Erfolgreichster Torschütze des Kaders ist nach wie vor Lion Lauberbach mit acht Treffern. Zuletzt verzichtete Coach Schiele jedoch auf die Dienste seines Topstürmers.
Beim Jahresauftakt gegen Halle fehlte der 23-jährige aufgrund eines vermeldeten Trainingsrückstand. Unter der Woche reichte es nur für einen 23-minütigen Einsatz gegen Zwickau.
Alle Hoffnung gilt also einer Rückkehr Lauberbachs in die Startelf, um für die nötige Torgefahr im Spiel zu sorgen, sodass die große Schwäche der Verler ausgenutzt werden kann.
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Der SC hat nämlich ligaweit die schlechteste Abwehr. Ganz 46 Gegentore kassierte die Mannschaft von Trainer Guerino Capretti in gerade einmal 23 Partien. Das sind im Schnitt zwei Gegentreffer pro Spiel.
Sollte dieser Wert bis zum Ende der Saison nicht verbessert werden können, droht der Abstieg. Zwar liegen die Ostwestfalen vor dem 24. Spieltag auf dem letzten Nichtabstiegsplatz 16.
Der Abstand auf die Verfolger Türkgücü und Duisburg beträgt dabei jedoch nur einen beziehungsweise zwei Punkte. Darüber hinaus hat Verl bereits ein Spiel mehr als Duisburg und zwei Spiele mehr als München absolviert.
Die Abstiegssorgen sind also berechtigt. Zusätzlich ist die Bilanz der letzten Spiele alles andere als vielversprechend. In den vergangenen elf Partien gab es gerade einmal einen einzigen Sieg, dazu sieben Niederlagen und drei Unentschieden.