Beide Seiten haben für Montag eine statistische Besonderheit auf ihrer Seite, die für den eigenen Erfolg spricht. Die Kunst liegt darin festzustellen, welche von beiden in Hinblick auf heute Nacht eine größere Aussagekraft besitzt:
Wann immer Seattle unter der Regentschaft von Head Coach Pete Caroll an einem Montagabend Football gespielt hat, sahen sie dabei besonders gut aus – die Bilanz: 11 Siege bei nur 2 Niederlagen seit 2010!
Doch andererseits wird die Statistik der Aints wohl doch etwas mehr ins Gewicht fallen. Vor allem angesichts der momentanen Defensivschwäche der Hausherren. Denn wann immer New Orleans seit 2011 in der Vorwoche spielfrei hatte, erspielte man am darauffolgenden Wochenende im Schnitt 30.1 Punkte.
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Da es sich am vergangenen Wochenende um gerade solch ein spielfreies Woche für die Aints gehandelt hat, gehen sie nun gestärkt ins Duell – und auch der Franchise-Vergleich scheint einen Sieg der Gäste andeuten zu wollen.
Denn die letzten zwei direkten Duelle konnten die Saints ebenfalls für sich entscheiden. Doch nun wird die Messlatte für die Seahawks bei diesem Vergleich sogar noch höher gesetzt, denn QB Russell Wilson bleibt auch weiterhin verletzt.
“Houdini” war stets einer der wenigen Lichtblicke im Spiel der von Abwehrfehlern geplagten Legion of Boom. An seiner Stelle wird – wie auch bereits bei der Pleite gegen die Steelers – der nicht sonderlich souverän wirkende Geno Smith treten.