Zum einen schwankt Zverevs Leistung doch immer wieder mal. Selten bekommt er von Anfang bis Ende eines Matches eine einwandfreie Leistung auf den Platz gezaubert. Immer noch ist es vor allem die Vorhand, die dem Deutschen Probleme und vor allem einige unerzwungene Fehler bereitet.
In Top-Form zeigt er sich allerdings von der physischen Seite, er überzeugt mit einer starken Beinarbeit, bringt ein starkes Defensivspiel mit, zählt generell zu den Spielern mit der besten Athletik auf der Tour. Und De Minaur? Der ist gerade auf dem Hoch seiner Karriere unterwegs.
Aktuell rangiert er auf Platz zehn in der Weltrangliste. Der 25-Jährige kann in diesem Jahr schon zahlreiche Siege gegen Konkurrenten aus den Top 10 vorweisen, neben Zverev hat er beispielsweise auch schon Novak Djokovic und Andrey Rublev bezwungen.
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Wie Zverev ist er makellos in Indian Wells gestartet. Taro Daniel verpasste er eine 6-1, 6-2 Abreibung, Alexander Bublik (7-5, 6-0) konnte zumindest im ersten Satz noch gut mitmischen, ehe er im zweiten Satz ein frühes Break kassierte und auch die anderen Games zum Bagel herschenkte.
Eine nervenaufreibende Partie dürfte es nun gegen Zverev werden. Wenn ich auf die Spiellänge tippen könnte, würde ich diese Quoten definitiv vorziehen. Sportwettenfans sollten für dieses Match Zeit mitbringen. Darauf deuten auch die vorigen Partien hin.
Gleich drei der jüngsten vier Zweisatzsieg-Matches gingen über drei Durchgänge. Und auch in Rom, als Zverev 6-3, 7-6 gewann, wurden über 21,5 Games ausgespielt. Auch deshalb ist die Überspiele-Wette meiner Meinung nach die perfekte Quote.
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