Borussia Mönchengladbach gegen FC Schalke 04 - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. September 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Mönchengladbach Sieg 2,35 2,40 2,40 2,40 2,40 2,45
Unentschieden 3,30 3,40 3,50 3,50 3,40 3,40
FC Schalke 04 Sieg 2,85 2,80 2,90 2,85 2,85 2,80
               

 

 

Nach einem prüfenden Blick auf die Tabelle wird das Topspiel des dritten Spieltages unweigerlich unter erhöhten Krisenverdacht gestellt: Immerhin haben die in der Vorsaison im obersten Tabellendrittel angesiedelten Teams aus Gladbach und Gelsenkirchen in der neuen Saison noch keinen einzigen Dreier vorzuweisen.

 

Mit nur zwei bzw. einem eingesammelten Pünktchen krebsen die europäischen Starter derzeit denkbar unbefriedigend in der unbeliebteren Hälfte des Tableaus herum – nichtsdestotrotz wird in beiden Lagern Wert darauf gelegt, vor dem wichtigen Duell bester Stimmung zu sein.

 

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Bei den Fohlen ist der prinzipielle Wille zur guten Laune allerdings weniger den bislang ziemlich dürftigen Auftritten in der Liga geschuldet: Stattdessen hat die in glänzender Manier bewältige Europa-League-Qualifikation die Vorfreude auf künftige Festtage im Borussia-Park geweckt. Angesichts attraktiver, wenn auch sicherlich nicht unschlagbarer, Gegner aus Villarreal, Zürich und Limassol darf man sich in Gladbach in den kommenden Wochen ein bisschen an den Glanz des vergangenen Jahrhunderts erinnern lassen: Allerdings muss die Mannschaft von Lucien Favre aufpassen, dass in Anbetracht der zahlreichen Ablenkungen nicht das Tagesgeschäft zum großen Sorgenkind gerät.

 

Immerhin liefern die Teams aus Freiburg und Frankfurt nur die jüngsten von zahllosen Beispielen, wie schnell die ungewohnte Dreifachbelastung in den Tabellenkeller der Bundesliga führt: Die spielerisch dürftigen Auftritte gegen Stuttgart und eben jenen Sport-Club sind somit als eine ernsthafte Warnung zu verstehen, dass es auch für die Borussen ähnlich rasch nach unten gehen kann.

 

In beiden Spielen konnten sich die Fohlen glücklich schätzen, überhaupt mit einem Punktgewinn davongekommen zu sein: Während Weltmeister Kramer bei der Heim-Premiere gegen den VfB erst kurz vor Schluss den fraglos verdienten Ausgleichstreffer markierte, hatte Gladbach zuletzt im Breisgau lediglich vom Schusspech der insgesamt druckvolleren Hausherren profitiert.

 

Der mäßige erste Eindruck muss vor allem deshalb verwundern, weil es für das Team in den anderen Wettbewerben ungleich besser lief: Wenngleich weder der Pokalgegner aus Homburg noch der europäische Herausforderer aus Sarajevo mangels Klasse als ernstzunehmende Gradmesser gebrauchen sind, hat die sich in deutlichen Siegen manifestierende Offensivpower doch jede Menge Lust auf die neue Saison gemacht. Während aber etwa der frischgebackene schwedische Nationalspieler Hrgota in den diversen Cup-Spielen fast nach Belieben traf, wurde der Schwung nicht in die Liga mitgenommen – schließlich drückte hier ausgerechnet in der Offensivabteilung der Schuh.

 

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Allerdings gibt es gleich mehrere Hoffnungsträger, die schon am dritten Spieltag Abhilfe versprechen: Ließ zum einen der bereits ordentlich gestartete Christoph Kramer im DFB-Dress gegen Argentinien einen weiteren Anstieg der Leistungskurve erkennen, meldet sich zudem auch der von einem operativen Eingriff genesene Max Kruse voller Angriffslust zurück. Der in der Bundesliga bislang noch nicht nach Wunsch zum Zug gekommene Hrgota bekommt somit harte Konkurrenz vor die Nase gesetzt – ein Zweikampf, bei dem mit der Gladbacher Borussia ein strahlender Sieger schon im Vorfeld festzustehen scheint.

 

Abzuwarten bleibt jedoch zunächst, ob sich nun auch gleich der FC Schalke vom fortan erhofften Angriffs-Furor der Gastgeber schocken lässt: Nachdem sich die königsblaue Defensive bei dem anfänglichen 1:2 in Hannover noch in einer äußerst fragwürdiger Weise präsentierte, legte diese beim unerwarteten Unentschieden gegen den deutschen Rekordmeister immerhin schon einen deutlich stabilisierten Auftritt an den Tag.

 

Obwohl es hauptsächlich Torhüter Ralf Fährmann geschuldet war, dass die Mannschaft nicht gleich in der ersten Druckperiode der Gäste hoffnungslos baden ging, kam mit fortschreitender Spieldauer dann auch die Viererkette immer besser zurecht – gegen zunehmend erschöpfte Bayern wurden erfolgreich alle Schotten dichtgemacht.

 

Es ist durchaus nachvollziehbar, dass das 1:1 gegen den Titelverteidiger angesichts der zahlreichen Debakel der letzten Jahren auf Schalke als ein gefühlter Sieg verstanden wird: Hatten die beiden „vorgeschalteten“ Niederlagen gegen Dresden und die 96er noch für reichlich Ernüchterung gesorgt, mutete insbesondere die stärkere zweite Hälfte in der Veltins-Arena wie die eigentliche Geburtsstunde der neuen Spielzeit an. Ein besonderer Wert wird dem Remis zudem durch die Abwesenheit von Boateng und Huntelaar verliehen – schließlich war vorab nicht unbedingt damit zu rechnen, dass sich das Team auch ohne seine beiden vermeintlich unersetzlichen Schlüsselspieler gegen die Bayern sehen lassen kann.

 

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Erneut hat sich somit bewahrheitet, dass die Knappen in Drucksituationen am allermeisten zu fürchten sind: Erst wenn um Jens Keller wieder einmal die obligatorische Trainerdiskussion entbrennt, scheint seine Mannschaft zu kleineren Heldentaten bereitzustehen. Welchen Wert der natürlich dennoch vergleichsweise magere Punktgewinn besitzt, wird sich nun jedoch erst gegen Gladbach und Chelsea offenbaren: Die Wettfreunde sind allerdings durchaus gewillt, schon vor den beiden Wahrsagern von einem geplatzten Knoten auszugehen.

 

Kam Schalke beim Auswärtsspiel in Hannover nur selten über vielversprechende Ansätze hinaus, müsste nach dem „Dosenöffner“ gegen die Bayern eigentlich das nötige Selbstvertrauen vorhanden sein, um in Gladbach gleich noch einmal eine Schippe nachzulegen. Konnten in der Vorsaison die Fohlen in beiden Duellen triumphieren, sollte das Momentum dieses Mal eher auf der Seite der Gäste zu finden sein – dank der bislang zu statisch anmutenden Spielweise der Borussen fällt Königsblau nach unserer Prognose ein ganz wichtiger Dreier in den Schoß:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Auswärtssieg des FC Schalke!

 

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Eintracht Frankfurt gegen FC Augsburg - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 14. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Eintracht Frankfurt Sieg 2,10 2,25 2,20 2,20 2,23 2,25
Unentschieden 3,30 3,30 3,50 3,50 3,40 3,40
FC Augsburg Sieg 3,30 3,20 3,20 3,20 3,20 3,00
               

 

 

Nach einem Jahr wie im Taumel droht der FC Augsburg in dieser Saison nun umso härter auf dem Boden aufzuschlagen: Ahnte bereits das anfängliche Pokal-Aus beim viertklassigen 1. FC Magdeburg künftige Schwierigkeiten voraus, findet sich das Team nach den Niederlagen gegen Hoffenheim und Dortmund mittlerweile tatsächlich als einziger „pluspunktfreier“ Klub am Tabellenende wieder.

 

Die ersten Zähler soll nun nach Möglichkeit das Gastspiel in Frankfurt besorgen – allerdings sind die Hessen mit starken vier Punkten unerwartet gut aus den Startblöcken gekommen.

 

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Die Eintracht dürfte sich vermutlich selbst etwas verwundert die Augen reiben, dass man mit dem fünften Tabellenplatz derzeit sogar dem unmittelbar folgenden Rekordmeister ein klitzekleines Schnippchen schlagen kann; immerhin war rund um den Verein vor wenigen Monaten noch eine Art Endzeitstimmung zu verspüren, die dem Abgang des allseits verehrten Armin Veh geschuldet war. Da der Coach seine Flucht mit der mäßigen Perspektive der Adlerträger begründete, und sich zunächst obendrein auch kein anderer (Wunsch-)Trainer für die offengewordene Stelle interessierte, schien es um die Mannschaft richtig mies zu stehen: Eine Befürchtung, die sich nun zumindest nach zwei absolvierten Spieltagen überhaupt nicht mit der Wahrheit deckt.

 

Mit Blick auf die bislang gezeigten Leistungen ist allerdings auch hinsichtlich allzu überschäumender Prognosen noch größte Vorsicht angebracht: So wurde der anfängliche Heimsieg gegen den Sport-Club zwar ziemlich routiniert heruntergespielt; gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Breisgauer kam die Untätigkeit im zweiten Spielabschnitt aber auch einem gefährlichen Spiel mit dem Feuer gleich.

 

Hätte sich die Eintracht hier über einen späten Ausgleich nicht beschweren können, haftete dem Remis bei den spielerisch überlegenen, insgesamt jedoch zu harmlosen Wölfen erneut ein etwas glücklicher Charakter an – insbesondere nach dem neuerlichen Rückstand profitierten die Gäste davon, dass der VfL die von einem Champions-League-Anwärter zu erwartende Cleverness vermissen ließ.

 

Dennoch greift es fraglos zu kurz, den guten Start als bloßen Zufall abzutun: Auch wenn die Wettfreunde zunächst so ihre Zweifel hatten, ob das Bremer Urgestein Thomas Schaaf tatsächlich in die Bankenmetropole passt, könnte sich aus Trainer und Klub nach den bisherigen Eindrücken doch durchaus eine funktionierende Liaison ergeben. Immerhin legt der einstige Meistertrainer einen Pragmatismus an den Tag, der sich gar nicht allzu sehr von der Arbeitsweise des Vorgängers zu unterscheiden scheint; obendrein hat der 53-Jährige in seiner Zeit an der Weser oft genug bewiesen, dass er eine Mannschaft mit ruhiger Hand zusammenstellen und entwickeln kann.

 

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Diese Fähigkeiten sind nun fraglos auch in den kommenden Wochen und Monaten gefragt; dass sich die Eintracht unmittelbar vor Transferschluss noch einmal mit dem Wolfsburger Medojevic verstärkte, ist durchaus als ein Hinweis auf vorsichtig nach oben ausgestreckte Fühler zu verstehen. Folgerichtig durfte der Neuzugang bei seiner offiziellen Vorstellung dann sogleich europäische Ansprüche verkünden: Nachdem die Zeit der Leisetreterei damit offenbar zu Ende ist, wird selbstverständlich schon im Heimspiel gegen das bisher weitgehend enttäuschende Augsburg der nächste Dreier anvisiert.

 

Doch wenngleich die Fuggerstädter als Träger der roten Laterne in der Commerzbank-Arena erscheinen, ist ihnen durchaus der beherzte Tritt auf die Euphoriebremse zuzutrauen: Zumindest statistikversessene Tipper wissen schließlich längst, dass von einem echten Fehlstart bislang noch gar nicht gesprochen werden kann. Zwei Startniederlagen zum Auftakt hatte Markus Weinzierl nämlich in jedem seiner drei Jahre beim FCA abgeliefert – selbst auf die vorjährige Sensationssaison hatte angesichts anfänglicher Pleiten gegen Dortmund und Bremen zunächst überhaupt nichts hingedeutet.

 

Nun wäre die Behauptung zwar übertrieben, dass sich die Augsburger infolge ihrer traditionellen Tiefschlafphase zu Beginn der Spielzeit exakt im Soll befinden; Grund zur Panik und voreiligen Abgesängen dürfte jedoch schon allein aufgrund der bislang zu bewältigenden Prüfsteine nicht gegeben sein. Niederlagen in Hoffenheim und gegen Dortmund gehören bekanntermaßen selbst für deutlich ambitionierte Vereine zum unerfreulichen Tagesgeschäft – und trotz einiger Abstriche ist es durchaus anerkennenswert, dass sich in beiden Partien ein glücklicher Punktgewinn nicht gänzlich außer Reichweite befand.

 

Hatten sich die Augsburger bei ihrem engagierten Auftritt im Kraichgau lediglich durch unaufmerksame 120 Sekunden in der ersten Halbzeit um einen durchaus möglichen Teilerfolg gebracht, kämpfte man sich dann gegen einen zunächst hochüberlegenen BVB noch einmal bis auf ungefähre Augenhöhe heran – die zunehmend verunsicherten Dortmunder schienen in der Schlussphase des Freitagsspiels fast schon um den Ausgleichstreffer zu betteln.

 

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Selbst wenn der Aufholjagd jedoch die Krönung versagt geblieben ist, dürfte sich doch auch das Beinahe-Comeback als wertvoller Muntermacher erweisen: Zum richtigen Zeitpunkt hat sich die Mannschaft vor Augen geführt, dass sie mit Kampfgeist und Mut auch in diesem Jahr jeden Gegner ärgern kann.

 

Diese Qualität ist nach unserer Vermutung bereits in Frankfurt für etwas Zählbares gut: Der Heimvorteil der im eigenen Stadion zuletzt wieder deutlich erstarkten Hessen könnte immerhin durch den Umstand weggeworfen werden, dass sich der eine oder andere Eintracht-Spieler vom tatsächlichen Potential der Fuggerstädter böse überraschen lässt. Da wir die Teams auf einem ähnlichen Niveau erwarten, wird von uns auf ein quotenträchtiges Unentschieden gesetzt:

 

Wir tippen auf ein Remis im ersten Sonntagsspiel!

 

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Hannover 96 gegen Hamburger SV - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 14. September 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hannover 96 Sieg 2,10 2,20 2,15 2,15 2,10 2,20
Unentschieden 3,30 3,40 3,60 3,50 3,50 3,40
Hamburger SV Sieg 3,30 3,20 3,40 3,30 3,40 3,10
               

 

 

Mit dem Duell zwischen Hannover und dem HSV wird der diesjährige Reigen der Nordderbys bereits zum Abschluss des dritten Spieltages eröffnet: War bei derartigen Vergleichen zuletzt fast immer von einem Krisengipfel die Rede, dürfte dieses Mal zumindest bei den niedersächsischen Hausherren dank des unvermutet starken 4-Punkte-Auftaktes eine gehobene Stimmungslage zu erwarten sein.

 

Bei den Hamburger Gästen ist dagegen auch weiterhin auf ein bleiernes Lebensgefühl Verlass – immerhin hinterließ das Team beim jüngsten 0:3-Debakel gegen Paderborn den Eindruck, als wollte es hinsichtlich des im Vorjahr knapp verpassten Abstiegs nun im zweiten Anlauf unbedingt auf Nummer sicher gehen.

 

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Hatte sich die neue Saison für den Dino mit dem torlosen Remis in Köln eigentlich noch recht ordentlich angelassen, waren dann beim Heim-Debüt gegen den zweiten Aufsteiger schon wieder alle guten Vorsätze vom Tisch gewischt: Dass sich das Team von dem nach eigenen Angaben größten Außenseiter der Bundesliga-Geschichte ebenso gnaden- wie chancenlos überrollen ließ, dürfte als ein denkbar frühzeitig abgegebener Offenbarungseid zu verstehen sein. Mit der Freistellung von Sportchef Oliver Kreuzer scheint der Verein angesichts des ernüchternden Resultats im vergangenen Sommer offenbar noch nicht weit genug gegangen zu sein – entsprechend gilt es spätestens jetzt, die letzten Wetten auf die erste Trainerentlassung der neuen Saison abzuschließen.

 

Hatte es in der Zweiten Bundesliga ganze vier Runden gedauert, bis es mit Götz (Aue) und Vrabec (St. Pauli) gleich ein Duo erwischte, könnte sich in der 1. Liga bereits nach dem dritten Spieltag dringender Handlungsbedarf ergeben: War Mirko Slomka schon im Frühjahr dem Ruf eines Retters nicht in der üblichen Weise gerecht geworden, fällt die Bilanz mit drei Siegen aus den bislang absolvierten 15 Pflichtspielen mittlerweile sogar noch einmal magerer aus.

 

Da man bei den ersten Auftritten insbesondere die vorab vielfach beschworene Aufbruchsstimmung gänzlich vermisste, dürfte dem HSV-Coach eine ähnlich erbärmliche Partie in Hannover wohl nicht mehr verziehen werden: Die Roten aus der Landeshauptstadt könnten somit innerhalb von neun Monaten bereits die zweite Entlassung des einstigen Publikumslieblings besorgen.

 

Da Slomka kurioserweise sowohl mit den 96ern als auch mit den Hamburgern in der gesamten letzten Spielzeit alle Auswärtsspiele verloren hat, scheint das dicke Ende nun geradezu vorgezeichnet zu sein. Allerdings hält der 46-Jährige noch ein Ass zurück, welches nun besser schon in der HDI-Arena aus dem Ärmel geschüttelt werden sollte. Wurde ein personeller Neubeginn bislang durch Verletzungspech und manchen Transfer-Poker unmöglich gemacht, dürften die Rautenträger in Hannover erstmals mit einem komplett gewandelten Gesicht zu sehen sein: In Anbetracht der mittlerweile in den Startlöchern stehenden Nicolai Müller, Lewis Holtby, Matthias Ostrzolek, Cleber und Julian Green ist der Austausch der halben Startelf zu erwarten sein.

 

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Insbesondere der aus Mainz gekommene Müller und der dreifache Nationalspieler Holtby könnten das spielerische Niveau der Gäste mit einem Schlag merklich erhöhen; für die Defensive ist es zudem ein Segen, dass es für die seit Monaten allzu oft wie von Sinnen kickenden Jansen und Westermann endlich schlagkräftige Alternativen gibt. Mit der Länderspielpause hat sich allerdings nur ein äußerst knapp bemessenes Zeitfernster zur Integration der zahlreichen neuen Hoffnungsträger aufgetan – entsprechend kommt der nun anstehende Pflichttermin einer gefährlichen, aber alternativlosen Operation am offenen Herzen gleich.

 

Mit Sicherheit dürfen die Gäste allerdings davon ausgehen, dass ein Einsatz des Quintetts den bislang vermissten Mentalitätswechsel mit sich bringt; gänzlich unbelastet vom bisherigen Niedergang, wird das künftige Glück der Hamburger ganz in die Füße der teils prominenten Neuankömmlinge gelegt. Während beim Dino somit von umwälzenden Veränderungen auszugehen ist, haben die 96er nach den ersten Saison-Auftritten deutlich weniger Optimierungsbedarf ausgemacht – immerhin darf man sich nach dem Sieg über Schalke und dem Remis in Mainz vorübergehend als bestes Team des Nordens feiern lassen.

 

Grund zum Optimismus ist vor allem deshalb gegeben, weil es sich bei dem gelungenen Start in die Spielzeit noch nicht einmal um die üblich-nichtssagende Momentaufnahme zu handeln scheint: Da die Roten saisonübergreifen nämlich schon ganze acht Pflichtspiele ungeschlagen sind, wagt der eine oder Vereins-Verantwortliche bereits, von einem relativ stabilen Trend zu sprechen. Nach einem im Frühjahr zu konstatierenden Zwischentief gelingt es Tayfun Korkut zunehmend erfolgreich, seiner Mannschaft die eigenen Vorstellungen überzustülpen – kein Wunder, dass hinter vorgehaltener Hand vom Angriff auf die Europa-League-Plätze die Rede ist.

 

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Vorsicht sollte allerdings auch hier als Mutter der Porzellankiste betrachtet werden; schließlich waren die bisherigen Saisonauftritte längst nicht so überzeugend, wie sich dies nach einem Blick auf die Tabelle zunächst vielleicht vermuten ließe. Sowohl gegen die Königsblauen als auch bei den 05ern war von einem konstruktiven Spielaufbau kaum etwas zu sehen:

 

Insbesondere beim letzten Auftritt wurde deutlich, wie sehr das Offenspiel unter den Verletzungen von Stindl und Prob zu leiden hat. Die klaffende Lücke in der Zentrale muss einem durchdachten Kombinationsspiel nun auch gegen den HSV im Wege stehen – allerdings besteht Grund zu der Annahme, dass sich der noch nicht gänzlich neu sortierte Gast am Ende wieder einmal selber schlägt:

 

Wir tippen auf einen dreckigen Sieg von Hannover 96!

 

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FC Augsburg gegen Borussia Dortmund - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 29. August 2014 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Augsburg Sieg 4,30 4,50 5,00 5,10 4,75 4,75
Unentschieden 3,80 3,75 4,00 4,00 3,85 3,90
Borussia Dortmund Sieg 1,70 1,72 1,70 1,65 1,71 1,72
               

 

 

Den mehr oder weniger heimlich gepflegten meisterlichen Ambitionen des BVB wurde im Auftaktspiel gegen Bayer Leverkusen bereits nach unglaublichen neun Sekunden der erste Dämpfer verpasst: Der schnellste Gegentreffer der Liga-Geschichte warf die Dortmunder derart aus der Bahn, dass das eigene Offensivspiel gegen beeindruckend aggressive Werks-Kicker auch in der Folgezeit nie nach Wunsch ins Rollen kam.

 

Zumindest die Statistik weist den 0:2-Fehlstart aber allenfalls als einen halben Beinbruch aus – bekanntermaßen trösteten sich die Schwarz-Gelben schon in der Saison 2010/11 mit dem Gewinn der Schale über eine anfängliche Pleite gegen Bayer hinweg.

 

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Das Freitagsspiel in Augsburg scheint nun durchaus dafür prädestiniert zu sein, eine bestenfalls ganz ähnlich erfolgreiche Spielzeit mit etwas Verspätung auf den Weg zu bringen: Immerhin haben die Westfalen bislang nicht nur noch kein einziges Spiel gegen die bayrischen Schwaben verloren, obendrein brachten den Borussen auch die letzten beiden Gastspiele in der SGL-Arena zwei weitgehend souveräne Siege ein. Dennoch muss beim amtierenden Vizemeister umgehend einiges besser werden, um diese gute Serie fortzuführen – schließlich bekam Jürgen Klopp bei der verpatzten Heim-Premiere seiner Truppe unvermutet viele Baustellen zu Gesicht.

 

Zwar lässt sich der mäßige Kick der Dortmunder schon allein mit Blick auf die einmal mehr zahlreichen verletzt fehlenden beziehungsweise noch geschonten Spieler halbwegs glaubwürdig entschuldigen, dennoch drängte sich am vergangenen Samstagabend der Eindruck auf, dass der mittlerweile dienstälteste Trainer der Liga längst nicht mehr die revolutionärsten Ideen des deutschen Fußballs zu bieten hat.

 

Obwohl sich auch das Dauer-Pressing der Werkself unmittelbar an den Vorstellungen von Klopp orientiert, haben die Leverkusener doch in so seit Ewigkeiten nicht mehr gesehener Weise „dazwischengehauen“: Gegen die einstmals schon in Salzburg zur Perfektion gebrachte Spielweise von Roger Schmidt mutete der Auftritt der enttäuschenden Gastgeber plötzlich regelrecht hausbacken an.

 

Allerdings lässt die ungleich überzeugende Vorstellung im Supercup vermuten, dass es sich bei der verpatzen Liga-Premiere lediglich um eine ziemlich unansehnliche Momentaufnahme des Dortmunder Reifeprozesses gehandelt hat: Die noch fehlende Frische und Spritzigkeit etlicher Spieler wurde immerhin bereits mit der Rückkehr zum bewährten 4-2-3-1-System im zweiten Spielabschnitt weitgehend überdeckt. Die zu Beginn gewählte 4-4-2-Ausrichtung dürfte nach den ersten Eindrücken dagegen wohl dauerhaft in der Mottenkiste verschwinden; durch das anfängliche Fehlen jeglicher Durchschlagskraft wurde schließlich offensichtlich, welch unersetzbaren Wert für die Borussen ein zusätzlicher Akteur im Spielaufbau besitzt.

 

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Sehr viel wichtiger ist es allerdings, dass der BVB die taktischen Positionen künftig zudem auch mit richtig hochklassigem Personal bekleiden kann; lief der kürzlich genesene Marco Reus seiner Vorjahresform gegen Bayer hoffnungslos hinterher, machte dem Team darüber hinaus insbesondere auch das Fehlen von Hummels, Blaszczykowski, Sahin, Ramos und Weidenfeller etc. zu schaffen.

 

Da eine hochkarätig besetzte Bank noch nie zu den herausragenden Qualitäten der Dortmunder zu zählen war, ist erst nach der Rückkehr der bislang nicht im Soll befindlichen Sorgenkinder mit glänzenden Darbietungen zu rechnen – aus Sicht des BVB ist es deshalb umso erfreulicher, dass nach aller Voraussicht bereits an diesem Freitagabend auf eine deutlich schlagkräftigere Truppe zurückgegriffen werden kann.

 

Im Vergleich zum amtierenden Vizemeister lieferten die Augsburger Hausherren am vergangenen Wochenende einen etwas überzeugenderen Auftritt ab; selbst, dass es in Hoffenheim trotz der insgesamt ansehnlichen Vorstellung gleichfalls eine 0:2-Pleite setzte, nehmen die Süddeutschen vermutlich mit einem gleichgültigen Schulterzucken hin. Zu den wenigen Konstanten der noch jungen Liga-Zugehörigkeit ist es schließlich zu zählen, dass der FCA stets mit einem mageren Ergebnis in eine neue Spielzeit startet – nach nunmehr vier absolvierten Premierenspielen weist die Bilanz für die Mannschaft von Markus Weinzierl lediglich ein Unentschieden bei drei Niederlagen aus.

 

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Gehört ein mäßiger Saisonauftakt somit gewissermaßen zur Vereins-Folklore, dürfen die Fuggerstädter aus dem spielerisch ansehnlichen Vortrag umso mehr Selbstvertrauen für die Zukunft schöpfen: Gegen noch nicht wie gewohnt furios anstürmende Kraichgauer, brach den Gästen schließlich nur ein schmerzlicher Doppelschlag binnen 45 Sekunden das Genick. Nach dem 0:2-Pausenrückstand stand einer möglichen Aufholjagd dann jedoch die fehlende Kreativität im Mittelfeld im Weg: Da die Augsburger nie in den Rücken der endlich stabilisierten Hoffenheimer Abwehr kamen, griff die Mannschaft in ihrer Verzweiflung lediglich auf weitgehend ungefährliche Fernschüsse zurück.

 

Obwohl der FCA in der aktuellen Transferperiode tief wie nie zuvor in die Vereinskasse langte, scheinen die Abgänge von Hahn & Co. also doch nicht von heute auf morgen reparabel zu sein; es dürfte somit vermutlich noch etliche Wochen in Anspruch nehmen, bis das Überraschungsteam des Vorjahres auch in der neu gestarteten Spielzeit wieder mit sensationellen Resultaten von sich reden machen darf. Zwar haben sich die Augsburger in den ersten 90 Minuten sicherlich nicht als potentieller Abstiegskandidat ins Gespräch gebracht, trotzdem sind Zweifel angebracht, ob man in der aktuellen Verfassung bereits den dieses Mal gewiss deutlich entschlossener agierenden Dortmundern das Wasser reichen kann.

 

Die Wettfreunde tippen deshalb, dass der BVB den 2. Spieltag mit einem souveränen Auswärtssieg eröffnet!

 

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Bayer 04 Leverkusen gegen Hertha BSC - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 30. August 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayer Leverkusen Sieg 1,50 1,44 1,45 1,45 1,46 1,45
Unentschieden 4,00 4,50 4,50 4,50 4,45 4,25
Hertha BSC Sieg 6,10 6,50 7,50 7,00 6,90 6,75
               

 

 

Angesichts der zu absolvierenden 34 Spieltage kann die Bundesliga-Saison durchaus mit einem Marathon verglichen werden; die enorme zu bewältigende Distanz lässt es dabei als nachvollziehbar erscheinen, dass der bislang absolvierte Eröffnungsspieltag nur ein überschaubares Maß an Relevanz besitzt.

 

Dennoch genügten der Leverkusener Werkself am vergangenen Sonnabend schlappe 90 Minuten, um sich gleich einmal als ernstzunehmender Jäger des Münchener Rekordmeisters in Stellung zu bringen – dank des hervorragenden Auftritts in Dortmund ist der erste Tabellenführer des neuen Jahres natürlich auch vor dem Heimspiel gegen die Hertha obenauf.

 

  Leverkusen gewinnt gegen Hertha beste Quote 1,50 bei
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Zwar hatte Bayer die absoluten Highlights im Topspiel des ersten Spieltages ganz am Anfang und am Ende versteckt; dennoch wurde auch in der dazwischenliegenden Zeit äußerst beeindruckende Fußball-Kost geboten: Wenngleich sowohl der Blitztreffer von Bellarabi als auch das Last-Minute-Tor von Kießling ein zu spätes Ein- bzw. zu frühes Abschalten der Fernsehzuschauer mit dem Verpassen der spielentscheidenden Szenen bestraften, konnten sich möglicherweise zu kurz gekommene Beobachter über Langeweile trotzdem nicht beschweren. Was die Leverkusener in Sachen Dauer-Pressing boten, war schließlich gerade im ersten Spielabschnitt richtig grandios – und selbst mit erlahmenden Kräften hielt der Vorjahresvierte dem Dortmunder Favoriten noch immer weitgehend problemlos stand.

 

Beeindrucken muss nach der gelungenen Liga-Premiere vor allem, in welch atemberaubender Geschwindigkeit der im Sommer gekommene Trainer Roger Schmidt seinen neuen Schützlingen die in Salzburg erprobte Taktik überstülpen konnte: Obwohl die Hinwendung zu einer konsequent angriffslustigen Spielweise für das in der Vergangenheit auf Überfallangriffe spezialisierte Leverkusen eine mittlere Revolution bedeutet, schien sich in der Signal Iduna Arena jeder Spieler seiner zu bewältigenden Aufgaben vollauf bewusst zu sein.

 

Folgerichtig wurden bereits die BVB-Innenverteidiger in der ersten Halbzeit stets von vier Werkskickern angegangen – eine ungeheuerliche Aggressivität, von der sich der amtierende Vizemeister nicht zuletzt infolge des Schocks über den frühen Einschlag regelrecht übertölpeln ließ.

 

Nachdem sich Bayer für seinen enormen Aufwand mit verdienten drei Zählern belohnte, drängt sich allerdings die Frage auf, wie lange das Team auch mit Blick auf die zuhauf bevorstehenden englischen Wochen ein derart selbstmörderisch hohes Tempo gehen kann. Durfte Schmidts vormaliger Klub aus der Mozartstadt nämlich noch in der nicht annähernd so stark besetzten österreichischen Liga auch einmal ein Meisterschaftsspiel zum Sammeln neuer Kräfte nutzen, werden solch kleinere Auszeiten in der Bundesliga regelmäßig mit einem Punktabzug bestraft.

 

Entsprechend braucht es einen verdammt langen Atem, bis sich die Werkself tatsächlich für ihr permanentes Pressing feiern lassen darf; zumindest im ersten Saisondrittel bringt das Team jedoch alle Voraussetzungen mit, um sich als Mannschaft der Stunde ins Gespräch zu bringen.

 

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Werden Fitness und Spritzigkeit auf Dauer nämlich möglicherweise zum Problem, kann Leverkusen momentan sogar einen spürbaren Vorteil aus dem nahezu spielfreien Sommer beziehen: Während etwa den unrund wirkenden Dortmundern am vergangenen Wochenende das Fehlen zahlreicher noch nicht in Schuss befindlicher Nationalspieler den Tag verdarb, wirkten bei Bayer mit Spahic und Son lediglich zwei Brasilien-Besucher mit, die infolge des bescheidenden Abschneidens ihrer Mannschaften obendrein schon nach der Vorrunde wieder zu Hause waren.

 

Dank der vergleichsweise beneidenswerten Personalsituation wird auch das zwischenzeitliche Playoff-Rückspiel gegen den FC Kopenhagen nichts daran ändern können, dass Leverkusen im samstäglichen Heimspiel gegen die Berliner Hertha erneut den Eindruck eines topfitten Turnschuhs hinterlässt: Mit einem ganz neuen Selbstverständnis werden sich die Gastgeber deshalb der überschaubar wirkenden Aufgabe stellen, die zuletzt bescheidene Bilanz gegen die Blau-Weißen endlich merklich aufzubessern. In den letzten fünf Heimspielen kamen gegen die Elf von Jos Luhukay nämlich nur ein Sieg und zwei Unentschieden rum – da der einzige Erfolg jedoch der Vorjahres-Saison entsprang, könnte die erstaunlich lange Durststrecke bestenfalls sogar schon überwunden sein.

 

Die Gäste aus der Hauptstadt müssen es sich derweil selbst ankreiden, dass sie am vergangenen Wochenende noch nicht einen restlos wettbewerbsfähigen Eindruck hinterlassen haben: Obwohl den Gastgebern in der Partie gegen Werder Bremen in beiden Halbzeiten gleich mit der ersten brauchbaren Offensivaktion ein Treffer gelang, wurde der alten Dame der komfortabel anmutende 2:0-Vorsprung von den Weserstädtern binnen nicht einmal 180 Sekunden wieder abgeknöpft.

 

Nach dem gegnerischen Doppelschlag war es um das Selbstbewusstsein der Hertha dann wenig überraschend weitgehend geschehen – folglich musste die angeknockt wirkende Truppe fast noch damit zufrieden sein, dass die Saison-Premiere schließlich nicht sogar vollends in die Hose ging.

 

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Dennoch haben es die Berliner fahrlässig versäumt, der rabenschwarzen Rückrunde der Vorsaison ein wichtiges Aufbruchssignal entgegenzusetzen: Da die Mannschaft saisonübergreifend gerade einmal einen Dreier aus den letzten 13 Spielen bezog, müssen die düsteren Vorahnungen auch weiterhin die ersten durchaus mutmachenden Beobachtungen überdecken.

 

Dass mit dem zweimal zuschlagenden Julian Schieber bereits ein Ramos-Nachfolger gefunden scheint, ist schließlich gleich nur noch die Hälfte wert, wenn den Mitspielern nach wie vor die seit Monaten angeschlagen wirkende Psyche zu schaffen macht – den Leverkusener Himmelstürmern dürfte der Gast im anstehenden Duell somit weder spielerisch noch mental gewachsen sein.

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Heimsieg der Werkself!

 

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VfL Wolfsburg gegen Eintracht Frankfurt - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 30. August 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfL Wolfsburg Sieg 1,65 1,57 1,65 1,65 1,60 1,65
Unentschieden 3,70 4,33 4,00 3,85 4,15 3,70
Eintracht Frankfurt Sieg 4,90 5,00 5,50 5,30 5,30 5,00
               

 

 

Konnte der VfL Wolfsburg im Eröffnungsspiel der neuen Saison gegen den FC Bayern lange Zeit mithalten, steht das Team von Dieter Hecking nach der 1:2-Niederlage letztlich mit leeren Händen da.

 

Nicht zuletzt der abstruse Fehlschuss von Junior Malanda steht dabei exemplarisch für die leichtfertig vergebene Möglichkeit, zumindest mit einem Punktgewinn in die neue Spielzeit zu starten.

 

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Am zweiten Spieltag bekommen es die Wölfe nun mit Eintracht Frankfurt zu tun und gehen dabei durchaus als klarer Favorit in die Partie. Schließlich dürfte der VfL in der aktuellen Saison über die Qualität verfügen, um zumindest im Kampf um die Euro-League-Plätze eine entscheidende Rolle zu spielen.

 

Für Thomas Schaaf hat der erste Spieltag ein glückliches Ende genommen. Als Neu-Trainer von Eintracht Frankfurt rangiert der Ex-Übungsleiter von Werder Bremen nach dem 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg auf Platz fünf und kann sich somit über einen gelungenen Bundesliga-Einstand bei seinem neuen Arbeitgeber freuen.

 

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Am zweiten Spieltag dürfte die Aufgabe allerdings ungleich schwerer werden. In Wolfsburg muss sich die Eintracht in jedem Fall mit der Außenseiterrolle begnügen und dürfte insbesondere spielerisch unterlegen sein.

 

Wir erwarten einen starken Auftritt des VfL Wolfsburg, der nach dem unglücklichen 1:2 gegen die Bayern vor heimischer Kulisse erstmals so richtig die Muskeln spielen lassen will. Die Wölfe werden daher aller Voraussicht nach von Beginn an den Weg in die Offensive suchen und Frankfurt in der eigenen Hälfte einschnüren. Der Schaaf-Elf hingegen trauen wir es eher nicht zu, in Wolfsburg dominant zu agieren.

 

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Wir tippen daher auf einen Heimsieg des VfL Wolfsburg, der sich nach der Auftaktniederlage in München rehabilitiert und den Blick wieder nach oben richten kann.

 

Thomas Schaaf hingegen steht vor der nicht unproblematischen Aufgabe, die Eintracht gleich zu Beginn der Saison auf Kurs zu bringen. Sonderlich überraschend wäre eine Frankfurter Negativ-Serie zu Beginn der Saison jedenfalls kaum.

 

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Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 30. August 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Werder Bremen Sieg 2,90 3,25 3,40 3,30 3,30 3,10
Unentschieden 3,30 3,60 3,50 3,55 3,55 3,40
1899 Hoffenheim Sieg 2,30 2,10 2,15 2,15 2,13 2,20
               

 

 

Werder Bremen hat sich nach dem 2:2-Unentschieden in Berlin bei Hertha BSC für das zweite Spiel in der Saison 2014/2015 viel vorgenommen. Die Werderaner haben am Samstag (15:30 Uhr) die TSG 1899 Hoffenheim zu Gast, die sich mit einem 2:0-Erfolg über Augsburg an die Tabellenspitze gesetzt hat. Mit dem Punktgewinn im Rücken will Bremen zum Heimauftakt die Sinsheimer nicht nur ärgern, sondern auch besiegen.

 

Lange Zeit sah es danach aus, als würde Werder Bremen die Saison mit einer Niederlage in Berlin beginnen. Nach einer alles andere als berauschenden ersten Halbzeit lagen die Werderaner nach 45 Minuten mit 0:1 zurück, unmittelbar nach der Pause erhöhte Herthas Julian Schieber auf 2:0.

 

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Doch ein Doppelschlag der Bremer brachte die Elf von Robin Dutt, die in Halbzeit zwei eine weitaus bessere Performance hinlegte, wieder ins Spiel zurück. Zunächst traf Lukimya nach einem Junuzovic-Freistoß zum 1:2, nicht einmal zwei Minuten später sorgte Franco di Santo für den überraschenden Ausgleich.

 

Dementsprechend zufrieden zeigte sich Dutt, nachdem trotz des Rückstandes ein Punkt im Olympiastadion geholt werden konnte. Moral und Effektivität (drei Torschüsse, zwei Tore) haben gepasst, spielerisch ist allerdings noch viel Luft nach oben vorhanden. Gegen Hoffenheim könnte nur eine gute Halbzeit weitaus zu wenig sein.

 

Die Bilanz in der Bundesliga spricht jedoch eindeutig zugunsten der Bremer: in zwölf Aufeinandertreffen zogen die Werderaner nur ein einziges Mal den Kürzeren. Vor fast genau sechs Jahren unterlag Bremen in Sinsheim mit 1:4. Doch das war die einzige Werder-Pleite gegen die TSG.

 

In den anderen Partien gab es insgesamt sieben Siege und vier Unentschieden. Allerdings schaffte Bremen in den letzten drei Heimspielen gegen die Hoffenheimer nur einen Sieg. Laut Wettanbieter wird die Sache am Samstag relativ knapp, allerdings mit Vorteilen für die Gäste aus Hoffenheim.

 

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Hoffenheim scheint seine eklatante Defensivschwäche aus der vergangenen Saison abgelegt zu haben. Zum Saisonstart feierte die Elf von Markus Gisdol einen souveränen 2:0-Heimerfoilg über den FC Augsburg. In der letzten Spielzeit kassierte die TSG in den 34 Bundesligaspielen nicht weniger als 70 Gegentreffer, hatte aber hinter Bayern und Dortmund den dritterfolgreichsten Sturm der Liga (72 Tore).

 

Für heuer haben die Sinsheimer einen Platz im internationalen Geschäft im Visier, daher wurde kräftig in neue Spieler investiert. Gleich acht Neuzugänge wurden für kolportierte 18 Millionen Euro geholt. Die vollständige Integration der Neuen wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

 

Zu Beginn der Auftaktpartie war noch nichts vom spektakulären Offensivfußball aus der vergangenen Spielzeit zu sehen. Doch die Augsburger waren derart harmlos, dass der 2:0-Heimerfolg auch ohne allzu große Anstrengung bald in trockenen Tüchern war. Auch in Bremen rechnen sich die Badener gute Chancen aus. Schließlich zieren die Sinsheimer nach dem ersten Spieltag der Bundesliga gemeinsam mit Leverkusen die Spitze der Tabelle.

 

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Die Wettfreunde sind zuversichtlich, dass Hoffenheim zum ersten Mal in der BL-Geschichte im Weserstadion gewinnen kann. Bremen hat in Berlin zwar große Moral bewiesen, doch von der spielerischen Klasse her sind die Gastgeber beschränkt. Angesichts der Verstärkungen ist Hoffenheim höher einzuschätzen. Die Leistung zum Saisonstart war zwar noch nicht ganz überzeugend, doch es ist bei der Gisdol-Truppe noch großes Steigerungspotential vorhanden.

 

Daher tippen wir auf einen Auswärtssieg Hoffenheims bei Werder Bremen!

 

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VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 30. August 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfB Stuttgart Sieg 2,10 2,00 2,00 2,05 1,98 2,05
Unentschieden 3,30 3,50 3,50 3,50 3,45 3,40
1. FC Köln Sieg 3,30 3,60 3,80 3,60 3,85 3,50
               

 

 

Im ersten Bundesligaspiel unter dem einstigen Meistercoach Armin Veh heimste der VfB Stuttgart gleich das erste Pünktchen ein; der insgesamt gelungene Auftritt beim 1:1 in Mönchengladbach hat bei den Schwaben nach zwei enttäuschend schwachen Jahren endlich wieder die Hoffnung auf eine freudvollere Zukunft geweckt.

 

Angesichts des späten Ausgleichstreffers machten der Mannschaft vor einer Wochen allerdings noch immer die altbekannten Probleme zu schaffen – folgerichtig ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass sich im anstehenden Duell gegen den 1. FC Köln auch die vorjährige Heimschwäche erneut in die Mercedes-Benz Arena verirrt.

 

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Neben den zahlreichen Gegentreffern in der Schlussviertelstunde hatte bei den Stuttgartern im glücklich bewältigten Abstiegskampf nämlich insbesondere auch der rätselhafte Heim-Komplex die Sorgenfalten vertieft: Bevor Retter Huub Stevens den VfB mit drei Siegen aus den letzten fünf Spielen beherzt an das rettende Ufer führte, hatte der fünffache deutsche Meister gerade einmal zwei Heim-Dreier in zwölf Partien zustande gebracht. War damals ein erheblicher Teil der verlorenen Zähler auf die ewig flatternden Nerven zurückzuführen, haben sich die Süddeutschen darüber hinaus zudem regelmäßig überfordert gezeigt, ein wirklich konstruktives Offensivspiel aufzuziehen.

 

Kam es den Stuttgartern beim „Lieblingsgegner“ aus Gladbach (in den letzten zehn Duellen im Borussia-Park musste nur eine Niederlage hingenommen werden) vor wenigen Tagen noch entgegen, dass sich nicht zuletzt auch die ambitionierten Fohlen für die Spielgestaltung verantwortlich fühlten, droht das anstehende Heimspiel gegen den rheinischen Aufsteiger diesen guten ersten Eindruck somit nun schon wieder zu verwischen.

 

Wie wenig die Abteilung Attacke gegen tiefstehende Kontrahenten zu bieten hat, ließ schließlich bereits die verpatzte Pflichtspielpremiere im DFB-Pokal erkennen. Beim zweitklassigen VfL Bochum fiel der VfB auf eine klassische Kontertaktik rein – während der Außenseiter seine gelegentlichen Überfälle für zwei sehenswerte Treffer nutzte, wurde von den Schwaben trotz des fast permanenten Ballbesitzes kaum einmal ernsthafte Torgefahr entfacht.

 

Wenngelich von Veh gewiss mit Hochdruck an der Beseitigung der offensichtlichen Probleme gearbeitet wird, dürfte es doch eine ganze Weile dauern, bis man in Stuttgart dann irgendwann vielleicht sogar echte Bollwerke ins Wanken bringt: Zum jetzigen frühen Zeitpunkt scheinen vielfach bewährte Defensiv-Spezialisten in der Landeshauptstadt vor allzu großem Kummer dagegen noch immer gefeit zu sein. Zu diesen Abwehrkünstlern der Liga ist nach unserer Überzeugung auch der 1. FC Köln zu zählen, der sich nicht nur im Aufstiegsjahr die wenigsten Gegentreffer der Zweitliga-Geschichte fing, sondern obendrein auch noch das neue Spieljahr vor Wochenfrist gleich wieder mit einem standesgemäßen 0:0 gegen den HSV begann.

 

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Dass sich die Geißböcke auch höherklassig in alter Kompaktheit präsentieren, weist in erster Linie auf den nahezu unveränderten Kader zurück: So fand sich am 1. Spieltag mit dem von 1860 München gekommenen Osako lediglich ein neues Gesicht in der Startformation des FC wieder – und selbst der Einsatz des Japaners war vermutlich hauptsächlich den vielen verletzungsbedingten Ausfällen in der Offensive (Helmes, Peszko, Svento) geschuldet.

 

Nach dem souveränen Durchmarsch in der Zweiten Bundesliga weiß Peter Stöger offensichtlich also noch immer, was er an seinen einstigen Aufstiegs-Helden hat: Zugleich verspricht das über Monate hart erarbeitete blinde Verständnis insbesondere im ersten Saisondrittel ein erheblicher Vorteil für den Neuling zu sein.

 

Doch obwohl der eingefahrene Punkt gegen den HSV durchaus passabel ist, war so mancher Anhänger nach dem ersten Heimspiel gewiss klammheimlich enttäuscht, dass die Mannschaft ungeachtet aller Euphorie lange Zeit größte Zurückhaltung gegen den Bundesliga-Dino walten ließ: In der ersten Halbzeit machte es gar den Eindruck, als wenn etliche Spieler mit erheblichem Muffensausen vor der 1. Bundesliga zu kämpfen hätten.

 

Hier bleibt aber festzuhalten, dass sich der FC mit einer solch betulichen Spielweise schon seit nunmehr zwölf Monaten in seinem Element befindet: Schließlich wurde auch die 2. Liga nicht mit fröhlichem Hurra-Fußball auseinandergenommen – stattdessen wurde die Meisterschaft eher nach und nach mit abwartender Souveränität in trockene Tücher gebracht.

 

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Zu welch einer geduldigen Truppe die Kölner unter Peter Stöger geworden sind, kann nicht zuletzt durch den vorjährigen Saisonauftakt verdeutlicht werden: Immerhin deutete damals angesichts der drei anfänglichen Unentschieden überhaupt nichts auf den späteren Durchmarsch hin. Entsprechend scheint nun auch das Remis gegen den HSV ganz in der Tradition des zurückliegenden Erfolgsjahres zu stehen – und selbst wenn im kommenden Sommer gewiss nicht der nächste Titel winkt, sollte sich nun doch schon in Stuttgart ein weiterer Zähler in Reichweite befinden:

 

Die Wettfreunde tippen auf ein Unentschieden in der Mercedes-Benz Arena!

 

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Hamburger SV gegen SC Paderborn 07 - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 30. August 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hamburger SV Sieg 1,70 1,75 1,75 1,75 1,71 1,75
Unentschieden 3,70 3,75 3,70 3,70 3,80 3,50
SC Paderborn 07 Sieg 4,50 4,50 5,00 4,70 4,80 4,50
               

 

 

Nach den teils katastrophalen Leistungen in der Vorsaison und dem nur mit letzter Mühe vereitelten Abstieg in die 2. Bundesliga geht es für den Hamburger SV in der aktuellen Spielzeit vornehmlich darum, sportlich in wesentlich ruhigere Fahrwasser zu gelangen.

 

Nach dem müden 0:0 zum Auftakt gegen den 1. FC Köln bleiben allerdings wie gehabt Zweifel an der Konkurrenzfähigkeit des HSV. Vor allem in der Offensive konnte das Team von Mirko Slomka nicht überzeugen und steht daher im ersten Heimspiel gegen den SC Paderborn unter Druck.

 

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Sollten die Hanseaten auch gegen den zweiten Aufsteiger nicht bestehen können, steht schließlich zu erwarten, dass sich nicht zuletzt kritische Stimmen aus den eigenen Reihen wieder mehren.

 

Beim SC Paderborn hingegen könnte die Stimmung trotz des letztlich unglücklichen 2:2-Unentschiedens gegen Mainz 05 zum Bundesliga-Auftakt wesentlich schlechter sein. Schließlich zeigte das Team von André Breitenreiter im Premierenspiel eine engagierte Leistung und hat sich den ersten Bundesliga-Punkt damit redlich verdient.

 

Gegen den HSV geht der SC als Aufsteiger zwar als Außenseiter in die Partie. Sollten sich die Hamburger allerdings ähnlich harmlos präsentieren wie gegen Köln, muss sich Paderborn im hohen Norden wahrlich nicht verstecken.

 

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Wir gehen davon aus, dass die Paderborner die Partie bei favorisierten Hamburgern extrem defensiv angehen. Es steht daher zu erwarten, dass die Breitenreiter-Elf von Beginn an sehr tief steht, um nach Ballverlusten des HSV über Konter zum Erfolg zu kommen.

 

Die Hamburger hingegen müssen beweisen, dass ein Team wie der SC Paderborn insbesondere vor heimischer Kulisse kein unüberwindbares Hindernis darstellt.

 

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Wir tippen auf einen knappen Sieg der Hamburger, die mit vier Punkten aus zwei Spielen ordentlich in die neue Spielzeit starten und damit den Grundstein für eine zumindest solide Saison legen.

 

Die Paderborner hingegen dürften insbesondere in den Auswärtspartien so ihre Probleme bekommen und kaum über die Qualität verfügen, um gestandene Bundesligisten im eigenen Stadion in Bedrängnis zu bringen.

 

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FC Schalke 04 gegen FC Bayern München - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 30. August 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke 04 Sieg 5,50 6,00 7,00 6,50 6,60 5,75
Unentschieden 4,00 4,75 4,80 4,60 4,65 4,50
Bayern München Sieg 1,55 1,44 1,47 1,47 1,45 1,48
               

 

 

Der FC Schalke 04 ist nicht zu beneiden. Der Saisonauftakt ging völlig in die Hose und am Horizont zeichnen sich weitere ganz düstere Wolken ab. Denn am 2. Spieltag der Bundesliga müssen die Königsblauen am Samstagabend (18:30 Uhr) ausgerechnet gegen Rekordmeister und Titelverteidiger Bayern München ran. Alles andere als eine Niederlage wäre eine große Überraschung.

 

Die Stimmung in Gelsenkirchen ist im Keller: Dem peinlichen Aus im DFB-Pokal folgte zum Bundesliga-Auftakt eine 1:2-Pleite in Hannover, wobei die Königsblauen sogar eine Führung aus der Hand gaben. Daher ist bei der Truppe von Jens Keller bereits zu Saisonbeginn Katerstimmung angesagt.

 

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Besserung ist keine in Sicht, denn gegen den FC Bayern stand Schalke in den letzten Jahren immer auf verlorenem Posten. Den letzten Sieg gegen die Münchner gab es im Dezember 2010 (2:0-Erfolg). Seitdem gingen die jüngsten sieben Partien allesamt verloren. Das Torverhältnis ist mit 2:23 extrem deutlich.

 

Die Wettanbieter haben die Knappen ganz klar in der Rolle des krassen Außenseiters besetzt. Ein Sieg wäre eine große Sensation, bereits ein Remis wäre überraschend. Trotz des bösen Fehlstarts in die neue Spielzeit will S04-Coach Jens Keller weder von einer Krise noch von einer Trainerdiskussion etwas wissen.

 

Unter dem von Beginn an unter Beschuss stehenden Keller hat Schalke in der letzten Saison zwar die beste Rückrunde der Klubgeschichte hingelegt, doch nach dem Aus im DFB-Pokal gegen Drittligist Dresden und der Auftaktpleite in Hannover wird bereits wieder eifrig am Trainerstuhl gesägt. Dabei herrscht auch ohne Trainerdiskussion Unruhe in der Mannschaft. Es fehlt vor allem am Zusammenhalt innerhalb des Teams. Gegen den FC Bayern muss das deutlich anders werden, denn sonst könnte es gegen den FCB ein weiteres Debakel geben.

 

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Die Münchner haben sich zum Saisonauftakt über einen 2:1-Heimerfolg über den VfL Wolfsburg freuen können. Der Titelverteidiger hatte zwar Mühe, ging aber am Ende als verdienter Sieger vom Platz. Die Tore für den FCB erzielten Thomas Müller (37.) und der groß aufspielende Arjen Robben (47.).

 

Durch die beiden Treffer sah es bereits kurz nach Wiederanpfiff nach einer souveränen Sache des Rekordmeisters aus, doch der Anschlusstreffer durch Olic (52.) brachte den Dominator der letzten Spielzeit ins Wanken. Die Wolfsburger kratzten in der Folge am Ausgleich, doch die Schlussphase gehörte wieder dem Gastgeber.

 

Gegen Schalke kann Pep Guardiola wieder auf Jerome Boateng zurückgreifen, der seine Sperre abgesessen hat. Fehlen werden verletzungsbedingt weiterhin Rafinha, Schweinsteiger, Javi Martinez und Thiago. Ribery könnte rechtzeitig fit werden. Die Ausgangsposition ist klar: der FC Bayern gilt gegen Schalke als haushoher Favorit.

 

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Die Wettfreunde gehen von einer klaren Sache zugunsten der Bayern aus. Obwohl die Münchner zahlreiche Spieler vorgeben mussten und vielen die WM noch in den Knochen steckt, lief schon sehr viel zusammen. Gegen Ende hin schwanden beim Titelverteidiger ein wenig die Kräfte. In Gelsenkirchen herrscht ob des schlechten Saisonstarts einmal mehr große Unruhe, daher glauben wir nicht, dass die Knappen in ihrer aktuellen Verfassung dem Rekordmeister Paroli bieten können.

 

Daher lautet unser Tipp: Bayern München wird gegen Schalke 04 einen souveränen Sieg einfahren!

 

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