Einen wesentlich entscheidenderen Erfolgsfaktor verkörpert darüber hinaus Swanseas äußerst solide Defensive. Diese darf nach überschaubaren 39 Gegentreffern als ligaintern zweitbeste Hintermannschaft bezeichnet werden. Einzig Vizemeister Watford agierte noch stabiler.
Wenig überraschend überzeugte Swansea auch im Rahmen des Playoff-Semifinales mit einer kompakten Mannschaftsleistung. Auf einen 1:0-Auswärtserfolg gegen Barnsley folgte ein 1:1-Remis in Wales. Somit qualifizierte man sich erwartungsgemäß für das anstehende Endspiel.
Aktuell lassen zahlreiche statistische Faktoren ein ausgeglichenes Kräftemessen vermuten. Von 36 direkten Begegnungen entschied Swansea City 15 Aufeinandertreffen für sich. Demgegenüber stehen neun Punkteteilungen sowie zwölf volle Erfolge Brentfords.
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Zuletzt waren die Gastgeber allerdings ein wenig erfolgreicher. Im Zuge der regulären Meisterschaft verloren Kapitän Pontus Jansson und dessen Kollegen nämlich letztmalig 2019 gegen Swansea. Die zwei bisherigen Saisonduelle endeten jeweils 1:1.
Weitere hart umkämpfte Partien entstanden vor knapp einem Jahr, als sich beide Teams zum ersten Mal in den Championship Playoffs gegenüberstanden. Das damalige Halbfinale gewann Brentford mit einem Gesamtergebnis von 3:2.
Ein möglicher Premier League-Aufstieg erscheint vor allem aus finanzieller Sicht attraktiv. Swansea würde im Erfolgsfall nach drei Jahren Abstinenz auf die große englische Fußballbühne zurückkehren. Brentford wäre überhaupt zum ersten Mal in der vor fast 30 Jahren gegründeten obersten Spielklasse aktiv.