VfL Wolfsburg - SC Paderborn Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 14. Dezember 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfL Wolfsburg Sieg 1,37 1,36 1,40 1,40 1,41 1,42
Unentschieden 4,80 5,25 5,00 5,00 4,95 4,75
SC Paderborn Sieg 7,20 8,00 7,50 7,50 7,20 6,50
               

 

 

Akkordarbeit beim Wolfsburger Werksklub! Kaum ist das Europacup-Gruppenendspiel in Lille (Donnerstag, 21:05 Uhr) Geschichte, müssen die Wölfe schon wieder in der Bundesliga ran. Zum Abschluss des 15. Spieltages gastiert am frühen Sonntagabend der kampfstarke SC Paderborn in der Volkswagen Arena.

 

Die vorweihnachtliche Terminhatz dürfte der Hecking-Elf in ihrer derzeitigen Verfassung allerdings kaum etwas ausmachen. Im Gegenteil, da es im heimischen Ligabetrieb seit Monaten wie geschmiert läuft, würden die Wolfsburger Kicker ihre dritte Adventskerze wohl am liebsten schon heute anzünden.

 

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Schließlich bietet ebendieser 3. Adventsonntag des Jahres 2014 die seltene Gelegenheit, Geschichte zu schreiben. Denn nur noch mickrige 2 Punkte fehlen Olic, de Bruyne & Co., um sich mit der besten Wolfsburger Halbserie aller Zeiten für immer in den Klub-Annalen zu verewigen. Ein andere Bestmarke wurde bereits mit dem jüngsten Derbysieg in Hannover (3:1) getoppt: noch nie zuvor hatten die Wolfsburger nach 14 absolvierten Spieltagen so viele Punkte auf dem Konto (29). Mit sagenhaften 9 Siegen aus den jüngsten 10 Partien in der Tasche blickt die Hecking-Elf somit auf einen wahren Traumherbst zurück.

 

Einzig die Meisterschaft scheint zum jetzigen Zeitpunkt gänzlich außer Reichweite. Zumindest können sich die Wölfe aber auf die Fahnen heften, dem enteilten Münchener Ligaprimus kurz vor Hinrunden-Ende am dichtesten auf den Fersen zu sein („nur“ 7 Punkte Rückstand). Dies sorgt auch bei der jahrelang zu Recht kritisierten Klubführung für große Genugtuung: „Wir werden in der Bundesliga wieder als ernstzunehmender Player wahrgenommen“, freute sich der spanische Aufsichtsratsvorsitzende Garcia Sanz unlängst auf der Weihnachtsfeier.

 

Dass der Wolfsburger Aufstieg eng mit dem Duo Allofs/Hecking verknüpft ist, sollte längst bis in den hintersten Winkel der Republik vorgedrungen sein. Seit der einstige Bremer-Erfolgsmanager und der ebenso sachliche wie fachkundige Trainer-Routinier am Wolfsburger Steuer sitzen, hat sich die endlich einmal sinnvoll verstärkte Mannschaft kontinuierlich zum Top-Team weiterentwickelt. "Wir haben eine Mannschaft, die erfolgreich ist und mit der man sich voll identifizieren kann", stimmte Allofs deshalb mit stolz geschwellter Brust in die Jubelarien seines Vorgesetzten ein.

 

Dass es auch innerhalb der Mannschaft stimmt, offenbarte erst der jüngste Derbysieg wieder. Während die Ersatzspieler anderswo als Sand im Getriebe fungieren, verkniffen sich die Wolfsburger „Back-Ups“ Dost und Arnold das branchenübliche "Murren" und sorgten mit ihren jeweiligen Jokertoren für den Sieg. Abgesehen vom FC Schalke, der vor gut 14 Tagen glücklich mit 3:2 die Oberhand behielt, bekommt die ligainterne Konkurrenz den grün-weißen Zusammenhalt derzeit nahezu im Wochenturnus zu spüren. Angesichts der beeindruckenden Schlagkraft des breiten Wolfsburger Kaders droht nun natürlich auch dem Gast aus Paderborn Ungemach.

 

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Zumal die Westfalen im November das Siegen verlernt zu haben scheinen. Nachdem der Überraschungs-Aufsteiger das Bundesliga-Establishment im Früherbst noch in Angst und Schrecken versetzte, brachten die jüngsten 4 Partien nur noch magere zwei Pünktchen ein. Dem Eindruck der vergangenen Wochen nach, dürften sich die Paderborner nun also endlich in den ihnen angestammten tabellarischen Gefilden rund um den Relegationsplatz einfinden:

 

Zuerst setzte es bei den momentan alles andere als furchteinflößenden Bremern eine herbe 0:4-Pleite, bevor es am vergangenen Wochenende gegen den ebenfalls taumelnden SC Freiburg nur mit Müh und Not zu einem Unentschieden (1:1) reichte. Während die kämpferische Leistung zwar nach wie vor stimmt, treten vor allem im spielerischen Bereich immer größere Probleme zu Tage. Besonders von den erfrischenden Blitz-Kontern der ersten Spieltage ist derzeit herzlich wenig zu sehen.

 

Vor dem Freiburg-Spiel reagierte Coach Andre Breitenreiter deshalb erstmals auf Leistungsabfall in der Offensive und verordnete dem schwächelnden Dauerbrenner Moritz Stoppelkamp (zuvor 13 Mal in der Startelf) eine 90-minütige Denkpause. Immerhin konnte sich der einstige HSV-Profi zuletzt stets auf seine Joker verlassen. Weil den jüngsten Ausgleich gegen die Breisgauer mit Elias Kachunga abermals ein Einwechselspieler besorgte, ist der SCP in dieser Hinsicht nun sogar Ligaspitze.

 

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Auf die düsteren Buchmacher-Prognosen scheint diese Momentaufnahme jedoch keinen Einfluss gehabt zu haben. Geht es nach den Quotenjongleuren, reisen die Westfalen beinahe chancenlos in die 230 km nordwestlich gelegene Autostadt. Auch wir Wettfreunde können uns eine Wolfsburger Heimpleite partout nicht vorstellen und gehen von einer dominanten Vorstellung der Niedersachsen aus. Sollte die Breitenreiter-Elf mit Punkten im Gepäck aus Niedersachsen abreisen, müsste es aus unserer Sicht schon mit dem Teufel zugehen.

 

Die Wettfreunde tippen daher auf einen ungefährdeten Wolfsburger Heimsieg!.

 

 

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TSG 1899 Hofffenheim - Eintracht Frankfurt Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 12. Dezember 2014 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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TSG Hoffenheim Sieg 1,85 1,85 1,80 1,82 1,79 1,85
Unentschieden 3,50 3,90 3,90 3,70 3,95 3,60
Eintracht Frankfurt Sieg 3,90 4,00 4,20 4,30 4,15 4,00
               

 

 

Obwohl sich am Freitagabend in Sinsheim zwei direkte Tabellennachbarn begegnen, könnten die aktuellen Formkurven der Teams aus Hoffenheim und Frankfurt vor dem 16. Spieltag doch kaum deutlicher auseinanderzeigen:

 

Während die Gastgeber auf einen vielversprechenden Saisonstart unlängst vier Niederlagen aus den letzten fünf Partien folgen ließen, scheinen die Hessen an ihrer zwischenzeitlichen Krise im Herbst beachtlich gewachsen zu sein – dank der jüngsten Siege gegen Gladbach, Dortmund und Bremen dürfte die unmittelbar bevorstehende Winterpause derzeit das einzige echte Ärgernis für die Eintracht sein.

 

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Schon die knapp halbjährige Arbeit in der Bankenmetropole hat dem einstigen Meistertrainer Thomas Schaaf wieder einmal vor Augen geführt, welch ein Gefühls-Karussell eine leitende Tätigkeit in der Bundesliga mit sich bringt: Obwohl der 53-Jährige seit seinem Amtsantritt im Sommer kontinuierlich mit den Eintracht-Kickern gearbeitet hat, scheint doch selbst der erwiesene Routinier den unberechenbaren Stimmungsschwankungen seiner aktuellen Mannschaft weitgehend hilflos ausgeliefert zu sein.

 

Immerhin kam der Absturz nach dem 7. Spieltag ebenso überraschend, wie es dann nach der vier Spiele währenden Pleitenserie wieder nach oben ging – vom Anwärter auf die Champions League bis zum Abstiegskandidaten haben die Frankfurter in den vergangenen Wochen bereits nahezu alle denkbaren Rollen mit Leben erfüllt.

 

Zwar lässt sich das Zustandekommen von Niederlagen- und Siegesserien durchaus mit Verweis auf (irgendwann zumindest ansatzweise überwundene) Verletzungssorgen, Nachbesserungsarbeiten in der Defensive oder die momentane Treffsicherheit von Alexander Meier erklären, dennoch bleibt es unter dem Strich aber vermutlich auch für Schaaf selbst ein großes Rätsel, warum seinem zuvor so unglücklich agierenden Team im November ausgerechnet bei den bis dahin so heimstarken Fohlen die Wende zum Guten gelang.

 

Bei jenem 3:1-Erfolg im Borussia-Park hatten die Hessen trotz eines frühen Nackenschlages dann plötzlich derart erfrischend aufgespielt, dass die folgenden Siege wie im Rausch auf dem Fuße folgten: Sowohl beim 2:0 gegen den BVB als auch bei dem vorwöchigen 5:2-Triumph gegen Bremen griffen mit einem Male spielerische Mechanismen, von denen etwa bei den zwischenzeitlichen Pleiten in Paderborn und Hannover noch nicht einmal etwas zu erahnen gewesen war.

 

Dass die jüngsten drei Auftritte beste Unterhaltung boten, täuscht allerdings nicht darüber hinweg, dass der momentane Aufschwung mit größter Vorsicht zu genießen ist: Statt sich gleich wieder in internationalen Planspielen zu verrennen, sollte die Adlerträger fürs Erste zufriedenstellen, dem vor kurzem noch für unvermeidlich gehaltenen Abstiegskampf glücklich entkommen zu sein. Weil es nun aber schon einmal so richtig schön laufen will, hindert das Team freilich auch nichts daran, bis zur Winterpause so viel Wegzehrung wie möglich einzustecken – zumal es insbesondere bei den kommenden beiden Gegnern aus Hoffenheim und Berlin aktuell überhaupt nicht nach Plan läuft.

 

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Bevor jedoch das Heimspiel gegen die einmal mehr schwächelnde Hertha wie eine bloße Pflichtübung erscheint, dürfte sich das Gastspiel in der Rhein-Neckar-Arena zunächst immerhin in spielerischer Hinsicht als eine Herausforderung erweisen: Denn obwohl sich die dort beheimateten Kraichgauer mit ihren aktuellen Resultaten gerade um alle Chancen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss bringen, eilt den 1899ern doch nach wie vor der Ruf voraus, fußballerisch besonders begnadet zu sein.

 

Das Gefühl der prinzipiellen Überlegenheit tröstete die Mannschaft von Markus Gisdol dann auch über vermeidbare Fehltritte wie beim 3:4 gegen den 1. FC Köln hinweg; bei den weiteren Pleiten gegen Gladbach, die Bayern und Dortmund fanden die 1899er dagegen an dem Gedanken gefallen, dass es sich bei dem jeweils siegreichen Kontrahenten eben um eine ausgemachte Spitzenmannschaft gehandelt hat.

 

Folglich macht sich die Mannschaft von Markus Gisdol auch weiterhin die vorjährige Attitüde des vermeintlichen Außenseiters zu eigen, als man noch darauf verweisen konnte, gerade erst mit knapper Not dem Abstieg in die Zweitklassigkeit entkommen zu sein: Für den mit dem vorhandenen Personal durchaus möglichen Sprung in die internationalen Startplätze scheint es den Kraichgauern somit wie eh und je am unbedingten Willen und der letzten Entschlossenheit zu fehlen. Wenn man sich in Ermangelung fest benannter Ziele allzu lange mit vagen Begriffen wie dem „schönen Fußball“ zufriedengibt, scheinen die Spieler irgendwann aber offensichtlich selbst zu diesem nicht mehr in der Lage zu sein – wie gerade erst bei dem durchweg enttäuschenden Auftritt in Dortmund zu erkennen war.

 

Nun ist es sicherlich auch in der momentanen Situation keine Schande, mit 0:1 beim deutschen Vizemeister zu verlieren: Wenn eine prinzipiell zum Angreifen geborene Mannschaft aber noch nicht einmal den Versuch unternimmt, aus der historischen Krise den BVB irgendwelchen Profit zu ziehen, dann wurde wohl doch relativ klar das Klassenziel verfehlt. Immerhin haben die Hoffenheimer am vergangenen Freitag kaum die mittlerweile allerorten zu hörende Behauptung ausgetestet, dass man in Dortmund tatsächlich auch Abstiegskampf „kann“ - ob die Borussen für den Erhalt der Klasse nämlich wirklich über Leichen gehen, wird sich erst gegen zu allem entschlossene Gegner erweisen.

 

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Angesichts der vorhandenen Qualität darf man fraglos voraussetzen, dass es für die Hoffenheimer trotz der momentanen Larifari-Mentalität über kurz oder lange wieder nach oben geht – für die beiden nun anstehenden Prüfungen gegen Frankfurt und Leverkusen scheint uns die Mannschaft dann aber doch in mentaler Hinsicht zu schwachbrüstig zu sein:

 

Wir tippen auf einen Auswärtssieg der Eintracht!

 

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FC Augsburg - FC Bayern München Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Augsburg Sieg 9,00 9,50 11,0 10,0 9,90 8,00
Unentschieden 5,00 5,75 5,50 5,70 5,30 5,25
Bayern München Sieg 1,30 1,30 1,28 1,30 1,31 1,33
               

 

 

Auch nach dem 1:0-Erfolg über die Leverkusener Werkself gehen dem deutschen Rekordmeister die hochkarätigen Gegner nicht so schnell aus: Um sich schon am kommenden Wochenende die vorzeitige Herbstmeisterschaft zu sichern, muss das Team von Pep Guardiola nämlich zunächst einmal bei der schwäbischen Variante des bayrischen Erfolgsmodells bestehen.

 

Dank vier siegreich gestalteter Spiele am Stück konnte der FC Augsburg vor dem Derby erstmals überhaupt eine Top-3-Platzierung erobern – und bereits das letzte Aufeinandertreffen im Frühjahr hatte bekanntlich an den Tag gebracht, dass die Fuggerstädter selbst von dem großen Nachbarn besser ernstgenommen werden sollten.

 

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Waren die Augsburger in den ersten acht Pflichtspiel-Duellen gegen die Bayern noch jeweils komplett leer ausgegangen, wurden zuletzt im April Nägel mit Köpfen gemacht: Bei der 0:1-Schlappe in der SGL Arena mussten sich die Münchener nach unglaublichen 53 Liga-Spielen ohne jede Niederlage erstmals wieder von einem nationalen Konkurrenten schulmeistern lassen.

 

Dass der „Kicker“ im Nachhinein Manuel Neuer mit der Bestnote 1 eine Weltklasse-Leistung attestierte, ruft in Erinnerung, dass der spätere Double-Sieger im Frühjahr sogar noch relativ glimpflich davongekommen war – angesichts der zu jenem Zeitpunkt bereits gesicherten Meisterschaft fehlte es dem Favoriten offensichtlich an der ganz großen Lust, sich der giftigen Spielweise der Hausherren mit allen Konsequenzen auszusetzen.

 

Schon allein, weil es damals für die Bayern in der Bundesliga nurmehr um die goldene Ananas ging, darf der erstmalige Ausrutscher in Augsburg natürlich aber auch nicht überbewertet werden: Immerhin wurde durch die eifrigen Rotationsmaßnahmen zwischen den beiden europäischen Viertelfinals gegen Manchester United (Lahm, Robben, Ribery nicht im Kader; Müller, Alaba und Boatang „begannen“ auf der Ersatzbank) der Überraschungserfolg der Gastgeber erst möglich gemacht.

 

Trotzdem ließen die Fuggerstädter schon damals eine Spielanlage erkennen, mit der man selbst den FCB in Bestbesetzung nachweislich sehr wohl ärgern kann: Schließlich hatte Weinzierl seinem Team eine Art Dauer-Pressing verordnet, gegen welches der Tabellenführer zuletzt auch im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen lange Zeit kein Mittel fand.

 

Zumindest über volle 45 Minuten hatten sich die Bayern im vorwöchigen Topspiel außerstande gesehen, der allseits erwarteten Taktik von Roger Schmidt etwas Brauchbares entgegenzusetzen: Angesichts von lediglich zwei halbherzigen Torannäherungen war es aus Sicht der Münchener beim Pausenpfiff die mit Abstand beste Nachricht, dass es ohne den eigentlich verdienten Rückstand in die Kabine ging. Allerdings zeigte sich im zweiten Halbschnitt, dass das zunächst tapfer verteidigte torlose Remis für den schlussendlichen Dreier schon mehr als die halbe Miete war: Da sich die Werks-Kicker nämlich bereits in der Anfangsphase restlos verausgabt hatten, konnten sie sich am Ende dann glücklich schätzten, nur mit einer gnädigen 0:1-Niederlage davongekommen zu sein.

 

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Selbst, wenn sich einmal eine Mannschaft zunächst als ebenbürtig – oder sogar überlegen – erweist, bleibt dem Liga-Primus also offensichtlich noch immer die Möglichkeit, die unangenehme Situation ganz einfach auszusitzen: Da es sämtliche nationalen Gegner konditionell überfordert, den bayrischen Stars über die volle Distanz auf den Füßen zu stehen, scheint in solchen Partien jede heil überstandene Minute ein guter Freund der Münchener zu sein.

 

Dass die anfangs so starken Leverkusener in Halbzeit zwei keinen einzigen Torschuss mehr zustande brachten, muss dann schließlich doch auf den durchweg überlegenen Ansatz des Spitzenreiters verweisen – im Zweifelsfall lässt man den Gegner ganz einfach mal machen, bis dieser sich vor Erschöpfung kaum noch auf den Beinen halten kann.

 

Um in der Allianz Arena wirklich für Spannung zu sorgen, hätte die Werkself somit anfangs schon mindestens ein bis zwei Treffer vorlegen müssen: Gleich die erstbeste Möglichkeit zum Knipsen zu nutzen, dürfte nun am Samstagnachmittag auch die einzige halbwegs realistische Chance der Augsburger sein. Bei der Umsetzung dieses Vorhabens könnte den Gastgebern allerdings die Tatsche helfen, dass es in der Fuggerstadt derzeit ganz von alleine rollt – da dem FCA aktuell nämlich der beste Lauf seit seiner Vereinsgründung zur Seite steht, werden selbst Spiele wie jüngst in Köln gewonnen, in denen sich das Team über weite Strecken nicht in seiner allerbesten Verfassung präsentiert.

 

Nachdem es den Augsburgern vor 14 Tagen erstmals überhaupt seit dem Bundesliga-Aufstieg gelungen war, einen Halbzeit-Rückstand noch in einen Sieg zu drehen; wurde diese Premiere dann bei den Geißböcken jedoch gleich zur neuen Normalität erklärt: Ein perfekter Konter und ein glücklich abgefälschter Fernschuss genügten, um den von Minute zu Minute immer verunsicherter agierenden Kölnern doch noch den Zahn zu ziehen. Dennoch muss der schmeichelhafte Charakter des Dreiers nicht zwangsläufig bedeuten, dass der Erfolg in der Domstadt allein dem Zufall geschuldet war: In den vergangenen Wochen haben sich die Augsburger einfach eine derart breite Brust verschafft, dass der Glaube an die eigene Chance sogar an eher weniger überzeugenden Tagen Berge versetzen kann.

 

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Nach fünf Heimsiegen in Folge ist das Selbstbewusstsein vor der eigenen Anhängerschaft aktuell natürlich ganz besonders stark ausgeprägt: Und während sich selbst andere Top-Teams vor Duellen gegen die Bayern verbal gern einmal in nächsten Mauseloch verstecken, ist bei den Fuggerstädtern deutlich die Lust zu spüren, den Landeshauptstädtern gleich noch ein zweites Mal im laufenden Kalenderjahr an den Karren zu fahren.

 

Dieser Tatendrang könnte nach unserer Vermutung allerdings schnell dazu führen, dass man beim FCA die eigenen Möglichkeiten dann doch bei weitem überschätzt – entsprechend sollte es den Münchener Gästen ein Leichtes sein, die etwas zu optimistisch anstürmenden Hausherren mit einem humorlosen Auftritt wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen souveränen Sieg der Bayern!

 

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Hertha BSC - Borussia Dortmund Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Hertha BSC Sieg 5,00 6,00 5,70 6,00 5,90 5,00
Unentschieden 4,00 4,00 4,10 4,10 4,05 4,00
Borussia Dortmund Sieg 1,60 1,57 1,60 1,60 1,57 1,60
               

 

 

Verkehrte Welt in der Bundesliga ! Die Frage, ob er die kommende Spielzeit im Gleichschritt mit dem Dortmunder Vizemeister beschreiten wolle, hätte Jos Luhukay im Sommer wohl noch wie aus der Pistole geschossen mit „Ja“ beantwortet. Obwohl aus dieser Fiktion nun kurz vor dem Ende der herbstlichen Halbserie tatsächlich Realität geworden ist, dürfte sich die Freude des Hertha-Trainers in Grenzen halten.

 

Kein Wunder, nach je 8 Pleiten, 2 Remis und 4 Siegen aus den ersten 14 Partien sind die beiden punktgleichen Klubs schließlich unmittelbare Nachbarn im Tabellenkeller. Mit dem direkten Duell am Samstag (15:30 Uhr, Olympiastadion Berlin) steht somit beiden Seiten ein klassisches „6-Punkte-Spiel“ ins Haus.

 

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Dabei wären die seit Wochen im freien Fall befindlichen Herthaner doch schon heilfroh, wenn es mal wieder deren Drei würden. Nur ein magerer Dreier und vier Pleiten aus den jüngsten 5 Liga-Partien sorgten dafür, dass die Hauptstädter vor dem 15. Spieltag – trotz des vielversprechenden Saisonstarts - nur noch einen Punkt über dem gefürchteten „Strich“ liegen.

 

Anders als bei so manchem Abstiegs-Konkurrenten, lässt sich der Berliner Absturz jedoch ganz sicher nicht an mangelnder Einsatzbereitschaft festmachen. Als Beleg hierfür ließe sich auch die jüngste Pleite im Gladbacher Borussia Park (2:3) heranziehen, wo es die „Alte Dame“ einmal mehr verpasste, aus überlegenen Lauf- und Zweikampfwerten das entsprechende Kapital zu schlagen.

 

Wie schon so oft in dieser Spielzeit blieb Luhukay somit auch nach Abpfiff dieser Partie keine andere Wahl, als darauf hinzuweisen, dass seine Elf „das Spiel durch Details verloren“ habe. Mit Blick auf die Torschussstatistik sehen wir Wettfreunde das etwas anders. Wenn auch effizient zu zwei Treffern genutzt, sind zwei mickrige Einschuss-Gelegenheiten in 93 Spielminuten gegen Gladbach aus unserer Sicht schlichtweg zu wenig, um sich im Haifischbecken Bundesliga auf lange Sicht über Wasser zu halten. Auch die Klasse eines Salomon Kalou (5 Saisontreffer) ändert daran nichts.

 

Zumindest darf die Hertha seit vergangenem Wochenende auch wieder auf Tore von Sturmtank Julian Schieber hoffen. Der gebürtige Schwabe traf im Borussia Park zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Damit gelang ihm im 8. Spiel für die Hauptstädter bereits der 4. Treffer. Nach diesem erneuten Selbstvertrauensschub ist davon auszugehen, dass der im Sommer von der BVB-Bank an die Spree gewechselte Ex-Nationalspieler nun gegen die Ex-Kollegen besonders motiviert zu Werke gehen wird.

 

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Selbiges empfiehlt sich auch für seine einstigen Dortmunder Teamkollegen. Denn obwohl die nach dem mühsam erkämpften 1:0-Heimsieg über Hoffenheim endlich die Abstiegsplätze verlassen haben, steht ihnen das Wasser natürlich nach wie vor bis zum Hals.

 

Hinzu kommt, dass es am Dienstag zu Hause gegen den RSC Anderlecht (20:45 Uhr) noch um den wichtigen Gruppensieg in der Königklasse geht. Nach diesem Kraftakt dürfte es alles andere als ein Leichtes sein, die Akkus rechtzeitig zum samstäglichen Abstiegs-Kracher wieder voll zu bekommen.

 

Als hilfreich könnte sich diesbezüglich ein kalkulatorischer Blick auf die Tabelle erweisen. Denn mit dem angestrebten zweiten Auswärtsdreier des laufenden Spieljahres könnte die Klopp-Elf einen veritablen Befreiungsschlag landen und bis auf den 10. Tabellenplatz vordringen. Aus Sicht der Wettanbieter alles andere als ein Ding der Unmöglichkeit – denn auch nach deren Expertise reist der BVB als ausgewiesener Topfavorit in die Hauptstadt.

 

Auch in personeller Hinsicht tauchen nun vermehrt Lichtblicke am schwarz-gelben Horizont auf. Jürgen Klopp rechnet am Samstag nicht nur fest mit der Rückkehr des gegen Anderlecht noch geschonten Sebastian Kehl, sondern ist auch guter Dinge, dass die momentan im Lauftraining befindlichen Rückkehrer Ji und Sokratis gegen die Hertha wieder im Kader stehen.

 

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Wie schon am vergangenen Freitag gegen Hoffenheim zu beobachten war, hat sich auch das Comeback von Kapitän und Abwehrchef Mats Hummels stabilisierend auf den zuvor mehr als löchrigen BVB-Defensivverbund ausgewirkt. Zudem haben die jüngsten Auftritte gezeigt, dass die erfolgsverwöhnten Dortmunder langsam aber sicher zu realisieren scheinen, worauf es im Abstiegskampf ankommt. Unter diesen Voraussetzungen deutet auch aus unserer Sicht alles daraufhin, dass der Vizemeister seinen sportlichen Konsolidierungs-Kurs am kommenden Wochenende fortsetzen wird.

 

Wir tippen daher auf einen BVB-Dreier im altehrwürdigen Olympiastadion!

 

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FC Schalke 04 - 1. FC Köln Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke 04 Sieg 1,65 1,83 1,80 1,80 1,80 1,80
Unentschieden 3,70 3,75 3,70 3,60 3,65 3,50
1. FC Köln Sieg 4,90 4,20 4,50 4,60 4,45 4,33
               

 

 

Ist der FC Schalke in der vergangenen Spielzeit erst in der Rückrunde so richtig in Schwung gekommen, scheint der frühzeitige Trainerwechsel in der laufenden Saison bereits deutlich früher Früchte zu tragen: Nach den jüngsten Siegen gegen Wolfsburg, Mainz und Stuttgart stellt sich das zunächst angekündigte „Durchwurschteln“ bis zur Winterpause zunehmend als eine hoffnungslose Untertreibung heraus.

 

Die finale englische Woche können die Knappen nun schon dafür nutzen, sich noch vor den Weihnachtsferien auf den anvisierten Champions-League-Startplätzen festzusetzen – und dabei muss sich das samstägliche Heimspiel gegen den 1. FC Köln nicht einmal als die größte der drei sich ankündigenden Herausforderungen erweisen.

 

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Dass die Geißböcke selbst mit Blick auf das ausgesprochen dankbar anmutende Rest-Programm in Paderborn und gegen den HSV für die Knappen wie ein eher kleiner Fisch erscheinen, kann eigentlich nur zu der Schlussfolgerung führen, dass der rheinische Aufsteiger derzeit in keinem guten Zustand ist: Nachdem die Kölner die ersten Erstliga-Monate noch durchaus respektabel absolvierten, ging der Mannschaft von Peter Stöger ausgerechnet mit dem Beginn der närrischen Jahreszeit der Überblick in Liga 1 verloren.

 

Vier Niederlagen aus den letzten fünf Partien lassen es nur mehr als eine Frage der Zeit erscheinen, bis dann irgendwann das finstere Tabellenende den Zweitligameister verschluckt – zumal äußerst prominente Nachzügler wie Borussia Dortmund nur darauf lauern, endlich am FC vorbeizuziehen.

 

Doch trotz der ausbleibenden Erfolgserlebnisse haben die Kölner noch lange keinen Grund, ausschließlich tiefschwarz in die nähere Zukunft zu blicken: Namentlich die jüngsten drei Pleiten sind schließlich nicht zuletzt auch darauf zurückzuführen, dass dem FC das für kleinere Klubs so wichtige Schlachtenglück vorübergehend abhandengekommen ist.

 

Während die beiden späten Heim-Niederlagen gegen die Hertha und Augsburg jeweils unglücklich abgefälschten Glücksschüssen entsprangen, blieb der Mannschaft im Derby bei Bayer Leverkusen ein eigentlich fälliger Elfmeter zum möglicherweise schon vorentscheidenden 2:0 versagt: Hätte der Schiedsrichter nach der ungeahndeten Notbremse von Leno überdies den folgerichtigen roten Karton gezückt, wäre den Gästen die schlussendlich zu beklagende 1:5-Klatsche mit großer Sicherheit erspart geblieben.

 

Nun nutzt es den Kölnern natürlich nichts, den mal mehr, mal weniger selbstverschuldet liegengelassenen Zählern der vergangenen Wochen nachzutrauern; dass letztendlich jedoch nur Nuancen den Ausschlag zugunsten der jeweiligen Gegner gaben, macht doch aber immerhin deutlich, dass die Geißböcke selbst während der momentanen Durststrecke in der Bundesliga angekommen sind.

 

Vermeidet es die an Krisen nicht (mehr) unbedingt gewöhnte Mannschaft, auch in der derzeit tatsächlich kritisch zugespitzten Lage den Kopf zu verlieren, sollten dank der zuletzt gegen den FC Augsburg erneut erkennbar funktionierenden Ordnung schon bald wieder bessere Resultate zu konstatieren sein.

 

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Allerdings hatte eben die zweite Halbzeit gegen die Fuggerstädter offenbart, dass die momentane Durststrecke doch bereits merkliche Spuren bei etlichen Spielern hinterlässt: Nachdem die Rheinländer vor dem Wiederanpfiff fast nach Belieben dominierten, ging nach dem völlig unnötigen Ausgleich mit dem Selbstvertrauen zugleich auch die Spielkontrolle dahin.

 

Die zunehmende Passivität hatte den glücklichen Sieg der bayrischen Schwaben dann auch überhaupt erst möglich gemacht – als die Kölner Hintermannschaft in den ersten Saisonspielen noch vor kraftstrotzender Souveränität kaum laufen konnte, wäre der spielentscheidende goldene Schuss von Esswein wohl bereits im Ansatz verhindert worden.

 

Somit verhindern die sich mehrenden Selbstzweifel und der damit verbundene Verlust der erforderlichen Konsequenz, dass der 1. FC die durchaus mögliche gute Rolle im gesicherten Mittelfeld der Liga spielt: Angesichts dieser Diagnose dürfte von den Geißböcken nun auch in Gelsenkirchen kaum etwas zu holen sein.

 

Immerhin sind die Königsblauen gerade im Begriff, sich das im Herbst zwischenzeitlich vermisste Selbstverständnis einer Sieger-Mannschaft zurückzuholen: Nachdem es Schalke selbst unter Roberto di Matteo zunächst nicht gelang, wenigstens einmal innerhalb der obligatorischen 90 Minuten eine Vorstellung wie aus einem Guss zu absolvieren, wurde nun mit den Erfolgen gegen Wolfsburg, Mainz und Stuttgart endlich die erwartete Konstanz in die eigenen Auftritte gebracht.

 

Angesichts der zuletzt schon nur noch mitleidig belächelten Auswärtsschwäche bedeutete natürlich insbesondere der jüngste Sieg beim schwäbischen Schlusslicht einen echten Meilenstein: Immerhin wurde der bereits frühzeitig eingetütete 4:0-Erfolg nicht nur zum Einfahren eines wichtigen Dreiers, sondern überdies auch für eine schier unüberhörbare Machtdemonstration genutzt.

 

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So schlecht steht es schließlich nicht einmal um den fußlahmen VfB, dass jeder dahergekommene Gegner in der Mercedes-Arena mal eben mit drei Treffern in den ersten 20 Minuten in die Vollen geht – spätestens seit dem vergangenen Wochenende ist somit nicht mehr zu übersehen, dass es mit den Knappen aufwärts geht.

 

Diese Aussage trifft dabei im besonderen Maße auf die Offensive zu, in der sich der im Sommer verpflichtete Choupo-Moting zunehmend als ein absoluter Volltreffer erweist: Hatte das Angriffsspiel in den vergangenen Jahren stets darunter gelitten, dass beinahe jeder Spielzug allein auf den „Hunter“ ausgerichtet war, werden die gegnerischen Viererketten nun von einem nahezu gleichwertigen Duo durcheinandergebracht.

 

Die von der kamerunisch-holländischen Doppelspitze bislang markierten 15 Saisontreffer sind so ziemlich das beste, was eine Offensivabteilung in der Bundesliga derzeit zu bieten hat – und den einen oder anderen entscheidenden Treffer sollten diesen beiden Angreifer nun sicherlich auch die mittlerweile nicht mehr ganz so defensivstarken Geißböcke garantieren:

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Heimsieg des FC Schalke!

 

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Werder Bremen - Hannover 96 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Werder Bremen Sieg 2,30 2,50 2,45 2,45 2,40 2,45
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,40 3,45 3,25
Hannover 96 Sieg 2,90 2,80 2,90 2,90 2,80 2,80
               

 

 

41 lange Jahre war der Name Thomas Schaaf unweigerlich mit Werder Bremen verbunden. Mit Saisonanfang war für das Urgestein erstmals ein Tapetenwechsel angesagt. Der 53-Jährige übernahm die Profis von Eintracht Frankfurt und traf am vergangenen Wochenende auf seinen ehemaligen Arbeitgeber. Dass er seinen einstigen Herzensklub dann mit einer 5:2-Packung zurück in die Krise schoss, hinterließ bei Schaaf trotz des sportlichen Erfolges wohl doch einen fahlen Nachgeschmack. Auch im Lager der Bremer war die Stimmung nach der Pleite getrübt.

 

Schließlich war nach dem 4:0-Erfolg gegen den SC Paderborn, der zu den direkten Abstiegskonkurrenten der Norddeutschen zählt, wieder so etwas wie Hoffnung aufgekeimt. Doch gerade in der engen Bundesliga ändern vereinzelte Mutmacher nur äußerst wenig, sofern man den Formanstieg nicht in den darauffolgenden Wochen bestätigen kann.

 

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Im Fall der Bremer reichte daher eine einzige Niederlage aus, um vom gesicherten 14 Rang erneut in die rote Zone abzurutschen. Den Teufel an die Wand malen will bei den Bremern deshalb aber niemand. So wies Sportchef Thomas Eichin nach der Frankfurt-Pleite daraufhin, dass man von den direkten Abstiegsrängen genauso schnell wieder wegkomme, wie man nun hineingerutscht sei. Dazu wären jedoch drei Punkte im nächsten Heimspiel gegen Hannover 96 Pflicht.

 

Vor heimischer Kulisse machte die Elf von Viktor Skripnik zuletzt einen guten Eindruck. Während man auswärts in den letzten sechs Ligaspielen fünf Niederlagen kassierte, konnte man im heimischen Weserstadion zuletzt zwei Siege en suite bejubeln und musste dabei nicht einen Gegentreffer einstecken.

 

In Bremen keine Selbstverständlichkeit, wie ein Schwenk auf die Statistik zeigt: mit den fünf Gegentoren aus dem Frankfurt-Spiel schloss Werder nämlich zur schwächsten Defensivmannschaft der Bundesliga auf. Zusammen mit dem VfB Stuttgart bilden die Grün-Weißen mit 31 Gegentoren das Schlusslicht der Liga.

 

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Dass man nun ausgerechnet auf Abwehrchef Sebastian Prödl verzichten muss, verschärft die Lage zusätzlich. Der Österreicher musste gegen die Eintracht früh ausgewechselt werden und zog sich zuvor laut aktueller Diagnose einen Innenbandteilriss zu. Sechs bis acht Wochen muss Skripnik nun auf den Innenverteidiger verzichten. Glück im Unglück hatte dagegen Keeper Raphael Wolf, der ebenfalls verletzungsbedingt vom Rasen genommen werden musste. Der Deutsche kam mit einer Beckenkantprellung davon, sein Einsatz im nächsten Spiel ist nach Klubangaben im Bereich des Möglichen.

 

Aber nicht nur für Werder war das Wochenende eines zum Vergessen, auch Hannover 96 tritt die Reise nach Bremen mit einer Niederlage im Gepäck an. Im Nachbarschaftsduell mit dem VfL Wolfsburg setzte es für die Niedersachsen zuletzt eine 1:3-Heimniederlage, die ihre Talfahrt damit weiter fortsetzen.

 

Während man vor einigen Wochen noch um die Startplätze für die Champions League mitrittern konnte, muss man den Blick nach drei Niederlagen in Folge nun vermehrt nach unten orientieren. Ganz so heikel wie in Bremen gestaltet sich die Situation bei Hannover allerdings (noch) nicht.

 

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Auf den Relegationsplatz haben die 96er noch immer einen Polster von sechs Punkten. Außerdem waren die Leistungen bei den jüngsten Niederlagen durchaus ansehnlich. Gegen Hoffenheim kämpfte sich die Korkut-Elf trotz 0:2-Rückstandes nochmals zurück und hielt die Partie bis zum Schlusspfiff spannend. Auch gegen Wolfsburg waren die Niedersachsen nur schwer niederzuringen. Bis zur Schlussphase hielt Hannover das Spiel offen und zeichnete sich wie schon gegen die TSG durch enormen Kampfgeist aus. Ausgerechnet während einer Druckphase der Hausherren, wendete sich die Partie zugunsten der Wolfsburger.

 

Da die Bremer personell ohne Zweifel unter dem VfL oder Hoffenheim einzureihen sind, dürfen den vergangenen Niederlagen nicht allzu hohe Bedeutung beigemessen werden. Dass bei den Buchmachern trotz allem den Bremern die Favoritenrolle zugeschanzt wird, ist wohl unter anderem den vergangenen Duellen der beiden Teams geschuldet: der letzte Erfolg Hannovers in Bremen liegt nämlich lange zurück und datiert vom 22. März 2003 (!). Hannover kann also getrost als ein Lieblingsgast der Bremer bezeichnet werden.

 

Unterm Strich wird aber wohl jener Verein als Sieger vom Platz gehen, der seine Defensivschwächen am besten unter Kontrolle bekommt. Wie Bremens Abwehrreihe ist auch die von den Gästen äußerst fehleranfällig. Diese ließ in den letzten drei Spielen satte 10 Gegentore zu. Die Voraussetzungen für ein Schützenfest sind also gegeben, was die Sache für Wetter nicht gerade einfach macht. Da Bremen jedoch mit Prödl seine Abwehrchef außen vor lassen muss und im Gegensatz zu Hannover gegen die Eintracht über weite Strecken nicht gut ausgesehen hat, trauen die Wettfreunde den 96ern den langersehnten Auswärtserfolg gegen Bremen zu.

 

 

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SC Freiburg - Hamburger SV Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Freiburg Sieg 2,40 2,40 2,40 2,40 2,38 2,45
Unentschieden 3,30 3,30 3,30 3,30 3,35 3,25
Hamburger SV Sieg 2,75 3,00 3,00 3,00 2,95 2,80
               

 

 

Hochspannung bei Freiburg gegen den Hamburger SV! Für beide Mannschaften geht es am Samstag (15:30 Uhr) darum, sich im Abstiegskampf Luft zu verschaffen. Vor allem für die Breisgauer ist die Luft besonders dünn, denn die Elf von Christian Streich befindet auch auf dem Relegationsplatz zur 2. Liga.

 

Auch der Hamburger SV hat heuer wieder schwer zu kämpfen. Zwar konnten mit dem 2:1-Heimerfolg über Hoffenheim wichtige Punkte geholt werden, doch der Weg ins gesicherte Mittelfeld ist noch weit.

 

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Der SC Freiburg konnte sich zwar in Paderborn über ein Unentschieden freuen, doch trotz des Punktgewinns sind die Breisgauer wieder auf den Relegationsplatz gerutscht. Die Freiburger waren gegen den Aufsteiger spielerisch unterlegen, gingen aber durch einen Foulelfmeter von Darida in Führung. Lange Zeit konnte der knappe Vorsprung verteidigt werden, doch am Ende kassierte der SCF kurz vor Spielende den Ausgleichstreffer.

 

Damit hat die Streich-Truppe wieder einmal den Befreiungsschlag verpasst und in der Tabelle sogar an Boden verloren. Gegen den Hamburger SV haben die Breisgauer die nächste Chance, sich im Abstiegskampf wieder Luft zu verschaffen. Dies wird alles andere als leicht, auch wenn die Wettanbieter den Gastgeber in der Favoritenrolle sehen.

 

Im Schwarzwaldstadion ist die Bilanz nicht berauschend. Freiburg hat erst ein Heimspiel gewinnen können und drei Unentschieden geholt. In Paderborn hat es Streich mit einer defensiven Ausrichtung versucht und dem Punktkonto zumindest einen Zähler gutschreiben können. Wenn die Freiburger offensiv agieren laufen sie in Gefahr, ausgekontert zu werden, wie beim 1:4 im letzten Heimspiel gegen den VfB Stuttgart. Auch der Umstand, dass der SCF in der Schlussphase oft Gegentore kassiert, macht den Breisgauern zu schaffen.

 

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Die Erleichterung beim HSV am 14. Spieltag war mit Händen zu greifen. Gegen Hoffenheim landeten die Rothosen mit dem 2:1-Erfolg einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Allerdings täuscht Tabellenrang 13 ein wenig, denn zwischen dem Zehnten und dem Tabellenletzten liegen nur fünf Punkte. Im Prinzip muss die halbe Bundesliga um den Klassenerhalt bangen.

 

Mit einem Auswärtserfolg im Breisgau könnte der Abstand zu den Abstiegsrängen vielleicht vorentscheidend ausgebaut werden und wäre der richtige Schub für die letzten Runden vor der Winterpause. Dafür müssen allerdings die Leistungen in fremden Stadien verbessert werden. In der Auswärtstabelle ist der HSV mit vier Zählern auf dem letzten Platz und konnte nur zwei Tore erzielen. Keine Mannschaft hat weniger ins Tor getroffen.

 

An der Personalfront hat sich nicht sehr viel verändert: Westermann, Steinmann und Beister stehen weiterhin nicht zur Verfügung. Die Gesamtbilanz gegen Freiburg spricht mit 13:7 Siegen eindeutig für den HSV, der zudem von den letzten drei Partien im Breisgau bei einem Unentschieden zwei Spiele gewinnen konnte.

 

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Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Hamburger auch diesmal nicht mit leeren Händen aus dem Breisgau heimfahren müssen. Zum einen ist mit dem Sieg gegen Hoffenheim ein wenig Druck abgefallen, zum anderen haben sich die Rothosen in Freiburg in den letzten Jahren durchaus wohl gefühlt. Der SCF ist zuhause alles andere als eine angsteinflößende Macht.

 

Da eine der heimschwächsten auf eine der auswärtsschwächsten Mannschaften trifft, tippen wir auf ein Unentschieden!

 

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1. FSV Mainz 05 - VfB Stuttgart Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 13. Dezember 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FSV Mainz 05 Sieg 2,30 2,37 2,30 2,30 2,25 2,30
Unentschieden 3,30 3,40 3,30 3,40 3,50 3,30
VfB Stuttgart Sieg 2,90 3,00 3,20 3,10 3,05 3,00
               

 

 

Die Talfahrt der Mainzer ging auch am 14. Spieltag der Bundesliga weiter. Die Rheinhessen kassierten beim HSV eine 1:2-Pleite und warten bereits seit sechs Spielen auf einen Dreipunkter. In der Tabelle rauschten die Nullfünfer weiter nach unten und stehen am Samstagabend (18:30 Uhr) gegen den VfB Stuttgart unter großem Druck.

 

Allerdings ist auch bei den Schwaben bei weitem nicht alles eitel Wonne. Im Gegenteil, bei der Heimpremiere von Rückkehrer Huub Stevens kassierte der VfB eine böse 0:4-Klatsche vom FC Schalke 04. Besonders für den Niederländer, der in Gelsenkirchen als "Jahrhunderttrainer" gilt, eine bittere Abfuhr.

 

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In Mainz herrscht eine gewisse Ratlosigkeit. Nach dem bitteren Ausscheiden in Europa League und DFB-Pokal legten die Nullfünfer in der Bundesliga einen furiosen Start hin und blieben bis zum 9. Spieltag ohne Niederlage. Doch seitdem setzte es einen Nackenschlag nach dem anderen, Mainz rutschte in gefährliche Nähe zu den Abstiegsplätzen.

 

Nach sechs Ligaspielen ohne Erfolgserlebnis (zwei Unentschieden, vier Niederlagen) sind die Rheinhessen nur noch drei Zähler von einem fixen Abstiegsrang entfernt. Langsam wird es für Kasper Hjulmand und seine Mannschaft eng. Ein Sieg gegen den VfB wäre ein Befreiungsschlag. Nach Ansicht der Wettanbieter könnte Mainz gegen den Tabellenletzten aus Stuttgart wieder in die Spur finden.

 

Die Nullfünfer haben sich scheinbar den Ernst der Lage noch immer nicht bewusst gemacht. Bei einem weiteren derart blutleeren und kampflosen Aufritt wie beim HSV - von der Schlussphase abgesehen - könnte es bereits am Sonnabendabend noch weiter nach unten gehen.

 

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Für den VfB Stuttgart sieht es trotz der Rückholaktion für Huub Stevens wieder düster aus. Beim ersten Heimauftritt des Niederländers in dessen zweiten VfB-Ära mussten die Fans eine böse 0:4-Abfuhr mitansehen, die die Schwaben wieder ganz nach unten gebracht hat. Vor allem im eigenen Stadion muss eine Steigerung her, sonst bleibt es für den VfB weiterhin extrem eng.

 

Zum Glück für die Schwaben läuft es auswärts um einiges besser, denn ansonsten wäre die Lage noch prekärer. Mit acht in der Fremde eroberten Zählern gehören die Stuttgarter immerhin zu den Top-7 der Auswärtsteams. Auch unter Stevens präsentierte sich der VfB in fremden Stadien sehr gut. Beim Comeback des Holländers in Freiburg wurde der SCF mit 4:1 abgefertigt.

 

Gegen Schalke zeigte sich der VfB alles andere als bundesliga-reif. Wenn Stevens es nicht schafft, auch in dieser Spielzeit den Schalter umzulegen, dann wird die Rettungsmission des Holländers diesmal scheitern. In der letzten Saison hat es noch funktioniert.

 

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Wir Wettfreunde glauben, dass sich der VfB in Mainz wieder von einer besseren Seite präsentieren wird. Die Rheinhessen strotzen nach der Pleitenserie logischerweise nicht vor Selbstvertrauen, sondern zeigen sich vielmehr extrem verunsichert. Für die Schwaben spricht, dass sie in fremden Stadien weitaus besser sind als zuhause vor den eigenen Fans.

 

Daher lautet unser Tipp: Stuttgart gewinnt auswärts gegen Mainz!

 

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Hamburger SV - 1. FSV Mainz 05 Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 07. Dezember 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Hamburger SV Sieg 2,00 2,10 2,10 2,05 2,03 2,10
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,50 3,45 3,30
1. FSV Mainz 05 Sieg 3,60 3,60 3,60 3,70 3,65 3,40
               

 

 

Fünf sieglose Auftritte in Folge lassen in Mainz zunehmend den starken Saisonstart vergessen: Nachdem die Mannschaft von Kasper Hjulmand in den ersten acht Runden der laufenden Spielzeit noch gänzlich ungeschlagen geblieben war, leitete die deutliche 0:3-Schlappe in Wolfsburg den Anfang vom Ende des Höhenfluges ein.

 

Nach ärgerlichen Leistungen gegen Bremen (1:2) und Freiburg (2:2) hatte das jüngste 1:4 auf Schalke trotz des deprimierenden Ergebnisses allerdings auch wieder sehr viele hoffnungsvolle Momente zu bieten gehabt – entsprechend scheinen die Chancen gar nicht so schlecht zu stehen, dass nun beim sonntäglichen Gastspiel in Hamburg die Rolle rückwärts in die Erfolgsspur gelingt.

 

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Ungeachtet des vorwöchigen Untergangs in Gelsenkirchen darf der FSV schließlich noch immer auf eine Auswärts-Bilanz verweisen, mit der man sich in der Bundesliga sehr gut sehen lassen kann: Zwar hat es das Team bis dato allein bei der Berliner Hertha auf einen dreifachen Punktgewinn gebracht; angesichts weiterer respektabler vier Unentschieden – unter anderen in Leverkusen und Gladbach – standen die Mainzer dafür aber auch nur nach den Gastspielen in Wolfsburg und eben der Veltins Arena mit komplett leeren Händen da. Und auch auf Schalke fielen die Gäste lediglich dem besonders erfolgreichen Tag von Klaas-Jan Huntelaar zum Opfer, der mit seinen drei Treffern quasi im Alleingang die Partie im Pott entschied.

 

Nun muss man es den Mainzern gewiss ankreiden, in der Defensive viel zu sorglos agiert zu haben; wie jedoch die unbestechliche Statistik belegen kann, hat der Karnevalsverein darüber hinaus selbst auf Schalke einiges richtig gemacht:

 

58 Prozent Ballbesitz, 53 Prozent gewonnene Zweikämpfe und ein Torschussverhältnis von 22:14 lassen die deutliche Niederlage aus Sicht der Gäste als reichlich unverdient erscheinen – wenngleich es natürlich einzuräumen gilt, dass der enorme Aktionismus des FSV insbesondere auch dem frühen Doppelschlag der Hausherren geschuldet war, die sich zum Abschluss einer weiteren englischen Woche hiernach erst einmal mit dem Verwalten des Vorsprungs begnügten.

 

Dennoch machte der Spielverlauf deutlich, dass die relative Auswärtsstärke der Mainzer nicht bloß allein auf einer passablen Kontertaktik beruht: Auch jenseits der heimischen Coface-Arena ist die Mannschaft durchaus dazu in der Lage, einem Vergleich mit einigem Aufwand den eigenen Stempel aufzudrücken.

 

Selbst über die zuletzt überhaupt nicht funktionierende Viererkette muss sich Hjulmand wohl keine größeren Gedanken machen. Da sich die Defensivabteilung nämlich sowohl beim torlosen Remis in Leverkusen als auch bei dem nicht minder beachtlichen 1:1 in Gladbach bereits zur allgemeinen Zufriedenheit bewährte, scheint der schläfrige Auftritt am vergangenen Wochenende zunächst einmal nur ein seltener Ausrutscher gewesen zu sein.

 

In der Hamburger Imtech Arena müssen die Gäste nun wohl ohnehin nicht befürchten, ähnlich deutlich unter die Räder zu kommen; nachdem es der Dino in den ersten sechs Heimspielen der Saison gerade einmal auf fünf eigene Treffer bringt, scheint im Norden kaum etwas wahrscheinlicher, als das erfolgreiche Halten der Null zu sein.

 

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Allerdings ist es dann doch Warnung genug, dass die Elf von Joe Zinnbauer zuletzt gegen Leverkusen und Bremen erstmals seit fast zwei Jahren wieder zwei Heimspiele in Folge gewann: Während sich die Nordlichter angesichts von 15 Pleiten in den saisonübergreifend letzten 18 Auswärtsspielen jenseits der Stadtgrenzen alles andere als bundligatauglich präsentieren, schlägt der Zick-Zack-Kurs vor der eigenen Anhängerschaft inzwischen schon relativ regelmäßig nach oben aus.

 

Nichtsdestotrotz scheinen die Hamburger auch unter der Regie Zinnbauer noch immer meilenweit von einer echten Stabilisierung entfernt zu sein; so lässt sich unter dem gebürtigen Bayer nach nunmehr immerhin schon zehnwöchiger Tätigkeit nach wie vor keine sich herauskristallisierende Stammformation erkennen.

 

Da am vergangenen Samstag mit dem Debütanten Marcos bereits der 27. Spieler in der laufenden Saison zum Einsatz kam, wird stattdessen an jedem Wochenende eine neue „Sau“ durch die Arenen der Republik getrieben – und auch hinsichtlich der taktischen Ausrichtung ist man beim HSV noch ein gutes Stück von erkennbarer Kontinuität entfernt.

 

Dass Zinnbauer vornehmlich nach der Trial-and-Error-Methode zu agieren scheint, hat zur unangenehmen Folge, dass sich oftmals genau jene Akteure zu Spielbeginn auf der Ersatzbank befinden, die ausnahmsweise gerade einmal in bestechender Verfassung sind.

 

Konnte sich der Trainer nach dem Derbysieg gegen Bremen angesichts der entscheidenden Einwechslung von Rudnevs immerhin noch für sein goldenes Händchen feiern lassen, wurde der emsige Lasogga jüngst in Augsburg deutlich zu spät auf den Rasen geschickt – mit einigen richtig starken Aktionen zeigte der einstige Berliner auf, dass er vielmehr ein Kandidat für einen 90-minütigen Einsatz gewesen wäre.

 

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Die anhaltende Sturmflaute ist somit wohl nicht zuletzt auch darauf zurückzuführen, dass Zinnbauer bei der Wahl des Personals allzu oft danebengreift: In der seit Saisonbeginn eigentlich recht passabel kickenden Viererkette hat sich dagegen in der Fuggerstadt durch die Verletzung von Heiko Westermann eine neue Baustelle aufgetan.

 

Bei seinen bisherigen zwölf Saisoneinsätzen hatte der Innenverteidiger schließlich den mit Abstand solidesten Eindruck aller Hamburger Verteidiger hinterlassen – und so sprach es schon einmal Bände, dass die defensive Grundordnung nach der Auswechslung des 31-Jährigen umgehend zusammenbrach.

 

Angesichts des erlittenen Innenbandrisses von Westermann ist abzusehen, dass das ohnehin nur gering ausgeprägte Gerüst des HSV nunmehr einen weiteren der ganz wenigen Stabilisatoren verliert. Entsprechend wäre es nur folgerichtig, wenn sich der jüngste Aufschwung in der Imtech Arena als nur von kurzer Dauer erweist:

 

Die Wettfreunde setzen auf einen Auswärtssieg des FSV Mainz!

 

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Eintracht Frankfurt - Werder Bremen Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 07. Dezember 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Frankfurt Sieg 2,00 2,05 2,00 2,00 1,98 2,05
Unentschieden 3,30 3,60 3,60 3,55 3,65 3,40
Bremen Sieg 3,60 3,50 3,70 3,80 3,60 3,50
               

 

 

Der bisherige Saisonverlauf von Eintracht Frankfurt war ein ständiges Auf und Ab. Nach sieben Spieltagen lachten die Hessen vom fünften Tabellenplatz und zählten zum Spitzenfeld der Bundesliga. Ein anschließendes Formloch machte den starken Saisonstart der Eintracht aber wieder zunichte.

 

Vier Niederlagen innerhalb von drei Wochen ließen die Frankfurter nach unten purzeln, denen fortan die Abstiegsränge im Nacken lagen. Dass man ausgerechnet gegen die beiden Borussen-Klubs Mönchengladbach und Dortmund wieder in die Spur zurückfinden würde, hätte sich wohl auch der glühendste Eintracht-Fan im Vorfeld niemals erträumen lassen.

 

  Bremen gewinnt gegen Frankfurt beste Quote 3,80 bei
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Die Elf von Thomas Schaaf ließ einem 3:1-Sieg in Gladbach einen weiteren 2:0-Erfolg gegen den BVB folgen. Mit dem Selbstvertrauen im Rücken soll der Aufschwung am Samstag gegen Werder Bremen prolongiert werden. Dominanzfußball darf man von den Hessen zwar nicht erwarten, den braucht es auch nicht, wie man zuletzt gegen den BVB eindrucksvoll unter Beweis stellte.

 

Trotz klarer Unterlegenheit hielt die Eintracht ihren Kasten sauber, was nicht zuletzt einer geordneten Defensive und dem herausragenden Felix Wiederwald im Tor zu verdanken war. Im Gegenzug zeichnete sich die Offensive der Frankfurter durch Effizienz aus.

 

Generell zählt der Angriff der Rot-Schwarzen mit 22 Treffern zu den effektivsten der Liga. Besonders Alexander Meier brilliert von Woche zu Woche und hat bereits acht Tore auf dem Konto. Damit führt der 31-Jährige die Schützenliste der Bundesliga an und lässt Stars wie Mario Götze oder Robert Lewandowski hinter sich.

 

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Auch für das kommende Spiel gegen Werder darf mit einem weiteren Meier-Tor gerechnet werden, denn die Formkurve des Deutschen zeigt Steil nach oben. Zwei Tore und einen Assist erzielte der Bomber an den beiden vergangenen Spieltagen und hat damit einen wesentlichen Anteil am Frankfurter Aufschwung.

 

Obwohl sich die Hessen in der Defensive zuletzt gebessert haben, bleibt sie die Achillesferse der Schaaf-Elf. In den letzten sechs Partien kassierten die Hessen 14 Gegentore. Dabei fällt auf, dass Frankfurt vor allem schwächeren Teams wie zuletzt Paderborn und Stuttgart das Toreschießen leicht macht.

 

Der Eintracht scheint die Rolle des Außenseiters zu gefallen. Gegen Bremen wird dies freilich nicht der Fall sein. Wie schon im Jahr zuvor, ist für die Hanseaten auch heuer wieder der Abstiegskampf bittere Realität. Abschreiben sollte man die Norddeutschen dennoch nicht. Wie bei Frankfurt lässt sich in Bremer in den letzten Wochen ein Aufwärtstrend beobachten.

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Drei Siege in den letzten vier Partien zeugen davon. Einzig die Niederlage gegen den Abstiegskonkurrenten Hamburg vor rund anderthalb Wochen schmerzte, kam aber aufgrund der Auswärtsschwäche nicht allzu überraschend. Nur einmal gelang den Bremern in der Fremde bisher ein voller Erfolg.

 

Nichtsdestotrotz stehen die Chancen auf der erste Werder-Sieg in Frankfurt seit 2009 gut, denn der Aufwärtstrend in Bremen kommt nicht von ungefähr: Seit dem bitteren 0:6-Debakel gegen Bayern München hat das Team von Trainer Viktor Skripnik seine Defensivprobleme in den Griff bekommen.

 

Gleich zweimal hielten die Bremer in den letzten drei Partien die Null. Zuvor war das Werder in zehn Ligaspielen nicht gelungen. Dass Top-Torjäger die Sanots auch gegen Frankfurt verletzungsbedingt fehlen wird, mag zwar ein Nachteil sein, beim jüngsten 4:0-Erfolg gegen Paderborn unterstrich Bremen jedoch, auch ohne seinen treffsichersten Spieler genügend Offensivpotenzial in petto zu haben.

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Auswärtserfolg von Werder Bremen!

 

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