Hamburger SV - 1. FC Köln Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 31. Januar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hamburger SV Sieg 2,10 2,20 2,20 2,20 2,18 2,25
Unentschieden 3,30 3,30 3,30 3,30 3,25 3,30
1. FC Köln Sieg 3,30 3,40 3,40 3,40 3,45 3,10
               

 

 

Die Hinrunde war für den Hamburger SV zum Vergessen! Wie im Vorjahr müssen die Rothosen um den Verbleib in der Bundesliga kräftig zittern. Die Entlassung von Mirko Slomka hat nicht allzu viel gebracht, auch unter Joe Zinnbauer hadern die Hamburger vor allem mit ihrer desaströsen Offensive.

 

Zum Rückrundenstart wartet am Samstag, den 31. Januar (15:30 Uhr), der 1. FC Köln, der sich als Aufsteiger recht gut geschlagen hat. Allerdings sind die Geißböcke noch weit vom angestrebten Klassenerhalt entfernt. Ein Sieg am 18. Spieltag in Hamburg wäre ein erster Befreiungsschlag.

 

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Der HSV verbringt die Winterpause auf Platz 14 und hat nur zwei Zähler Vorsprung auf die fixen Abstiegsplätze. Einzig der besseren (oder besser ausgedrückt: weniger schlechten) Tordifferenz ist es zu verdanken, dass sich die Rothosen nach 17 Spieltagen auf einem sicheren Tabellenrang befinden. Doch die Platzierung trügt.

 

Tore sind im Fußball bekanntlich das mit Abstand Wichtigste und gerade in dieser Hinsicht herrscht bei den Hansestädtern gewaltiger Aufholbedarf. Gerade einmal neun Tore konnten die Hamburger in der ersten Saisonhälfte erzielen, ein Wert, der in der Klub-Geschichte seinesgleichen sucht. Das Offensivdesaster hat sich seit Saisonbeginn niedergeschlagen. Fast unglaubliche 507 Minuten hat es gedauert, ehe die Hamburger den ersten Saisontreffer bejubeln konnten.

 

In der Winterpause soll - und muss - vor allem an der Torflaute gearbeitet werden. Es könnte sich bis zum Rückrundenstart noch die eine oder andere Verstärkung ausgehen, auch wenn die Rothosen finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet sind. Für das Duell gegen die Kölner haben sich die Hamburger viel vorgenommen, denn mit einem Heimerfolg könnte im Abstiegskampf eine Ansage gemacht werden.

 

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Torfestival ist keines zu erwarten, denn auch der Sturm des 1. FC Köln hat sich in der Hinrunde in nobler Zurückhaltung geübt. Durchschnittlich erzielte der Aufsteiger ein Tor pro Partie, der zweitschlechteste Wert nach dem der Hamburger und überwinterte auf dem elften Tabellenplatz. Der Abstand auf die Abstiegsränge ist mit vier Punkten alles andere als beruhigend. Peter Stöger versucht, mit einer strikten Defensivtaktik das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Die Hinrunde verlief zwar holprig, doch die Geißböcke sind auf Kurs.

 

Vor allem auswärts präsentieren sich die Kölner stark. Mit 13 Punkten aus neun Partien in fremden Stadien sind die Domstädter hinter den Bayern sogar die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga. Zuhause hat es allerdings gerade einmal für einen Sieg und drei Unentschieden gereicht.

 

Die Stöger-Truppe legt ein Trainingslager in Übersee ein und will im sonnigen Florida den Grundstein für eine erfolgreiche Rückrunde legen. Aufgrund der alles andere als berauschenden Offensivleistung und des ungewissen Heilungsverlauf bei Patrick Helmes dürfte sich Köln auf dem Transfermarkt nach Verstärkungen umschauen.

 

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Zwar kann sich der 1. FC Köln aufgrund seiner Auswärtsstärke berechtigte Hoffnungen auf einen Punktegewinn in der Imtech-Arena machen, doch die Wettanbieter glauben eher an einen Sieg der HSV. Wir Wettfreunde gehen ebenfalls davon aus, dass die Hamburger besser als zu Saisonbeginn aus den Startlöchern kommen. Vor eigenem Publikum haben sich die Rothosen zum Jahresende ein wenig stabilisiert, auch wenn die letzte Heimpartie 2014 mit einer Niederlage gegen Stuttgart geendet hat. Zuvor konnte der HSV vor eigenem Publikum drei Siege in Serie feiern.

 

Wir tippen auf einen Hamburger Heimsieg gegen den 1. FC Köln!

 

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SC Freiburg - Eintracht Frankfurt Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 31. Januar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Freiburg Sieg 2,40 2,62 2,55 2,60 2,60 2,60
Unentschieden 3,30 3,50 3,50 3,45 3,45 3,25
Eintracht Frankfurt Sieg 2,75 2,62 2,70 2,65 2,60 2,65
               

 

 

Angespannte Nerven im Breisgau! Wenn der SC Freiburg am Samstag, den 31. Januar (15:30 Uhr), mit der Heim-Partie gegen Eintracht Frankfurt die Rückrunde der Bundesliga in Angriff nimmt, dann steht die Elf von Christian Streich von Beginn an unter großem Druck - schließlich musste der SFC als Tabellenletzter überwintern.

 

Die SGE belegt zwar nach der Hinrunde einen Platz in der oberen Tabellenhälfte, doch mit einem Vorsprung von sechs Zählern auf den Relegationsplatz in die 2. Liga ist die Eintracht noch weit vom Klassenerhalt entfernt. Dementsprechend wichtig wäre zum Rückrundenstart auch aus Frankfurter Sicht ein Sieg.

 

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Vor so gut wie jeder Saison gehört der SC Freiburg zu den Wundertüten der Liga. Im Prinzip ist vom Abstieg bis zu einer erfolgreichen Europa-Cup-Qualifikation im Breisgau alles drin. Stand in der letzten Saison die Europa League auf dem Programm des SCF, dürfte das Pendel heuer wieder in die andere Richtung ausschlagen.

 

Die Breisgauer mussten als Tabellenletzter überwintern, der Abstand zum rettenden Ufer ist allerdings mit zwei Zählern alles andere als unaufholbar. Der Abstiegskampf verspricht extreme Brisanz, denn die gesamte untere Hälfte der Liga befindet sich innerhalb von vier Punkten. Dementsprechend zuversichtlich zeigen sich die Verantwortlichen in Freiburg. Die Mannschaft sei gefestigt und überaus erfahren, wenn es darum geht, um den Klassenerhalt zu kämpfen. Zudem habe man bereits vor der Saison gewusst, dass es für den Sport-Club heuer eng werden könnte.

 

Die Baustellen im Breisgau sind klar: in der Offensive fehlt es an Effektivität, die Defensive ist für Patzer anfällig. Die Freiburger brauchen zu viele Chancen, um zum Torerfolg zu kommen. Die mangelnde Chancenauswertung zeigte sich zum Beispiel auch beim letzten Auftritt 2014. Gegen Hannover vergab der SCF eine 2:0-Führung und kassierte in der Schlussphase die beiden Gegentreffer zum Ausgleich. In der Hinrunde mussten sich die Breisgauer in Frankfurt mit 0:1 geschlagen geben - die Zeichen stehen auf Revanche.

 

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Die Frankfurter Eintracht konnte mit der Punkteausbeute in der ersten Saisonhälfte zufrieden sein. Mit 23 Zählern aus den ersten 17 Spieltagen liegen die Hessen unter den Top 9. Allerdings ist der neunte Platz keine Garantie für den Liga-Verbleib, denn der Vorsprung auf den Abstiegskampf ist mit sechs Zählern zwar relativ groß, doch alles andere als ein sanftes Ruhekissen. Die Elf von Thomas Schaaf will alles daran setzen, um allfällige Bundesliga-Existenzängste so schnell wie möglich zu zerstreuen.

 

Mit einem Auswärtserfolg in Freiburg könnte ein erster großer Schritt in diese Richtung gemacht werden. Die Wettanbieter sehen die Hessen zwar als leichten Außenseiter, doch in der jüngsten Vergangenheit hat sich eine Frankfurter Reise in den Breisgau meist gelohnt. In den letzten vier Auswärtspartien gegen den SCF schaffte die Eintracht drei Unentschieden und feierte einen Sieg. Die letzte Pleite im Schwarzwald-Stadion setzte es im November 2003. Der Gesamtvergleich spricht mit 11:9 Erfolgen (bei drei Unentschieden, Anm.) für die Gäste.

 

Unmittelbar vor der Winterpause haben die Hessen ein wenig an Boden verloren und drei Spiele in Serie nicht gewonnen. Im letzten Spiel des Jahres gab es allerdings ein bemerkenswertes 1:1 bei Bayer Leverkusen. Frankfurts "Fußballgott" Alexander Meier, mit 13 Toren der Führende der Torjägerstatistik, brachte die Eintracht in Führung, ehe in der Schlussphase doch der Ausgleich hingenommen werden musste. Wenn sich der Top-Torschütze auch zum Auftakt der Rückrunde so treffsicher präsentiert, dann ist für die Frankfurter im Breisgau einiges drinnen.

 

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Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Hessen Freiburg nicht mit leeren Händen verlassen werden. Die Streich-Truppe ist seit Anfang November ohne Sieg und steht als Tabellenletzter unter besonderem Druck. Die Frankfurter können ein wenig gelassener in das Duell gehen, haben aber die Möglichkeit, sich mit einem Auswärtssieg noch weiter vom Abstiegskampf fernzuhalten.

 

Unser Tipp lautet: Frankfurt gewinnt auswärts gegen Freiburg!

 

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1. FSV Mainz 05 - SC Paderborn 07 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 31. Januar 2015 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FSV Mainz 05 Sieg 2,00 2,05 2,05 2,05 1,99 2,05
Unentschieden 3,30 3,50 3,50 3,50 3,55 3,40
SC Paderborn Sieg 3,60 3,60 3,60 3,60 3,70 3,50
               

 

 

Für den 1. FSV Mainz 05 beginnt die zweite Saisonhälfte der Bundesliga bereits mit einer überaus wichtigen Partie. Am Samstag, den 31. Januar (15:30 Uhr), empfangen die Rheinhessen den Aufsteiger aus Paderborn. Nach einer langen sieglosen Serie steht der Gastgeber vor einem Pflichterfolg, will er nicht weiter in den Abstiegskampf hineingezogen werden.

 

Ähnliches gilt für den SC Paderborn, der seit Anfang November auf einen Dreier warten muss. Die Elf von Andre Breitenreiter, die sich als selbsternannter "krassester Außenseiter der Bundesliga-Geschichte" zwar recht beachtlich geschlagen hat, droht aber dennoch in den Abstiegsstrudel zu geraten.

 

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So richtig zufrieden kann Mainz mit der Hinrunde nicht sein. Durch den Trainerwechsel von Langzeitcoach Thomas Tuchel auf Kasper Hjulmand sowie wichtigen Abgängen lief die erste Saisonhälfte durchwachsen. Nach dem peinlichen Aus in Europa League und DFB-Pokal gelang in der Bundesliga zwar ein eindrucksvoller Start (ungeschlagen nach den ersten acht Spieltagen, Anm.), doch seit der ersten BL-Niederlage in Wolfsburg ist der Wurm drin.

 

Die Hjulmand-Truppe konnte seit dem 2:1-Erfolg gegen Augsburg keinen vollen Erfolg mehr einfahren und rutschte in der Tabelle immer weiter nach unten. Nach der ersten Saisonhälfte rangieren die Rheinhessen zwar auf Rang zwölf, doch der Regelationsplatz ist nur einen einzigen Punkt entfernt.

 

Dementsprechend groß ist der Druck, der zum Rückrundenstart auf den Mainzern lastet. In der Vorbereitung wird ein Trainingslager im spanischen Marbella bestritten. Hjulmand konnte zum Trainingsbeginn wieder auf die lange Zeit verletzten Julian Baumgartlinger und Jonas Hofmann zurückgreifen. Christan Clemens wurde vom FC Schalke ausgeliehen. Für den Rückrundenauftakt scheinen die Rheinhessen gerüstet zu sein. Die Wettanbieter haben dem Gastgeber die Favoritenrolle zugeschanzt.

 

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Der SC Paderborn ist von der Tabelle her in einer ähnlichen Situation wie die Nullfünfer. Rang zehn nach der Hinrunde klingt für den Aufsteiger sehr gut, doch da der Abstiegskampf derart dramatisch ist, sind die Ost-Westfalen vom Klassenerhalt noch sehr weit entfernt. Gerade einmal zwei Zähler beträgt der Paderborner Vorsprung auf Werder Bremen, das die Winterpause auf dem Relegationsplatz verbringen muss.

 

Auch wenn der SCP sogar sensationell vorübergehend die Tabellenspitze der Bundesliga übernehmen konnte, hielt Breitenreiter immer am Ziel Klassenerhalt fest. Die Ausgangsposition vor dem Rückrundenstart gibt dem Fußballlehrer Recht. Eine Vorentscheidung könnte bereits in den ersten Wochen der Frühjahrssaison fallen, denn mit Mainz, dem HSV und Köln warten gleich drei Teams, die ebenfalls noch weit vom Liga-Verbleib entfernt sind.

 

Paderborn tritt als Außenseiter die Reise nach Mainz an, doch an diese Rolle hat sich der Liga-Neuling bereits gewöhnt. Das Duell in der Hinrunde sah keinen Sieger, zum Saisonauftakt konnten die Ost-Westfalen den Rheinhessen mit einem 2:2 den ersten Bundesliga-Punkt in der Klubgeschichte abtrotzen. Die Paderborner wären mit einem ähnlichen Ergebnis wohl hochzufrieden.

 

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Wir Wettfreunde trauen dem Liga-Neuling am 18. Spieltag einiges zu. Paderborn hat bereits in der Hinrunde auswärts immerhin sechs Zähler erobern können. Den einzigen Sieg gab es am 2. Spieltag in Hamburg. In Leverkusen, Wolfsburg und Stuttgart konnte jeweils ein Remis geholt werden. Der SCP darf also nicht unterschätzt werden.

 

Mainz wird dies allerdings sicherlich nicht tun, denn das Unentschieden zu Saisonbeginn sollte Warnung genug sein. Hjulmand wird die Vorbereitung nutzen, um seine Mannschaft besser auf seine Taktik mit viel Ballbesitz einzuschwören.

 

Wir gehen von einer knappen Angelegenheit aus, in der es am Ende keinen Sieger geben wird. Unser Tipp lautet: Mainz und Paderborn trennen sich mit einem Unentschieden!

 

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Wer steigt aus der Bundesliga 2014/15 ab? - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Start der Rückrunde - Bundesliga Saison 2014/15 Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps zum Abstieg

 

 

Die Weihnachtspause ist bei den 18 Klubs der Bundesliga vorbei! In der ersten Januarwoche beginnt für viele Bundesligisten bereits wieder die Vorbereitung auf die Rückrunde, die mit dem 18. Spieltag am 30. Januar 2015 startet. Die Meisterfrage scheint so gut wie geklärt zu sein, der FC Bayern München führt die Weltmeister-Liga ungeschlagen mit elf Zählern Vorsprung auf den ersten Verfolger an.

 

Weitaus spannender wird der Kampf gegen den Abstieg verlaufen. Mehr als die Hälfte der Mannschaften muss um den Klassenerhalt zittern. So liegen zwischen dem Tabellenletzten Freiburg und Paderborn auf Platz zehn gerade einmal vier Punkte. Doch auch die Teams der oberen Hälfte des Klassements können nicht beruhigt in die zweite Saisonhälfte gehen. So ist zum Beispiel Bayer Leverkusen elf Zähler vom Relegationsplatz zur 2. Liga entfernt.

 

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Einzig die Bayern, Leverkusen und Wolfsburg erreichen bei den Abstiegsquoten der Wettanbieter vierstellige Werte. Schalke, Mönchengladbach, Hoffenheim und Augsburg sollten sich erfolgreich vom Abstiegskampf fernhalten können. Die übrigen elf Klubs sind vor dem Start in Rückrunde als gefährdet zu betrachten.

 

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Abstieg SC Freiburg - 1,80 1,80 1,85 2,15 -
Abstieg Werder Bremen - 2,37 2,30 2,25 2,50 -
Abstieg Paderborn - 3,00 2,50 2,50 2,50 -
Abstieg Hertha BSC - 3,25 3,70 3,50 3,10 -
Abstieg VfB Stuttgart - 3,25 4,00 4,00 3,20 -
Abstieg Hamburger SV - 4,50 4,00 4,00 5,00 -
Abstieg 1. FC Köln - 6,00 5,30 4,50 6,00 -
Abstieg Mainz 05 - 6,50 4,70 4,50 6,00 -
Abstieg Eintracht Frankfurt - 12,0 18,0 21,0 23,0 -
Abstieg Hannover 96 - 34,0 25,0 31,0 23,0 -
Abstieg Dortmund - 21,0 30,0 31,0 24,0 -
Abstieg Augsburg - 41,0 50,0 101 95,0 -
Abstieg Hoffenheim - 101 75,0 - 95,0 -
Abstieg Mönchengladbach - 251 400 - 175 -
Abstieg Schalke - 251 400 - 250 -
Abstieg Wolfsburg - 2001 750 - 250 -
Abstieg Leverkusen - 2001 400 - 250 -
Abstieg Bayern München - - 1000 - 1000 -
               

 

Für die negative Sensation hat Borussia Dortmund gesorgt. Was sich am Anfang der Saison niemand vorstellen konnte, hat sich in der Hinrunde bewahrheitet. Die Elf von Jürgen Klopp überwintert als 17. und hat nur dank eines Tores nicht die Rote Laterne des Tabellenletzten im Signal Iduna Park stehen. Diese zweifelhafte Ehre wurde Freiburg zuteil.

 

Dem Dortmundern machte vor allem der Abgang von Robert Lewandowski zu schaffen. Der als Ersatz geholte Ciro Immobile erfüllte die Erwartungen bisher nicht, auch weil er als Strafraumstürmer nicht so recht in das BVB-System passt. Dazu kam neuerlich das Verletzungspech, Spieler wie Neven Subotic, Marco Reus oder Mats Hummels sind, auch aufgrund langer Ausfallszeiten, weit von ihrer normalen Form entfernt und haben sich unter Wert verkauft.

 

 

Die Wettanbieter haben auf den beispiellosen Absturz des Vizemeisters und Supercup-Siegers reagiert. Wer vor dem Rückrundenstart auf einen Abstieg der Schwarz-Gelben tippt, erhält „nur“ den bis zu 31-fachen Wetteinsatz. Vor Beginn der Saison war eine Abstiegsquote des BVB um ein Vielfaches höher. Während erwartet werden darf, dass sich die Dortmunder noch drastisch verbessern, haben andere Klubs weitaus größere Probleme, die Klasse zu halten.

 

Die Online-Bookies sehen den SC Freiburg als Abstiegskandidat Nummer eins. Auch wir Wettfreunde tippen darauf, dass die Breisgauer am Ende den bitteren Gang in die 2. Liga antreten müssen. Doch naturgemäß ist es noch zu früh, die Freiburger abzuschreiben. Die Breisgauer haben schon des Öfteren auf einem Abstiegsplatz überwintern müssen und dann doch noch die Kurve gekriegt. So wie in der Saison 2011/12 als der SCF als Letzter in die Rückrunde gehen musste, aber nach fulminanten Leistungen am Ende Platz zwölf erreichen konnte. In der letzten Spielzeit gelang der Sprung von 16. auf den 14. Rang.

 

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Für uns Wettfreunde gehört vor allem der VfB Stuttgart neben Freiburg zu den Hauptabstiegskandidaten. Unserer Meinung nach wird Huub Stevens es diesmal nicht schaffen, die Schwaben in der Bundesliga zu halten. Vor allem die desaströse Ausbeute in der heimischen Mercedes-Benz-Arena hat den VfB im Abstiegsstrudel festgehalten. Gerade einmal ein Sieg ist den Stuttgartern vor eigenem Publikum gelungen, die beiden zusätzlichen Remis werten die Bilanz nicht allzu sehr auf. Die Schwaben, die die Hinrunde als 15. beendet haben, sind als erster Bundesligist in die Vorbereitung gestartet. Stevens betonte, dass seine Mannschaft jeden einzelnen Tag braucht - dem können wir nicht widersprechen.

 

Wie in der letzten Saison muss sich Werder Bremen dem Abstiegskampf stellen. Die Bremer haben sich allerdings mit einem 2:1-Heimerfolg gegen Dortmund in die Winterpause verabschiedet, was das Selbstvertrauen wieder erhöht hat. Wenn es Trainer Viktor Skripnik gelingt, die Schießbude der Liga (39 Gegentreffer in 17 Spielen, Anm.) zu schließen und Zlatko Junuzovic an der Weser bleibt, stehen die Chancen auf den Klassenerhalt unserer Ansicht nach sehr gut.

 

Wenn es um den Abstieg geht, darf auch der Hamburger SV nicht außer Acht gelassen werden. Die Rothosen liegen in der Tabelle zwar auf Platz 14, doch zwei Punkte Vorsprung auf die letztplatzierten Freiburger sind alles andere als ein sanftes Ruhekissen für die zweite Saisonhälfte. Die Defensive steht zwar recht gut, doch die Offensive hat eine desaströse Bilanz vorzuweisen. Gerade einmal neun Treffer konnten die Hamburger in 17 Partien erzielen, der mit Riesenabstand schlechteste Wert der Liga. Zum Vergleich: Bundesliga-Top-Torjäger Alexander Meier hat nicht weniger als 13 Tore auf seinem Konto.

 

Hertha BSC und Mainz werden in der Rückrunde ebenfalls hart zu kämpfen haben und auch die beiden Aufsteiger sind noch lange nicht gerettet. Der SC Paderborn hat einen fulminanten Start in seine Premierensaison hingelegt und lag nach dem 4. Spieltag sogar an der Tabellenspitze. Doch bis zum Jahreswechsel setzte es immer wieder Niederlagen, der Vorsprung auf die fixen Abstiegsränge beträgt vor dem Rückrundenauftakt gerade einmal vier Zähler. Auf den SCP, der seit sieben BL-Partien ohne Sieg da steht, wartet noch ein Haufen Arbeit.

 

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Der 1. FC Köln befindet sich in derselben Situation wie die Aufstiegskollegen aus Paderborn. Die Elf von Peter Stöger hält nach der ersten Saisonhälfte ebenfalls bei 19 Punkten, konnte sich bislang aber aus dem unmittelbaren Abstiegskampf fernhalten. Vom Ligaverbleib sind die Geißböcke allerdings noch weit entfernt, was Stöger nicht müde wird aufzuzeigen. Im Frühjahr müssen vor allem die Ergebnisse zuhause besser werden. Köln konnte vor eigenem Publikum erst einen Sieg und drei Remis einfahren.

 

Die neun Teams der unteren Tabellenhälfte liegen innerhalb von nur vier Zählern, daher verspricht der Abstiegskampf in der Bundesliga extrem spannend zu werden. Allerdings scheint auch eine Platzierung im oberen Teil des Klassements keine Bestandsgarantie für das Oberhaus zu sein. Eintracht Frankfurt ist nur sechs Zähler vom Relegationsplatz entfernt, Hannover sieben. Im Falle eines Negativlaufs könnten auch diese beiden Mannschaften schnell in den Abstiegsstrudel geraten.

 

Doch wir Wettfreunde tippen, dass am Saisonende der SC Freiburg und der VfB Stuttgart den Abstieg in die 2. Liga hinnehmen müssen!

 

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Bundesliga Saison 2014/2015 Rückrunde - Wett Tipps und Prognose

 

Hier finden Sie Prognose, Wett Tipps, Vorhersagen und Wettanbieter Quoten zum Start der Bundesliga Rückrunde der Saison 2014/2015

 

 

Obwohl es der Bundesliga in den vergangenen Monaten wahrlich nicht an Überraschungen und Sensationen mangelte, dürfte die wichtigste Entscheidung der Spielzeit auch in diesem Jahr bereits zur Saison-Halbzeit gefallen sein: Da den Bayern infolge des rätselhaften BVB-Absturzes mittlerweile sogar der letzte ernstzunehmende Gegenspieler abhandengekommen ist, wurde die neuerliche Titelverteidigung wie gewohnt praktisch schon mit dem Gewinn der Herbstmeisterschaft gebongt.

 

Angesichts eines stolzen 11-Punkte-Vorsprungs bekommt die Mannschaft von Pep Guardiola den ersten Verfolger aus Wolfsburg selbst durch das berühmte Fernglas nur in ganz, ganz weiter Ferne zu Gesicht – die noch anstehenden 17 Partien werden von den Münchener deshalb wohl vor allem als Testspiele für die entscheidenden Runden in der Champions League geschätzt.

 

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Ein winziges Fünkchen Rest-Unsicherheit steuern allenfalls noch die Erfahrungen der Wolfsburger Meistersaison bei: Im Frühjahr 2009 war es dem VfL immerhin gelungen, den Bayern nach einer eher mäßigen Hinrunde noch exakt elf Punkte abzunehmen – und auf der Zielgeraden unnachahmlich am deutschen Rekordmeister vorbeizuziehen.

 

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Bayern München Meister - - 1,01 1,01 - 1,01
VfL Wolfsburg Meister - 1,72 51,0 75,0 65,0 101
Bayer Leverkusen Meister - 3,25 101 100 100 151
Schalke 04 Meister - 11,0 251 175 125 251
Mönchengladbach Meister - 12,0 251 175 125 251
1899 Hoffenheim Meister - 26,0 501 300 175 501
FC Augsburg Meister - 51,0 - 400 250 501
Borussia Dortmund Meister - 51,0 - 500 250 501
Hannover 96 Meister - 81,0 - 500 250 1001
Eintracht Frankfurt Meister - 251 - 500 250 1001
SC Paderborn Meister - 1001 - 600 750 -
FSV Mainz 05 Meister - 751 - 650 225

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1. FC Köln Meister - 501 - 750 250 -
Hamburger SV Meister - 1001 - 750 250 -
Hertha BSC Meister - 1501 - 750 750 -
VfB Stuttgart Meister - 1001 - 850 250 -
Werder Bremen Meister - 1001 - 1000 750 -
SC Freiburg Meister - 2001 - 1000 750 -
               

 

Mit Blick auf die bisherige Performance des Spitzenreiters dürfte es jedoch beinahe schon kategorisch auszuschließen sein, dass sich die bereits damals ungeheuerlich anmutenden Geschehnisse nun in der Gegenwart abermals wiederholen: Zumal man bei den Niedersachsen nach eigenem Bekunden auch überhaupt nicht daran denkt, dem Starensemble von der Isar die Schale halbwegs entschlossen streitig zu machen.

 

Statt sich im Titelkampf nach den vermutlich ohnehin unerreichbaren Sternen zu strecken, geben sich die Wölfe stattdessen mit dem genussvollen Blick nach unten zufrieden: Durch ein mittlerweile auf sieben Zähler angewachsenes Polster auf Rang vier wird der Truppe von Dieter Hecking schließlich längst die direkte Qualifikation für die europäische Königsklasse in Aussicht gestellt.

 

Trotz des vorzüglich bestückten Kaders ist dies nach Jahren der Entbehrungen deutlich mehr, als man in der VW-Stadt noch zu Saisonbeginn zu hoffen wagte, derart beflügelt werden Kevin de Bruyne & Co nun auch in der Rückrunde erfolgreich dafür sorgen, dass das bereits Erreichte nicht noch einmal unnötig in Gefahr gerät.

 

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Die gewonnene Stabilität der Wölfe hat zur Folge, dass sich gleich etliche hungrige Mäuler um den noch verbliebenen direkten Startplatz in der Königsklasse streiten: Insbesondere die zuletzt mit einem Dauer-Abonnement im Wettbewerb vertretenen Teams aus Gelsenkirchen und Leverkusen könnten fraglos nur mit einem neuerlichen Einzug in die Champions League ihren lieben Frieden mit der aktuellen Spielzeit machen.

 

Nach Jahren des sukzessiven Aufbaus scheinen nunmehr aber auch die Gladbacher Fohlen in der Lage zu sein, mit der Eroberung des dritten Tabellenrangs in der kommenden Saison auf höchster europäischer Ebene vorzusprechen – allerdings ließ bereits der reichlich verpatzte November erahnen, dass die Borussia nach wie vor jederzeit ein mittelschwerer Leistungseinbruch stoppen kann.

 

Zwar hatte auch der Werkself in der vorjährigen Rückrunde eine lange Durststrecke zu schaffen gemacht; da sich der auf Anhieb noch nicht vollends überzeugende Roger Schmidt bei Bayer mittlerweile aber weitgehend akklimatisiert haben sollte, trauen wir den Leverkusenern in den kommenden Wochen die am steilsten ansteigende Leistungskurve zu.

 

Hinter den auf dem Bronze-Rang einlaufenden Rheinländern gelingt es nach unserer Expertise den Königsblauen, sich in gewohnter Manier in die CL-Qualifikation zu wurschteln; dahinter müssen die einmal mehr knapp geschlagenen Fohlen wie gehabt mit der Europa League vorlieb nehmen.

 

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Im Wettlauf um den zweiten Platz in der Europa League scheinen den derzeit auszumachenden Kandidaten gänzlich unterschiedliche Kaliber zur Verfügung zu stehen: Während 1899 Hoffenheim der erstmalige Sprung über den nationalen Tellerrand dank des hochwertigen Kaders durchaus zuzutrauen ist, muten die Überflieger aus Augsburg – trotz der durchweg beeindruckenden Leistungen – nach wie vor wie ein großes Leichtgewicht in der unteren Tabellenhälfte an.

 

Die bereits jetzt etwas hinterherhinkenden Teams aus Hannover und Frankfurt wird man im Kampf um die internationalen Ränge ohnehin schon bald vernachlässigen können; insbesondere was die Roten aus der niedersächsischen Landeshauptstadt in der Hinrunde mehrheitlich boten, fühlte sich schließlich so überhaupt nicht nach höheren Ansprüchen an.

 

Entsprechend gehen wir davon aus, dass sich das Team aus dem Kraichgau in der Rückrunde den sechsten Tabellenplatz krallen wird; die dahinter einlaufenden Fuggerstädter dürfen allerdings darauf hoffen, dass auch in diesem Jahr dank des obligatorischen Münchener Pokalsieges der siebte Rang für die Europa-League-Qualifikation berechtigt. Hinter diesem Duo ist zudem auch den hessischen Adlerträgern eine Etablierung auf der Sonnenseite zuzutrauen; etwas überraschend hat Thomas Schaaf inzwischen hinreichend bewiesen, dass er keineswegs nur in Bremen funktioniert.

 

Jenseits dieser Mannschaften wird das gesicherte Mittelfeld wohl lediglich von Mainz, Köln, Hannover und – ja, wir haben den Glauben an den BVB nach wie vor nicht verloren – Borussia Dortmund gebildet: Alle weiteren sechs Teams steht bis zur letzten Sekunde ein hammerharter Abstiegskampf bevor.

 

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Da wir uns bereits an anderer Stelle ausführlich mit dem zu erwartenden Hauen und Stechen am Tabellenende beschäftigt haben, seien hier zunächst nur noch einmal die harten Fakten in aller gebotenen Kürze zusammengefasst: Mit dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart dürfte es zum Ende der Saison nach unserer Prognose den Bundesliga-Standort Baden-Württemberg besonders übel erwischen.

 

Zwar wird sowohl beim Sport-Club als auch in der Landeshauptstadt keineswegs der schlechteste Ball der Liga gespielt: Während sich die Breisgauer jedoch vor allem mit dem viel zu häufigen Verschenken von Punkten auch weiterhin für den Gang in die Unterklassigkeit empfehlen, steht den Schwaben mutmaßlich auch in der Zukunft die ewige Heimschwäche im Weg.

 

Die direkte Rettung trauen wir dagegen den zuletzt insbesondere im Weserstadion passabel punktenden Bremern zu; schon aus reinem Wunderglauben sollte zudem auch dem Außenseiter aus Paderborn der äußerst respektable Erhalt der Klasse gelingen. Der einmal mehr am Abgrund taumelnde HSV darf derweil erneut darauf hoffen, von den noch größeren Krisen der unmittelbaren Konkurrenz zu profitieren:

 

Aufgrund der vielfach erwiesenen Fahrstuhl-Qualitäten gehen wir nämlich davon aus, dass die Berliner Hertha nach dem völlig verkorksten Kalenderjahr 2014 auch künftig nicht die Kurve kriegt – und sich somit vielleicht sogar wieder gegen Fortuna Düsseldorf in den Relegationsspielen „bewähren“ kann.

 

Unsere aktualisierte Prognose für die wichtigsten Entscheidungen zusammengefasst:

 

Meister: Bayern München

Einzug Champions League: Wolfsburg, Leverkusen

Champions League Qualifikation: Schalke

Europa League: Gladbach, Hoffenheim

wahrscheinliche EL-Qualifikation: Augsburg

Relegation: Hertha

direkter Abstieg: Stuttgart, Freiburg

 

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FSV Mainz 05 - FC Bayern München Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 19. Dezember 2014 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FSV Mainz 05 Sieg 12,0 15,0 13,0 14,0 14,5 11,5
Unentschieden 5,50 7,00 6,50 6,75 6,65 6,25
Bayern München Sieg 1,23 1,20 1,22 1,20 1,20 1,22
               

 

 

Dass die Adventszeit vielerorts auch dazu dient, bedürftigeren Mitgliedern der Gesellschaft eine kleine Spende zukommen zu lassen, scheint noch nicht bis an die Münchener Säbener Straße durchgedrungen zu sein.

 

Anders als Klub-Koryphäe Uli Hoeneß, der aus seiner Landsberger Zelle 10.000 Euro an die „Sternstunden“-Aktion des Bayerischen Rundfunks überwies, machten die Bayern beim dienstäglichen Heimsieg gegen Freiburg (2:0) nämlich nicht gerade durch Großzügigkeit auf sich aufmerksam – dafür aber mit Leistung!

 

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So glänzte der Rekordmeister im 50. Bundesligaspiel unter den Fittichen von Pep Guardiola einmal mehr mit schier unglaublichen Matchdaten: angesichts von 31:2 Torschüssen, einer Passquote von 90% sowie den längst zur Gewohnheit gewordenen 80% Ballbesitz, muss dem kommenden Gegner Mainz 05 schon im Vorfeld ein kalter Schauer über den Rücken laufen.

 

Auch die Saisonwerte eigen sich hervorragend, um der bayerischen Dominanz Ausdruck zu verleihen. Neben der Tatsache, dass der FC Bayern immer noch ohne jede Niederlage dasteht, lässt sich hierbei vor allem das extraterrestrische Torverhältnis von 39:3 heranziehen. Dass die Bayern dennoch mit ihrer Chancenverwertung hadern, muss sich für die ohnehin nur auf dem Papier vorhandene Konkurrenz wie eine deftige Watsch`n anfühlen.

 

Diese werden sich am kommenden Wochenende wohl auch die gastgebenden Mainzer abholen. Schließlich scheint die Guardiola-Elf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft kurz vor der Winterpause immer näher zu kommen. Mitunter ist dies daran festzumachen, dass rekonvaleszente Weltstars wie Schweinsteiger und Ribéry problemlos reintegriert wurden und dem Kader durch ihre Klasse eine noch höhere Schlagkraft verleihen.

 

Einziger Wermutstropfen vor dem Jahresausklang in Mainz ist somit der Ausfall von Aberhrrecke Mehdi Benatia. Der Marokkaner zog sich gegen Freiburg eine Leistungsverletzung zu und wird erst im kommenden Jahr wieder im FCB-Dress zu sehen sein. Überdies klagt auch das Trio Robben, Lewandowski und Alonso über kleinere Wehwehchen. Ob die drei Schlüsselspieler in der Coface Arena zum Einsatz kommen werden, ließ Sportchef Matthias Sammer offen.

 

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Die Mainzer Vorrunde verlief weit weniger einseitig, als die der Münchener Gäste. Nachdem die ersten acht Begegnungen keine einzige Niederlage mit sich brachten, hecheln die Rheinhessen nun schon seit acht Partien erfolglos einem Sieg hinterher. Der bis dato letzte volle Dreier liegt schon mehr als zwei Monate zurück (18. Oktober, 2:1 gegen Augsburg)!

 

Manager Christian Heidel nimmt die Negativ Serie zwar zur Kenntnis, sieht jedoch keinen Grund zur Beunruhigung. Nichtsdestotrotz wirft der schizophrene Mainzer Hinrunden-Verlauf zunehmend kritischere Fragen auf, die sich an Coach Kasper Hjulmand richten - unter anderem jene, ob der Mainzer Leistungseinbruch auf physische Defizite zurückzuführen sei.

 

Der dänische Übungsleiter ließ es sich nach dem jüngsten Remis in Köln nicht nehmen, der versteckten Kritik an seiner Trainingsarbeit entgegenzutreten. Gleichzeitig sieht er das Hauptproblem darin, dass die 05er bei ausbleibenden Erfolgserlebnissen in alte Verhaltensmuster zurückfallen würden: „Dann gibt es Reflexe. Dagegen arbeiten wir", so Hjulmand.

 

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Geht es nach uns, dürften die Früchte dieser Arbeit jedoch erst im Frühjahr ersichtlich werden. Schließlich spricht nahezu alles dafür, dass die Siegwalze von der Isar auch den kriselnden Karnevalsklub gnadenlos platt machen wird. Zumal diesem mit Nico Bungert, Julian Baumgartlinger, Jonas Hofmann, Christoph Moritz, Todor Nedelew und Je-Cheol Koo in den vergangenen Wochen und Monaten nicht weniger als sechs Schlüsselspieler abhanden gekommen sind.

 

Daher tippen die Wettfreunde diesmal sogar mit Handicap auf einen Sieg der Bayern!

 

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Werder Bremen - Borussia Dortmund Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 20. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Werder Bremen Sieg 6,00 6,50 6,00 5,70 5,85 5,75
Unentschieden 3,85 4,33 4,40 4,30 4,35 3,80
Borussia Dortmund Sieg 1,53 1,50 1,52 1,55 1,53 1,57
               

 

 

Von einer besinnlichen Weihnachtszeit ist in Bremen keine Spur! Anstatt des Weihnachtsmannes treibt das Abstiegsgespenst in der Hansestadt sein Unwesen. Nach der 1:4-Pleite in Gladbach ist Werder auf den letzten Tabellenplatz zurückgerutscht.

 

Dementsprechend stehen Zlatko Junuzovic und Co. am Samstag (15:30 Uhr) im Abstiegsduell gegen Borussia Dortmund unter Druck. Die Borussen trennten sich von Wolfsburg mit einem Unentschieden und befinden sich weiter auf dem Relegationsplatz.

 

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Viktor Skripnik ließ die Bremer in Gladbach mit einer verstärkten Defensive auflaufen, da sich diese zuletzt zu viele Unzulänglichkeiten geleistet hat. Allerdings funktionierte dieser Plan nur eine knappe halbe Stunde lang, ehe die Bremer das an sich gute Konzept durch Fouls und andere Undiszipliniertheiten selbst zerstörten. Am Ende setzte es eine deutliche 1:4-Pleite und es folgte der Absturz auf den letzten Tabellenplatz.

 

Nun wartet am letzten Spieltag vor der Winterpause ein Kellerduell mit Borussia Dortmund. Werder braucht unbedingt einen Sieg, denn sonst werden das überaus ungemütliche Weihnachten an der Weser. Vor allem in der Verteidigung müssen die rustikalen Einstiege in Strafraumnähe bzw. das übermotivierte Agieren abgestellt werden.

 

Die Defensive ist weiterhin das große Sorgenkind von Skripnik, dessen Mannschaft in den letzten drei Spielen gleich zwölf Gegentreffer kassiert hat. Die Punkteausbeute war mit einem Zähler dementsprechend mager. Laut Wettanbieter deutet gegen den BVB nicht viel auf eine Besserung hin, die Bremer sind gegen den kriselnden Vizemeister in der klaren Außenseiterrolle.

 

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Allerdings sind die Borussen alles andere als gut drauf. Der Relegationsplatz ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Dortmund einfach nicht aus seiner Krise herauskommt. Unter der Woche gab es gegen den VfL Wolfsburg nur ein 2:2-Remis, von den letzten fünf Partien konnte die Elf von Jürgen Klopp nur eine einzige gewinnen. Gegen den VfL ging der BVB zwar zwei Mal in Führung, konnte diese aber nicht über die Zeit retten.

 

In Bremen soll ein versöhnliches Ende der desaströsen Herbstsaison in der Bundesliga erreicht werden. Mit einem Sieg könnten sich die Schwarz-Gelben ein wenig von den Abstiegsrängen entfernen, im Falle einer Niederlage droht sogar das Überwintern mit der Roten Laterne. Der Direktvergleich spricht zwar insgesamt knapp zugunsten der Bremer, doch die jüngsten fünf Duelle konnte allesamt Dortmund für sich entscheiden.

 

Im Weser-Stadion gab es gleich drei Siege in Serie, die letzten beiden Spiele endeten mit einem 0:5- bzw. 1:5-Debakel für den Gastgeber. Am Samstag muss Jürgen Klopp neben den üblichen Verletzten noch dazu auf den gesperrten Neven Subotic verzichten.

 

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Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass der BVB zum Abschluss der Hinrunde einen Sieg feiern wird. Zum einen waren die letzten Ergebnisse im Weser-Stadion herausragend, zum anderen muss Skripnik die ohnehin alles andere als sattelfest agierende Defensive neuerlich umbauen. Prödl ist weiterhin verletzt, Caldirola nach seiner gelb-roten Karte gesperrt.

 

Das wird die Bremer Verteidigung weiter destabilisieren, daher tippen wir auf einen Sieg von Borussia Dortmund gegen Werder!

 

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Bayer 04 Leverkusen - Eintracht Frankfurt Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 20. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayer Leverkusen Sieg 1,55 1,44 1,47 1,45 1,42 1,48
Unentschieden 4,00 4,75 4,50 4,50 4,80 4,10
Eintracht Frankfurt Sieg 5,50 7,00 7,00 7,00 6,90 6,50
               

 

 

Nachdem sich Leverkusen in der Topspiel-Woche gegen die Bayern und Mönchengladbach mit einem mageren Zähler begnügen musste, heimste die Mannschaft von Roger Schmidt zuletzt in Hoffenheim wieder drei wichtige Punkte im Kampf um die Champions-League-Teilnahme ein:

 

Dank des verdienten 1:0-Erfolges im Kraichgau würde nun ein weiterer Sieg gegen Frankfurt dafür garantieren, dass es erneut mindestens auf dem vierten Tabellenplatz in die Winterpause geht. Angesichts der bisherigen Heimbilanz sollte einem solch erfolgreichen Abschluss eigentlich nichts im Wege stehen – allerdings hat die Werkself schon vor ziemlich exakt zwölf Monaten eine böse Überraschung gegen die Hessen erlebt.

 

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Starke sieben Siege und ein Unentschieden hatte Bayer im vergangenen Jahr in der BayArena bereits eingefahren, als es dann im letzten Heimspiel der Hinrunde doch noch die erste Liga-Schlappe vor der eigenen Anhängerschaft setzte: Bei der 0:1-Niederlage gegen die zu jenem Zeitpunkt knietief in den roten Zahlen steckenden Hessen lieferten die Gastgeber damals insbesondere im ersten Spielabschnitt eine indiskutable Vorstellung ab.

 

Während die vom Tabellenstand gebeutelte Eintracht vor zwölf Monaten aber noch eine lange Anlaufzeit benötigte, bis sie letztlich doch die seltene Chance auf einen Auswärtssieg ergriff, dürften die Gäste dieses Mal schon von Begin an deutlich griffiger zu erwarten sein: Ebenso wie der Achtelfinalist der Königsklasse, hat schließlich auch die Truppe von Thomas Schaaf aus den jüngsten fünf Partien zehn von maximal 15 möglichen Punkten eingestrichen.

 

Stellt die im aktuellen Formtrend zu verzeichnende Ausbeute von drei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage für die Hausherren – wenn überhaupt – den absoluten Normalfall dar, kann bei den bekanntermaßen mit deutlich stumpferen Waffen kämpfenden Gästen durchaus von einem beeindruckenden Endspurt in die Winterpause gesprochen werden:

 

Der überzeugende Lauf der vergangenen Wochen wird lediglich von der Tatsache getrübt, dass für das Team vom Main sogar noch ein bisschen mehr möglich gewesen wäre. Beim 2:3 bei der TSG Hoffenheim hatten sich die Frankfurter den entscheidenden Gegentreffer schließlich erst in der 87. Minute eingehandelt – und auch nach dem spektakulären 4:4 gegen die Hertha konnte allenfalls hinsichtlich der Torfolge von einem moralischen Sieg die Rede sein.

 

Dass sich die Commerzbank-Arena unmittelbar vor dem Abpfiff in ein Tollhaus verwandelte, war natürlich auf den kaum mehr für möglich gehaltenen Doppelschlag von Alexander Meier zurückzuführen, welcher der vermeintlich hoffnungslos zurückliegenden Mannschaft in der Naschspielzeit doch noch einen Punktgewinn verschaffte: Obwohl an einen solchen Zähler angesichts der deprimierenden Spielstände von 0:3 und 2:4 zwischenzeitlich fraglos nicht mehr zu denken war, fühlte sich selbst das glückliche Ende irgendwie nach einer vergebenen Chance an.

 

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Den besseren Ball hatten am Mittwoch schließlich von Beginn an die Gastgeber gespielt – lediglich die unerklärlichen Schlafmützigkeiten bei gegnerischen Standardsituationen führten dazu, dass sich stattdessen die eiskalt zuschlagenden Berliner fälschlicherweise auf der Siegerstraße wähnten.

 

Mit der treffsicheren Offensive um Top-Goalgetter Meier und dem schwachen Defensivverhalten der gesamten Mannschaft wurde somit praktisch die komplette Frankfurter Hinrunde innerhalb der jüngsten 90 Minuten noch einmal in kompakter Form zusammengefasst: Mit dem zweitstärksten Angriff und der zweitschlechtesten Abwehr der Liga haben die Hessen den diesbezüglichen Platzhirsch aus Hoffenheim an der Spektakel-Front mittlerweile abgelöst.

 

Allerdings haben sich die Ereignisse in den vergangenen Wochen merkwürdigerweise zumeist nur in den Heimspielen überschlagen (Torverhältnis 21:20) – angesichts der sehr viel „normaleren“ Auswärtstor-Bilanz von 12:13 ist somit nun in der BayArena wieder von deutlich geordneteren Verhältnissen auszugehen.

 

Dies gilt nicht zuletzt auch deshalb, weil sich die gastgebende Werkself von dem zu Saisonbeginn praktizierten Spaß-Fußball mittlerweile gründlich abgewendet hat; nachdem die Leverkusener in fünf der letzten zehn Pflichtspiele ohne einen eigenen Treffer blieben, dürfte am Samstagnachmittag kaum etwas unwahrscheinlicher als eine torreiche Auseinandersetzung in der BayArena sein.

 

Immerhin hat sich die Mannschaft selbst nach der Überwindung der groteskesten Ausprägung ihrer Ladehemmung zuletzt mehrfach mit Schonkost begnügen müssen – sowohl gegen Gladbach (1:1) als auch in Hoffenheim (1:0) waren die Offensivbemühungen nur von bescheidenem Erfolg gekrönt.

 

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Dabei ist es auch nicht unbedingt beruhigend, dass es hinsichtlich des offensiven Elans der Werkself eigentlich kaum etwas zu bemängeln gibt: Aufwand und Ertrag stehen angesichts der zuhauf vergebenen Torchancen mittlerweile schon derart lange in einem ungesunden Verhältnis zueinander, dass zumindest momentan nicht mehr nur von fehlendem Glück gesprochen werden kann.

 

Sicherlich mag es denkbar sein, dass irgendwann – wie einstmals ja auch bei RB Salzburg – der diesbezügliche Knoten platzt; vorläufig stellen wir uns aber darauf ein, dass Schützenfeste der Werkself die große Ausnahme von der Regel bleiben.

 

Dieser Mangel an letzter Entschlossenheit droht nun auch gegen die Eintracht unschöne Folgen zu haben: Da die Frankfurter nämlich irgendwann immer „ihren“ Treffer machen, würde es uns nicht wundern, wenn sich Bayer im anstehenden Heimspiel mit einem fraglos enttäuschenden Punktgewinn begnügen muss:

 

Die Wettfreunde tippen auf ein Unentschieden!

 

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FC Augsburg - Borussia Mönchengladbach Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 20. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Augsburg Sieg 2,60 2,50 2,50 2,55 2,55 2,55
Unentschieden 3,20 3,40 3,40 3,30 3,35 3,20
Mönchengladbach Sieg 2,60 2,80 2,80 2,80 2,70 2,75
               

 

 

Nachdem den Augsburgern erstmals in der Vereinsgeschichte vier Liga-Siege in Folge gelungen waren, fällt das noch vorläufige Hinrunden-Fazit nach den Niederlagen gegen die Bayern und in Hannover schon nicht mehr ganz so überschäumend aus: Insbesondere die eigentlich vermeidbare 0:2-Schlappe in Niedersachsen weckte nach Wochen im Höhenflug die Ahnung, dass mittelfristig auch für die Fuggerstädter die Bäume nicht in den Himmel wachsen werden.

 

Das letzte Spiel der ersten Saisonhälfte könnte nun eine desillusionierende englische Woche komplettieren – immerhin scheinen die am Samstag in der SGL-Arena erscheinenden Fohlen derzeit einfach ein bisschen besser drauf zu sein.

 

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Dabei hatte im November auch die Mannschaft von Lucien Favre zu spüren bekommen, dass es nach dem abrupten Ende einer Siegesserie gar nicht so leicht ist, wieder zur gewohnten Tagesordnung zurückzukehren: Die erste Saison-Niederlage bei Borussia Dortmund zog folglich gleich auch noch weitere Schlappen gegen Frankfurt und in Wolfsburg magnetisch an.

 

Erst der verdiente 3:2-Sieg gegen die Hertha erinnerte die Borussen bald darauf daran, dass man ja eigentlich mit der Jagd nach einem Champions-League-Startplatz beschäftigt ist – entsprechend fielen dann auch die jüngsten Partien in Leverkusen (1:1) und gegen Bremen (4:1) schon wieder um einiges königlicher aus.

 

Dabei war erwartungsgemäß insbesondere die dankbare Aufgabe gegen das neue Liga-Schlusslicht dafür prädestiniert, die spielerischen Qualitäten besonders schön gut zur Geltung zu bringen: Mit enormer Ballsicherheit wurde das in fußballerischer Hinsicht sichtlich überforderte Werder dazu gezwungen, unzählige Kilometer im Borussia-Park abzuspulen.

 

Trotz des großen physischen Engagements konnten die Nordlichter das Unheil aber freilich nicht verhindern – entsprechend musste Viktor Skripnik nach der klaren Niederlage eingestehen, in durchaus standesgemäßer Höhe abgefertigt worden zu sein.

 

Während sich Gladbach vor der eigenen Anhängerschaft somit einmal mehr als Offensiv-Macht inszenierte, geht das Team seine Auswärtsspiele jedoch schon seit Saisonbeginn merklich verhaltener an: Das nach sieben absolvierten Gastspielen zu konstatierende Torverhältnis von 6:4 macht deutlich, dass Favre seinen Fokus auf Reisen noch sehr viel stärker auf das Verhindern von Gegentreffern legt.

 

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Dennoch kamen die Borussen bemerkenswerterweise „nur“ in drei der ersten vier Auswärtsspiele ohne jeden Einschlag davon – in Dortmund (0:1), Wolfsburg (0:1) und Leverkusen hatte die etwas größere Passivität zuletzt dagegen mehrfach zur Folge, dass es nach den Duellen gegen die drei Top-Teams mit einem äußerst überschaubaren Ertrag wieder nach Hause ging.

 

Während sich das Gladbacher Modell bei potenziellen bzw. tatsächlichen Mitbewerbern um die Königsklasse somit nicht nach Wunsch bewährte, hatte die gewählte Ausrichtung gegen etwas machbarere Kaliber durchaus ihren Zweck erfüllt: Zudem machten die beiden Siege gegen Hannover (3:0) und Paderborn (2:1) deutlich, dass das Team Absicherung und Offensivdrang im Idealfall auch bei als heimstark bekannten Gastgebern in ein attraktives Verhältnis setzen kann.

 

Gegen die nicht minder heimstarken Augsburger sollte der Auftritt nun nach unserer Überzeugung erneut in eine solche Balance zu bringen sein – immerhin scheint es den Fohlen mit Blick auf den bisherigen Saisonverlauf zu liegen, wenn sich auch der jeweilige Gegner für die Spielgestaltung verantwortlich fühlt.

 

Und dass die Fuggerstädter mit Vorliebe nach vorne spielen, war nicht zuletzt auch bei der jüngsten Niederlage in Hannover erkennbar geworden; sichtlich unbeeindruckt vom 0:4 gegen den deutschen Rekordmeister wurde in der HDI-Arena gleich zu Beginn die Spielkontrolle übernommen.

 

Da es die Mannschaft von Markus Weinzierl aber an der zuvor so häufig demonstrierten Effizienz vermissen ließ, blieben die Niedersachsen lange genug im Spiel, um per Standardsituation und einem fragwürdigen Elfmeterpfiff bald darauf ihrerseits deutlich in Führung zu gehen – insbesondere das 2:0 unmittelbar nach dem Wiederbeginn verursachte einen Schock, von dem sich der Gast aus der Fuggerstadt trotz stetigem Bemühens nicht mehr erholte.

 

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Somit machte die gezeigte Leistung in der HDI-Arena zwar fraglos Mut, dass auch weiterhin mit der „Überraschungsmannschaft“ aus Augsburg gerechnet werden kann, dennoch scheint es dem Team derzeit am letzten Tick an Entschlossenheit zu fehlen, um die so starke Hinrunde nun auch zu einem angemessen erfolgreichen Ende zu bringen.

 

Zwei Rückschlage innerhalb von wenigen Tagen sind dann vielleicht doch des Schlechten etwas zu viel, um nun gegen einen weiteren Hochkaräter noch einmal zu echter Hochform aufzulaufen – einiges deutet deshalb darauf hin, dass man das Spieljahr bei den Gastgebern relativ sang- und klanglos austrudeln lässt.

 

Dass sich die Augsburger zunächst natürlich dennoch mit aller Macht gegen den Negativtrend stemmen werden, sollte auf Gladbacher Seite dabei nicht für größere Beunruhigung sorgen; schließlich hat es sich schon oft genug als eine Spezialität der Borussen erweisen, einen anfangs entschlossen anrennenden Gastgeber mit konzentrierter Defensivarbeit zu zermürben. Zu guter Letzt sorgte dann nach unserer Prognose das sich stetig vervollkommnende Umkehrspiel dafür, dass sich der Abstecher zu den bayrischen Schwaben als eine klare Angelegenheit erweist:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Gladbacher Auswärtssieg!

 

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FC Schalke 04 - Hamburger SV Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 20. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke 04 Sieg 1,85 1,80 1,85 1,80 1,76 1,85
Unentschieden 3,60 3,60 3,70 3,65 3,70 3,60
Hamburger SV Sieg 3,80 4,50 4,20 4,45 4,65 4,00
               

 

 

Statt sich mit dem vierten Heimsieg in Folge endgültig aus der kritischen Zone zu verabschieden, lieferte der HSV am Dienstagabend im Sechs-Punkte-Duell gegen Stuttgart einen seltsam leblosen Auftritt ab – die folgerichtige 0:1-Niederlage dürfte nun dafür garantieren, dass sich das Dauer-Sorgenkind der Liga auch nach dem Jahreswechsel weiter mit dem Überlebenskampf beschäftigen darf.

 

Kommt es für den Dino richtig dumm, muss der Rückrundenstart sogar von einem Abstiegsplatz aus bestritten werden: Angesichts der schweren Prüfung auf Schalke wird die Mannschaft von Joe Zinnbauer nämlich wohl auf fremde Schützenhilfe angewiesen sein, um die Winterpause oberhalb des ominösen Strichs zu verbringen.

 

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Nun ruft zwar der vorwöchige 2:1-Erfolg des 1. FC Köln in Erinnerung, dass man die Königsblauen in der Veltins Arena durchaus unangenehm überraschen kann: Während die Geißböcke jedoch schon zuvor immer wieder bei ihren Auswärtsspielen für Furore sorgten, stehen die Rothosen von der Elbe eher nicht in Verdacht, in fremden Stadien zu den zu fürchtenden Punktejägern zu gehören.

 

Das trostlose Remis in Freiburg hatte den Hamburgern vor sieben Tagen schließlich gerade einmal den fünften Auswärtspunkt der Saison beschert – und mit einer Leistung wie zuletzt gegen das schwäbische Schlusslicht, dürfte am Samstag in Gelsenkirchen wohl ohnehin nur die Höhe der fälligen Niederlage fraglich sein.

 

Zwar ist es durchaus charakteristisch für Krisen-Klubs, dass vermeintlich hoffnungsfroh stimmende Ansätze plötzlich ohne ersichtlichen Grund geradewegs über Nacht wieder ineinander zusammenfallen; dennoch kam es nach den Heimsiegen gegen Leverkusen, Bremen und Mainz doch irgendwie überraschend, dass von eingeübten Mechanismen im Aufbauspiel der Norddeutschen unter der Woche überhaupt nichts mehr zu sehen war.

 

Bis Schiedsrichter Brych die Gäste in der 53. Minute mit einem überharten Platzverweis frühzeitig dezimierte, hatten die Schwaben über ein erdrückend klares Plus an Torschüssen verfügt (15:1); selbst in Überzahl gelang es den Hamburgern dann aber kaum einmal, den Kasten des VfB in ernsthafte Gefahr zu bringen.

 

Dass Kapitän Rafael van der Vaart gegen Stuttgart obendrein seine fünfte gelbe Karte kassierte, während Angreifer Pierre-Michel Lasogga eine Verletzung am Oberschenkel erlitt, kann in Sachen Torgefahr nun natürlich auch für das Gastspiel auf Schalke nichts Gutes verheißen: Das rare Personal, welches gegen den Champions-League-Achtelfinalisten für potentielle Entlastung sorgen könnte, hat sich vor dem Ende der englischen Woche folglich noch einmal zusätzlich ausgedünnt.

 

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Allerdings wäre es für das früher in die Winterpause startende Duo dann aber wohl doch zu viel der Ehre, hier von entscheidenden Ausfällen zu sprechen – immerhin hätte selbst ein Mitwirken der zumeist ohnehin nur mäßig erfolgreichen Offensivkräfte nichts an unserer Prognose verändern können.

 

Denn obwohl Schalke zuletzt bei der bereits erwähnten Niederlage gegen Köln einen unerwarteten Dämpfer erlitt, eilt die Mannschaft von Roberto di Matteo mit vier Siegen aus den letzten fünf Ligaspielen mit durchaus beeindruckendem Schwung der Winterpause entgegen:

 

Nachdem zudem vor gut zehn Tagen der glückliche europäische Vorrunden-Abschluss in Maribor für eine positive Zwischenbilanz bei den Knappen sorgte, stellte das Team am Mittwoch auch beim SC Paderborn unter Beweis, dass es mittlerweile selbst in der Fremde knifflige Aufgaben zu lösen versteht. Zwar mutete der Sieg bei den tapfer kämpfenden Ostwestfalen durch und durch dreckig an – in der Endabrechnung sind dann aber natürlich trotzdem nur die letztlich eingefahrenen drei Zähler von Belang.

 

Angesichts des strammen Programms der vergangenen Wochen wäre es von den Königsblauen ohnehin ein bisschen zu viel erwartet gewesen, gegen den um sein Leben rennenden Aufsteiger einen durchwegs dominanten Auftritt vom Stapel zu lassen – nach unserer Einschätzung hat Schalke seine Sache somit trotz der anfänglichen Unterlegenheit richtig gut gemacht.

 

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War vorab eigentlich davon auszugehen, dass das Team eingedenk der langen Hinrunde in der Schlussphase mit einer kurzatmigen Schnappatmung zu kämpfen hat, hatte stattdessen allein der Gastgeber in der ersten Halbzeit seine ganzen Körner verbraten: Als es in der letzten halben Stunde um die Vergabe der Punkte ging, ließen die Königsblauen somit den deutlich frischeren Eindruck erkennen.

 

Nun entsprach es sicherlich nicht der ursprünglichen Taktik von di Matteo, sich von den Hausherren in den ersten 45 Minuten stellenweise an die Wand spielen zu lassen; dass die Mannschaft nach dem doch reichlich lethargischen Beginn jedoch aus eigener Kraft zu ihrer spielerischen Linie fand, dürfte dann aber schon ein merklicher Fortschritt in der Entwicklung sein. Dennoch ist es vom Vorjahresdritten gewiss nicht zu viel erlangt, nun gegen den HSV wieder einen deutlich dominanteren Auftritt zu erwarten:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Heimsieg des FC Schalke!

 

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