Mit dem Ende der vergangenen Saison kehrte Interimstrainer Emre Belözoglu bei Fener wieder auf seine Position als Sportdirektor zurück. Neuer Mann auf der Trainerbank ist der Portugiese Vitor Pereira, der den Verein schon von Juni 2015 bis August 2016 betreut hatte.
Im Kader stand erneut ein großer Umbruch an. Der neue Coach setzt dabei auf ein offensives 3-4-2-1 und will der Mannschaft zudem ein neues Selbstbewusstsein vermitteln.
Prunkstück ist das Mittelfeld mit Spielern wie Mesut Özil oder Irfan Can Kahveci. Der Start in die neue Liga-Saison verlief schon einmal vielversprechend. Zum Auftakt in die neue Liga-Saison gewannen die Männer von Coach Pereira auswärts mit 1:0 bei Aufsteiger Adana Demirspor.
Der ehemalige DFB-Nationalspieler Mesut Özil erzielte direkt nach dem Seitenwechsel den Treffer des Abends, sein erstes Tor im Trikot von Fenerbahce. Im zweiten Pflichtspiel der neuen Saison daheim gegen Helsinki musste der Kadiköy-Klub dann auf seine Stürmer Serdar Dursun und Enner Valencia verzichten.
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Zudem hatte man kurz zuvor den Wechsel von Ozan Tufan hinnehmen müssen. So taten sich die Hausherren mit Torchancen schwer. Entschieden wurde die Partie durch den Treffer von Youngster Gümüskaya.
Nach den vielen verletzungsbedingten Ausfällen war der Coach angetan von der Leistung seiner Spieler. Mannschaft, Fans und Verein seien schon nach kürzester Zeit eine gute Einheit geworden, mit der man auch schwierige Situationen meistern könne.
Die gute Serie von Fener setzte sich auch am zweiten Liga-Spieltag fort. Am Ende stand im heimischen Ülker-Stadion ein 2:0-Erfolg gegen Antalyaspor auf der Anzeigetafel.
Die Gelb-Marineblauen hatten zu Beginn aber die nötigen Ideen im Spiel nach vorne vermissen lassen. Mit zwei späten Treffern ab der 89. Minute entschieden die Hausherren die Partie am Ende dann doch noch für sich.