Aktuell knüpft der größte Sportverein Sachsen-Anhalts an die äußerst starken Leistungen ab dem letzten Drittel der Vorsaison an. Von den letzten 13 Ligaspielen hatte man nur eines verloren und neun gewonnen.
Das am Ende nur ein enttäuschender elfter Platz herausgesprungen war, war den nur fünf Siegen und 14 Pleiten in den ersten 25 Partien geschuldet.
Das heißt dann aber auch, dass das Team von Trainer Christian Titz saisonübergreifend mittlerweile nur auf eine Ligapleite in den letzten 17 Partien kommt.
Ein mögliches Zweitligapotential bewiesen die Kicker von der Elbe dabei bereits in der ersten Runde des DFB-Pokals, wo sich nach aufopferungsvollem Fight und sage und schreibe 41 Chancen am Ende gegen St. Pauli mit 2:3 verloren.
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Wenn man also im Spiel zwischen Saarbrücken und Magdeburg eine Prognose abgeben will, dann müsste diese eher in Richtung der Gäste gehen.
Saisonübergreifend hat der FCM auch sieben seiner letzten acht Auswärtspartien gewonnen und bei all diesen Siegen immer mindestens zwei eigene Treffer erzielt.
Gemessen sowohl an den letzten fünf als auch an den letzten zehn Auswärtsspielen der Vorsaison waren die Titz-Schützlinge das zweite beste Auswärtsteam hinter Aufsteiger Rostock.
In diesen Zeitraum fiel auch der bereits erwähnte 3:0-Auswärtsefolg in Saarbrücken, mit dem sich die Elbstädter für die 1:2-Pleite im Heimspiel revanchierten.