Werder Bremen - SC Freiburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 04. Oktober 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Werder Bremen Sieg 2,30 2,37 2,30 2,30 2,38 2,35
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,40 3,45 3,30
SC Freiburg Sieg 2,90 2,87 3,10 3,10 2,90 2,95
               

 

 

Vor dem 7. Spieltag der Bundesliga liegen ausgerechnet die beiden Nordlichter Werder Bremen und Hamburger SV – jene zwei Vereine, die auf die längste Tradition in der höchsten Spielklasse zurückblicken dürfen –  sieglos auf den letzten beiden Plätzen.

 

Für die Bremer soll sich das am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen den ebenfalls noch sieglosen SC Freiburg ändern. Dabei startete Werder mit drei Remis – darunter 2:2 in Berlin und 3:3 in Leverkusen – durchaus verheißungsvoll in die Saison. Aber an den letzten drei Spieltagen holten die Grün-Weißen keinen Punkt mehr. Damit droht wie bereits in den vergangenen Jahren der Abstiegskampf.

 

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Zwar war bei der knappen 1:2-Niederlage in Wolfsburg ein Aufwärtstrend gegenüber den letzten Spielen – vor allem gegenüber dem 0:3-Heimdebakel gegen Schalke – zu spüren, am Ende standen die Bremer aber erneut ohne Punkte da.

 

Auch in Niedersachsen waren es wieder Abwehrfehler, die Werder um einen Punktgewinn brachten. Die 15 Gegentreffer sind nach sechs Spieltagen der Höchstwert in der Liga. Da nützt es wenig, wenn die Bremer Offensive mit neun erzielten Treffern durchaus mit der Spitze mithalten kann. Tabellenführer Bayern erzielte bisher 11 Tore, Verfolger Mönchengladbach traf überhaupt erst acht Mal.

 

Gegen den SC Freiburg soll im Weserstadion nun endlich der erste Saisonsieg und damit ein Befreiungsschlag gelingen. Dagegen haben die Breisgauer freilich etwas einzuwenden. Auch der Sport-Club hat in dieser Saison noch nicht gewonnen, holte aber vier Unentschieden und damit einen Punkt mehr als die Bremer.

 

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An den letzten drei Spieltagen remisierten die Freiburger stets, wenngleich das 0:0 am vergangenen Wochenende gegen Leverkusen einigermaßen glücklich zustande kam. Glück fehlte den Freiburgern allerdings in den Spielen davor. Zwei Mal hintereinander glitt ihnen erst in der Nachspielzeit der Sieg durch die Finger.

 

Beim 2:2 im Heimspiel gegen Hertha BSC fiel der Ausgleich der Berliner erst in der 96. Minute aus einem Freistoß durch Ronny. Vier Tage später führten die Breisgauer auswärts gegen Hoffenheim bis zur 93. Minute mit 3:2, ehe den Gastgebern doch noch der Ausgleich gelang.

 

Nun soll es in Bremen mit dem ersten Saisonsieg für den SC Freiburg klappen. In den letzten beiden Spielen im Weserstadion blieb der Sport-Club unbesiegt (3:2 bzw. 0:0). Ein torloses Unentschieden wie beim letzten Aufeinandertreffen am 19. Oktober 2013 würde diesmal aber keinem der beiden Klubs entscheidend weiterhelfen.

 

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Es ist daher zu erwarten, dass beide Teams offensiv ans Werk gehen und aktiv die Entscheidung suchen. Die Wettfreunde gehen von einem offenen Schlagabtausch aus, in dem sich die Bremer vor eigener Kulisse schließlich knapp, aber doch, durchsetzen werden.

 

Wir tippen auf einen Heimsieg von Werder Bremen!

 

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Bayern München - Hannover 96 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 4. Oktober 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayern München Sieg 1,15 1,12 1,15 1,13 1,15 1,15
Unentschieden 7,00 8,50 8,00 8,50 7,40 7,25
Hannover 96 Sieg 15,0 17,0 17,0 21,0 20,0 15,5
               

 

 

Ein paar wunderbare Spieltage lang schien bei den Auftritten der Bayern endlich wieder einmal so gut wie alles möglich zu sein; aufgrund leichter anfänglicher Rhythmusstörungen durfte sich sogar das Hamburger Schlusslicht an einem seltenen Punktgewinn gegen den deutschen Rekordmeister erfreuen.

 

Mit der souverän zum Abschluss gebrachten englischen Woche ließ die Mannschaft von Pep Guardiola in den vergangenen Tagen nunmehr aber wissen, dass die Findungsphase abgeschlossen ist: Entsprechend wird wohl auch der nächste Gegner aus Hannover nach 90 hoffnungslos unterlegenen Minuten einsehen müssen, gegen die Münchener in diesem Jahr einfach ein wenig zu spät dran gewesen zu sein.

 

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Etwas falschen Trost spendet den Niedersachsen allerdings die Tatsache, dass sich die Bayern auch zuvor lediglich bei ihren Auswärtsspielen gelegentlich ein bisschen wackelig präsentierten; während in Gelsenkirchen und in Hamburg entsprechend unvermutete Punktverluste zu beklagen waren, reichten in der heimischen Allianz Arena zunächst auch nicht ganz so glanzvolle Auftritte aus, um den jeweiligen Kontrahenten humorlos den Weg aus dem Stadion zu weisen.

 

Dass es etwa im Saison-Auftaktspiel noch nicht einmal für die zunehmend mutiger aufspielenden Wölfe etwas zu holen gab, musste den 96ern ohnehin von vornherein jeden Wind aus den Segeln nehmen – mit Blick auf die wenig ruhmreiche Vergangenheit wäre es für die Roten an der Isar wohl selbst zu einem früheren Zeitpunkt lediglich um Schadensbegrenzung gegangen.

 

Immerhin sind die Gäste oft genug an dem Vorhaben gescheitert, vom Titelverteidiger nicht nur als willenloser Spielball behandelt zu werden; mehr noch als die aktuell sieben Pleiten in Serie, weist das in diesem Zeitraum kassierte Torverhältnis von 2:27 auf die in Stein gemeißelte Chancenlosigkeit der Norddeutschen hin.

 

Da Hannover von den Bayern regelmäßig Prügel bezog, mutet die im Rahmen gehaltene 1:2-Niederlage aus dem März 2012 bereits wie eine Auszeichnung mit Sternchen an – ein seltenes „Erfolgserlebnis“, mit dem die Mannschaft nun wohl auch am kommenden Sonnabendnachmittag nachvollziehbarerweise schon hochzufrieden wäre.

 

Schließlich haben auch die bisherigen Gastspiele des laufenden Jahres regelmäßig aufgezeigt, dass sich die 96er keineswegs nur in München kleiner als unbedingt nötig machen; während die Elf von Tayfun Korkut alle drei Heimspiele für sich entschied, müssen sich die Niedersachsen in der Auswärts-Tabelle selbst vom HSV auf den letzten Platz verweisen lassen.

 

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Mehr als die obligatorischen Spesen und ein ereignislosen 0:0 in Mainz wurde auf den zuletzt absolvierten Reisen nicht zusammengetragen; angesichts der weiteren Niederlagen in Paderborn und Stuttgart ist für Hannover bis dato noch nicht einmal ein einziger Torerfolg jenseits der HDI-Arena herausgesprungen.

 

Nun könnten die Wettfreunde nach Herzenslust mutmaßen und analysieren, warum sich die 96er auch in der neuen Spielzeit wieder mit zwei komplett gegensätzlichen Gesichtern präsentieren: Den hierfür erforderlichen Wortschwall heben wir uns dann aber doch lieber für eines der nächsten Auswärtsspiele in Dortmund oder bei der Hertha auf.

 

Die steil ansteigende Leistungskurve der Bayern lässt immerhin erahnen, dass die Gäste am Sonnabend weder der zuletzt fehlende Mut noch eine maßvolle Variation der partout nicht funktionierenden Auswärts-Taktik retten kann – entsprechende Überraschungen hebt sich folgerichtig wohl auch Korkut für einen Gegner auf, gegen den zumindest an einem richtig guten Tag möglicherweise ein Kraut gewachsen ist.

 

Dass ein normalsterbliches Team gegen die Bayern derzeit nämlich unabhängig von Tagesform und Willensstärke nicht viel auszurichten vermag, dürfte seit den souveränen Auftritten gegen den SC Paderborn und die Kölner Geißböcke in der Bundesliga Konsens sein: Bevor den Münchenern zum Ende der Hinrunde möglicherweise das allseits prognostizierte Form- und Motivationsloch droht, scheinen die Spieler festen Willens zu sein, sich ein möglichst fettes Punkte-Polster anzufressen.

 

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Allein die heilsame Wirkung von Rückkehrer Robben kann der Mannschaft die Umsetzung dieses Plans versprechen – als der Holländer zuletzt im Heimspiel gegen die Ostwestfalen erstmals wieder auf dem Platz erschien, war der erstaunliche mühselige Auftritt beim HSV in nicht einmal einer Viertelstunde vollständig vergessen.

 

Darüber hinaus hat Xabi Alonso bereits wenige Wochen nach seiner Ankunft eine Führungsrolle übernommen, über die man gar nicht genug staunen kann: Wer – so wie auch wir – den zeitlich verzögerten Austausch mit Toni Kroos zunächst für eine fragwürdige Geschichte hielt, wird von dem spanischen Altmeister derzeit im wöchentlichen Rhythmus eines besseren belehrt.

 

Schon nach einer Handvoll Einsätzen ist der Real-Import derart fest in das Spiel der Münchener verwoben, dass man mit den künftigen Gegnern der Bayern geradezu vorauseilend Mitleid haben muss – vieles deutet somit darauf hin, dass der Wunsch auf Schadensbegrenzung bei den 96ern auch dieses Mal wieder bereits im Ansatz stecken bleibt.

 

Die Wettfreunde tippen auf einen ungefährdeten Heimsieg des FC Bayern!

 

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TSG 1899 Hoffenheim - FC Schalke 04 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 04. Oktober 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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TSG Hoffenheim Sieg 2,40 2,30 2,35 2,35 2,38 2,35
Unentschieden 3,30 3,60 3,60 3,60 3,50 3,30
FC Schalke 04 Sieg 2,75 2,87 2,90 2,90 2,85 2,85
               

 

 

Kaum ist mit dem vielumjubelten Derbysieg über den BVB (2:1) der ersehnte Befreiungsschlag gelungen, erwartet den FC Schalke 04 gleich die nächste schwere Aufgabe. Damit ist jedoch weit weniger der dienstägliche Heimauftakt in der Champions League gegen NK Maribor, als das kommende Bundesliga-Gastspiel (Samstag, 15:30 Uhr) bei der immer noch ungeschlagenen TSG Hoffenheim gemeint.

 

Nachdem der Katastrophenstart ad acta gelegt und die Trendwende mit dem Erfolg über den BVB endlich vollzogen wurde, erwarten viele königsblaue Fans nun auch einen Auswärtsdreier in Sinsheim. Weitaus weniger Druck lastet auf den Gastgebern. Denn obwohl bei der jüngsten Nullnummer gegen Mainz alles andere als eine Glanzleistung abgeliefert wurde, befindet sich die Elf von Markus Gisdol mit zehn Punkten aus sechs Spielen auf Rang Vier und damit voll im Soll.

 

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Auch der Hoffenheimer Trainer zeigte sich daher mit der Punkteteilung gegen aktuell ebenfalls formstarke Mainzer zufrieden. Während ihm in der Offensive lediglich die teilweise etwas zu ungenau vorgetragenen Konter missfielen, hatte Gisdol nach Spielende für die gute Defensivarbeit seiner Elf nichts als Lob übrig.

 

Laut Offensiv-Wirbelwind Kevin Volland sei es nun erst einmal wichtig, vor dem Spiel gegen Schalke noch einmal durchschnaufen zu können. Dann nämlich soll - auch aus Sicht seines aus Gelsenkirchen gekommenen Sturmkollegen Adam Szalai - der nächste Dreier nachgelegt werden.

 

Dieser momentan rund um die Wirsol Rhein-Neckar Arena gestreute Optimismus gründet vor allem darin, dass sich die im Vorjahr als „Schießbude der Liga“ verrufene Truppe defensiv enorm stabil präsentiert (erst fünf Gegentreffer). War die seit jeher offensivstarke TSG in der vergangenen Spielzeit noch ein Garant für - viel zu selten ertragreiche - Spektakel-Spiele, steht die sich weiterentwickelnde Gisdol-Elf nun erstmals für Effizienz und Kontinuität.

 

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Nach dem gründlich vermasselten Saisonstart wurden ebendiese Qualitäten auch vom FC Schalke herbeigesehnt. Mit den jüngsten Siegen über den Dortmunder Erzrivalen und im Bremer Weserstadion (3:0) scheinen die Königsblauen nun aber auf einem guten Weg zurück zu alter Stärke. Weil die Truppe von Jens Keller nichtsdestotrotz immer noch einen wenig zufriedenstellenden 10. Platz belegt, gilt es einen Rückschlag in Sinsheim tunlichst zu vermeiden.

 

Dann nämlich müsste die so mühsam zurückerlangte Anerkennung für Jens Keller postwendend wieder dem in Gelsenkirchen fast schon traditionellen Krisengerede weichen. Geht es nach dem Trainer selbst, könnte sich der jüngste Derbysieg als Initialzündung für einen Positiv-Lauf seiner Truppe erweisen. Wenngleich die Zeit diesen zu genießen dieses Mal besonders kurz ausfallen dürfte. Schließlich wartet schon am Dienstag das eminent wichtige Champions League-Heimspiel gegen NK Maribor.

 

Anders als beim europäischen Heim-Auftakt gegen die Slowenen, muss Schalke aber am Samstag erneut ohne Offensiv-Star Julian Draxler (Gelb-Rot-Sperre) auskommen. Weltmeister-Kollege Benedikt Höwedes wird ebenfalls nicht mit von der Partie sein: der Abwehrrecke laboriert nach wie vor an einem Teilabriss der Hüftbeugersehne und fällt auf unbestimmte Zeit aus.

 

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Geht es nach der Statistik, wäre ein Mitwirken der beiden Weltmeister gegen die TSG aus Schalker Sicht jedoch durchaus wünschenswert: denn Hoffenheim führt die ewige Duell-Statistik mit 5:4-Siegen an. Weitere vier Mal trennten sich die Kontrahenten mit einem Remis.

 

Anhand dieser Daten und der unlängst gewonnenen Eindrücke gehen wir davon aus, dass defensiv sattelfeste Hoffenheimer den Schalkern das Leben verdammt schwer machen werden. Dies ist ist nicht zuletzt deshalb zu erwarten, weil die Knappen während der Woche noch in der Champions League ran müssen. Sorgt die Keller-Elf in Hoffenheim trotz der Doppelbelastung für Torgefahr, dürfte es aber zumindest mit einem Punktgewinn klappen.

 

Wir Wettfreunde tippen daher auf ein leistungsgerechtes Remis!

 

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Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 4. Oktober 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Frankfurt Sieg 2,20 2,30 2,25 2,30 2,32 2,30
Unentschieden 3,30 3,20 3,30 3,30 3,25 3,30
1. FC Köln Sieg 3,10 3,20 3,30 3,20 3,15 3,00
               

 

 

Die Frankfurter Eintracht ist wieder in Fahrt gekommen. Seit drei Spielen sind die Adlerträger in der Bundesliga ungeschlagen und mischen kräftig im Kampf um die internationalen Startplätze mit. Nun soll am Samstagabend (18:30 Uhr) gegen Aufsteiger  1. FC Köln der nächste Dreier her.

 

Den Domstädtern hingegen wurden nach einem sehr guten Start zuletzt allerdings die Grenzen aufgezeigt. Köln musste sich in den letzten beiden Spielen Hannover 96 und dem FC Bayern geschlagen geben und nähert sich dem Abstiegskampf.

 

  Frankfurt - Köln: Unentschieden beste Quote 3,30 bei
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Es war nicht gerade die allerhöchste Fußballkunst, die die SGE am Wochenende in Hamburg abgeliefert hat, aber am Ende standen drei Punkte zu Buche und die Hessen konnten sich in der englischen Woche über einen Zuwachs vonn fünf Zählern erfreuen. Gegen den krisengeschüttelten HSV genügte eine nicht allzu berauschende Leistung. Der Siegestreffer fiel durch einen sehenswerten Freistoß von Piazon erst in der Schlussphase.

 

Während die Rothosen mit dem Schicksal (und dem späten Gegentreffer) haderten, zeigte sich Thomas Schaaf naturgemäß zufrieden, auch wenn noch viel Luft nach oben in der Mannschaft ist. Vor allem in der Offensive muss noch an einigen Stellschrauben gedreht werden. Nicht immer gelingt Piazon ein derartiger Kunstschuss in den Winkel.

 

Am Sonnabendabend wird sich die Offensivabteilung gegen den 1. FC Köln einiges einfallen müssen, denn die Defensive des Aufsteigers ist nur schwer auszuhebeln. Die Wettanbieter gehen von einer knappen Angelegenheit aus, sehen aber Vorteile auf Seiten der Hessen, die nun seit drei Bundesliga-Partien ungeschlagen sind. Bisher gab es für die Schaaf-Truppe ohnehin erst eine Niederlage (0:1 gegen den FC Augsburg am 3. Spieltag, Anm.).

 

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Beim 1. FC Köln ist ein wenig Sand ins Getriebe geraten. Vier Bundesliga-Spiele lang hielt hinten die Null, mit den ersten Gegentreffern gab es auch die ersten Niederlagen. Nach der 0:1-Auswärtspleite in Hannover musste sich der FC zuhause dem FC Bayern München mit 0:2 geschlagen geben. Gegen den Rekordmeister ließ FC-Coach Peter Stöger nicht nur eine dicht gestaffelte Vierer-Abwehrkette auflaufen, sondern zusätzlich ein Quartett an defensiven Mittelfeldspielern unmittelbar davor.

 

Trotz des kräftig angerührten Betons gelang es nicht, das Tore-Schießen der Bayern zu verhindern. Allerdings konnte der Titelverteidiger auf die unfreiwillige Hilfe von Daniel Halfar bauen. Zunächst leitete der Kölner mit einem Patzer die FCB-Führung ein, danach erzielte er per Eigentor den zweiten Treffer der Bayern selbst. Die Domstädter hatten den Münchnern nichts entgegenzusetzen, der Klassenunterschied war beträchtlich.

 

In Frankfurt wartet ein Gegner, der eher der Kölner Kragenweite entspricht. Doch um den so ersehnten zweiten Saisondreier einzufahren, müssen endlich Tore her. Mit zwei Treffern in sechs Spielen ist die Kölner Offensive nur ein laues Lüftchen. Hier muss eine deutliche Verbesserung her, denn nur das Verhindern von Toren wird zu wenig sein, um sich vom Abstiegskampf fernzuhalten.

 

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Die Wettfreunde sind der Meinung, dass das Duell zwischen Frankfurt und Köln eine harte und knappe Angelegenheit wird. Die Hessen zeigten zuletzt eine aufsteigende Tendenz und werden sich vor eigenem Publikum besonders ins Zeug legen. Die Kölner Abwehr ist jedoch nur ganz schwer zu biegen.

 

Daher glauben wir, dass sich die Eintracht und der FC die Punkte teilen werden und tippen auf ein Unentschieden!

 

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VfL Wolfsburg - FC Augsburg Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 5. Oktober 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfL Wolfsburg Sieg 1,75 1,70 1,70 1,70 1,71 1,75
Unentschieden 3,50 3,80 3,80 3,80 3,85 3,60
FC Augsburg Sieg 4,50 4,75 5,00 5,00 4,75 4,50
               

 

 

Nachdem die Augsburger zuletzt das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte fabrizierten, scheint die Mannschaft von Markus Weinzierl auch in der neuen Saison wieder große Pläne zu verfolgen: Mit der durchwegs ausgeglichenen Ausbeute von drei Siegen und drei Niederlagen und einem Torverhältnis von 8:8 gelang es dem eigentlich als Spätstarter verschrienen Verein, selbst die ordentliche Bilanz des Vorjahres nochmals um einen Wimpernschlag zu übertreffen.

 

Ähnlich triumphal könnte es nun gut und gerne auch am kommenden Sonntag in Wolfsburg weiter gehen – in der Volkswagen-Arena mussten sich die Fuggerstädter bislang schließlich noch nie geschlagen geben.

 

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Dass die Augsburger tendenziell mit einer leichten Auswärtsschwäche zu kämpfen haben, ist zumindest bei den Gastspielen in Niedersachsen stets verborgen geblieben; mit einem Sieg und zwei Unentschieden kehrte der klassische Außenseiter regelmäßig mit erstaunlich guten Resultaten von den qualitativ fraglos höher einzuschätzenden Wölfen zurück.

 

Drei Erfolge in den letzten vier Liga-Spielen deuten nun darauf hin, dass der Appetit auf Punkte auch beim vierten Abstecher in den Norden wieder riesig ist – zumal sich der VfL bisher nur selten so spielstark präsentierte, wie dies angesichts der großen Ambitionen vor dem Start in die Spielzeit zu erwarten gewesen war.

 

Zwar kann spätestens seit dem jüngsten 2:1-Erfolg über Werder Bremen bei den Wolfsburgern kaum mehr von einem klassischen Fehlstart gesprochen werden; dass sich der Zwischenstand in Anbetracht der jeweils eingespielten zwei Siege, Unentschieden und Niederlagen jedoch als glatter Durchschnitt erweist, ist aber natürlich schon ein wenig dünn, wenn man sich eigentlich mit Haut und Haar dem Einzug in die europäische Königsklasse verschrieben hat.

 

Wenngleich es bei den Wölfen zumindest im eigenen Stadion stimmt – hier holte das Team sieben von neun möglichen Zählern –, konnte die Elf von Dieter Hecking doch selbst vor den niedersächsischen Anhängern noch nicht restlos überzeugen: So stellten die Spieler nicht zuletzt auch beim wichtigen Sieg über die Weserstädter eher ihre Kampfstärke denn ihr Champions-League-Format unter Beweis.

 

Den Wölfen scheint es derzeit vor allem einige Geburtsschmerzen zu bereiten, sich auf das durch den Abstecher in die Europa League erforderlich gewordene Rotationsprinzip einzustellen: Dass es etwa beim letzten Auftritt vier Veränderungen in der Startelf gab, hatte einen erkennbaren Bruch zur Folge, der selbst die enttäuschend auftretenden Bremer Gäste bis zum Schluss am Leben erhielt.

 

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Während das Offensivspiel des VfL nie nach Wunsch ins Rollen kam, lösten Abstimmungsprobleme gleich mehrfach brenzlige Situationen in der eigenen Hälfte aus: Obwohl es an der Rechtmäßigkeit des Dreiers prinzipiell nichts zu deuteln gab, wäre der nochmalige Ausgleich der Grün-Weißen doch keineswegs aus heiterem Himmel gefallen – Ähnliches war dem VfL immerhin kürzlich auch schon einmal beim 2:2 gegen die Frankfurter Eintracht wiederfahren.

 

Eine Weile muss man sich in Wolfsburg also offensichtlich noch gedulden, bis die – auch in der Breite – fraglos vorhandene Qualität dann irgendwann tatsächlich zu sportlichen Offenbarungen führt. Das am vergangenen Wochenende deutlich besser funktionierende Umschaltspiel ließ aber immerhin schon einmal erahnen, wohin die Reise in den kommenden Monaten bestenfalls gehen kann.

 

Im anstehenden Heimspiel wird diese Stärke jedoch vermutlich wirkungslos verpuffen – schließlich dürfte nach den jüngsten Eindrücken kaum damit zu rechnen sein, dass der zumeist souverän verteidigende FCA den Hausherren fahrlässig eine offene Flanke präsentiert.

 

Dass die Fuggerstädter nach dem Katastrophen-Auftakt im DFB-Pokal und in der Liga mittlerweile wieder gefürchtet werden müssen, ist nämlich in erster Linie auf die Stabilisierung der Abwehr zurückzuführen: Weil sich die Defensive etwa jüngst gegen die Hertha als konsequent zweikampfstark erwies, wurde der zunächst schmeichelhaft erzielte Führungstreffer ohne nennenswerte Probleme über die Zeit gebracht.

 

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Einen ähnlich organisierten Eindruck hatte die Hintermannschaft zuvor auch schon in Frankfurt und Leverkusen hinterlassen; lediglich beim zwischenzeitlich eingefahrenen 4:2-Erfolg gegen Werder Bremen war nochmals ein ungewohntes Drunter und Drüber in den Aktionen zu konstatieren.

 

Somit verfügen die Augsburger derzeit über die individuelle Qualität, um enge Spiele mit ein oder zwei entscheidenden Szenen in die gewünschte Richtung zu lenken – und über eine geordnete Verteidigung, die einen solch erfreulichen Zwischenstand dann auch einmal in gebotener Weise verwalten kann.

 

Dieses wenig furiose, aber durchwegs schlüssige Spielkonzept sollte nicht nur genügen, um sich auf Dauer in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren; auch bei den am Ende einer beschwerlichen englischen Woche vermutlich nicht mehr ganz taufrischen Wölfen ist nach unserer Überzeugung ein weiterer Zähler für die Fuggerstädter drin.

 

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SC Freiburg - Bayer Leverkusen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 27. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Freiburg Sieg 3,90 4,20 4,50 4,40 4,20 4,40
Unentschieden 3,50 3,75 3,80 3,95 3,80 3,50
Bayer Leverkusen Sieg 1,85 1,80 1,75 1,75 1,81 1,80
               

 

 

Mit einer ungewöhnlich gebremsten Vorstellung fand die Leverkusener Werkself beim jüngsten 1:0-Erfolg über den FC Augsburg in die Erfolgsspur zurück; nachdem zuvor drei sieglose Pflichtspiele in Folge den hervorragenden Eindruck der ersten Saison-Auftritte relativierten, zeigte sich Pressing-Fanatiker Roger Schmidt am Mittwochabend zu erheblichen Modifikationen seiner bevorzugten Spielweise bereit.

 

Nach dieser kleinen Befreiung dürfte nun auch bei dem anstehenden Gastspiel im Breisgau mehr Kampfkraft als Eleganz gefordert sein – denn wenngleich der SC Freiburg in der laufenden Spielzeit noch immer sieglos ist, hat die Truppe von Christian Streich doch schon zahlreichen Konkurrenten das Leben schwer gemacht.

 

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Unter Beachtung des aktuellen Tabellenstandes muss es für den Sport-Club ein ziemlich bitteres Zwischenfazit sein, dass sich die eigene Mannschaft bislang eigentlich in einer richtig ordentlichen Verfassung präsentierte: Immerhin würde der Verein nach den Erfahrungen der Vorsaison derzeit gewiss eine ganze Menge dafür geben, wenn sich zumindest die eine oder andere solide bestrittene Partie in ein paar zusätzliche Punkte eintauschen ließe. Angesichts der bis dato eingefahrenen drei Unentschieden und zwei Niederlagen deutet momentan schon wieder vieles auf eine nervenaufreibende Saison im Tabellenkeller hin – allerdings sorgt die Beobachtung für Zuversicht, dass die Spieler offensichtlich jeder erlittene Rückschlag ein kleines bisschen stärker macht.

 

Nachdem den Freiburgern am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen die Hertha der greifbare Sieg in der sechsten Minute der Nachspielzeit noch denkbar unglücklich aus den Händen glitt, ließ die Mannschaft zuletzt im Südwest-Derby bei 1899 Hoffenheim von Beginn an wissen, dass sie sich nicht von derartigen Ärgernissen umwerfen lässt. Obwohl die Kraichgauer rein spielerisch erwartungsgemäß die etwas feinere Klinge schlugen, hinterließ der SC am Dienstagabend doch nie den Eindruck, den Hausherren in irgendeiner Hinsicht unterlegen zu sein.

 

Bezüglich der Kampfstärke und der Wachsamkeit hatten die Breisauer sogar klar die Nase vorn; so war der zwischenzeitlich 2:0-Vorsprung vor allem auf die Entschlossenheit und Kaltschnäuzigkeit beim zeitweilig erstaunlich konsequent durchgezogenen Gegenpresssing zurückzuführen.

 

Letztlich konnte den Freiburgern aber weder der schnelle Doppelpack von Frantz noch der spätere Elfmeter-Treffer von Darida zum dreifachen Punktgewinn verhelfen; dass den unermüdlich anrennenden Gastgebern in der 93. Minute der durchaus verdiente Ausgleich gelang, dürfte dem Sport-Club ein Stück weit den Glauben an den Fußballgott genommen haben. Da dieser in der Rhein-Neckar-Arena jedoch nicht persönlich zur Verantwortung gezogen werden konnte, bekam stattdessen der Schiedsrichter die verständliche Wut und Enttäuschung der Gäste zu spüren, der sich angesichts der in einem nachvollziehbaren Rahmen gehaltenen Nachspielzeit aber eigentlich gar nichts vorzuwerfen hatte.

 

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Ebenso hat Thorsten Kinhöfer den Platzverweis gegen Darida wohl regelkonform verhängt; dass dieser infolge eines versehentlichen Tritts gegen den gar nicht im eigenen Sichtfeld befindlichen Schwegler eher zufällig zum Übeltäter wurde, scheint durchaus Symbolcharakter für den insgesamt unglücklichen Verlauf der letzten Spiele zu besitzen. Allerdings ist nach den bisherigen Beobachtungen davon auszugehen, dass sich die Mannschaft auch von der aktuellen Pechsträhne nicht verunsichern lässt:

 

Wie schon bei dem im Januar mit 2:3 verlorenen Gastspiel bekommt es die Werkself somit erneut mit bis an die Zähne mit Entschlossenheit bewaffneten Freiburgern zu tun, die man mit spielerischen Kabinettstückchen nicht beeindrucken kann.

 

War der jüngste Sieg gegen die Fuggerstädter zunächst einmal „nur“ zum Abbremsen der nach unten weisenden Ergebnis-Kurve vonnöten, dürfte sich somit nun erst der Besuch im Breisgau als echter Charaktertest für die Bayer-Kicker erweisen: Da die Freiburger nach den beiden Punkteteilungen gegen Gladbach und Hertha an der Dreisam noch ungeschlagen sind, bekommen nun mit Sicherheit auch die Werkskicker keinen Dreier frei Haus serviert.

 

Den Leverkusener Feingeistern könnte am Samstag vor allem zu schaffen machen, dass sich der Sport-Club auch für eine richtig dreckige Spielweise nicht zu schade ist – immerhin hatte sich schon im kritischen Frühjahr immer wieder gezeigt, dass sich der freundliche Herr Streich im Eifer des Gefechts durchaus in einen Zeitgenossen verwandeln kann, dem man lieber nicht im Dunkeln begegnen möchte.

 

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Diese Mentalität, für einen zu erzwingenden Erfolg auch einmal die gute Kinderstube preiszugeben, hat der Freiburger Coach bereits vom ersten Arbeitstag an auf die Mannschaft übertragen: Angesichts der giftigen Spielweise ist es somit kein Zufall, dass dem Team vor der eigenen Anhängerschaft regelmäßig Achtungserfolge gegen eigentlich deutlich überlegene Vereine gelingen. Wurden schon im Vorjahr Leverkusen und den Bayern auf diese Weise Punkte abgeknöpft, könnte es die Werkself in diesem Jahr erneut wieder gut und gern erwischen – die Wettfreunde machen sich vorsichtshalber in jedem Fall auf eine Überraschung im Stadion an der Schwarzwaldstraße gefasst:

 

Wir tippen auf einen Heimsieg des SC Freiburg!

 

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Borussia Mönchengladbach - Mainz 05 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 5. Oktober 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Gladbach Sieg 1,90 1,85 1,90 1,90 1,85 1,90
Unentschieden 3,45 3,60 3,60 3,60 3,65 3,40
Mainz 05 Sieg 3,80 4,00 4,00 4,00 4,15 4,00
               

 

 

Borussia Mönchengladbach hat sich nach dem 6. Spieltag plötzlich auf dem zweiten Tabellenplatz und in der Rolle des ersten Bayern-Verfolgers wiedergefunden. Dort wollen die Gladbacher auch bleiben, auch wenn zum Abschluss des 7. Spieltags der Bundesliga mit dem 1. FSV Mainz 05 eine schwierige Aufgabe wartet.

 

Als Schlusspunkt vor der Länderspielpause dürfen sich die Fans auf eine hochinteressante Partie freuen, denn sowohl die Borussen als auch die Gäste aus Mainz sind noch ungeschlagen. Allerdings hat die Favre-Elf zuletzt zwei Spiele in Serie gewonnen, die Rheinhessen mussten sich mit zwei Unentschieden zufrieden geben.

 

  Gladbach gewinnt gegen Mainz beste Quote 1,90 bei
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Die Borussen aus Mönchengladbach liefern bisher eine sehr gute Vorstellung ab. Lucien Favre hat die Gladbacher auf den zweiten Tabellenplatz rotiert. Der Schweizer auf der Borussia-Bank ließ am vergangenen Wochenende beim 2:1 in Paderborn im zehnten Bewerbsspiel die zehnte Anfangsformation auflaufen.

 

Auch wenn die Stammelf abgeschafft zu sein scheint, ist kein Spieler sauer, dass er einmal pausieren muss. In Anbetracht der Belastungen mit Bundesliga, Europa League und DFB-Pokal, ist es gut, dass keiner der Akteure übermäßig strapaziert wird. Der Umstand, dass sich bisher kein Gladbacher schwerer verletzt hat, spielt dem Rotationssystem natürlich in die Karten.

 

Nun soll gegen Mainz der nächste Streich eingefahren werden, damit der Platz hinter den Bayern nicht verloren geht. Allerdings sind die Rheinhessen kein Kirmesgegner, sondern auch ihrerseits noch ungeschlagen und auf Rang vier in der Tabelle. Der Vorsprung der Borussia auf die Gäste beträgt gerade einmal zwei Zähler.

 

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Mainz kann sich also durchaus Chancen auf einen Sieg im Borussia-Park ausrechnen, auch wenn die Wettanbieter die Elf von Kasper Hjulmand in der Außenseiterrolle besetzt haben. Zudem sind die Rheinhessen heuer besonders auswärtsstark und liegen in der Auswärtstabelle sogar in Führung.

 

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit dem Aus in Europa League und DFB-Pokal hat Neo-Coach Hjulmand sein System in die Mannschaft hineinbekommen und ist in der Bundesliga noch ohne Niederlage. So stehen Kaliber wie Borussia Dortmund (2:0-Heimsieg) auf der Abschussliste der Nullfünfer.

 

Im Gladbacher Borussia-Park soll die Erfolgsserie weiter ausgebaut und der Platz im Spitzenfeld verteidigt werden. Tobias Schilk, Nikolce Noveski und Joo-Ho Park fallen aus, dafür sollte Shinji Okazaki wieder einsatzfähig sein. Der Japaner, mit fünf Toren der Führende der Torjägerstatistik, ist den Mainzern bei der jüngsten Nullnummer gegen Hoffenheim schmerzlich abgegangen.

 

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Wir Wettfreunde gehen von einer überaus spannenden Partie zwischen den heimstarken Gladbachern und der auswärtsstärksten BL-Mannschaft aus Mainz aus. Wenn es den Borussen gelingt, Okazaki aus dem Spiel zu nehmen, wäre ein großer Schritt Richtung Sieg geschafft. Doch die Mainzer haben bewiesen, dass sie sich in fremden Stadien nicht so leicht den Schneid abkaufen lassen.

 

Dennoch glauben wir, dass sich die Gladbacher aufgrund ihrer aktuellen Top-Form durchsetzen werden und den Rheinhessen die erste Saisonniederlage zufügen können. Unser Tipp lautet: Gladbach gewinnt gegen Mainz!

 

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1. FSV Mainz 05 - TSG 1899 Hoffenheim Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 26. September 2014 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FSV Mainz Sieg 2,40 2,40 2,45 2,40 2,40 2,45
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,45 3,45 3,30
TSG Hoffenheim Sieg 2,75 2,80 2,90 2,90 2,80 2,75
               

 

 

Allmählich wird es zur liebgewonnen Gewohnheit, dass die Frühphase der aktuellen Saison denkbar ungewöhnliche Spitzenspiele zu bieten hat:

 

Nachdem erst am Dienstag der SC Paderborn an der Mammut-Aufgabe scheiterte, die in Besitz genommene Spitzenposition bei den Bayern zu verteidigen, fechten nun im Freitagsspiel des 6. Spieltages die Teams aus Mainz und Hoffenheim den vorübergehenden Tabellenführer aus – der Sieger im Duell der beiden Unbesiegten darf sich zumindest für eine Nacht wie ein Anwärter auf die Schale fühlen.

 

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Trotz dieser verheißungsvollen Aussichten ist es aber ebenso auch sehr gut möglich, dass in der Tabelle infolge eines Unentschiedens fast alles beim Alten bleibt: vor dem Anpfiff in der Coface Arena deutet schließlich einiges auf ein Gleichgewicht der Kräfte hin.

 

So haben es sich die beiden Konkurrenten mit jeweils neun Zählern und einem identischen Torverhältnis nicht nur auf demselben Platz im Tableau bequem gemacht; überdies lassen die bereits drei eingefahrenen Remis hier wie dort eine besondere Affinität zu Punkteteilungen erkennen – und so kann es dann auch nicht überraschen, dass die jüngsten Auftritte unter der Woche ebenfalls ohne einen Sieger zu Ende gegangen sind.

 

Streng genommen haben allerdings selbst die Unentschieden am Dienstagabend für Gewinner und Verlierer gesorgt; während sich die Hoffenheimer angesichts ihres Last-Minute-Ausgleichs gegen den SC Freiburg über den geretteten Zähler diebisch freuen durften, musste den FSV nach dem Rhein-Main-Derby in Frankfurt das Gefühl beschleichen, in Anbetracht einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung etwas zu schlecht weggekommen zu sein.

 

Wird statt des Spielverlaufs jedoch der für den Punktgewinn betriebene Aufwand zugrunde gelegt, fällt das Urteil schon wieder komplett gegensätzlich aus – immerhin reichte den Mainzern ein gesunder Minimalismus, um den eigenen Kopf in der Commerzbank-Arena über Wasser zu halten.

 

Feuerten die Kraichgauer nämlich satte 18 Schüsse auf den gegnerischen Kasten ab, bis dann mit dem allerletzten Versuch schließlich wenigstens ein tröstliches 3:3 zustande kam, führten die Mannschaft von Kasper Hjulmand bereits deutlich schlankere fünf Abschlüsse zum achtbaren Teilerfolg. Um ein Haar hätte der urplötzlich durchgebrochene Hofmann die ohnehin schon beeindruckte Erfolgsquote sogar noch einmal entscheidend in die Höhe geschraubt – beim einzigen Mainzer Torschuss in der zweiten Halbzeit ließ der 22-Jährige in der Schlussphase jedoch eine klassische „Hundertprozentige“ aus.

 

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In der Addition sämtlicher Faktoren darf somit wohl das Fazit gezogen werden, dass sich Mainz und Hoffenheim zuletzt gegen jeweils stark aufspielende Kontrahenten durchaus angemessen aus der Affäre zogen: Zugleich ist den Mannschaften der Nachweis geglückt, momentan völlig zurecht im obersten Tabellendrittel untergekommen zu sein. Mit mal mehr, mal weniger Aufwand gelang es beiden Vereinen immer wieder, ihre nach wie vor nach oben weisende Formkurve unter Beweis zu stellen.

 

Denn wichtiger noch als statistische Daten und die bisweilen dann doch etwas zufällig zustande kommende Torabfolge ist sicherlich die Beobachtung, dass die in Mainz und Hoffenheim verfolgte Spielidee gleichermaßen Hand und Fuß besitzt: Namentlich die Offensivabteilungen gewinnen angesichts jeweils markierter neun Treffer offensichtlich immer mehr an Fahrt.

 

Entscheidende Unterschiede taten sich unter der Woche somit lediglich im Defensivverhalten auf: Während der FSV die hessischen Gastgeber kaum einmal zum Zug kommen ließ und den Ausgleich folgerichtig „nur“ nach einem zugegebenermaßen schwach verteidigten Standard kassierte, war bei den Kraichgauern ein schwerer Rückfall in überwunden geglaubte Hallodri-Zeiten festzustellen.

 

Dienten überschaubare zwei Gegentreffer in den ersten vier Partien zunächst als scheinbarer Beleg, dass die in der Sommerpause unternommenen Stabilisierungsmaßnahmen wunschgemäß gefruchtet haben, schienen die Hoffenheimer Abwehrspieler beim Derby gegen den SC Freiburg das mühsam Erlernte schon wieder zunehmend zu verdrängen.

 

Mit unerklärlichen Ballverlusten in der eigenen kritischen Zone wurden den Breisgauern die Treffer eins und zwei freundlicherweise direkt aufgelegt – und auch bei dem Foul von Strobl, welches dem Elfmeter zum dritten Gäste-Tor vorausgegangen war, ist die Defensivarbeit mit „tölpelhaft“ wohl ziemlich treffend umschrieben.

 

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Zwar stellten die Hoffenheimer bei ihrer gleich mehrfach erforderlich gewordenen Aufholjagd sowohl Nehmerqualitäten als auch enorme Moral unter Beweis, insgesamt machten die Mainzer bei ihrem Remis in Frankfurt jedoch den Eindruck, mannschaftlich schon ein kleines Stückchen weiter zu sein.

 

Musste Hjulmand lange warten, bis sein Team die geleistete Arbeit vor wenigen Wochen mit einem Erfolgserlebnis in Berlin erstmals belohnte, scheinen die ersten Erfolge die Entwicklung nur deutlich beschleunigt zu haben. Wir gehen deshalb davon aus, dass der FSV auch den unbequemen Gast aus dem Kraichgau knapp, aber verdient niederringen kann:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Mainzer Heimsieg!

 

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FC Schalke 04 - Borussia Dortmund Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 27. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke 04 Sieg 3,10 3,40 3,50 3,50 3,55 3,40
Unentschieden 3,30 3,60 3,60 3,60 3,65 3,30
Borussia Dortmund Sieg 2,20 2,05 2,05 2,05 2,00 2,10
               

 

 

Die Ankündigung des Revier-Derbys ist fraglos immer eine gute Nachricht, selbst wenn es von den beteiligten Mannschaften aus Gelsenkirchen und Dortmund gerade nur überschaubar Positives zu berichten gibt:

 

Mit dem prestigeträchtigen Fight in der Veltins Arena wird den beiden Vereinen immerhin die willkommene Möglichkeit geboten, dank der schieren Größe des Augenblicks den bestenfalls als mittelmäßig zu bezeichnenden Saisonstart zu vergessen. In der Haut des Derby-Verlierers möchte man dann aber lieber doch nicht stecken – wenngleich nur wenige Tage später in der Champions League bereits die nächste Gelegenheit zur Schadensbegrenzung um die Ecke schaut.

 

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Den Gastgebern ist es allerdings schon mit dem jüngsten 3:0-Erfolg in Bremen gelungen, einen gewichtigen Teil des Drucks aus dem Kessel zu lassen: Obwohl nach dem ersten Saisonsieg noch immer ein denkbar enttäuschender 13. Tabellenplatz zu Buche schlägt, scheint der letztlich ziemlich souverän herausgeschossene Dreier doch wie ein Versprechen auf eine bessere Zukunft zu sein. Nachdem die Mannschaft im siebten Pflichtspiel-Anlauf endlich den Knoten platzen ließ, sollte nun bereits im Derby vieles leichter gehen – zumal von den Königsblauen zu Recht darauf verwiesen wird, dass die Situation auch schon vor dem Gastspiel an der Weser nicht durchwegs zappenduster war.

 

Durchaus ordentliche Auftritte bei den Punkteteilungen gegen die Bayern und den FC Chelsea hatten schließlich bereits während der langen Durststrecke dafür gesorgt, dass sich das übliche Krisen-Chaos auf Schalke dieses Mal in Grenzen hielt. Dass die Knappen dabei ausgerechnet in den vermeintlich unmöglichen Spielen gegen europäische Spitzenmannschaften den besten Eindruck hinterließ, stellte selbst in der ansonsten weitgehend freudlosen Zeit ein stimmungshebendes Novum dar.

 

Bekanntermaßen wurde dem Team infolge zahlreicher Debakel noch vor kurzem eine ausgemachte Topspiel-Schwäche angedichtet: Für das anstehende Heimspiel gegen den BVB dürfte es ein gutes Zeichen sein, dass sich die Königsblauen zuletzt gerade gegen die „Großkopferten“ auf Augenhöhe präsentierten.

 

Nachdem der FC Schalke noch drei der letzten vier Derbys im eigenen Stadion verlor, scheint verhaltener Optimismus somit durchaus angebracht, den ungeliebten Gast endlich wieder einmal am fröhlichen Marodieren hindern zu können: Obendrein hat die erste Saisonphase eine große Schwäche der Dortmunder aufgezeigt, die den Königsblauen vermutlich mehr als jedem anderen Bundesligisten in die Karten spielt.

 

Immerhin deutet es auf gravierende konditionelle Probleme hin, dass die Borussia acht ihrer neun Gegentreffer nach dem Wiederanpfiff kassierte (sieben davon nach der 60. Minute) – zu diesem Zeitpunkt drehten die Gastgeber angesichts ihrer sieben nach der Pause markierten Tore stets erst so richtig auf.

 

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Auch beim erfolgreichen Gastspiel in Bremen kehrte das Personal aus Gelsenkirchen wie verwandelt aus der Kabine zurück: Da gegen Frankfurt, die Bayern & Co. schon ein ganz ähnliches Auftauen in den zweiten 45 Minuten zu beobachten war, ist Jens Keller auf dem besten Weg, als begnadeter Halbzeit-Motivator in die Geschichtsbücher einzugehen. Unter Beachtung der zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle ist es offenbar eine weitsichtige Taktik, sich stets noch ein paar Körner für die entscheidende Schlussphase aufzusparen – ein sinnvolles Haushalten mit den eigenen Kräften, über das man getrost auch einmal in Dortmund nachdenken kann.

 

Denn wenngleich die Westfalen in der Tabelle momentan mit zwei Pünktchen im Vorteil sind, schien es dem Vizemeister zuletzt doch ungleich schwerer zu fallen, den unfreiwillig zusammengestrichenen Kader unfallfrei durch die englischen Wochen zu bringen. Die typische aufwendige Spielweise ist eben nicht unbedingt darauf angelegt, alle drei bis vier Tage mit demselben Personal im Vollgas-Modus an den Start zu gehen.

 

Dass sich insbesondere im geplagten Mittelfeld derzeit kaum eine Chance zum Rotieren bietet, tut den Schwarz-Gelben somit besonders weh: Allerdings zeigte die späte Aufholjagd gegen den VfB Stuttgart, dass die Mannschaft im Notfall auch in den letzten Minuten noch einmal ungeahnte Kräfte entwickeln kann.

 

Trotz des halbwegs glimpflichen Endes dürfte es dennoch schwierig sein, dem 2:2 gegen das zuvor weitgehend demoralisierte Liga-Schlusslicht hoffnungsfroh stimmende Aspekte abzugewinnen; wer nach der 0:2-Niederlage in Mainz eine wild entschlossene Trotzreaktion der Dortmunder Mannschaft erwartet hatte, wurde vom Spielverlauf in jedem Falle schnell eines Schlechteren belehrt.

 

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Zugunsten des BVB kann allenfalls vermutet werden, dass bereits von Beginn an die Schonung für das Derby im Vordergrund stand – immerhin konnte es ja niemand ahnen, dass sich der schwächelnde VfB nach dem 1:6-Debakel im Vorjahr dieses Mal in bester Punktelaune in den Signal Iduna Park verirren wird.

 

Doch selbst wenn der BVB trotz allerbester Absichten einfach nur einen richtig schlechten Tag erwischt haben sollte, ist es sicherlich verfehlt, deshalb gleich den Stab über der Mannschaft zu brechen. Aufgrund der personellen Notlage hatten wir schließlich bereits vor dem Heimspiel gegen den VfB darauf hingewiesen, dass in den kommenden Wochen stets mit heftigsten Leistungsschwankungen zu rechnen ist.

 

Nach dem Tief vom vergangenen Mittwoch könnte nun also schon im Derby wieder die Dortmunder Sonne scheinen: Da der FC Schalke derzeit aber ganz einfach etwas mehr zuzusetzen hat, kommen die Gäste dieses Mal wohl kaum über einen Punktgewinn hinaus.

 

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VfB Stuttgart - Hannover 96 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 27. September 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfB Stuttgart Sieg 2,20 2,05 2,05 2,10 2,00 2,10
Unentschieden 3,30 3,50 3,50 3,50 3,55 3,25
Hannover 96 Sieg 3,10 3,40 3,60 3,40 3,65 3,50
               

 

 

Infolge des reichlich missglückten Saisonstarts hatte der VfB Stuttgart lange vergeblich auf einen Auftritt gewartet, der als Muntermacher für die kommenden Wochen dienen kann: Mit dem vorab sicherlich nicht zu erwartenden Punktgewinn in Dortmund könnte diese zündende Vorstellung nun durchaus am vergangenen Mittwochabend gelungen sein.

 

Da im Signal Iduna Park jedoch fahrlässig zwei Zähler liegen blieben, haftete selbst dem beachtlichen Leistungssprung der Charakter einer kleinen Enttäuschung an. Vor dem Heimspiel gegen Hannover dürfte der Blick deshalb eher auf die gegnerischen Schwächen als die eigenen Stärken gerichtet werden – immerhin findet der Aufschwung der 96er bislang nur innerhalb der eng gesteckten Landesgrenzen statt.

 

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Angesichts des momentan erklommenen dritten Tabellenplatzes ist die Mannschaft von Tayfun Korkut zwar fraglos zu den großen Durchstartern der ersten Wochen zu zählen, dennoch drängt sich einmal mehr die Frage auf, ob man ein Team mit derart eindimensionalen Talenten mittelfristig tatsächlich zum Kreis der Anwärter auf einen europäischen Startplatz gehören kann. Fahren die Niedersachsen in der heimischen HDI-Arena nämlich selbst an etwas schwächeren Tagen – wie in dieser Saison bereits gegen Schalke und den 1. FC Köln – mit nahezu schlafwandlerischer Sicherheit den begehrten Dreier ein, fallen die Leistungen und Resultate in der Fremde stets eine ganze Nummer schlechter aus.

 

Zwar ist die Lage der 96er momentan längst nicht so dramatisch wie noch im vergangenen Herbst, als in der gesamten Hinrunde unter Slomka sämtliche Auswärtsspiele verlorengingen; nichtsdestotrotz machen die bisherigen Auftritte deutlich, dass der Mannschaft beim Verlassen der Heimat nach wie vor regelmäßig Ordnung und Selbstvertrauen abhandenkommen. Ein torloses Remis gegen zu jenem Zeitpunkt noch reichlich angeschlagene Mainzer wurde entsprechend vor kurzem um eine 0:2-Pleite beim Aufsteiger aus Paderborn ergänzt: Selbst wenn man dem großen Underdog derartige Überraschungen von Herzen gönnen mag, steht einer wirklich ambitionierten Truppe eine Niederlage in Ostwestfalen ganz sicher nicht gut zu Gesicht.

 

Angesichts solch mäßiger Resultate passt es dann auch wie die Faust aufs Auge, dass Hannover sogar bei den als notorisch heimschwach bekannten Stuttgartern in den vergangenen Jahren fast nie etwas reißen konnte: Sechs Niederlagen aus den letzten sieben Gastspielen weisen selbst den ansonsten so freigiebigen VfB als klassischen Angstgegner der Roten aus. Da sich die Schwaben jüngst nun auch noch leicht verbessert zeigten, dürften so manchem Spieler der 96er bei dem Gedanken an die anstehende Prüfung bereits die Knie schlottern; zumal – wie schon angedeutet – die eigene Leistung beim schmeichelhaften Sieg über die Geißböcke keineswegs geeignet schien, um sich auf den letzten Drücker eine etwas breitere Brust zu verschaffen.

 

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In Anbetracht der gegnerischen (Auswärts-)Probleme dürfte die steile These gestattet sein, dass der VfB Stuttgart den kommenden Gegner ungeachtet der komplett gegensätzlichen Tabellensituation vermutlich nicht fürchten muss: Dennoch sollten sich die den Hausherren zugeneigten Wett-Fans vor dem Trugschluss hüten, dass „ihr“ VfB nun mit einem ähnlich erfrischenden Schwung wie zuletzt in Dortmund zu Werke geht. Bei den personell aus dem letzten Loch pfeifenden Borussen kam es der Mannschaft schließlich entgegen, dass sich der Vizemeister trotz der langen Liste an Ausfällen zur Spielgestaltung verpflichtet fühlte – und von dem entschleunigten Power-Fußball der Schwarz-Gelben wurde den Schwaben die positive Überraschung dann geradezu aufgedrängt.

 

Gegen ein eher abwartend agierendes Hannover fällt den Stuttgartern nun dagegen wieder selbst die Verantwortung für das Geschehen auf dem Rasen zu; wie schwer sich die Gastgeber jedoch mit dem konstruktiven Spielaufbau tun, war bereits bei den beiden 0:2-Niederlagen gegen Köln und Hoffenheim nicht zu übersehen. Wenngleich sich der fünffache Meister zuletzt gegen die Kraichgauer immerhin schon ein paar sehenswerte Torchancen erspielte, blieb angesichts des deprimierenden Ergebnisses letztlich doch der Eindruck zurück, dass das Gebotene einfach zu wenig war, um der eigenen Anhängerschaft wenigstens einmal einen Torerfolg zu präsentieren.

 

Auch dass sich die Fans von der Entlassung Fredi Bobics positive sportliche Effekte erhoffen, dürfte sich zumindest kurzfristig als trügerisch erweisen; vielmehr wurde den Spielern mit den Abgang des Sportvorstands erneut deutlich vor Augen geführt, dass die persönliche Wertschätzung innerhalb des Vereins derzeit nur eigene sehr geringe ist. Immerhin zog man Bobic letzten Endes dafür zur Verantwortung, dass er nach dem Dafürhalten des Vorstands durchwegs untaugliches Spielermaterial verpflichtet hat – hilfreiche Unterstützung für Armin Veh und seine Mannschaft sieht fraglos anders aus.

 

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Trotz dieser Vorbehalte haben wir aber zuletzt doch den Eindruck gewonnen, dass das erste echte Erfolgserlebnis der Gastgeber nicht mehr lange auf sich warten lassen kann: Nach der sichtlich verbesserten Vorstellung gegen 1899 Hoffenheim und der weiteren Steigerung in Dortmund sollte nun gegen die 96er endlich so richtig mit dem Punkten begonnen werden:

 

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