Als Aufsteiger konnte Girona bereits in der letzten Saison die eigenen Ambitionen bestätigen und beendete die Spielzeit auf Rang zehn. Auch finanziell sind Albirrojos alles andere als arg gebeutelt: In diesem Sommer verpflichtete man Neuzugänge für insgesamt 15 Millionen Euro und nahm in Gegenzug nur sechs Millionen durch Spielerverkäufe ein.
Diese Investitionen haben sich in den ersten beiden Pflichtspielen gleich bezahlt gemacht. Zum Auftakt konnte man in San Sebastian Top-Club Real Sociedad ein 1:1 abtrotzen, obwohl man bereits nach fünf Minuten einem Rückstand hinterherlief.
Neuzugang Artem Dovbyk erzielte 20 Minuten vor Spielende den verdienten Ausgleich für die Gäste. Im zweiten Spiel besiegte man den FC Getafe zuhause mit 3:0.
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Herrera leitete bereits nach zwölf Minuten den Sieg ein und Stuani machte mit einem Doppelpack in der 2. Hälfte den Deckel drauf.
Auch wenn die Tabelle zu diesem Zeitpunkt der Saison noch kaum eine Aussagekraft hat, wird Tabellenplatz 4 bei den Blanquivermells natürlich gerne gesehen.
Der direkte Vergleich könnte indes nicht ausgeglichener sein. Erst sechsmal trafen Sevilla und Girona in einem Pflichtspiel aufeinander, beide Teams siegten jeweils dreimal. Die letzten drei Begegnungen entschied Girona allesamt für sich.