Mali hat sein Auftaktspiel mit 2:0 gewonnen und ich rechne fest damit, dass das Team auch im weiteren Turnierverlauf keinen Leistungsabfall erdulden muss.
Dies wäre eine Novum, denn schon seit 2012 ist es nicht mehr gelungen, Back-to-Back-Siege bei der Afrika-Meisterschaft zu feiern.
Dennoch glaube ich nach wie vor an die Mannschaft von Éric Chelle, die mit neun brauchbaren Ergebnissen in Folge im Schlepptau (7 Siege, 2 Remis) am Samstag noch nicht einmal den Druck aufgehalst bekommt, die Partie gewinnen zu müssen.
Denn die deutschen Wettanbieter haben mit ihren Tunesien Mali Quoten der in meinen Augen falschen Seite die Favoritenrolle zugewiesen. Mir solls aber recht sein, denn dadurch ist der auf den Tunesiern lastende Druck größer und meine ins Visier genommene Wette noch einträglicher!
Afrika Cup: Favoriten, Wetten & Quoten
Mit im Schnitt 2.55 zu 2.75 fällt die durchschnittliche Siegquote Tunesiens folgerichtig einen Tick niedriger aus, was es mir streng genommen sogar ermöglicht, eine Doppelte-Chance-X2-Wette auf Mali zu Quoten von in etwa 1.47 in Erwägung zu ziehen.
Doch nach der starken Vorstellung gegen Südafrika im Auftaktspiel möchte ich nicht den gleichen vermeidbaren Fehler begehen, dem nicht wenige Wettfreunde regelmäßig zum Opfer fallen: Sich mit weniger zufriedengeben!
Der Anreiz einer tollen Siegquote, die beim Anbieter Betano aktuell sogar den Wert von 2.80 erreicht, ist mir jedenfalls das Risiko wert, auf das “malische Fußballmärchen” zu hoffen – selbst dann, wenn ich am Ende falsch liegen sollte.