Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 4. Oktober 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Frankfurt Sieg 2,20 2,30 2,25 2,30 2,32 2,30
Unentschieden 3,30 3,20 3,30 3,30 3,25 3,30
1. FC Köln Sieg 3,10 3,20 3,30 3,20 3,15 3,00
               

 

 

Die Frankfurter Eintracht ist wieder in Fahrt gekommen. Seit drei Spielen sind die Adlerträger in der Bundesliga ungeschlagen und mischen kräftig im Kampf um die internationalen Startplätze mit. Nun soll am Samstagabend (18:30 Uhr) gegen Aufsteiger  1. FC Köln der nächste Dreier her.

 

Den Domstädtern hingegen wurden nach einem sehr guten Start zuletzt allerdings die Grenzen aufgezeigt. Köln musste sich in den letzten beiden Spielen Hannover 96 und dem FC Bayern geschlagen geben und nähert sich dem Abstiegskampf.

 

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Es war nicht gerade die allerhöchste Fußballkunst, die die SGE am Wochenende in Hamburg abgeliefert hat, aber am Ende standen drei Punkte zu Buche und die Hessen konnten sich in der englischen Woche über einen Zuwachs vonn fünf Zählern erfreuen. Gegen den krisengeschüttelten HSV genügte eine nicht allzu berauschende Leistung. Der Siegestreffer fiel durch einen sehenswerten Freistoß von Piazon erst in der Schlussphase.

 

Während die Rothosen mit dem Schicksal (und dem späten Gegentreffer) haderten, zeigte sich Thomas Schaaf naturgemäß zufrieden, auch wenn noch viel Luft nach oben in der Mannschaft ist. Vor allem in der Offensive muss noch an einigen Stellschrauben gedreht werden. Nicht immer gelingt Piazon ein derartiger Kunstschuss in den Winkel.

 

Am Sonnabendabend wird sich die Offensivabteilung gegen den 1. FC Köln einiges einfallen müssen, denn die Defensive des Aufsteigers ist nur schwer auszuhebeln. Die Wettanbieter gehen von einer knappen Angelegenheit aus, sehen aber Vorteile auf Seiten der Hessen, die nun seit drei Bundesliga-Partien ungeschlagen sind. Bisher gab es für die Schaaf-Truppe ohnehin erst eine Niederlage (0:1 gegen den FC Augsburg am 3. Spieltag, Anm.).

 

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Beim 1. FC Köln ist ein wenig Sand ins Getriebe geraten. Vier Bundesliga-Spiele lang hielt hinten die Null, mit den ersten Gegentreffern gab es auch die ersten Niederlagen. Nach der 0:1-Auswärtspleite in Hannover musste sich der FC zuhause dem FC Bayern München mit 0:2 geschlagen geben. Gegen den Rekordmeister ließ FC-Coach Peter Stöger nicht nur eine dicht gestaffelte Vierer-Abwehrkette auflaufen, sondern zusätzlich ein Quartett an defensiven Mittelfeldspielern unmittelbar davor.

 

Trotz des kräftig angerührten Betons gelang es nicht, das Tore-Schießen der Bayern zu verhindern. Allerdings konnte der Titelverteidiger auf die unfreiwillige Hilfe von Daniel Halfar bauen. Zunächst leitete der Kölner mit einem Patzer die FCB-Führung ein, danach erzielte er per Eigentor den zweiten Treffer der Bayern selbst. Die Domstädter hatten den Münchnern nichts entgegenzusetzen, der Klassenunterschied war beträchtlich.

 

In Frankfurt wartet ein Gegner, der eher der Kölner Kragenweite entspricht. Doch um den so ersehnten zweiten Saisondreier einzufahren, müssen endlich Tore her. Mit zwei Treffern in sechs Spielen ist die Kölner Offensive nur ein laues Lüftchen. Hier muss eine deutliche Verbesserung her, denn nur das Verhindern von Toren wird zu wenig sein, um sich vom Abstiegskampf fernzuhalten.

 

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Die Wettfreunde sind der Meinung, dass das Duell zwischen Frankfurt und Köln eine harte und knappe Angelegenheit wird. Die Hessen zeigten zuletzt eine aufsteigende Tendenz und werden sich vor eigenem Publikum besonders ins Zeug legen. Die Kölner Abwehr ist jedoch nur ganz schwer zu biegen.

 

Daher glauben wir, dass sich die Eintracht und der FC die Punkte teilen werden und tippen auf ein Unentschieden!

 

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VfL Wolfsburg - FC Augsburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 5. Oktober 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfL Wolfsburg Sieg 1,75 1,70 1,70 1,70 1,71 1,75
Unentschieden 3,50 3,80 3,80 3,80 3,85 3,60
FC Augsburg Sieg 4,50 4,75 5,00 5,00 4,75 4,50
               

 

 

Nachdem die Augsburger zuletzt das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte fabrizierten, scheint die Mannschaft von Markus Weinzierl auch in der neuen Saison wieder große Pläne zu verfolgen: Mit der durchwegs ausgeglichenen Ausbeute von drei Siegen und drei Niederlagen und einem Torverhältnis von 8:8 gelang es dem eigentlich als Spätstarter verschrienen Verein, selbst die ordentliche Bilanz des Vorjahres nochmals um einen Wimpernschlag zu übertreffen.

 

Ähnlich triumphal könnte es nun gut und gerne auch am kommenden Sonntag in Wolfsburg weiter gehen – in der Volkswagen-Arena mussten sich die Fuggerstädter bislang schließlich noch nie geschlagen geben.

 

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Dass die Augsburger tendenziell mit einer leichten Auswärtsschwäche zu kämpfen haben, ist zumindest bei den Gastspielen in Niedersachsen stets verborgen geblieben; mit einem Sieg und zwei Unentschieden kehrte der klassische Außenseiter regelmäßig mit erstaunlich guten Resultaten von den qualitativ fraglos höher einzuschätzenden Wölfen zurück.

 

Drei Erfolge in den letzten vier Liga-Spielen deuten nun darauf hin, dass der Appetit auf Punkte auch beim vierten Abstecher in den Norden wieder riesig ist – zumal sich der VfL bisher nur selten so spielstark präsentierte, wie dies angesichts der großen Ambitionen vor dem Start in die Spielzeit zu erwarten gewesen war.

 

Zwar kann spätestens seit dem jüngsten 2:1-Erfolg über Werder Bremen bei den Wolfsburgern kaum mehr von einem klassischen Fehlstart gesprochen werden; dass sich der Zwischenstand in Anbetracht der jeweils eingespielten zwei Siege, Unentschieden und Niederlagen jedoch als glatter Durchschnitt erweist, ist aber natürlich schon ein wenig dünn, wenn man sich eigentlich mit Haut und Haar dem Einzug in die europäische Königsklasse verschrieben hat.

 

Wenngleich es bei den Wölfen zumindest im eigenen Stadion stimmt – hier holte das Team sieben von neun möglichen Zählern –, konnte die Elf von Dieter Hecking doch selbst vor den niedersächsischen Anhängern noch nicht restlos überzeugen: So stellten die Spieler nicht zuletzt auch beim wichtigen Sieg über die Weserstädter eher ihre Kampfstärke denn ihr Champions-League-Format unter Beweis.

 

Den Wölfen scheint es derzeit vor allem einige Geburtsschmerzen zu bereiten, sich auf das durch den Abstecher in die Europa League erforderlich gewordene Rotationsprinzip einzustellen: Dass es etwa beim letzten Auftritt vier Veränderungen in der Startelf gab, hatte einen erkennbaren Bruch zur Folge, der selbst die enttäuschend auftretenden Bremer Gäste bis zum Schluss am Leben erhielt.

 

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Während das Offensivspiel des VfL nie nach Wunsch ins Rollen kam, lösten Abstimmungsprobleme gleich mehrfach brenzlige Situationen in der eigenen Hälfte aus: Obwohl es an der Rechtmäßigkeit des Dreiers prinzipiell nichts zu deuteln gab, wäre der nochmalige Ausgleich der Grün-Weißen doch keineswegs aus heiterem Himmel gefallen – Ähnliches war dem VfL immerhin kürzlich auch schon einmal beim 2:2 gegen die Frankfurter Eintracht wiederfahren.

 

Eine Weile muss man sich in Wolfsburg also offensichtlich noch gedulden, bis die – auch in der Breite – fraglos vorhandene Qualität dann irgendwann tatsächlich zu sportlichen Offenbarungen führt. Das am vergangenen Wochenende deutlich besser funktionierende Umschaltspiel ließ aber immerhin schon einmal erahnen, wohin die Reise in den kommenden Monaten bestenfalls gehen kann.

 

Im anstehenden Heimspiel wird diese Stärke jedoch vermutlich wirkungslos verpuffen – schließlich dürfte nach den jüngsten Eindrücken kaum damit zu rechnen sein, dass der zumeist souverän verteidigende FCA den Hausherren fahrlässig eine offene Flanke präsentiert.

 

Dass die Fuggerstädter nach dem Katastrophen-Auftakt im DFB-Pokal und in der Liga mittlerweile wieder gefürchtet werden müssen, ist nämlich in erster Linie auf die Stabilisierung der Abwehr zurückzuführen: Weil sich die Defensive etwa jüngst gegen die Hertha als konsequent zweikampfstark erwies, wurde der zunächst schmeichelhaft erzielte Führungstreffer ohne nennenswerte Probleme über die Zeit gebracht.

 

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Einen ähnlich organisierten Eindruck hatte die Hintermannschaft zuvor auch schon in Frankfurt und Leverkusen hinterlassen; lediglich beim zwischenzeitlich eingefahrenen 4:2-Erfolg gegen Werder Bremen war nochmals ein ungewohntes Drunter und Drüber in den Aktionen zu konstatieren.

 

Somit verfügen die Augsburger derzeit über die individuelle Qualität, um enge Spiele mit ein oder zwei entscheidenden Szenen in die gewünschte Richtung zu lenken – und über eine geordnete Verteidigung, die einen solch erfreulichen Zwischenstand dann auch einmal in gebotener Weise verwalten kann.

 

Dieses wenig furiose, aber durchwegs schlüssige Spielkonzept sollte nicht nur genügen, um sich auf Dauer in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren; auch bei den am Ende einer beschwerlichen englischen Woche vermutlich nicht mehr ganz taufrischen Wölfen ist nach unserer Überzeugung ein weiterer Zähler für die Fuggerstädter drin.

 

Die Wettfreunde tippen auf ein Unentschieden im ersten Sonntagsspiel!

 

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SC Freiburg - Bayer Leverkusen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 27. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Freiburg Sieg 3,90 4,20 4,50 4,40 4,20 4,40
Unentschieden 3,50 3,75 3,80 3,95 3,80 3,50
Bayer Leverkusen Sieg 1,85 1,80 1,75 1,75 1,81 1,80
               

 

 

Mit einer ungewöhnlich gebremsten Vorstellung fand die Leverkusener Werkself beim jüngsten 1:0-Erfolg über den FC Augsburg in die Erfolgsspur zurück; nachdem zuvor drei sieglose Pflichtspiele in Folge den hervorragenden Eindruck der ersten Saison-Auftritte relativierten, zeigte sich Pressing-Fanatiker Roger Schmidt am Mittwochabend zu erheblichen Modifikationen seiner bevorzugten Spielweise bereit.

 

Nach dieser kleinen Befreiung dürfte nun auch bei dem anstehenden Gastspiel im Breisgau mehr Kampfkraft als Eleganz gefordert sein – denn wenngleich der SC Freiburg in der laufenden Spielzeit noch immer sieglos ist, hat die Truppe von Christian Streich doch schon zahlreichen Konkurrenten das Leben schwer gemacht.

 

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Unter Beachtung des aktuellen Tabellenstandes muss es für den Sport-Club ein ziemlich bitteres Zwischenfazit sein, dass sich die eigene Mannschaft bislang eigentlich in einer richtig ordentlichen Verfassung präsentierte: Immerhin würde der Verein nach den Erfahrungen der Vorsaison derzeit gewiss eine ganze Menge dafür geben, wenn sich zumindest die eine oder andere solide bestrittene Partie in ein paar zusätzliche Punkte eintauschen ließe. Angesichts der bis dato eingefahrenen drei Unentschieden und zwei Niederlagen deutet momentan schon wieder vieles auf eine nervenaufreibende Saison im Tabellenkeller hin – allerdings sorgt die Beobachtung für Zuversicht, dass die Spieler offensichtlich jeder erlittene Rückschlag ein kleines bisschen stärker macht.

 

Nachdem den Freiburgern am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen die Hertha der greifbare Sieg in der sechsten Minute der Nachspielzeit noch denkbar unglücklich aus den Händen glitt, ließ die Mannschaft zuletzt im Südwest-Derby bei 1899 Hoffenheim von Beginn an wissen, dass sie sich nicht von derartigen Ärgernissen umwerfen lässt. Obwohl die Kraichgauer rein spielerisch erwartungsgemäß die etwas feinere Klinge schlugen, hinterließ der SC am Dienstagabend doch nie den Eindruck, den Hausherren in irgendeiner Hinsicht unterlegen zu sein.

 

Bezüglich der Kampfstärke und der Wachsamkeit hatten die Breisauer sogar klar die Nase vorn; so war der zwischenzeitlich 2:0-Vorsprung vor allem auf die Entschlossenheit und Kaltschnäuzigkeit beim zeitweilig erstaunlich konsequent durchgezogenen Gegenpresssing zurückzuführen.

 

Letztlich konnte den Freiburgern aber weder der schnelle Doppelpack von Frantz noch der spätere Elfmeter-Treffer von Darida zum dreifachen Punktgewinn verhelfen; dass den unermüdlich anrennenden Gastgebern in der 93. Minute der durchaus verdiente Ausgleich gelang, dürfte dem Sport-Club ein Stück weit den Glauben an den Fußballgott genommen haben. Da dieser in der Rhein-Neckar-Arena jedoch nicht persönlich zur Verantwortung gezogen werden konnte, bekam stattdessen der Schiedsrichter die verständliche Wut und Enttäuschung der Gäste zu spüren, der sich angesichts der in einem nachvollziehbaren Rahmen gehaltenen Nachspielzeit aber eigentlich gar nichts vorzuwerfen hatte.

 

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Ebenso hat Thorsten Kinhöfer den Platzverweis gegen Darida wohl regelkonform verhängt; dass dieser infolge eines versehentlichen Tritts gegen den gar nicht im eigenen Sichtfeld befindlichen Schwegler eher zufällig zum Übeltäter wurde, scheint durchaus Symbolcharakter für den insgesamt unglücklichen Verlauf der letzten Spiele zu besitzen. Allerdings ist nach den bisherigen Beobachtungen davon auszugehen, dass sich die Mannschaft auch von der aktuellen Pechsträhne nicht verunsichern lässt:

 

Wie schon bei dem im Januar mit 2:3 verlorenen Gastspiel bekommt es die Werkself somit erneut mit bis an die Zähne mit Entschlossenheit bewaffneten Freiburgern zu tun, die man mit spielerischen Kabinettstückchen nicht beeindrucken kann.

 

War der jüngste Sieg gegen die Fuggerstädter zunächst einmal „nur“ zum Abbremsen der nach unten weisenden Ergebnis-Kurve vonnöten, dürfte sich somit nun erst der Besuch im Breisgau als echter Charaktertest für die Bayer-Kicker erweisen: Da die Freiburger nach den beiden Punkteteilungen gegen Gladbach und Hertha an der Dreisam noch ungeschlagen sind, bekommen nun mit Sicherheit auch die Werkskicker keinen Dreier frei Haus serviert.

 

Den Leverkusener Feingeistern könnte am Samstag vor allem zu schaffen machen, dass sich der Sport-Club auch für eine richtig dreckige Spielweise nicht zu schade ist – immerhin hatte sich schon im kritischen Frühjahr immer wieder gezeigt, dass sich der freundliche Herr Streich im Eifer des Gefechts durchaus in einen Zeitgenossen verwandeln kann, dem man lieber nicht im Dunkeln begegnen möchte.

 

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Diese Mentalität, für einen zu erzwingenden Erfolg auch einmal die gute Kinderstube preiszugeben, hat der Freiburger Coach bereits vom ersten Arbeitstag an auf die Mannschaft übertragen: Angesichts der giftigen Spielweise ist es somit kein Zufall, dass dem Team vor der eigenen Anhängerschaft regelmäßig Achtungserfolge gegen eigentlich deutlich überlegene Vereine gelingen. Wurden schon im Vorjahr Leverkusen und den Bayern auf diese Weise Punkte abgeknöpft, könnte es die Werkself in diesem Jahr erneut wieder gut und gern erwischen – die Wettfreunde machen sich vorsichtshalber in jedem Fall auf eine Überraschung im Stadion an der Schwarzwaldstraße gefasst:

 

Wir tippen auf einen Heimsieg des SC Freiburg!

 

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Borussia Mönchengladbach - Mainz 05 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 5. Oktober 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Gladbach Sieg 1,90 1,85 1,90 1,90 1,85 1,90
Unentschieden 3,45 3,60 3,60 3,60 3,65 3,40
Mainz 05 Sieg 3,80 4,00 4,00 4,00 4,15 4,00
               

 

 

Borussia Mönchengladbach hat sich nach dem 6. Spieltag plötzlich auf dem zweiten Tabellenplatz und in der Rolle des ersten Bayern-Verfolgers wiedergefunden. Dort wollen die Gladbacher auch bleiben, auch wenn zum Abschluss des 7. Spieltags der Bundesliga mit dem 1. FSV Mainz 05 eine schwierige Aufgabe wartet.

 

Als Schlusspunkt vor der Länderspielpause dürfen sich die Fans auf eine hochinteressante Partie freuen, denn sowohl die Borussen als auch die Gäste aus Mainz sind noch ungeschlagen. Allerdings hat die Favre-Elf zuletzt zwei Spiele in Serie gewonnen, die Rheinhessen mussten sich mit zwei Unentschieden zufrieden geben.

 

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Die Borussen aus Mönchengladbach liefern bisher eine sehr gute Vorstellung ab. Lucien Favre hat die Gladbacher auf den zweiten Tabellenplatz rotiert. Der Schweizer auf der Borussia-Bank ließ am vergangenen Wochenende beim 2:1 in Paderborn im zehnten Bewerbsspiel die zehnte Anfangsformation auflaufen.

 

Auch wenn die Stammelf abgeschafft zu sein scheint, ist kein Spieler sauer, dass er einmal pausieren muss. In Anbetracht der Belastungen mit Bundesliga, Europa League und DFB-Pokal, ist es gut, dass keiner der Akteure übermäßig strapaziert wird. Der Umstand, dass sich bisher kein Gladbacher schwerer verletzt hat, spielt dem Rotationssystem natürlich in die Karten.

 

Nun soll gegen Mainz der nächste Streich eingefahren werden, damit der Platz hinter den Bayern nicht verloren geht. Allerdings sind die Rheinhessen kein Kirmesgegner, sondern auch ihrerseits noch ungeschlagen und auf Rang vier in der Tabelle. Der Vorsprung der Borussia auf die Gäste beträgt gerade einmal zwei Zähler.

 

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Mainz kann sich also durchaus Chancen auf einen Sieg im Borussia-Park ausrechnen, auch wenn die Wettanbieter die Elf von Kasper Hjulmand in der Außenseiterrolle besetzt haben. Zudem sind die Rheinhessen heuer besonders auswärtsstark und liegen in der Auswärtstabelle sogar in Führung.

 

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit dem Aus in Europa League und DFB-Pokal hat Neo-Coach Hjulmand sein System in die Mannschaft hineinbekommen und ist in der Bundesliga noch ohne Niederlage. So stehen Kaliber wie Borussia Dortmund (2:0-Heimsieg) auf der Abschussliste der Nullfünfer.

 

Im Gladbacher Borussia-Park soll die Erfolgsserie weiter ausgebaut und der Platz im Spitzenfeld verteidigt werden. Tobias Schilk, Nikolce Noveski und Joo-Ho Park fallen aus, dafür sollte Shinji Okazaki wieder einsatzfähig sein. Der Japaner, mit fünf Toren der Führende der Torjägerstatistik, ist den Mainzern bei der jüngsten Nullnummer gegen Hoffenheim schmerzlich abgegangen.

 

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Wir Wettfreunde gehen von einer überaus spannenden Partie zwischen den heimstarken Gladbachern und der auswärtsstärksten BL-Mannschaft aus Mainz aus. Wenn es den Borussen gelingt, Okazaki aus dem Spiel zu nehmen, wäre ein großer Schritt Richtung Sieg geschafft. Doch die Mainzer haben bewiesen, dass sie sich in fremden Stadien nicht so leicht den Schneid abkaufen lassen.

 

Dennoch glauben wir, dass sich die Gladbacher aufgrund ihrer aktuellen Top-Form durchsetzen werden und den Rheinhessen die erste Saisonniederlage zufügen können. Unser Tipp lautet: Gladbach gewinnt gegen Mainz!

 

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1. FSV Mainz 05 - TSG 1899 Hoffenheim Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 26. September 2014 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FSV Mainz Sieg 2,40 2,40 2,45 2,40 2,40 2,45
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,45 3,45 3,30
TSG Hoffenheim Sieg 2,75 2,80 2,90 2,90 2,80 2,75
               

 

 

Allmählich wird es zur liebgewonnen Gewohnheit, dass die Frühphase der aktuellen Saison denkbar ungewöhnliche Spitzenspiele zu bieten hat:

 

Nachdem erst am Dienstag der SC Paderborn an der Mammut-Aufgabe scheiterte, die in Besitz genommene Spitzenposition bei den Bayern zu verteidigen, fechten nun im Freitagsspiel des 6. Spieltages die Teams aus Mainz und Hoffenheim den vorübergehenden Tabellenführer aus – der Sieger im Duell der beiden Unbesiegten darf sich zumindest für eine Nacht wie ein Anwärter auf die Schale fühlen.

 

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Trotz dieser verheißungsvollen Aussichten ist es aber ebenso auch sehr gut möglich, dass in der Tabelle infolge eines Unentschiedens fast alles beim Alten bleibt: vor dem Anpfiff in der Coface Arena deutet schließlich einiges auf ein Gleichgewicht der Kräfte hin.

 

So haben es sich die beiden Konkurrenten mit jeweils neun Zählern und einem identischen Torverhältnis nicht nur auf demselben Platz im Tableau bequem gemacht; überdies lassen die bereits drei eingefahrenen Remis hier wie dort eine besondere Affinität zu Punkteteilungen erkennen – und so kann es dann auch nicht überraschen, dass die jüngsten Auftritte unter der Woche ebenfalls ohne einen Sieger zu Ende gegangen sind.

 

Streng genommen haben allerdings selbst die Unentschieden am Dienstagabend für Gewinner und Verlierer gesorgt; während sich die Hoffenheimer angesichts ihres Last-Minute-Ausgleichs gegen den SC Freiburg über den geretteten Zähler diebisch freuen durften, musste den FSV nach dem Rhein-Main-Derby in Frankfurt das Gefühl beschleichen, in Anbetracht einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung etwas zu schlecht weggekommen zu sein.

 

Wird statt des Spielverlaufs jedoch der für den Punktgewinn betriebene Aufwand zugrunde gelegt, fällt das Urteil schon wieder komplett gegensätzlich aus – immerhin reichte den Mainzern ein gesunder Minimalismus, um den eigenen Kopf in der Commerzbank-Arena über Wasser zu halten.

 

Feuerten die Kraichgauer nämlich satte 18 Schüsse auf den gegnerischen Kasten ab, bis dann mit dem allerletzten Versuch schließlich wenigstens ein tröstliches 3:3 zustande kam, führten die Mannschaft von Kasper Hjulmand bereits deutlich schlankere fünf Abschlüsse zum achtbaren Teilerfolg. Um ein Haar hätte der urplötzlich durchgebrochene Hofmann die ohnehin schon beeindruckte Erfolgsquote sogar noch einmal entscheidend in die Höhe geschraubt – beim einzigen Mainzer Torschuss in der zweiten Halbzeit ließ der 22-Jährige in der Schlussphase jedoch eine klassische „Hundertprozentige“ aus.

 

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In der Addition sämtlicher Faktoren darf somit wohl das Fazit gezogen werden, dass sich Mainz und Hoffenheim zuletzt gegen jeweils stark aufspielende Kontrahenten durchaus angemessen aus der Affäre zogen: Zugleich ist den Mannschaften der Nachweis geglückt, momentan völlig zurecht im obersten Tabellendrittel untergekommen zu sein. Mit mal mehr, mal weniger Aufwand gelang es beiden Vereinen immer wieder, ihre nach wie vor nach oben weisende Formkurve unter Beweis zu stellen.

 

Denn wichtiger noch als statistische Daten und die bisweilen dann doch etwas zufällig zustande kommende Torabfolge ist sicherlich die Beobachtung, dass die in Mainz und Hoffenheim verfolgte Spielidee gleichermaßen Hand und Fuß besitzt: Namentlich die Offensivabteilungen gewinnen angesichts jeweils markierter neun Treffer offensichtlich immer mehr an Fahrt.

 

Entscheidende Unterschiede taten sich unter der Woche somit lediglich im Defensivverhalten auf: Während der FSV die hessischen Gastgeber kaum einmal zum Zug kommen ließ und den Ausgleich folgerichtig „nur“ nach einem zugegebenermaßen schwach verteidigten Standard kassierte, war bei den Kraichgauern ein schwerer Rückfall in überwunden geglaubte Hallodri-Zeiten festzustellen.

 

Dienten überschaubare zwei Gegentreffer in den ersten vier Partien zunächst als scheinbarer Beleg, dass die in der Sommerpause unternommenen Stabilisierungsmaßnahmen wunschgemäß gefruchtet haben, schienen die Hoffenheimer Abwehrspieler beim Derby gegen den SC Freiburg das mühsam Erlernte schon wieder zunehmend zu verdrängen.

 

Mit unerklärlichen Ballverlusten in der eigenen kritischen Zone wurden den Breisgauern die Treffer eins und zwei freundlicherweise direkt aufgelegt – und auch bei dem Foul von Strobl, welches dem Elfmeter zum dritten Gäste-Tor vorausgegangen war, ist die Defensivarbeit mit „tölpelhaft“ wohl ziemlich treffend umschrieben.

 

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Zwar stellten die Hoffenheimer bei ihrer gleich mehrfach erforderlich gewordenen Aufholjagd sowohl Nehmerqualitäten als auch enorme Moral unter Beweis, insgesamt machten die Mainzer bei ihrem Remis in Frankfurt jedoch den Eindruck, mannschaftlich schon ein kleines Stückchen weiter zu sein.

 

Musste Hjulmand lange warten, bis sein Team die geleistete Arbeit vor wenigen Wochen mit einem Erfolgserlebnis in Berlin erstmals belohnte, scheinen die ersten Erfolge die Entwicklung nur deutlich beschleunigt zu haben. Wir gehen deshalb davon aus, dass der FSV auch den unbequemen Gast aus dem Kraichgau knapp, aber verdient niederringen kann:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Mainzer Heimsieg!

 

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FC Schalke 04 - Borussia Dortmund Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 27. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke 04 Sieg 3,10 3,40 3,50 3,50 3,55 3,40
Unentschieden 3,30 3,60 3,60 3,60 3,65 3,30
Borussia Dortmund Sieg 2,20 2,05 2,05 2,05 2,00 2,10
               

 

 

Die Ankündigung des Revier-Derbys ist fraglos immer eine gute Nachricht, selbst wenn es von den beteiligten Mannschaften aus Gelsenkirchen und Dortmund gerade nur überschaubar Positives zu berichten gibt:

 

Mit dem prestigeträchtigen Fight in der Veltins Arena wird den beiden Vereinen immerhin die willkommene Möglichkeit geboten, dank der schieren Größe des Augenblicks den bestenfalls als mittelmäßig zu bezeichnenden Saisonstart zu vergessen. In der Haut des Derby-Verlierers möchte man dann aber lieber doch nicht stecken – wenngleich nur wenige Tage später in der Champions League bereits die nächste Gelegenheit zur Schadensbegrenzung um die Ecke schaut.

 

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Den Gastgebern ist es allerdings schon mit dem jüngsten 3:0-Erfolg in Bremen gelungen, einen gewichtigen Teil des Drucks aus dem Kessel zu lassen: Obwohl nach dem ersten Saisonsieg noch immer ein denkbar enttäuschender 13. Tabellenplatz zu Buche schlägt, scheint der letztlich ziemlich souverän herausgeschossene Dreier doch wie ein Versprechen auf eine bessere Zukunft zu sein. Nachdem die Mannschaft im siebten Pflichtspiel-Anlauf endlich den Knoten platzen ließ, sollte nun bereits im Derby vieles leichter gehen – zumal von den Königsblauen zu Recht darauf verwiesen wird, dass die Situation auch schon vor dem Gastspiel an der Weser nicht durchwegs zappenduster war.

 

Durchaus ordentliche Auftritte bei den Punkteteilungen gegen die Bayern und den FC Chelsea hatten schließlich bereits während der langen Durststrecke dafür gesorgt, dass sich das übliche Krisen-Chaos auf Schalke dieses Mal in Grenzen hielt. Dass die Knappen dabei ausgerechnet in den vermeintlich unmöglichen Spielen gegen europäische Spitzenmannschaften den besten Eindruck hinterließ, stellte selbst in der ansonsten weitgehend freudlosen Zeit ein stimmungshebendes Novum dar.

 

Bekanntermaßen wurde dem Team infolge zahlreicher Debakel noch vor kurzem eine ausgemachte Topspiel-Schwäche angedichtet: Für das anstehende Heimspiel gegen den BVB dürfte es ein gutes Zeichen sein, dass sich die Königsblauen zuletzt gerade gegen die „Großkopferten“ auf Augenhöhe präsentierten.

 

Nachdem der FC Schalke noch drei der letzten vier Derbys im eigenen Stadion verlor, scheint verhaltener Optimismus somit durchaus angebracht, den ungeliebten Gast endlich wieder einmal am fröhlichen Marodieren hindern zu können: Obendrein hat die erste Saisonphase eine große Schwäche der Dortmunder aufgezeigt, die den Königsblauen vermutlich mehr als jedem anderen Bundesligisten in die Karten spielt.

 

Immerhin deutet es auf gravierende konditionelle Probleme hin, dass die Borussia acht ihrer neun Gegentreffer nach dem Wiederanpfiff kassierte (sieben davon nach der 60. Minute) – zu diesem Zeitpunkt drehten die Gastgeber angesichts ihrer sieben nach der Pause markierten Tore stets erst so richtig auf.

 

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Auch beim erfolgreichen Gastspiel in Bremen kehrte das Personal aus Gelsenkirchen wie verwandelt aus der Kabine zurück: Da gegen Frankfurt, die Bayern & Co. schon ein ganz ähnliches Auftauen in den zweiten 45 Minuten zu beobachten war, ist Jens Keller auf dem besten Weg, als begnadeter Halbzeit-Motivator in die Geschichtsbücher einzugehen. Unter Beachtung der zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle ist es offenbar eine weitsichtige Taktik, sich stets noch ein paar Körner für die entscheidende Schlussphase aufzusparen – ein sinnvolles Haushalten mit den eigenen Kräften, über das man getrost auch einmal in Dortmund nachdenken kann.

 

Denn wenngleich die Westfalen in der Tabelle momentan mit zwei Pünktchen im Vorteil sind, schien es dem Vizemeister zuletzt doch ungleich schwerer zu fallen, den unfreiwillig zusammengestrichenen Kader unfallfrei durch die englischen Wochen zu bringen. Die typische aufwendige Spielweise ist eben nicht unbedingt darauf angelegt, alle drei bis vier Tage mit demselben Personal im Vollgas-Modus an den Start zu gehen.

 

Dass sich insbesondere im geplagten Mittelfeld derzeit kaum eine Chance zum Rotieren bietet, tut den Schwarz-Gelben somit besonders weh: Allerdings zeigte die späte Aufholjagd gegen den VfB Stuttgart, dass die Mannschaft im Notfall auch in den letzten Minuten noch einmal ungeahnte Kräfte entwickeln kann.

 

Trotz des halbwegs glimpflichen Endes dürfte es dennoch schwierig sein, dem 2:2 gegen das zuvor weitgehend demoralisierte Liga-Schlusslicht hoffnungsfroh stimmende Aspekte abzugewinnen; wer nach der 0:2-Niederlage in Mainz eine wild entschlossene Trotzreaktion der Dortmunder Mannschaft erwartet hatte, wurde vom Spielverlauf in jedem Falle schnell eines Schlechteren belehrt.

 

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Zugunsten des BVB kann allenfalls vermutet werden, dass bereits von Beginn an die Schonung für das Derby im Vordergrund stand – immerhin konnte es ja niemand ahnen, dass sich der schwächelnde VfB nach dem 1:6-Debakel im Vorjahr dieses Mal in bester Punktelaune in den Signal Iduna Park verirren wird.

 

Doch selbst wenn der BVB trotz allerbester Absichten einfach nur einen richtig schlechten Tag erwischt haben sollte, ist es sicherlich verfehlt, deshalb gleich den Stab über der Mannschaft zu brechen. Aufgrund der personellen Notlage hatten wir schließlich bereits vor dem Heimspiel gegen den VfB darauf hingewiesen, dass in den kommenden Wochen stets mit heftigsten Leistungsschwankungen zu rechnen ist.

 

Nach dem Tief vom vergangenen Mittwoch könnte nun also schon im Derby wieder die Dortmunder Sonne scheinen: Da der FC Schalke derzeit aber ganz einfach etwas mehr zuzusetzen hat, kommen die Gäste dieses Mal wohl kaum über einen Punktgewinn hinaus.

 

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VfB Stuttgart - Hannover 96 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 27. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfB Stuttgart Sieg 2,20 2,05 2,05 2,10 2,00 2,10
Unentschieden 3,30 3,50 3,50 3,50 3,55 3,25
Hannover 96 Sieg 3,10 3,40 3,60 3,40 3,65 3,50
               

 

 

Infolge des reichlich missglückten Saisonstarts hatte der VfB Stuttgart lange vergeblich auf einen Auftritt gewartet, der als Muntermacher für die kommenden Wochen dienen kann: Mit dem vorab sicherlich nicht zu erwartenden Punktgewinn in Dortmund könnte diese zündende Vorstellung nun durchaus am vergangenen Mittwochabend gelungen sein.

 

Da im Signal Iduna Park jedoch fahrlässig zwei Zähler liegen blieben, haftete selbst dem beachtlichen Leistungssprung der Charakter einer kleinen Enttäuschung an. Vor dem Heimspiel gegen Hannover dürfte der Blick deshalb eher auf die gegnerischen Schwächen als die eigenen Stärken gerichtet werden – immerhin findet der Aufschwung der 96er bislang nur innerhalb der eng gesteckten Landesgrenzen statt.

 

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Angesichts des momentan erklommenen dritten Tabellenplatzes ist die Mannschaft von Tayfun Korkut zwar fraglos zu den großen Durchstartern der ersten Wochen zu zählen, dennoch drängt sich einmal mehr die Frage auf, ob man ein Team mit derart eindimensionalen Talenten mittelfristig tatsächlich zum Kreis der Anwärter auf einen europäischen Startplatz gehören kann. Fahren die Niedersachsen in der heimischen HDI-Arena nämlich selbst an etwas schwächeren Tagen – wie in dieser Saison bereits gegen Schalke und den 1. FC Köln – mit nahezu schlafwandlerischer Sicherheit den begehrten Dreier ein, fallen die Leistungen und Resultate in der Fremde stets eine ganze Nummer schlechter aus.

 

Zwar ist die Lage der 96er momentan längst nicht so dramatisch wie noch im vergangenen Herbst, als in der gesamten Hinrunde unter Slomka sämtliche Auswärtsspiele verlorengingen; nichtsdestotrotz machen die bisherigen Auftritte deutlich, dass der Mannschaft beim Verlassen der Heimat nach wie vor regelmäßig Ordnung und Selbstvertrauen abhandenkommen. Ein torloses Remis gegen zu jenem Zeitpunkt noch reichlich angeschlagene Mainzer wurde entsprechend vor kurzem um eine 0:2-Pleite beim Aufsteiger aus Paderborn ergänzt: Selbst wenn man dem großen Underdog derartige Überraschungen von Herzen gönnen mag, steht einer wirklich ambitionierten Truppe eine Niederlage in Ostwestfalen ganz sicher nicht gut zu Gesicht.

 

Angesichts solch mäßiger Resultate passt es dann auch wie die Faust aufs Auge, dass Hannover sogar bei den als notorisch heimschwach bekannten Stuttgartern in den vergangenen Jahren fast nie etwas reißen konnte: Sechs Niederlagen aus den letzten sieben Gastspielen weisen selbst den ansonsten so freigiebigen VfB als klassischen Angstgegner der Roten aus. Da sich die Schwaben jüngst nun auch noch leicht verbessert zeigten, dürften so manchem Spieler der 96er bei dem Gedanken an die anstehende Prüfung bereits die Knie schlottern; zumal – wie schon angedeutet – die eigene Leistung beim schmeichelhaften Sieg über die Geißböcke keineswegs geeignet schien, um sich auf den letzten Drücker eine etwas breitere Brust zu verschaffen.

 

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In Anbetracht der gegnerischen (Auswärts-)Probleme dürfte die steile These gestattet sein, dass der VfB Stuttgart den kommenden Gegner ungeachtet der komplett gegensätzlichen Tabellensituation vermutlich nicht fürchten muss: Dennoch sollten sich die den Hausherren zugeneigten Wett-Fans vor dem Trugschluss hüten, dass „ihr“ VfB nun mit einem ähnlich erfrischenden Schwung wie zuletzt in Dortmund zu Werke geht. Bei den personell aus dem letzten Loch pfeifenden Borussen kam es der Mannschaft schließlich entgegen, dass sich der Vizemeister trotz der langen Liste an Ausfällen zur Spielgestaltung verpflichtet fühlte – und von dem entschleunigten Power-Fußball der Schwarz-Gelben wurde den Schwaben die positive Überraschung dann geradezu aufgedrängt.

 

Gegen ein eher abwartend agierendes Hannover fällt den Stuttgartern nun dagegen wieder selbst die Verantwortung für das Geschehen auf dem Rasen zu; wie schwer sich die Gastgeber jedoch mit dem konstruktiven Spielaufbau tun, war bereits bei den beiden 0:2-Niederlagen gegen Köln und Hoffenheim nicht zu übersehen. Wenngleich sich der fünffache Meister zuletzt gegen die Kraichgauer immerhin schon ein paar sehenswerte Torchancen erspielte, blieb angesichts des deprimierenden Ergebnisses letztlich doch der Eindruck zurück, dass das Gebotene einfach zu wenig war, um der eigenen Anhängerschaft wenigstens einmal einen Torerfolg zu präsentieren.

 

Auch dass sich die Fans von der Entlassung Fredi Bobics positive sportliche Effekte erhoffen, dürfte sich zumindest kurzfristig als trügerisch erweisen; vielmehr wurde den Spielern mit den Abgang des Sportvorstands erneut deutlich vor Augen geführt, dass die persönliche Wertschätzung innerhalb des Vereins derzeit nur eigene sehr geringe ist. Immerhin zog man Bobic letzten Endes dafür zur Verantwortung, dass er nach dem Dafürhalten des Vorstands durchwegs untaugliches Spielermaterial verpflichtet hat – hilfreiche Unterstützung für Armin Veh und seine Mannschaft sieht fraglos anders aus.

 

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Trotz dieser Vorbehalte haben wir aber zuletzt doch den Eindruck gewonnen, dass das erste echte Erfolgserlebnis der Gastgeber nicht mehr lange auf sich warten lassen kann: Nach der sichtlich verbesserten Vorstellung gegen 1899 Hoffenheim und der weiteren Steigerung in Dortmund sollte nun gegen die 96er endlich so richtig mit dem Punkten begonnen werden:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Heimsieg des VfB Stuttgart!

 

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1. FC Köln - FC Bayern München Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 27. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FC Köln Sieg 7,30 7,50 10,0 9,50 8,85 7,00
Unentschieden 4,40 5,00 4,70 4,60 4,90 4,75
Bayern München Sieg 1,40 1,36 1,35 1,37 1,36 1,38
               

 

 

Mit der Eroberung der Tabellenführung hat der FC Bayern unter der Woche ein Stück weit für die Rückkehr zur Normalität gesorgt: Wenngleich sich unmittelbar hinter dem Rekordmeister noch immer etliche überraschende Namen drängen, scheint die Bundesliga nach einem unruhigen Auftakt so allmählich doch zu geordneten Verhältnissen zurückkehren zu wollen.

 

Dies müsste dann allerdings zugleich bedeuten, dass die Mannschaft von Pep Guardiola im dritten Anlauf endlich auch einmal jenseits der sicheren Allianz Arena ein Spiel gewinnt – was beim starken Kölner Aufsteiger aber trotz der deutlichen Favoritenstellung nicht blindlings vorauszusetzen ist.

 

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Dabei bekamen auch die Geißböcke am vergangenen Spieltag erstmals so richtig zu spüren, dass die wilden Saisonwochen nicht ewig währen: Hatte der FC gemeinsam mit dem SC Paderborn soeben noch das erfolgreichste Aufsteiger-Duo der Liga-Geschichte gebildet, wurde dann am Mittwochabend beim 0:1 in Hannover die erste Niederlage der Spielzeit kassiert. Der goldene Treffer von Joselu brachte zugleich die bombastische Abwehr-Serie der Domstädter zu Fall: Gerade einmal sechs Minuten benötigte der Spanier, um dem bis dahin unbezwingbaren Timo Horn den Premierentreffer in der höchsten deutschen Spielklasse einzuschenken.

 

Mit Blick auf den soliden Saisonauftakt ist anzunehmen, dass die Kölner den kleinen Rückschlag in der niedersächsischen Landeshauptstadt ohne nennenswerte Spätfolgen verschmerzen können: Angesichts der prinzipiellen Vermeidbarkeit war die mit leeren Händen erfolgte Heimfahrt fraglos dennoch ziemlich ärgerlich. Immerhin hatte die Mannschaft von Peter Stöger insbesondere in der zweiten Halbzeit dem Geschehen klar den eigenen Stempel aufgedrückt – letztendlich fiel es den einmal mehr viel zu harmlosen Gästen jedoch auf die Füße, dass aus dem enormen Ballbesitz nur magere fünf Abschlüsse auf den gegnerischen Kasten resultierten.

 

Umso imponierender war es dagegen, wie die Kölner Defensive den bekanntermaßen brandgefährlichen Kontern der 96er den Schrecken nahm; wenngleich sich die Abwehr zu Spielbeginn erstmals überwinden ließ, trat die Viererkette doch einmal mehr als das unumstrittene Filetstück des Aufsteigers in Erscheinung.

 

Zwar werden neutrale Zuschauer in dem Torverhältnis von 2:1 nach fünf Spieltagen kaum echte Anflüge von Schönheit entdecken, trotzdem dürfte festzuhalten sein, dass noch nie eine Mannschaft mit einer bombensicher stehenden Hintermannschaft abgestiegen ist. Horn & Co. sollten allerdings keineswegs nur als langfristige Lebensversicherung zu gebrauchen sein: Bereits am Sonnabend halten es die Wettfreunde für sehr gut möglich, dass der FC selbst den großen Bayern einen kleinen Dämpfer verpasst.

 

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In den ersten Saison-Wochen hat sich schließlich schon zur Genüge gezeigt, dass die Münchener das Aushebeln einer kompakten Defensive momentan vor erhebliche Probleme stellt: Nachdem es zunächst auf Schalke lediglich zu einer schwungvollen Anfangsphase reichte, waren beim torlosen Remis in Hamburg erst in den letzten Minuten ein paar nennenswerte Einschussgelegenheiten zu konstatieren. Von kreativen Anflügen war bisweilen selbst in den Heimspielen nur denkbar wenig zu spüren; so plätscherte etwa das Spiel gegen den VfB Stuttgart trotz des ungefährdeten 2:0-Erfolges über weitere Strecken ereignislos vor sich hin.

 

Nun darf man natürlich durchaus der Meinung sein, dass die entsprechenden Anlaufschwierigkeiten mit dem jüngsten 4:0-Triumph über den SC Paderborn ein für alle Mal überwunden wurden; allerdings drängt sich die Frage auf, ob das Gastspiel der Ostwestfalen tatsächlich repräsentativ für das Auftreten eines „gewöhnlichen“ Bundesligisten gegen die großen Bayern ist.

 

Immerhin schien die Mannschaft von André Breitenreiter in ihrem ersten Pflichtspiel gegen den deutschen Rekordmeister zwischen tollkühnem Übermut und ehrfurchtsvoller Erstarrung hin- und hergerissen zu sein – stellte der SC anfangs das Selbstbewusstsein eines Tabellenführers zur Schau, hatten die Spieler dann in den etwas schwächeren Momenten oftmals völlig vergessen, dass selbst gegen die Münchener das Verteidigen nicht unter Strafe steht.

 

War der verzeihliche Zustand von konfuser Überforderung natürlich in erster Linie der diesbezüglichen Unerfahrenheit des Liga-Neulings geschuldet, dürfte der Kölner Mit-Aufsteiger nun schon in einer sehr viel abgeklärteren Verfassung den Münchenern gegenübertreten. Peter Stöger hat die Domstädter in den vergangenen 15 Monaten schließlich allem Anschein nach in ein äußerst praxistaugliches Defensiv-Korsett gepresst, welches nun durchaus auch einmal gegen eine absolute Spitzenmannschaft seinen Wert erweisen kann.

 

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Obendrein taten sich die Bayern in der RheinEnergie Arena selbst in jenen Jahren häufig schwer, als es um die Hausherren in sportlicher Hinsicht um einiges schlechter stand: Eine ausgeglichene Bilanz aus den letzten drei Heimspielen (1 Sieg, 1 Unentschieden, 1 Niederlage) haben derzeit wahrlich nicht viele Teams gegen den Spitzenreiter vorzuweisen.

 

Wichtiger noch für unsere Prognose ist jedoch der Fakt, dass wir nach wie vor Zweifel am „endgültigen“ Durchbruch der Bayern hegen: Da bei den Gästen vor der Champions-League-Woche zudem das Prinzip der angezogenen Handbremse Anwendung finden dürfte, ist es durchaus möglich, dass die Geißböcke mit einem tapfer verteidigten Remis den maximal denkbaren Ertrag aus dem anstehenden Spieltag ziehen.

 

Die Wettfreunde tippen auf eine Punkteteilung in Köln!

 

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SC Paderborn 07 - Borussia Mönchengladbach Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 27. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Paderborn Sieg 2,90 3,30 3,50 3,50 3,45 3,40
Unentschieden 3,30 3,50 3,50 3,50 3,45 3,30
Mönchengladbach Sieg 2,30 2,10 2,10 2,10 2,10 2,10
               

 

 

Jetzt ist es also passiert! Sensationsaufsteiger und Kurzzeit-Tabellenführer SC Paderborn musste am Dienstag die erste Niederlage als Bundesligist einstecken. Die Überraschung ob der Pleite beim FC Bayern München dürfte sich in Grenzen gehalten haben, auch wenn sie mit 0:4 deftig ausgefallen ist.

 

Am Samstag (15:30 Uhr) soll jedoch wieder in die Erfolgsspur gefunden wurden. Die Paderborner haben Borussia Mönchengladbach zu Gast und hoffen, einmal mehr überraschen zu können. Die Fohlen sind allerdings eine harte Nuss und auch nach fünf Spieltagen noch ungeschlagen.

 

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Der SC Paderborn ist durch die 0:4-Abfuhr in der Allianz-Arena vom ersten auf den siebten Platz zurückgefallen, doch der Top-Stimmung beim Aufsteiger tat die Niederlage in München keinen Abbruch. Vielmehr wurde die Gelegenheit genutzt, um den Aufenthalt in der Isarstadt mit einem Wiesnbesuch zu verbinden. Vollkommen verdient, denn der krasseste Außenseiter der Bundesliga hält nach fünf Spieltagen bei acht Punkten und hat damit mehr Zähler auf dem Konto als zum Beispiel Borussia Dortmund.

 

Am Samstag werden sich die Paderborner wieder vollständig auf die kommende Aufgabe konzentrieren - und die ist mit Borussia Mönchengladbach alles andere als eine leichte. Trotz der 0:4-Niederlage hat es der SCP dem Titelverteidiger und Rekordmeister nicht leicht gemacht. Allerdings verfügen die Ostwestfalen über eine realistische Selbsteinschätzung, das Hauptziel heißt weiterhin Klassenerhalt. Die Bayern sind spielerisch eine Weltklasse-Mannschaft, Paderborn kann dies nur durch enormen Einsatz und Kampfwillen versuchen, wettzumachen.

 

Das Bayern-Spiel - inklusive Wiesnbesuch - ist abgehakt, nun soll das Duell gegen Gladbach mit Vollgas angegangen werden. Paderborn kennt die Fohlen noch aus der gemeinsamen Zweitliga-Saison 2007/08. Damals gab es auswärts ein 1:1. Im Hermann-Löns-Stadion, das zu deiser Zeit noch als Heimstätte der Ostwestfalen diente, zog der SCP mit 1:2 den Kürzeren. Doch als Bundesligist hat Paderborn bisher einen bemerkenswerten Eindruck hinterlassen und es jeder Mannschaft schwer gemacht.

 

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Die Borussia aus Mönchengladbach hat einen guten Saisonstart erwischt und musste sich heuer noch kein einziges Mal geschlagen geben. Mit einer Ausbeute von neun Punkten aus fünf Partien kann Lucien Favre zufrieden sein. Vor allem die Defensive macht eine gute Figur. Die Mannen rund um Abwehrchef Martin Stranzl kassierten erst zwei Gegentore. Nur der FC Bayern hat genauso wenig Treffer einstecken müssen.

 

Die englische Woche läuft für die Fohlen sehr gut. Nach dem 0:0 im Rhein-Derby beim 1. FC Köln gelang gegen den krisengeschüttelten Hamburger SV ein 1:0-Sieg. Der Erfolg hätte höher ausfallen können, wenn die Gladbacher ihre Chancen besser genützt hätten. So blieb die Partie bis zum Schlusspfiff spannend, letztendlich gingen die Fohlen aber als verdienter Sieger vom Feld.

 

In Paderborn wird es alles andere als leicht werden, auch wenn Favre auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann. Die Wettanbieter haben die Gäste in der Favoritenrolle besetzt und gehen davon aus, dass Gladbach auch im dritten Auswärtsspiel nicht verlieren wird. Die Borussia ist auswärts noch ungeschlagen, Paderborn zuhause allerdings auch.

 

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Die Wettfreunde erwarten ein hartes Stück Arbeit für beide Mannschaften. Wir glauben, dass die Niederlage in München Paderborn nicht aus dem Tritt gebracht hat und die Euphorie weiter anhält. Wenn es den Ostwestfalen gelingt, ihr überfallartiges Umschaltspiel aufzuziehen, könnte es für die Gäste eng werden. Allerdings kann sich Favre auf seine Abwehrreihen verlassen.

 

Daher tippen wir darauf, dass sich Paderborn und Mönchengladbach die Punkte teilen werden!

 

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VfL Wolfsburg - SV Werder Bremen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 27. September 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfL Wolfsburg Sieg 1,55 1,50 1,55 1,55 1,50 1,55
Unentschieden 4,00 4,33 4,20 4,25 4,45 4,00
Werder Bremen Sieg 5,50 6,00 6,00 6,00 6,10 5,75
               

 

 

Der VfL Wolfsburg bittet am Samstagabend (18:30 Uhr) den SV Werder Bremen zum Nord-Derby-Tanz! Nach dem 4:1-Sieg über Bayer Leverkusen sah es so aus, als hätten die Niedersachsen die Kurve gekriegt, doch mit der 0:1-Niederlage gegen Hertha BSC setzte es wieder einen Dämpfer.

 

Auch Werder musste einen weiteren Rückschlag einstecken. Der 2:4-Pleite in Augsburg folgte eine 0:3-Heimniederlage gegen den FC Schalke 04. Damit sind die Bremer in den Abstiegskampf hineingerutscht und brauchen am Samstag unbedingt Punkte.

 

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Mehr Ballbesitz, mehr angekommene Pässe und bessere Zweikampfwerte: Der VfL Wolfsburg hat von der Statistik her eine gute Leistung im Berliner Olympiastadion abgeliefert. Doch in der einzigen Wertung, die am Ende zählt, waren die Wölfe im Hintertreffen. Dank Kalou kassierte der VfL gegen die Hertha eine 0:1-Niederlage, die den Champions League-Ambitionen der Niedersachsen wieder einen Nackenschlag versetzte.

 

In der Hauptstadt lieferten die Wolfsburger ein ansprechendes Spiel ab, doch nur bis zur Strafraumgrenze. Nur selten kamen die Niedersachsen in die „heiße Zone“, zu ideenlos und ohne Durchschlagskraft agierte die VfL-Offensive. Ivica Olic enttäuschte auf der ganzen Linie, auch Rückkehrer Ivan Perisic blieb ungefährlich. Allerdings stand der Kroate, der sich in der Vorbereitung die Schulter gebrochen hatte, zum ersten Mal in der heurigen BL-Saison auf dem Platz.

 

Im Duell mit Bremen erwartet Hecking eine Steigerung seiner Mannschaft und eine ähnliche Leistung wie gegen die Leverkusener. Wenn die Offensive wieder mehr Durchschlagskraft entwickeln kann, sollten gegen den SVW auch wieder Tore fallen. Die Wettanbieter sind der Meinung, dass dies der Elf von Dieter Hecking auch gelingen wird und gehen von einem Heimsieg der Wolfsburger aus.

 

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Für Werder Bremen läuft die englische Woche alles andere als gut. Besonders die Defensive ist schlecht aufgestellt und kassierte bisher 13 Treffer. Damit ist Bremen die Schießbude der Bundesliga, kein anderes Team hat derart viele Tore einstecken müssen. Allein in den letzten beiden Spielen gegen Augsburg und Schalke landete der Ball sieben Mal im Netz Werders.

 

Zwar waren die Norddeutschen im Duell mit Schalke durch einen Virus geschwächt, doch das wollte Robin Dutt nicht als Ausrede gelten lassen. Vielmehr kritisierte der Bremen-Trainer die vielen Aussetzer seiner Mannschaft, die von den Gegnern prompt bestraft werden, so auch beim 0:3 gegen die Königsblauen.

 

In Wolfsburg soll es wieder besser werden, auch wenn der letzte Sieg in der Volkswagen-Arena bereits mehr als vier Jahre her ist. Am 17. April 2010 feierte Werder einen 4:2-Auswärtserfolg. Seither gab es in Niedersachsen zwei Unentschieden und zwei Niederlagen.

 

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Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich der VfL mit Bremen einen harten Fight liefern wird. Mit dem Comeback von Perisic ist die Offensive noch gefährlicher und wird die durchlässige Abwehr der Bremer schwer beschäftigen. Angesichts der zuletzt gezeigten Leistung wäre es eine Überraschung, wenn die Gäste aus einer stabilen Abwehr heraus agieren könnten.

 

Unser Tipp ist eindeutig: Wolfsburg wird gegen Werder Bremen einen Sieg einfahren!

 

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