Erster Trainerwechsel Bundesliga 2017/18 – Wetten, Tipps & Quoten

Bundesliga Saison 2017/18 Vorschau: Welcher Trainer verliert als erster seinen Job? – Prognose und Wett Tipp

Bevor wieder der allwöchentliche Spielbetrieb den Takt der Wochenenden bestimmt, wenden sich auch die Wettfreunde zunächst einmal den grundsätzlichen Fragen einer jeden Spielzeit zu – vor dem ersten Fehlpass verlangt das sich bislang nur schemenhaft abzeichnende große Ganze nach seinem Recht.

Die von zahlreichen Wettanbietern offerierten Langzeitwetten laden schließlich dazu ein, sich nicht nur mit dem demnächst anstehenden ersten Spieltag zu beschäftigen: Erst die fundierte Auseinandersetzung mit dem mutmaßlichen Saisonausgang macht die Vorfreude für viele Fußballfans komplett.

 

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Da der Kampf um die Meisterschaft allerdings auch in der nächsten Spielzeit nur wenig Spannung zu versprechen scheint, gewinnen dabei vor allem auch jene Wetten an Relevanz, die sich nicht nur dem künftigen Titelträger widmen.

Zu den allseits beliebten Klassikern unter den Langzeitwetten ist unter anderem auch die Frage nach jenem bedauernswerten Trainer zu zählen, der nach einem gründlich verkorksten Saisonstart als erster seine Koffer packen muss.

Bei aller Popularität braucht es aber dennoch nicht zu verwundern, dass beileibe nicht jeder Buchmacher die zugehörige Wette in petto hat: Geht es um den ersten Trainerwechsel, kann von einer klassischen „Langzeitwette“ schließlich kaum noch die Rede sein.

 

Wettfreunde Tipp

Erster Trainer, der 2017/18 gehen muss: Niko Kovac

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In der vergangenen Spielzeit mussten sich die Tipper etwa gerade einmal drei Spieltage lang gedulden, bis über den Ausgang dieser Wette entschieden war: Nach der Blitz-Entlassung von Viktor Skripnik wurden die Gewinne bereits Mitte September zur Auszahlung gebracht.

Von dem frühen Abgang des Bremer Coaches ließen sich bald auch etliche andere Vereine inspirieren; werden die unmittelbar nach dem Saisonende freigestellten Weinzierl und Schmidt eingerechnet, haben beachtliche zwölf Trainer die zurückliegende Spielzeit nicht „überlebt“.

Da Fußball-Klubs zunehmend mit dem sofortigen Ziehen der Reißleine auf sportliche Krisen reagieren, dürfte auch anno 2017/18 ein permanentes Kommen und Gehen zu konstatieren sein – namentlich die potentiell abstiegsbedrohten Bundesligisten haben von Beginn an eine Drehtür eingebaut.

Für eine umso größere Überraschung sorgte es, dass die Wettanbieter ausgerechnet den neuen Trainer eines etwas anspruchsvolleren Vereins an die Spitze der Abschussliste setzen: Der in Leverkusen frisch angeheuerte Heiko Herrlich wird demnach erst einmal reichlich Überzeugungsarbeit leisten müssen.

 

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Dabei sollte es für den zuletzt in Regensburg bestens funktionierenden Herrlich gar nicht allzu schwierig sein, die Leistungen seiner Vorgänger zu übertreffen; mit dem 12. Tabellenplatz hatte die Werkself ihr enormes Potential unlängst nicht annähernd ausgereizt.

Gegen eine frühe Entlassung spricht zudem auch die Tatsache, dass Bayer im Normalfall nicht für Schnellschüsse zu haben ist; so hielt Rudi Völler im Frühjahr auch dem eigentlich längst überlebten Roger Schmidt bis zur allerletzten Patrone die Treue.

Deutlich gefährdeter dürfte da schon der in Wolfsburg tätige Andries Jonker sein, dessen Ruf bereits zum Saisonauftakt beschädigt ist: Die mit der Verpflichtung des Holländers verknüpften Hoffnungen hatte der 54-Jährige im Frühjahr allenfalls bedingt erfüllt.

So war es mehr als nur ein bisschen ehrenrührig, dass den unlängst noch als Bayern-Jägern gefeierten Wölfen erst in der Relegation der Klassenerhalt gelang – zuvor hatte es das Team gleich mehrfach versäumt, die Rettung bereits im Laufe der Saison aus eigener Kraft zu wuppen.

 

Anzahl der Trainerwechsel pro Saison seit 2007/08 (Quelle: Statista):


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Da Jonker somit alles andere als unantastbar erscheint, drängen sich gewisse Parallelen zum vorjährigen Saisonstart auf, als es der mittlerweile in Gladbach tätige Dieter Hecking nicht vermochte, dass verloren gegangene Vertrauen zurückzugewinnen.

Nachdem jedoch auch die schnelle Trennung von Hecking nicht die erhoffte Wende brachte, ist die Geduld in der neuen Spielzeit nun aber vermutlich etwas stärker ausgeprägt: Selbst nach einem historischen Fehlstart wäre eine Entlassung von Jonker wohl noch nicht zwangsläufig gesetzt.

Auch darüber hinaus werden mit Manuel Baum und Sandro Schwarz zwei Übungsleiter als akut gefährdet erachtet, die sich beim FC Augsburg beziehungsweise beim FSV Mainz eigentlich gar nicht auf klassischen Schleudersitzen niedergelassen haben.

Namentlich der Fuggerstädter dürfte nach dem bewerkstelligten Klassenerhalt nach unserer Auffassung sogar bis auf weiteres ziemlich fest im Sattel sitzen; Baum hat schließlich längst bewiesen, selbst im Auge des Krisen-Orkans über brauchbare Mittel zu verfügen.

 


 

Den neuen Mainzer Verantwortlichen sollte hingegen der berühmte Welpenschutz vor einer umgehenden Freistellung schützen; da die Rheinhessen ohnehin nicht als übermäßig ungeduldig gelten, werden Schwarz anfänglich sicherlich auch böse Fehltritte großherzig nachgesehen.

Somit nähern wir uns erst nach einer etwas längeren Anlaufzeit jenen armen Tröpfen an, die nach der Überzeugung der Wettfreunde deutlich vielversprechendere Wackelkandidaten sind – was in sämtlichen Fällen auch auf die Wahl des Arbeitgebers zurückzuführen ist.

Aufgrund des traditionell hohen Trainer-Verschleißes kommt keine vernünftige Entlassungswette ohne die Klubs aus Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg und Bremen aus: Gleichwohl dürfte das vergleichbare Quoten-Niveau nicht der tatsächlichen Überlebenswahrscheinlichkeit entsprechen.

Nach einer wunderbaren Rückrunde sollte sich insbesondere Werder-Coach Alexander Nouri bis auf weiteres eines sicheren Arbeitsplatzes erfreuen, während sich etwa der Eintracht-Verantwortliche Niko Kovac schon vor dem Auftaktspiel kritische Nachfragen gefallen lassen muss.

 
20170701_PD2302 (RM) - Niko Kovac © Andre Hirtz / dpa / picturedesk.comBild: Nach Meinung der Wettfreunde muss Eintracht-Coach Niko Kovac in der Saison 2017/18 als erster Trainer seinen Posten räumen. (© Andre Hirtz / dpa / picturedesk.com)
 

Zwar wird man dem Kroaten so schnell nicht vergessen, auf welch einem hohen Niveau seine Schützlinge im vergangenen Herbst zu Werke gingen; der seit dem Jahreswechsel zu beklagende Totalabsturz hat das Heilsbringer-Image dennoch gründlich beschädigt.

Nachdem die Adlerträger die schwächste Rückrunde aller 18 Bundesligisten absolvierten, sind nunmehr schnelle Ergebnisse gefragt: Lange schaut es sich der Vorstand sicherlich nicht mehr mit an, wie die kürzlich noch von der Königsklasse träumende Eintracht eine Pleite an die nächste reiht.

 

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100217_wettfreunde_screenshot_bonus_betathomeDa es Kovac bislang nicht vermochte, auf den Leistungseinbruch seiner Mannschaft angemessen zu reagieren, haben die Wettfreunde den 45-Jährigen in Sachen Blitz-Entlassung zu unserem ganz persönlichen Favoriten auserkoren.

Diese undankbare Favoritenstellung ist auch darauf zurückzuführen, dass klassische Mitbewerber wie der FC Schalke in den nächsten Monaten auszufallen scheinen. Dort hat Manager Heidel sein Schicksal viel zu eng mit Domenico Tedesco verknüpft, um das Experiment bereits nach den ersten Rückschlägen wieder abzubrechen.

Hamburgs Markus Gisdol kann sich seiner Sache hingegen wohl nicht ganz so sicher sein; obwohl dieser dem Dino eine weitere Saison in der Bundesliga schenkte, war Dankbarkeit schon in der Vergangenheit nicht zu den hervorstechenden Eigenschaften des HSV zu zählen.

 

zu den aktuellen Bundesliga Tipps der Wettfreunde

 

Das Beispiel Bruno Labbadias lehrt, dass die Meriten der letzten Spielzeit in der Hansestadt nicht zum sanften Ruhekissen taugen: Setzen die Rothosen also wieder einmal einen Saisonstart in den Sand, könnte es somit auch für Gisdol verdammt schnell ungemütlich werden.

Gleichwohl trauen wir es dem vorjährigen Retter allemal zu, zumindest den mutmaßlich rasch in Bedrängnis kommenden Kovac zu erleben. Da wir an der Wettbewerbsfähigkeit der Eintracht ernsthafte Zweifel hegen, steht notwendigerweise auch der Trainer von Beginn an zur Disposition.

Die Wettfreunde tippen, dass der erste Trainerwechsel der Saison in Frankfurt erfolgt!

 

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Über den Autor

Oliver
Oliver wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben.
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