FSV Mainz 05 - Borussia Mönchengladbach Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 7. März 2015 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FSV Mainz 05 Sieg 2,65 2,60 2,60 2,65 2,60 2,65
Unentschieden 3,30 3,30 3,40 3,35 3,30 3,20
Mönchengladbach Sieg 2,50 2,75 2,70 2,65 2,70 2,65
               

 

 

„Wir sind noch nicht gefestigt“, ließ Neu-Trainer Martin Schmidt bereits im Vorfeld auf das jüngste Auswärtsspiel in Hoffenheim wissen. Der Schweizer – seines Zeichens neuer Hoffnungsträger an der Mainzer Seitenlinie – sollte Recht behalten. Nach dem vielversprechenden Einstandssieg über Eintracht Frankfurt (1:3) mussten die abstiegsbedrohten Rheinhessen am vergangenen Samstag eine bittere 0:2-Heimpleite und damit den ersten Rückschlag unter den Fittichen des eidgenössischen Bundesliga-Novizen hinnehmen.

 

Derweil stellte der kommende Gegner aus Mönchengladbach am 23. Spieltag einmal mehr seine Champions League-Ambitionen unter Beweis. Völlig unbeeindruckt vom bitteren Euro League-Knockout gegen Sevilla (2:3) ließen die Fohlen dem SC Paderborn vor heimischem Publikum keine Chance und setzten sich verdient mit 2:0 durch.

 

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Nachdem die vormaligen Verfolger aus Augsburg und Gelsenkirchen jeweils patzten scheint sich die Favre-Elf so langsam aber sicher auf dem dritten Fix-Startplatz für die Königsklasse einzunisten. Der Vorsprung auf den nunmehrigen Vierten aus Leverkusen beträgt bereits vor dem Gastspiel bei den 05ern komfortable vier Zähler.

 

Da die im Nacken sitzende Werkself ihrerseits erst am Sonntag in Paderborn gastiert (17:30 Uhr in Paderborn), könnte das Punktepolster schon am Samstagabend sogar schon satte sieben Zähler betragen. Denn der Spielplan meint es nur allzu gut mit den Gladbachern: während sie es in der Coface-Arena mit einem taumelnden Team aus der unteren Tabellenregion zu tun bekommen, blicken die Verfolger Augsburg (Wolfsburg) und Schalke (Hoffenheim) jeweils schweren Hürden entgegen. Und auch die tags darauf auf den Plan gerufenen Bayer-Kicker dürften im Falle eines Gladbacher Auswärtsdreiers bereits gehörig unter Druck stehen.

 

Hinzu kommt jenes Kuriosum, dass das auf den ersten Blick enttäuschende Euro League-Aus neue Kräfte bei den Borussen freigesetzt haben dürfte. Einerseits, weil die vor allem spielerisch überzeugenden Darbietungen gegen den spanischen Titelverteidiger aus Sevilla Mut machen. Andererseits, weil nun die kräftezehrende Dreifach-Belastung (Liga, Pokal, Europapokal) wegfällt. „Vielleicht tut es uns gut, dass wir uns zu 100 Prozent auf die Bundesliga und den DFB-Pokal fokussieren können, denn wir wollen den Champions-League-Platz behalten“, hofft auch Abwehrrecke Alvaro Dominguez.

 

Die Chancen, dieses Ziel zu erreichen, stehen derzeit alles andere als schlecht. Zumal den sechs, bis dato absolvierten Rückrundenpartien, bereits starke 13 Punkte entsprangen und dabei gerade einmal zwei Gegentreffer hingenommen werden mussten. Ferner zählt der FSV Mainz 05 ohnehin nicht zu den Angstgegnern der Borussen. Die bis dato letzte Bundesligapleite liegt fast vier Jahre zurück und datiert aus dem April 2011 (0:1). Seither schlägt für die Fohlen eine mehr als vorzeigbare Bilanz von fünf Siegen und nur zwei Remis zu Buche.

 

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Ganz anders gestaltet sich die Lage bei den Hausherren. Dem gastgebenden Karnevalsverein drückt weniger die unlängst angebrochene Fastenzeit, als vielmehr die Formschwäche seit Rückrundenbeginn aufs Gemüt:

 

Nachdem der Auftakt mit dem ersten Sieg seit Ende Oktober (5:0 gegen Paderborn) und dem Auswärts-Remis (1:1) in Hannover noch optimistisch in die Zukunft blicken ließ, zeigte die Formkurve schon beim zweiten Rückrundenheimspiel gegen Hertha BSC wieder steil nach unten (0:2). So steil, dass Manager Christian Heidel nach der darauffolgenden Pleite beim BVB (2:4) die Reißleine zog und Coach Kasper Hjulmand vor die Tür setze.

 

Mit der Einsicht, dass die sommerliche Verpflichtung des Dänen keine „Riesenidee“ gewesen sei, installierte Heidel vor gut 14 Tagen U23-Coach Martin Schmidt auf der FSV-Trainerbank. Ziel dieses Trainerwechsels war die Abkehr von der zwar auf Ballbesitz und Dominanz ausgelegten, im Endeffekt jedoch wenig ertragreichen Hjulmand`schen Spielphilosophie. Stattdessen wurde Schmidt damit beauftragt, der Mannschaft schnellstmöglich die Ideen seines Förderers Thomas Tuchel einzuimpfen. Namentlich: aggressives Arbeiten gegen den Ball und schnelles Umschaltspiel.

 

Gesagt getan, mochte man nach dem hoffnungsvollen Einstandssieg des Eidgenossen (3:1 gegen Frankfurt) meinen. Doch schon der folgende Auftritt in Sinsheim (0:2) machte deutlich, dass auf das Greenhorn Schmidt noch viel arbeitet wartet. Zwar zeigten die 05er auch im Kraichgau ordentliche Ansätze, blieben mangels Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Kasten jedoch - wie schon so oft in dieser Spielzeit - auf der Strecke. So kommt es, dass der Karnevalsverein aktuell nur noch zwei Punkte über dem Relegationsplatz steht und mehr denn je um den Ligaverbleib bangen muss.

 

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Immerhin die stets gut gelaunten Fans auf den Rängen der heimischen Coface-Arena sollten den Mainzern nun Auftrieb geben. Vier von fünf Saisonsiegen wurden schließlich unter lautstarker Mithilfe des eigenen Anhangs auf heimischem Geläuf eingefahren. Wohl aufgrund der fast schon traditionellen Heimstärke scheinen auch die Wettanbieter einen Mainzer Dreier nicht kategorisch auszuschließen.

 

Nichtsdestotrotz erwarten wir eine Partie, die ausnahmslos von den Gladbacher Gästen dominiert wird. Resultiert daraus die fällige Fohlen-Führung, dürfte Altmeister Lucien Favre das inner-eidgenössische Trainerduell klar für sich entscheiden.

 

Wir Wettfreunde gehen daher nicht davon aus, dass die 05er den Gladbachern in ihrer derzeitigen Form gewachsen sind und tippen auf „2"!

 

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1. FC Köln - Eintracht Frankfurt Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 8. März 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FC Köln Sieg 2,50 2,40 2,40 2,45 2,38 2,45
Unentschieden 3,30 3,30 3,30 3,40 3,35 3,25
Eintracht Frankfurt Sieg 2,65 3,00 3,00 2,85 2,95 2,80
               

 

 

In Köln treffen am Samstagnachmittag zwei Traditionsteams aufeinander deren Spielideen unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die heimischen Geißböcke ihre Abwehr derart konsequent abriegeln, dass die Offensive regelmäßig zu kurz kommt, bieten die Frankfurter seit Monaten Harakiri-Fußball der Marke „Vorne Hui und hinten Pfui“.

 

Die völlig konträren Spielauffassungen der Duellanten spiegeln sich auch im Torverhältnis wider: der FC bildet mit 21 Treffern den zweitschwächsten Angriff, dafür mit erst 29 Gegentreffern die fünftbeste Defensive der Liga. Eintracht Frankfurt hingegen stellt mit 42 Toren zwar die drittbeste Sturmreihe, belegt mit bereits 45 Gegentoren jedoch auch Platz 16 in der Defensiv-Tabelle.

 

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Mit Blick auf die tabellarische Ausgangslage spricht im Vorfeld vieles für die Gäste aus der Finanzmetropole, welche mit dem jüngsten Dreier gegen den HSV nicht nur ihr wiedergewonnene Heimstärke, sondern auch ihre Europapokal-Ambitionen untermauern konnten. Dagegen sind die Blicke der Domstädter nach dem zwar absehbaren, im Nachhinein aber dennoch ärgerlichen 1:4 beim Rekordmeister weiter nach unten gerichtet.

 

Weil nur die erste von bis dato fünf absolvierten Rückrundenpartien gewonnen wurde, dürfte Coach Peter Stöger mit der aktuellen Entwicklung alles andere als zufrieden sein. Zumal ausgerechnet in den Partien gegen die direkte Abstiegskonkurrenz aus Stuttgart, Hannover und Freiburg wichtige Punkte leigengelassen wurden. Alle drei Begegnungen endeten remis. Dass in einer derart haarigen Situation selbst einkalkulierte Negativerlebnisse wie die Pleiten gegen Bayern München und Borussia Mönchengladbach schmerzen, liegt auf der Hand.

 

Geschlagene fünf Partien wartet der FC nun schon auf seinen zweiten Rückrundensieg. Auf einen Befreiungsschlag vor heimischem Publikum besteht jedoch nur wenig Hoffnung. Vielmehr lässt die Heimbilanz der Mannschaft von Peter Stöger Böses erahnen: das leidgeprüfte FC-Publikum durfte in dieser Spielzeit erst einen (!) Heimsieg miterleben. Demgegenüber stehen sechs Remis und bereits vier Niederlagen.

 

Bei der Suche nach möglichen Ursachen für diese Misere genügt abermals ein Blick auf das Torverhältnis. Dieses weist die Kölner mit erst fünf erzielten Treffern im heimischen Rhein Energie Stadion als torungefährlichste Heimmannschaft der Liga aus. Abgesehen von Sturmtank Anthony Ujah, der vorne zwar viel ackert, meistens jedoch allein auf weiter Flur steht, scheint es in der Offensive vor allem personell an Substanz zu fehlen.

 

Weder Nippon-Bomber Yuya Osako und der erfahrene Wirbelwind Daniel Halfar, noch die Winterneuzugänge Bard Finne und Deyverson wussten bislang zu überzeugen. Von Dauer-Rekonvaleszent Patrick Helmes ganz zu schweigen – beim einstigen DFB-Stürmer ist derzeit nicht einmal sicher, ob er seine Karriere überhaupt fortsetzen kann.

 

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Möglicherweise sollten sich die FC-Verantwortlichen beim kommenden Gegner erkundigen, wie man zahnlosen Angreifern neuen Biss verleiht. Bestes Beispiel: Alexander Meier. Nachdem der SGE-Goalgetter in den ersten vier Rückrundenpartien nur einen Treffer zustande brachte und zuletzt nicht den einsatzfreudigsten Eindruck hinterließ, wurden ihm von Sportdirektor Bruno Hübner nach der 1:3-Pleite in Mainz die Leviten gelesen: „Wir wissen ja, wenn Alex nicht trifft, ist er eher unauffällig."

 

Meier reagierte prompt. Beim jüngsten Heimsieg über den Hamburger SV avancierte er mit seinem Doppelpack nicht nur zum Matchwinner, sondern heftete sich mit seinen Saisontreffern 15 und 16 auch an die Fersen von Arjen Robben, den mit 17 Einschüssen Führenden der Torschützenliste.

 

Obwohl er sich nach dem Schlusspfiff ärgerte, mit einem verschossenen Elfmeter in der Nachspielzeit den ersten Dreierpack in der Bundesliga leichtfertig verschenkt zu haben, erwies Meier seiner Mannschaft einen Bärendienst. Denn nach zwei Pleiten und zwei Remis im neuen Jahr war es für die SGE höchste Zeit, endlich den zweiten Rückrundendreier einzufahren. Andernfalls hätten sich die nach wie vor vom Europa-Cup träumenden Adler ganz schnell im Abstiegskampf wiedergefunden.

 

Dass dem nicht so ist, liegt auch an Trainer Thomas Schaaf. Der besonnene Hanseate scheint den größten Frankfurter Problemherd – die bisweilen inferiore Defensive – zunehmend in den Griff zu bekommen. Wenngleich das Abwehrproblem der Eintracht noch längst nicht gelöst scheint, kann der Tabellenachte nun immerhin darauf verweisen, die Zahl der Einschläge hinter dem bemitleidenswerten Torhüter Kevin Trapp in den vergangenen drei Partien auf ein „erträgliches“ Maß von zwei Treffern reduziert zu haben.

 

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Gut möglich, dass diese Serie in Köln ausgebaut oder gar mit dem zweiten „Zu-Null-Spiel“ der Rückserie (nach dem 1:0-Heimsieg gegen Schalke) gekrönt wird. Schließlich verbreitete der Kölner-Sturm – allen guten Ansätzen beim 1:4 in München um Trotz – zuletzt vor allem im heimischen RheinEnergie Stadion nur wenig Schrecken. In den ersten drei Heimspielen des Jahres 2015 gelang den Geißböcken nur ein mickriger Treffer.

 

Erschwerend hinzu kommt für die Kölner, dass ihnen – anders als der bereits ausgeschiedenen Schaaf-Elf – am Dienstagabend ein knüppelharter Pokalfight mit dem SC Freiburg bevorsteht. Wir erwarten daher, dass der FC keineswegs mit vollen Akkus ins erste Sonntagsspiel des 24. Spieltages gehen wird. Es ist davon auszugehen, dass die gut geölte Frankfurter Offensiv-Maschinerie zu nutzen weiß und zumindest mit einem Teilerfolg aus der Domstadt zurückkehrt.

 

Wir gehen sogar noch weiter und tippen auf den dritten Auswärtssieg der SGE!

 

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SC Paderborn 07 - Bayer 04 Leverkusen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 8. März 2015 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Paderborn Sieg 4,90 5,00 5,00 4,80 5,15 4,80
Unentschieden 3,70 3,80 3,80 3,90 3,95 3,60
Bayer Leverkusen Sieg 1,65 1,70 1,70 1,70 1,64 1,72
               

 

 

Obwohl der SC Paderborn in der Rückrunde zwischenzeitlich noch einmal mit dem Sieg in Hannover ein Lebenszeichen von sich gab, scheint der Lack bei den Ostwestfalen mittlerweile immer weiter abzublättern: Zunehmend muss sich André Breitenreiter daran gewöhnen, dass es nach Bundesliga-Duellen nur noch Gratulationen an die zumeist recht deutlich siegreichen Gegner zu verteilen gilt.

 

Nachdem er für seine Mannschaft am vergangenen Sonntag erwartungsgemäß auch bei den Gladbacher Fohlen nichts zu holen gab, ist der Sport-Club erstmals in seiner Premieren-Saison in die rote Zone abgerutscht – der allseits erwartete Normalfall, der nun vermutlich schon im kommenden Heimspiel gegen Bayer Leverkusen zur Gewohnheit wird.

 

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Stellt man sich die Frage, warum es für den Aufsteiger angesichts von nur einem Sieg aus den letzten 13 Partien nach dem so starken Saisonauftakt nun doch immer weiter abwärts geht, hält möglicherweise die Erinnerung an das Hinspiel in der BayArena wertvolle Hinweise bereit: Beim damaligen 2:2 hatte der krasse Außenseiter derart konsequent die Räume verengt, dass die Mannschaft von Roger Schmidt an ihrem nutzlosen Ballbesitz fast schon zu ersticken drohte.

 

Weil es Paderborn darüber hinaus zudem gelang, bei den Kontern die individuellen Schnitzer in der gegnerischen Abwehr auszunutzen, wurde trotz der zu beklagenden Unterzahl sogar an einem dreifachen Punktgewinn geschnuppert – erst in der Schlussminute wendete damals Bellarabi mit dem neuerlichen Ausgleichstreffer die totale Katastrophe für die Werkself ab.

 

Hatte sich in den ersten Bundesliga-Wochen somit eine Mischung aus Kompaktheit und Kaltschnäuzigkeit als das Erfolgsmodell der Ostwestfalen erwiesen, war von diesen anfänglichen Qualitäten in den vergangenen Monaten immer weniger zu sehen: Dass der Aufsteiger etwa – trotz einer eingeschobenen Nullnummer beim 1. FC Köln – in seinen absolvierten Rückrundenspielen bereits satte 17 Gegentreffer kassierte, macht deutlich, dass der Mannschaft das Stören der gegnerischen Kreise nur noch im absoluten Ausnahmefall gelingt.

 

Dabei lässt sich das Team insbesondere in den ersten Spielminuten viel zu oft vom Schwung der Kontrahenten überraschen: Da sich der Sport-Club in sage und schreibe zehn Partien nach spätestens 20 Minuten mit 0:1 in Rückstand befand, kann Breitenreiter seinen ausgeklügelten Matchplan regelmäßig schon denkbar früh dem Papierkorb übergeben.

 

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Auch im Borussia-Park war der Sport-Club am vergangenen Wochenende bereits nach einer reichlichen Viertelstunde auf die Verliererstraße eingebogen; obwohl die Gäste gegen die vom Heimspiel gegen den FC Sevilla noch ermatteten Fohlen zu Spielbeginn den willigeren Eindruck hinterließen, landete gleich einer der ersten Angriffszüge der Hausherren auf unglückliche Weise im eigenen Tor.

 

Während Gladbach für seine beiden Treffer somit nur relativ wenig Aufwand betrieb, machte die Paderborner Offensive enormen Alarm, ohne damit doch echte Gefahr für den gegnerischen Kasten heraufzubeschwören – von kaum einem der insgesamt abgefeuerten 17 Torschüsse wurde Yann Sommer ernsthaft ins Schwitzen gebracht.

 

Obwohl die Borussia am Ende der englischen Woche weit davon entfernt war, irgendwelchen spielerischen Glanz zu verbreiten, bereitete es dem Tabellendritten folglich doch keinerlei Mühe, den Pflichtsieg gegen den Aufsteiger ganz souverän herunterzuspielen: Ein ähnlich abgezockter Auftritt ist nun auch von der Leverkusner Werkself zu erwarten, die sich nach einigen schmerzhaften Lektionen zum Start der Rückrunde mittlerweile ebenfalls zunehmend vom Spektakel-Fußball zu verabschieden scheint.

 

Beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg gab sich Bayer am vergangenen Spieltag zumeist damit zufrieden, in der neutralen Zone des Spielfeldes Ball, Gegner und das Tempo zu kontrollieren – nach dem goldenen Treffer von Simon Rolfes in der 33. Minute wurde den Breisgauern folglich nicht eine einzige Chance zum Ausgleich eingeräumt.

 

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Nun sind die beiden 1:0-Siege gegen Atletico Madrid und den SC Freiburg zwar so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was man sich einstmals beim Amtsantritt des offensiv-verrückten Roger Schmidt von den künftigen Auftritten der Werkself erwartet hatte: Nachdem den Resultaten die zu stürmische Ausrichtung jedoch wiederholt nicht gut bekommen ist, scheint der Salzburger Meistertrainer zunehmend die Erfahrung zu machen, dass er zumindest bisweilen als Kontrollfreak besser fährt.

 

Gegen die Breisgauer war folglich bereits das Mittelfeld peinlich genau darauf bedacht, jeden möglichen Konterangriff der Gäste schon im Ansatz zu verhindern – eine perfekt in die Tat umgesetzte Taktik, die nun praktischerweise in der Benteler-Arena gleich noch einmal Anwendung finden kann.

 

Aufgrund der qualitativen Überlegenheit hat Bayer den schwächelnden Liga-Neuling schließlich nur dann zu fürchten, wenn dieser nach schnellem Ballgewinn im Mittelfeld in den Rücken der Leverkusner Abwehr kommt: Macht die Werkself hier konsequent alle Schotten dicht, um darüber hinaus auch bei den maßvoll eingesetzten Angriffen ihre ganze Klasse auszuspielen, wird der Favorit am späten Sonntagnachmittag vermutlich schon frühzeitig auf der sicheren Seite sein.

 

Die Wettfreunde setzen auf einen Auswärtssieg von Bayer Leverkusen!

 

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FC Bayern München - 1. FC Köln Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 27. Februar 2015 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayern München Sieg 1,11 1,083 1,10 1,10 1,08 1,11
Unentschieden 8,00 11,0 9,50 9,50 11,0 8,75
1. FC Köln Sieg 20,0 29,0 25,0 25,0 26,0 21,0
               

 

 

Wurde das torlose Remis gegen Schachtar Donezk unter der Woche noch als spielerischer Rückschlag verbucht, ließen die Bayern dann schon beim folgenden 6:0 in Paderborn wissen, dass die Rückkehr zur Form der Hinrunde mittlerweile greifbar ist: Während den Münchnern der HSV im vorangegangenen Heimspiel das Glänzen noch viel zu einfach machte, fuhr der deutsche Rekordmeister in der Benteler-Arena sogar über einen ausgesprochen kampfstark verteidigenden Gegner gnadenlos hinweg.

 

Nach dem deutlichen Triumph sollte nun auch das Freitagsspiel gegen den anderen Aufsteiger nur wenig Überraschungspotential zu bieten haben – wenngleich der Kölner Trainer Peter Stöger in der Allianz Arena vermutlich gleich elf Defensivspezialisten wacker Beton anrühren lässt.

 

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Erlaubt man es sich, die etwas heftigere 1:5-Schlappe in der Leverkusner BayArena aus dem vergangenen November als einen einmaligen Ausrutscher zu betrachten, ist es den Geißböcken fraglos zuzutrauen, den Münchnern einiges Kopfzerbrechen zu bereiten: Da die Rheinländer in den anderen zehn Gastspielen mit deutlich erträglicheren elf Gegentreffern davongekommen sind, wird von den Kölnern nach wie vor der starke zweite Platz in der Auswärtstabelle bekleidet.

 

So hat sich die Mannschaft etwa auch bei ihren beiden seit der Winterpause absolvierten Ausflügen nach Hamburg und Gladbach nur ein einziges Mal überwinden lassen – was freilich nichts daran ändert, dass der späte Einschlag beim Derby im Borussia-Park ganz besonders bitter war.

 

Während sich das Glück nach der Klatsche bei der Werkself somit auch bei dem zweiten Auswärtsderby des Jahres nicht auf die Seite des FC verirrte, haben die Kölner jedoch dafür immer eine umso bessere Figur gemacht, wenn sich das Team in der Fremde nicht im emotionalen Ausnahmezustand befand.

 

Abgesehen von den wichtigen Sechs-Punkte-Siegen in Stuttgart, Bremen und Hamburg wurden dabei sogar bei den vorab deutlich favorisierten Klubs aus Hoffenheim und Gelsenkirchen Nägel mit Köpfen eingeschlagen; und insbesondere der reichlich überraschende 2:1-Triumph in der Veltins Arena deutete an, wie es nun theoretisch auch an der Isar etwas mit einem sensationellen Resultat werden könnte.

 

Auf Schalke hatten die Kölner in der Hinrunde eine geschlagene Halbzeit lang auf den überflüssigen Luxus eines Torschusses verzichtet; erst nachdem sich die Königsblauen von den ausschließlich verteidigenden Geißböcken komplett einlullen ließen, stellten die beiden Treffer von Ujah und Lehmann den Spielverlauf gründlich auf den Kopf.

 

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Wie so oft in der laufenden Saison konnte der FC beim Achtelfinalisten der Champions League davon profitieren, nicht für die Spielgestaltung verantwortlich zu sein – eine ehrenwerte Aufgabe, die nun mit Sicherheit auch am kommenden Freitag mit Freuden der Gegner aus der bayrischen Hauptstadt übernimmt.

 

Derweil jedoch schon etliche Heim-Mannschaften an der Herausforderung scheiterten, etwas Brauchbares gegen die vielbeinige Abwehr der Rheinländer zustande zu bringen, dürfte das bewährte Erfolgsrezept der Kölner dieses Mal freilich nur auf dem Papier so richtig gut funktionieren: Immerhin hat der Saisonverlauf immer wieder aufgezeigt, dass der deutsche Rekordmeister des stetigen Anrennens einfach nicht müde wird.

 

Konnte der FC bei seinen bisherigen Auswärtssiegen oft genug von der wachsenden Verzweiflung der gleichermaßen ausgepumpten wie ratlosen Hausherren profitieren, gehen in der Allianz Arena mit fortlaufender Spieldauer traditionell nur den jeweiligen Gästen die Kräfte aus: Dass die Münchner mehr als zwei Drittel (40) ihrer Tore erst nach dem Wiederanpfiff markierten, deutet unmissverständlich auf die zunehmenden Abnutzungserscheinungen in den gegnerischen Abwehrketten hin.

 

Wie geduldig sich die Bayern ihre Gegner zurechtlegen, hatten unter anderem auch die jüngsten Kantersiege gegen den HSV und den SC Paderborn aufgezeigt: Während sich der Schaden für die überforderten Herausforderer nach den ersten 45 Minuten gerade noch in erträglichen Grenzen hielt, führte schließlich vor allem der zunehmende Kräfteverschleiß in den totalen Untergang.

 

Insbesondere der im Gegensatz zum Hinspiel zu Beginn hochkonzentriert arbeitende Liga-Neuling musste zuletzt feststellen, dass man dem Tabellenführer allenfalls eine gewisse Zeit lang Paroli bieten kann: Ließen die Ostwestfalen in den ersten 23 Minuten keinen einzigen Schuss auf das eigene Gehäuse zu, war es dann spätestens nach der Notbremse an Robben mit jeglicher Ordnung vorbei.

 

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Konnten sich die Kölner in der Vergangenheit somit oft genug darauf verlegen, den anfänglichen Schwung der Hausherren ganz einfach auszusitzen, wird nun das letztlich Unvermeidliche vermutlich mit jeder heil überstandenen Minute nur ein bisschen weiter auf die gar nicht so lange Bank geschoben. Vier sieglose Auftritte in Folge (3 Unentschieden, 1 Niederlage) sind zudem ein ziemlich deutlicher Hinweis, dass mit richtig großen Paukenschlägen der Geißböcke vorerst nicht zu rechnen ist.

 

Das Funktionieren der eigenen Defensiv-Philosophie stellen die Gäste aber ohnehin schon unter Beweis, wenn die Niederlage in der Allianz Arena im Rahmen bleibt: Eine 0:2-"Schlappe" wie beim Hinspiel in der RheinEnergieArena würde Peter Stöger vermutlich sofort auf Anhieb unterschreiben.

 

Aufgrund des von den Münchnern zuletzt an den Tag gelegten Torhungers gehen die Wettanbieter allerdings davon aus, dass der Gastgeber den FC-Keeper Timo Horn dann doch nicht so einfach davonkommen lässt – ein souveräner Auftritt mit drei bis vier Törchen ist vom amtierenden Double-Champion sicherlich nicht zu viel verlangt:

 

Wir tippen auf einen deutlichen Sieg der Bayern!

 

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Borussia Dortmund - FC Schalke 04 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 28. Februar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Dortmund Sieg 1,60 1,50 1,50 1,50 1,45 1,53
Unentschieden 3,90 4,33 4,30 4,50 4,50 4,00
FC Schalke Sieg 5,00 6,50 6,50 6,10 6,90 6,00
               

 

 

Für einen Großteil der wahren Dortmund-Anhänger steigt bereits am Samstag der absolute Saison-Höhepunkt. Unabhängig von der aktuellen Tabellenplatzierung oder derzeitigen Form ist das Revierderby für beide Fanseiten das ganz große Highlight einer Saison.

 

Am 23. Spieltag der Bundesliga ist es wieder soweit: Borussia Dortmund bittet den FC Schalke 04 zum Revierderby-Tanz. Dieser wird ein besonders heißer werden, denn beide Mannschaften sind noch von ihren Saisonzielen entfernt.

 

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Besonders die Borussen haben noch sehr viel Boden gut zu machen. Die Klopp-Truppe, eigentlich als Herausforderer Nummer eins der Bayern gehandelt, musste ihre Winterpause gar auf den Abstiegsrängen verbringen. Doch mittlerweile haben sich die Schwarz-Gelben scheinbar erfangen. Nach Siegen gegen Freiburg, Mainz und jüngst in Stuttgart hat sich der BVB Luft verschafft und sich aus dem Abstiegsstrudel freistrampeln können.

 

Doch mit dem FC Schalke 04 wartet am Samstag (15:30 Uhr) ein weitaus größeres Kaliber als die letzten drei Teams, die sich allesamt in der zweiten Tabellenhälfte wiederfinden. Zudem hatten die Dortmunder ausgerechnet gegen den Erzrivalen in den letzten Jahren einen besonders schweren Stand. 2014 gelang in der Bundesliga kein Sieg gegen die Knappen. Nach einer Nullnummer zuhause, gab es auswärts eine 1:2-Niederlage.

 

Den letzten Heimsieg gab es für die BVB-Fans vor mehr als zwei Jahren zu bejubeln. Im November 2011 setzte sich die Borussia mit 2:1 durch. Der entscheidende Treffer gelang Felipe Santana, der mittlerweile beim FC Schalke unter Vertrag steht. Zu Beginn der Rückrunde wurde der Ex-Dortmunder allerdings an Olympiakos Piräus ausgeliehen und wird beim 86. Revierderby in der Bundesliga fehlen. Jürgen Klopp sollte mit Ausnahme von Kevin Großkreutz seine Top-Formation auflaufen lassen können.

 

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Die Bilanz ist dank der letzten sehr guten Leistungen der Knappen mittlerweile wieder ausgeglichen. Von den bisherigen 85 Spielen in der Bundesliga können beide Teams je 30 Siege an ihre Fahnen heften. 25 Mal endete das Ruhr-Derby unentschieden. Schalke kann überaus positiv in die Partie im längstens ausverkauften Signal-Iduna-Park gehen, denn zuletzt gab es in Dortmund ein Unentschieden und einen Sieg.

 

Schalke 04 ist in der laufenden Saison ein wenig unter den Erwartungen geblieben. Die Knappen müssen um ihren Platz in der Champions League zittern. Nach dem 1:1 gegen Werder Bremen am Wochenende blieben die Königsblauen auf dem vierten Rang stecken und kämpfen mit den weiterhin sensationell aufspielenden Augsburgern um den Platz in der CL-Quali.

 

Die Königsklasse bleibt das erklärte Ziel der Schalker und mit einem Auswärtserfolg in Dortmund könnte ein großer Schritt in die richtige Richtung gemacht werden. Allerdings sehen die Wettanbieter die Gäste als krassen Außenseiter an. Nach dem guten Start in die Rückrunde (Siege gegen Hannover und Gladbach, Remis in München, Anm.) mussten sich die Knappen zuletzt Frankfurt geschlagen geben und kassierten gegen Bremen in der Schlussphase den Ausgleichstreffer.

 

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Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass sich die Schalker aktuell in einer kleinen Schwächephase befinden. Vielleicht wirkt sich die Rückkehr von Klaas-Jan Huntelaar, der seine lange Rotsperre abgesessen hat, besonders positiv auf das Spiel der di Matteo-Truppe aus.

 

Wir glauben allerdings dennoch nicht daran, dass die Königsblauen Dortmund mit einem Punkt im Gepäck verlassen werden. Auch wenn die Gegner nicht das Kaliber Schalkes hatten, haben die Dortmunder ansteigende Form bewiesen und sollten nach einer über zweijähriger Pause im Revierderby wieder einen Heimsieg gegen die Knappen schaffen.

 

Daher lautet unser Tipp: Borussia Dortmund gewinnt gegen Schalke!

 

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Hertha BSC - FC Augsburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 28. Februar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hertha BSC Sieg 2,60 2,80 2,90 2,80 2,85 2,80
Unentschieden 3,20 3,40 3,30 3,30 3,20 3,10
FC Augsburg Sieg 2,60 2,50 2,50 2,55 2,50 2,55
               

 

 

Nach einem weitgehend ernüchternden Saisonverlauf ist die Berliner Hertha mittlerweile an den Punkt angekommen, an dem sie selbst aus den etwas erträglicher ausgefallenen Niederlagen Selbstvertrauen beziehen muss: Dass es der VfL Wolfsburg zuletzt am Ende seiner englische Woche bei einer 2:1-Punktlandung gegen die Hauptstädter beließ, wollten die Charlottenburger Gäste partout als einen wichtigen Schritt in die gewünschte Richtung verstanden wissen.

 

Schon im anstehenden Heimspiel dürfte es Pal Dardai aber kaum noch gelingen, einen weiteren Rückschlag in einen gefühlten Sieg umzudeklarieren – obwohl es sein Team dann mit dem FC Augsburg erneut mit einem wahrlich unangenehmen Gegner zu tun bekommt.

 

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Wenngleich der neue Hertha-Coach von den an den letzten sechs Spieltagen kassierten fünf Pleiten lediglich die Niederlagen gegen den SC Freiburg und nun bei den Wölfen zu verantworten hat, ist natürlich auch dem Ungarn nur zu gut bewusst, dass er sich derzeit nicht auf einen Welpenschutz berufen kann: Immerhin gestattet das unbeirrte Festhängen auf einem direkten Abstiegsplatz keinen zeitlichen Spielraum, um an der Spree geduldig etwas Zukunftsträchtiges aufzubauen.

 

Statt langfristiger Zielsetzung sind auf der Berliner Trainerbank wieder einmal die klassischen Qualitäten eines Feuerwehrmanns gefragt – und diese stellte der 38-Jährige bislang lediglich bei seinem erfolgreichen Einstand in der Mainzer Coface-Arena unter Beweis.

 

Zwar bedeutete jener unverhoffte Dreier für die noch immer auswärtsschwächste Mannschaft der Liga einen kleinen Meilenstein; da es im Kampf ums Überleben jedoch vor allem an der "Heimatfront" die Reihen zu schließen gilt, hat Dardai angesichts der folgenden 0:2-Schlappe gegen den SC Freiburg dann irgendwie doch einen Fehlstart bei seinem deutschen Lieblingsklub erwischt.

 

Befand sich die Stimmung im Olympiastadion schließlich schon nach den vorangegangenen Pleiten gegen Hoffenheim (0:5) und Leverkusen (0:1) im Keller, mussten sich die Anhänger nun obendrein um den versprochenen Neubeginn betrogen fühlen: Die gegen den Breisgauer Tabellennachbarn aufgezeigte Leistung hätte wohl selbst der zuletzt nur noch ratlose Jos Luhukay aus den Hertha-Profis herauszukitzeln vermocht.

 

Da man in Berlin mittlerweile zur Genüge weiß, dass ein misslungener Neustart unter der Saison im Regelfall auf dem direkten Weg in die 2. Liga führt, kann zumindest die Mannschaft am Samstagnachmittag mit keinerlei Nachsicht ihrer Anhänger hoffen: Darf sich Dardai aufgrund seiner langjährigen Verdienste um den Verein vorerst noch gänzlich unantastbar fühlen, droht sich die Stimmung nach dem Abgang des holländischen Sündenbocks nun nur umso entschiedener gegen die Hauptverantwortlichen der Krise zu richten.

 

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Sollte die Hertha den Rasen also nicht von Beginn an zum Brennen bringen, dürfte sich die Stimmungslage auf den Rängen rasch vom Unterkühlten ins Hochexplosive wandeln – eine denkbar ungemütliche Ausgangssituation, die fraglos nur dem Gast aus der Fuggerstadt in die Karten spielt.

 

Der in der Tat verbesserte Auftritt in der Volkswagen-Arena könnte allerdings bestenfalls dafür sorgen, dass die Gastgeber zu Spielbeginn wieder über etwas zusätzlichen Kredit verfügen. Bei den so stark aus der Winterpause gekommenen Wölfen hatten sich die Berliner zuletzt schließlich durchaus in einer vorzeigbaren Verfassung präsentiert.

 

Selbst der frühe Rückstand warf die Mannschaft wider Erwarten nicht vollends aus der Bahn; gegen die nach dem Europa-League-Highlight gegen Sporting nicht auf den Punkt fokussiert wirkenden Niedersachsen fehlte dann aber doch das letzte Fünkchen an Qualität, um einen Bonus-Zähler mitzunehmen. Im anstehenden Heimspiel dürfte der Hertha nun allerdings eher ein Mangel an Euphorie zu schaffen machen: Nach dem unglaublichen 2:2 gegen Leverkusen wird das diesbezügliche Momentum klar und eindeutig aufseiten der Gäste sein.

 

Hatte die Elf von Markus Weinzierl gegen das wie aufgedreht loslegende Bayer zunächst den Eindruck hinterlassen, irgendwie nur zufällig in das oberste Tabellendrittel hineingeraten zu sein, präsentierten sich die Gastgeber nach dem Wiederanpfiff mit Mut und mannschaftlicher Entschlossenheit plötzlich in einem gänzlich anderen Licht. Schien ein abgefälschter Glückstreffer der Werkself die anfängliche Unterlegenheit der Fuggerstädter schließlich doch mit einer Niederlage zu bestrafen, brach dann in der Nachspielzeit durch den Ausgleichstreffer von Keeper Hitz in der SGL-Arena der helle Wahnsinn aus.

 

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Dass Altintop nur Sekunden später sogar noch der Siegtreffer auf dem Schlappen lag, machte zum wiederholten Male deutlich, welch eine bemerkenswerte Truppe die bayrischen Schwaben in den vergangenen Jahren herangezüchtet haben: Und das Gänsehauterlebnis gegen Leverkusen dürfte dafür sorgen, dass die Überraschungsmannschaft der Saison noch einmal enger zusammengewachsen ist.

 

Dass die Augsburger zwei ihrer jüngsten vier Gastspiele erfolgreich (in Köln und Dortmund) zu Ende brachten, ließ allerdings schon in den letzten Wochen das gewachsene Selbstvertrauen der Süddeutschen erkennen: Im Berliner Olympiastadion wird den Gästen nun überdies eine Konstellation serviert, welche dem Team geradezu auf den Leib geschneidert ist:

 

Gegen die zur Offensive verdammten, aber letztlich harmlosen Hauptstädter sollte es dem FC schließlich keine allzu großen Probleme bereiten, geduldig auf den entscheidenden Gegenschlag zu warten – kürzlich hatte die Mannschaft immerhin schon mit ihrem 1:0-Erfolg im Signal Iduna Park demonstriert, dass angeschlagene Gastgeber für sie ein leichtes Opfer sind:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Auswärtssieg des FCA!

 

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Hannover 96 - VfB Stuttgart Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 28. Februar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hannover 96 Sieg 2,20 2,10 2,25 2,20 2,18 2,25
Unentschieden 3,30 3,50 3,40 3,40 3,40 3,30
VfB Stuttgart Sieg 3,10 3,40 3,20 3,30 3,30 3,10
               

 

 

Krisengipfel in Hannover! Mit den 96ern und dem VfB Stuttgart treffen die zwei aktuell schlechtesten Teams der Rückrunde am 23. Spieltag der Bundesliga aufeinander. Dementsprechend werden die Nerven am Samstag (15:30 Uhr) blank liegen, denn beide Mannschaften müssen um den Klassenerhalt zittern.

 

Die Parallelen sind augenscheinlich: Sowohl die Niedersachsen als auch die Gäste aus Schwaben haben einen desaströsen Rückrundenstart hingelegt. Hannover hat im neuen Jahr zwei Zähler einfahren können, der VfB nur einen einzigen.

 

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Die Hannoveraner haben sich zuletzt in Köln von ihrer kämpferischen Seite gezeigt, durch das 1:1 allerdings nicht den erhofften Befreiungsschlag landen können. Immerhin haben die Niedersachsen, die zuvor zwei Pleiten in Serie kassierten, den Negativtrend stoppen können. Doch um sich weiter aus dem Abstiegsschlamassel heraushalten zu können, muss gegen den Tabellenletzten ein Sieg her.

 

Schließlich werden die nachfolgenden Aufgaben besonders schwierig. Nach den Stuttgartern warten mit den Bayern, Gladbach und Dortmund besonders harte Nüsse auf die Elf von Tayfun Korkut. In Anbetracht der Tatsache, dass der Abstand zum Abstiegskampf alles andere als beruhigend ist, erscheint ein Heimerfolg gegen den VfB fast schon als ein Muss.

 

Trotz der mageren beiden Pünktchen, die bisher im Jahr 2015 dem Konto der 96er gutgeschrieben werden konnten, gab sich der Trainer zuversichtlich. Mit den spielerischen Leistungen seiner Mannschaft sei er im Prinzip zufrieden, "nur" die Ergebnisse würden nicht passen. Die Wettanbieter zeigen sich zuversichtlich, dass sich dies am Wochenende ändern könnte und sehen den Vorteil auf Seiten des Gastgebers.

 

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Die Schwaben befinden sich einer schlimmen Krise. Die Hoffnungen ruhten nach dem Veh-Rückzug auf Huub Stevens, der die Mannschaft wie schon im Vorjahr retten sollte. Bisher sieht es aber nicht danach aus. Nach der Hinrunde rangierten die Schwaben noch auf Rang 15, doch mit nur einem Unentschieden aus den jüngsten fünf Partien hat der VfB mittlerweile die "Rote Laterne" des Tabellenletzten gepachtet.

 

Der Rückstand auf das rettende Ufer ist auf fünf Punkte angewachsen, ein Sieg in Hannover tut not, damit in Stuttgart am Saisonende nicht die Bundesliga-Lichter ausgehen. Besonders die Offensive macht Stevens zu schaffen. Der Umstand, dass Martin Harnik mit gerade einmal fünf Toren der erfolgreichste Goalgetter der Stuttgarter ist, spricht Bände.

 

Die Partie in Hannover ist für die Schwaben eine besonders wichtige, denn mit einem Erfolgserlebnis könnte der Anschluss an sichere Tabellengefilde wieder hergestellt werden. Dazu muss jedoch einerseits die Offensive endlich wieder mehr Tore erzielen und andererseits die Defensive kompakter stehen.

 

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Wir Wettfreunde bauen auf die Stuttgarter Auswärtsstärke. Mit 13 Punkten aus elf Spielen stehen die Schwaben in der Auswärtstabelle besser da als Mannschaften wie zum Beispiel Schalke oder Augsburg, die um die Champions League kämpfen. Den einzigen Zähler im nicht mehr ganz so neuen Jahr holte der VfB ebenfalls auswärts (beim 0:0 in Köln, Anm.).

 

Hannover hat derzeit schwer zu kämpfen. Mit zwei Zählen auf der Habenseite sieht die Bilanz der bisherigen Rückrunde alles andere als gut aus. Die Korkut-Elf muss schnellstens wieder in die Spur finden, denn andernfalls droht die Mannschaft, endgültig in den Abstiegsstrudel hineingezogen zu werden.

 

Wir rechnen damit, dass der VfB den Niedersachsen das Leben extrem schwer machen und sich mit einem Punkt belohnen wird. Daher tippen wir auf ein Unentschieden zwischen Hannover und Stuttgart!

 

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Bayer 04 Leverkusen - SC Freiburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 28. Februar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Bayer Leverkusen Sieg 1,40 1,36 1,35 1,35 1,34 1,36
Unentschieden 4,60 4,75 5,00 5,00 5,00 5,00
SC Freiburg Sieg 6,80 9,00 9,00 9,00 9,05 7,25
               

 

 

Woche für Woche darf man sich mittlerweile den Kopf darüber zerbrechen, ob die mäßige Punktausbeute der Leverkusner nun in erster Linie auf Versäumnisse der Spieler oder doch "nur" auf das fehlende Glück zurückzuführen ist: Auch das jüngste 2:2 in Augsburg hatte schließlich wieder den Eindruck hinterlassen, ganz besonders unglücklich zustande gekommen zu sein.

 

Nur sieben Tage nachdem die Werkself nach wahnwitzigen 90 Minuten den Wölfen in letzter Sekunde mit 4:5 unterlag, netzte am vergangenen Samstag nun sogar der gegnerische Keeper im Kasten von Bayer ein – entsprechend gespannt sind die Wettfreunde, welche originelle Pointe sich nun der SC Freiburg bei seinem Gastspiel in der BayArena einfallen lässt.

 

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Gleich zu Beginn sei an dieser Stelle jedoch darauf hingewiesen, dass sich die Mannschaft von Roger Schmidt im Falle eines neuerlichen Punktverlustes dann sicherlich nicht mehr hinter dem als Feigenblatt fungierenden "Schicksal" verstecken kann: Von einem Top-Klub, der als sein einziges Saisonziel den Wiedereinzug in die europäische Königsklasse ausgerufen hat, darf schließlich erwartet werden, dass sich das Team in einem Heimspiel gegen die kleinen Breisgauer von den Einflüssen des Glücks gänzlich unabhängig macht.

 

Sollte das Duell bis zum Anbruch der offensichtlich verfluchten Nachspielzeit noch nicht längst zugunsten der Rheinländer entschieden sein, braucht sich das Team dann auch über einen weiteren Tiefschlag nicht zu beschweren – immerhin dürfte mittlerweile in sämtlichen Leverkusner Köpfen angekommen sein, dass ein knapper Vorsprung ein ziemlich gefährliches Ruhekissen ist.

 

Denn obwohl die Beobachtung fraglos zutreffend ist, dass die Werks-Kicker derzeit nicht als unbekümmerte Glücksritter in der Bundesliga verkehren, waren die enttäuschenden Resultate der letzten Auftritte doch auch regelmäßig hausgemacht: Hatte Bayer etwa gegen den VfL Wolfsburg die erste Halbzeit komplett verschlafen, versäumte es die Mannschaft zuletzt bei den bayrischen Schwaben, die spielerische Dominanz der ersten 45 Minuten in einen deutlichen Vorsprung umzumünzen.

 

Mit ihrer anfänglichen Überlegenheit in der SGL-Arena gingen die Spieler des Favoriten viel zu schlampig um – infolge der fehlenden Konsequenz konnten wir uns des Eindrucks nicht erwehren, dass die unbefriedigende Tabellensituation längst nicht alle Akteure in dem eigentlich zu erwartenden Maß bekümmert.

 

Noch bevor Bayer also überhaupt sein Champions-League-Achtelfinale gegen Atletico Madrid in den Sand zu setzen vermag, zeichnet sich zunehmend ab, dass in der nächsten Ausgabe der Königsklasse möglicherweise ein paar andere Vereine die deutschen Farben vertreten dürfen: Nachdem den letzten sechs Auftritten nämlich lediglich ein Sieg entsprang, sind die Leverkusener wohl wieder auf einen ähnlich entschlossenen Endspurt wie im Vorjahr angewiesen, wenn es doch noch etwas mit der Eroberung des mindestens erforderlichen vierten Tabellenplatzes werden soll.

 

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Zwar sorgt der weiterhin überschaubare Rückstand von nur zwei Punkten dafür, dass sich das Bild theoretisch schon an einem einzigen Spieltag komplett wandeln kann – die direkten Konkurrenten aus Gladbach, Gelsenkirchen und selbst Augsburg scheinen derzeit jedoch eine ganze Ecke heißer zu sein, sobald es in den wöchentlichen Pflichtspielen ans Eingemachte geht.

 

Darf zur Ehrenrettung der Leverkusner Spieler aber durchaus (noch) darauf verwiesen werden, dass es der Verein seit dem Beginn der Rückrunde fast ausschließlich mit unangenehmen Kalibern zu tun bekam (Dortmund, Bremen, Wolfsburg, Augsburg), müssen die drei nun anstehenden Pflichtübungen gegen Freiburg, Paderborn und Stuttgart umso dringender die Trendwende besorgen:

 

Sollte der Mannschaft die vermeintliche Pechsträhne nämlich auch gegen den aktuellen Bodensatz der Liga in die Quere kommen, müsste dies den von Roger Schmidt seit dem Saisonbeginn verfolgten Weg schon erheblich infrage stellen. Zwar ist es durchaus möglich, dass dessen offensiver Ansatz möglicherweise erst im zweiten Jahr seine ganze Kraft entfaltet – allerdings muss der frühere Salzburg-Coach dann natürlich auch noch bei Bayer beschäftigt sein, um von der ausgebrachten Saat zu profitieren.

 

Schon mit einem Punktgewinn in der BayArena könnten die Freiburger nun am Samstag dafür sorgen, dass sich Schmidt mit richtig unangenehmen Fragen auseinandersetzen muss: Und da sich die Breisgauer unlängst sowohl bei ihrem Sieg in der Hauptstadt (2:0) als auch beim obligatorischen Unentschieden im Derby gegen Hoffenheim (1:1) ziemlich stabil präsentierten, kann es keineswegs ausgeschlossen werden, dass der abstiegsbedrohte Gast nun auch den in der Offensive oft zu umständlich agierenden Werkskickern erhebliche Unannehmlichkeiten bereitet.

 

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Die fehlende Problemlösungskompetenz ist den Leverkusnern daheim zuletzt immerhin schon mehrfach teuer zu stehen gekommen: Bevor das 4:5 gegen die Wölfe komplett aus dem Rahmen fiel, hatten die Hausherren bei den gegen Gladbach, Frankfurt und Dortmund in Serie eingefahrenen Unentschieden viel zu wenig Torgefahr entfacht.

 

Dass der letzte Heimsieg in der BayArena somit aus dem November resultiert, muss die Werkself nun gegen den Sport-Club ganz einfach unter Zugzwang setzen: Beim Griff nach einem Dreier sollte es den Gastgebern aber eigentlich in die Karten spielen, dass die Mannschaft von Christian Streich abgesehen von der kämpferisch beeindruckenden Einstellung und der zumeist recht ordentlich funktionierenden Abwehr nicht viel Furchteinflößendes anzubieten hat.

 

Zieht Bayer richtig durch, kann dem Duell im Normalfall nur ein dreifacher Punktgewinn entspringen – und von einem absolut entschlossenen Auftritt sind wir nach den zahlreichen Rückschlägen der vergangenen Wochen nun wirklich überzeugt:

 

Die Wettfreunde setzen auf einen Heimsieg!

 

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1899 Hoffenheim - Mainz 05 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 28. Februar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Hoffenheim Sieg 2,00 2,00 2,00 2,00 1,93 2,00
Unentschieden 3,30 3,60 3,70 3,60 3,70 3,40
Mainz 05 Sieg 3,60 3,60 3,60 3,65 3,75 3,60
               

 

 

Obwohl die Karnevalszeit in den letzten Tagen ihre Höhepunkt fand, war in Mainz wohl nur wenigen Fußball-Fans nach Feiern zumute. Grund: nachdem auch die Winterpause nicht die erhoffte Trendwende bei den 05ern eingeläutet hatte, kamen mehr und mehr Zweifel empor, ob es im kommenden Jahr denn überhaupt noch Erstligafußball in der Coface-Arena zu sehen geben werde.

 

Angesichts dieser wohl nicht unberechtigten Ängste sah man sich in der Führungsetage der Mainzer schließlich gezwungen, den im Sommer geholten Kasper Hjulmand nach nur wenigen Montan als Cheftrainer in Zwangsurlaub zu schicken.

 

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Dass als Nachfolger dann der bisherige U23-Trainer Martin Schmidt bestellt wurde, löste nicht bei allen sofortige Jubelstürme aus, hatte dieser zuvor doch keinerlei Trainer-Erfahrungen auf derart hohem Niveau vorzuweisen. Nichtsdestotrotz legte der Schweizer mit einem 3:1-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt vergangenes Wochenende einen Einstand nach Maß hin.

 

Ob dies nun alleinig dem Trainereffekt zuzuschreiben ist oder ob Mainz unter Schmidt nun tatsächlich zur großen Aufholjagd bläst, steht freilich noch aus, die Handschrift des 47-Jährigen war allerdings bereits im ersten Spiel deutlich zu erkennen.

 

Schnelle Balleroberungen, aggressives Pressing und hohe Laufbereitschaft – die Mainzer versuchten über weite Strecken des Spiels genau jene Forderungen des Trainers umzusetzen, welche dieser kurz nach der Amtsübernahme herausgegeben hatte. Selbst der zwischenzeitliche Rückstand brachte die Karnevalisten nicht aus der Fassung, im Gegenteil: Ausgleich noch vor Seitenwechsel, fünf Minuten nach Wiederanpfiff der Doppelschlag zur 3:1-Führung, die über die Zeit gebracht werden konnte.

 

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Eine Premiere, schließlich war es den Mainzern in der bisherigen Saison kein einziges Mal gelungen, nach einem Rückstand letztlich noch als Sieger vom Platz zu gehen. Mit dem erst zweiten Dreier in den letzten 14 Spielen verschafften sich die Rot-Weißen im Abstiegskampf nun wieder etwas Luft, dennoch rief Schmidt zur Besonnenheit auf: „Ich bin kein Wunderheiler, ich habe nur ein paar Sinne geschärft. Uns bleibt noch viel Arbeit. Der Ligaverbleib bleibt das einzige Ziel."

 

Am Samstag (15:30 Uhr) können die Mainzer gegen die TSG aus Hoffenheim jedenfalls den nächsten Schritt aus der Krise setzen. Die Bilanz aus den vorangegangenen Spielen stimmt die Gäste zuversichtlich, immerhin mussten sich diese in den elf Bundesliga-Begegnungen mit den Kraichgauern nur ein einziges Mal geschlagen geben. Nichtsdestotrotz genießen die Hausherren, welche sich im ersten Saisonduell in Mainz mit einem torlosen Remis begnügen mussten, bei den Wettanbietern den Favoritenstatus.

 

Die Hoffenheimer haben sich nach einem durchwachsenen Rückrundenstart mit drei Niederlagen am Stück wieder etwas gefangen. Zwar ließ man dem 2:1-Sieg gegen Stuttgart vor rund einer Woche am Samstag nur ein Remis in Freiburg folgen, da man sich im Breisgau allerdings seit jeher äußerst schwer tut, kann das Unentschieden durchaus als Erfolg angesehen werden. Trotz allem können sich die Gastgeber weitere Punktverluste im Hinblick auf die internationalen Startplätze gegen Mainz nicht erlauben.

 

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Immerhin gilt der FSV nicht gerade als Auswärtsmacht: so konnte der Karnevalsklub heuer erst einen einzigen vollen Erfolg auf fremden Geläuf einfahren, dieser liegt allerdings bereits ein gutes Stück zurück und datiert vom September vergangenen Jahres (damals gegen Hertha Berlin). Dass die Buchmacher trotz dieser ernüchternden Auswärtsbilanz den Mainzern dennoch Quoten um die 3,60 einräumen, verdeutlicht, dass eine Überraschung der Gäste partout nicht ausgeschlossen wird.

 

Auch wir von den Wettfreunden zeigen uns angesichts des wieder zu erwartenden Trainereffekts optimistisch, was einen Punktgewinn der Mainzer anbelangt. Da aber ein voller Erfolg aufgrund der bisherigen Auswärtsschwäche nur schwer vorstellbar erscheint, lehnen wir uns lieber nicht zu weit aus dem Fenster und tippen auf eine gerechte Punkteteilung.

 

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Eintracht Frankfurt - Hamburger SV Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 28. Februar 2015 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Eintracht Frankfurt Sieg 2,10 2,00 2,05 2,05 1,98 2,05
Unentschieden 3,30 3,60 3,60 3,60 3,60 3,30
Hamburger SV Sieg 3,30 3,50 3,50 3,50 3,70 3,60
               

 

 

In Frankfurt steigt Sonnabendabend (18:30 Uhr) eine besonders brisante Partie. Die Eintracht schiebt nach der Derby-Pleite gegen Mainz Frust und auch beim Hamburger SV ist die Stimmung angesichts der Tabellensituation nicht gerade überbordend. Beide Kontrahenten stehen am 23. Spieltag der Bundesliga unter großem Druck.

 

Eintracht Frankfurt befindet sich als Neunter zwar in der oberen Hälfte der Tabelle, doch von einem gesicherten Verbleib in der Bundesliga kann noch nicht gesprochen werden. Noch enger sieht es für den HSV aus, allerdings haben sich die Rothosen seit Beginn der Rückrunde mühsam vom Relegationsplatz entfernt.

 

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Laut SGE-Trainer Thomas Schaaf kommt die Eintracht im Moment nicht vom Fleck. Ein Blick auf die jüngste Tabellenentwicklung belegt diese Ansicht eindeutig: seit Spieltag 16 belegen die Hessen Platz neun. Allerdings ist der Abstand zum Relegationsplatz mit sechs Punkten alles andere als beruhigend. Die Eintracht befindet sich zwar nicht im unmittelbaren Abstiegskampf, hat aber immer wieder die Gelegenheit verpasst, sich endgültig aus der Rangelei um den Klassenerhalt zu verabschieden.

 

Am vergangenen Wochenende wurde bei Rhein-Main-Derby in Mainz deutlich, wie sehr die Frankfurter von Alex Maier und Haris Seferovic abhängen. Zwar steht mit Stefan Aigner ein weiterer torgefährlicher Spieler zur Verfügung, doch wenn weder Maier noch Seferovic nicht treffen, wird es für Aigner schwer, die Kastanien alleine aus dem Feuer zu holen. Der 27-Jährige brachte die SGE in Mainz zwar mit 1:0 in Führung, doch am Ende setzte es eine bittere 1:3-Pleite für die Gäste aus der Bankenmetropole.

 

Am Samstag haben die Hessen einmal mehr die Chance, sich entscheidend absetzen zu können. Sollte im Heimspiel gegen den HSV ein Sieg gelingen, dann können wohl die Planungen für eine weitere Bundesliga-Saison langsam in Angriff genommen werden. Bei einer Niederlage könnte es hingegen noch einmal ganz eng werden. Schaaf muss gegen die Rothosen auf die gesperrten Seferovic und Zambrano verzichten, dennoch gehen die Wettanbieter von einem Eintracht-Sieg aus.

 

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Trotz des beachtlichen 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach hat der Hamburger SV in der Tabelle an Terrain verloren und ist auf den 14. Platz zurückgerutscht. Doch nach dem 0:8-Debakel in München war das Unentschieden gegen den Champions-League-Anwärter aus Gladbach wieder ein deutliches Lebenszeichen.

 

Dabei hatte die Elf von Joe Zinnbauer das Pech, dass der Ausgleich der Fohlen erst in der Nachspielzeit gefallen ist. Allerdings hätten die Rothosen, deren Anfangsformation im Vergleich zur Bayern-Klatsche gleich auf sechs Positionen verändert war, bei einer besseren Chancenauswertung bereits früher für die Entscheidung sorgen können.

 

Hamburg-Coach Zinnbauer wird in Frankfurt mit weiteren Verletzungsproblemen zu kämpfen haben. Marcelo Díaz wird ebenso verletzungsbedingt ausfallen, wie Ivica Olic. Der HSV scheint mit seinen Neuverpflichtungen kein Glück zu haben, der Chilene verletzte sich bereits vor der Gladbach-Partie, Olic musste bereits nach wenigen Minuten gegen die Fohlen ausgewechselt werden.

 

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Die Wettfreunde erwarten eine spannende, hart umkämpfte Partie. Allerdings sehen wir Vorteile für die Gastgeber. Zwar war die Derby-Pleite in Mainz eine herbe Enttäuschung, doch Schaaf dürfte seine Spieler aufrichten können. Die Mannschaft befindet sich im Umbruch und zeigt daher große Leistungsschwankungen. Unserer Ansicht nach wird das Pendel gegen die weiterhin angeschlagenen Hamburger wieder einmal zugunsten der Eintracht ausschlagen.

 

Unser Tipp lautet: Frankfurt gewinnt gegen den Hamburger SV!

 

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