Nach einer spannenden Auftaktwoche gilt es für uns in der Redaktion den Interwetten Bonus auch weiterhin mit tollen NFL Tipps – diesmal zur Week 2 – erfolgreich umzusetzen.
Dabei ist ein ganz besonderer Eagles Vikings Tipp in meinen Wett-Fokus geraten, der von einer überschaubaren Anzahl an Touchdowns ausgeht. Schließlich weisen beide Mannschaften eine jeweils wenig einschüchternde Offensive auf.
Eagles – Vikings | Wettquoten im Vergleich:
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Weshalb ich für kommenden Freitag eine eher touchdown-arme Angelegenheit erwarte, ist anhand der bisherigen Eindrücke beider Mannschaft aus Week 1 schnell erklärt.
Bei den Eagles funktionierte die eigene Defense im Spiel gegen New England nämlich um Welten besser als das Offensivspiel, welches den Saisonstart offenbar verschlafen hat.
Jalen Hurts warf keine tiefen Pässe und mit seinen gefürchteten explosiven Antritten kam er ebenfalls nicht sonderlich weit.
Ziemlich einfallslos, was der Eagles-QB da bot, war es schließlich das erst zweite Mal, dass Philadelphia unter Jalen Hurts ein Spiel mit weniger als zwei erzielten Touchdown bestritt.
In der gesamten Saison 2022 passierte dies den “Iggles” lediglich in der Week 18 in der Partie gegen die New York Giants.
Die Eagles gewannen das Spiel gegen New England am Ende mit 25:20 dennoch halbwegs souverän, weil die eigene Verteidigung einen fulminanten Start hinzulegen wusste.
Zwar fürchtete man zunächst, das einige Abgänge in der D-Line und Secondary den letztjährigen Super-Bowl-Finalisten beeinträchtigen würden, doch weit gefehlt!
Darius Slay fing gleich beim ersten Drive der Patriots einen gegnerischen Passversuch ab, den er für einen Raumgewinn von ungefähr 70 Yards postwendend zurück in die gegnerische Endzone trug.
Direkt beim nächsten Angriffszug der “Pats” forcierte dann sein Teamkollege Jordan Davis ein Fumble, sodass es binnen kürzester Zeit bereits 16:0 für die Eagles-Defense stand.
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Für mich wird der massive Druck, den die D-Line der Eagles auf den gegnerischen Quarterback ausüben kann, auch am Freitag den Unterschied ausmachen.
Zugegeben, gegen die Pats gelang es der Verteidigung Philadelphias erst beim zwölften gegnerischen Drive den erste Sack der Partie zu erzielen, doch der bis dahin erzeugte Druck auf Mac Jones setzte dem Youngster das ganze Spiel über massiv zu.
Schließlich war PHI für rund 20 QB-Pressures verantwortlich, die New England einer Dauerbelastung aussetzen, die selbst mit dem allenfalls mittelmäßigen Arbeitsnachweis der eigenen Offensive zum Sieg reichte.
Die Eagles sollten am Freitag auch deshalb in einem knappen Spiel die Oberhand behalten können, weil auf der Gegenseite Kirk Cousins nicht mehr ganz der Alte zu sein scheint – viele munkeln sogar, dass der QB gerade seine letzte Saison in Minnesota bestreitet.
in der Spielzeit 2022 bewiesen die Vikings noch jede Menge Nervenstärke in den entscheidenden Momenten einer Partie.
Schließlich gewann sie in der Vorsaison 11 ihrer 13 Regular-Season-Games mit jeweils nur einer Possession Unterschied.
Die letzten beiden „knappen Angelegenheiten“ – so wie jene gegen die Bucs am vergangenen Sonntag (17:20) – gingen jedoch an den jeweiligen Gegner der “Purple People Eater”.
Eagles vs. Vikings History – Head to Head
Bei den Vikings geht auf dem Weg nach vorne fast alles über Justin Jefferson, der gegen die Bucs 150 Yards in nur 9 Versuchen zurücklegte – ein gewaltiger Raumgewinn pro Catch, keine Frage.
Gleichwohl ist die Secondary der Eagles auf drei von vier Position deutlich besser bestückt als jene der Buccaneers, sodass am Freitag der einzigen ernsthaften Bedrohung für Philadelphia schnell der Stecker gezogen werden sollte.
Die Sportwetten Apps zwingen mich dennoch dazu, von einer Heimsiegwette abzusehen. Denn die in diesem Zusammenhang gehandelten Eagles Vikings Quoten von ungefähr 1.25 sind mir einfach viel zu niedrig.
Angesichts des schwachen Outputs der PHI-Offensive in der Vorwoche und eines derzeit ideenlos wirkenden Jalen Hurts in der Pocket, würde ich wenn überhaupt, dann eine Siegwette auf Minnesota zu circa 3.85 abschließen.
Da mir jedoch keine der beiden Optionen wirklich zusagt, vertraue ich letzen Ende lieber auf die logische Schlussfolgerung einer Analyse der Spieldaten aus Week 1: Unter 47.5 Punkte.
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Fazit: Ein gewöhnlicher Sieg-Tipp auf die Hausherren rentiert sich aufgrund der geringen Quoten einfach nicht und einen Kantersieg traue ich ihnen ebenfalls nicht zu.
Stattdessen sollte die Partie vielmehr von der Qualität beider Defensivreihen geprägt werden. Zumal die Eagles-Defense trotz einiger namhafter Abgänge ebenso stark zu sein scheint wie bereits in der Vorsaison.
Bei den Gästen aus Minnesota läuft dagegen auf dem Weg nach vorne alles über Justin Jefferson. Doch ich bezweifle, dass der Wide-Receiver es gegen diese Secondary ähnlich leicht haben wird wie gegen jene der Bucs.
Christian ist selbstständiger IT-Experte und hat aufgrund seines mathematischen Hintergrunds eine starke Affinität zur Statistik. Seine analytischen Fähigkeiten eignen sich hervorragend für Sportwetten, wobei er sich auf datenintensive Sportarten wie NFL, MLB und Football konzentriert. Christian hat seine IT-Expertise…