Hannover 96 - Bayer 04 Leverkusen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 22. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hannover 96 Sieg 3,30 3,80 4,00 3,85 3,85 3,60
Unentschieden 3,30 3,60 3,50 3,55 3,55 3,40
Bayer Leverkusen Sieg 2,10 1,90 1,95 1,95 1,95 2,00
               

 

 

Nach der jüngsten, drei Spiele währenden Siegesserie steht Hannover 96 aktuell genau da, wo Bayer Leverkusen unbedingt hin will: auf dem Relegationsplatz zur Champions League.

 

Weil der Rückstand auf die 96er jedoch nur zwei Punkte beträgt, könnte sich dies schon am 12. Spieltag ändern. Dann nämlich steigt in der niedersächsischen Landeshauptstadt das direkte Duell zwischen dem gastgebenden Überraschungsvierten und der auf internationaler Ebene brillierenden, in der Bundesliga aber stagnierenden Werkself.

 

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Dagegen folgen die Niedersachsen neuerdings dem Motto „Ganz oder gar nicht“. Allein die bisherige Bilanz von sechs Siegen, vier Niederlagen und nur einem Unentschieden beweist, dass Punkteteilungen bei Hannover 96 in der Saison 2014/15 nicht sehr hoch im Kurs stehen. Schon seit August wandelt das Team von Tayfun Korkut daher auf einem ganz schmalen Grat zwischen „himmelhoch jauchzend“ und „zu Tode betrübt“. Mittelmaß? Fehlanzeige!

 

Daher rührt es auch, dass die von vielen seit jeher als Paradebeispiel für das Bundesliga-Mittelmaß eingestuften Niedersachsen, momentan mit tollen 19 Punkten aber einem kuriosen Negativ-Torverhältnis (9:11) einen starken vierten Platz einnehmen. Ähnlich bipolar agierte in dieser Spielzeit nur der BVB, der auf begeisternde Champions League-Abende nur allzu oft ernüchternde Bundesliga-Pleiten folgen ließ.

 

Noch mysteriöser als der überraschend gute Tabellenplatz mutet aber jene Tatsache an, dass die - ligaweit für ihre Auswärtsschwäche bekannten - 96er mittlerweile sogar auf fremden Plätzen gewinnen. Nachdem erst vor drei Wochen aus heiterem Himmel der Dortmunder Signal Iduna Park eingenommen wurde (1:0), kehrten Stindl & Co. jüngst auch aus Berlin mit einem Dreier im Gepäck zurück (2:0).

 

Die Überwindung der monatelangen Durstrecke auf fremden Plätzen ist vor allem auf die kompakte Abwehrriege zurückzuführen. Nur der Ligaprimus aus München sowie die Drittplatzierten Gladbacher kassierten bis zum 12. Spieltag weniger Gegentreffer als die „Roten“. Langsam aber sicher scheinen die Hannoveraner zudem auch im Angriff auf Betriebstemperatur zu kommen. Dies gilt besonders für die gegen Hertha erfolgreichen Neuzugänge Jimmy Briand und Hiroshi Kiyotake.

 

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Dagegen bahnt sich in Leverkusen, wenn es nicht gerade in der Champions League zur Sache geht, ein veritabler Tor-Fluch an. Nachdem bereits vor drei Wochen ein einziger Treffer reichen musste, um den FC Schalke zu besiegen, ging das Team von Roger Schmidt dann in den jüngsten beiden Bundesliga-Partien trotz bester Chancen komplett leer aus. Vor allem Stefan Kießling agiert als Speerspitze des Leverkusener Angriffs seit Wochen glück- und erfolglos.

 

Laut Trainer Schmidt gebe es jedoch keinen Grund zur Panik. Seiner Meinung nach sei es einzig und allein der fehlenden Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor zuzuschreiben, dass sich die Liga-Ergebnisse derzeit anders als erhofft gestalten. Um zu verstehen was der Trainer meint, genügt ein Blick auf das jüngste Heimspiel gegen Mainz, als trotz eines deutlichen Übergewichts von 24:6 Torschüssen abermals nur ein mickriges Pünktchen herausgesprungen war.

 

Rein statistisch gesehen sieht es aber dennoch nicht danach aus, als ob sich das Bayer-Blatt nun schon in Hannover zum Guten wendet. Denn von den jüngsten fünf Gastspielen in der HDI-Arena konnte die Werkself kein einziges für sich entscheiden. Vier Partien endeten Remis, zwei gewann Hannover. Der bis dato letzte volle Leverkusener Auswärts-Erfolg in der niedersächsischen Landeshauptstadt datiert aus dem September 2007 (3:0).

 

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Aus Sicht der Wettfreunde prallen am 12. Spieltag zwei völlig gegensätzliche Fußballwelten aufeinander. Auf der einen Seite das Leverkusener Offensiv-Pressing, auf der anderen ein kompakter 96-Defensivverbund, der tiefstehend auf Konter lauern wird. Mit Blick auf die Heimstärke der Korkut-Elf erwarten wir, dass sich Bayer Leverkusen auch anno November 2014 schwer tun wird, einen vollen Dreier aus Hannover zu entführen. Weitaus realistischer erscheint es uns, dass sich die Kontrahenten nach einer kampfbetonten Partie mit einem Remis begnügen müssen.

 

Wir tippen auf ein leistungsgerechtes Unentschieden!

 

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SC Paderborn 07 - Borussia Dortmund Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 22. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Paderborn Sieg 7,00 7,00 7,00 7,00 7,10 7,25
Unentschieden 4,00 4,75 4,70 4,75 4,75 4,10
Borussia Dortmund Sieg 1,45 1,40 1,45 1,45 1,42 1,47
               

 

 

Verkehrte Welt! Dem SC Paderborn wurde vor Saisonbeginn Abstiegskampf vorausgesagt, der BVB sollte der erste Herausforderer der Bayern sein. Doch nach elf Spieltagen sieht die Situation anders aus: Der Liga-Neuling spielt groß auf und liegt in der oberen Tabellenhälfte.

 

Der Vizemeister aus Dortmund hat hingegen hart zu kämpfen und konnte erst unmittelbar vor der Länderspielpause die Abstiegsränge verlassen. Am Wochenende des Jubiläums der Wiedervereinigung feierte die Borussia zusätzlich das Ende einer Niederlagenserie, der SCP musste hingegen eine Pleite einstecken.

 

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Die Paderborner mussten aus Augsburg punktelos die Heimreise antreten. Der SCP kassierte bei den heimstarken Fuggerstädtern eine 0:3-Niederlage und musste die zweite Auswärtspleite in Serie verarbeiten. Doch angesichts der 15 Zähler auf dem Punktekonto ist das kein Beinbruch, zumal Andre Breitenreiter auf einige Spieler verzichten hat müssen.

 

Einige von ihnen sollten während der Länderspielpause wieder fit werden und damit am 12. Spieltag der Bundesliga am 22. November (15:30 Uhr) gegen Borussia Dortmund wieder zur Verfügung stehen. Zuhause spielt Paderborn ohnehin besser, nur Borussia Mönchengladbach konnte einen Sieg in der Benteler-Arena feiern.

 

In Augsburg hatten die Paderborner zwar ein wenig mehr Ballbesitz, verabsäumten es aber vor allem in der Anfangsphase, die Führung zu erzielen. Wie aus dem Nichts traf der FCA zum 1:0 und die Breitenreiter-Elf konnte diesen Rückstand trotz aller Angriffsbemühungen nicht aufholen. Am Ende setzte es eine klare Niederlage. Bei einer besseren Chancenauswertung wäre für den SC Paderborn durchaus mehr drinnen gewesen.

 

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Über mangelnde Chancenauswertung kann auch Borussia Dortmund ein Liedchen singen. Der regierende Vizemeister beendete zwar mit dem 1:0-Heimerfolg über Mönchengladbach nach fünf Pleiten in Folge seine Negativserie, doch auch diesmal benötigten die Schwarz-Gelben eine Vielzahl an Chancen. Dabei traf nicht einmal ein Dortmunder zur Entscheidung im Signal-Iduna-Park. Weltmeister Christoph Kramer wollte aus dem Mittelfeld den Ball zu seinem Keeper zurückspielen. Zum Horror der „Fohlen“ landete das runde Leder im Tor der Gladbacher.

 

Die Dortmunder hätten aufgrund ihrer zahlreichen Einschussmöglichkeiten längst führen müssen, doch egal ob es Reus, Mkhitaryan oder Piszczek versuchten, die Borussen brachten den Ball einfach nicht im Tor unter. In der Chancenauswertung liegt noch sehr viel Luft nach oben, nicht immer übernimmt der Gegner das eigene Tore-Schießen. Die Wettanbieter geben sich überaus zuversichtlich, dass der BVB in Paderborn den nächsten Sieg feiern wird.

 

Doch zunächst herrscht in Dortmund die Erleichterung vor, die Abstiegsplätze verlassen und nach fünf Niederlagen in Serie endlich wieder auf die Siegerstraße gefunden zu haben. In Paderborn wird Jürgen Klopp auf Sokratis verzichten müssen, denn der Defensivmann muss seine Gelb-Sperre absitzen. Allerdings könnte Mats Hummels rechtzeitig fit werden.

 

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Paderborn liefert in der laufenden Saison eine Überraschung nach den anderen ab und ist vor allem in der heimischen Benteler-Arena ein schwer zu knackender Gegner. Dennoch gehen wir Wettfreunde davon aus, dass bei Borussia Dortmund der Knoten endlich geplatzt ist und sich der BVB wieder nach oben orientieren wird. Wenn die Chancenauswertung in der Bundesliga besser wird, dann sollte einem BVB-Sieg an der Pader nichts im Weg stehen.

 

Daher tippen wir auf einen Auswärtssieg von Borussia Dortmund beim Aufsteiger SC Paderborn!

 

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1. FC Köln - Hertha BSC Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 22. November 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FC Köln Sieg 2,10 2,10 2,10 2,15 2,12 2,15
Unentschieden 3,30 3,30 3,30 3,40 3,30 3,20
Hertha BSC Sieg 3,30 3,50 3,70 3,50 3,55 3,40
               

 

 

Rechtzeitig zum „Elften im Elften“ kommt beim 1. FC Köln richtig Karnevalsstimmung auf! Am 11. Spieltag der Bundesliga zeigte der FC vor der zweiwöchigen Länderspielpause ein Spektakel und setzte sich in einer packenden Partie in Hoffenheim mit 4:3 durch. Bemerkenswert, denn die Stöger-Truppe präsentierte sich bislang nicht als Tormaschine.

 

Die Fans dürfen gespannt sein, ob die Geißböcke den Schwung auch über die Ligaunterbrechung hinaus mitnehmen können. Am Abend des 22. Novembers (18:30 Uhr) empfängt Köln am 12. Spieltags Hertha BSC und will seine alles andere als berauschende Heimbilanz aufpolieren. Die Gäste aus der Hauptstadt haben aktuell schwer zu kämpfen.

 

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Bisher hatte sich der Bundesliga-Rückkehrer als Minimalist in der Rubrik Tore-Schießen betätigt, doch am 11. Spieltag strafte die Elf von Peter Stöger alle Kritiker Lügen. In Sinsheim erzielten die Geißböcke gleich vier Treffer. Zum Vergleich: in den zehn BL-Partien zuvor gab es für die Domstädter nur sieben Tore zu bejubeln.

 

Trainer Stöger sprach danach davon, dass seiner Mannschaft ein großer Stein vom Herzen gefallen sei, weil das Team endlich wieder einmal mehrere Tore erzielt hat. Allzu oft erzielten die Kölner gar keinen oder nur einen Treffer, was für heftige Kritik gesorgt hat. Doch nun können die Domstädter beruhigt in die Länderspielpause gehen.

 

Denn mit dem Erfolg in Hoffenheim konnte der Abstand auf den Abstiegskampf wieder erhöht werden. Allerdings sind die sechs Punkte, die den FC von den Abstiegsrängen trennen, alles andere als ein Grund, die Zügel schleifen zu lassen. Dessen ist man sich auch in Köln bewusst. Gegen Hertha BSC sollten die Geißböcke nach der Einschätzung der Wettanbieter nichts anbrennen lassen.

 

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Die Charlottenburger befinden sich hingegen auf einer Talfahrt. Das 0:2 gegen Hannover war bereits die dritte Pflichtspielniederlage in Folge, in der Bundesliga setzte es zuletzt zwei Pleiten (Paderborn, Hannover), davor blamierte sich der Bundesligist im DFB-Pokal bei der Arminia in Bielefeld aus der 3. Liga. Langsam scheint sich Ratlosigkeit bei Hertha BSC breit zu machen.

 

Zusätzlich hat Jos Luhukay seinen Kapitän verloren. Fabian Lustenberger hat sich einen Anriss der rechten Adduktorensehne zugezogen und wird aller Voraussicht nach bis zu sechs Wochen ausfallen. Damit haben sich die Personalsorgen bei der Alten Dame noch einmal verschärft. Es ist unklar, ob sich das Lazarett in der Länderspielpause lichten wird.

 

Die Gesamtbilanz gegen die Geißböcke ist zwar negativ, doch von den jüngsten drei Duellen konnten die Berliner zwei gewinnen. Beim letzten Aufeinandertreffen in der 1. Bundesliga im März 2012 kassierten die Hauptstädter allerdings eine 0:1-Niederlage.

 

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Wir Wettfreunde glauben, dass es in Köln für die Hertha auch diesmal nichts zu holen geben wird. Zwar ist der FC zuhause alles andere als ein unbezwingbarer Gegner, doch mit Hertha BSC kommt das auswärtsschwächste Team der Liga an den Rhein. Die Charlottenburger konnten in fremden Stadien bisher nur einen einzigen Punkt holen.

 

Da sich die Gäste zusätzlich noch in einer sportlichen Krise befinden, tippen wir ganz klar auf einen Heimsieg des 1. FC Köln!

 

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Hamburger SV - SV Werder Bremen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 23. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hamburger SV Sieg 2,10 1,90 1,95 1,95 1,93 1,95
Unentschieden 3,30 3,60 3,60 3,60 3,60 3,40
Werder Bremen Sieg 3,30 3,75 3,90 4,00 3,85 3,75
               

 

 

Krisenduell im hohen Norden! Am 12. Spieltag der Bundesliga geht in Hamburg das große Zittern um. Nicht, weil langsam der Winter Einzug in die BL-Stadien hält, sondern weil der HSV einfach nicht auf Touren kommt und sich weiterhin in großer Abstiegsgefahr befindet.

 

Am Sonntag, den 23. November (15:30 Uhr), empfangen die krisengeschüttelten Hamburger mit Werder Bremen einen weiteren Abstiegskandidaten. Allerdings sehen die Werderaner, die einige Zeit die Rote Laterne des Tabellenletzten bei sich stehen hatten, wieder Licht am Ende des Tunnels.

 

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Beim HSV ist hingegen weiterhin Katerstimmung angesagt. Auch Joe Zinnbauer schafft es einfach nicht, mehr Kontinuität in seine Mannschaft zu bringen. Nach dem überraschenden Heimsieg gegen Bayer Leverkusen setzte es unmittelbar vor der Länderspielpause mit der 0:2-Pleite in Wolfsburg wieder einen Rückschlag.

 

Die Rothosen sind auf einen fixen Abstiegsplatz abgerutscht und stehen zwei Wochen lang auf Rang 17. Nicht unbedingt eine Platzierung, die für eine ruhige Ligapause sorgt. Vor allem in der Offensive läuft es beim HSV so gut wie gar nicht. Ganze vier Treffer in elf Spielen sprechen für sich bzw. gegen eine wie auch immer geartete Torgefährlichkeit der Hamburger.

 

Ausgerechnet im Nord-Derby gegen den Erzrivalen soll es besser werden. Die Wettanbieter geben sich zuversichtlich, dass die Hansestädter gegen Bremen wieder an die fehlerfreie Leistung gegen Leverkusen anknüpfen können. So sich kein Spieler bei seiner Nationalmannschaft verletzt, sollte nur Maximilian Beister gegen Werder fehlen.

 

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Der SVW hat sich erfangen, der Neo-Coach macht seinem Vornamen alle Ehre. Unter dem Ex-U23-Trainer Viktor ("Der Siegreiche") Skripnik feierte Werder Bremen drei Siege in Serie. Nach dem Erfolg im DFB-Pokal gegen den Chemnitzer FC setzten sich die Norddeutschen gegen Mainz und Stuttgart durch.

 

Dementsprechend zuversichtlich können die Werderaner die kurze Reise ins knapp 100 Kilometer entfernte Hamburg antreten. Nicht nur die aktuelle Form spricht für die Gäste, sondern auch die jüngste Bilanz. In der Imtech-Arena konnte Bremen zwei der letzten drei Duelle gegen den HSV gewinnen. In der Vor-Saison setzten sich die Bremer in beiden Aufeinandertreffen durch. Der Auswärtssieg in Hamburg am 23. Spieltag im März dieses Jahres war der erste ganz große Befreiungsschlag Werders im Abstiegskampf.

 

In dieser Spielzeit ist die Situation ähnlich: Bremen könnte sich mit einem Auswärtssieg zumindest vorerst aus dem Kampf um den Klassenerhalt verabschieden und gleichzeitig die Rothosen noch tiefer in die Krise schießen.

 

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Wir Wettfreunde glauben, dass dies den Bremern gelingen wird. Mit den beiden Siegen in der Bundesliga wurde der Bock endlich umgestoßen. So sich niemand in der Länderspielpause verletzt, sollten Junuzovic und Co. auch in Hamburg die Oberhand behalten. Während der Bundesliga-Dino wankt, scheint die Skripnik-Truppe die Kurve gekriegt zu haben.

 

Daher entscheiden wir uns für einen Tipp auf einen Sieg der Bremer in Hamburg!

 

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VfB Stuttgart - FC Augsburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 23. Novermber 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfB Stuttgart Sieg 2,40 2,37 2,45 2,50 2,45 2,50
Unentschieden 3,30 3,50 3,40 3,40 3,35 3,30
FC Augsburg Sieg 2,75 2,80 2,90 2,85 2,85 2,70
               

 

 

Nach der 0:2-Niederlage im Krisengipfel bei Werder Bremen ist der VfB Stuttgart bereits zum zweiten Mal in der laufenden Spielzeit am untersten Ende der Tabelle angelangt: Schien die erstmalige Übernahme der roten Laterne am 4. Spieltag noch einer verzerrten Momentaufnahme geschuldet gewesen zu sein, ist nun spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem man sich ernsthaft um die Schwaben Sorgen machen muss.

 

Zwar bot der VfB in den vergangenen Wochen sicherlich nicht den schlechtesten Fußball der Liga an – insbesondere die desaströsen Werte der Defensive lassen aber befürchten, dass die Misere auch im anstehenden Heimspiel gegen die bayrischen Schwaben vom FC Augsburg unvermindert weitergeht.

 

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Zeichnet sich ein potentieller Meisteranwärter fast immer durch eine exzellente Abwehr aus, lässt sich ein ernsthafter Abstiegskandidat im Umkehrschluss zumeist an der als wild gewordener Hühnerhaufen agierenden Hintermannschaft erkennen: Dass man sich ohne eine halbwegs verlässliche Absicherung kaum mit den Konkurrenten messen kann, wird derzeit vom VfB im wöchentlichen Rhythmus demonstriert.

 

Angesichts der an den ersten elf Spieltagen kassierten 25 Gegentreffer wurde die Truppe von Armin Veh vor allem aufgrund der schlechtesten Defensivwerte der Liga in der Tabelle nach ganz hinten durchgereicht – nie zuvor hatte eine Stuttgarter Mannschaft im ersten Saisondrittel derart häufig die Bälle aus dem eigenen Netz geholt.

 

Nun unterstellen wir zwar an dieser Stelle einfach mal, dass sich der VfB im Training mit besonderem Hochdruck dieser eklatanten Schwäche widmet: Von irgendwelchen Fortschritten in Sachen Abwehrarbeit war bei den jüngsten Auftritten der Süddeutschen dennoch überhaupt nichts zu sehen.

 

Ganz im Gegenteil: Mit 16 Einschlägen in den letzten fünf Spielen bekam der VfB im vergangenen Monat im Schnitt mehr als drei Gegentreffer pro Partie verpasst – angesichts dieser katastrophalen Bilanz ist es dann fast schon ein Wunder, dass sich das neue Schlusslicht der Liga ab und ab doch einmal ein (oder sogar drei) Pünktchen schnappte.

 

Sowohl der 5:4-Erfolg bei Eintracht Frankfurt als auch das aus einer spektakulären Aufholjagd resultierende 3:3 gegen Bayer Leverkusen machen jedoch deutlich, welchen ungeheuren Aufwand die Stuttgarter Offensive betreiben muss, um die regelmäßigen Aussetzer der eigenen Defensivabteilung zu kompensieren:

 

Ähnlich wie im Vorjahr bei 1899 Hoffenheim, wird den Schwaben momentan praktisch bei jedem Auftritt ein Schützenfest abverlangt, um wenigstens auch nur in die Nähe einer Punkte-Chance zu kommen. Dabei ist es besonders bedenklich, dass man beim VfB derzeit noch nicht einmal das kleine Einmaleins des Verteidigens beherrscht – so wurden zuletzt in Bremen gleich beide Gegentreffer nach ruhenden Bällen hingenommen.

 

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Während die Niederlage im Sechs-Punkte-Duell an der Küste jedoch dennoch gerade einmal für die dritte Auswärtspleite der laufenden Spielzeit sorgte, stellt sich die Lage in der heimischen Mercedes-Benz-Arena ungleich bedrohlicher dar: Mit desaströsen vier Zählern aus den ersten fünf Spielen sind die Stuttgarter aktuell drauf und dran, die ohnehin schon reichlich mageren Vorgaben aus den Vorjahren noch einmal deutlich zu unterbieten.

 

Mit einem zähen 1:0-Erfolg wurde bislang lediglich dem bekannt auswärtsschwachen Hannover ein voller Dreier abgenommen – in den meisten anderen Partien blieb die Mannschaft dagegen trotz durchaus passabler Ansätze aufgrund der größeren Effektivität der Teams aus Köln (0:2), Hoffenheim (0:2) und zuletzt Wolfsburg (0:4) regelmäßigen mit leeren Händen zurück.

 

Ordentlich gespielt und trotzdem verloren: Diese Zusammenfassung dürfte derzeit allerdings auch den Augsburgern schon ein bisschen aus den Ohren quillen. Während es für die Fuggerstädter angesichts von vier in Folge eingeheimsten Heimsiegen im eigenen Stadion nur so flutscht, wurde im selben Zeitraum jenseits der Heimat kein einziger Zähler eingespielt.

 

Die jüngste 0:1-Schlappe auf Schalke fasst das Dilemma der Mannschaft dabei vielleicht am prägnantesten zusammen: Obwohl die Elf von Markus Weinzierl das Geschehen in der Veltins Arena über weite Strecken diktierte, kam den Gästen letztlich eine defensive Unaufmerksamkeit richtig teuer zu stehen.

 

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Nach einem durchaus vergleichbaren Muster wurden zuvor auch schon in Mainz, Wolfsburg und Leverkusen etliche knappe – und somit eigentlich vermeidbare – Niederlagen angehäuft: Da bislang entsprechend lediglich ein erfolgreiches Gastspiel in Frankfurt aus dem Monat September positiv zu Buche schlägt, treten die Augsburger die kurze Reise an den Neckar als zweitschlechteste Auswärts-Mannschaft der Liga an.

 

Bei den nicht minder heimschwachen Stuttgartern könnte sich folglich eine Partie voller unfreiwilliger Slapstick-Einlagen ergeben: Immerhin darf man sich nach den jüngsten Eindrücken zwar von beiden Teams ansehnlichen Fußball erhoffen, der letztendlich aber den eigentlich zu erwartenden Ertrag vermissen lässt.

 

Dass es folglich noch nicht einmal für eine Mannschaft ein „Plus“ ergibt, wenn „Minus“ und „Minus“ aufeinandertreffen, sollte nach unserer Prognose dann auch dem Resultat entnommen werden können. Da sich hier vorab keines der beiden Teams für den Dreier in Stuttgart empfiehlt, gehen die Wettfreunde schließlich von einer Punkteteilung aus, mit der der Augsburger Gast dank seiner abgesicherten Platzierung im Mittelfeld natürlich deutlich besser leben kann:

 

Wir tippen auf ein Unentschieden!

 

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Hertha BSC - Hannover 96 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 07. Novermber 2014 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hertha BSC Sieg 2,10 2,05 2,10 2,10 2,05 2,10
Unentschieden 3,30 3,40 3,30 3,40 3,40 3,25
Hannover 96 Sieg 3,30 3,50 3,70 3,70 3,65 3,50
               

 

 

Auf ihren jeweils enttäuschenden Pokal-K.O. unter der Woche hatten die Teams aus Berlin und Hannover am vergangenen Spieltag komplett gegensätzlich reagiert: Während die 96er gegen Eintracht Frankfurt mit einer weitgehend dominanten Vorstellung den späten Siegtreffer erzwangen, baute die Hertha auch beim Aufsteiger aus Paderborn ihre schwache Auswärtsserie weiter aus.

 

Da es für die Blau-Weißen im heimischen Olympiastadion dank der Siege über Wolfsburg, Stuttgart und Hamburg mittlerweile aber deutlich besser läuft, könnte die alte Dame am Freitagabend durchaus für 90 Minuten ihren eher traurigen Tabellenstand vergessen.

 

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Während von der schlimmen Formkrise des Frühjahrs bei den Heimspielen der Hertha kaum noch etwas zu spüren ist, musste man in den vergangenen Tagen den Eindruck gewinnen, dass insbesondere Ostwestfalen ein ganz schlechtes Pflaster für die Blau-Weißen ist: Nach der Pokal-Schmach im drittklassigen Bielefeld stellte sich für die Mannschaft von Jos Luhukay auch der angeblich so große Underdog aus Paderborn als eine unüberwindliche Herausforderung heraus.

 

Nach dem 1:3 in der Benteler Arena sind die Berliner der einzige Bundesligist, der auswärts noch keinen Dreier holte – angesichts dieser dauerhaften Schwäche ist es kein Wunder, dass das Team aus der Hauptstadt die zu Saisonbeginn deutlich nach oben geschraubten Erwartungen nicht einmal ansatzweise erfüllen kann.

 

Schienen sich die Herthaner in der Sommerpause bzw. unmittelbar nach dem Start der Spielzeit dank namhafter Verstärkungen wie Kalou, Stocker, Schieber & Co. mit aller Macht für den Kampf um Europa rüsten zu wollen, werden die Charlottenburger nun stattdessen einmal mehr zum besorgten Blick nach unten gezwungen: Nach einem knappen Drittel der Saison hat sich der Klub von der Spree lediglich einen Vorsprung von drei Pünktchen auf den Relegationsplatz herausgespielt.

 

Da die Hertha regelmäßig dazu neigt, in der Rückrunde erheblich abzubauen, sind erneut Sorgen um den schon seit Jahrzehnten schlafenden Riesen angebracht – zumal die Vorstellungen der Mannschaft immer wieder belegen, dass das Team derzeit völlig zu Recht im untersten Tabellendrittel zu finden ist.

 

Zwar haben die Berliner das ganz große Abwehrchaos der ersten Saisonwochen bei ihren jüngsten Auftritten etwas besser in den Griff gekriegt; schon der erstmalige Führungstreffer des Sport-Clubs machte am Sonntagabend jedoch deutlich, dass sich die Hintermannschaft selbst von einer eher simplen Freistoßvariante nach wie vor gern einmal übertölpeln lässt.

 

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Auch in der Folgezeit konnte die blau-weiße Defensive dann ein klares Chancenplus der Hausherren nicht verhindern; die letztlich tödlichen Gegentreffer zwei und drei stellten sich nach dem Wiederanpfiff somit mit einer gewissen Folgerichtigkeit ein. Einen noch sehr viel fragwürdigeren Eindruck hatte beim Gastspiel in Paderborn aber nichtsdestotrotz die Berliner Kreativabteilung hinterlassen.

 

Obwohl die Hertha mit Salomon Kalou mittlerweile über einen echten Brecher in der Spitze verfügt, gelang es den Mitspielern doch viel zu selten, den Ivorer entscheidend in Szene zu setzen: So ist es durchaus als ein offensiver Offenbarungseid zu werten, dass sich die in Rückstand liegenden Hauptstädter in der 87. Spielminute erstmals an einem Torschuss im zweiten Spielabschnitt versuchten.

 

Um das Spiel nach vorn ist es bei der alten Dame allerdings schon seit etlichen Wochen schlecht bestellt – selbst bei den Heimsiegen gegen den VfL Wolfsburg und den VfB Stuttgart hatte die Mannschaft gegen deutlich aktivere Gäste einen weitgehend harmlosen und somit unterlegenen Eindruck hinterlassen.

 

Sicherlich ist es eine probate Spielidee, zunächst einmal dem jeweiligen Gegner die Kontrolle über das Spielgeschehen zu überlassen; allerdings kommt bei dieser Ausrichtung nur im Ausnahmefall etwas Erfolgreiches „hinten raus“, wenn dann nach der Balleroberung das Umschaltspiel partout nicht zünden will.

 

Im anstehenden Match gegen Hannover müssen es die Berliner nun aber wohl ohnehin ausnahmsweise auf einem anderen Wege probieren – denn obwohl das taktische Konzept der 96er vor jedem Gastspiel von Tayfun Korkut eigens neu ausgewürfelt wird, dürfte doch davon auszugehen sein, dass sich der offensive Eifer der Roten im Olympiastadion zunächst in ausgesprochen engen Grenzen bewegt.

 

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Zwar ist es den Niedersachsen zuletzt beim 1:0-Erfolg gegen Frankfurt erstmals seit etlichen Wochen wieder gelungen, einen Bundesliga-Auftritt über weite Strecken zu prägen; jenseits des sicheren Hafens der HDI-Arena dürfte mit solch entschlossenen Vorstellungen vorerst aber auch weiterhin nicht zu rechnen sein.

 

Immerhin ist es der absolute Standard, dass sich das Team in der Fremde zunächst einmal auf das geordnete Stehen im Rückwärtsgang beschränkt – auch den ersten Auswärtssieg des Jahres hatte sich die Mannschaft kürzlich bei Borussia Dortmund erwartungsgemäß mit der erfolgreichen Bekämpfung des gegnerischen Angriffsspiel erkämpft.

 

Die mit vier Zählern aus fünf Partien weiterhin äußerst bescheidende Auswärtsbilanz macht allerdings deutlich, dass es schon einen mächtig angeschlagenen Gegner braucht, um den 96ern in der Fremde eine Siegchance einzuräumen: Gegen auch nur halbwegs selbstbewusste Hausherren stecken die Roten dagegen noch immer im Zweifelsfall gar zu gern zurück.

 

Da die Hertha nach unserem Eindruck derzeit jedoch nicht in der Lage dazu ist, gegen die Niedersachsen ein wirklich gefährliches Offensivspiel aufzuziehen, ist für die 96er in der Hauptstadt allemal ein weiterer Zähler drin:

 

Die Wettfreunde tippen auf ein Unentschieden zum Auftakt des Spieltages!

 

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Bayer 04 Leverkusen - 1. FSV Mainz 05 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 08. Novermber 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayer Leverkusen Sieg 1,50 1,50 1,50 1,50 1,47 1,50
Unentschieden 4,00 4,33 4,50 4,40 4,50 4,00
1. FSV Mainz 05 Sieg 6,10 6,00 6,20 6,70 6,60 6,50
               

 

 

Am vergangenen Wochenende ließen sich die Teams aus Leverkusen und Mainz jeweils von Underdogs aus dem Tabellenkeller auf dem falschen Fuß erwischen: Während sich die Hamburger Imtech-Arena für die Werkself schon zum zweiten Mal im laufenden Kalenderjahr als ein schlechtes Pflaster erwies, mussten sich die 05er vor heimischem Publikum denkbar überraschend den zuvor noch sieglosen Bremern geschlagen geben.

 

Mit der unnötigen Pleite gegen das Schlusslicht scheint die Herrlichkeit des FSV ein abruptes Ende genommen zu haben – immerhin wird der Elf von Kasper Hjulmand nun in der BayArena bereits die dritte Schlappe in Folge angedroht.

 

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Dass die Mainzer zum Start der Bundesliga-Saison rekordverdächtige acht Mal hintereinander ungeschlagen geblieben sind, lässt sich der Tabelle allerdings schon vor dem schweren Gang nach Leverkusen kaum mehr entnehmen: Da sich die Mannschaft selbst während ihres guten Laufs mit vergleichsweise mageren drei Siegen begnügte, mutet sowohl der aktuell zu konstatierende neunte Rang als auch die bis dato eingefahrenen 14 Zähler nur noch wie klassischer Liga-Durchschnitt an.

 

Schien es nach dem verpatzten Auftakt in den beiden Pokal-Wettbewerben für die Karnevalisten nur noch nach oben zu gehen, droht sich der Trend nun ausgerechnet unmittelbar vor dem Beginn der närrischen Jahreszeit umzukehren – nach einer gar nicht so unwahrscheinlichen Niederlage am Samstagnachmittag könnte das Team den Abstiegsplätzen bereits näher als den europäischen Fleischtöpfen sein.

 

Sorgen muss man sich in Mainz aber natürlich dennoch nicht darum, dass es schon bald ans Eingemachte geht: Nachdem sich der Klub in den ersten Saisonwochen bisweilen etwas über Wert verkaufte, dürfte momentan lediglich eine übliche tabellarische „Kursanpassung“ im Gange sein.

 

Und zu einer solchen sich ausgleichenden Gerechtigkeit gehört von Zeit zu Zeit eben auch, dass man selbst gegen einen qualitativ merklich unterlegenen Gegner einmal gehörig danebengreifen kann – dass nämlich am vergangenen Samstag eigentlich die 05er über die sehr viel größeren spielerischen Möglichkeiten verfügten, hatte in der Coface-Arena insbesondere die erste halbe Stunde deutlich gemacht.

 

Nachdem den Hausherren der Blitz-Führungstreffer von Okazaki in die Karten spielte, wurden die verständlicherweise zusätzlich verunsicherten Weserstädter in der Folge entschlossen an die Wand gedrückt: Lediglich dem trügerischen Gefühl der haushohen Überlegenheit war es in der Anfangsphase wohl geschuldet, dass der Gastgeber die sich zuhauf einstellenden Möglichkeiten nicht mit der benötigten Konzentration zu Ende spielte.

 

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Dem zunächst Versäumten trauerten die Mainzer dann nach der überraschenden Wende hinterher – als sich die Grün-Weißen dank der beiden Treffer von di Santos nämlich erst einmal in die Partie hineingebissen hatten, konnten die Hausherren plötzlich fast gar keine Räume mehr in der gegnerischen Hälfte finden.

 

Infolge der bitteren, weil eigentlich vermeidbaren 1:2-Niederlagen machen die Mainzer nun die Erfahrung, wie schnell sich Bilanzen bisweilen in ihr Gegenteil verkehren: Häuften sich die ungeschlagenen Partien anfangs zu einer wahrlich imposanten Serie an, konnte sich die Mannschaft in den jüngsten sechs Spielen gerade einmal noch einen vollen Erfolg beschaffen.

 

In dieser unerfreulichen Situation dürfte sich so mancher 05er darin erinnern, dass sich schon im September nach den verpatzten Pokal-Auftritten gegen Tripolis und Chemnitz der Wind in der Fremde zu drehen begann: Hatte sich damals jedoch die Berliner Hertha als willkommener Aufbaugegner erwiesen, wird die Leverkusener Hürde nun sicherlich nicht ganz so einfach zu überspringen sein.

 

Allerdings kann auch die Werkself schon seit längerer Zeit nicht mehr halten, was der einstmals wie im Rausch absolvierte Saisonstart versprochen hatte: Schienen die Werks-Kicker dank der Verpflichtung von Roger Schmidt zunächst beinahe über Nacht zum ernstzunehmenden Bayern-Jäger zu avancieren, fällt das Zwischenfazit nach zehn bestrittenen Spielen nun richtiggehend bescheiden aus.

 

Immerhin hat der frühere Salzburger Meistertrainer bislang gerade einmal vier Dreier in der Liga vorzuweisen – sein Vor-Vorgänger Sami Hyypiä durfte im vergangenen Herbst im gleichen Zeitraum dagegen noch über beeindruckende acht Erfolge jubeln.

 

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Nun war zwar die Leverkusener Rückrunde viel zu grottenschlecht, um den gescheiterten Finnen plötzlich Krokodilstränen nachzuweinen; dennoch scheint zumindest in der aktuellen Phase deutlich zu werden, dass die mit etlichen Hochkarätern gespickte Mannschaft offenbar auch unter Schmidt oftmals ihr volles Potential nicht abrufen kann.

 

Insbesondere bei den Gastspielen kommt der Werkself beim Kampf um den Dreier immer irgendetwas dazwischen: Ob ein früher Platzverweis (Wolfsburg), die mangelhafte Chancenverwertung (Freiburg), eine zu große Siegesgewissheit (Stuttgart) oder zu großer Respekt vor dem harten Einsteigen des Gegners (Hamburg) – irgendein schlechter Grund lässt sich derzeit verlässlich finden, um sich in ein enttäuschendes Abschneiden zu fügen.

 

Während bei Auswärtsspielen somit stets schon Kleinigkeiten genügen, um die Werkself vom vorgesehenen Weg abzubringen, gelingt es der Mannschaft in der heimischen BayArena deutlich besser, sich auf das Wesentliche zu fokussieren: Die perfekte Ausbeute in der Champions League und die ungeschlagene Serie in der nationalen Liga weisen Leverkusen als eine echte Heim-Macht aus. Ähnlich wie unlängst beim 0:3 in Wolfsburg, werden den Mainzern folglich wohl auch bei dem anstehenden Gastspiel klar die eigenen Grenzen aufgezeigt:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Leverkusener Heimsieg!

 

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FC Augsburg - SC Paderborn 07 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 08. Novermber 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
FC Augsburg Sieg 1,80 1,72 1,75 1,82 1,76 1,83
Unentschieden 3,50 3,80 3,70 3,60 3,65 3,50
SC Paderborn 07 Sieg 4,20 4,50 4,80 4,60 4,70 4,20
               

 

 

Zwar war dem Liga-Neuling aus Paderborn mit dem 3:0-Erfolg beim HSV am zweiten Spieltag der allererste Bundesliga-Dreier der Vereinsgeschichte in der Fremde geglückt; seither sorgt jedoch vor allem die Stärke in der heimischen Benteler Arena dafür, dass der überraschende Höhenflug des Sport-Clubs einfach kein Ende nimmt.

 

Während der Aufsteiger drei seiner letzten vier Heimspiele gewann, brachten die jüngsten drei Auswärtsspiele gerade einmal noch ein Pünktchen ein – mit Blick auf die stets verlässlich abgerufenen Leistungen ist die Truppe von André Breitenreiter bei ihrem anstehenden Besuch in Augsburg aber sicherlich dennoch nicht chancenlos.

 

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Immerhin müssen sich die Ostwestfalen bislang allenfalls den Vorwurf gefallen lassen, das zwischenzeitliche Gastspiel beim deutschen Rekordmeister im Überschwang der zuvor sensationell eroberten Tabellenführung etwas zu optimistisch angegangenen zu sein: Schien das deutliche 0:4 in der Allianz Arena dem Team jedoch ein für alle Mal die Grenzen aufzuzeigen, meldete sich Paderborn dann gleich beim nächsten Versuch mit einem starken 2:2 in Leverkusen in der Spur zurück.

 

Dabei hatte der Spielverlauf in der BayArena dafür gesorgt, dass sich der Außenseiter über seinen Coup gegen den Champions-League-Teilnehmer noch nicht einmal richtig freuen konnte – nach dem in Unterzahl spät erzielten Führungstreffer hatte der SC am Rheinufer schließlich sogar schon den Sieg vor Augen gehabt.

 

Ähnlich unglücklich ließen die Gäste auch beim bislang letzten Auswärtstermin in Hoffenheim einen durchaus möglichen Zähler liegen; trotz des merklichen Chancenplus der Gastgeber schwammen sich die Paderborner im Kraichgau immer wieder erfolgreich frei, um dann ihrerseits gefährliche Situationen vor dem gegnerischen Kasten zu provozieren.

 

Ungeachtet der gleich doppelt liegengelassenen Punkte wurde somit schon mehrfach der Beweis erbracht, dass der Aufsteiger auch jenseits der eigenen vier Wände richtig unangenehm werden kann – und nachdem der Sport-Club zuletzt ausschließlich bei Spitzenmannschaften gastierte, scheint der FC Augsburg nun auf den ersten Blick ein deutlich leichter zu packendes Opfer für die Himmelsstürmer aus der fußballerischen Provinz zu sein.

 

Allerdings dürfte den Gästen dann aber wohl in der Tat wirklich nur ein solcher erster flüchtiger Blick einen unkomplizierten Samstagnachmittag versprechen: Dass der FC Augsburg momentan mit vier Siegen und sechs Niederlagen mit einer leicht negativen Bilanz zu kämpfen hat, besitzt über das eigentliche Leistungsvermögen der Fuggerstädter nämlich praktisch keine Aussagekraft.

 

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Immerhin muss sich die Truppe von Markus Weinzierl aktuell allein deshalb mit der Spitzenposition in der unteren Tabellenhälfte begnügen, weil der Spielplan in den ersten zehn Runden – ebenso wie für die Teams aus Bremen und Freiburg – lediglich vier Heimspiele für die Mannschaft vorgesehen hatte: Und im Vergleich zu den beiden Krisen-Klubs sind die bayrischen Schwaben trotz des undankbaren Auftaktprogramms momentan ziemlich dick im Geschäft.

 

Da sich die heimstarken Augsburger einen Großteil ihrer Punkte in der SGL arena besorgen, kann sich der FC derzeit getrost mit den aktuellen Europa-League-Anwärtern aus Hannover, Gelsenkirchen und Mainz auf Augenhöhe wähnen – passenderweise wurde der Nachweis der beachtlichen spielerischen Reife dann auch gerade erst bei der 0:1-Niederlage auf Schalke erbracht.

 

Bei den sich eigentlich in ganz anderen Sphären wähnenden Königsblauen konnte der FCA über weite Strecken die bessere Mannschaft stellen; allein der gewohnten Kaltschnäuzigkeit von Huntelaar hatten es die Hausherren somit zu danken, dass der zunächst einzige nennenswerte Spielzug gleich den goldenen Treffer brachte. Die unglücklich geschlagenen Fuggerstädter mussten sich dagegen in die freudlose Rolle des moralischen Siegers fügen.

 

Das Ausbleiben des verdienten Lohns sollten die Augsburger aber wohl nicht nur deshalb mühelos verschmerzen können, weil man die Punkte aus dem Duell gegen den königsblauen Angstgegner ohnehin nicht eingeplant hatte: Ebenso dürfte den FC das Wissen um die Tatsache trösten, dass die eigene Mannschaft in dieser Spielzeit auch schon in mehreren Heimspielen mit einer nur durchschnittlichen Leistungen an einen schmeichelhaften Dreier gekommen war.

 

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So konnte sich das Team etwa beim 1:0-Erfolg gegen die Hertha über ein letztlich spielentscheidendes Elfmetergeschenk des Schiedsrichters freuen; unmittelbar zuvor hatte sich zudem der 4:2-Triumph gegen Werder Bremen lange Zeit gänzlich offen auf des Messers Schneide bewegt.

 

Das so wichtige Schlachtenglück ist den Augsburger somit offensichtlich vor allem in den Heimspielen zugetan; wenngleich es hinsichtlich des erforderlichen Selbstbewusstseins auch bei den letzten Auswärtspartien nie etwas zu bemängeln galt, scheint die Brust vor der heimischen Anhängerschaft doch stets noch ein kleines bisschen breiter zu sein.

 

Gegen die unerschrockenen, aber keineswegs furchteinflößenden Gäste aus Ostwestfalen sollte dieses Detail letztlich den Ausschlag geben – wir gehen davon aus, dass sich der SC Paderborn nach hartem Kampf ganz knapp in einer Niederlage fügen muss:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Heimsieg des FC Augsburg!

 

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Eintracht Frankfurt - FC Bayern München Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 08. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Eintracht Frankfurt Sieg 10,0 13,0 13,0 13,0 13,5 11,5
Unentschieden 6,00 7,00 6,50 6,50 7,20 6,25
Bayern München Sieg 1,23 1,18 1,22 1,22 1,19 1,22
               

 

 

Eintracht Frankfurt steht seit dem 4. Oktober ohne Punktgewinn da und es deutet nichts darauf hin, dass der Negativlauf am 11. Spieltag der Bundesliga zu Ende gehen wird. Die Hessen bekommen die aktuell undankbarste Aufgabe im deutschen Fußball vorgesetzt, nämlich ein Duell mit dem FC Bayern München.

 

Nach zehn Spielen liegen die Münchner mit einem souveränen Vorsprung von vier Zählern auf die härteste Konkurrenz an der Tabellenspitze. Die Eintracht hat nach drei Bundesliga-Pleiten in Folge die Reise in den Tabellenkeller angetreten und könnte tief in den Abstiegskampf hineingezogen werden.

 

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In der Liga gab es für die Truppe von Thomas Schaaf nichts zu lachen. Die Frankfurter zogen gegen Paderborn, Stuttgart und zuletzt auch in Hannover den Kürzeren. Dazwischen gab es eine Pokalpleite gegen Borussia Mönchengladbach. Keine leichte Situation für die Hessen, die seit mehr als einem Monat auf einen Punktgewinn warten.

 

Die Fans der Adlerträger haben heuer keine leichte Saison. Einmal kratzen die Frankfurter an den internationalen Startplätzen, dann geht die Fahrt wieder rasant in Richtung untere Tabellengefilde. Die Eintracht ist innerhalb von vier Wochen vom fünften auf den zwölften Platz runtergerutscht. Es ist also dringend an der Zeit, die Reißleine zu ziehen, um einen weiteren Absturz zu verhindern.

 

Angesichts der großen Klasse des Gegners aus München scheint ein Erfolgserlebnis von vornherein außer Reichweite zu stehen. Die Wettanbieter haben sich mehr als eindeutig gegen die Hessen ausgesprochen, ein Heimerfolg der SGE wäre eine Sensation und die erste Bayern-Niederlage gegen die Eintracht seit dem 1:2 im März 2010. Ein eher unwahrscheinlicher Ausgang, vor allem auch, weil Schaaf seit Wochen von Verletzungssorgen geplagt wird.

 

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Auch die Bayern sind vom Verletzungspech heuer alles andere als verschont geblieben. Doch der Kader ist derart stark, dass auch langfristige Ausfälle von Top-Spielern wie Bastian Schweinsteiger, Thiago oder Javi Martinez ohne größere Probleme kompensiert werden können. In der laufenden Saison sind die Bayern noch ungeschlagen, doch von einem Alleingang ist aktuell nicht viel zu sehen. Der Vorsprung ist mit vier Zählern zwar beruhigend, doch ein Solo ist (noch) nicht auszumachen.

 

An der Favoritenstellung der Münchner in Frankfurt gibt es überhaupt nichts zu rütteln. Zwar hat der FCB von den bisherigen vier Auswärtspartien nur eine einzige gewonnen (bei drei Unentschieden, Anm.), doch es wäre wohl vermessen, hier von einer eklatanten Auswärtsschwäche zu sprechen. Zudem konnte mit dem 2:1-Heimsieg am Samstag gegen den BVB zusätzliches Selbstvertrauen getankt werden.

 

Die direkte Bilanz spricht eindeutig für die Gäste, die 45 der bisherigen 86 Bundesliga-Duelle mit den Frankfurtern gewinnen konnten. 20 Mal gab es ein Remis. In 21 Aufeinandertreffen zog der FCB den Kürzeren. Es deutet also alles auf einen weiteren Erfolg des Titelverteidigers hin.

 

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Auch wir Wettfreunde können uns nicht wirklich vorstellen, dass die Bayern ausgerechnet bei der kriselnden Eintracht die erste Liga-Pleite seit dem 12. April 2014 (0:3-Heimniederlage gegen Dortmund, Anm.) erleiden werden. Bereits ein Unentschieden würde uns angesichts der spielerischen Überlegenheit der Münchner sehr überraschen. Die Bayern haben sich am vergangenen Wochenende gegen Dortmund nicht einmal von einem Rückstand aus der Ruhe bringen lassen.

 

Daher tippen wir eindeutig auf einen Auswärtssieg des FC Bayern München bei Eintracht Frankfurt!

 

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TSG 1899 Hoffenheim - 1. FC Köln Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 08. November 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Hoffenheim Sieg 1,75 1,80 1,85 1,85 1,82 1,87
Unentschieden 3,50 3,80 3,70 3,70 3,60 3,40
1. FC Köln Sieg 4,50 4,00 4,20 4,30 4,35 4,10
               

 

 

Nun ist es also passiert! TSG 1899 Hoffenheim kann doch noch verlieren. Am 10. Spieltag kassierten die Sinsheimer bei Borussia Mönchengladbach die erste Saisonpleite, konnten aber ihren vierten Platz in der Tabelle trotzdem halten. Am Samstag (15:30 Uhr) soll gegen den 1. FC Köln wieder ein Erfolgserlebnis her.

 

Doch aufgepasst, die Geißböcke sind vor allem in der Außenseiterrolle brandgefährlich. Zudem gehört die Elf vom Peter Stöger auswärts zu den besten Teams der gesamten Bundesliga. Nur Gladbach konnte in der Fremde mehr Punkte als die Kölner einfahren.

 

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Einmal muss jede Serie zu Ende gehen. Dies mussten am vergangenen Wochenende die Hoffenheimer feststellen, die nach einem Dutzend Bewerbsspielen ohne Niederlage in Mönchengladbach zum ersten Mal in dieser Saison nach dem Schlusspfiff mit leeren Händen dastanden. Die Elf von Markus Gisdol verlor gegen zeitweise entfesselt spielende Borussen mit 1:3.

 

Der TSG-Coach nahm die erste Niederlage in der laufenden Spielzeit nicht allzu tragisch und betonte, dass dies seine Mannschaft nicht umhauen werde. Vielmehr sei die Leistung seiner Spieler nicht schlecht gewesen und Mönchengladbach ein sehr guter Gegner. Auch die kommende Aufgabe ist keine leichte.

 

Hoffenheim hat den Aufsteiger aus Köln zu Gast. Die Sinsheimer liegen im direkten Bundesliga Vergleich zwar knapp in Front (acht Spiele, drei Siege, drei Unentschieden, zwei Niederlagen), konnten vor eigenem Publikum allerdings erst ein Mal gewinnen. Im Mai 2009 gab es mit 2:0 den einzigen Hoffenheimer Heimsieg über den FC.

 

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Auch die Kölner müssen ein Negativerlebnis verarbeiten. Allerdings hat die 0:1-Heimpleite gegen Nachzügler Freiburg ernstere Konsequenzen. Die Geißböcke haben dadurch die Möglichkeit vergeben, sich weiterhin komplett aus dem Abstiegskampf herauszuhalten. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz ist auf vier Zähler geschmolzen, also nicht gerade beruhigend.

 

Das Duell mit den Breisgauern hat einmal mehr die Probleme aufgezeigt, die Köln hat, wenn die Mannschaft das Spiel machen muss und sich nicht einfach hinten reinstellen und auf Konter lauern kann. Trainer Peter Stöger drückte es nach der Niederlage gegen die Freiburger ein wenig freundlicher aus und sagte, dass seiner Mannschaft bei Ballbesitz die Ideen gefehlt hätten.

 

In Hoffenheim werden sich die Geißböcke wieder besonders auf ihre Defensive konzentrieren müssen. Die TSG wird aller Voraussicht nach sehr offensiv zu Werke gehen, was den Domstädtern Räume öffnen könnte. Doch dafür muss die Verteidigung bombenfest stehen, was zuletzt nicht immer der Fall war. Man darf gespannt sein, wie die Kölner nach den Siegen gegen Dortmund und Bremen mit der Niederlage gegen den SCF umgehen. Eine deutliche Steigerung ist notwendig, wollen die Geißböcke aus Sinsheim etwas Zählbares mit nach Hause nehmen.

 

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Die Wettanbieter haben sich für Hoffenheim entschieden und gehen davon aus, dass die Gisdol-Truppe gegen den FC wieder ins die Erfolgsspur findet. Wir Wettfreunde sind hingegen nicht so sicher und geben den Kölnern durchaus Chancen, mit einem Punktgewinn die Heimreise anzutreten. Wenn Köln seine defensiven Qualitäten ausspielen kann, sind die Konter sehr gefährlich. Hoffenheim muss aufpassen, um nicht in eine dieser schnellen Gegenattacken zu laufen. Zudem präsentiert sich der Aufsteiger heuer ziemlich auswärtsstark, holte in fünf Spielen sieben Zähler.

 

Wir tippen daher auf ein Unentschieden zwischen Hoffenheim und Köln!

 

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