Die Raiders suchen nach ihrer bereits dritten aufeinanderfolgenden Niederlage nach Antworten.
Der Aufschwung nach Antonio Pierces Beförderung zum vorübergehenden Head Coach hat spürbar nachgelassen – und infolge der aktuellen Negativserie steht Las Vegas nun mit dem Rücken zur Wand.
Mit einer besorgniserregenden Bilanz von 5-7 muss Las Vegas alle verbliebenen Spiele gewinnen, um auch nur eine minimale Hoffnung auf einen Einzug in die Playoffs wahren zu können.
Nachdem man am Sonntag aber nur einmal in der Red Zone von Minnesota vorgestoßen war und man sich zudem drei Ballverluste leistete, wäre nun womöglich ein Umdenken angebracht.
Es ist nämlich erforderlich, dass Las Vegas eine schonungslose Bestandsaufnahme durchführt und einige personelle Entscheidungen der letzten Monate überdenkt, angefangen bei jener auf der Quarterbackposition.
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Denn O’Connell wirkte gegen die Vikings oftmals überfordert: Das Gleiche kann man auch über seine Offensive Line sagen.
Nachdem man sich zunächst für O’Connell als beste Option der Raiders entschieden hatte, steht Las Vegas nun vor der Wahl, sich diesen Fehler einzugestehen und zu Jimmy Garoppolo zurückzukehren, oder beim Status quo zu bleiben und (wohl vergeblich) auf bessere Ergebnisse zu hoffen.
Doch so oder so: Beide Optionen stimmen mich wenig zuversichtlich, was die Chancen angeht, dieser Offense neues Leben einzuhauchen.
Ferner scheint Josh Jacobs jüngsten Berichten zufolge für das Spiel gegen die Chargers als Runningback auszufallen.