Tyreek Hills Geschwindigkeit und seinen zwei Touchdowns – einer davon recht glücklich – ist es überhaupt zu verdanken, dass die Dolphins nicht völlig überrollt wurden. Sein drohender Ausfall nimmt den Floridianern jede realistische Chance auf einen Sieg im Highmark Stadium.
Dabei sind die Umstände schon Herausforderung genug – und das nicht nur wegen des namhaften Gegners. Tatsächlich weiß jeder, dass die Dolphins das winterliche Wetter, das sie zu Gast bei den Bills erwartet, in der Regel nicht gut vertragen.
Nun hat die Electric Company mit ihrer Leistung gegen die Jets am letzten Spieltag nicht gerade für Standing Ovations auf den Rängen gesorgt, doch zumindest gelang es ihnen, sich bei den New Yorkern für die zuvor in Week 9 erlittene 17:20-Niederlage erfolgreich zu revanchieren.
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Der Angriff der Bills geriet gegen die Jets zunächst ins Stocken. Vom Kickoff weg punteten beide Seiten den Ball ganze fünf Mal, ehe die ersten Punkte aufs Tableau gezaubert werden konnten.
Josh Allen und seine Offense wurden erst Richtung Ende der Partie so richtig aktiv, als sie in vier aufeinanderfolgenden Drives einen 20:7-Sieg herausarbeiten konnten, der aber in erster Linie einer phänomenalen Defense zu verdanken war.
Da Von Miller für den Rest der Saison ausfällt, war es für Buffalo wichtig, dass die beiden Edge Rusher Gregory Roussea und A. J. Epenesa von Beginn an Druck auf die gegnerische O-Line aufbauten – und das taten sie auch.
Mit zusammen drei Sacks und einem Forced Fumble war die D-Line der Bills von spielentscheidender Bedeutung. Dieser Druck allein sollte am Sonntag ausreichen, um einen schwach wirkenden Tua Tagovailoa ebenfalls aus dem Spiel zu nehmen – zumindest weitestgehend!