Seit dem 0-4-Start, der ihnen bereits früh jede realistische Chance auf die Playoffs nahm, haben die Bears eine Bilanz von 7-5 mit einem Punkteunterschied von + 49 erzielt, und das umfasst sogar vier Spiele, die Fields allesamt verpasst hat.
Der Trend zeigt somit nach oben für die Bears, vor allem jetzt, da ihr Franchise-Quarterback zurück ist und dieser die Falcons letzte Woche regelrecht schwindelig spielte. Es ist daher keinesfalls auszuschließen, dass Green Bay ebenfalls auf massive Schwierigkeiten stoßen wird.
Einige Daten aus der Vorwoche zeigen indes, dass man Fields früh zu fassen kriegen muss! Denn der Großteil seiner Produktion gegen die Falcons rührte aus längeren Spielzügen (257 der 268 Passing Yards bei Spielzügen über 2,5 Sekunden).
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So wie die Bears befinden sich aber auch die Packers auf dem aufsteigenden Ast. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass die “Bayers” mit einem Sieg am Sonntag an den Playoffs teilnehmen können.
Der 33:10-Erfolg in der Vorwoche über Minnesota zeigt indes, dass GB inzwischen wieder auf den Punkt genau fit zu sein scheint.
Kurzer Rückblick: Das erste Mal, als Jordan Love in der Week 8 auf die Vikings traf, war es nicht sein bester Auftritt.
Der Quarterback beendete das Spiel nämlich mit einer Passer Rate von lediglich 72,1 und erzielte nur 10 Punkte für das, was zu jener Zeit die bereite vierte Niederlage in Folge war.
Aber im Rematch in der Week 17 zeigte Love im Vergleich dazu eine deutliche Leistungssteigerung, weshalb die Play-off-Chancen der Packers am Leben gehalten wurden.