TSG 1899 Hoffenheim gegen FC Augsburg - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. August 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1899 Hoffenheim Sieg 2,00 1,90 1,95 1,95 1,95 1,95
Unentschieden 3,40 3,60 3,50 3,65 3,75 3,50
FC Augsburg Sieg 3,50 3,80 4,00 3,75 3,70 3,40
               

 

 

In der Vorsaison taten sich die Teams aus Hoffenheim und Augsburg jeweils als positive Überraschungen in der Bundesliga hervor - im Kampf um die europäischen Startplätze war das Duo mit den unter Dach und Fach gebrachten Rängen acht und neun in der Gesamtabrechnung dennoch knapp zu kurz gekommen.

 

Wie die beachtlichen Transferaktivitäten auf beiden Seiten erahnen lassen, soll der Sprung in die internationalen Wettbewerbe durch das bittere Scheitern allerdings nur aufgeschoben worden sein: Nun verspricht schon das direkte Aufeinandertreffen einen ersten Aufschluss darüber zu geben, welcher Klub auch in der neuen Spielzeit konsequent auf Angriff schalten wird.

 

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Dabei dürfte es allenfalls ein offenes Geheimnis sein, dass man in Sachen Attacke künftig vor allem bei den Hausherren aus dem Kraichgau an der richtigen Adresse ist: Bereits die im vergangenen Jahr erzielten 72 Treffer (die drittbeste Ausbeute der gesamten Liga) hatten schließlich verdeutlicht, dass Trainer Markus Gisdol beim Ringen um eine offensiv-attraktive Spielweise notfalls auch unzählige defensive Leichen im Keller akzeptiert. Folgerichtig wurden zum Saisonende satte 70 Einschläge im eigenen Kasten gezählt – lediglich der konstant durch die Bundesliga taumelnde HSV hatte sich in den 34 absolvierten Partien noch etwas anfälliger präsentiert.

 

Die bedenkliche Vielzahl an Gegentreffern hat den Kraichgauern unter dem Strich fraglos ein noch besseres Abschneiden in der Liga gekostet: Dennoch ist dem von den traditionsreicheren Klubs lange Zeit argwöhnisch beäugten „Emporkömmling“ mit der Etablierung seines Hurra-Stils ein Geniestreich gelungen, der das neuerliche Verpassen der Europa League vermutlich mühelos verschmerzen lässt. Immerhin hatte sich die vereinseigene Rhein-Neckar-Arena von einer Weide für abgehalfterte Profis zuletzt in eine Bühne der permanenten Attraktionen verwandelt – selbst einstige eingefleischte Gegner des „Projekts“ müssen sich inzwischen eingestehen, dass man ein Heimspiel der 1899er ohne Not besser nicht verpasst.

 

In den kommenden Monaten gilt es für die Kraichgauer nun allerdings den Nachweis zu erbringen, dass das kultivierte Spektakel nicht nur ein reiner Selbstzweck ist; zu dem begeisternden Applaus des Publikums soll sich fortan auch ein messbarer sportlicher Erfolg gesellen. Entsprechend wurde die im Vorjahr allzu oft allein gelassene Abwehr um solche Spieler ergänzt, die den unausweichlichen Folgen des angriffslustigen Harakiri-Stils mit größtmöglicher Souveränität ins Auge sehen: Vor allem dem beim Freiburger Nachbarn abgeworbenen Keeper Baumann und dem in Braunschweig vielfach bewährten Bicakcic ist eine Begrenzung des defensiven Schadens ohne Zweifel zuzutrauen.

 

Zwar haben die Hoffenheimer in den vergangenen Jahren bisweilen schon ganz andere Summen als die dieses Mal zu veranschlagenden 15 Millionen Euro in die vermeintliche Verstärkung ihrer Mannschaft investiert; nach den eher kleinlauteren Tönen infolge des Beinahe-Abstiegs vor zwölf Monaten wurde in diesem Sommer dennoch wieder deutlich entschlossener auf dem Transfermarkt zugelangt.

 

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Obwohl sich der Wert dieser Investitionen natürlich vor allem langfristig erweisen muss, sollten erste positive Auswirkungen doch schon bei der Heim-Premiere gegen den FC Augsburg zu verspüren sein: Nachdem die eigene Hintermannschaft bereits beim vorjährigen Aufeinandertreffen (2:0) den Laden ganz gegen ihre Gewohnheit tadellos zusammenhielt, kann nun auch an diesem Samstagnachmittag eigentlich nur ein möglichst souveräner Sieg auf der Tagesordnung der Gastgeber stehen.

 

Die klare Favoritenstellung der Kraichgauer muss sich dabei nicht zuletzt schon allein aus der Tatsache ergeben, dass sich der Augsburger Gast in der letzten Saison kontinuierlich an seinem absoluten Limit bewegte; dank starker Leistungen und eines unglaublichen Laufs wurden die einmal mehr als sicherer Absteiger gehandelten Fuggerstädter völlig zurecht in die obere Hälfte der Tabelle gespült.

 

Da sich ein solches Kratzen an der eigenen Leistungsgrenze jedoch nur schwerlich auf Dauer etablieren lässt, macht man sich bei den bayrischen Schwaben fast unweigerlich auf einen Rückschritt im neuen Jahr gefasst – eine beinahe zwangsläufige Entwicklung, die vermutlich auch durch das emsige Verpflichten von vielversprechendem Personal nicht so ohne weiteres zu bremsen ist.

 

So ist der FC mit Ausgaben von rund 7 Millionen Euro in der zu Ende gehenden Sommerpause zwar in neue vereinseigene Dimensionen vorgestoßen; nichtsdestotrotz dürfte es für Markus Weinzierl nun erst die eigentliche Herausforderung sein, Spieler wie Matavz, Djurdjic und Feulner in die zuvor konsequent auf No-Name-Akteure setzende Mannschaft zu integrieren. Mit dem abgewanderten Hahn hat das Team zudem den vielleicht wichtigsten Erfolgsgaranten der vorjährigen Rekord-Saison ziehen lassen müssen - dieser hinterlässt nun eine Lücke, die vermutlich selbst der tiefe Griff in die Geldbörse nicht über Nacht so einfach schließen kann.

 

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Sicherlich können die Augsburger alles in allem dennoch damit zufrieden sein, dass das mannschaftliche Gerüst der vorjährigen Sensations-Saison weitestgehend zusammengeblieben ist: Auch für Spieler wie Callsen-Bracker und Baier brechen nach dem ungewöhnlichen Erfolgsjahr jedoch vermutlich erst einmal etwas unstetigere Zeiten an.

 

Zum Saisonauftakt dürfte den Fuggerstädtern dabei natürlich insbesondere der Umstand zu schaffen machen, dass der gegnerische Hausherr in qualitativer Hinsicht deutlich mehr auf Lager hat – und nach der festen Meinung der Wettfreunde hat Hoffenheim nicht nur das bessere Personal, sondern obendrein auch die überzeugendere Spielidee zu bieten.

 

Wir tippen auf einen Heimsieg der 1899er!

 

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1. FC Köln gegen Hamburger SV - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. August 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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1. FC Köln Sieg 2,10 2,10 2,15 2,10 2,07 2,15
Unentschieden 3,30 3,40 3,50 3,45 3,50 3,50
Hamburger SV Sieg 3,30 3,40 3,40 3,50 3,45 3,10
               

 

 

Während der Aufsteiger aus Köln in den vergangenen 16 Jahren infolge zahlreicher Auf- und Abstiege schier unglaubliche zehn Mal die Liga wechseln musste, kann sich der Hamburger SV nach wie vor darüber freuen, der letzte verbliebene Dino des deutschen Fußballs zu sein. In der zurückliegenden Saison bekamen die Rautenträger jedoch mit voller Wucht zu spüren, dass ein hohes Alter nicht nur Routine, sondern auch vielfältige Gebrechen mit sich bringt.

 

Nachdem der Klassenerhalt nur unter äußerst glücklichen Umständen gesichert wurde, droht auch in diesem Jahr der Lack weitgehend ab zu sein – insbesondere beim auf die Jugend setzenden Neuling könnten die Norddeutschen gleich wieder richtig schlecht aussehen.

 

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Zwar wurde von beiden Klubs im Vorfeld der Klassenerhalt als einziges Saisonziel ausgerufen; mehr Gemeinsamkeiten bringen die Duellanten des ersten Spieltages jedoch kaum in die direkte Auseinandersetzung mit. Während beim HSV der Schrecken der vergangenen Spielzeit auch zum Start der neuen Saison noch immer greifbar ist, hat die Domstädter nach einem dominanten Jahr in Liga zwei die übliche Aufstiegs-Euphorie erfasst.

 

Schon allein der vor zwölf Monaten sofort einschlagende Trainer Peter Stöger scheint ein Garant zu sein, dass die Geißböcke nach der souveränen Zweitliga-Meisterschaft nun auch den fälligen nächsten Entwicklungsschritt vollziehen werden – der einstige Meister-Coach der Wiener Austria steht zum Entern der Bundesliga-Bühne bereit.

 

Tatsächlich versprechen die Voraussetzungen für die Hausherren besser denn je zu sein, das traurige Image der Fahrstuhlmannschaft in der nahen Zukunft endlich abzulegen zu können; abgesehen davon, dass in der Vereinsspitze mittlerweile ungewohnt unaufgeregt an der Re-Etablierung gewerkelt wird, scheint auch das spielerische Personal längst für die oberste Spielklasse reif zu sein. Zahlreiche junge „Talente“ wie Keeper Horn, Wimmer oder Hector sorgen dafür, dass von den vor zwei Jahren zu beklagenden Abstiegs-Trümmern kaum noch etwas übrig ist: Ganz offensichtlich wurde die zwischenzeitliche Vertreibung aus dem Paradies von den Rheinländern für eine vielversprechende Frischzellenkur genutzt.

 

Vor allem der ruhmreichen Geschichte des FC ist es geschuldet, dass etliche Anhänger angesichts der hoffnungsvollen Voraussetzungen vor dem Saisonstart sogar noch sehr viel mehr als den bloßen Erhalt der Bundesliga im Auge haben – und die zahlreichen positiven Beispiele der jüngeren Vergangenheit lassen es durchaus als realistisch erscheinen, auch schon ganz kurzfristig zumindest die Etablierung im gesicherten Mittelfeld anzuvisieren. Immerhin hatte die Hertha in der Vorsaison unter ähnlichen Vorzeichen einen wunderbaren Herbst erlebt; und gerade einmal zwei Jahre ist es her, dass sich die Frankfurter Eintracht als Aufsteiger einigermaßen sensationell sogar einen Platz in der Europa League unter den Nagel riss.

 

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Das Auftaktspiel im heimischen RheinEnergieStadion gegen den inzwischen notorisch schwächelnden HSV scheint für den erhofften Traumstart in eine glorreichere Zukunft in jedem Falle wie gemalt zu sein: Können die Hausherren nämlich ihrerseits von einer fast schon an Übertreibung grenzenden Aufbruchsstimmung zehren, gibt es andererseits kaum nennenswerte Vorzeichen, dass der Horror für die Hamburger Gäste in der neuen Saison plötzlich ein Ende nimmt.

 

Auch wenn der Dino den Klassenerhalt in der Relegation verständlicherweise frenetisch bejubelte, hätte der heruntergewirtschaftete Verein von einer Denkpause in der zweiten Liga vermutlich ungleich stärker profitiert – immerhin sind die Zweifel riesig, ob der einstige Europapokalsieger in seiner derzeitigen Verfassung den Härten der Bundesliga fortan besser standhalten kann.

 

Mit der Etablierung von Dietmar Beiersdorfer als neuem verantwortlichen Mann an den Reglern hat der HSV sicherlich die richtigen Konsequenzen aus dem langjährigen Niedergang gezogen; auch der „Vater“ der vergleichsweise goldenen Jahre nach der Jahrtausendwende muss sich bei seinem Vereins-Comeback jedoch den harten wirtschaftlichen Realitäten stellen. Leere Kassen und eine fehlende sportliche Perspektive führten dazu, dass der Kader über die Sommerpause eher noch einmal an Qualität verloren hat – insbesondere den als Leitwolf vorgesehenen Calhanoglu wird der Klub nach dessen Abflug gen Leverkusen richtig schmerzlich vermissen.

 

Angesichts dieses Verlusts ist es für Trainer Mirko Slomka nur ein schwacher Trost, dass wenigstens der vorjährige Lebensretter Lasogga nach seinem endgültigen Wechsel fortan nicht mehr nur noch auf Leihbasis in Hamburg kickt; als echte offensive Verstärkung hat sich in der Vorbereitung zudem der aus Mainz gekommene Müller erwiesen, dem schon allein aus Mangel an Alternativen ein Stammplatz bei den Rothosen sicher ist. Somit kommt der HSV in der Offensivabteilung zwar ziemlich vielversprechend daher; die eigentliche Baustelle war allerdings bereits zuletzt in der Defensive zu finden: Die mit 75 Gegentreffern schwächste Abwehr des Vorjahres dürfte auch künftig immer wieder für schmerzhafte Debakel zu haben sein.

 

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Schon beim Pokal-Krampf in Cottbus deutete sich vor wenigen Tagen an, dass den HSV die Defizite der vergangenen Saison auch in das neue Jahr verfolgen; dass etwa der einstige Nationalkeeper Adler nach nicht einmal einer Viertelstunde bereits seinen ersten Bock geschossen hat, muss als handfester Hinweis auf die bevorstehende Fortsetzung des Elends verstanden werden.

 

Den vor Selbstbewusstsein strotzenden Kölnern sollte es deshalb durchaus möglich sein, die kaum als solche zu bezeichnende Abwehr der Gäste zu überrollen – die Wettfreunde sind entsprechend von einer glorreichen Rückkehr der Geißböcke in die Bundesliga überzeugt:

 

Wir tippen auf einen Startsieg des Zweitliga-Meisters!

 

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Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. August 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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E. Frankfurt Sieg 2,00 2,05 2,00 2,00 2,02 2,05
Unentschieden 3,40 3,40 3,50 3,50 3,50 3,40
SC Freiburg Sieg 3,50 3,60 3,80 3,75 3,75 3,50
               

 

 

Zum Auftakt ins Spieljahr 2014/15 trifft Eintracht Frankfurt am Samstag (15:30 Uhr) in der heimischen Commerzbank Arena auf den Sportclub Freiburg. Obwohl beide Teams mit großen Hoffnungen in die Saison starten, dürfte ihnen beim Blick auf die Abstiegsquoten der Wettanbieter nichts Gutes schwanen: denn sowohl die Adler, als auch die Breisgauer werden als heiße Abstiegskandidaten gehandelt.

 

Während der Absturz in die Zweitklassigkeit bei den Südwestdeutschen in gewohnter Manier mit dem emotionsgeladenen Christian Streich auf der Trainerbank abgewendet werden soll, bauen die Kicker aus der Mainmetropole - nach der Ära-Veh - auf die jahrzehntelange Ligaerfahrung der Bremer Trainerlegende Thomas Schaaf.

 

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Alles neu bei der Eintracht! Nachdem Armin Veh in den vergangen Jahren gute Arbeit geleistet und die SGE als solides Bundesliga-Team etabliert hat, steht der Klub nun in personeller Hinsicht vor einem Neuanfang. Grund: nicht nur Coach Veh, sondern auch Top-Angreifer Joselu, Mittelfeldmotor Sebsatian Rode, Defensivspezialist Sebsatian Jung sowie Defensivstratege Pirmin Schwegler haben den Traditionsverein in der Sommerpause verlassen.

 

Gemeinsam mit dem erfahrenen Trainer Thomas Schaaf sollen nun zahlreiche Neuzugänge dafür sorgen, dass dieser radikale Personalumbruch keine schlimmen Folgen nach sich zieht: abgesehen vom überaus talentierten eidgenössischen Nati-Stürmer Haris Seferovic (kam aus San Sebsatian) und dem vom FC Chelsea ausgeliehenen brasilianischen Offensiv-Talent Lucas Piazon, soll dieses Ziel nahezu ausschließlich von bundesligaerfahrenen Verstärkungen wie Makoto Hasebe, Timothy Chandler, Aleksandar Ignjovski und Schaaf-Liebling Nelson Valdez in Angriff genommen werden.

 

Obwohl in der Vorbereitung der italienische Spitzenklub Inter Mailand mit 3:1 bezwungen wurde, ist bei den Adlerträgern noch längst nicht alles Gold, was glänzt: mit der Absetzung von Publikumsliebling Alex Meier vom Kapitänsamt, sorgte Schaaf schließlich gleich mit einer seiner ersten Amtshandlungen für reichlich Zündstoff in der Mainmetropole. Wenngleich auch der neue Spielführer Kevin Trapp höchstes Ansehen bei den emotionalen Eintracht-Fans genießt, dürften die zahlreichen Neuverpflichtungen dennoch für Unruhe innerhalb der Mannschaft sorgen.

 

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Aber auch auf Freiburger Seite hat sich in der Sommerpause einiges getan. Anders als bei der Eintracht stand bei den Freiburger Planspielen jedoch weit mehr die Stärkung des Defensiv-Bereichs auf der Tagesordnung. So wurden nach den Abgängen von Team-Rückhalt Baumann (hütet in der kommenden Saison den Hoffenheimer Kasten) und Weltmeister Ginter (nach Dortmund) nicht nur zwei neue Torleute (Mielitz aus Bremen und Bürki aus Zürich), sondern auch zwei neue Innenverteidiger (Kempf aus Frankfurt und Mitrovic aus Lissabon) an die Dreisam geholt.

 

Darüber hinaus sollen auch Heimkehrer Sascha Riether (kam aus Fulham) und Caleb Stanko aus der eigenen Jugend den Abwehrbereich verstärken. In der Offensive hat es der Sportclub dagegen eher verhalten angehen lassen. Spektakuläre Neuzugänge? Fehlanzeige! Abgesehen vom Nürnberger Absteiger Mike Frantz und Nachwuchstalent Maxi Philipp wurde lediglich der bislang ausgeliehene Vorjahres-Toptorschütze Admir Mehmedi für rund 7 Mio. Euro von Dynamo Kiew losgeeist.

 

Fast schon traditionell, zählen die Breisgauer - die übrigens auch in der Saison 2014/15 von Kapitän Julian Schuster aufs Feld geführt werden - deshalb zu den Top-Kandidaten auf den Abstieg in die 2. Bundesliga. Es bleibt spannend zu erwarten, ob der sympathische Schwarzwaldklub den Schwarzsehern auch in der kommenden Saison die lange Nase zeigen wird. Aus Sicht der Wettfreunde, scheint dies abermals durchaus im Bereich des Möglichen zu liegen.

 

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Geht es nach der Statistik, dürfen Sporttipper und Fans mit einer spannenden Auftaktpartie zwischen beiden Klubs rechnen. Denn obwohl die Freiburger das jüngste Duell mit 4:1 für sich entscheiden konnten, spricht die ewige Bilanz mit 12:9 noch immer für die Hessen. Nichtsdestotrotz konnten jedoch auch sie nur eines der jüngsten fünf Duelle mit einem Sieg beenden.

 

Wir erwarten eine verrückte Auftaktpartie, die bei beiden Teams noch große Defensivprobleme offenbaren wird. Aus unserer Sicht darf deshalb von einer torreichen Partie auf Augenhöhe ausgegangen werden.

 

Wir tippen daher auf ein spektakuläres Unentschieden in der Mainmetropole!

 

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Borussia Dortmund gegen Bayer Leverkusen - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 23. August 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Borussia Dortmund Sieg 1,55 1,57 1,55 1,57 1,57 1,57
Unentschieden 4,30 4,33 4,10 4,20 4,30 4,10
Bayer Leverkusen Sieg 5,00 5,00 6,00 5,75 5,60 5,00
               

 

 

Mit dem ersten Spieltag der neuen Bundesliga-Saison kehrt auch das populäre Topspiel am Samstagabend zurück: Da der deutsche Fußball dank des weltmeisterlichen Triumphs in Brasilien erneut erheblich an Relevanz gewonnen hat, ist es geradezu eine Ehrensache, dass die DFL bereits beim Premierentermin zwei richtig attraktive Zugpferde ins Rennen schickt.

 

Im Duell zwischen Dortmund und Leverkusen wird schließlich gleich einmal ausgelotet, wer in der beginnenden Spielzeit das Zeug zum Vizemeister hat – wenngleich man zumindest bei den Gastgebern ganz insgeheim sogar noch ein paar höher fliegende Träume hegt.

 

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Da der Rückstand auf die Bayern in den vergangenen beiden Jahren im Schnitt brutale 22 Zähler betrug, muss es sich für die Schwarz-Gelben eigentlich von selbst verbieten, vor dem Start in die neue Spielzeit auch nur den kleinsten Gedanken an die Schale zu verschwenden:

 

All jene Fans, die von der vorhersehbaren Dominanz des Münchener Titelverteidigers bereits gelangweilt sind, dürfen jedoch dankbar zur Kenntnis nehmen, dass es bei den Borussen bezüglich der Saisonziele trotzdem keinerlei Denkverbote gibt. Zwar hüten sich die Westfalen tunlichst davor, irgendwelche Kampfansagen an die Isar zu entsenden – dennoch hinterließen Klopp und seine Schützlinge in der Vorbereitung durchaus den Eindruck, an einer nachhaltigen Erschütterung der zementierten Verhältnisse interessiert zu sein.

 

Natürlich scheinen sich die Voraussetzungen für einen Generalangriff auf den deutschen Rekordmeister insbesondere aufgrund des Verlustes von Torschützenkönig Robert Lewandowski nicht unbedingt verbessert zu haben. Selbst bei einem Verbleib des polnischen Goalgetters wären die Dortmunder jedoch wohl zwingend auf eine Krise des süddeutschen Rivalen angewiesen gewesen, um ihre Fühler ganz vorsichtig in Richtung Meisterschaft ausstrecken zu können.

 

Anstelle von Lewandowski hoffen nun eben die beiden stürmischen Nachfolger Ramos und Immobile darauf, dass dem Top-Favoriten in den kommenden Monaten eine nachträgliche WM-Depression zu schaffen macht: Bis es aber möglicherweise irgendwann so weit kommt, gilt es, den Kontakt zu den Münchenern nicht abreißen zu lassen.

 

Schon im vergangenen Jahr hatte schließlich nicht allein die bayrische Überlegenheit, sondern vor allem auch die hausgemachte Krise des BVB frühzeitig über die Vergabe des Meistertitels entschieden: Spätestens seit dem schwachen, von drei Heim-Niederlagen in Serie „gekrönten“ Abschluss der Hinrunde mussten sich die Dortmunder widerwillig auf die Verteidigung der Vize-Meisterschaft konzentrieren.

 

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Dass in jenem „schwarzen Dezember“ unter anderem auch das Duell gegen Bayer Leverkusen mit 0:1 verloren ging, weist unmissverständlich auf die Bedeutung der anstehenden Revanche im Signal Iduna Park hin – schließlich kann der erhoffte Zweikampf an der Tabellenspitze nur dann an Fahrt gewinnen, wenn der Hausherr selbst die etwas ambitionierteren Pflichtaufgaben ohne Murren löst.

 

Mit dem verdienten 2:0-Erfolg im Supercup ließen die Gastgeber jedoch bereits wissen, dass sie für den benötigten Einstand nach Maß bestens gewappnet sind: Konnten bei jenem Sieg über die Bayern nicht zuletzt die in diesem Jahr stärker erhofften Mkhitaryan und Aubameyang überzeugen, hat kürzlich auch das erstaunlich frühe Comeback von Marco Reus die Vorfreude auf die Meisterschafts-Premiere noch einmal zusätzlich angeheizt. Beim souveränen Pokal-Auftritt in Stuttgart hielt der Pechvogel des Sommers immerhin schon eine gute Stunde mit; dabei war der Einsatz in der Startelf ein wichtiger Fingerzeig, dass nun im Top-Duell gegen Leverkusen ebenfalls von Beginn an mit dem Scorer-König des Vorjahres zu rechnen ist.

 

Da mittlerweile selbst der Dauer-Patient Gündogan erste vorsichtige Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert, scheint sich die Personalsituation der Borussen nach einem echten Seuchenjahr endlich wieder zu entspannen: Dem frühen Saisonzeitpunkt durchaus angemessen, hat allerdings auch der rheinische Gast keinerlei nennenswerte Ausfälle zu beklagen. Nach dem Playoff-Hinspiel beim FC Kopenhagen will von den Bayer-Kickern lediglich die erste englische Woche des neuen Jahres verkraftet werden – ungeachtet der intensiven Vorbereitung ist die Rückkehr zu einer solch hohen Spiele-Frequenz selbst für absolute Profis kein Pappenstiel.

 

Dass für den Einzug in die europäische Königsklasse zunächst der Umweg über die dänische Hauptstadt zu nehmen ist, könnte sich für die Leverkusener im folgenden Top-Duell also durchaus als ein nur schwerlich zu kompensierender Nachteil erweisen.

 

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Andererseits wird der noch im Ankommen begriffene Trainer Roger Schmidt angesichts seiner allmählich zu etablierenden Spielidee gar nicht so böse darüber sein, dass seine Mannschaft schon in der frühesten Saisonphase etliche Pflichtspielminuten gegen starke Kontrahenten bekommt. Trotzdem ist es fraglich, ob das umgekrempelte Bayer dem deutschen Vizemeister an diesem Sonnabend bereits gewachsen ist: Die Wettfreunde würde es jedenfalls nicht wundern, wenn von den Werkskickern erst in ein paar Monaten so richtig zum Angriff geblasen wird.

 

Schlussendlich ist es für die Borussen zweifellos ein großer Vorteil, dass es bezüglich der taktischen und spielerischen Maßgaben nicht mehr zu verheerenden Missverständnissen kommen kann: Hat etwa schon die lange Anlaufzeit von Mkhitaryan erahnen lassen, welche Schwierigkeiten sich bei der Gewöhnung an eine neue Philosophie ergeben können, dürfte es für den Leverkusener Schmidt nun ein ungleich schweres Unterfangen sein, gleich einem kompletten Verein die eigenen Vorstellungen überzustülpen. Wir sind deshalb überzeugt, dass der BVB zum jetzigen Zeitpunkt mindestens zwei Schritte weiter ist – was dann eigentlich nur in einem verdienten Dreier münden kann.

 

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SC Paderborn 07 gegen 1. FSV Mainz 05 - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 24. August 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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SC Paderborn 07 Sieg 2,75 3,10 3,00 3,00 3,00 2,85
Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,40 3,35 3,40
1. FSV Mainz 05 Sieg 2,40 2,25 2,35 2,35 2,40 2,35
               

 

 

Die erste Runde des DFB-Pokals hat auch in diesem Jahr etliche frisch aus der Sommerpause kommende Erstligisten auf dem falschen Fuß erwischt: Im ersten Sonntagsspiel der neuen Saison werden mit dem Liga-Neuling aus Paderborn und dem FSV Mainz nun gleich zwei Cup-Versager des letzten Wochenendes zusammengeführt.

 

Während die gastierenden Rheinländer nach dem Spektakel in Chemnitz bereits ihre zweite Hochzeit frühzeitig verlassen mussten, scheint das Ausscheiden insbesondere für den SC ein schlechtes Omen zu sein – Aufsteiger, die in den vergangenen Jahren zunächst im Pokal versagten, stiegen in der Folge nämlich auch aus der Bundesliga sang- und klanglos ab.

 

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Hatten sich in den jüngsten beiden Spielzeiten die im nationalen Cup-Wettbewerb bei erster Gelegenheit gescheiterten Teams aus Fürth und Braunschweig zum Saisonende dann auch die rote Laterne in der Meisterschaft gesichert, scheint der Platz am Tabellenende fortan für das vorjährige Überraschungsteam aus Ostwestfalen warmgehalten zu werden: Allerdings muss man der Mannschaft von Andre Breitenreiter zugutehalten, dass die knappe Niederlage bei RB Leipzig noch nicht einmal eine sportliche Enttäuschung ist.

 

Immerhin weiß der Zweitliga-Aufsteiger aus Sachsen dank der üppig sprudelnden Red-Bull-Millionen einen finanziellen Background hinter sich, von dem man in Paderborn trotz der Höherklassigkeit derzeit nur träumen kann – folglich wollte dann bei den Rasenballern auch nicht so recht deutlich werden, wer hier überhaupt Koch und wer Kellner ist.

 

Ist man ehrlich, hätte sich zudem selbst mit dem Einzug in die zweite Pokalrunde kaum etwas an der gefühlten sportlichen Perspektivlosigkeit des neuen Bundesliga-Mitglieds geändert: Da sich bereits der sensationelle Aufstieg der Mannschaft rein rational nicht zufriedenstellend begründen lässt, fallen sowohl den Buchmachern als auch den Wettfreunden nun ebenfalls keine Argumente ein, warum das vergleichsweise provinziell daherkommende Team aus Paderborn eventuell ja doch für eine positive Überraschung in der deutschen Eliteliga sorgen kann.

 

War der historisch einzigartige Erfolg wohl vor allem den unter den Erwartungen gebliebenen Leistungen der Favoriten von Kaiserslautern bis Düsseldorf geschuldet, wird von den Ostwestfalen fortan mit einem Schnorchel nach versunkenen Juwelen getaucht – folglich gehört schon verdammt viel Gottvertrauen dazu, um an ein gutes Ende für den Underdog zu glauben.

 

Wir hegen stattdessen die Befürchtung, dass der SC Paderborn das unverhoffte Abenteuer Bundesliga ungünstigstenfalls ähnlich teuer wie einstmals der SSV Ulm bezahlt, der nach einem Jahr der permanenten Überfordertheit zunächst in der Versenkung und bald darauf sogar in der Insolvenz verschwand: Da man beim SC allerdings um die diesbezüglich lauernden Gefahren weiß, wurde der aktuelle Kader mit äußerster Zurückhaltung zusammengestellt.

 

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Für ein knappes Dutzend Spieler wurde gerade einmal ein Betrag von runden 1,5 Millionen Euro locker gemacht; wie jedoch bereits der „Königstransfer“ Stoppelkamp erahnen lässt, wird das solide Haushalten wohl mit dem Verzicht auf die benötigte Wettbewerbsfähigkeit bezahlt.

 

Doch wenngleich sich die Bundesliga für den SCP mit einiger Wahrscheinlichkeit mittelfristig als eine nicht zu bewältigende Herausforderung erweisen muss, wird von den Paderbornern insbesondere in der heimischen Benteler Arena sicherlich trotzdem kein einziges Pünktchen freiwillig ausgehändigt: Vor allem im ersten Saisondrittel darf der Außenseiter zudem darauf hoffen, dass die verständliche Euphorie manche qualitative Schwäche gnädig überdeckt. Im Auftaktspiel gegen Mainz scheint die Chance auf eine erste Überraschung nun sogar ganz besonders groß zu sein – schließlich ging der FSV schon in den vergangenen Tagen keiner unnötigen Blamage aus dem Weg.

 

Mit dem Dänen Kasper Hjulmand haben die Mainzer zwar einen äußerst interessanten Tuchel-Nachfolger unter Vertrag genommen; ungeachtet aller Vorschusslorbeeren kommt man jedoch nicht umhin, dem neuen Verantwortlichen einen geradezu katastrophalen Fehlstart in das Zwischenzeugnis zu schreiben. Nach den Pleiten in Tripoli (Europa-League-Qualifikation) und Chemnitz sind gleich beide Pokal-Wettbewerbe schon vor dem eigentlichen Saisonstart zu Ende gegangen; wie gerade erst das bemerkenswerte 5:5 beim Tabellenführer der 3. Liga erkennen ließ, tut sich insbesondere die Defensive der 05er schwer, den Ideen des Trainers etwas abzugewinnen.

 

Auch wenn ein neuer Coach ein paar anfängliche Fehlschläge im beschaulichen Mainz vielleicht noch am allerbesten verkraften kann, scheint der personelle Neubeginn beim FSV bereits zum jetzigen Zeitpunkt infrage gestellt zu sein: Nach den drei absolvierten Pflichtspielen im europäischen Wettbewerb und dem DFB-Pokal ist eigentlich nur festzuhalten, dass das Team derzeit ganze Welten von einer wettbewerbsfähigen Verfassung trennt.

 

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Dem Karnevalsverein bleibt somit nur die vage Hoffnung, dass ein ersehntes Erfolgserlebnis endlich für den großen Durchbruch sorgt – allerdings ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass die Partie in Paderborn die Lage ebenso auch noch einmal erheblich verschlimmern kann.

 

Neben zahlreichen spielerischen Mängeln machte den Mainzern zuletzt nämlich auch das fehlende Selbstbewusstsein sichtlich zu schaffen; insbesondere gegen die so genannten kleinen Gegner scheinen die Spieler aus Angst vor einer Blamage buchstäblich wie gelähmt zu Werke zu gehen.

 

Angesichts dieser Bestandsaufnahme kann der Underdog aus Paderborn zum aktuellen Zeitpunkt kaum der richtige Kontrahent für die 05er sein – wie stellen uns deshalb auf ein langweiliges Unentschieden ein, welches sich für die Gäste unweigerlich wie ein weiterer Schlag in die Magengrube anfühlen muss.

 

Die Wettfreunde tippen, dass dem SC Paderborn gleich zum Auftakt der erste Punktgewinn gelingt!

 

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Borussia Mönchengladbach gegen VfB Stuttgart - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 24. August 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Mönchengladbach Sieg 1,90 1,95 1,95 1,95 1,88 1,95
Unentschieden 3,45 3,50 3,50 3,50 3,60 3,50
VfB Stuttgart Sieg 3,80 3,75 4,00 3,90 4,00 3,70
               

 

 

Der 1. Spieltag der neuen Saison in der Bundesliga wird am Sonntag um 17:30 Uhr mit der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfB Stuttgart abgeschlossen. Die Saison 2013/14 ist für die beiden Traditionsvereine höchst unterschiedlich verlaufen.

 

Während die Gladbacher lange Zeit um einen Platz in der Champions League mitkämpften, waren die Stuttgarter nicht weit vom ersten Abstieg seit fast 40 Jahren entfernt. Am Ende reichte es für die Schwaben noch zu Platz 15 und die Gladbacher ergatterten als Tabellen-Sechster einen Startplatz für die Europa League.

 

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Diese Rollenverteilung scheint sich bereits vor dem 1. Bundesliga-Spieltag der Saison 2014/15 fortzusetzen. Denn während sich die Borussen mit einem 3:1-Erfolg beim FC Homburg für die 2. Runde im DFB-Pokal qualifizierten, blieb der VfB – 2013 immerhin noch Pokalfinalist – bereits in Runde 1 mit 0:2 bei Zweitligist VfL Bochum hängen.

 

Diese Niederlage lässt die VfB-Fans vor der neuen Saison bereits Schlimmes befürchten. Trainer Armin Veh will das Pokal-Aus aber nicht überbewerten. Schließlich haben sich die Stuttgarter in der Sommerpause auch verstärkt und wollen in dieser Saison mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben, sich vielmehr wieder an den europäischen Startplätzen orientieren.

 

Vor allem der für sechs Milionen Euro vom FC Groningen geholte Serbe Filip Kostic ist dabei als Hoffnungsträger vorgesehen. Auch die Ex-Nürnberger Daniel Ginczek und Adam Hlousek sowie Florian Klein vom österreichischen Meister Red Bull Salzburg sollen die Qualität der Mannschaft heben.

 

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Im Kader von Mönchengladbach gab es aber ebenfalls Änderungen. Diese waren auch notwendig, vor allem auf der Torhüterposition, wo der zum FC Barcelona abgewanderte Marc-André ter Stegen durch den Schweizer Yann Sommer vom FC Basel ersetzt wurde. Der Abgang von Juan Arango sollte mit der Verpflichtung von André Hahn vom FC Augsburg ebenfalls wettgemacht werden.

 

Was den Stuttgartern Mut machen könnte, ist die gute Bilanz der Schwaben gegen die Gladbacher. In 88 Begegnungen in der Bundesliga gingen die Stuttgarter 37 Mal als Sieger vom Platz, 24 Mal siegten die Borussen.

 

Dabei fällt vor allem die schwache Heimbilanz von Mönchengladbach auf. 13 Heimsiegen stehen 14 Niederlagen im eigenen Stadion gegenüber. Seit fast einem Jahrzehnt haben die Gladbacher daheim nicht mehr gegen die Stuttgarter gewonnen. Zuletzt gab es am 30. April 2005 einen 2:0-Heimsieg, seitdem blieb die Borussia in acht Partien im Borussia-Park sieglos und holte insgesamt nur vier Punkte.

 

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Auch in der vergangenen Saison siegten die Gladbacher zwar in Stuttgart mit 2:0, kamen vor eigenem Publikum aber über ein 1:1-Remis nicht hinaus. Die Wettfreunde sind der Ansicht, dass beide Mannschaften das Zeug dazu haben, um in der kommenden Saison um einen internationalen Startplatz mitzuspielen.

 

Im ersten Saisonspiel erwarten wir aber, dass die Negativserie der Gladbacher endet. Wir tippen auf einen Heimsieg von Borussia Mönchengladbach gegen den VfB Stuttgart!

 

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Welcher Trainer wird zuerst entlassen? - 1. Trainerwechsel 2014/15 Quote & Tipp

 

Bundesliga Saison 2014/15 Vorschau: Welcher Bundesliga Trainer wird zuerst entlassen? - Prognosen und Wett Tipps

 

 

 
Erste Entlassung 2014/15 + 110 € Bonus + 100 € Bonus + 100 € Bonus + 100 € Bonus + 150 € Bonus + 50 € Bonus
Kasper Hjulmand (Mainz) - - - 5,00 24,0 4,00
Tayfun Korkut (Hannover) - - 5,00 15,0 8,00
Robin Dutt (Bremen) - - 6,00 10,0 8,00
Mirko Slomka (HSV) -  - - 8,00 12,0 4,50
Jens Keller (Schalke) - - 8,00 8,00 5,00
Armin Veh (Stuttgart) - - - 9,00 8,00 12,0
           

Quoten Stand 21.08.2014

 

 

Vier Bundesligaklubs versuchen ihr Glück in der Saison 2014/15 mit einem neuen Trainer. Auf den frisch unterzeichneten Arbeitspapieren stehen dabei sowohl die Namen zweier alter Bekannter, als auch die zweier Bundesliga-Novizen. So bauen die Traditionsklubs aus Frankfurt und Stuttgart auf die langjährige Ligaerfahrung der einstigen Meistertrainer Thomas Schaaf und Armin Veh, während beim Leverkusener Werksklub mit Roger Schmidt und beim FSV Mainz 05 mit dem Dänen Kasper Hjalmund hochmotivierte Jung-Trainer für frischen Wind sorgen sollen.

 

Allen erfahrungsbedingten und methodischen Unterschieden zum Trotz, eint nicht nur dieses Quartett, sondern alle 18 Erstliga-Trainer eine große Sorge – nämlich die um ihren Job. Schließlich ist es alles andere als ein Geheimnis, dass sich schon so mancher vermeintlich gemütliche Bundesliga-Trainersessel nach anhaltender Erfolgslosigkeit als glühend heißer Schleudersitz entpuppt hat.

 

  Hjulmand wird als erster Trainer entlassen Quote 24,0 bei
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Mit Bruno Labbadia, Thorsten Fink, Michael Wiesinger, Mirko Slomka, Bert van Marwijk, Thomas Schneider, Sami Hyppiä und Gertjan Verbeek mussten in der vergangenen Saison immerhin gleich acht Übungsleiter unfreiwillig ihren Platz räumen.

 

Natürlich ranken sich nun auch zu Beginn der Saison 2014/15 die Spekulationen, welchen Trainer es wohl zuerst erwischen wird. Und wenn irgendwo auf dieser Sportwelt spekuliert wird, sind selbstverständlich auch die Wettanbieter nicht weit: steht eine neue Saison in den Startlöchern, führen diese nämlich – fast schon traditionell – ein Wettangebot in ihren Büchern, das darauf abzielt, die erste Trainerentlassung richtig vorherzusagen.

 

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An aussichtsreichen Wackelkandidaten mangelt es der Liga bestimmt nicht. Allen voran: Kasper Hjulmand vom FSV Mainz 05. Als dänischer Meistertrainer zu den Rheinhessen gekommen, erwartet ihn die knifflige Aufgabe, in die riesigen Fußstapfen des langjährigen Erfolgstrainers Thomas Tuchel zu treten. Schon bevor der Ligabetrieb überhaupt begonnen hat, ist Hjulmand bereits zwei Mal jämmerlich daran gescheitert.

 

Nachdem sich die 05er Anfang August mit dem peinlichen Aus in der Europa League-Quali gegen Asteras Tripolis schon um die Früchte der erfolgreichen Vorsaison gebracht hatten, scheiterten sie nämlich jüngst auch noch im DFB-Pokal an den Regionalligakickern vom Chemnitzer FC. Trotz der Jobgarantie durch Manager Christian Heidel ist es um die Bundesliga-Zukunft von Hjulmand daher schon jetzt alles andere als gut bestellt.

 

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Ebenfalls auf Messers Schneide scheint der Job von Tayfun Korkut bei Hannover 96 zu stehen. Obwohl der Deutsch-Türke die Hannoveraner in der Rückrunde zum Klassenerhalt geführt hat, fehlt ihm die absolute Rückendeckung der Verantwortlichen. Grund: die riesige Diskrepanz zwischen der hohen Anspruchshaltung von Klub-Boss Martin Kind (Platz 6 bis 9) und der realistischen Zielsetzung Korkuts (Klassenerhalt).

 

Als weitere Wackelkandidaten mit Aussicht auf eine dicke Abfindung oder einen langen Urlaub auf Kosten des Vereins gelten Robin Dutt (Bremen), Mirko Slomka (HSV) und Jens Keller (Schalke). Während die Trainer der beiden Nordklubs nach wie vor die Altlasten der katastrophalen Vorsaison mit sich herumschleppen, muss der auf Schalke seit jeher kritisch beäugte Keller spätestens seit der Pokal-Pleite gegen Dynamo Dresden wieder um seinen Job bangen.

 

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Weil es jedoch erstens anders kommt und zweitens als man denkt, ist natürlich keineswegs ausgeschlossen, dass einem hier nicht namentlich erwähnten Bundesliga-Trainer die traurige Ehre der ersten Trainerbeurlaubung zuteil wird.

 

Aufgrund der denkbar ungünstigen Ausgangslage beim FSV Mainz 05 tippen die Wettfreunde dennoch darauf, dass Kasper Hjulmand den Anfang machen wird!

 

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Bundesliga Prognose zur Saison 2014/15 - Tipps & Vorhersage der Wettfreunde

 

Wett Tipps, Vorschau und Prognose zur Spielzeit 2014/2015 der ersten Bundesliga in Deutschland

 

 

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Die Prognosen der Wettfreunde zur Bundesliga Saison 2014/2015:

 

    Prognose Quote Meister Quote Abstieg
   
  Bayern München Meister 1,30 Interwetten 5001 Mybet
         
  Dortmund Vizemeister 8,50 Tipico 2001 Mybet
         
  Leverkusen Platz 3 (CL) 20,0 Tipico 501 Mybet
         
  VfL Wolfsburg Platz 4 (CL-Quali) 75,0 Bwin 151 Mybet
         
  Schalke 04 Platz 5-6 (EL) 51,0 Bet365 251 Mybet
  VfB Stuttgart Platz 5-6 (EL) 1000 Interwetten 11,0 Mybet
         
  Gladbach Platz 7-9 251 Bet365 60,0 Tipico
  Hamburger SV Platz 7-9 1000 Interwetten 12,0 Tipico
  1899 Hoffenheim Platz 7-9 201 Bet365 51,0 Bwin
         
  1. FC Köln Platz 10-12 1001 Mybet 6,00 Mybet
  Frankfurt Platz 10-12 1501 Bet365 10,0 Bwin
  Hannover 96 Platz 10-12 751 Bet365 16,0 Bwin
         
  Werder Bremen Platz 13-15 1001 Bet365 7,00 Bwin
  Augsburg Platz 13-15 1001 Bet365 8,00 Tipico
  SC Freiburg Platz 13-15 1501 Bet365 4,00 Bwin
         
  Hertha BSC Platz 16 (Relegation) 1501 Bet365 10,0 Bwin
         
  Mainz 05 Absteiger 800 Interwetten 6,00 Mybet
  SC Paderborn Absteiger 2501 Bet365 1,70 Bwin
         

 

  Welcher Trainer fliegt 2014/15 als Erster raus? - Tipp der Wettfreunde



Wenn am 22. August 2014 mit dem Spiel zwischen dem FC Bayern München und dem VfL Wolfsburg der Startschuss zur 52. Saison der Deutschen Bundesliga erfolgt, so ist die Favoritenrolle erneut an den Titelverteidiger aus München vergeben.

 

Bereits in den vergangenen beiden Saisonen wurde die härteste Konkurrenz aus Dortmund mit 25 Punkten (2012/13) bzw. 19 Punkten (2013/14) deutlich distanziert. Ein Indiz dafür, dass sich an der Verteilung der Kräfteverhältnisse voraussichtlich nicht allzu viel ändern wird, ist die Transfertätigkeit der beiden Topklubs in den Sommermonaten.

 

Denn im Vergleich mit den 16 anderen Bundesligavereinen gab es in München und Dortmund die wenigsten Veränderungen im Kader. Diese haben es jedoch in sich, denn mit Robert Lewandowski wechselte der Torschützenkönig und treffsicherste BVB-Stürmer der letzten Jahre an die Isar. Damit sollte der Abgang von Mario Mandzukic mehr als wettgemacht werden.

 

Eine etwas größere Lücke in die Reihen der Bayern könnte der Abgang von Toni Kroos zu Real Madrid reißen, allerdings ist der Kader der Münchner derart gut bestückt, dass Trainer Pep Guardiola dennoch die Qual der Wahl haben wird, wer beim Meister auflaufen darf.

 

Die Dortmunder verpflichteten nach dem Verlust von Lewandowski den italienischen Torschützenkönig Ciro Immobile vom FC Turin und Adrian Ramos von Hertha BSC. Ansonsten kann Jürgen Klopp auf eine gute eingespielte Mannschaft bauen, die versuchen wird, die Bayern das eine oder andere Mal herauszufordern.

 

Hinter den beiden dominierenden deutschen Vereinen der letzten Jahre wird erneut der Kampf um die beiden weiteren Plätze in der Champions League entbrennen. Neben Schalke 04 und Bayer Leverkusen macht sich auch der VfL Wolfsburg erneut Hoffnungen auf die Königsklasse.

 

Eine deutlich bessere Saison als im Vorjahr – als man lange gegen den Abstieg kämpfen musste – erwartet sich der VfB Stuttgart mit Trainer Armin Veh. Bei einem guten Saisonverlauf ist ein internationaler Startplatz im Bereich des Möglichen. Ebenso wie für Borussia Mönchengladbach, wobei sich bei der Mannschaft von Lucien Favre die Frage stellen wird, wie sehr die Teilnahme an der Europa League sich auf die Leistungen in der Bundesliga auswirkt. In der Vergangenheit hatte diese Doppelbelastung häufig – wie etwa bei Freiburg oder Frankfurt – einen Leistungsabfall in der heimischen Liga zur Folge.

 

In der vergangenen Saison kämpfte zeitweise die halbe Liga gegen den Abstieg. Ähnliches könnte sich auch 2014/15 wiederholen. 1899 Hoffenheim sollte sich aus dem Abstiegskampf noch heraushalten können und auch dem HSV ist nach der zum Teil traumatisch verlaufenen Saison 2013/14 eine Steigerung zuzutrauen.

 

Was die beiden Aufsteiger betrifft, kann vom 1. FC Köln erwartet werden, dass er sich auch in der höchsten Spielklasse behauptet, während die Überraschungsmannschaft Paderborn in allen Prognosen als erster Abstiegskandidat genannt wird. Neben dem Ligadebütanten könnte es in dieser Saison auch für den 1. FSV Mainz 05 und Hertha BSC eng werden.

 

Die Mainzer müssen ohne ihren langjährigen Erfolgscoach Thomas Tuchel auskommen. Dass diese Saison für die Rheinhessen schwierig werden könnte, zeigte sich bereits auf internationaler Ebene, wo man frühzeitiig in der Qualifikation für die Europa League scheiterte. Hertha BSC dagegen begann in der Aufstiegssaison stark, fiel aber im Saisonverlauf immer weiter zurück und war in der Rückrunde die zweitschwächste Mannschaft nach dem Hamburger SV.

 

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Borussia Dortmund gegen FC Bayern - DFL Supercup 2014 - Wettquoten & Tipps

 

Mittwoch, 13. August 2014 um 18:00 Uhr - Supercup in Dortmund Vorschau, Prognosen und Wett Tipps

 

  (nach 90 Minuten) Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Borussia Dortmund Sieg 2,85 3,40 3,30 3,25 3,20 3,20
Unentschieden 3,40 3,80 3,50 3,60 3,45 3,60
Bayern München Sieg 2,30 2,15 2,15 2,15 2,13 2,20
               

 

 

Wie gewohnt eröffnet der Supercup die neue Saison! Und dieser ist heuer ein richtiger Knaller, trifft doch Vizemeister Borussia Dortmund am Mittwoch (18:00 Uhr) im heimischen Signal Iduna-Park auf Double-Gewinner FC Bayern München. Die Fans können sich also auf das erste Duell zwischen den beiden Erzrivalen freuen.

 

Die Partie ist längst ausverkauft, was auf Entzugserscheinungen bei den Klub-Anhängern schließen lässt. Außerdem will sich niemand das erste Aufeinandertreffen zwischen dem BVB und den Bayern entgehen lassen, schließlich geht es um den ersten Titel in der Saison 2014/2015.

 

  Bayern gewinnt gegen Dortmund beste Quote 2,30 bei
    (nach der regulären Spielzeit - 90 Minuten) + 110 € Bonus

 

 

Die Borussen haben eine Kampfansage Richtung Süden abgegeben und wollen heuer dem Rekordmeister das Leben schwerer als in der Vor-Saison machen, als sich die Münchner zum frühesten Meister in der Geschichte der Bundesliga gekrönt haben. Dortmund ist mit vier Supercup-Siegen neben dem FCB der erfolgreichste Klub in diesem Bewerb. Der Sieger des Duells am Mittwoch darf sich die alleinige Rekordhalterschaft auf die Fahnen heften. Im Vorjahr sicherte sich die Klopp-Truppe in einer rasanten Partie mit 4:2 den Sieg, die Münchner werden also ziemlich heiß auf eine Revanche sein.

 

Die Borussia hat mit Robert Lewandowski seinen Top-Scorer ausgerechnet an die Bayern verloren. Ciro Immobile und Adrian Ramos sollen die große Lücke, die der Pole hinterlassen hat, auffüllen. Pierre-Emerick Aubameyang will in seiner zweiten Saison im BVB-Dress noch bessere Leistungen zeigen und vor allem konstant auf einem Top-Level agieren. Mit Matthias Ginter konnte ein frisch gebackener Weltmeister in den Pott geholt werden.

 

Die Fans warten gespannt, wie sich Dortmund gegen den Dominator der letzten Saison schlagen wird. Vor allem der Verlust von Lewandowski könnte sich negativ auswirken. Die Wettanbieter sind jedenfalls der Meinung, dass der BVB als Außenseiter in das Supercup-Duell gegen den FC Bayern gehen wird.

 

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Die Münchner haben sich auf einer USA-Tournee den letzten Schliff für diese erste große Prüfung geholt. Auch die deutschen Weltmeister sowie Arjen Robben und Dante sind zur Wochenmitte in Übersee wieder mit dabei. Pep Guardiola wird im Supercup gegen die Borussen personell aus dem Vollen schöpfen können. Holger Badstuber, der seit Dezember 2012 außer Gefecht war, hat sich zurück gemeldet.

 

Nach der Niederlage im Vorjahr wollen die Bayern naturgemäß die neue Spielzeit mit einem Titelgewinn beginnen. Im ersten Pflichtspiel für seinen neuen Arbeitgeber tritt Robert Lewandowski ausgerechnet an seiner alten Wirkungsstätte an. Der Empfang durch die BVB-Fans dürfte eher kühl ausfallen. Der treffsichere Pole ist nicht der einzige Neuzugang beim FCB. Juan Bernat vom FC Valencia und Sebastian Rode von der Frankfurter Eintracht wurden ebenfalls geholt. Langjährige Bayern wie Toni Kroos, Mario Mandzukic oder Daniel van Buyten haben den Rekordmeister hingegen verlassen.

 

Auch heuer gehören die Bayern zu den absoluten Top-Favoriten, sei es in der Bundesliga oder sei es auch im DFB-Pokal. Die Dominanz in der letzten Saison war herausragend, bereits im März standen die Münchner als Meister fest. Laut Wettanbieter sollte einem Sieg in Dortmund in Supercup nicht allzu viel im Wege stehen, es hängt allerdings auch davon ab, welchen Spielern Guardiola zu diesem frühen Zeitpunkt sein Vertrauen schenkt, zumal die Weltmeister-Kicker erst eine Woche vor dem Duell ins Mannschaftstraining einsteigen.

 

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Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich der FC Bayern in Dortmund durchsetzen wird. Auch wenn zahlreiche Weltmeister bzw. Halbfinalisten  erst kurz vor dem Spiel wieder zum Team stoßen werden, glauben wir, dass der FCB bereits sehr gut eingespielt ist. Die Dortmunder werden es dem Erzrivalen alles andere als leicht machen, aber am Ende werden die Münchner als Sieger vom Feld gehen.

 

Wir tippen darauf, dass die Bayern im Supercup-Duell mit Borussia Dortmund knapp die Oberhand behalten werden.

 

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Bayern München gegen Gladbach - Telekom Cup - Wettquoten & Tipps

 

Samstag, 26. Juli 2014 um 20:30 Uhr - Telekom Cup Vorschau, Prognosen und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Bayern München Sieg 1,75 1,80 1,70 1,75 1,70 1,72
Unentschieden 3,40 3,10 3,50 3,30 3,25 3,20
Gladbach Sieg 4,30 4,20 4,80 4,80 4,85 5,25
               

 

 

Nach der historisch erfolgreichen Saison 2012/13 mussten sich die Bayern in der abgelaufenen Spielzeit zwar wieder mit dem nationalen Double begnügen; neben dem Sieg bei der Klub-Weltmeisterschaft steuerte zudem aber auch noch der Telekom Cup einen zugegebenermaßen eher kleinen Triumph zur natürlich dennoch ungemein imposanten Titelsammlung bei.

 

In der Hamburger Imtech Arena füllt die Mannschaft von Pep Guardiola somit die bestens vertraute Rolle des Titelverteidigers aus – der kurze Weg zum neuerlichen Turniersieg hält für das Team im samstäglichen Halbfinale zunächst die Neuauflage des Klassikers gegen Borussia Mönchengladbach bereit.

 

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Einem Großteil der bayerischen Stammkräfte wird das Jahr 2014 allerdings sicherlich nicht in erster Linie wegen der eingefahrenen Meisterschaft oder des spät errungenen Pokalsiegs in Erinnerung bleiben: Ganze sieben Nationalspieler trugen schließlich einen erheblichen Anteil dazu bei, dass in Brasilien nicht nur Deutschland, sondern irgendwie vor allem auch Bayern München Weltmeister geworden ist.

 

Der heldenhaft erkämpfte vierte Stern kommt nun jedoch dem Telekom Cup teuer zu stehen – während Kroos nach dem Ende seines Urlaubs an der Isar wohl ohnehin nur noch seine Siebensachen zusammenpackt, kehren auch Lahm, Neuer, Götze, Boateng, Schweinsteiger und Müller erst pünktlich zum Supercup in die Landeshauptstadt zurück.

 

Da sich von den insgesamt 14 WM-Fahrern zudem auch für Spieler wie Dante oder Robben der Trainingsauftakt in den August verschiebt, dürfte so mancher Zaungast in Hamburg Mühe haben, in der Mannschaft des deutschen Rekordmeisters ein bekanntes Gesicht zu entdecken: Lediglich der nach der verpassten WM rechtzeitig gesundete Franck Ribery wird bei dem ersten kleinen Saisonhöhepunkt dafür sorgen, dass zumindest ein absoluter Topstar ein bisschen Glanz versprüht.

 

Darüber hinaus darf jedoch natürlich auch mit Spannung darauf gewartet werden, wie sich der Ex-Dortmunder Robert Lewandowski nach seinem Wechsel in den Süden bei seinem Premieren-Pflichttermin für die Bayern schlägt – und die weiteren Neuzugänge Bernat und Rode sollten es ebenso rechtfertigen können, an den Stadiontoren das Eintrittsgeld zu entrichten.

 

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Selbst während sich die halbe Mannschaft in den Ferien befindet, haben die Münchener somit noch immer genügend Attraktionen an Bord, um dem Gegner aus Gladbach die Show zu stehlen – dabei haben sich die Fohlen in den vergangenen Wochen mit Feuereifer an die Arbeit gemacht, den eigenen Klub nach dem zufriedenstellenden sechsten Platz des Vorjahres für eine noch erfolgreichere Zukunft zu rüsten. Wurde für den nach Barcelona wechselnden Marc-André ter Stegen in Yann Sommer vom FC Basel hervorragender Ersatz beschafft, wird die Außenbahn künftig obendrein von André Hahn (Augsburg) und Fabian Johnson verstärkt, die fraglos beide zu den großen Aufsteigern der Vorsaison zu zählen sind.

 

Die Offensive präsentiert sich dagegen nach den Abgängen des nie wirklich einschlagenden Luuk de Jong und des 34-Jährigen Juan Arango, der seine Karriere fortan in Mexiko ausklingeln lässt, auf den ersten Blick ein wenig ausgedünnt – dafür wurde jedoch vom FC Chelsea ein talentierter Allrounder ausgeliehen, der schon Kraft seiner Gene eine wichtige Stütze zu werden verspricht. In Gladbach könnte es dem 21-jährigen Thorgan Hazard schließlich gelingen, endlich aus dem Schatten seines etwas älteren Bruders Eden zu treten: Allerdings hatte bei Lucien Favre bereits zuletzt oftmals ein Rädchen derart gut geschmiert in das andere gegriffen, dass man dem Belgier den großen Durchbruch sicherlich auch bei den Borussen nicht einfach macht.

 

Für die enormen zusätzlichen Belastungen in der Europa League scheinen die Gladbacher dank der zielgerichteten Transferpolitik vielversprechend gerüstet zu sein; in der Bundesliga wird es dagegen wohl allenfalls darum gehen können, das in der vorigen Spielzeit eingefahrene Ergebnis erneut zu repetieren.

 

Angesichts der finanziell deutlich größeren Möglichkeiten haben sich vermutlich selbst die zuletzt in unmittelbarer tabellarischer Nachbarschaft befindlichen Klubs aus Wolfsburg und Leverkusen noch einmal etwas weiter entfernt – geht es nach den personellen Ressourcen, dürfte an ein Mitmischen im Kampf um die Champions League in absehbarer Zeit nicht zu denken sein.

 

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Auch das zunächst anstehende Duell gegen die stark ersatzgeschwächten Bayern könnte den Borussen nun schon aufzeigen, wo die eigenen Leistungsgrenzen liegen; andererseits werden die Fohlen die selten günstige Gelegenheit am Schopfe ergreifen wollen, den ansonsten deutlich weiter entrückten Münchenern doch einmal ein Bein zu stellen.

 

Da beim deutschen Rekordmeister infolge der zahlreichen Umstellungen verständlicherweise vieles Bruchwerk bleiben muss, gehen wir immerhin von einer großen Chance auf ein Unentschieden nach 60 Minuten aus – somit könnte dann das Elfmeterschießen entscheiden, welchem Verein der Sprung in das Endspiel gelingt:

 

Die Wettfreunde tippen auf ein Remis im zweiten Halbfinale!

 

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