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Super Bowl 2022 Teams – das sind die Rams, das sind die Bengals

Aktualisiert Feb 13

Philipp Stottan

Von Philipp Stottan

Sportwetten-Experte

Super Bowl 2022 TeamsBild: Die zwei Super Bowl 2022 Teams trafen zuletzt 2019 aufeinander. Wer ist im Super Bowl 2022 stärker – Rams oder Bengals? (© IMAGO / Icon SMI)

 

Bengals vs. Rams: Die Super Bowl 2022 Teams im Check

 

Im Super Bowl LVI am 13. Februar treffen sich mit den Cincinnati Bengals und den Los Angeles Rams Chiefs zwei Teams, die dort nicht unbedingt zu erwarten waren.

Wer ist der Favorit der beiden Super Bowl 2022 Teams? Wo liegen die Stärken und wo die Schwächen?

Die LA Rams liegen, auch aufgrund des Heimspiels im SoFi Stadium, bei den Wettquoten für den Super Bowl Sieg der Buchmacher klar vorne.

Doch auch wenn die Bengals als Außenseiter gelten, im direkten Vergleich der einzelnen Mannschaftsteile müssen sie sich nicht durchwegs verstecken. Eine Analyse der beiden Super Bowl 2022 Teams!

 

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Bengals vs. Rams: Die Super Bowl Teams 2022 im großen Positions-Vergleich

Neben dem expliziten Vergleich der zwei Quarterbacks, aber auch der Analyse der Top-Receiver im jeweiligen Receiver Corps, soll hier ein Überblick über die wichtigsten Teile der beiden Super Bowl 2022 Teams geschaffen werden.

Es folgt eine Analyse, welche Schlüsselduelle es zu beachten gilt und welche Matchups beim Super Bowl LVI zu Sieg oder Niederlagen führen könnten.

Direkt verglichen werden Quarterbacks, Running Backs, Wide Receiver, Tight Ends sowie Offensive- und Defensive Line.

 

Das Quarterback-Duell Joe Burrow vs Matthew Stafford

Die Quarterbacks sind die Spielmacher im American Football und auch wenn in den letzten Jahren manche Teams ihren Fokus von diesen weggelenkt haben, sie sind weiterhin Dreh- und Angelpunkt der Offense.

Das gilt vor allem für die zwei Super Bowl 2022 Teams, denn sowohl die Bengals als auch die Rams fokussieren ihr Game auf den Quarterback.

Sowohl Joe Burrow (Bengals) als auch Matthew Stafford (Rams) gelten als starke Quarterbacks, aber (noch) nicht als die allerbesten ihrer Zunft.

Der 25-jährige Burrow schaffte es in drei Post Season Games immerhin auf drei Touchdown-Würfe, bei nur einer Interception.

Doch hier lässt ihn sein routinierter 33-jähriges Pendant alt aussehen, denn Stafford schaffte es in ebenso vielen Spielen auf 8(!) Touchdown-Pässe, ebenfalls mit einer eingestreuten Interception.


Top Super Bowl Sieg-Quoten für Rams & Bengals

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Blickt man auf die Statistiken der Regular Season, die mit 18 Spielen doch ein umfangreicheres Bild abgibt, zeigt sich folgendes:

Joe Burrow weist ein Completion Percentage von enorm starken 70% vor, hier konnte ihm kein anderer QB das Wasser reichen.

Zudem schaffte er es auf 8,9 Yards per Attempt, so viel wie kein anderer mit über 50 Würfen. Gebracht hat er es damit auf 34 Touchdowns und 14 Interceptions. Matthew Stafford hingegen warf 41 Touchdowns, aber auch 17 Interceptions (Höchstwert!). Seine Completion Rate liegt bei 67% bei starken 8,1 Yards/Attempt.

Das brachte Burrow ein Quarterback-Rating von 108,3, Stafford hingegen ein etwas niedrigeres von 102,9.

Alles in allem ist Joe Burrow der sicherere Spieler, der trotz seines Alters enorm cool bleibt. Stafford ist immer für einen Fehler gut, der den Super Bowl auch entscheiden könnte, doch sein irrer Output gepaart mit seinen starken Anspielstationen geben ihm wohl einen leichten Vorteil.


Super Bowl 2022 Teams – Burrow vs Stafford:

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Wer wird Super Bowl MVP?


 

Super Bowl Teams 2022: Wer hat bessere Wide Receiver?

Nun geht es ans Eingemachte! Oft wurde erwähnt wie wichtig das Passspiel für beide Teams ist und hier stehen naturgemäß die Wide Receiver im Fokus.

Hier treffen bei den beiden Super Bowl 2022 Teams ein paar echte Kaliber aufeinander. Allen voran steht natürlich der beste Wide Receiver der Saison: Cooper Kupp.

145 Receptions, 1947 Yards, 13,4 Yards per Reception, starke 16 Touchdowns und kein Fumble! In all diesen Statistiken ist er die Nummer 1 der NFL diese Saison.

Umso schwerer macht es den 28-Jährige zu verteidigen, weil er nicht der einzige ist. Komplettiert wird das Receiver Corps von Van Jefferson, Robert Woods und dem spät dazugekommen Odell Beckham Jr.

Alle halten sie bei mindestens 4 Touchdowns, sie bringen von sich aus also Gefahr mit. Zudem kann sich die Defense nicht einfach auf Kupp konzentrieren, zu stark ist OBJ tief im Feld – vor allem bei hoch geworfenen Bällen.

 

Kupp vs. Chase:
Die Wide Receiver im Check

 

Die hauptsächliche Waffe von Joe Burrow auf der anderen Seite ist Ja’Marr Chase, ein Rookie. Doch davon sollte man sich nicht blenden lassen.

Mit 81 Receptions hat er nur ein paar mehr als seine Kollegen Tee Higgins (74) und Tyler Boyd (67), hat mit 13 Touchdowns aber mehr als die beiden gemeinsam (6 bzw. 5).

Chase ist bereits mit 21 Jahren eine Präsenz am Feld und wird dem Spiel definitiv seinen Stempel aufdrücken.

Doch die Bengals spreaden ihre Pässe, was sich auch in Chase‘ Receptions zeigt. Mit Mixon und Uzomah haben noch zwei weitere Spieler über 40 Receptions, bei 5 bzw. 3 TDs.

Trotz all der Stärke und Ausgeglichenheit der Bengals bei ihren Receivern, in diesem Bereich kann praktisch kein Team den Rams etwas vormachen und hier werden sie wohl auch Vorteile genießen.

 

 

Wer hat bessere Running Backs?

Beim Thema Rushing steht ein interessanter Vergleich an. Wie erwähnt legen beide Teams den Fokus auf ihr Passspiel, beide zählen bei den Rushing Attempts und Yards eher zur unteren Hälfte der NFL.

Dennoch können beide starke Runningbacks vorweisen. Bei den Bengals zentriert sich diese „Last“ beinahe nur auf einen Spieler, nämlich Joe Mixon. Mit starken 13 Rushing-TDs ist er Nummer 4 der Liga.

Zudem schaffte er die drittmeisten Yards (1205) aller Spieler, bei nur einem Fumble. Mixon ist ein Premium Player und wird der Rams Defense mächtig Kopfzerbrechen bereiten.

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Hinter ihm wartet mit Samaje Perine nur ein weiterer RB mit mehr als 20 Attempts, bei einem TD. Der dritt-häufigste Läufer im Team ist dann schon QB Joe Burrow, der immer mal wieder als Waffe eingestreut wird.

Bei den Rams gibt es zwei Running Backs, die das Laufspiel schultern. Einerseits Top-RB Sony Michel, andererseits Darrell Henderson.

Die Rams setzen noch mehr auf das Passing Game, daher ist der schiere Output der beiden nicht allzu hoch. Dennoch bringt es Michel auf vier Touchdowns, Henderson auf 5. Nur Michel hat einen Fumble vorzuweisen.

Blickt man also auf die reine Qualität, haben die Bengals wohl die Nase vorne. Mixon ist ein Spieler, der das Spiel entscheiden könnte.

 

Wettquoten für:

Touchdown (Belieb. Zeitpunkt)

Bet365
2.10
Mixon (Bengals)
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Bet365
2.87
Henderson (Rams)
Bet365 besuchen

Quoten Stand vom 8.2.2022, 13.00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. 18+ | AGB beachten!

 

Super Bowl Teams 2022 – so sieht die Defense aus?

Beide Teams sind nicht für ihre Defense bekannt, haben aber durchaus Kaliber in ihren Reihen.

Hervorstechen hier vor allem Rams Defensive End Aaron Donald, einer der dominantesten Defensivspieler der Liga, sowie Bengals Defensive End Trey Hendrickson.

Ersterer hält bei 12,5 Sacks, 4 Forced Fumbles und kann als Naturgewalt bezeichnet werden. Hendrickson kann sogar 14 Sacks vorweisen, bei 3 Forced Fumbles.

Sie werden dem jeweiligen Quarterback das Leben definitiv schwer machen. Doch was hier ebenso mit reinspielt ist die Offense Line und hier ist mit mehr Protection für Stafford zu rechnen, als für Burrow.

 

„Hail Mary“: Super Bowl Analyse mit Morten Andersen

Video: Die NFL Show „Hail Mary“ mit Sebastian Liebrandt, Jonas Georgi und Hall of Famer Morten Andersen. (Quelle: YouTube / Wettfreunde)
 

Satte 55 Sacks mussten die Bengals diese Saison hinnehmen und treffen nun auf das Team mit den drittmeisten ausgeteilten Sacks in der Regular Season (50).

Aber: Die Bengals haben gegen die Chiefs bewiesen, dass sie ihre Verteidigung an den Gegner anpassen und so sogar einen Patrick Mahomes vor unlösbare Aufgaben stellen können.

Hier wird es auch auf die Coaching Teams rund um Sean McVay (Rams) und Zac Taylor (Bengals) ankommen. Welche Lücken haben sie entdeckt und wie wollen diese bespielen?

Beide Quarterback sind schlichtweg zu gut um ihnen keinen Druck zu machen. Beide sind aber nicht gerade schlecht zu Fuß, diese Komponente gilt es also ebenso zu beachten.

 

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