Dortmund – Werder Bremen Tipp & Wettquoten | Bundesliga 20.5.17

Samstag, 20. Mai 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp

Bis zum allerletzten Spieltag muss sich der BVB nach dem direkten Ticket für die europäische Königsklasse strecken: Im Heimspiel gegen Werder Bremen wird wohl nochmals ein voller Dreier gebraucht, um den dritten Tabellenplatz ins Ziel zu retten.

Schien mit dem vor 14 Tagen eroberten 2:1-Erfolg gegen die TSG Hoffenheim bereits eine Vorentscheidung zu Gunsten der Borussen gefallen zu sein, wurde das wertvolle Polster bei der deutlich zu dünn ausgefallenen Punkteteilung in Augsburg postwendend wieder weggeschenkt.

 

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Dortmund 1,20 1,16 1,20 1,21 1,22 1,20 1,22 1,25
Unentschieden 7,50 7,50 7,50 7,50 7,25 7,50 7,50 8,00
Bremen 11,0 17,0 12,0 11,5 10,5 11,0 10,0 12,0

 

Mit einem zunächst vor Dominanz strotzenden Auftritt im Weserstadion zogen die Kraichgauer im Parallelspiel nach Zählern gleich – und in Dortmund muss man sich wohl schon glücklich schätzen, dass sich zumindest aus dem Torverhältnis noch immer ein gefühlter Pluspunkt ergibt.

Beim munteren Scheibenschießen in der Hansestadt stand schließlich selbst dieser möglicherweise entscheidende Vorteil zwischenzeitlich auf der Kippe: Nach dem fünften Treffer war die TSG drauf und dran, bereits in der 33. Runde den Bronze-Rang zu erklimmen.

Letztlich hat es der BVB somit nur der von Werder betriebenen Ergebniskosmetik zu verdanken, dass nun wohl schon ein knapper Sieg im direkten Duell die herrschenden Verhältnisse zementiert: Vier mehr geschossene Treffer bürgen dafür, dass Dortmund der alleinige Schmied seines Glückes bleibt.


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Hinter vorgehaltener Hand konnten sich die Westfalen deshalb doch irgendwie auch zu dem Punktgewinn in Augsburg gratulieren – bei aller bewiesener Moral hinterließen die Bremer jüngst nicht den Eindruck, zu einem überraschenden Coup im Signal Iduna Park in der Lage zu sein.

Dass der elf Spieltage währende Höhenflug kürzlich beim 3:4 in Köln unter etwas unglücklichen Umständen zu Ende ging, hat der Mannschaft von Alexander Nouri offensichtlich ernsthafte Selbstzweifel eingeimpft.

War das Gastspiel in der Domstadt noch mehr als ansehnlich, hatte das Team im Heimspiel gegen die TSG den Zusammenbruch sämtlicher Systeme zu beklagen – wobei die fünf in der ersten Stunde geschluckten Treffer naturgemäß auf besonders tiefe Verwerfungen in der Defensive verweisen.

 


 

Tatsächlich ist es in erster Linie der Abwehr anzukreiden, dass Werder zuletzt zwei Mal in Folge leer ausging: Für die in den jüngsten 180 Minuten kassierten neun Gegentreffer hatte es in den vorherigen Zeiten der Stabilität volle elf Auftritte gebraucht.

Dass Bremen mit den nunmehr insgesamt zu Buche schlagenden 60 Einschlägen die Saison als abwehrschwächster Klub der Bundesliga zu beenden droht, lässt die unlängst zu beobachtenden Einbrüche aber eigentlich nur als eine Rückkehr zu gewohnten Verhältnissen erscheinen.

 

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Betway WettbonusÄhnlich desolate Leistungen der Hintermannschaft hatten sich schließlich durch die gesamte Hinrunde gezogen – und auch die ersten Vorstellungen des neuen Jahres ließen kaum erahnen, dass Werder am Beginn einer in der Summe noch immer großartigen zweiten Saisonhälfte steht.

Immerhin ist es ein riesiger Erfolg, dass es nach dem letzten Abpfiff wohl lediglich das Verpassen der Europa League zu beklagen gibt. Bis vor wenigen Monaten hatte den Bremern selbst so mancher namhafte Experte noch den angeblich unvermeidlichen Absturz in die 2. Liga in Aussicht gestellt.

Angesichts der zwischenzeitlich erwachten Hoffnungen sorgt es nun aber doch für einen klitzekleinen Wermutstropfen, dass es wohl nichts mit dem internationalen Geschäft werden wird: Zur Wahrung der theoretischen Chancen würde ein praktisch unmöglicher Sieg in Dortmund gebraucht.

 

Icon ErgebnisseDie Ergebnisse der letzten 5 Spiele:

 


icon-speech_bubble„Im Endeffekt haben wir es nach heute und dem Spiel letzter Woche nicht verdient, europäisch zu spielen. Der Kampfgeist war da, aber wir haben einfach zu viele Fehler gemacht.“

– Max Kruse hat seinen Traum von der Europa League bereits zu den Akten gelegt.


Neun Pleiten in Serie müssen unweigerlich zu der Vermutung führen, dass der Signal Iduna Park ein denkbar schlechtes Pflaster für einen erfolgreichen Schlusspunkt ist; in den vergangenen Jahren waren die Grün-Weißen stets auf knappe Niederlagen in Westfalen abonniert.

Nachdem die letzten fünf Gastspiele allesamt mit nur einem Tor Rückstand verloren gingen, ist den Bremern aber sicherlich auch dieses Mal ein deutlich wehrhafterer Auftritt zuzutrauen, als ihn die Mannschaft unlängst beim bitteren 3:5 gegen Hoffenheim vom Stapel ließ.

Immerhin hatten die Kraichgauer maßgeblich davon profitiert, dass Nouri das Fehlen des gelbgesperrten Moisander mit einem Systemwechsel zu kompensieren versuchte, der sich für die Norddeutschen vom Start weg als ein klassisches Eigentor erwies.

 


 

Dass Werder den Hoffenheimern anstatt mit der gewohnten Dreierkette mit einem 4-4-2 begegnete, stellte sich als ein fatales Experiment heraus: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bekommt es der BVB deshalb nun wieder mit der deutlich bewährteren Variante zu tun.

Selbst neuerliche personelle Engpässe werden Nouri kaum davon abbringen können, in Dortmund zur eingespielten Dreierkette zurückzukehren: Der als besonderer Unsicherheitsfaktor auffällig gewordene Bauer hatte am letzten Samstag zu allem Überfluss auch noch seinen fünften gelben Karton kassiert.

Während Bauer somit nur den Saisonausklang verpasst, dürften den BVB die Nachwehen des vergangenen Wochenendes bis weit in die kommende Spielzeit hinein beschäftigen: Nach einem Bruch des Sprunggelenks ist wohl frühestens im September wieder mit Julian Weigl zu rechnen.

Der Ausfall des bewährten Sechsers stellt die Dortmunder jedoch vor allem kurzfristig vor Probleme: Sowohl beim gefühlten Endspiel gegen Bremen als auch im echten Finale gegen Eintracht Frankfurt hätte Thomas Tuchel seinen zentralen Stabilisator zweifelsohne gern dabei gehabt.

 


 

Als potentieller Ersatz rückt nun der eigentlich gleichfalls noch verletzte Nouri Sahin in den Blick, dessen ursprünglich erst für das Berliner Olympiastadion geplantes Comeback voraussichtlich um eine Woche vorgezogen wird.

Zwar ist es ein äußerst riskantes Unterfangen, Sahin mit einem noch nicht vollständig ausgeheilten Außenband-Teilriss schon wieder in die Pflicht zu nehmen: Für die direkte Teilnahme an der Champions League ist den Dortmunder Verantwortlichen jedoch gewiss auch dieses Mittel recht.

 

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Da Werder noch immer die viertbeste Truppe der Rückrunde stellt, scheint es aber tatsächlich auch geboten, sämtliche verfügbaren Trumpfkarten auf den Tisch zu legen – zumindest wir gehen davon aus, dass sich der Bremer Untergang gegen Hoffenheim als ein einmaliger Ausrutscher erweist.

Selbst ein merklich stabilisierter Auftritt dürfte am Samstag aber nur dafür geeignet sein, den Dortmundern das Leben ein bisschen schwerer zu machen: Bei der sicherlich hochmotivierten Borussia kommen die Grün-Weißen um die zehnte Niederlage in Folge letztlich nicht herum.

Die Wettfreunde tippen auf einen Heimsieg des BVB!

 

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Über den Autor

Oliver
Oliver wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben.
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