in der Bundesliga kräftig zittern. Die Entlassung von Mirko Slomka hat nicht allzu viel gebracht, auch unter Joe Zinnbauer hadern die Hamburger vor allem mit ihrer desaströsen Offensive.

 

Zum Rückrundenstart wartet am Samstag, den 31. Januar (15:30 Uhr), der 1. FC Köln, der sich als Aufsteiger recht gut geschlagen hat. Allerdings sind die Geißböcke noch weit vom angestrebten Klassenerhalt entfernt. Ein Sieg am 18. Spieltag in Hamburg wäre ein erster Befreiungsschlag.

 

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Der HSV verbringt die Winterpause auf Platz 14 und hat nur zwei Zähler Vorsprung auf die fixen Abstiegsplätze. Einzig der besseren (oder besser ausgedrückt: weniger schlechten) Tordifferenz ist es zu verdanken, dass sich die Rothosen nach 17 Spieltagen auf einem sicheren Tabellenrang befinden. Doch die Platzierung trügt.

 

Tore sind im Fußball bekanntlich das mit Abstand Wichtigste und gerade in dieser Hinsicht herrscht bei den Hansestädtern gewaltiger Aufholbedarf. Gerade einmal neun Tore konnten die Hamburger in der ersten Saisonhälfte erzielen, ein Wert, der in der Klub-Geschichte seinesgleichen sucht. Das Offensivdesaster hat sich seit Saisonbeginn niedergeschlagen. Fast unglaubliche 507 Minuten hat es gedauert, ehe die Hamburger den ersten Saisontreffer bejubeln konnten.

 

In der Winterpause soll - und muss - vor allem an der Torflaute gearbeitet werden. Es könnte sich bis zum Rückrundenstart noch die eine oder andere Verstärkung ausgehen, auch wenn die Rothosen finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet sind. Für das Duell gegen die Kölner haben sich die Hamburger viel vorgenommen, denn mit einem Heimerfolg könnte im Abstiegskampf eine Ansage gemacht werden.

 

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Torfestival ist keines zu erwarten, denn auch der Sturm des 1. FC Köln hat sich in der Hinrunde in nobler Zurückhaltung geübt. Durchschnittlich erzielte der Aufsteiger ein Tor pro Partie, der zweitschlechteste Wert nach dem der Hamburger und überwinterte auf dem elften Tabellenplatz. Der Abstand auf die Abstiegsränge ist mit vier Punkten alles andere als beruhigend. Peter Stöger versucht, mit einer strikten Defensivtaktik das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Die Hinrunde verlief zwar holprig, doch die Geißböcke sind auf Kurs.

 

Vor allem auswärts präsentieren sich die Kölner stark. Mit 13 Punkten aus neun Partien in fremden Stadien sind die Domstädter hinter den Bayern sogar die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga. Zuhause hat es allerdings gerade einmal für einen Sieg und drei Unentschieden gereicht.

 

Die Stöger-Truppe legt ein Trainingslager in Übersee ein und will im sonnigen Florida den Grundstein für eine erfolgreiche Rückrunde legen. Aufgrund der alles andere als berauschenden Offensivleistung und des ungewissen Heilungsverlauf bei Patrick Helmes dürfte sich Köln auf dem Transfermarkt nach Verstärkungen umschauen.

 

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Zwar kann sich der 1. FC Köln aufgrund seiner Auswärtsstärke berechtigte Hoffnungen auf einen Punktegewinn in der Imtech-Arena machen, doch die Wettanbieter glauben eher an einen Sieg der HSV. Wir Wettfreunde gehen ebenfalls davon aus, dass die Hamburger besser als zu Saisonbeginn aus den Startlöchern kommen. Vor eigenem Publikum haben sich die Rothosen zum Jahresende ein wenig stabilisiert, auch wenn die letzte Heimpartie 2014 mit einer Niederlage gegen Stuttgart geendet hat. Zuvor konnte der HSV vor eigenem Publikum drei Siege in Serie feiern.

 

Wir tippen auf einen Hamburger Heimsieg gegen den 1. FC Köln!

 

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SC Freiburg - Eintracht Frankfurt Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 31. Januar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Freiburg Sieg 2,40 2,50 2,55 2,45 2,45 2,55
Unentschieden 3,30 3,40 3,50 3,40 3,35 3,25
Eintracht Frankfurt Sieg 2,75 2,70 2,70 2,90 2,80 2,70
               

 

 

Angespannte Nerven im Breisgau! Wenn der SC Freiburg am Samstag, den 31. Januar (15:30 Uhr), mit der Heim-Partie gegen Eintracht Frankfurt die Rückrunde der Bundesliga in Angriff nimmt, dann steht die Elf von Christian Streich von Beginn an unter großem Druck - schließlich musste der SFC als Tabellenletzter überwintern.

 

Die SGE belegt zwar nach der Hinrunde einen Platz in der oberen Tabellenhälfte, doch mit einem Vorsprung von sechs Zählern auf den Relegationsplatz in die 2. Liga ist die Eintracht noch weit vom Klassenerhalt entfernt. Dementsprechend wichtig wäre zum Rückrundenstart auch aus Frankfurter Sicht ein Sieg.

 

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Vor so gut wie jeder Saison gehört der SC Freiburg zu den Wundertüten der Liga. Im Prinzip ist vom Abstieg bis zu einer erfolgreichen Europa-Cup-Qualifikation im Breisgau alles drin. Stand in der letzten Saison die Europa League auf dem Programm des SCF, dürfte das Pendel heuer wieder in die andere Richtung ausschlagen.

 

Die Breisgauer mussten als Tabellenletzter überwintern, der Abstand zum rettenden Ufer ist allerdings mit zwei Zählern alles andere als unaufholbar. Der Abstiegskampf verspricht extreme Brisanz, denn die gesamte untere Hälfte der Liga befindet sich innerhalb von vier Punkten. Dementsprechend zuversichtlich zeigen sich die Verantwortlichen in Freiburg. Die Mannschaft sei gefestigt und überaus erfahren, wenn es darum geht, um den Klassenerhalt zu kämpfen. Zudem habe man bereits vor der Saison gewusst, dass es für den Sport-Club heuer eng werden könnte.

 

Die Baustellen im Breisgau sind klar: in der Offensive fehlt es an Effektivität, die Defensive ist für Patzer anfällig. Die Freiburger brauchen zu viele Chancen, um zum Torerfolg zu kommen. Die mangelnde Chancenauswertung zeigte sich zum Beispiel auch beim letzten Auftritt 2014. Gegen Hannover vergab der SCF eine 2:0-Führung und kassierte in der Schlussphase die beiden Gegentreffer zum Ausgleich. In der Hinrunde mussten sich die Breisgauer in Frankfurt mit 0:1 geschlagen geben - die Zeichen stehen auf Revanche.

 

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Die Frankfurter Eintracht konnte mit der Punkteausbeute in der ersten Saisonhälfte zufrieden sein. Mit 23 Zählern aus den ersten 17 Spieltagen liegen die Hessen unter den Top 9. Allerdings ist der neunte Platz keine Garantie für den Liga-Verbleib, denn der Vorsprung auf den Abstiegskampf ist mit sechs Zählern zwar relativ groß, doch alles andere als ein sanftes Ruhekissen. Die Elf von Thomas Schaaf will alles daran setzen, um allfällige Bundesliga-Existenzängste so schnell wie möglich zu zerstreuen.

 

Mit einem Auswärtserfolg in Freiburg könnte ein erster großer Schritt in diese Richtung gemacht werden. Die Wettanbieter sehen die Hessen zwar als leichten Außenseiter, doch in der jüngsten Vergangenheit hat sich eine Frankfurter Reise in den Breisgau meist gelohnt. In den letzten vier Auswärtspartien gegen den SCF schaffte die Eintracht drei Unentschieden und feierte einen Sieg. Die letzte Pleite im Schwarzwald-Stadion setzte es im November 2003. Der Gesamtvergleich spricht mit 11:9 Erfolgen (bei drei Unentschieden, Anm.) für die Gäste.

 

Unmittelbar vor der Winterpause haben die Hessen ein wenig an Boden verloren und drei Spiele in Serie nicht gewonnen. Im letzten Spiel des Jahres gab es allerdings ein bemerkenswertes 1:1 bei Bayer Leverkusen. Frankfurts "Fußballgott" Alexander Meier, mit 13 Toren der Führende der Torjägerstatistik, brachte die Eintracht in Führung, ehe in der Schlussphase doch der Ausgleich hingenommen werden musste. Wenn sich der Top-Torschütze auch zum Auftakt der Rückrunde so treffsicher präsentiert, dann ist für die Frankfurter im Breisgau einiges drinnen.

 

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Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Hessen Freiburg nicht mit leeren Händen verlassen werden. Die Streich-Truppe ist seit Anfang November ohne Sieg und steht als Tabellenletzter unter besonderem Druck. Die Frankfurter können ein wenig gelassener in das Duell gehen, haben aber die Möglichkeit, sich mit einem Auswärtssieg noch weiter vom Abstiegskampf fernzuhalten.

 

Unser Tipp lautet: Frankfurt gewinnt auswärts gegen Freiburg!

 

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1. FSV Mainz 05 - SC Paderborn 07 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 31. Januar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FSV Mainz 05 Sieg 2,00 2,00 2,05 2,05 2,02 2,05
Unentschieden 3,30 3,50 3,50 3,50 3,55 3,40
SC Paderborn Sieg 3,60 3,60 3,60 3,60 3,60 3,50
               

 

 

Für den 1. FSV Mainz 05 beginnt die zweite Saisonhälfte der Bundesliga bereits mit einer überaus wichtigen Partie. Am Samstag, den 31. Januar (15:30 Uhr), empfangen die Rheinhessen den Aufsteiger aus Paderborn. Nach einer langen sieglosen Serie steht der Gastgeber vor einem Pflichterfolg, will er nicht weiter in den Abstiegskampf hineingezogen werden.

 

Ähnliches gilt für den SC Paderborn, der seit Anfang November auf einen Dreier warten muss. Die Elf von Andre Breitenreiter, die sich als selbsternannter "krassester Außenseiter der Bundesliga-Geschichte" zwar recht beachtlich geschlagen hat, droht aber dennoch in den Abstiegsstrudel zu geraten.

 

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So richtig zufrieden kann Mainz mit der Hinrunde nicht sein. Durch den Trainerwechsel von Langzeitcoach Thomas Tuchel auf Kasper Hjulmand sowie wichtigen Abgängen lief die erste Saisonhälfte durchwachsen. Nach dem peinlichen Aus in Europa League und DFB-Pokal gelang in der Bundesliga zwar ein eindrucksvoller Start (ungeschlagen nach den ersten acht Spieltagen, Anm.), doch seit der ersten BL-Niederlage in Wolfsburg ist der Wurm drin.

 

Die Hjulmand-Truppe konnte seit dem 2:1-Erfolg gegen Augsburg keinen vollen Erfolg mehr einfahren und rutschte in der Tabelle immer weiter nach unten. Nach der ersten Saisonhälfte rangieren die Rheinhessen zwar auf Rang zwölf, doch der Regelationsplatz ist nur einen einzigen Punkt entfernt.

 

Dementsprechend groß ist der Druck, der zum Rückrundenstart auf den Mainzern lastet. In der Vorbereitung wird ein Trainingslager im spanischen Marbella bestritten. Hjulmand konnte zum Trainingsbeginn wieder auf die lange Zeit verletzten Julian Baumgartlinger und Jonas Hofmann zurückgreifen. Christan Clemens wurde vom FC Schalke ausgeliehen. Für den Rückrundenauftakt scheinen die Rheinhessen gerüstet zu sein. Die Wettanbieter haben dem Gastgeber die Favoritenrolle zugeschanzt.

 

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Der SC Paderborn ist von der Tabelle her in einer ähnlichen Situation wie die Nullfünfer. Rang zehn nach der Hinrunde klingt für den Aufsteiger sehr gut, doch da der Abstiegskampf derart dramatisch ist, sind die Ost-Westfalen vom Klassenerhalt noch sehr weit entfernt. Gerade einmal zwei Zähler beträgt der Paderborner Vorsprung auf Werder Bremen, das die Winterpause auf dem Relegationsplatz verbringen muss.

 

Auch wenn der SCP sogar sensationell vorübergehend die Tabellenspitze der Bundesliga übernehmen konnte, hielt Breitenreiter immer am Ziel Klassenerhalt fest. Die Ausgangsposition vor dem Rückrundenstart gibt dem Fußballlehrer Recht. Eine Vorentscheidung könnte bereits in den ersten Wochen der Frühjahrssaison fallen, denn mit Mainz, dem HSV und Köln warten gleich drei Teams, die ebenfalls noch weit vom Liga-Verbleib entfernt sind.

 

Paderborn tritt als Außenseiter die Reise nach Mainz an, doch an diese Rolle hat sich der Liga-Neuling bereits gewöhnt. Das Duell in der Hinrunde sah keinen Sieger, zum Saisonauftakt konnten die Ost-Westfalen den Rheinhessen mit einem 2:2 den ersten Bundesliga-Punkt in der Klubgeschichte abtrotzen. Die Paderborner wären mit einem ähnlichen Ergebnis wohl hochzufrieden.

 

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Wir Wettfreunde trauen dem Liga-Neuling am 18. Spieltag einiges zu. Paderborn hat bereits in der Hinrunde auswärts immerhin sechs Zähler erobern können. Den einzigen Sieg gab es am 2. Spieltag in Hamburg. In Leverkusen, Wolfsburg und Stuttgart konnte jeweils ein Remis geholt werden. Der SCP darf also nicht unterschätzt werden.

 

Mainz wird dies allerdings sicherlich nicht tun, denn das Unentschieden zu Saisonbeginn sollte Warnung genug sein. Hjulmand wird die Vorbereitung nutzen, um seine Mannschaft besser auf seine Taktik mit viel Ballbesitz einzuschwören.

 

Wir gehen von einer knappen Angelegenheit aus, in der es am Ende keinen Sieger geben wird. Unser Tipp lautet: Mainz und Paderborn trennen sich mit einem Unentschieden!

 

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SV Werder Bremen - Hertha BSC Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 1. Februar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Werder Bremen Sieg 2,30 2,30 2,50 2,50 2,38 2,50
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,40 3,35 3,30
Hertha BSC Sieg 2,90 3,00 2,80 2,80 2,95 2,75
               

 

 

Nach der letztjährigen Zitter-Saison hätte bei Werder Bremen alles anders laufen und der Abstiegskampf der Vergangenheit angehören sollen. Die Realität sieht in der Halbzeit der Bundesliga-Spielzeit 2014/15 allerdings ganz anders aus. Wenn die Werderaner am Sonntag, den 1. Februar (15:30 Uhr) Hertha BSC zu Gast haben, steht die Elf von Viktor Skripnik unter Zugzwang.

 

Die Berliner müssen ebenfalls um den Klassenerhalt zittern. Die Elf von Jos Luhukay hat nur einen Punkt Vorsprung auf Werder und könnte im Falle einer Niederlage am 18. Spieltag auf einen Abstiegsplatz zurückrutschen.

 

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Der Abgang von Aaron Hunt hat sich deutlich bemerkbar gemacht. Die Last des Spielmachers sollte auf mehrere Schultern verteilt werden, doch nur diejenigen von Zlatko Junuzovic scheinen dem Druck stand zu halten. Der Österreicher zeichnet sich nicht nur durch Torvorlagen aus, sondern erzielte vor allem per Freistoß wichtige Treffer. Ohne den ÖFB-Teamspieler würde es für die Werderaner wohl noch schlimmer stehen.

 

26 Tore bedeuten zwar den siebtbesten Wert in der Bundesliga, doch Werder hat wie in der letzten Saison enorme Probleme in der Verteidigung. Daran konnte auch Neo-Coach Viktor Skripnik, der im Oktober Robin Dutt ersetzte, bisher nichts ändern. Mit 39 Gegentreffern müssen die Bremer mit der fragwürdigen Auszeichnung "Schießbude der Liga" leben.

 

Die Hausaufgaben über die Winterpause sind damit klar: die Verteidigung muss stabiler und sattelfester werden. Alles andere als leicht, zumal Sebastian Prödl den Rückrundenauftakt nach einem Innenbandteilriss wohl verpassen wird. Unmittelbar vor der Winterpause gab es allerdings einen Lichtblick. Werder bezwang den BVB mit 2:1 und ist im heimischen Weserstadion seit vier Spielen ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden).

 

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Für Hertha BSC lief es bisher ebenfalls nicht nach Wunsch. Anstatt des angestrebten Platz im Mittelfeld muss sich die Alte Dame mit dem Abstiegskampf herumplagen. Die Winterpause wurde zwar auf Rang 13 beendet, doch der Vorsprung auf die Relegation beträgt nur einen Punkt. Der letzte Tabellenplatz ist drei Zähler entfernt. Die Leistungen der Charlottenburger waren einfach zu unkonstant, um sich vom Abstiegsstrudel fernhalten zu können.

 

Luhukay muss einerseits der Defensive Stabilität verleihen, andererseits den Spielern den Wankelmut austreiben. Alleine in den letzten drei Partien reichte das Stimmungsbarometer von "himmelhochjauchzend" (1:0 Heimsieg gegen Borussia Dortmund) bis hin zu "zu Tode betrübt" (0:5-Heinmpleite gegen Hoffenheim zum Jahresabschluss). Dazwischen vergeigten die Berliner gegen Frankfurt innerhalb von zwei Minuten in der Schlussphase eine 4:2-Führung und mussten mit einem Unentschieden leben.

 

In Bremen stehen die Herthaner unter Druck, denn der Abstiegskampf ist derart eng, dass jeder Punkteverlust ein Abrutschen in die „Hot Zone“ bedeuten könnte. Die Wettanbieter gehen davon aus, dass die Berliner in Bremen den Kürzeren ziehen werden und haben die Hertha in der Außenseiterrolle besetzt.

 

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Wir Wettfreunde sind ebenfalls der Meinung, dass es für die Alte Dame im Weser-Stadion nichts zu holen geben wird. Bremen hat sich in den letzten Wochen der Winterpause als heimstarke Mannschaft präsentiert und musste sich seit der Niederlage gegen Köln Ende Oktober vor eigenem Publikum nicht mehr geschlagen geben. Die Hauptstädter sind auswärts hingegen nur selten gefährlich.

 

Daher tippen wir auf einen Bremer Heimsieg gegen Hertha BSC!

 

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FC Augsburg - TSG 1899 Hoffenheim Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 1. Februar 2015 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
FC Augsburg Sieg 2,30 2,37 2,35 2,45 2,40 2,45
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,20 3,35 3,10
TSG Hoffenheim Sieg 2,90 2,87 3,00 3,00 2,90 2,95
               

 

 

Nicht nur an der Tabellenspitze stehen gleich am ersten Spieltag der Rückrunde richtungsweisende Partien an: Während es für den VfL Wolfsburg bereits am Freitagabend um die Wahrung der letzten Chance auf die Meisterschale geht, werden in Augsburg und Hoffenheim vor dem sonntäglichen Aufeinandertreffen zarte Träume von der erstmaligen Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb gepflegt.

 

Zur Saisonhalbzeit ließen sich zunächst die Gastgeber aus der Fuggerstadt auf dem zur Qualifikation für die Europa League berechtigten sechsten Tabellenplatz nieder – diese begehrte Position haben jedoch auch die nur um einen Zähler zurückstehenden 1899er im Blick.

 

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Dabei dürfen derzeit beide Vereine darauf hoffen, dass sich im kommenden Mai möglicherweise sogar der siebte Rang für die Eroberung der europäischen Landkarte als ausreichend erweist: Sollte sich nämlich im Berliner Olympiastadion ein Top-4-Klub der Bundesliga den DFB-Pokal schnappen, fällt der zunächst freibleibende Startplatz in der Europa League automatisch dem Nachzügler aus dem hinteren Teil der oberen Tabellenhälfte zu.

 

Trotz dieser verlockenden Möglichkeit muss allerdings nach wie vor die Qualifikation ohne fremde Schützenhilfe den Königsweg bedeuten – immerhin ist es ja längst noch kein Naturgesetz, dass der deutsche Rekordmeister aus München konkurrenzlos auch den nationalen Cup gewinnt.

 

Die nach wie vor engen Verhältnisse im obersten Tabellendrittel legen allerdings sogar die Vermutung nahe, dass es im direkten Duell keineswegs nur um den Sprung in den von Franz Beckenbauer einstmals so liebevoll als „Verlierer-Cup“ bezeichneten kleineren europäischen Wettbewerb geht:

 

Da der Rückstand auf den dritten Rang zur Winterpause nur einen bzw. zwei Punkt(e) beträgt, dürfte selbst die Königsklasse vorerst ein heißes Thema bleiben. Dabei könnte es sich in den kommenden Wochen vor allem als ein zentraler Vorteil erweisen, dass die Konkurrenz aus Leverkusen, Gladbach und Schalke zunächst noch mit zusätzlichen Belastungen in den internationalen K.O.-Runden zu kämpfen hat.

 

Nichtsdestotrotz scheint den Augsburger Gastgebern derzeit nichts ferner zu liegen, als auch nur mit einem halben Auge in Richtung Champions League zu schielen: Obwohl die bayrischen Schwaben dank ihres beeindruckenden Laufs im vergangenen Herbst beinahe schon im wöchentlichen Rhythmus altbewährte Vereinsrekorde brachen (auch die nach 17 Spielen eroberten 27 Zähler stellen natürlich einen Rekordwert dar), wurde von Markus Weinzierl nie daran gedacht, voreilig an den Saisonzielen herumzuschrauben.

 

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Selbst mit der nun wirklich naheliegenden Europa-League-Qualifikation möchten sich die Fuggerstädter gedanklich am liebsten gar nicht beschäftigen – eine verbale Zurückhaltung, die sich der Verein wohl schon nach einem möglichen Sieg gegen Hoffenheim sicherlich nicht mehr glaubwürdig leisten kann.

 

Rein sportlich lässt es sich aber eigentlich bereits vor dem Sechs-Punkte-Spiel im heimischen Stadion nicht mehr so richtig nachvollziehen, warum der FC Augsburg – der sich zuletzt mit einem starken 2:1-Erfolg über Borussia Mönchengladbach mit einem letzten Paukenschlag in die Winterpause verabschiedet hatte – nicht schon längst deutlich größere Ambitionen verfolgt.

 

Allenfalls die magere Vergangenheit kann wohl erklären, weshalb Weinzierl dem fetten Braten vor der eigenen Nase auch weiterhin nicht traut. Immerhin ist es gerade einmal zwei Jahre her, dass sich sein Klub nach einer erbärmlichen Hinrunde mit nur neun Punkten auf dem vorletzten Platz der Tabelle befand: Der seither zu konstatierende Aufschwung sollte mit seinem bemerkenswerten Tempo gewiss nicht nur den nunmehr 40-jährigen Trainer ein bisschen überfordern.

 

Hier dürfte sich Gäste-Coach Markus Gisdol allerdings in einer durchaus vergleichbaren Situation befinden; schließlich hatten sich die Kraichgauer in eben jener Spielzeit 2012/13 sogar bis zum vorletzten Spieltag auf den direkten Abstiegsplätzen herumgetrieben. Aufgrund des qualitativ hochwertiger besetzten Kaders ist die märchenhafte Rettung mittlerweile aber längst abgehakt – im Gegensatz zu den Hausherren würden sich die 1899er fraglos nicht dagegen wehren, wenn im Zusammenhang mit ihrem Namen von einem Anwärter auf die internationalen Startplätze die Rede ist.

 

Auf dem Weg zu diesem Ziel droht sich die Mannschaft aber – wie schon so oft – wieder einmal selbst im Wege zu stehen: Bereits in der Vergangenheit hatte das Team nicht zuletzt aufgrund taktischer Undiszipliniertheiten sein großes Potential ja fast nie zur Neige ausgeschöpft.

 

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Nach einem starken Start in die Spielzeit sorgten zum Jahresende fünf Niederlagen aus den letzten acht Partien dafür, dass sich für die 1899er ein zu überschwängliches Zwischenfazit erneut verbieten muss: Vor allem, dass sich die Mannschaft bei den Pleiten gegen Gladbach, Bayern, Dortmund und Leverkusen keinem tatsächlichen bzw. vermeintlichen Top-Klub gewachsen zeigte, ist mit Blick auf die eigentlich auf Angriff getrimmte Spielphilosophie von Gidsol ein echtes Ärgernis.

 

Das nur allzu bekannte Fehlen der letzten Entschlossenheit, wenn es gegen spielerisch hochwertige Konkurrenten einmal ans Eingemachte geht, kann nun auch in Augsburg nicht für einen Erfolg der Gäste sprechen – zum Glänzen scheinen die Hoffenheimer derzeit nur gegen Teams vom Kaliber der Berliner Hertha in der Lage zu sein:

 

Wir tippen auf einen Heimsieg des FC Augsburg!

 

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Bundesliga Saison 2014/2015 Rückrunde - Wett Tipps und Prognose

 

Hier finden Sie Prognose, Wett Tipps, Vorhersagen und Wettanbieter Quoten zum Start der Bundesliga Rückrunde der Saison 2014/2015

 

 

Obwohl es der Bundesliga in den vergangenen Monaten wahrlich nicht an Überraschungen und Sensationen mangelte, dürfte die wichtigste Entscheidung der Spielzeit auch in diesem Jahr bereits zur Saison-Halbzeit gefallen sein: Da den Bayern infolge des rätselhaften BVB-Absturzes mittlerweile sogar der letzte ernstzunehmende Gegenspieler abhandengekommen ist, wurde die neuerliche Titelverteidigung wie gewohnt praktisch schon mit dem Gewinn der Herbstmeisterschaft gebongt.

 

Angesichts eines stolzen 11-Punkte-Vorsprungs bekommt die Mannschaft von Pep Guardiola den ersten Verfolger aus Wolfsburg selbst durch das berühmte Fernglas nur in ganz, ganz weiter Ferne zu Gesicht – die noch anstehenden 17 Partien werden von den Münchener deshalb wohl vor allem als Testspiele für die entscheidenden Runden in der Champions League geschätzt.

 

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Ein winziges Fünkchen Rest-Unsicherheit steuern allenfalls noch die Erfahrungen der Wolfsburger Meistersaison bei: Im Frühjahr 2009 war es dem VfL immerhin gelungen, den Bayern nach einer eher mäßigen Hinrunde noch exakt elf Punkte abzunehmen – und auf der Zielgeraden unnachahmlich am deutschen Rekordmeister vorbeizuziehen.

 

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Bayern München Meister - - 1,01 1,01 - 1,01
VfL Wolfsburg Meister - 1,72 51,0 75,0 65,0 101
Bayer Leverkusen Meister - 3,25 101 100 100 151
Schalke 04 Meister - 11,0 251 175 125 251
Mönchengladbach Meister - 12,0 251 175 125 251
1899 Hoffenheim Meister - 26,0 501 300 175 501
FC Augsburg Meister - 51,0 - 400 250 501
Borussia Dortmund Meister - 51,0 - 500 250 501
Hannover 96 Meister - 81,0 - 500 250 1001
Eintracht Frankfurt Meister - 251 - 500 250 1001
SC Paderborn Meister - 1001 - 600 750 -
FSV Mainz 05 Meister - 751 - 650 225

-

1. FC Köln Meister - 501 - 750 250 -
Hamburger SV Meister - 1001 - 750 250 -
Hertha BSC Meister - 1501 - 750 750 -
VfB Stuttgart Meister - 1001 - 850 250 -
Werder Bremen Meister - 1001 - 1000 750 -
SC Freiburg Meister - 2001 - 1000 750 -
               

 

Mit Blick auf die bisherige Performance des Spitzenreiters dürfte es jedoch beinahe schon kategorisch auszuschließen sein, dass sich die bereits damals ungeheuerlich anmutenden Geschehnisse nun in der Gegenwart abermals wiederholen: Zumal man bei den Niedersachsen nach eigenem Bekunden auch überhaupt nicht daran denkt, dem Starensemble von der Isar die Schale halbwegs entschlossen streitig zu machen.

 

Statt sich im Titelkampf nach den vermutlich ohnehin unerreichbaren Sternen zu strecken, geben sich die Wölfe stattdessen mit dem genussvollen Blick nach unten zufrieden: Durch ein mittlerweile auf sieben Zähler angewachsenes Polster auf Rang vier wird der Truppe von Dieter Hecking schließlich längst die direkte Qualifikation für die europäische Königsklasse in Aussicht gestellt.

 

Trotz des vorzüglich bestückten Kaders ist dies nach Jahren der Entbehrungen deutlich mehr, als man in der VW-Stadt noch zu Saisonbeginn zu hoffen wagte, derart beflügelt werden Kevin de Bruyne & Co nun auch in der Rückrunde erfolgreich dafür sorgen, dass das bereits Erreichte nicht noch einmal unnötig in Gefahr gerät.

 

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Die gewonnene Stabilität der Wölfe hat zur Folge, dass sich gleich etliche hungrige Mäuler um den noch verbliebenen direkten Startplatz in der Königsklasse streiten: Insbesondere die zuletzt mit einem Dauer-Abonnement im Wettbewerb vertretenen Teams aus Gelsenkirchen und Leverkusen könnten fraglos nur mit einem neuerlichen Einzug in die Champions League ihren lieben Frieden mit der aktuellen Spielzeit machen.

 

Nach Jahren des sukzessiven Aufbaus scheinen nunmehr aber auch die Gladbacher Fohlen in der Lage zu sein, mit der Eroberung des dritten Tabellenrangs in der kommenden Saison auf höchster europäischer Ebene vorzusprechen – allerdings ließ bereits der reichlich verpatzte November erahnen, dass die Borussia nach wie vor jederzeit ein mittelschwerer Leistungseinbruch stoppen kann.

 

Zwar hatte auch der Werkself in der vorjährigen Rückrunde eine lange Durststrecke zu schaffen gemacht; da sich der auf Anhieb noch nicht vollends überzeugende Roger Schmidt bei Bayer mittlerweile aber weitgehend akklimatisiert haben sollte, trauen wir den Leverkusenern in den kommenden Wochen die am steilsten ansteigende Leistungskurve zu.

 

Hinter den auf dem Bronze-Rang einlaufenden Rheinländern gelingt es nach unserer Expertise den Königsblauen, sich in gewohnter Manier in die CL-Qualifikation zu wurschteln; dahinter müssen die einmal mehr knapp geschlagenen Fohlen wie gehabt mit der Europa League vorlieb nehmen.

 

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Im Wettlauf um den zweiten Platz in der Europa League scheinen den derzeit auszumachenden Kandidaten gänzlich unterschiedliche Kaliber zur Verfügung zu stehen: Während 1899 Hoffenheim der erstmalige Sprung über den nationalen Tellerrand dank des hochwertigen Kaders durchaus zuzutrauen ist, muten die Überflieger aus Augsburg – trotz der durchweg beeindruckenden Leistungen – nach wie vor wie ein großes Leichtgewicht in der unteren Tabellenhälfte an.

 

Die bereits jetzt etwas hinterherhinkenden Teams aus Hannover und Frankfurt wird man im Kampf um die internationalen Ränge ohnehin schon bald vernachlässigen können; insbesondere was die Roten aus der niedersächsischen Landeshauptstadt in der Hinrunde mehrheitlich boten, fühlte sich schließlich so überhaupt nicht nach höheren Ansprüchen an.

 

Entsprechend gehen wir davon aus, dass sich das Team aus dem Kraichgau in der Rückrunde den sechsten Tabellenplatz krallen wird; die dahinter einlaufenden Fuggerstädter dürfen allerdings darauf hoffen, dass auch in diesem Jahr dank des obligatorischen Münchener Pokalsieges der siebte Rang für die Europa-League-Qualifikation berechtigt. Hinter diesem Duo ist zudem auch den hessischen Adlerträgern eine Etablierung auf der Sonnenseite zuzutrauen; etwas überraschend hat Thomas Schaaf inzwischen hinreichend bewiesen, dass er keineswegs nur in Bremen funktioniert.

 

Jenseits dieser Mannschaften wird das gesicherte Mittelfeld wohl lediglich von Mainz, Köln, Hannover und – ja, wir haben den Glauben an den BVB nach wie vor nicht verloren – Borussia Dortmund gebildet: Alle weiteren sechs Teams steht bis zur letzten Sekunde ein hammerharter Abstiegskampf bevor.

 

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Da wir uns bereits an anderer Stelle ausführlich mit dem zu erwartenden Hauen und Stechen am Tabellenende beschäftigt haben, seien hier zunächst nur noch einmal die harten Fakten in aller gebotenen Kürze zusammengefasst: Mit dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart dürfte es zum Ende der Saison nach unserer Prognose den Bundesliga-Standort Baden-Württemberg besonders übel erwischen.

 

Zwar wird sowohl beim Sport-Club als auch in der Landeshauptstadt keineswegs der schlechteste Ball der Liga gespielt: Während sich die Breisgauer jedoch vor allem mit dem viel zu häufigen Verschenken von Punkten auch weiterhin für den Gang in die Unterklassigkeit empfehlen, steht den Schwaben mutmaßlich auch in der Zukunft die ewige Heimschwäche im Weg.

 

Die direkte Rettung trauen wir dagegen den zuletzt insbesondere im Weserstadion passabel punktenden Bremern zu; schon aus reinem Wunderglauben sollte zudem auch dem Außenseiter aus Paderborn der äußerst respektable Erhalt der Klasse gelingen. Der einmal mehr am Abgrund taumelnde HSV darf derweil erneut darauf hoffen, von den noch größeren Krisen der unmittelbaren Konkurrenz zu profitieren:

 

Aufgrund der vielfach erwiesenen Fahrstuhl-Qualitäten gehen wir nämlich davon aus, dass die Berliner Hertha nach dem völlig verkorksten Kalenderjahr 2014 auch künftig nicht die Kurve kriegt – und sich somit vielleicht sogar wieder gegen Fortuna Düsseldorf in den Relegationsspielen „bewähren“ kann.

 

Unsere aktualisierte Prognose für die wichtigsten Entscheidungen zusammengefasst:

 

Meister: Bayern München

Einzug Champions League: Wolfsburg, Leverkusen

Champions League Qualifikation: Schalke

Europa League: Gladbach, Hoffenheim

wahrscheinliche EL-Qualifikation: Augsburg

Relegation: Hertha

direkter Abstieg: Stuttgart, Freiburg

 

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