Der Sevilla FC erlebte im ersten Jahr unter Trainer Julen Lopetegui eine tolle Saison. In La Liga qualifizierte man sich als Tabellenvierter souverän für die Champions League.
Zudem gewannen die „Nervionenses“ mal wieder ihren Lieblingswettbewerb, die Europa League. Die Entwicklung unter dem neuen Coach soll nun in dieser Spielzeit fortgesetzt werden.
Dafür wurde unter anderem Ivan Rakitic nach Andalusien zurückgeholt. Der Start in die neue Liga-Saison glückte dann auch durchaus mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen.
Dann folgten aber in der Primera Division drei Pleiten in Folge, gegen Granada, Eibar und Bilbao. Diese Negativserie konnte Sevilla erst mit zwei Heimsiegen beenden.
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Auf ein 1:0 zu Hause gegen Osasuna folgte ein 4:2 am Samstag im Heimspiel gegen Celta Vigo. Gegen Vigo stand es aber bis fünf Minuten vor dem Ende noch 2:2. Erst durch ein starkes Finish sicherten sich die Hausherren den Sieg.
Damit haben die Männer von Coach Lopetegui wieder den Anschluss an die Europapokal-Plätze geschafft. Verlassen kann sich der Coach auf seine Abwehr. Acht Gegentore werden in der spanischen Liga aktuell nur von zwei Teams unterboten.
Doch vor dem vergangenen Spieltag kam die Offensive in sieben Partien gerade einmal auf sieben Treffer. Dabei legt der Trainer im 4-3-3 eigentlich vier Wert auf ein kreatives Spiel nach vorn.
In der Champions League war von dem zwischenzeitlichen Formtief ohnehin nicht viel zu spüren. Nach einem Remis gegen Chelsea konnten die „Nervionenses“ die anderen beiden Partien gegen Rennes und Krasnodar gewinnen.