FC Basel – Pyunik Yerevan Tipp – Inhalt
Die Prognose der Wettanbieter?
Der 15-fache armenische Meister aus der Hauptstadt hat genauso wie der FC Basel keinen guten Saisonstart hingelegt.
Trotz der eher schwachen Ligakonkurrenz steht Pyunik nach fünf spielen nur auf Tabellenplatz 5. Jedoch haben auch sie, wie der Gegner am Donnerstag, ein Spiel weniger als der Rest absolviert.
Aufgrund der fehlenden Erfolge armenischer Vereine auf internationaler Ebene schätzen die Buchmacher Pyuniks Siegchancen als gering ein, was durch die hohen Siegesquoten deutlich unterstrichen wird. Jedoch ist diese Partie vor allem wegen der schwierigen Ausgangslagen der beiden Teams alles andere als leicht einzuschätzen.
Die Erfahrung der Basler in internationalen Wettbewerben spricht wiederum eine deutliche Sprache zugunsten der Eidgenossen. Sie sind Dauergast im Europapokal und wissen daher, wie man sich gegen ausländische Teams präsentieren muss.
Analyse: FC Basel vs Pyunik Yerevan
Nach der wieder einmal ungenügenden Leistung beim FC Sion in Form einer 1:2 Niederlage stehen die Basler in der Liga nur auf Platz 8. In den bisherigen sechs Partien holte man nur einen Sieg und insgesamt nur magere sechs Punkte.
Zwar setzte es „nur“ zwei Pleiten, doch die Meisterschaftshoffnungen dürften fürs Erste schon verflogen sein. Die Konkurrenz von den Young Boys Bern schläft nicht und hat in dieser noch jungen Phase der Saison bereits acht Zähler mehr auf dem Konto.
Probleme hat der FC Basel vor allem bei der Chancenverwertung, erst sieben Mal traf der Club vom Dreiländereck. Zum Vergleich: letzte Saison waren es zum gleichen Zeitpunkt fünf Treffer mehr.
Allerdings absolvierten die Rotblauen ein Spiel weniger als der Rest der Liga. Ich bin gespannt, ob die Schweizer in der Conference League den Turn-Around schaffen.
Wenn man sich die Gruppenphase der letzten Spielzeit zu Rate zieht, scheint das durchaus realistisch zu sein. Mit 14 Punkten schlossen die Schweizer diese ungeschlagen auf Platz 1 der Gruppe ab. Im Achtelfinale war dann nach zwei 1:2 Niederlagen gegen Olympique Marseille schon wieder Schluss.
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Die Gäste nahmen vor der Saison sogar an der Champions League Qualifikation teil, doch wurden gegen Roter Stern Belgrad in der dritten Runde mit 0:5 und 0:2 weggefegt.
Daraufhin traten sie gegen den moldawischen Meister FC Sheriff Tiraspol in der Europa League Qualifikation an. Auch dort schied man nach einem 0:0 im Hinspiel und einer 2:3 Niederlage nach Elfmeterschießen aus. Als Trostpreis wurden sie somit automatisch für die Conference League-Gruppenphase qualifiziert.
Das Toreschießen scheint Pyunik Yerevan nicht erfunden zu haben, sie trafen diese Spielzeit erst fünfmal. Grund dafür dürfte die generell defensive Ausrichtung sein: Die Mannschaft von Trainer Melikyan spielt in einem 5-3-2 System. Auf der anderen Seite kassierte Pyunik dank dieser Spielidee auch nur zwei Gegentore.
Wegen der guten Defensivarbeit der Gäste und der schwachen Offensive des FC Basel ist eine Wette auf unter 2,5 Tore für Basel zu einer 2,00-Quote bei unserem Testsieger Bet365 interessant.
Generell scheinen die Quoten Richtung Basel unverhältnismäßig niedrig zu sein.
Der Kader vom FC Basel hat zwar mehr als den fünffachen Wert als der von Pyunik, doch die Marktwerte scheinen aufgrund der Verfassungen beider Mannschaften nicht wirklich aktuell zu sein.