Im Übrigen unterlag Bulgarien den Schweizern bereits im Hinspiel mit 1:3 und die Tatsache, dass es für die Osteuropäer um nichts mehr geht, wird ihnen im Gegensatz zu den Hausherren nicht die erforderliche Extraportion Motivation mit auf dem Weg geben.
Nicht gerade die besten Voraussetzungen also, um den hartnäckigen Auswärtsfluch zu brechen, der die Bulgaren schon seit Jahren umtreibt. Schließlich konnten die Löwen keines ihrer letzten 17 Auswärtsspiele mehr gewinnen.
Selbst Tore erzielen scheint schwer zu sein! Schließlich haben die Bulgaren während dieser siebzehn Partien in der Fremde noch nie einen Doppelpack (oder mehr) erzielen können – in etwa der Hälfte der Fälle (8) ging der eigene Sturm sogar komplett leer aus.
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Dass die Schweizer einen Dreier einfahren werden – und dazu noch im Rahmen eines Zu-Null-Siegs – scheint in meinen Augen daher unausweichlich zu sein. Allerdings liefern uns die Statistiken einige interessante Anhaltspunkte in Bezug auf das Eintreffen von Toren.
Denn am Fußball-Firmament scheinen die Sterne hinsichtlich eines Tores zwischen der 30 und 39. Spielminute besonders gut zu stehen – zumal es in bereits drei der letzten vier Länderspiele der Gäste in genau diesem Zeitfenster klingelte.
Interessanterweise wurden während der letzten beiden Partien der Eidgenossen in genau dieser Zeitspanne ebenfalls Tore erzielt! Im Übrigen bieten Buchmacher wie Bet365 hierzu spezielle Fußballwetten an, bei der das exakte Zeitfenster eines Treffers getippt werden kann.