Kroatien – Griechenland | Play-Off WM 2018 Wetten & Quoten

Freitag, 9. November 2017 um 20:45 Uhr in Zagreb – Play-Off WM 2018 – Vorschau, Prognose und Wett Tipp

Obwohl als Topfavorit der Gruppe I in die Quali gestartet, muss die kroatische Nationaelf auf dem Weg nach Russland in den Playoffs nachsitzen.

Ausschlaggebend hierfür war ein katastrohaler Quali-Endspurt, im Zuge dessen es bittere Pleiten gegen Gruppensieger Island und die Türkei sowie ein enttäuschendes 1:1 gegen Underdog Finnland setzte. Selbst die Playoff-Teilnahme war daher erst nach dem 2:0-Sieg am letzten Spieltag in der Ukraine fixiert.

 

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Kroatien 1,40 1,44 1,37 1,38 1,40 1,39 1,39 1,39
Unentschieden 4,80 4,33 4,30 4,20 4,50 4,25 4,01 4,25
Griechenland 7,50 10,0 11,0 10,5 11,0 11,25 9,17 11,25

* Quoten Stand vom 09.11.2017, 10:01 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Ex-Trainer Ante Cacic hat das “Zitterfinale” in Kiew erst gar nicht mehr miterlebt. Der 64-Jährige musste bereits nach der peinlichen Punkteteilung mit den Finnen seinen Hut nehmen und wurde durch Zlatko Dalic (50) ersetzt.

An diesem liegt es nun, den WM-Dritten von 1998 zu ähnlich überzeugenden Leistungen wie gegen die Ukraine zu verhelfen, um zumindest über den Playoff-Umweg zur Endrunde nach Russland zu gelangen.

Allerdings handelt es sich auch dabei keineswegs um einen Selbstläufer. Schließlich bekommen es “Die Karierten” in den Entscheidungsspielen mit den zuletzt überraschend starken Griechen zu tun.


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Der von Michael Skibbe gecoachte Europameister von 2004 hat in der Quali-Gruppe H nur eine seiner zehn Partien verloren – so geschehen am 3. September dieses Jahres, in Form einer 1:2-Heimpleite gegen den damals schon enteilten Gruppensieger Belgien.

Aus den neun restlichen Duellen holten die Hellenen stattliche fünf Siege und vier Remis. Die damit erzielten 19 Zähler reichten aus, um Bosnien-Herzegowina, immerhin Teilnehmer der WM 2014, auf den undankbaren dritten Platz zu verweisen.

 



 

Dem Ex-Coach von Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt ist es somit gelungen, die bei der EM 2016 noch so enttäuschenden Griechen zurück in die Erfolgsspur zu führen. Und genau dort will der vierfache WM-Teilnehmer nun auch in den Playoff-Duellen mit Kroatien bleiben.

Dass das erste Duell in Zagreb stattfindet, sieht Skibbe dabei keineswegs als Nachteil. “Vielleicht ist es gut, das Rückspiel zuhause zu haben. Man kann auswärts zunächst defensiver spielen und dann sehen, wie man das Rückspiel angeht”, sagte er nach der Playoff-Auslosung.

 

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Tipico WettbonusKlar sei aber auch, dass dies gegen die Kroaten kein Zuckerschlecken werde. Begründung: “Ihre Offensive ist ziemlich stark.”

Aber: “Wir verteidigen meistens auch sehr gut”, weshalb der einstige DFB-Teamchef-Assistent von Rudi Völler abwarten will, “was auf dem Platz passiert”.

In der Tat hat der mittlerweile 52-Jährige die griechische Hintermannschaft zurück zu alter Stärke geführt.

Angesichts von nur sechs Quali-Gegentreffern (besser waren nur Portugal, Deutschland, England, Spanien und Kroatien) fühlt sich mancher Beobachter sogar bereits in die Glanzzeiten unter Otto Rehagel zurückversetzt.

Ob sich dieser Trend nun in Zagreb fortsetzen wird, ist jedoch fraglich. Immerhin müssen die Griechen dort in Person von Kostas Manolas (AS Rom) auf ihren zweiten etatmäßigen Innenverteidiger neben Dortmunds Sokratis verzichten.

 



 

Der Grund hierfür ist ziemlich kurios: Die UEFA erachtet es nämlich als erwiesen, dass sich der Wahl-Römer im vorletzten Gruppenspiel gegen Zypern wegen Zeitspiels “absichtlich eine Gelbe Karte eingehandelt” hat, um für das letzte Gruppenspiel gegen Gibraltar eine Sperre zu erzwingen und daraufhin im Playoff wieder dabei zu sein.

Der Verband sperrte ihn deshalb nachträglich für eine Partie. Folglich wäre Manolas im heimischen Playoff-Rückspiel am 12. September wieder spielberechtigt.

 

Icon ErgebnisseDie Ergebnisse der letzten 5 Quali-Spiele:

 

 

Geht es nach den Kroaten, soll die Messe dann nach Möglichkeit schon gelesen sein. Dies wäre aber freilich nur dann der Fall, wenn Mandzukic, Modric & Co. am Donnerstag ein gutes Hinspielergebnis erzielen. Sprich: Entweder einen hohen Sieg oder einen Erfolg mit möglichst wenigen Gegentreffern.

Zumindest ersteres scheint aktuell eher unwahrscheinlich. Denn: Obwohl die Balkannation seit jeher für ihre starke Offensive bewundert wird, war im Spiel nach vorne zuletzt mächtig der Wurm drin.

Bezeichnend: In ihren jüngsten fünf Pflichtpartien erzielten die Kroaten gerade mal drei mickrige Törchen. Selbst die alles andere als gefürchtete Offensive der Griechen war im selben Zeitraum erfolgreicher und brachten es zumindest auf deren sieben.

 

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Ganz untypisch for kroatische Verhältnisse konnten sich die Defensivleistungen in der abgelaufenen Quali dafür mehr als sehen lassen: Mit nur vier Gegentreffern in zehn Spielen stellt die Dalic-Elf gemeinsam mit Weltmeister Deutschland sogar die zweitbeste Abwehr aller UEFA-Nationen.

Damit es auch im Angriff wieder besser klappt baut Dalic dort nun auf die Hilfe von gleich zwei Recken aus der Bundesliga.

Zum einen auf Hoffenheims Andrej Kramaric, der seine Bedeutung bereits mit seinem jüngsten Doppelpack in Kiew unter Beweis untermauert hat, zum anderen auf Frankfurts Ante Rebic, der sich unter Dalic’ Vor-Vorgänger Niko Kovac nach langer Abwesenheit für Länderspieleinsätze empfehlen konnte.

“Wir brau­chen schnel­le Stür­mer, weil Grie­chen­land sehr de­fen­siv spie­len wird. Und Rebic ist genau der Typ, der vorne drauf geht”, machte ihm Dalic daher unlängst in einem In­ter­view mit der kroa­ti­schen Zei­tung Ve­cern­ji List sogar Hoffnungen auf einen Startelf-Einsatz.


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Ganz egal, ob nun mit oder ohne Rebic – als klarer Favorit der Wettanbieter wären die Südosteuropäer am Donnerstag ohnehin in die Partie gegangen.

Grund dafür ist, neben dem Heimvorteil im altehrwürdigen Stadion Maksimir (35.123 Plätze), wohl vor allem jene Tatsache, dass Dalic fraglos eine höhere individuelle Qualität als Griechenland-Coach Skibbe in seinen Reihen hat.

Darüber hinaus nimmt Kroatien (18.) auch in der FIFA-Weltrangliste eine bessere Position als die Griechen (47.) ein.

Ganz zu schweigen davon, dass die Karierten seit ihrer ersten Quali-Teilnahme vor der EM 1996 mit Ausnahme der EM 2000 und der WM 2010 bei allen internationalen Endrunden dabei waren.

Griechenland qualifizierte im selben Zeitraum dagegen nur für die WM-Endrunden 2010 und 2014 sowie die Europameisterschaften 2004,2008, 2012.

 

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Wettfreunde TippDie Wettfreunde rechnen am Donnerstag mit einer hitzigen und hartumkämpften Begegnung.

Folglich würde es uns auch nicht überraschen, wenn Schiedsrichter Gianluca Rocchi (ITA) den einen oder anderen Platzverweis aussprechen müsste.

Sehr wohl eine Überraschung wäre in unseren Augen dagegen ein Sieg der griechischen Gäste, denen gegen die individuell ohnehin stärkeren Balkan-Kicker in Person von Manolas ein nahezu unersetzlicher Mann in der Abwehr fehlt.

Wir gehen daher fest von einem Hinspielsieg der Kroaten aus!

 

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Über den Autor

Martin
Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf diesem Wege gelangte Martin zu wettfreunde.net, wo er schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwette berichtet.
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