1. FC Nürnberg gegen Borussia Mönchengladbach - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 5. April 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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beste Quote Nürnberg bei Tipico 1. FC Nürnberg Sieg 3,00 3,30 3,50 3,40 3,40 3,20
beste Quote Unentschieden bei Betsafe Unentschieden 3,30 3,40 3,40 3,40 3,45 3,40
Mönchengladbach Sieg 2,10 2,15 2,15 2,15 2,12 2,15
               

 

 

Das große Zittern in Nürnberg geht weiter! Die Franken sind wieder tief in den Abstiegssumpf gerutscht. Am Samstag (15:30 Uhr) muss daher unbedingt ein Sieg gegen Borussia Mönchengladbach her, wollen sich die Clubberer wieder mehr Luft im Abstiegskampf verschaffen. Die Gladbacher kämpfen hingegen um die Teilnahme am internationalen Geschäft.

 

Zwar gab es in der englischen Woche einen wichtigen 2:0-Erfolg gegen den VfB Stuttgart, doch nach der 2:3-Niederlage bei einem weiteren Abstiegskonkurrenten in Freiburg befinden sich die Nürnberger wieder auf Rang 15 und haben nur zwei Zähler Vorsprung auf die Relegation bzw. den ersten Fix-Abstiegsplatz.

 

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Der dramatische Kampf gegen den Abstieg zeigt auch neben dem Platz Folgen. Trainer Gertjan Verbeek lieferte sich am Wochenende eine Auseinandersetzung mit seinem Freiburger Kollegen Christian Streich, Teile der Fans sehen sich mit Untersuchungen durch Polizei und DFB-Kontrollausschuss konfrontiert.

 

Von den letzten sechs Spielen konnte der Club nur ein einziges gewinnen, alle anderen gingen verloren. Kein Wunder, das im Verein teilweise die Nerven durchgehen. Gegen Gladbach muss nun unbedingt ein Sieg her, denn andernfalls könnten sich die Franken wieder auf den Abstiegsrängen wiederfinden. Die Wettanbieter zeigen sich pessimistisch und haben die Verbeek-Truppe in der Außenseiterrolle besetzt.

 

Die Gesamtbilanz in der Bundesliga ist relativ ausgeglichen. Von 57 Aufeinandertreffen konnte Nürnberg 23 für sich entscheiden, 25 gingen verloren. Allerdings gab es in den jüngsten vier Duellen drei Siege des FCN. Die Franken werden zusätzlich von Personalsorgen geplagt. Emanuel Pogatetz und Niklas Stark sind gesperrt, ein Einsatz der angeschlagenen Ondrej Petrak und Jose Campana ist fraglich.

 

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Borussia Mönchengladbach hat hingegen aus den drei Partien der englischen Woche zwei Siege (gegen Hertha BSC und den HSV) mitgenommen und den sechsten Platz, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt, erfolgreich verteidigen können.

 

Im Kampf um das internationale Geschäft wäre ein Dreier in Nürnberg extrem wichtig. Allerdings muss auch Lucien Favre auf Spieler verzichten. So hat sich Martin Stranzl einen Teilriss der Innenbänder am rechten Sprunggelenk zugezogen und fällt einige Wochen aus. Ob Max Kruse und Filip Daems einsatzfähig sein werden, ist ungewiss, aber wahrscheinlich.

 

Favre blieb auch nach dem Sieg gegen die Hamburger seiner Linie treu und betonte, dass die Fohlen nur von Spiel zu Spiel denken und man am Ende sehen wird, ob es für die Europa League reicht. Zudem sei die Bundesliga, von den Bayern einmal abgesehen, extrem eng beisammen.

 

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Die Wettfreunde gehen von einem offenen Schlagabtausch aus. Die Nürnberger müssen gewinnen, um nicht noch weiter in den Abstiegsstrudel zu geraten, die Gladbacher wollen mit einem Sieg die Europa League absichern. Allerdings haben die Franken zuletzt Nerven gezeigt, wodurch die Punkte in Freiburg trotz zweimaliger Führung flöten gegangen sind.

 

Wir glauben, dass die Clubberer ihr Nervenkostüm nicht im Griff haben und tippen daher auf einen Auswärtssieg der Gladbacher Borussia.

 

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Werder Bremen gegen Schalke 04 - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 05. April 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Werder Bremen Sieg 3,30 3,60 3,80 3,60 3,60 3,70
Unentschieden 3,30 3,60 3,50 3,70 3,60 3,60
Schalke 04 Sieg 2,10 1,95 2,00 2,00 1,98 1,91
               

 

 

Das fußballerisch bisweilen etwas unbedarft wirkende Team aus Bremen ist weiterhin zu den großen Phänomenen der Bundesliga zu zählen: Immer exakt in jenen Momenten, in denen die Mannschaft von Robin Dutt in dieser Saison in den Keller zu rauschen drohte, meldete sie sich mit einem ziemlich überraschenden Erfolgserlebnis im gesicherten Mittelfeld zurück.

 

Auch in Hannover konnten die Grün-Weißen am vergangenen Wochenende einen solch wertvollen Sieg verbuchen – da der Polster auf die Abstiegsränge somit einmal mehr auf stattliche acht Punkte aufgeblasen wurde, darf sich Werder nun vor dem Heimspiel gegen den FC Schalke wieder ganz beruhigt schlafen legen.

 

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Denn ebenso schlafwandlerisch sicher, wie sich die Norddeutschen bislang noch immer aus dem Abwärtsstrudel zogen, kehrten sie aufgrund unterirdischer Leistungen schon bald in die kritische Zone zurück. Die zyklischen Bewegungen in der Tabelle drängen unweigerlich die Vermutung auf, dass das Team von der Weser nur dann zu dreifachen Punktgewinnen in der Lage ist, wenn sie zu diesen von einer auf die Brust gesetzten Pistole gezwungen wird.

 

Angesichts dieser etwas ungewöhnlichen Leidenschaft für Nervenkitzel muss jedoch offenbleiben, ob der geneigte Fan in dieser Spielzeit überhaupt noch einmal einen dreckigen Sieg seines Vereins zu sehen bekommt: Die inzwischen mühsam eingesammelten 32 Punkte könnten durchaus schon ausreichend sein, um im Mai nicht zu den drei unglücklichen Teams am Ende des Tableaus zu gehören.

 

Die nun zu befürchtende Niederlage gegen die Königsblauen dürfte allerdings vermutlich erst in zweiter Linie auf die Bürde des Nicht-Gewinnen-Müssens zurückzuführen zu sein: Immerhin hat die sich dem letzten Atemzug entgegen neigende Spielzeit schon genügend Beispiele hervorgebracht, dass die Bremer den Klubs aus dem obersten Tabellendrittel nicht gewachsen sind. Insbesondere das geliebte Weserstadion kann ein trauriges Lied davon singen, wie enorm der qualitative Rückstand auf die Vereine von der Tabellenspitze ist: So haben etwa die beiden Champions-League-Viertelfinalisten aus München (0:7) und Dortmund (1:5) bei ihren Besuchen kaum einen Stein auf dem anderen gelassen.

 

In der englischen Woche bereite es zudem auch den Wölfen aus Niedersachsen nur wenig Mühe, einen verdienten 3:1-Triumph bei Werder einzufahren; da obendrein die Mainzer in der Hinrunde einen knappen Sieg in der Hansestadt verbuchten, tut sich allein der 1:0-Erfolg über Bayer Leverkusen als die unvermeidliche Ausnahme von der Regel hervor. Da jener erstaunliche Dreier im Nachhinein jedoch vor allem als ein untrüglicher Vorbote des Absturzes der Werkself zu werten ist, scheint der Bremer Anteil selbst an diesem Resultat vergleichsweise gering zu sein: Angesichts seiner begrenzten Möglichkeiten ist Werder in derartigen »Spitzenspielen“ offenbar voll und ganz darauf angewiesen, von einer gelegentlich eben doch einmal vorkommenden Großzügigkeit des Gegners zu profitieren zu können.

 

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Dass die Hausherren in solchen Momenten aber verlässlich zur Stelle sind, ist fraglos als der entscheidende Pluspunkt der Saison zu werten: Selbst bei den großen Klatschen gegen die Bayern und den BVB taten sich die Grün-Weißen immerhin mit einem beeindruckend aufopferungsvollen Kampfgeist hervor. Mit einer schwächelnden Motivation scheint sich die Mannschaft allenfalls dann und wann in der Fremde herumzuschlagen (etwa bei den Rückrunden-Gastspielen in Augsburg und Freiburg); die eigenen Fans können dagegen konstatieren, dass ihr Team das Fußballspielen zwar nicht erfunden hat, sich im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten dafür aber stets nach Kräften bemüht.

 

Da ein „war stets bemüht“ aber auch im Arbeitszeugnis nicht unbedingt etwas Gutes zu bedeuten hat, wird sich nun am Samstagnachmittag vermutlich auch der FC Schalke nicht die Butter vom Brot nehmen lassen:

 

Angesichts von stolzen acht Siegen aus den bisherigen elf Spielen des neuen Jahres befindet sich die Truppe von Jens Keller derzeit immerhin genau in jener Verfassung, mit der man die Bremer ganz automatisch das Fürchten lehrt. Nachdem sich die Königsblauen in beeindruckender Weise von den Klatschen gegen Real und die Bayern erholten, versprechen sie zudem stabil genug für die letzten Saison-Wochen zu sein:

 

Obwohl an der direkten Qualifikation für die Champions League vermutlich ohnehin nicht mehr gerüttelt werden kann, sorgt schon allein die Chance auf die Vize-Meisterschaft dafür, dass sich die Knappen noch immer in einer ganz heißen Saisonphase wähnen.

 

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13 von möglichen 15 Punkten aus den letzten fünf Partien scheinen den Wettfreunden hier in jedem Falle eine Garantie zu sein, dass sich nun auch das Match im Weserstadion vornehmlich in eine Richtung bewegen wird: Mit dem seit seiner Rückkehr von Beginn an in bestechender Form befindlichen „Hunter“ hat der FC Schalke zudem genau den richtigen Mann dabei, um der bisweilen gut strukturierte Abwehr der Gastgeber den Schrecken zu nehmen.

 

Wir gehen deshalb davon aus, dass von den Knappen mit einem schnellen Führungstreffer schon frühzeitig der gewünschte Kurs eingeschlagen wird – in der Folge dürfte dann lediglich noch die Höhe des Erfolges in Frage stehen:

 

Wir tippen auf einen souveränen Auswärtssieg der Königsblauen!

 

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Eintracht Frankfurt gegen Mainz 05 - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 5. April 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Eintracht Frankfurt Sieg 2,40 2,50 2,50 2,45 2,40 2,40
Unentschieden 3,30 3,30 3,30 3,35 3,40 3,50
FSV Mainz 05 Sieg 2,75 2,80 3,00 2,90 2,85 2,70
               

 

 

Mit einem 3:0-Erfolg gegen den FC Augsburg gelang es den Mainzern am Samstag nicht nur, den bislang höchsten Saisonsieg unter Dach und Fach zu bringen, überdies wurde zudem eine bis dahin überhaupt nicht wunschgemäß verlaufene englische Woche zu einem versöhnlichen Abschluss gebracht.

 

Ein Pünktchen hinter dem sechsten Tabellenplatz liegend, mischt die Mannschaft von Thomas Tuchel somit auch weiterhin im Kampf um die Teilnahme an der Europa League mit – und nach einem möglichen Sieg bei der Frankfurter Eintracht würde vermutlich kaum noch jemand die Hand dafür ins Feuer legen wollen, dass dem FSV zu guter Letzt nicht sogar der Sprung in die Königsklasse gelingt.

 

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Nachdem sich in den vergangenen Wochen mit der Hertha und dem FC Augsburg die beiden lange aussichtsreich mitmischenden Leichtgewichte in das Mittelmaß der Tabelle verabschiedeten, werden die drei vakanten internationalen Startplätze unter nur noch vier übrig gebliebenen Bewerbern aufgeteilt: Da sich das derzeit mit letzter Kraft am vierten Rang festklammernde Leverkusen dabei als das schwächste Glied in der Kette erscheint, stößt demnächst vielleicht einer der Verfolger an den ausstehenden Spieltagen in sportlich ausgesprochen bedeutsame Regionen vor. Weil es die Mainzer aus diesem Quartett bislang auf die mit Abstand beste Rückrunden-Performance bringen, scheint die Chance auf die Champions League auch für den FSV tatsächlich greifbar zu sein: Wird das aktuelle Tempo bis zur 34. Runde beibehalten, kommen auf die Bruchweg-Boys zumindest zwei hochattraktive Duelle in den Playoffs zu.

 

Andererseits ist die Befürchtung nicht von der Hand zu weisen, dass sich das Thema Königsklasse schon mit der vorangegangenen Niederlage in Braunschweig erledigt hat: Wer sich in halbwegs guter Verfassung auf einer Aufholjagd befindet, sollte schließlich zumindest vom abgeschlagenen Schlusslicht der Liga nicht so ohne weiteres zu stoppen sein. Statt sich mit nur einem Zähler Rückstand der Leverkusener Werkself in den Nacken zu setzen, wurden die Mainzer für diesen Fehltritt mit dem Sturz auf den „Blech-Rang“ sieben bestraft – und da sich mittlerweile auch die Wölfe und die Gladbacher Fohlen wieder im Aufwind befinden, dürfte sich das Abfangen eines Konkurrenten als ein ziemlich mühsames Unterfangen erweisen.

 

Möglicherweise müssen es die Mainzer somit teuer bezahlen, dass es dummerweise gerade zum Auftakt der anstrengenden englischen Woche gegen die Bayern zur Sache ging. Bei der letztlich unglücklichen 0:2-Niederlage gegen den deutschen Rekordmeister lieferte der FSV zwar fast von A bis Z eine beeindruckende Leistung ab, dafür waren die Akkus im Anschluss an die laufintensiven 90 Minuten dann aber auch komplett leergespielt. Als unmittelbare Folge musste bei der 1:3-Pleite im Eintracht-Stadion die eigentlich fällige Aufholjagd bereits frühzeitig abgeblasen werden; selbst beim letztendlich deutlichen Sieg gegen die Fuggerstädter hatten die uninspirierten Gastgeber zuletzt nur vor einem richtig schwachen Tag der bayrischen Schwaben profitiert.

 

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Da der dicht gedrängte Spielplan somit eine plausible Erklärung für die jüngsten Leistungen bietet, ist nun beim Gastspiel in Hessen im Gegenzug von einer merklich erstarkten Darbietung der Mainzer Mannschaft auszugehen: Diese dürfte allerdings auch dringend erforderlich zu sein, um gegen die seit Wochen überzeugende Eintracht nicht auf verlorenem Posten zu stehen. Wenngleich es für die Frankfurter aufgrund der grottenschlechten Hinrunde nach wie vor nur für eine Platzierung am oberen Ende der unteren Tabellenhälfte reicht, rufen die Leistungen mittlerweile doch wieder regelmäßig Erinnerungen an das überaus erfolgreiche Vorjahr wach: An seinen letzten Arbeitstagen scheint Armin Veh die Messlatte für seinen noch zu bestimmenden Nachfolger ganz offensichtlich besonders hochhängen zu wollen.

 

Dabei ist es sicherlich kein Zufall, dass der Aufschwung mit dem für sich genommen reichlich tragischen Ausscheiden aus der Europa League begann: Bei den folgenden sechs Auftritten spielten die Adlerträger dann nicht nur ziemlich solide zehn Punkte ein, sondern vielen darüber hinaus selbst in den Momenten des Scheiterns durch ihre sportliche Größe auf. Konnte das zwischenzeitliche 1:4 gegen den SC Freiburg in Folge einer eigentlich hochüberlegenen Vorstellungen nur einer Laune der Natur zugeschrieben werden, wurde von den Frankfurtern auch beim jüngsten 1:2 gegen richtig starke Wölfe eine beinahe perfekte Partie geboten – lediglich ein völlig verquerer Abseitspfiff von Schiri Gagelmann verhinderte, dass sich die Eintracht mit dem dann vermutlich entscheidenden 2:0 für eine taktisch reife Leistung belohnte.

 

 

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Trotz der letztlich gleichermaßen ärgerlichen wie ungerechten Niederlage kehrte die Eintracht jedoch mit der Gewissheit aus Niedersachsen zurück, dass sie Gegnern mit europäischen Ambitionen derzeit wieder voller Zutrauen in die eigene Stärke begegnen kann. Schon beim vorangegangenen 1:0-Erfolg über die Gladbacher Fohlen war es dem Team aus der Banken-Metropole schließlich gelungen, einen prinzipiell gut organisierten Kontrahenten komplett aus dem Spiel zu nehmen. Aufgrund dieser nun mehrfach bewiesenen Qualität wird von uns am Samstag auf die Hessen gesetzt – wir erwarten, dass auch der FSV von den Hausherren einen ordentlichen Dämpfer mitbekommt!

 

Die Wettfreunde tippen auf einen Frankfurter Heimsieg!

 

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Borussia Dortmund gegen VfL Wolfsburg - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 05. April 2014 um 18:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Borussia Dortmund Sieg 1,47 1,44 1,50 1,45 1,45 1,48
Unentschieden 4,00 4,50 4,70 4,75 4,75 4,75
VfL Wolfsburg Sieg 6,60 6,50 6,50 6,50 6,45 5,50
               

 

 

Ginge es nach den Wünschen der Dortmunder, wäre zwischen den beiden Viertelfinal-Terminen gegen Real Madrid vermutlich ein dankbarerer Gegner in den Signal Iduna Park erschienen: Da der Spielplan jedoch auch auf die Befindlichkeiten der Schwarz-Gelben keine besonderen Rücksichten nimmt, muss sich die Mannschaft von Jürgen Klopp im Topspiel des 29. Spieltages stattdessen nun mit einem Herausforderer messen, der derzeit gleichfalls mit aller Macht in die europäische Königsklasse drängt:

 

Ausgerechnet vor dem Gastspiel bei den Westfalen machten die Wolfsburger schließlich offiziell, dass sie die Eroberung des vierten Tabellenplatzes durchaus reizen würde.

 

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Streng genommen hatte sich zuletzt jedoch ohnehin nur noch Dieter Hecking geweigert, die Zielstellungen für den Saison-Endspurt zu präzisieren: Während etliche Spieler bereits nach dem Sieg in Bremen ihr Interesse an der Champions League bekundeten, stapelte der Trainer bis vor wenigen Tagen mit norddeutscher Zurückhaltung tief. Nach dem Glücks-Dreier gegen Eintracht Frankfurt wurde es dann aber offenbar auch dem 49-Jährigen zu dumm, immer nur auf die Bremse zu treten:

 

Da sich der VfL mittlerweile bis auf einen Zähler an die kränkelnde Werkself aus Leverkusen herangeschoben hat, wäre es schließlich geradezu töricht, fortan nicht auf den sowohl sportlichen als auch finanziellen Hauptgewinn zu zielen.

 

Dabei wirkt es nur auf dem ersten Blick vermessen, dass sich die Wolfsburger ausgerechnet vor dem Gastspiel beim Tabellenzweiten ein kleines bisschen aus dem Fenster lehnen; obwohl der BVB bekanntermaßen zu den Top-Adressen des Fußballs gehört, wurde der amtierende Vize-Meister von den Niedersachsen doch schon vor einiger Zeit als zuverlässiger Punktlieferant enttarnt. In den drei letzten Liga-Vergleichen heimste der VfL zwei Siege und ein Unentschieden gegen die Borussen ein - bei dem vorjährigen 3:2-Erfolg in Dortmund half allerdings Schiedsrichter Wolfgang Stark tatkräftig mit, der die Gastgeber bereits nach 35. Minuten mit einer haarsträubenden Fehlentscheidung dezimierte.

 

Keinen Zweifel konnte es dagegen an der Berechtigung des 2:1-Sieges in der Hinrunde geben; kämpferisch und spielerisch am Anschlag balancierend, drehten die Wölfe dabei einen Pausen-Rückstand mit Treffern von Rodriguez und Olic zum eigenen Vorteil um. Zum wiederholten Mal gelang dem Tabellenfünften damals der Nachweis, dass er sich mittlerweile auch wieder auf höchster Ebene bewähren kann:

 

Wenngleich der zwischenzeitliche Einbruch gegen die Bayern und Hoffenheim die bisweilen noch immer fehlende Konstanz der Mannschaft offenbarte, dürfte sich das Team dank der jüngsten Ergebnisse nun doch in einer richtig guten Verfassung nach Dortmund begeben.

 

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Nicht zuletzt mit Blick auf die soeben ausgerufene neue Zielstellung ist in jedem Falle davon auszugehen, dass das schwere Gastspiel von den Wolfsburgern wie ein Finale bestritten wird:

 

Während sich der VfL jedoch voll und ganz auf den Pflichttermin in der Liga konzentrieren kann, ist das Match für die Borussen nicht mehr als ein lästiger Klotz am Bein. Immerhin ist offensichtlich, dass die laufende Woche ganz im Zeichen des Champions-League-Viertelfinales steht – und schon allein aufgrund des hochkarätigen spanischen Kontrahenten müssen die Dortmunder hier alle Kräfte bündeln, um gegen Real nicht ähnlich wie zuletzt der FC Schalke hoffnungslos baden zu gehen.

 

Da den Westfalen zahlreiche Verletzungssorgen auch im neuen Jahr erhalten geblieben sind, wird die unvermeidliche Rotation nun am Wochenende vermutlich manchen zweit- bis drittklassigen Spieler aus den Hinterbänken des eigenen Kaders direkt in die Startelf spülen. Drei Vollgasauftritte binnen von nur sechs Tagen dürften schließlich nicht einmal den ganz großen Dauerläufern der Mannschaft zuzumuten sein; zumal überdies schon die erfolgreich bestrittene Aufholjagd in Stuttgart am vergangenen Sonnabend deutlich mehr Körner gekostet hat, als zunächst beabsichtigt gewesen war. Immerhin sehen sich die Dortmunder durch die drei wichtigen Punkte in der Mercedes-Benz-Arena jedoch in die komfortable Lage versetzt, nun gegebenenfalls auch einmal ein Spiel in den Sand setzen zu dürfen.

 

Der eine oder andere Ausrutscher könnte die Borussen zwar durchaus die Verteidigung der Vize-Meisterschaft kosten; das eigentliche Saisonziel – nämlich der Wiedereinzug in die Champions League – sollte in Anbetracht eines Sieben-Punkte-Vorsprungs auf Platz vier so allmählich dann aber doch schon abgesichert sein.

 

Hier würden sich die Dortmunder am Ende vermutlich gern mit dem dritten Tabellenrang begnügen, wenn sich damit nur das europäische Jahr noch ein bisschen verlängern ließe: Entsprechend werden im Heimspiel gegen die Wölfe das Kräfteschonen und das Vermeiden von Verletzungen im Vordergrund stehen.

 

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Doch selbst wenn sich die Borussen jedoch wider Erwarten mit voller Kraft nach dem Liga-Dreier verzehren sollten, ist für den VfL vermutlich noch immer eine ganze Menge drin:

 

Da die Gastgeber nämlich wettbewerbsübergreifend lediglich drei ihrer letzten zehn Heimspiele gewinnen konnten, scheint von Mythos der Südkurve zumindest gegenwärtig nicht besonders viel Gefahr für die Gegner auszugehen – und weil der Tabellenfünfte aus der VW-Stadt nun fraglos sogar zu den stärkeren Herausforderern der vergangenen Wochen gehört, gehen die Wettfreunde von einem quotenträchtigen Auswärtssieg im Topspiel aus:

 

Wir tippen auf einen Sieg der Wölfe!

 

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Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 - Vorschau, Wetten und Tipp

 

Sonntag, 6. April 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Braunschweig Sieg 2,40 2,50 2,60 2,60 2,55 2,55
beste Quote Unentschieden bei Bwin Unentschieden 3,30 3,30 3,30 3,35 3,35 3,50
Hannover 96 Sieg 2,75 2,75 2,80 2,70 2,70 2,65
               

 

 

Brisantes Niedersachsen-Derby am 29. Spieltag der Bundesliga! Wenn Braunschweig auf Hannover trifft, dann herrscht in Niedersachsen Ausnahmezustand. Obwohl dieses Derby in der Bundesliga erst zum 22. Mal stattfindet, sind die Emotionen extrem groß. Vor allem, da sich sowohl Braunschweig als auch Hannover mitten im Abstiegskampf befinden.

 

Am Sonntag (15:30 Uhr) werden vor allem die Braunschweiger alles daran setzen, Hannover zu besiegen. Die Eintracht muss um den Ligaverbleib seit Saisonbeginn zittern und hat als Tabellenletzter naturgemäß die schlechtesten Karten im Rennen um den Klassenerhalt.

 

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Auch nach 28 Spieltagen steht die rote Laterne des Tabellenletzten weiterhin in Braunschweig, doch der Abstand zur Relegation ist mit zwei Punkten alles andere als unaufholbar. Das rettende Ufer ist vier Zähler entfernt. Deswegen stehen die Löwen noch mehr unter Druck als sonst, denn im Falle einer Niederlage gegen den Erzrivalen könnte es bereits extrem schwierig werden, die Rückkehr in die 2. Liga zu verhindern.

 

Zuletzt haben die Braunschweiger allerdings sehr gute Leistungen gezeigt. Dem Heimsieg gegen Mainz folgte ein Unentschieden in Leverkusen. Die Elf von Torsten Lieberknecht ist für das Niedersachsen-Derby gut gerüstet.

 

Die Wettanbieter gehen von einer ganz engen Kiste aus und sind sich nicht einig, wer als Sieger aus dem insgesamt 148. Niedersachsen-Derby zwischen Braunschweig und Hannover gehen wird. Ein Unentschieden wäre für die Gastgeber wohl zu wenig.

 

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Hannover 96 ist wieder dort angekommen, wo das Team bei der Entlassung von Mirko Slomka bereits war - in großer Abstiegsgefahr. Nach einem fulminanten Start unter Tayfun Korkut mit zwei Siegen zum Rückrundenauftakt, konnten die 96er seitdem nur noch einmal als Gewinner vom Platz gehen.

 

Zuletzt gab es gleich drei Pleiten in Serie, am Wochenende eine bittere 1:2-Heimniederlage gegen Bremen, die ein herber Rückschlag war. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt zwar noch fünf Punkte, doch bei einer neuerlichen Niederlage wären die Hannoveraner wieder mitten drin im Kampf um den Klassenerhalt.

 

Artur Sobiech und Mane Diouf werden auf Hannoveraner Seite das Derby verletzungsbedingt verpassen, Manuel Schmiedebach muss den ersten Teil seiner zwei Spiele dauernden Sperre absitzen. Vor allem in fremden Stadien haben sich die 96er heuer nicht wohl gefühlt. In der Auswärtstabelle liegen die Hannoveraner nur auf dem vorletzten Platz.

 

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Die Wettfreunde erwarten einen klassischen Derby-Fight. Die Stimmung wird im ersten Bundesliga-Derby gegen Hannover im Eintracht-Stadion seit dem 25. Oktober 1976 top sein. Nicht nur die große Rivalität zwischen den beiden Mannschaften wird für zusätzliche Brisanz sorgen, sondern vor allem der Umstand, dass sowohl Braunschweig als auch Hannover um den Klassenerhalt kämpfen müssen.

 

Bereits in der Hinrunde hat die Eintracht den 96ern ein torloses Remis abgetrotzt und sich seitdem stark verbessert. Daher tippen wir auf einen Heimsieg der Braunschweiger Eintracht gegen die Gäste aus Hannover.

 

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Hertha BSC gegen 1899 Hoffenheim - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Sonntag, 6. April 2014 um 17:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Hertha BSC Sieg 2,55 2,37 2,40 2,40 2,38 2,35
Unentschieden 3,35 3,60 3,40 3,30 3,55 3,60
1899 Hoffenheim Sieg 2,55 2,70 3,00 3,00 2,85 2,70
               

 

 

Würde sich die Bundesliga-Saison nicht bereits auf den letzten Metern befinden, wäre das Team aus Hoffenheim möglicherweise nur noch wenige Spieltage vom Formulieren europäischer Ansprüche entfernt: Wenngleich die Ausbeute von 16 Zählern aus 14 Rückrunden-Spielen bislang nicht wirklich weltbewegend ist, scheint die Leistungskurve der Kraichgauer mit dem Beginn des Frühlings doch immer steiler nach oben zu weisen.

 

Mit dem starken Punktgewinn in der Allianz Arena ist der Mannschaft von Markus Gisdol nun immerhin schon einmal der Sprung in die obere Tabellenhälfte gelungen – da diese Verbesserung zulasten der Berliner Hertha ging, erscheint es ganz passend, dass man sich nun im Olympiastadion zum Endspiel um Platz neun im direkten Vergleich gegenübersteht.

 

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Nun ist die Behauptung natürlich durchaus zutreffend, dass es bei dem sonntäglichen Aufeinandertreffen lediglich noch um tabellarische Kinkerlitzchen geht; nichtsdestotrotz wurde der jüngste Sturz auf den zehnten Rang in der Hauptstadt mit einigem Missmut aufgenommen. Dass erst zum zweiten Mal seit dem Wiederaufstieg auf die zweite Tabellenhälfte geblättert werden muss, um die Blau-Weißen zu entdecken, deutet schließlich unmissverständlich auf eine längerfristige Fehlentwicklung bei der Hertha hin:

 

Schien bis vor wenigen Wochen der Einzug in die Europa League durchaus realistisch zu sein, wird der unaufhaltsame Niedergang nun vermutlich erst vom zunehmend herbeigesehnten Saisonende im Mai gestoppt.

 

Für den allmählich in die Kritik geratenden Jos Luhukay mutet die Entwicklung des Teams mit Sicherheit alarmierend an; eine Serie von mittlerweile sechs sieglosen Auftritten wurde zuletzt immerhin sogar von vier Niederlagen in unmittelbarer Folge negativ „gekrönt“. Wenngleich es die Berliner in diesem Zeitraum unter anderem mit den Bayern und den Gelsenkirchener Knappen zu tun bekommen hatten, scheinen doch auch die Perspektiven für die nun noch ausstehenden Partien ausgesprochen mau zu sein – wussten die Hertha in der Hinrunde regelmäßig mit ihrem erfrischendem Offensivstil und ihrer grundsoliden Abwehr zu gefallen, hielten die Pleiten gegen Hannover, Gladbach und Schalke auch jenseits der Resultate kaum einen Lichtblick bereit.

 

Da sich in der Rückrunden-Tabelle lediglich die am Abgrund taumelnden Klubs aus Hamburg und Stuttgart hinter den Charlottenburgern befinden, kann hier von einer bisweilen nicht zu vermeidenden Kurskorrektur längst nicht mehr die Rede sein:

 

Zunehmend haben sich die Leistungen der Mannschaft an jene traurigen Auftritte angenähert, die das Team in den vergangenen Jahren gleich zwei Mal in die Zweite Bundesliga führten. Bereits jetzt steht somit fest, dass sich mit dem Abgang von Top-Torjäger Adrian Ramos im Sommer ein weitreichender Neuaufbau erforderlich macht – bleiben die unaufschiebbaren Korrekturen nämlich aus, dürfte sich die Hertha dann demnächst schon von Beginn an in einer ziemlich unerfreulichen Situation befinden.

 

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Für einen erfolgreichen Neustart im Herbst wäre es überdies ganz besonders hilfreich, wenn die Berliner ihre beklagenswerte Heimschwäche noch in der alten Spielzeit in den Griff bekämen: Am dramatischsten hat die Fieberkurve der Mannschaft in den vergangenen Monaten schließlich im monumentalen Olympiastadion nach unten gezeigt. Die fünf Heim-Auftritte seit dem Jahreswechsel haben der Hertha gerade einmal ein torlosen Remis gegen den SC Freiburg eingebracht – abgesehen von der verschmerzbaren 1:3-Pleite gegen die Bayern, gaben sich die Berliner darüber hinaus auch Nürnberg, Wolfsburg und Hannover schmerzlich klar geschlagen.

 

Insbesondere die bittere 0:3-Packung gegen die notorisch auswärtsschwachen 96er machte deutlich, dass die Hertha ihren Gästen derzeit wirklich nicht viel abverlangt, bevor sie sich zum Herausrücken der Punkte bereiterklärt: Durch das immer schwächer werdende Umschaltspiel nach Ballverlusten wird den Gegnern das Toreschießen denkbar einfach gemacht. Die bekannt treffsicheren Hoffenheimer könnten sich zum Abschluss des Wochenendes somit gut und gerne fühlen, als wären sie versehentlich im Schlaraffenland gelandet: Nachdem es den Kraichgauern vor wenigen Tagen bereits gelang, den großen Bayern drei Tore einzuschenken, muss einem um die Berliner nun fast schon ein bisschen Bange sein.

 

Zwar ist damit zu rechnen, dass die wackelige Viererkette der 1899er einem Adrian Ramos nur bedingt gewachsen ist, die geradezu monströs gut funktionierende Offensivmaschinerie macht derartige Betriebsunfälle jedoch vermutlich im Handumdrehen wieder wett. Die gleichermaßen rasant wie durchdacht vorgetragenen Angriffe der Gäste sind ein Beleg, dass das Spielsystem der Hoffenheimer ganz einfach viel mehr Hand und Fuß besitzt – die Mannschaft müsste folglich schon einen selten uninspirierten Tag erwischen, um im Olympiastadion nicht als verdienter Sieger vom Platz zu gehen: Seit sich die Hertha in der Hinrunde einen 3:2-Erfolg in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena sicherte, scheinen die Kontrahenten schließlich eine komplett gegensätzliche Entwicklung genommen zu haben.

 

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Zwar deutete die zwischenzeitliche 0:4-Pleite auf Schalke an, dass der Hurra-Stil der Kraichgauer gelegentlich tatsächlich ein schlimmes Ende nimmt; die hervorragenden Auftritte gegen Wolfsburg, Leverkusen und die Bayern sind den Wettfreunde dennoch ungleich stärker im Gedächtnis geblieben:

 

Wir tippen auf einen deutlichen Auswärtssieg von Hoffenheim!

 

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FC Schalke gegen Hertha BSC - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Freitag, 28. März 2014 um 20:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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FC Schalke Sieg 1,70 1,83 1,85 1,72 1,70 1,83
Unentschieden 3,60 3,75 3,70 3,80 3,70 3,60
Hertha BSC Sieg 4,70 4,00 4,40 4,80 5,10 4,00
               

 

 

Der nicht gerade hochgeschätzte Signal-Iduna-Park hat sich für den FC Schalke auch in diesem Jahr wieder als ein verlässliches Punkte-Pflaster erwiesen: Obwohl die Truppe von Jens Keller im Revier-Derby die deutlich schlechtere Mannschaft stellte, sackte sie dank einer Glanzleistung von Ralf Fährmann dennoch einen wertvollen Zähler ein.

 

Wurde mit dem torlosen Remis zunächst der knappe Rückstand auf den BVB verteidigt, können die Königsblauen nun schon am Freitag vorübergehend an dem Erzrivalen vorüberziehen – im Heimspiel gegen die Berliner Hertha sind für den Tabellendritten schließlich alle Weichen auf Sieg gestellt.

 

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Die aktuelle Rückrundentabelle gibt einen deutlichen Hinweis darauf, wie es derzeit um die beiden Duellanten des freitäglichen Aufeinandertreffens steht: Nachdem der Aufsteiger aus der Hauptstadt die Winterpause noch aufgrund des besseren Torverhältnisses unmittelbar vor den Knappen verbrachte, haben im neuen Jahr bislang nämlich nur die nunmehrigen Gastgeben Nägel mit Köpfen gemacht. An den zehn absolvierten Spieltagen wurden den Blau-Weißen stolze 15 Zähler abgenommen – rein statistisch wuchs das Polster des FC Schalke in den vergangenen Wochen somit Spiel für Spiel um bemerkenswerte 1,5 Punkte an.

 

Dass sich bei derartigen Zahlen der Eindruck eines Klassenunterschieds ergibt, ist nicht zuletzt auf die deutlich verbesserte Schalker Abwehr zurückzuführen: Wenn es nicht gerade gegen Real Madrid oder die Bayern zur Sache ging, kam die Viererkette der Königsblauen in aller Regel bestens zurecht. Jenseits des hier gleich mehrfach erlittenen Schiffbruchs wurde letztmals am 15. Spieltag bei den Gladbacher Fohlen mehr als ein Gegentreffer kassiert - entsprechend kann ein statistisches Detail auch erhellen, warum den eigentlich drückend überlegenen Dortmundern am Dienstagabend kein Treffer gelang.

 

Im Derby war es Sokratis mit 14 (von 17) gewonnenen Zweikämpfen schließlich gelungen, Robert Lewandowski fast vollständig aus der Partie zu nehmen: Auch weil es der gefürchtete polnische Nationalstürmer folglich nur auf einen einzigen Torschuss brachte, erhielt Fährmann überhaupt die Chance, sich zum großen Helden des Tages aufzuschwingen. Da es der königsblauen Defensive mittlerweile regelmäßig gelingt, die gegnerischen Schlüsselspieler auszuschalten, dürfte auch der nun gastierende Ramos nicht viel zu lachen haben – und ist der 16-Tore-Mann der Berliner Hertha erst einmal abgemeldet, sollte dies den anvisierten Heim-Dreier dann schon um einiges wahrscheinlicher machen.

  

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Die aktuelle Heimbilanz spricht ohnehin dafür, dass sich in der Veltins-Arena ein ziemlich deutliches Bild ergibt: Nachdem die Knappen in den fünf Rückrunden-Partien im eigenen Stadion 13 von möglichen 15 Zählern holten, wird das Selbstvertrauen der Hausherren nun auch am 28. Spieltag riesig sein. Auf die eigentlich gleichfalls nicht zu beanstandende Auswärtsstärke der Berliner Gäste ist dagegen erst vor einer knappen Woche ein dunkler Schatten gefallen: Mit einem klaren 3:0-Erfolg konnte sich Gladbach gegen die Hauptstädter den Frust der vorangegangenen fünf sieglosen Heimspiele von der Seele schießen.

 

Dass die Fohlen in diesem Vergleich trotz des eindeutigen Resultates noch nicht einmal die deutlich überlegene Mannschaft stellten, hat die Sache für das Team von Jos Luhukay auch nicht viel besser gemacht: Schließlich scheitern die Blau-Weißen nun schon seit etlichen Wochen daran, sich gegen gleichwertige Gegner halbwegs gut aus der Affäre zu ziehen. Bereits nach der 0:3-Heimpleite gegen Hannover 96 konnte sich niemand so recht erklären, wie in aller Welt den so harmlosen Niedersachsen gleich drei Treffer im Olympiastadion gelangen- da zuvor überdies auch die Niederlagen gegen Frankfurt, Nürnberg und Wolfsburg vornehmlich der mangelnden Cleverness geschuldet waren, verließ die Hertha jüngst beim 1:3 gegen die Bayern erstmals als verdienter Verlierer den Platz.

  

Obwohl sich die Berliner somit meist besser verkauften, als der kümmerliche Punktestand der Rückrunde vermuten lässt (lediglich 8 Zähler aus 10 Partien), kann die Häufung von Rückschlägen dann doch nicht mehr nur ein bloßer unglücklicher Zufall sein. Fünf sieglose Spiele in Serie legen stattdessen die Schlussfolgerung nahe, dass sich die Hertha ganz eindeutig auf dem absteigenden Ast befindet – hätte die Saison erst zur Winterpause begonnen, befände sich die Mannschaft wieder einmal auf dem gar nicht so ungewohnten Abstiegsplatz. Die mittlerweile verlorengegangene europäische Perspektive dürfte eine baldige Besserung zudem kaum in Aussicht stellen – momentan fehlt den Gästen einfach der plausible Grund, um die Trendwende mit aller Macht herbeizuzwingen.

 

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Bei den Hausherren aus Gelsenkirchen ist es dagegen sowohl um die Moral als auch die realistischen Zielstellung sehr viel besser bestellt; entsprechend ist anzunehmen, dass es für die Knappen auch weiterhin mit Vollgas in Richtung direkter Champions-League-Qualifikation gehen wird. Die Hertha wird dem fröhlichen Treiben vermutlich kein Ende setzen können – die Wettfreunde sagen hier einen unkomplizierten Wochenausklang für den Favoriten voraus:

 

Wir tippen auf einen Heimsieg des FC Schalke!

 

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Bayern München gegen 1899 Hoffenheim - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 29. März 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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Bayern München Sieg 1,15 1,14 1,15 1,15 1,16 1,16
Unentschieden 7,00 8,00 8,00 8,50 7,90 8,25
1899 Hoffenheim Sieg 15,0 15,0 17,0 16,0 15,5 11,0
               

 

 

Momentan muss es als das Selbstverständlichste von der Welt erscheinen, dass die Bayern schon wieder Meister sind: Da es der deutsche Rekord-Champion im bisherigen Saisonverlauf nur auf (virtuelle) vier Minuspunkte bringt und sich der Dortmunder Mitbewerber überdies zahlreiche unnötige Zähler abknöpfen ließ, durften die Münchener nun bereits nach dem Sieg in Berlin mit aller süddeutschen Unterkühltheit die Erfüllung der Pflicht vermelden.

 

Am Spielbetrieb nimmt der frischgebackene Titelträger jedoch erfreulicherweise weiterhin teil – und hier könnte sich im anstehenden Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim ausnahmsweise eine ziemlich unterhaltsame Partie entwickeln.

 

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Weil für die Kraichgauer Gäste die erzielten Resultate in dieser Saison nämlich offensichtlich nur zweitrangig sind, werden sie sich nun vermutlich selbst in der Allianz Arena nicht verstecken; folglich dürfen sich die Münchener Anhänger darauf freuen, dass sich endlich auch einmal im Beisein ihrer Mannschaft ein echtes Fußballspiel ergibt. Beim Aufeinandertreffen der besten (79 Tore) mit der zweitbesten (60 Tore) Offensive der Liga, sollten eigentlich auf beiden Seiten Einschläge selbstverständlich sein – wenngleich die Angreifer der Hausherren angesichts der gegnerischen Abwehrschwäche dann wohl doch ein wenig häufiger zum Zug kommen dürften.

 

Denn warum die Mannschaft von Markus Gisdol trotz ihres begeisternden Offensiv-Stils nicht in der Spitzengruppe der Bundesliga zu finden ist, wird durch den Vergleich der kassierten Gegentreffer kenntlich gemacht: Wurde Manuel Neuer im bisherigen Saisonverlauf lediglich 13 Mal überwunden, fingen sich die diversen Keeper der TSG den Rekordwert von 59 Toren ein. Auch im jüngsten Heimspiel gegen Hannover lagen die Hoffenheimer bereits zurück, bevor das Spiel so richtig begonnen hatte – dennoch bereitete es den Gastgebern gegen die auswärtsschwachen Niedersachsen in der Folge nur wenig Mühe, den Spielstand in ein sehr viel erfreulicheres 3:1 zu drehen.

 

Somit haben die 1899er nun in beachtlichen sieben ihrer letzten acht Pflichtspiele mindestens zwei Mal eingenetzt; da sich das Team dieses unermüdliche Engagement mit immerhin vier Siegen belohnen ließ, wurde die ohnehin nur noch theoretisch bestehende Abstiegsgefahr in den zurückliegenden Wochen endgültig gebannt. Für das schwere Match in München dürfte es nun jedoch vor allem ein gutes Zeichen sein, dass die jüngsten beiden Auftritte jeweils siegreich endeten – vor dem Pflicht-Dreier gegen die Roten konnten sich die Hoffenheimer bereits mit einem 3:2-Erfolg in der BayArena für die „Phantom-Niederlage“ aus dem vergangenen Herbst revanchieren.

 

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Sicherlich sind verschiedene Meinungen erlaubt, ob der späte Siegtreffer in Leverkusen das Kräfteverhältnis der beiden Duellanten tatsächlich treffend wiedergab: Unabhängig von dem dann doch ziemlich glücklichen Charakter des Dreiers ist für die Hoffenheimer hier jedoch nur von Belang, dass nun endlich einmal ein vermeintlich großer Gegner in die Knie gezwungen werden konnte. Hatten sich die Kraichgauer bereits zuvor in sämtlichen Vergleichen mit den Champions-League-Teilnehmern ausgesprochen teuer verkauft, fiel die eingefahrene Beute mit jeweiligen Unentschieden gegen Dortmund und Schalke bislang vergleichsweise spärlich aus: Auch den Münchenern war es beim Hinspiel im Rhein-Neckar-Stadion gelungen, den gleichwertigen Hausherren mit einem knappen 2:1-Erfolg alle drei Punkte zu klauen.

 

Das gewachsene Selbstvertrauen und die abgesicherte Tabellen-Situation sollten nun die Grundlage dafür schaffen, dass die Hoffenheimer am Sonnabendnachmittag ohne Rücksicht auf Verluste auf die große Überraschung drängen: Dabei werden die Gäste allerdings kaum darauf hoffen können, dass die Münchener Helden nach ihrer Mini-Meisterfeier am vergangenen Dienstag übermüdet auf dem Platz erscheinen. Allenfalls das seine Schatten vorauswerfende Viertelfinale in der Königsklasse bei Manchester United könnte die Bayern zur Schonung einiger Stammkräfte verführen - dass die Rotation aufgrund des durchweg beneidenswert gut bestückten Kaders jedoch zu keiner echten Schwächung führt, ist nach dem monatelangen Siegeszug der Hausherren mittlerweile hinlänglich bekannt.

 

Weil die Red Devils von der Insel derzeit überdies schon ein leichter Windstoß umzupusten vermag, dürften sich die vorbereitenden Maßnahmen für das Gastspiel in Old Trafford bei den Bayern ohnehin in Grenzen halten: Obendrein zeigt die erbarmungslose Siegesserie, dass bis auf weiteres nicht mit einem Abflachen der Spannungskurve zu rechnen ist. Immerhin konnten sich die Münchener bereits seit der Winterpause der Meisterschaft restlos sicher sein, um in der Folge dann dennoch jeden Gegner mühelos wegzuhauen: Angesichts der bewundernswerten Ehrgeizes ist somit davon auszugehen, dass Pep Guardiola nun auch in den noch verbleibenden Wochen hochmotivierte Vorstellungen seiner Truppe zu sehen bekommt.

 

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Vor der Partie gegen Hoffenheim machen es jedoch schon allein die makellose Heimbilanz und die Debakel-Abwehr der Gäste überflüssig, über eine möglichen Ausrutscher der Bayern nachzudenken: Wer sich nämlich mit einer nicht vertrauenswürdigen Viererkette in die Allianz Arena begibt, darf kaum auf das Mitleid des Tabellenführers hoffen.


Die Wettfreunde tippen auf einen deutlichen Sieg der Bayern!

 

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Bayer Leverkusen gegen Eintracht Braunschweig - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 29. März 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

    Interwetten Bet365 Tipico Mybet Betsafe Bwin
Leverkusen Sieg 1,42 1,33 1,37 1,37 1,38 1,35
Unentschieden 4,40 5,25 5,20 5,25 5,10 5,55
Braunschweig Sieg 7,20 8,00 8,00 7,50 7,65 6,75
               

 

 

Unter der Woche war es sowohl der Leverkusener Werkself als auch der Braunschweiger Eintracht gelungen, ein unvermutetes Lebenszeichen abzugeben: Während Bayer mit einem 3:1 in Augsburg eine zunächst kein Ende findende Durstrecke doch noch zum Abschluss brachte, ist der BTSV nach zuvor fünf sieglosen Partien dem rettenden Ufer ein kleines Stückchen näher gerückt.

 

Das direkte Aufeinandertreffen bietet nun beide Teams die Möglichkeit, eine dringend benötigte Serie zu starten – wenngleich diese Chance streng genommen eigentlich nur für die wieder auf Champions-League-Kurs befindlichen Gastgeber wirklich realistisch ist.

 

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Anderseits muss von den Niedersachsen auf einen solchen Realismus nicht sonderlich viel gegeben werden: Immerhin wurde die Fußballwelt in der vergangenen Saison bereits durch den Aufstieg der Löwen gründlich auf den Kopf gestellt.

 

In der Bundesliga sitzt der BTSV nun zwar schon seit Monaten vermeintlich hoffnungslos am Tabellenende fest, dafür meldete sich die Truppe von Torsten Lieberknecht aber stets mit einiger Verlässlichkeit in jenen Momenten zu Wort, in denen man die Braunschweiger gerade abzuschreiben gedachte. Auch der jüngste 3:1-Erfolg gegen den FSV Mainz ist zu diesen überraschenden Wiederbelebungs-Maßnahmen zu zählen – schließlich schien der Klassenerhalt spätestens seit der Niederlage auf Schalke kaum noch eine denkbare Option zu sein.

 

Diese Not hatte allerdings auch die Eintracht erkannt und den Vergleich mit den Rheinländern kurzerhand zum Spiel der letzten Chance ausgerufen: Und obwohl vor dem Anpfiff angesichts der gegnerischen Stärke alles für einen sicheren Reinfall zu sprechen schien, wurde der FSV in der Folge mit dem kleinen Einmaleins des Fußball-Lehrbuchs ausgetrickst. Zwei Treffer nach ruhenden Bällen steuerten das siebte und achte Rückrunden-Tor (von insgesamt 14) infolge von Standardsituationen bei, bevor sich zu guter Letzt dann Domi Kumbela mit einem ansehnlichen Fallrückzieher für das „Tor des Jahres“ bewerben konnte.

 

Dass die Eintracht bei diesem Sieg ansonsten keine spielerische Offenbarung bot, braucht das Schlusslicht in Anbetracht des Überlebenskampfes natürlich nicht zu interessieren: Stattdessen können die Braunschweiger aus der gewonnenen Erkenntnis neue Hoffnung ziehen, dass sich merkwürdigerweise vor allem hochklassige Gegner von der kämpferischen Erscheinung des Aufsteigers beeindrucken lassen. Vier der fünf Saisonsiege wurden gegen Mannschaften eingefahren, bei denen man besonderen Wert auf einen gepflegten Auftritt legt: Neben den nun bezwungenen Mainzern, ließen sich auch schon Hoffenheim, Wolfsburg und Leverkusen vom unbeugsamen Willen der Löwen überraschen.

 

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Mit Blick auf das anstehende Rückspiel in der BayArena ist hier natürlich insbesondere der Dreier gegen die Werkself interessant, der aufgrund der ansonsten hervorragenden Hinrunde des Gegners damals noch deutlich sensationeller als zum jetzigen Zeitpunkt erschien. Musste sich Sami Hiyypiä nach jener 0:1-Niederlage im Eintracht-Stadion vorwerfen lassen, sich vor dem Champions-League-Gastspiel in Donezk mit seiner Rotation verzockt zu haben, könnte diese Überraschung im Nachhinein doch ebenso gut auch eine Art warnender Vorbote für den bald zu beobachtenden Einbruch der Leverkusener Mannschaft gewesen sein.

 

Ein allzu tiefes Eintauchen in die deprimierenden statistischen Details können wir uns an dieser Stelle jedoch ersparen, weil die Trendwende mit dem Erfolg in Augsburg nunmehr eingeleitet wurde. Hatte die Werkself schon bei der vorangegangenen 2:3-Niederlage gegen Hoffenheim bis zum unverdienten Knockout in der Schlussphase am ersehnten Sieg geschnuppert, wurde dieses Mal nun selbst in den letzten Spielminuten kurzentschlossen zugepackt. Obwohl die Offensivbemühungen gegen die gleichfalls auf den Dreier drängenden Gastgeber beinahe ins Verderben führten, wurde der bereits gegen Paris und München erkennbare Aufwärtstrend am Ende doch belohnt – für die Leverkusener mit Sicherheit eine Initialzündung, die sich nun auch auf das Heimspiel gegen Braunschweig positiv auswirken wird.

 

Hätte nämlich ein einfacher Zähler in der Fuggerstadt das Leiden des Tabellenvierten unweigerlich verlängert, meldeten sich nun stattdessen die so lange in der Versenkung verschwundenen Erfolgsgaranten mit entscheidenden Treffern zurück. Nachdem sich Kießling bereits mit (nutzlosen) Toren gegen die Bayern und die 1899er in aufstrebender Verfassung präsentierte, scheint nun vor allem das letztlich spielentscheidende 2:1 durch Son den Aufschwung zu symbolisieren. Immerhin ist es symptomatisch, dass die Durststrecke des Südkoreaners eben jene neun Spiele währte, in denen es auch für Bayer nicht zu gewinnen gab – vor dem Beginn des Absturzes hatte der 21-Jährige mit dem goldenen Treffer in Gladbach den für lange Zeit letzten Dreier seines Klubs besorgt.

 

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Nicht nur mannschaftlich, sondern auch individuell scheinen die Werks-Kicker somit ihr Schneckenhaus wieder zu verlassen: Derart gestärkt sollte ein Sieg gegen den Tabellenletzten eigentlich keine allzu große Sache sein. Schließlich ist die Eintracht im bisherigen Saisonverlauf fast nur im heimischen Stadion zu fürchten gewesen – jenseits der Heimat konnte lediglich das Derby in Wolfsburg gewonnen werden:

 

Wir tippen auf einen deutlichen Leverkusener Heimsieg!

 

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VfB Stuttgart gegen Dortmund - Vorschau, Wetten und Tipps

 

Samstag, 29. März 2014 um 15:30 Uhr - Bundesliga Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps

 

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VfB Stuttgart Sieg 4,20 4,75 4,80 4,75 4,60 4,60
Unentschieden 3,70 4,00 4,10 4,20 3,95 4,00
Borussia Dortmund Sieg 1,75 1,66 1,67 1,65 1,71 1,67
               

 

 

Der erste Rückrundensieg gegen den HSV scheint den Stuttgartern zunächst einmal genug gewesen zu sein: Bei der folgenden 0:2-Pleite in Nürnberg lieferten die Schwaben dann schließlich wieder eine derart saft- und kraftlose Vorstellung ab, dass das Abrutschen auf einen direkten Abstiegsplatz fast wie eine logische Konsequenz erscheint.

 

Angesichts des anspruchsvollen Restprogramms (u. a. Gladbach, Wolfsburg, Schalke, München) muss der Absturz in die 2. Liga zwangsläufig immer näher zu rücken – auch vor dem nun anstehenden Heimspiel gegen Borussia Dortmund gibt es nicht sonderlich viele Argumente, die der VfB in die Waagschale werfen kann.

 

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Zwar hatte die Saison für die Stuttgarter mit der Blitz-Entlassung von Bruno Labbadia schon alles andere als wunschgemäß begonnen, dennoch setzte der unaufhaltsame Absturz erst nach der Winterpause ein. Wurde die inzwischen von Trainer Nummer 3, Huub Stevens, verwaltete Mannschaft nach der Hinrunde auf dem halbwegs soliden 10. Tabellenplatz geführt, haben die Süddeutschen nach sieben Niederlagen in den zehn absolvierten Rückrunden-Partien nun lediglich noch die Braunschweiger Eintracht hinter sich. Doch obwohl die Entwicklung seit etlichen Wochen alarmierend ist, bleibt so mancher Spieler vom Ernst der Lage unberührt: Allmählich sollte man sich deshalb schon einmal an den Gedanken gewöhnen, dass sich im kommenden Herbst erstmals seit 1976 eine Bundesliga-Saison ohne den fünffachen Meister in die Startlöcher begibt.

 

Dabei steht eigentlich fest, dass ein Abstieg der Schwaben zu den überflüssigeren Dingen des laufenden Jahres gehören würde; personell ist das Team immerhin gut genug aufgestellt, um sich wenigstens im langweiligen Mittelfeld der Tabelle herumtreiben zu können. Gerade in einer Spielzeit, in der die Stuttgarter nie so richtig in Schwung gekommen sind, droht die Mannschaft nun überdies aber auch noch bei dem viel entscheidenden Charaktertest durchzufallen: Während in Nürnberg, Frankfurt, Freiburg, Bremen und Braunschweig alle Kräfte für den Klassenkampf gebündelt werden, scheint die Saison rund um die Mercedes-Benz-Arena einfach irgendwie auszutrudeln.

 

Beim Gastspiel in Franken zeigte sich am Mittwoch einmal mehr, wie sehr es dem vorjährigen Pokal-Finalisten an Führungspersönlichkeiten fehlt: So wurde beispielsweise von dem letztmals im Januar knipsenden „Torjäger“ Ibisevic weder gegen Hamburg noch in Nürnberg etwas Brauchbares angeboten. Während die Club-Lebensversicherung Drmic in verlässlicher Weise die Bedeutung eines treffsicheren Goalgetters im Kampf um das sportliche Überleben unterstrich, hängen sich bei den Stuttgartern derzeit nur Traoré und der junge Werner so richtig rein – der aufgrund seiner Abiturprüfungen momentan aber leider ebenfalls nicht ganz bei der Sache ist.

 

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Da offensichtlich auch der neue holländische Trainer die Mannschaft nicht so einfach über den ominösen Strich zaubern kann, weist die besorgniserregende Krise mehr und mehr auf die verfehlte Transferpolitik von Fredi Bobic zurück. Bei seiner Einkaufstour hatte der Sportdirektor zuletzt viel zu sehr auf in Hannover ausgemusterte Schnäppchen gesetzt und darüber vergessen, dass es für lebendige Auftritte überdies ein paar echte Typen braucht. Gegen die Dortmunder dürften nun allerdings eher die fußballerischen Defizite die schwächelnde Mentalität überdecken: Die 1:6-Schmach aus dem Hinspiel lässt nun beim neuerlichen Aufeinandertreffen vor heimischer Kulisse erneut einen Untergang des VfB befürchten.

 

Mit nur einem Sieg aus den letzten vier Pflichtspielen haben sich zwar auch die Borussen in den vergangenen Tagen nicht mit Ruhm bekleckert; im jüngsten Revier-Derby gegen den FC Schalke hat aus Sicht der Schwarz-Gelben allerdings nur das Ergebnis nicht gestimmt. Obwohl die Königsblauen mit Mann und Maus verteidigten, spielte sich der BVB gleich etliche Hochkaräter heraus – angesichts der ausgezeichneten Leistung war es natürlich umso ärgerlicher, dass der Ball dann doch immer wieder nur den Weg in die Arme von Ralf Fährmann fand. Im Vergleich zu den kritikwürdigen Heimspielen gegen Gladbach und Zenit bedeutete die Vorstellung am Dienstagabend dennoch einen kleinen Quantensprung – vielleicht hat den Dortmundern Spielern die verhaltene Fan-Kritik nach dem schwachen Achtelfinal-Rückspiel also sogar ganz gut getan.

 

Mit einer ähnlichen Leistung wie gegen die Knappen sollte den Westfalen nun im Normalfall ein Sieg in Stuttgart sicher sein: Dennoch ist nicht auszuschließen, dass angesichts des folgenden Showdowns bei Real Madrid wieder der in dieser Saison schon so oft zu beobachtende „Champions-League-Fluch“ zum Tragen kommt: Vor den letzten vier! Partien in der Königsklasse haben die Dortmunder die jeweilige Generalprobe gründlich in den Sand gesetzt – und insbesondere vor den beiden Achtelfinals gegen Zenit fingen sich die Borussen dabei zwei schmerzliche ganz Schlappen gegen Kontrahenten (HSV und Gladbach) ein, denen zuvor über mehrere Monate kein Dreier gelungen war.

 

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Und wer sich etwa in Hamburg mit 0:3 abschießen lässt, der darf nun auch bei einer vermeintlichen Pflichtaufgabe in Stuttgart nicht auf das uneingeschränkte Vertrauen der Wettfreunde hoffen; zumal der VfB bereits bei seiner denkbar unglücklichen 1:2-Niederlage gegen die Bayern bewies, dass er trotz seiner bekannten Heimschwäche durchaus zu starken Leistungen gegen hochüberlegen erwartete Mannschaften in der Lage ist. Außerdem steht fest, dass der Gastgeber auf den enttäuschenden Vortrag in Nürnberg ganz einfach eine Trotzreaktion folgen lassen muss – sollten die Schwaben also noch irgendwie am Leben sein, ist somit zumindest ein Pünktchen gegen die Aufbauhelfer aus Dortmund drin:

 

Wir tippen auf ein Unentschieden!

 

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