Dieser Tage kursieren im Übrigen Gerüchte, laut denen LeBron James demnächst bei den Sixers anheuern könnte, um seine persönlichen Titelchancen zu erhöhen. Ein weiterer Grund für solch einen Trade könnte die Tatsache darstellen, dass sein Sohn Bronny derzeit bei den Phillies unter Vertrag steht.
Zwar ist das alles Zukunftsmusik, doch die 76ers sind ganz klar ein Franchise, welches sich im Aufwind befindet. Den Lakers sagt man hingegen eine weitaus weniger rosige Zukunft voraus – zumal die Lilagelben bis zum Schluss um ihr Playoff-Ticket bangen werden müssen.
Los Angeles weist nämlich eine ungewohnt negative Bilanz von 31-41 auf. Ein Direkt-Ticket für die Postseason ist somit nur noch reine Utopie. Stattdessen müssen die Kalifornier zusehen, dass sie sich für das Play-In-Tournament qualifizieren können.
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Das Hauptproblem der Lakers ist, dass sie weiterhin an “Flughöhe” verlieren. Denn im Endeffekt gewinnen sie trotz eines meist überragenden LeBron James weniger Spiele als sie verlieren. Von den letzten neun NBA-Partien konnten beispielsweise nur drei gewonnen werden.
Der Trade zu Saisonbeginn von Russell Westbrook erwies sich bisher als einer der größten Lakers-Flops der letzten Jahre, auch wenn der legendäre Magic Johnson der Meinung ist, dass Westbrooks letzte drei Auftritte seine bisher besten im Trikot der Lilagelben waren.
Tatsächlich hat mir seine gestrige Performance gegen die Cavs ebenfalls gefallen. Schließlich konnte der einstige Erstrundenpick 20 Punkte erzielen und 11 Assists durchstecken. Doch die Sixers funktionieren als Kollektiv einfach ein bisschen besser – und vor allem herrscht hier die größere Konstanz!