FC Schalke 04 gegen Eintracht Frankfurt - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 20. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke 04 Sieg 1,70 1,72 1,75 1,75 1,74 1,75
Unentschieden 3,70 3,80 3,80 3,80 3,85 3,50
Eintracht Frankfurt Sieg 4,50 4,50 4,70 4,60 4,50 4,40
               

 

 

Von ihren bewährten Sorgenkindern möchte sich die Bundesliga offenbar auch in dieser Saison nicht so schnell trennen: Hatte noch im Frühjahr eine starke Rückrunde lang ungewohnte Ruhe auf Schalke geherrscht, wird derzeit schon in den ersten Wochen der neuen Spielzeit mit Hochdruck an einer weiteren Krise gestrickt.

 

Nach den schweren Gastspielen in Gladbach und beim FC Chelsea bietet sich nun jedoch die Rückkehr in die Veltins Arena zum Abbremsen der Talfahrt an – sollte gegen die Frankfurter Eintracht endlich der erste Pflichtsieg des Jahres gelingen, dürfte der ärgerliche Fehlstart vermutlich bald vergessen sein.

 

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Schließlich ist den Königsblauen noch aus der Vorsaison bestens bewusst, dass die Bundesliga-Tabelle nach dem dritten Spieltag tatsächlich nur eine nichtssagende Momentaufnahme zu bieten hat: Dass sich das Team vor zwölf Monaten nach einem genauso enttäuschenden Auftakt (mit ebenfalls nur 1 Punkt aus den ersten drei Partien) bis zum Saisonende noch um satte 13 Ränge verbessern konnte, vermag der potentiell kritischen Situation in der Gegenwart bereits einen Großteil ihrer unangenehmen Schärfe zu nehmen.

 

Schon jetzt darf sich der in der nächsten Sommerpause für den FC Schalke tätige Trainer jedoch in seinem Notizbuch vermerken, dass es die Saisonvorbereitung dringend zu optimieren gilt – sicherlich ist es nicht nur bloßer Zufall, dass ausgerechnet 04 immer wieder in den Startblöcken hängen bleibt.

 

Die Wettfreunde können natürlich nur mutmaßen, was unter Jens Keller in der jüngsten Vorbereitung schiefgelaufen ist: Mit Blick auf die fehlende Spritzigkeit etlicher Spieler und die ellenlange Liste von verletzungsbedingten Ausfällen drängt sich jedoch die Vermutung auf, dass es der Trainer in den Sommermonaten mit dem Engagement ein bisschen übertrieben hat. Während andere Teams erst im Laufe der drei absolvierten Spieltage allmählich warm geworden sind, kamen die Knappen bereits auf dem Zahnfleisch zur Startlinie gekrochen – folglich kämpfte die Mannschaft beim jüngsten 1:4 in Gladbach dann auch gegen seltsame Auflösungserscheinungen an, mit denen ein Champions-League-Teilnehmer üblicherweise gar nichts zu schaffen hat.

 

Es mag sein, dass sich der besondere Wert der offensichtlich hammerharten Vorbereitung erst im Laufe der langen Saison erweist, wenn die Knappen irgendwann vielleicht wirklich von einer zweiten und dritten Luft profitieren: In ihrer aktuellen Verfassung dürften die Königsblauen dagegen zunächst einmal vor der Herausforderung stehen, sich mit Kampfgeist und Willensstärke an ihre Normalform heranzupirschen. Infolge der durch die angesprochenen Verletzungssorgen entstandenen personellen Engpässe ist mit nennenswerter Spielkultur nämlich auch gegen die Eintracht vermutlich nicht zu rechnen: Am Samstag muss das Hauptaugenmerk entsprechend darauf gerichtet sein, notfalls auch mit einem ganz dreckigen Sieg auf den richtigen Weg zurückzukehren.

 

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Da momentan insbesondere die Defensive unter etlichen verletzungsbedingten Ausfällen (Matip, Santana, Kirchhoff, Kolasinac, Fuchs) zu leiden hat, dürfte nun auch vor heimischem Publikum der Abwehr erneut die Rolle der Achillesferse sicher sein: Nachdem die Viererkette beim vorangegangenen Gastspiel im Borussia-Park jedoch noch zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt unter regelrechtem Dauerfeuer stand, versprechen die Offensivbemühungen der gastierenden Hessen erfreulicherweise schon deutlich weniger Ungemach.

 

Bei der jüngsten 0:1-Niederlage gegen den FC Augsburg agierte die Eintracht-Schaltzentrale schließlich derart fehleranfällig, dass aus dem Spiel heraus kaum einmal nennenswerte Gefahr entstand – und selbst bei den vorangegangen (Teil-)Erfolgen hatten die Adler in Sachen Spielkultur nicht gerade vor Esprit gesprüht.

 

Dennoch machte sowohl der 1:0-Auftaktsieg gegen den SC Freiburg als auch der folgende Doppelpack in Wolfsburg deutlich, dass die Frankfurter auch aus dem sprichwörtlichen Nichts heraus zu Torerfolgen kommen: Insbesondere mit ihrem schnellen Umschaltspiel könnte die Truppe von Thomas Schaaf die Königsblauen am Samstagnachmittag in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Mit der unerwarteten Heim-Niederlage am dritten Spieltag haben sich die Gäste allerdings vermutlich bereits ihrer größten Stärke beraubt – hatte der solide Vier-Punkte-Auftakt noch auf einen Aufbruch zu neuen Ufern hingedeutet, kristallisiert sich inzwischen heraus, dass die Mannschaft wohl auch in dieser Saison nur im tabellarischen Mittelmaß erwartet werden kann.

 

Das Selbstvertrauen der Hessen wurde durch die fraglos verdiente Heimpleite gegen die Fuggerstädter in jedem Falle wieder auf das Normalmaß zurechtgestutzt. Da beim Fußball bekanntermaßen vieles Kopfsache ist, sollte somit nun auch auf Schalke nicht unbedingt mit dem Abbrennen eines spielerischen Feuerwerks zu rechnen sein. Das Nervenkostüm der Königsblauen dürfte dagegen deutlich unbeschadeter durch die noch schwächeren ersten Wochen gekommen sein – in Gelsenkirchen gehört es schließlich zu den verlässlichen Grundtugenden, auf eine aufkommende Krise stets mit einer angemessenen Leistungssteigerung zu reagieren.

 

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Namentlich unter Jens Keller wurde bislang immer dann gepunktet, wenn sich das Team nach sportlichen Enttäuschungen mit dem Rücken an der Wand befand. Auf die Steherqualitäten des Trainers sollte sich der FC Schalke auch an diesem Wochenende verlassen können – die Wettfreunde gehen davon aus, dass 04 mit einem Sieg am vierten Spieltag die Aufholjagd in Richtung Spitzengruppe endlich in Angriff nimmt:

 

Wir tippen auf einen befreienden Heimsieg des FC Schalke!

 

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VfB Stuttgart gegen TSG 1899 Hoffenheim - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 20. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfB Stuttgart Sieg 2,50 2,50 2,60 2,65 2,65 2,65
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,35 3,40 3,20
1899 Hoffenheim Sieg 2,65 2,70 2,70 2,65 2,55 2,70
               

 

 

Die mit großen Hoffnungen verbundene Verpflichtung des einstigen Meistertrainers Armin Veh hat den Stuttgartern bislang den ziemlich überschaubaren Zugewinn von einem Zähler eingebracht: Während Bruno Labbadia im vergangenen Jahr nach drei Startniederlagen holterdiepolter gegangen wurde, hat die aktuelle VfB-Generation gleich im Auftaktspiel bei Borussia Mönchengladbach ein ehrenrettendes Pünktchen eingeheimst.

 

Nach diesem optimistisch stimmenden Start ist die Aufbruchsstimmung jedoch derart schnell verflogen, dass man inzwischen sogar schon auf Parallelen zur eigentlich so enttäuschenden Vorsaison hoffen muss: An eben jenem 4. Spieltag konnte vor zwölf Monaten schließlich der höchste Sieg der gesamten Spielzeit gefeiert werden.

 

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Dabei ist es für die Schwaben natürlich ein richtig gutes Omen, dass es sich auch bei dem damals mit einem erstaunlich furiosen 6:2-Erfolg bezwungenen Gegner um die TSG 1899 Hoffenheim gehandelt hat: Da die Kraichgauer zu jenem Zeitpunkt ebenso wie heute eine deutlich bessere Bilanz von einem Sieg und zwei Unentschieden vorzuweisen hatten, scheint sich das Derby nun am Samstagnachmittag unter exakt denselben Vorzeichen zu wiederholen. Beim Wiedersehen in der Mercedes-Benz-Arena müssen die Gastgeber dieses Mal allerdings auf den beflügelnden Schwung des schon angesprochenen Trainerwechsels verzichten, der – wie allgemein bekannt – aber ohnehin nur von erschreckend kurzer Dauer war.

 

Mit jenem Derbysieg hatte Thomas Schneider seinen Höhepunkt bei den Stuttgartern bereits am allerersten Spieltag abgehakt; die folgenden sechs Monate schien der im März schon wieder entlassene Trainer dann offensichtlich vor allem zur persönlichen Kontaktpflege verwendet zu haben.

 

Mit Blick auf die Leistungskurve des VfB ist es schließlich gar nicht anders zu erklären, dass der 42-Jährige trotz des komplett missglückten Engagements auf der Karriereleiter ganz weit nach oben geklettert ist und nun bereits in wenigen Tagen als neuer Adjutant von DFB-Coach Jogi Löw reüssiert. Der fünffache Meister vom Neckar ist derweil noch immer derselbe Scherbenhaufen geblieben – mehr als ein kurzes Aufbäumen scheint der Mannschaft momentan auch unter Veh nicht möglich zu sein.

 

Dieses kurzzeitige Aufflackern der früheren Stärke bekamen ganz zu Beginn die Gladbacher Fohlen zu spüren, die im heimischen Borussia-Park lange Zeit vor einer Pleite standen. Dass den Gastgeber unmittelbar vor dem Abpfiff jedoch noch der Ausgleich gelang, hat die Stuttgarter Spieler augenscheinlich derart demoralisiert, dass ein sofortiger Rückfall in alte Muster die Folge war. Beim Heim-Debüt gegen den Kölner Aufsteiger schloss sich folgerichtig gleich ein mächtiger 0:2-Dämpfer an; die obligatorische Niederlage bei den Bayern machte den neuerlichen Fehlstart schließlich komplett.

 

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Dass selbst das natürlich keineswegs überraschende 0:2 beim deutschen Rekordmeister als weiterer Rückschlag gewertet werden muss, ist auf den gänzlich mutlosen Auftritt in der Allianz Arena zurückzuführen: Obwohl die Truppe von Pep Guardiola erkennbar noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte war, näherten sich die Schwaben über die gesamten 90 Minuten kein einziges Mal gefährlich dem gegnerischen Gehäuse an. Der komplett beschäftigungslose Arbeitstag von Manuel Neuer fällt dabei auch, aber sicher nicht nur auf die nunmehr seit 856 Spielminuten währende Ladehemmung von Ibisevic zurück – immerhin versteckten sich auch alle anderen Spieler, die gerade glücklicherweise etwas abseits des Spielgeschehens „beschäftigt“ waren.

 

Die durch Armin Veh in der Sommerpause gesetzten Impulse scheinen von der auf Erfolglosigkeit geeichten Stuttgarter Mannschaft somit schon wieder zur Gänze verschluckt worden zu sein: Sehr viel vielversprechender spielten dagegen zuletzt die Gäste aus dem Kraichgau auf, bei denen zwischen dem ersten und dritten Spieltag tatsächlich eine Entwicklung zum Positiven beobachtet werden konnte.

 

Wenngleich ausgerechnet dem Premierenspiel gegen Augsburg der bislang einzige Dreier entstammte, waren beim jüngsten 1:1 gegen den VfL Wolfsburg deutliche Fortschritte in Sachen Abstimmung, Gegenpressing und Umschalten zu konstatieren – bis zum anvisierten europäischen Startplatz scheint es in der aktuellen Verfassung gar kein allzu steiniger Weg zu sein.

 

Ärgern dürfte die Mannschaft von Markus Gisdol allerdings, dass in den ersten Saisonwochen noch deutlich mehr möglich gewesen wäre: Da Hoffenheim in allen drei absolvierten Partien mit 1:0 in Führung ging, hätte das Team mit einem etwas längeren Atem derzeit sogar die Tabellenführung innegehabt. Der in Bremen und gegen Wolfsburg aus der Hand gegebene Vorsprung verweist dagegen darauf, dass die Verlässlichkeit der Abwehr trotz erkennbarer Verbesserungen nach wie vor zu wünschen übrig lässt – eine echte Spitzenmannschaft weiß schließlich auch einmal ein mageres Törchen für einen dreifachen Punktgewinn zu nutzen.

 

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Diese Schwäche beim Verwalten einer Führung ist allerdings auch fast schon alles, was man bei den Kraichgauern im Vorfeld des Derbys bemängeln kann: Im Vergleich zu den nach wie vor taumelnden Stuttgartern scheinen die Gäste somit deutlich vielversprechender aufgestellt zu sein. Selbst der vorjährige Untergang beim VfB dürfte für die 1899er mittlerweile ohne Bedeutung sein – immerhin hatte bereits der 4:1-Triumph im Rückspiel auf das tatsächliche Kräfteverhältnis in Baden-Württemberg verwiesen:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Hoffenheimer Auswärtssieg!

 

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SC Paderborn 07 gegen Hannover 96 - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 20. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Paderborn Sieg 2,65 2,80 2,90 2,85 2,95 2,70
Unentschieden 3,30 3,25 3,40 3,30 3,40 3,30
Hannover Sieg 2,50 2,50 2,45 2,50 2,37 2,50
               

 

 

Folgt der nächste Streich des Außenseiters? Der SC Paderborn trifft am 4. Spieltag der Bundesliga auf Hannover 96. Die Ostwestfalen sind nach drei Spieltagen noch ungeschlagen und vorne mit dabei. Auch die Hannoveraner haben einen sehr guten Saisonstart erwischt und liegen punktegleich mit Leverkusen und dem FC Bayern auf einem Fixplatz für die Champions League.

 

Paderborn erstaunt in der Bundesliga weiterhin Fans und Experten gleichermaßen. Das mit Abstand kleinste Budget des Oberhauses, das kleinste Stadion (15.000) der Bundesliga und ein Kader, der ohne große Namen auskommt. Dennoch steht der Aufsteiger im oberen Bereich der Tabelle, hat nur einen Punkt Rückstand auf Borussia Dortmund und namhafte Bundesligisten wie Schalke oder den HSV hinter sich gelassen.

 

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Die Stimmung am kürzesten Fluss Deutschlands könnte kaum besser sein. In seiner Debüt-Saison in der Bundesliga steht der SCP nach drei Spieltagen noch ohne Niederlage da und konnte bereits fünf Zähler für sich verbuchen. Damit haben die Ostwestfalen fünf Mal mehr Punkte erobert als zum Beispiel der HSV, Stuttgart oder Schalke.

 

Auch das Duell der Aufsteiger gegen den weitaus erfahreneren Bundesligisten 1. FC Köln überstand die Elf von Andre Breitenreiter ohne Niederlage. In einer nicht gerade hochklassigen Partie gab es am Ende ein verdientes 0:0.

 

Trotz des furiosen Starts der Ostwestfalen hält Andre Breitenreiter an der Zielsetzung fest. Und die heißt weiterhin Klassenerhalt. Wenn der SCP so punktet wie bisher, dann sollte dieser kein Problem darstellen. Allerdings ist es natürlich noch zu früh, um sichere Saison-Vorhersagen zu treffen. Die Liga ist im Moment noch derart eng beisammen, dass ein Negativlauf schnell ganz unten enden könnte.

 

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Nun folgt am Samstag mit Hannover 96 ein Konkurrent, der ebenfalls überraschend weit vorne steht. Die Wettanbieter sehen die Niedersachsen leicht in der Favoritenrolle, erwarten aber eine knappe Partie. Die Elf von Tayfun Korkut musste sich bisher nur gegen Mainz mit einem Unentschieden zufrieden geben, die beiden Partien gegen Schalke und den Hamburger SV konnten gewonnen werden.

 

Ausgerechnet im Nord-Derby setzten sich die Niedersachsen mit 2:0 durch und schossen den HSV nicht nur weiter in die Krise, sondern auch auf den letzten Tabellenplatz. Während in Hamburg weiter der Katzenjammer herrscht, wird in Hannover versucht, die aufkommende Euphorie zu bändigen. Die Aufstellung mit den beiden echten Spitzen Joselu und Sobiech erwies sich als goldrichtig, die Hannoveraner setzten die Rothosen von Beginn an unter Druck und lagen ab der 13. Minute in Führung. Elf Minuten später legte der Gastgeber nach. Der HSV versuchte zwar alles, um den Spiel eine Wende zu geben, kam aber gegen die Hannoveraner Defensive nur selten durch und vergab zudem seine Chancen.

 

Für das Duell in Paderborn haben sich die 96er wieder viel vorgenommen. Die weiße Weste soll verteidigt und im besten Fall mit einem Sieg weiter um Platz eins mitgekämpft werden. Die Bilanz der Niedersachsen gegen den SCP ist positiv, allerdings sind diese Duelle bereits Jahrzehnte her und waren gegen den Paderborn-Vorgängerklub TuS Schloß-Neuhaus. Von drei Aufeinandertreffen gewann Hannover zwei, ein Mal gab es ein Unentschieden.

 

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Die Wettfreunde sind der Meinung, dass Paderborn es den Niedersachsen extrem schwer machen wird. Die Hannoveraner wären bei weitem nicht die Ersten, die sich gegen den Aufsteiger ein blaues Auge holen. Breitenreiter hat die Paderborner zu einer Mannschaft geformt, die mit Kampfgeist und Einsatz allfällige spielerische Defizite wettmachen kann. Die 96er sind allerdings ebenfalls sehr gut in Form und werden sich nicht so leicht besiegen lassen.

 

Daher lautet unser Tipp: Paderborn und Hannover trennen sich nach einer ausgeglichenen Partie mit einem Unentschieden!

 

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1. FSV Mainz 05 gegen Borussia Dortmund - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 20. September 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FSV Mainz 05 Sieg 5,00 5,00 5,50 5,50 5,40 5,00
Unentschieden 3,90 4,33 4,10 4,40 4,15 3,90
Borussia Dortmund Sieg 1,60 1,57 1,60 1,55 1,59 1,57
               

 

 

Am vierten Spieltag der Bundesliga-Saison 2014/15 wartet ein ganz besonderes Duell auf die Zuschauer. Jürgen Klopp ist mit seinen Dortmundern bei seinem Ex-Klub Mainz zu Gast. Bei den zwei Mannschaften sorgen derzeit Kicker aus Japan für Furore.

 

Am Samstag gibt es nun um 18:30 Uhr in der Coface-Arena das direkte Aufeinandertreffen zwischen Shinji Kagawa und Shinji Okazaki. Welcher der beiden Super-Japaner kann sein Team diesmal zum Sieg schießen?

 

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Bei Borussia Dortmund sprechen momentan alle über Kagawa. Besser hätte das Debüt des Rückkehrers kaum laufen können. Nach seiner zweijährigen Abwesenheit, die der 25-Jährige bei Manchester United verbrachte, war es beim 3:1-Sieg über den SC Freiburg so, als wäre der offensive Mittelfeldspieler nie weg gewesen.

 

Kagawa leitete nicht nur den Führungstreffer von Adrian Ramos mit einem idealen Lochpass ein, sondern legte noch vor der Pause selbst einen Treffer zum 2:0 drauf. Mit seiner Technik und Schnelligkeit stellte er die Abwehr der Elf von Christian Streich immer wieder vor große Probleme. Das Einzige, was Kagawa am vergangenen Wochenende stoppen konnte, waren Krämpfe. Nach etwas mehr als einer Stunde musste er aufgrund dieser ausgewechselt werden.

 

Die Freiburger waren allerdings auch ohne den Japaner kein ebenbürtiger Gegner für die Mannschaft von Jürgen Klopp. Pierre-Emerick Aubameyang besorgte nach einem Konter das Tor zum 3:0. Der erste Saisontreffer für den SC durch Oliver Sorg in der 90. Minute war nur noch Ergebniskosmetik.

 

Mit dem Erfolg konnten sich die Dortmunder auf den vierten Platz vorschieben, nun soll in Mainz der nächste Schritt nach vorne gelingen. Die Wettanbieter sind auch der Meinung, dass dies bewältigt wird, denn der BVB wird von den Buchmachern eindeutig favorisiert.

 

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Der FSV Mainz konnte am dritten Spieltag endlich den ersten Sieg in der noch jungen Saison feiern. Nach den peinlichen Auftritten in der Europa-League-Quali gegen Asteras Tripolis und im Pokal beim Drittligisten Chemnitzer FC startete die Mannschaft von Neo-Coach Kasper Hjulmand mit zwei Unentschieden in die Bundesliga-Spielzeit.

 

Am Wochenende folgte nun der erste Dreier – Hertha BSC wurde auswärts mit 3:1 besiegt. Dabei stand in den Reihen der Mainzer ebenfalls ein Japaner im Fokus. Okazaki erzielte einen Doppelpack und machte sich mit seinen Treffern Nummer 27 und 28 zum erfolgreichsten japanischen Torschützen in der Bundesliga-Geschichte.

 

Im direkten Duell mit Kagawa, dem aktuell viertbesten japanischen Torjäger, möchte der Mainzer sicher noch eins drauflegen, was jedoch aller Voraussicht nach nicht so einfach sein wird. Die Dortmunder Defensive könnte nämlich in der Coface-Arena ihren wichtigsten Baustein zurückbekommen. Kapitän Mats Hummels (Beckenschiefstand) steigt diese Woche wieder ins Mannschaftstraining ein und will in Mainz wieder auf dem Platz stehen.

 

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Die Wettfreunde glauben aber nicht nur aufgrund des bevorstehenden Comebacks von Hummels an einen Erfolg der Klopp-Elf. Auch die jüngere Vergangenheit spricht klar für die Schwarz-Gelben – die Borussia konnte die letzten sechs Duelle – davon drei auswärts – für sich entscheiden.

 

Wir tippen deshalb auf einen Sieg des BVB!

 

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VfL Wolfsburg gegen Bayer Leverkusen - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 21. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfL Wolfsburg Sieg 2,55 2,80 2,75 2,85 2,75 2,75
Unentschieden 3,40 3,50 3,50 3,40 3,55 3,25
Bayer Leverkusen Sieg 2,55 2,40 2,50 2,45 2,40 2,50
               

 

 

Denkbar unnötig hat Bayer Leverkusen am vergangenen Wochenende die ersten beiden Pünktchen der neuen Spielzeit weggeschenkt; bei dem spektakulären 3:3 gegen Werder Bremen wurde der Konkurrenz deutlich vor Augen geführt, mit welch einfachen Mitteln das allseits bewunderte Spielsystem von Roger Schmidt angegriffen werden kann.

 

Nichtsdestotrotz findet sich die Werkself am frühen Sonntagnachmittag nach wie vor als verdienter Tabellenführer in Wolfsburg ein – einem echten Spitzenspiel steht dabei nur der bislang gänzlich verpatzte Saisonstart der Niedersachsen im Weg.

 

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Angesichts der jeweiligen Champions-League-Ambitionen ist es gewiss nicht maßlos, sich von dem Aufeinandertreffen in der Volkswagen Arena einen fußballerischen Festschmaus zu erhoffen: Rein tabellarisch gesehen scheinen die Gastgeber für einen mitreißenden Bundesliga-Knüller allerdings noch nicht gerüstet zu sein.

 

Die hochgesteckten Ziele der VW-Städter wurden in den vergangenen Wochen schließlich von einem ausgesprochen unbefriedigenden Start karikiert; in keinem der vier absolvierten Pflichtspiele war nach dem Ende der regulären Spielzeit ein Sieg auf der Anzeigetafel vermerkt.

 

Bereits bei dem erst im Elfmeterschießen herausgeschossenen Pokal-Erfolg beim Zweitliga-Aufsteiger aus Darmstadt deutete sich an, dass es beim VfL auch in der Liga zunächst etwas holprig zugehen wird: Obwohl Allofs und Hecking den ohnehin schon hochwertig besetzten Kader in der Sommerpause noch einmal augenscheinlich klug und mit dem nötigen Augenmaß verstärkten, hatte die eigentlich eingespielte Truppe selbst bei den Lilien erhebliche Probleme, zum gewohnten Spielfluss der erfolgreichen Rückrunde zurückzukehren.

 

Das anspruchsvolle Auftaktprogramm mit Gastspielen in München und Hoffenheim tat dann das Übrige dafür, dass die Ausbeute bislang bescheiden ist – mit nur zwei von neun möglichen Punkten findet sich das Team vorerst im Tabellenkeller wieder.

 

Allerdings muss den Wölfen zugutegehalten werden, dass das Punktekonto die tatsächlich gezeigten Leistungen nicht angemessen widerspiegelt: Da der VfL beim deutschen Rekordmeister einen eigentlich verdienten Zähler und gegen Frankfurt einen schon greifbaren Sieg nur denkbar knapp verpasste, lassen sich die ersten beiden Auftritte am passendsten mit dem Begriff „unglücklich“ zusammenfassen.

 

Das zunächst fehlende Fortune kehrte dann erst vor wenigen Tagen in Hoffenheim zurück, als dem emsigen Olic kurz vor dem Abpfiff noch der Ausgleichstreffer gelang – angesichts der etwas größeren Spielanteile war das eingefahrene Pünktchen aber trotz des Last-Minute-Charakters alles andere als schmeichelhaft.

 

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Auch wenn das Tabellenbild das qualitative Niveau der Wolfsburger bislang geschickt verbirgt, haben die Hausherren somit zunächst überhaupt keinen Grund, an einem erfolgreichen Verlauf der Spielzeit zu zweifeln: Werden auf die bisher gezeigten Leistungen noch die mit fortschreitendem Saisonverlauf zu erwartenden zusätzlichen Prozentpunkte draufgesattelt, stellen sich die gewünschten Erfolge vermutlich fast von ganz alleine ein.

 

Um diesen Prozess ein wenig zu beschleunigen, sollte sich Dieter Hecking vor dem Start der englischen Woche besonders liebevoll der eigenen Defensive widmen, die saisonübergreifend in den letzten 17 Liga-Spielen stets mindestens einen Gegentreffer kassierte – ein negativer Vereinsrekord, der nun wahrscheinlich schon gegen Bayer Leverkusen einen neuerlichen Höchststand erreicht.

 

Immerhin hat sich die Werkself in dieser Saison für eine offensiv-fanatische Spielweise entschieden, die sich beim besten Willen nicht über volle 90 Minuten erfolgreich verteidigen lässt: Ein Torverhältnis von 9:5 nach den ersten drei Partien macht deutlich, dass man sich bei den Auftritten der Werks-Kicker in diesen Tagen immer auf einen hohen Unterhaltungsfaktor verlassen kann.

 

Wie der jüngste Bremer Punkte-Klau beweist, tragen dabei zunehmend auch die jeweiligen Gegner etwas zu den Spektakeln bei – schließlich haben diese inzwischen erkannt, dass man das offensive Feuerwerk von Bayer am erfolgreichsten mit einem eigenen Feuerzeug bekämpft.

 

Schon Jürgen Klopp hatte nach der enttäuschenden 0:2-Niederlage seiner Borussen gegen Leverkusen darauf verwiesen, dass sich eigentlich nur eine gekonnte Spielverlagerung erforderlich macht, um dem aggressiven Pressing des Spitzenreiters den Zahn zu ziehen: Setzte der BVB dieses theoretische Wissen zum Auftakt jedoch noch nicht erfolgreich in die Praxis um, hat nun zuletzt Werder erstmals die Schwächen des Konzepts der Rheinländer fein säuberlich seziert.

 

Die extrem weit nach außen gezogenen Bremer Stürmer deckten bei schnellen Gegenstößen riesige Lücken in der Bayer-Abwehr aufeine Einladung zum Toreschießen, welche die Grün-Weißen in der BayArena gleich drei Mal zu nutzen wussten.

 

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Trotz des mehrfach zu konstatierenden Zusammenbruchs der Leverkusener Defensive ist es aus unserer Sicht trotzdem verfehlt, von einer frühzeitigen Entzauberung des Spitzenreiters zu sprechen: Nicht zuletzt aufgrund der hoffnungslos unterlegenen ersten Halbzeit kam der Bremer Punktgewinn schließlich denkbar schmeichelhaft daher.

 

Obendrein dürfte vor allem auch Bayer selbst aus dem Torfestival die richtigen Schlüsse ziehen – im Zweifelsfall wird sich Roger Schmidt künftig in ähnlichen Situationen wohl dafür entscheiden, bei einer knappen Führung in der Schlussphase nicht mehr ein ganz so hohes Risiko einzugehen.

 

Der erste Rückschlag der Saison war für Leverkusen somit zwar ziemlich ärgerlich, dennoch geht die Mannschaft aus dem 3:3 vermutlich sogar noch einmal gestärkt hervor. Schon in Wolfsburg sollte die aggressive Spielweise der Werks-Kicker folglich wieder für jede Menge Verwirrung sorgen können – zumal den Hausherren nach dem donnerstäglichen Europa-League-Debüt beim FC Everton aller Erwartung nach die erforderliche Frische fehlt, um es mit dem temporeichen Fußball der Gäste aufzunehmen:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Auswärtssieg von Bayer Leverkusen!

 

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1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 21. September 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FC Köln Sieg 2,75 2,75 2,80 2,70 2,80 2,75
Unentschieden 3,00 3,30 3,40 3,35 3,30 3,10
Gladbach Sieg 2,60 2,50 2,50 2,60 2,50 2,60
               

 

 

Kann der 1. FC Köln zum Abschluss des 4. Spieltags der Bundesliga seine weiße Weste verteidigen? Der Aufsteiger musste sich bisher noch keiner Mannschaft geschlagen geben. Mit Borussia Mönchengladbach ist allerdings am Sonntag (17:30 Uhr) eine harte Nuss im Rhein-Energie-Stadion zu Gast.

 

Die Geißböcke haben sich eindrucksvoll in der Bundesliga wieder zurückgemeldet. Die Elf von Peter Stöger hat bereits einen Sieg gegen den VfB Stuttgart sowie zwei Unentschieden gegen den Hamburger SV und Paderborn zu Buche stehen.

 

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Die Kölner können vor allem auf ihre bärenstarke Defensive bauen. Als einzige Mannschaft der Bundesliga mussten die Domstädter noch keinen einzigen Gegentreffer einstecken. In allen drei Partien stand hinten also die Null. Trainer Stöger ist mit der bisher gezeigten Performance zufrieden und hat viel zu tun, um die aufkommende Euphorie zu dämpfen.

 

Die Nullnummer im Aufsteiger-Duell hat den Österreicher allerdings nicht vollends glücklich gemacht. Die Defensive stand zwar kompakt und ließ nichts zu, doch das Umschaltspiel nach vorne war zu behäbig, um gegen die Paderborner Abwehr durchzukommen. Hier besteht noch eindeutig Verbesserungsbedarf, sollen auch gegen Top-Teams Punkte her.

 

Außerdem betonte Stöger zu Recht, dass seine Mannschaft noch nicht gegen ein großes Kaliber gespielt habe. Dies wird sich ändern, denn mit Borussia Mönchengladbach ist Mannschaft zu Gast, die zuletzt mit einem klaren 4:1-Kantersieg gegen den FC Schalke aufgezeigt hat. In der Tabelle sind die beiden Kontrahenten nur durch das Torverhältnis getrennt.

 

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Dementsprechend gehen die Wettanbieter von einer ganz engen Kiste aus. Allerdings sehen die Online-Bookies leichte Vorteile auf Seiten der Gäste. Die Gladbacher sind ebenfalls noch ungeschlagen und haben am vergangenen Wochenende nach zwei Unentschieden den ersten Saisonsieg einfahren können.

 

Und dieser fiel gegen die Königsblauen mit 4:1 besonders hoch aus. Die Enttäuschung der Nullnummer gegen Freiburg haben sich Max Kruse, Andre Hahn und Co. von der Seele schießen können. Auch Raffael erwischte einen Top-Tag, das Trio hätte den Gladbach-Erfolg noch höher ausfallen lassen können.

 

Genau dieser Umstand machte Lucien Favre Sorgen. Die Chancen wurden teilweise fahrlässig vergeben, auch wenn Ralf Fährmann im Schalke-Tor einige Glanzparaden zeigen konnte. Natürlich war der Schweizer mit dem 4:1 gegen die Knappen zufrieden, doch dieses Ergebnis dürfe nicht überbewertet werden. In Köln wartet auf die Fohlen eine schwierige Aufgabe.

 

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Die Wettfreunde gehen von einer spannenden und ausgeglichenen Partie aus. Auf der einen Seite haben die Kölner bisher vor allem in der Defensive geglänzt, in der Offensive ist noch einige Luft nach oben vorhanden. Die Gladbacher haben durch den hohen Sieg gegen Schalke viel Selbstvertrauen getankt und werden sich auch in der Domstadt nicht verstecken.

 

Daher tippen wir auf ein Unentschieden zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach!

 

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Bayer 04 Leverkusen gegen Werder Bremen - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 12. September 2014 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayer Leverkusen Sieg 1,40 1,30 1,32 1,32 1,28 1,33
Unentschieden 4,40 5,50 5,50 5,50 5,75 5,00
Werder Bremen Sieg 7,30 9,00 8,50 9,00 10,0 8,25
               

 

 

An den ersten beiden Spieltagen ist allein die Werkself aus Leverkusen verlustpunktfrei geblieben: Das Freitagsspiel nach der Länderspielpause bietet Bayer nun die Chance, mit einem weiteren Dreier in der BayArena zumindest über Nacht auf und davon zu ziehen.

 

In spielerischer Hinsicht dürfte der Bremer Gast dem angepeilten Traumstart kaum etwas entgegenzusetzen haben – allerdings ließen die Norddeutschen bereits mit ihren Punktgewinnen gegen die Hertha und Hoffenheim wissen, dass sie sich selbst unter widrigsten Umständen nicht voreilig geschlagen geben.

 

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Schon in der vergangenen Spielzeit war Werder dafür bekannt, sich auch in vermeintlichen aussichtslosen Situationen nicht aufzugeben: Beispielhaft sei hier nur an das spektakuläre 4:4 in Hoffenheim erinnert, als sich die Truppe von Robin Dutt von zwei deutlichen Zwei-Tore-Rückständen nicht kirre machen ließ. Der letztlich doch noch halbwegs souveräne Klassenerhalt ist folglich nicht zuletzt auf die zahlreichen in der Schlussphase ergaunerten Punkte zurückzuführen – und nach den ersten beiden Runden ist die Vermutung erlaubt, dass es auch in der neu gestarteten Saison wieder ganz ähnlich kommen wird.

 

Immerhin waren die Weserstädter beim Auftaktspiel in der Hauptstadt bereits mausetot gewesen, bevor das Team dank eines Doppelschlags aus heiterem Himmel doch noch zu einem schmeichelhaften Zähler kam. Auch bei der Heim-Premiere gegen das zunächst brillierende Hoffenheim deutete im ersten Spielabschnitt nur wenig darauf hin, dass sich der Wind nach dem Wiederanpfiff plötzlich gewaltig drehen kann. Da die Bremer die Szenerie nach dem Ausgleich jedoch klar beherrschten, konnten sie beim Abpfiff nicht einmal mit dem errungenen 1:1 zufrieden sein – schließlich hatten sich den Hausherren in der Schlussviertelstunde gleich drei hundertprozentige Chancen auf den Siegtreffer geboten.

 

Mit den späten Fehlschüssen bestraften sich die Grün-Weißen letzten Endes selbst dafür, dass sie erst in der zweiten Halbzeit am Spielgeschehen beteiligt waren: Müssen einerseits natürlich die beeindruckende Moral und der „unkaputtbare“ Lebenswille der Mannschaft gewürdigt werden, stellt sich zugleich doch auch die Frage, warum sich das Team stets erst nach einem 45-minütigen Warmlaufen ihre offensichtlich durchaus vorhandenen Qualitäten aufblitzen lässt.

 

Die lange Anlaufzeit droht den Bremern spätestens gegen hochklassigere Konkurrenten noch teuer zu stehen zu kommen; so dürfte sich bereits der amtierende Spitzenreiter als ein Gegner erweisen, den man mit einer etwas stärkeren Halbzeit nicht weiter beeindrucken kann.

 

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Ganz im Gegenteil: Mit ihren Blitz-Treffen gegen Dortmund und Kopenhagen stellten die Werks-Kicker in den vergangenen Wochen schon mehrfach unter Beweis, dass sie mit schlafmützigen Herausforderern kein Mitleid haben – durch das hohe Pressing wird jedem Duellanten von der ersten Sekunde an höchste Aufmerksamkeit abverlangt. Spätestens mit dem 4:2-Erfolg über die Berliner Hertha wurde dann jedoch auch der noch jungen Legende beileibe gerückt, lediglich eine Mannschaft für die ersten Minuten zu sein: Nachdem Leverkusen gegen die massive Fünferkette der Hauptstädter lange Zeit kein Mittel fand, kam die Offensivmaschinerie im zweiten Spielabschnitt umso mehr auf Touren.

 

Deuteten die Berliner zunächst an, wie man das Offensivkonzept von Bayer wirksam zum Stottern bringt, vermochte Roger Schmidt nach dem Pausentee prompt eine passende Lösung zu präsentieren: Insbesondere die belebende Wirkung des eingewechselten Brandt hat auch die Mitspieler umgehend auf Touren gebracht. Sehr viel bedeutsamer ist wohl jedoch, dass Leverkusen bei seiner doppelten Aufholjagd eine lange vermisste Siegermentalität erkennen ließ: Hätte das Team im Vorjahr unter Sami Hyypiä vermutlich nur noch halbwegs pflichtbewusst auf eine Wende gedrängt, wurde der letztlich hochverdiente 4:2-Erfolg dieses Mal mit Spielwitz und Wucht geradezu erzwungen.

 

Die vor wenigen Wochen noch für praktisch untrainierbar gehaltenen Bayer-Kicker haben sich also offensichtlich innerhalb kürzester Zeit zu einer echten Mannschaft zusammengerauft, auf die man sich auch in schwierigen Situationen verlassen kann:

 

Angesichts der in den drei Wettbewerben herausgespielten fünf Siegen ist – auch mit Blick auf das beeindruckende Torverhältnis von 19:4 – somit das vorläufige Fazit erlaubt, dass Leverkusen in seiner aktuellen Verfassung etwas mehr als „nur“ ein Anwärter auf einen weiteren Vize-Titel ist. Für langfristigen Erfolg muss dem Verein aber natürlich zudem ein wenig Glück zur Seite stehen – der jüngst vermeldete verletzungsbedingte Ausfall von Kapitän Rolfes ist hier sicherlich eher als ein gegenteiliges Signal zu werten.

 

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Da man sich in Leverkusen derzeit jedoch vor allem über den Begriff der Mannschaft definiert, sollte die Abwesenheit des 32-Jährigen gegen Bremen zunächst nicht weiter schmerzen: Obendrein spricht der gute Lauf dafür, dass die Gegenwehr der Norddeutschen über kurz oder lang gebrochen werden kann. Das bisherige Auftreten der Gäste legt dabei sogar die Vermutung nahe, dass Bayer bereits frühzeitig klare Verhältnisse am Rhein besorgt:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen souveränen Leverkusener Sieg!

 

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Bayern München gegen VfB Stuttgart - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayern München Sieg 1,17 1,16 1,17 1,17 1,18 1,17
Unentschieden 6,50 7,50 7,50 7,50 7,65 6,75
VfB Stuttgart Sieg 14,0 15,0 15,0 15,0 13,0 14,5
               

 

 

Nachdem sich die Bayern zum Saisonauftakt zu einem glücklichen 2:1-Erfolg über den VfL Wolfsburg gezittert hatten, reichte die Kraft auch beim jüngsten 1:1 auf Schalke noch immer nur für eine starke Halbzeit aus; angesichts des konditionellen Rückstandes und einiger Verletzungssorgen scheint die Länderspielpause für den deutschen Rekordmeister genau zur richtigen Zeit gekommen sein.

 

Von einem Gala-Auftritt ist im anstehenden Heimspiel vermutlich trotzdem nicht auszugehen - ein solcher dürfte gegen den erschreckend schwach gestarteten Gast aus Stuttgart allerdings auch gar nicht nötig sein.

 

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Dass der VfB mit nur einem Punktgewinn aus den ersten zwei Ligaspielen sowie der Pokal-Niederlage in Bochum einen echten Katastrophenstart erwischte, ist für die Bayern aber nichtsdestotrotz kein Freifahrtschein: Immerhin hatten die Schwaben bereits in der Vorsaison ein von A bis Z gebrauchtes Jahr absolviert und dem amtierenden Meister dennoch in beiden Duellen erhebliche Probleme bereitet. So mussten sich die Stuttgarter vor heimischem Publikum nach einem harten Kampf auf Augenhöhe erst in letzter Sekunde geschlagen geben; dieselbe Geschichte wiederholte sich dann auch am 34. Spieltag, als Claudio Pizzarro in der 92. Minute den goldenen Treffer markierte.

 

Nichtsdestotrotz weisen 8 Siege in Serie darauf hin, dass der einstige Süd-Gipfel längst zu einem Punktegaranten für das Münchener Starensemble geworden ist: Folgerichtig dürfte das Hauptaugenmerk der Gastgeber am Sonnabend auch schon auf das vier Tage später angesetzte Prestigeduell gegen den englischen Meister Manchester City gerichtet sein. Immerhin ist das Liga-Heimspiel wie dafür geschaffen, den zuletzt verletzungsbedingt pausierenden Robben und Ribery vor dem Champions-League-Auftakt noch etwas Spielpraxis zu gestatten – rein medizinisch scheint einem Comeback des Duos am Samstagnachmittag in jedem Falle nichts im Wege zu stehen.

 

Einen Mangel an Beschäftigung müssen die Bayern-Docs infolge der sich allmählich aufhellenden Lage aber dennoch kaum befürchten; mit Schweinsteiger, Thiago und Martinez finden sich schließlich auch weiterhin millionenschwere Beine regelmäßig zur Visite ein. Mit der Verpflichtung von Innenverteidiger Benatia und Weltmeister Xabi Alonso teilte der Verein seinen Angestellten zudem kürzlich mit, dass der Heilungsprozess keine allzu große Eile hat – immerhin ist nach dem starken Debüt des Spaniers davon auszugehen, dass Trainer Pep Guardiola einen neuen Lieblingsspieler im defensiven Mittelfeld gefunden hat.

 

Natürlich darf durchaus bezweifelt werden, ob den Bayern durch den Austausch von Kroos und Xabi Alonso tatsächlich ein Sprung nach vorne gelungen ist: Während der gen Madrid gewechselte deutsche Nationalspieler mit seinen 24 Jahren ungeachtet aller eingefahrenen Erfolge noch immer die Zukunft vor sich hat, ist der auf den letzten Drücker bei Real verpflichtete Nachfolger zweifellos bereits zu den Auslaufmodellen des europäischen Fußballs zu zählen.

 

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Allerdings hatte vor gar nicht so langer Zeit schon der einzigartige Raul auf Schalke bewiesen, dass ein echter Weltstar selbst im Herbst seiner Karriere zum Leistungsträger und Publikumsliebling taugt – und die von Matthias Sammer erbetene „Soforthilfe“ ist nun auch Alonso nach den bisherigen Eindrücken zweifelsohne zuzutrauen.

 

Mittelfristig könnten zwar die Münchener Mitkonkurrenten davon profitieren, dass eine immer stärker werdende spanische Fraktion für eine fast schon folgerichtige Grüppchenbildung bei den Bayern sorgt; zumindest für den Moment wurde durch den Doppelwechsel zunächst einmal aber eine klaffende Lücke in der Hintermannschaft mit beeindruckender Konsequenz beseitigt. Ein standesgemäßer Sieg gegen die Stuttgarter Gäste sollte nun auch dank der weiteren Qualitätsoffensive geradewegs vorauszusetzen sein – zumal die Bestandsaufnahme von VfB-Coach Armin Veh Woche für Woche neue Defizite zutage befördert.

 

Hatten die Wettfreunde von vornherein befürchtet, dass sich der einstige Meistertrainer mit seinem Wechsel von Frankfurt an den Neckar keinen Gefallen tat, können wir uns nun schon nach den ersten Pflichtspiel-Minuten des neuen Jahres bestätigt fühlen: Durfte Veh nach dem knapp verpassten Sieg in Gladbach immerhin noch im Großen und Ganzen mit dem sportlichen Vortrag seiner Mannschaft zufrieden sein, sind dann bereits bei der 0:2-Heimniederlage gegen den Kölner Aufsteiger alle seit Jahr und Tag bekannten Probleme wieder aufgebrochen; insbesondere die über die gesamte Distanz ideenlose Offensive hat den Geißböcken den Traumstart einfach gemacht.

 

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Trotz beinahe 70%-iges Stuttgarter Ballbesitzes war nach dem Ablauf der 90 Minuten nahezu Nullkommanull Torgefahr zu konstatieren: Dass sich darüber hinaus auch noch die Abwehr als fehleranfällig erwies, schien da geradezu perfekt ins Bild zu passen.

 

Wenngleich der VfB nun bei den Bayern sicherlich kaum in die Verlegenheit kommen dürfte, für die Spielgestaltung verantwortlich zu sein, scheint ein dringend benötigter Befreiungsschlag in weiter Ferne zu liegen – und mit Blick auf die unmittelbar folgenden Aufgaben in Hoffenheim und gegen Borussia Dortmund ist längst absehbar, dass der Verein auch in dieser Saison von Beginn an im untersten Tabellendrittel sesshaft wird.

 

Wir tippen auf einen glanzlosen, aber dennoch souveränen Sieg des FC Bayern!

 

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Borussia Dortmund gegen SC Freiburg - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Borussia Dortmund Sieg 1,33 1,25 1,22 1,25 1,26 1,25
Unentschieden 4,80 6,00 6,70 6,00 5,90 6,00
SC Freiburg Sieg 8,30 10,0 12,0 12,0 11,0 10,0
               

 

 

Auch im vierten Jahr der Bundesligazugehörigkeit stellte sich der FC Augsburg für den BVB am letzten Spieltag wieder als der gewohnt dankbare Gegner heraus; nachdem der schwarz-gelbe Saisonstart gegen Bayer Leverkusen gründlich in die Hose gegangen war, kehrten die Borussen nun eben aus der Fuggerstadt mit den ersten Punkten der neuen Saison zurück.

 

Nach der Länderspielpause darf sich der Vizemeister nun gleich auf den nächsten Liga-Dreier freuen; deutliche Heimsiege gegen den SC Freiburg hatten sich in den vergangenen Jahren schließlich als eine große Dortmunder Spezialität erwiesen.

 

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Fünf Gastspiele, fünf Pleiten: Seitdem den Breisgauern im Sommer 2009 die Rückkehr in die Bundesliga gelang, stellte sich der Signal Iduna Park für den Sport-Club stets aufs Neue als ein Punktegrab heraus: Kam der Gast im Premierenjahr immerhin noch mit einer erträglichen 0:1-Niederlage davon, scheint der Trend seither immer mehr in Richtung Debakel zu gehen. Allein die letzten drei Resultate (0:4, 1:5, 0:5) lassen nun auch am Samstagnachmittag auf einen äußerst unerfreulichen Ausflug nach Westfalen schließen – zumal bei den Hausherren obendrein der Rückkehr eines früheren Titelgaranten entgegengefiebert wird.

 

Nachdem vor 18 Monaten bereits Nuri Sahin reumütig den Weg zurück nach Dortmund fand, stellte nun kurz vor dem Ende der Transferfrist auch Shinji Kagawa fest, dass es in der einstigen Wahlheimat doch am schönsten ist. Mit beharrlichem Eifer sammelt Jürgen Klopp nach und nach all jene zwischenzeitlich abtrünnigen Spieler ein, die den BVB zu den letzten beiden Meistertiteln führten.

 

Allerdings wird es noch gute acht Wochen dauern, bis das endlich wiedervereinte Duo mit der gemeinschaftlichen Punktejagd beginnen kann: Während der japanische Rückkehrer bereits gegen Freiburg auf die ersten Pflichtspielminuten hofft, muss sich der türkische Nationalspieler zunächst einmal von einer Knieoperation erholen.

 

Noch ist aber ohnehin nicht ganz klar, an welcher Stelle sich Kagawa künftig beweisen darf; die einstmals angestammte Position im Zentrum wird mittlerweile schließlich dauerhaft von Marco Reus besetzt. Da der WM-Pechvogel dem schwachen Auftakt zuletzt eine richtig starke Partie in Augsburg folgen ließ, dürfte sich Klopp hier kaum zu Veränderungen veranlasst sehen; obendrein legten auch die ordentlichen Vorstellungen von Mkhitaryan, Jojic und selbst Großkreutz nahe, dass im Mittefeld derzeit kein Spieler kampflos seinen Posten räumt. Mit häufigen Rochaden und gefälligen Kombinationen hatte das Quartett in der SGL arena einen ausgesprochen eingespielten Eindruck hinterlassen – gute 80 Minuten lang schien der BVB-Auftritt fast wie aus einem Guss zu sein.

 

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Eine kurze Schlussphase genügte dann jedoch, um den Dortmundern doch noch jede Menge Optimierungsbedarf aufzuzeigen: Dass der Schlusspfiff trotz deutlicher Überlegenheit und des zwischenzeitlichen 3:0-Vorsprungs am Ende regelrecht herbei gezittert wurde, scheint schließlich so überhaupt nicht im Einklang mit den großen Ambitionen der Schwarz-Gelben zu stehen. Irritieren musste dabei vor allem, dass der Mannschaft erneut erhebliche Konzentrationsmängel zu schaffen machten. Nachdem das Team bereits beim 0:2 gegen Leverkusen einen insgesamt tranigen Eindruck hinterlassen hatte, hinkt man den eigenen Ansprüchen derzeit insbesondere in mentaler Hinsicht noch etwas hinterher.

 

Dennoch ist nach dem 3:2-Sieg das Fazit erlaubt, dass das Dortmunder Ensemble allmählich besser zusammenfindet – bei den Freiburger Gästen scheint nach zwei Spieltagen dagegen die schwarzmalerische Prognose angebracht, dass auch eine gut organisierte und spielerisch anspruchsvoll kickende Mannschaft in ernsthafte Gefahr geraten kann, wenn sie sich für ihren betriebenen Aufwand nicht mit den verdienten Punkten belohnt.

 

Nach einem überaus engagierten Gastspiel in Frankfurt und einer zumindest streckenweise überlegen geführten Partie gegen Gladbach kommt für die Breisgauer derzeit nur ein mageres Pünktchen rum: Angesichts der bevorstehenden Prüfungen gegen Dortmund, Hertha, Hoffenheim und Leverkusen muss der Sport-Club inzwischen einen durch und durch vermeidbaren Fehlstart fürchten.

 

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Die etwas enttäuschende Punktausbeute ist schon auf den ersten Blick auf die große Null auf der Habenseite zurückzuführen: Das minimalistische Torverhältnis von 0:1 weist zwar die Abwehr als stabilisierenden Faktor aus; wenn zugleich jedoch die Stürmer ihre Arbeit verweigern, ist im Idealfall dann eben doch nur die gegen die Fohlen erzielte torlose Punkteteilung drin. In Anbetracht des von Mehmedi in die Wolken geschossenen Elfmeters kann dabei nicht einmal ein Mangel an vielversprechenden Torchancen behauptet werden – immerhin bleibt den Freiburgern allerdings die Hoffnung, dass der bei seinem ersten Einsatz noch blasse Neuzugang Schahin bald deutlich besser auf Touren kommt.

 

Der Signal Iduna Park scheint zunächst jedoch nicht der richtige Ort zu sein, um die bisherige Ladehemmung abzustreifen: Mit ihrem jüngst schon in Augsburg an den Tag gelegten Spielwitz dürften sich stattdessen die Dortmunder Gastgeber praktisch permanent im Vorwärtsgang befinden. Immerhin gehen wir davon aus, dass nach der Länderspielpause weitere Verbesserungen im Spiel des BVB erkennbar werden – einer gelungenen Generalprobe für den sich anschließenden Evergreen gegen den FC Arsenal sollte aus unserer Sicht nichts im Wege stehen:

 

Die Wettfreunde tippen, dass die Borussia auch in diesem Jahr ihren Lieblingsgegner bezwingt!

 

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SC Paderborn 07 gegen 1. FC Köln - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Paderborn Sieg 2,60 3,00 3,00 2,95 2,95 2,80
Unentschieden 3,20 3,20 3,30 3,40 3,30 3,20
1. FC Köln Sieg 2,60 2,40 2,40 2,45 2,40 2,50
               

 

 

Duell der Aufsteiger an der Pader! Große Spannung wird am Samstag nach der Länderspielpause (15:30 Uhr) in der Benteler Arena herrschen. Der SC Paderborn 07 bekommt es mit seinem Zweitliga-Kollegen aus dem Vorjahr aus Köln zu tun.

 

Beide Aufsteiger schlagen sich bisher beachtlich. Der SCP belegt nach zwei Spieltagen Platz zwei, der 1. FC Köln liegt nur aufgrund der Tordifferenz hinter den Ost-Westfalen. In der vergangenen Saison konnten die Domstädter gegen Paderborn nicht gewinnen, die Gesamtbilanz spricht allerdings für die Gäste.

 

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Acht Begegnungen hat es bisher zwischen Paderborn und Köln gegeben, der SCP hält bei zwei Siegen und drei Remis. Drei Mal gingen die Paderborner als Verlierer vom Platz. Laut Wettanbieter wird die Angelegenheit zwischen den letztjährigen Zweitligisten eine sehr enge Kiste, allerdings mit Vorteilen für die Gäste.

 

Paderborn muss sich allerdings vor den Domstädtern nicht fürchten. Die Ost-Westfalen haben ihre Premierensaison in der Bundesliga eindrucksvoll eröffnet. Mit einem Heimremis gegen Mainz und dem fulminanten 3:0-Erfolg in Hamburg haben sich die Paderborner nach zwei Spieltagen auf Platz zwei gesetzt. Zwar hat die Tabelle noch relativ wenig Aussagekraft, doch die von vielen Experten als Absteiger gehandelte Truppe von Andre Breitenreiter hat einen unerwartet erfolgreichen Start hingelegt.

 

Bereits nach dem Unentschieden gegen Mainz begann ein Umdenken. Nach dem ersten Bundesliga-Sieg in der Vereinshistorie werden wohl einige ihre Meinung revidieren müssen. Vor allem die Art und Weise, wie der SCP den Bundesliga-Dino vorgeführt hat, hat gezeigt, dass die Ost-Westfalen kein Fallobst sind. Gegen Köln soll nun der erste Dreipunkter vor eigenem Publikum her.

 

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In Köln können Fans, Spieler und Verantwortliche mit den bisher gezeigten Leistungen ebenfalls zufrieden sein. Die Mannschaft von Peter Stöger konnte zwar ihr Duell gegen den HSV nicht gewinnen (0:0, Anm.), zeigte aber mit dem 2:0-Auswärtssieg in Stuttgart auf und feierte den ersten Erfolg nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga.

 

Unmittelbar nach dem Sieg im Schwabenland zeigte sich Stöger wie gewohnt abgeklärt und will zu diesem frühen Zeitpunkt keine Euphorie aufkommen lassen. Man habe gesehen, dass seine Mannschaft im Oberhaus konkurrenzfähig sei, aber das Ziel heißt weiterhin Klassenerhalt.

 

In der Länderspielpause mussten die Domstädter jedoch eine schlechte Nachricht bekannt geben. Der ehemalige Nationalteamkicker Patrick Helmes hat weiterhin mit einem Knorpelschaden zu kämpfen und könnte sogar für die gesamte Hinrunde ausfallen. Bisher lies es aber mit den Stürmern Anthony Ujah und Yuya Osako recht gut. Ein längerer Helmes-Ausfall sollte aufgefangen werden können.

 

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Die Wettfreunde sind der Ansicht, dass das Aufsteigerduell in Paderborn eine knappe Geschichte werden wird. Der SCP ist überraschend gut gestartet und macht ein allfälliges spielerisches Manko mit Zusammenhalt und Kampfgeist wett. Die Kölner bestechen wiederum durch ihre stabile Abwehr. Der FC hat als einzige Mannschaft noch kein Gegentor hinnehmen müssen.

 

Aufgrund der starken Defensive tippen wir auf einen Auswärtssieg des 1. FC Köln in Paderborn!

 

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