Nachdem Olympiakos im Jahr 2018/19 nur Vize-Meister in Griechenland wurde, haben sich die Rot-Weißen eindrucksvoll als Nummer 1 der Super League zurückgemeldet.
In der Vorsaison holte Piräus das 18. nationale Double und distanzierte Verfolger PAOK klar. Zudem gab es in 36 Partien nur eine einzige Saisonniederlage, zu Hause mit 0:1 gegen Saloniki.
Auch in dieser Saison macht der griechische Rekordmeister genauso weiter. Nach 15 Partien sind die Männer von Trainer Pedro Martins noch ungeschlagen und haben in der Tabelle schon wieder neun Punkte Vorsprung.
In der Champions League zogen die Thrylos über einen Play-off-Erfolg gegen Nikosia in die Gruppenphase ein. Dort blieb hinter Manchester City und Porto mit nur einem Sieg und fünf Pleiten aber nur der 3. Platz.
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In der Europa League geht es dafür im Februar im Sechzehntelfinale gegen PSV Eindhoven weiter. Schon in der Vorsaison hatte man in der Runde der letzten 32 ziemlich überraschend den Arsenal FC ausgeschaltet und war dann im Achtelfinale an Wolverhampton gescheitert.
Der portugiesische Trainer legt viel Wert auf Stabilität in der Defensive. Mit Spielern wie Ex-Bayern-Profi Rafinha oder Matthieu Valbuena hat man auch viel Erfahrung im Kader.
Doch auch hier gibt es Bewegung. Ex-FCK-Spieler Kostas Fortounis wird aktuell von Premier League Verein Nottingham Forrest umworben. Auf dem Wunschzettel des griechischen Meisters steht dagegen Ex-BVBler Sokratis, der aktuell bei Arsenal nur auf dem Abstellgleis steht.
Ahmed Hassan Kouka fehlt am Mittwoch weiterhin nach seiner Virus-Infektion.