Na, das sah doch ganz ordentlich aus, was Jordan Love da beim 38:20-Erfolg über Chicago fabrizierte. Der neue QB der Packers bewies vor allen Nervenstärke in genau den Momenten, in denen es sich besonders lohnt, hellwach zu sein.
Die Bears kämpften sich im 3. Viertel nämlich noch einmal heran und verringerten den Rückstand auf nur noch 10 Punkte.
Doch genau drei aufeinanderfolgende Pässe begruben jegliche Hoffnung der Truppe aus Illinois, sich noch einmal zurück in dieses Spiel zurückzukämpfen: Der erste Pass auf Jayden Reed für 18 Yards, 37 weitere durch einen schönen Wurf auf Luke Musgrave und schließlich ein kurzer 4-Yards-TD-Pass auf Romeo Doubs.
Genau so haben sich viele Fans der Packers den Beginn der Post-Aaron-Rodgers-Ära vorgestellet, dessen eigene Saison bei den Jets aufgrund einer Achillessehnenverletzung im Übrigen bereits vorbei ist.
Nach der starken Darbietung gegen die Bears wartet nun Atlanta auf Green Bay. Die Sportwettenanbieter gehen dabei von einem wahren Münzwurfszenario aus, da für den Erfolg beider Seiten mit in etwa 1.80 die gleiche Wettquote angeboten wird.
Persönlich kann ich das so stehen lassen, da es tatsächlich ein Spiel auf Messers Schneide zu werden verspricht. Schließlich haben die Falcons in der Vorwoche gegen die Panthers bei ihrem 24:10-Erfolg einen ebenfalls starken Eindruck hinterlassen.
Was mir im Zuge meiner Analyse jedoch auffiel, ist, dass beide Mannschaften eine weitaus stärkere Offense als Defense vorweisen können, sodass dies indirekt den Weg zu meiner Über-37-Punkte Wette beim Buchmacher Interwetten geebnet hat, die mir doch sehr sinnvoll erscheint.